DE893731C - Klemmrollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrueckten Klemmrollen - Google Patents
Klemmrollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrueckten KlemmrollenInfo
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- DE893731C DE893731C DER4185D DER0004185D DE893731C DE 893731 C DE893731 C DE 893731C DE R4185 D DER4185 D DE R4185D DE R0004185 D DER0004185 D DE R0004185D DE 893731 C DE893731 C DE 893731C
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- rollers
- roller freewheel
- rollers pressed
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/064—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen Klemnirollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrÜckten Klemmrollen.
- Bekannte derartige Freilau.,fkupplung.-n sind derart ausgebildet, daß für jede Rolle eine Druckfeder vorgesehen ist. Der Nachteil eines solchen Freilaufs liegt namentlich darin, daß der Einbau der Rollen und Federn schwierig und umständlich ist und daß wegen des Platz.bedarfs der Federn nur verhältnismäßig wenig Übertragungsrollen anbringhar sind. Andere bekannte Freilaufkupplungen haben mehrere unterschiedlich große Rollen in einer gewölbten, nach der einen Seite allmählich enger werdenden Einbuchtung des Rollenraumes, die unter der Wirkung einer gemeinsamen Feder stehen. Üierbei ist nachteilig, daß die Bearbeitung des Rollenraumes infolge der umständlich-en Form der Ausbuchtungen ziemlich schwierig, mithin verhältnismä.ßig teuer ist. Außerdem sind nur wenige, in der Regel drei Rollen in einer solch-en Einbuchtung unterzubringen.
- Erfindungsgemäß ist demgegenüber die Ausbildung derart getroffen, daß mehrere hintereinanderliegende, gleich große Rollen vorgesehen sind, die unter der Wirkung ..einer gemeinsamen Feder stehen. Dabei liegt jede Rolle in einer muldenförmigen Einbuchtung des Rollenratimes.
- Ein derartiger Freilauf hat den Vorteil, daß nur gleich große Rollen v"-r-#vendbar sind und für mehrere Rollen nur eine geneeinsame Druckfeder notwendig ist. Ein solcher Freilauf #zeichnet sich darüber hinaus namentlich durch die.einfache und billige Bauweise und Herstellbarkeit aus, denn der Rollenkäfig braucht nur mit einer der Zahl der Rollen entsprechenden Anzahl axial verlaufender Einbuchtungen versehen zu werden, welche infolge ihrer verhältnismäßig flachen, nur wenig von der Kreislinie abweichenden 'Form leicht durch Räumen einzuarbeiten sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Schnitt durch den neuen Freilauf nach der Linie IJ der Fig. 2, Fig. :2 eine Draufsicht bei abgenommenem Deckel.
- Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist zwischen das Zahnrad a und die Welle b der Rollenraum- c eingeschaltet, der die Rollen d enthält.
- Wie Fig.:2 zeigt, sind alle Rollen gleich groß, berü,hren sich und steh-en unter der Wirkung einer Feder c. Beim Aus-führungsbeispiel sind zwei Rollengruppen mit je einer Druckfeder c angeordnet. Es ist aber auch möglich, mehrere derartige Gruppen zu bilden, ebenso wie gegebenenfalls eine Rollengruppe mit einer Druckfeder genügen. kann.
- Die Rollen sind in Einbuchtunggen e eingelagert, welche eine ziemlich flache Wölbung besitzen. Zur beiderseitigen Abdeckung des Rollenraumes dienen die Decl-,el f und g, welche mit Schrauben h am Käfig befestigt sind.
- Wenn sich das Zahnrad a relativ zur Welle b in Richtung des Pfeiles xbewegt, gleiten die Rollen d auf der Welle b, ohne auf sie, von der Reibung abgesehen, ein Drehmoment auszuüben. Bewegt sich dagegen die Welle b relativ zum Rad a in Pfeilrischtung, wird von den Rollen ein Klemmdruck a,usgeübt, der die Welle mit dem Zahnrad kuppelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Klemmrollenfreilauf mit durch Tan"lntialfedern angedrückten Klemmrollen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere hintereinanderliegende, gleich große Klemm-rollen unter der Wirkung einer gemeinsamen Feder stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER4185D DE893731C (de) | 1942-08-01 | 1942-08-01 | Klemmrollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrueckten Klemmrollen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER4185D DE893731C (de) | 1942-08-01 | 1942-08-01 | Klemmrollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrueckten Klemmrollen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE893731C true DE893731C (de) | 1953-10-19 |
Family
ID=7396554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER4185D Expired DE893731C (de) | 1942-08-01 | 1942-08-01 | Klemmrollenfreilauf mit durch Tangentialfedern angedrueckten Klemmrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE893731C (de) |
-
1942
- 1942-08-01 DE DER4185D patent/DE893731C/de not_active Expired
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