DE891717C - Vorrichtung zur Erzeugung eines symmetrischen saegezahnfoermigen Stromes bzw. einer solchen Spannung mit zwei im Gegentakt geschalteten Verstaerkersystemen - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung eines symmetrischen saegezahnfoermigen Stromes bzw. einer solchen Spannung mit zwei im Gegentakt geschalteten VerstaerkersystemenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 1. OKTOBER 1953
p 20800 VIIIc121g D
ist als Erfinder genannt worden
geschalteten Verstärkersystemen
Zur Erzeugung eines symmetrischen sägezahnförmigen Stromes bzw. Spannung, wie es z. B. für
Kathodenstrahlröhren mit magnetischer bzw. elektrostatischer Ablenkung gewünscht ist, sind zwei
im Gegentakt geschaltete Verstärkersysteme verwendbar, wobei einem Verstärkersystem eine
unsymmetrische Sägezahnspannung als Steuerspannung zugeführt wird und die Steuerspannung
für das zweite Verstärkersystem über einen Spannungsteiler dem xA.nodenkreis dies ersten Verstärkersystems
entnommen wird (Fseudo-Gegentaktverstärker).
Es ist vorteilhaft, in einem solchen Pseudo-Gegentaktverstärker
zur Erzeugung einer symmetrischen Sägezahnspannung zwei gegebenenfalls in demselben Kolben angeordnete gleiche Verstärkersysteme
zu verwenden (schweizerische Patentschrift 187 529).
Die Erfindung bezweckt, eine besondere Ausführung eines Pseudo-Gegentaktverstärkers der
beschriebenen Art zu schaffen, durch welche es möglich wird, ausgehend von einer nichtlinearen
unsymmetrischen: sägezahnförmigen Spannung als Steuerspannung des Gegentaktverstärkers einen
praktisch linear mit der Zeit verlaufenden, genau symmetrischen sägezahnförmigen Strom bzw.
* Spannung zu erzielen.
Nach der Erfindung weist das erste Verstärkersystem des Pseudo-Gegentaktverstärkers eine gekrümmte,
die Nichtlinearität der unsymmetrischen
sägezahnförmigen Steuerspannung korrigierende
Kennlinie auf, während das zweite Verstärkersystem
eine gleiche, also gleichfalls gekrümmte Kennlinie aufweist, welch letztere aber durch Anwendung
einer Gegenkopplung linearisiert ist.
An dieser Stelle wird bemerkt, daß es an sich bekannt ist,' die Nichtlinearität einer sägiezahnförmigen
Spannung durch die Anwendung einer Verstärkerröhre mit geeignet gekrümmter Gitter spannung-Anadenstrom-Kurve
auszugleichen, was den Vorteil bietet, daß der Kippgenerator zur Erzeugung der Sägezahnschwingungen verhältnismäßig einfach
sein kann (schweizerische Patentschrift 173 889). Die Erfindung wird näher erläutert an Hand von
Fig. i, welche die Schaltung einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung darstellt, und von
Fig. 2, in der Spannung-Zeit-Diagramme zur Erläuterung der Wirkung der Schaltung nach Fig. 1
dargestellt sind.
Die Schaltung besitzt einen an sich bekannten Sägezahngenerator mit einem Kondensator 1, der
jeweils über einen Ohmschen Widerstand 2· von einer zwischen: Klemmen 3 angelegten Gleichspannung
aufgeladen und darauf entladen wird mittels einer Gasentladungsröhre 4 mit einem Steuergitter 5,
dem über Klemmen 6 kurze Impulse zugeführt werden.
Die bei dieser Schaltung am Kondensator 1 auftretende
Sägezahnspannung weist z. B. den in Fig. 2 a dargestellten Exponentialverlauf auf und
ist daher wegen ihrer Niehtlinearität als Ablenkspanntmg
für Kathodenstrahlröhren ungeeignet, wenn, wie für Fernseh- und meistens auch für Meßzwecke,
ein zeitlineares Ablenksystem erforderlich ist. Außerdem verläuft die Spannung nicht symmetrisch
in bezug auf die Nullinie, wähnend in 'den meisten Fällen eine Gegentaktablenkspannung, d. h.
eine gegenüber der Nullinie symmetrisch verlaufende Spannung erwünscht ist.
Zwecks Erzielung einer symmetrischen linearen Sägezahnspannung wird die am Kondensator 1 auftretende
unsymmetrische Sägezahnspannung als Steuerspannung einem Pseudo-Gegentaktverstärker
mit zwei Pentoden 7, 8, Gitterwiderständen 9, 10, Anodenwiderstanden.il, 12 und einem für die
beiden Röhren gemeinsamen, zur Erzeugung einer negativen Gittervorspannung und zur Stabilisierung
dienenden Widerstand 13 zugeführt. Die Steuerspannung wird über einen Kopplungskondensator
14 dem Steuergitter der Rohre 7 zugeführt, während die symmetrische Ausgangsspannung den
Ausgangsklemmen 20 entnommen werden kann. Die - Röhren 7 und 8 sind vom gleichen Typ und weisen
eine derart exponential gekrümmte Gitterspannung-Anodenstrom-Kennlinie
auf, daß 'die Steuerspannung der Röhre 7 linearisiert wird und daher am Anodenwiderstand 11 der Röhre 7 eine praktisch
lineare Sägezahnspannung (s. Fig. 2b) auftritt. Dieser linearisierten Sägezahnspannung wird über
einen mit der Anode der Röhre 7 über einen Kondensator 15 gekoppelten Spannungsteiler 16, 10 die
Eingangsspannung der Gegentaktverstärkerröhre 8 entnommen. Um zu vermeiden, daß die lineare Eingangsspannung infolge der gekrümmten Kennlinie
dieser Röhre in unerwünschter Weise deformiert wird, ist sie durch die Anwendung einer Gegenkopplung
linearisiert. Diese besonders starke Gegenkopplung der Röhre 8^ die .auf verschiedene Weise durchgeführt
sein kann, wird im Ausführungsbeispiel dadurch erhalten, daß an das Schirmgitter eine
Gegenkopplungsspannung angelegt wird. Zu diesem Zweck ist .das Schirmgitter der Röhre 8 über einen
Widerstand 17 mit der Gleichspannungsquelle verbunden. Am Widerstand 17 entsteht dann eine
Gegenkopplungsspannung, durch welche die Verzerrung der Röhre 8 herabgesetzt wird. An dem im
Schirmgitter der Röhre 7 liegenden Widerstand 18 kann keine Gegenkopplungsspannumg auftreten, da
dieses Schirmgitter über einen großen Kondensator 19 mit Erde verbunden ist.
Da infolge der starken Gegenkopplung der Röhre 8 der Verstärkungsgrad der letzteren gering wird,
muß ein verhältnismäßig großer Teil der Ausgangsspannung der Röhre 7 als Eingangsspannung der
Röhre 8 zugeführt werden·, so daß die Ausgangsspannung der* letzteren gleich derjenigen der
Röhre 7 ist.
Im vorhergehenden wurde stillschweigend angenommen,
daß die Niehtlinearität der unsymmetrischen Sägezahnspannung von der Röhre 7 völlig
ausgeglichen wird, was zur Erhaltung einer genauen Gegentaktspannung erwünscht ist. Praktisch ist es
aber, wie festgestellt wurde, vielfach günstig, mit Rücksicht .auf eine infolge der verbleibenden Krümmung
der Arbeitskennlinie der Röhre 8 herbeigeführte Defoimierung der Sägezahnspannung die
Arbeitskennlinie der Röhre 7 derart zu wählen oder durch Anwendung besonderer Mittel, z. B. einer
regelbaren Gegenkopplung, derart einzustellen, daß die Ausganigsspannung der Röhre einen geringen
Überausgleich aufweist.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zur Erzeugung eines symmetrischen sägezahnförmigen Stromes bzw. einer solchen Spannung mit zwei im Gegentakt geschalteten Verstärkersystemen, wobei dem'ersten Verstärkersystem eine nichtlineare unsymmetrische Sägezahnspannung als Steuerspannung zugeführt und die Steuerspannung für das zweite Verstärkersystem dem Anodenkreis des ersten Verstärkersystems entnommen· wird, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verstärkersystem eine gekrümmte, die Niehtlinearität der Steuerspannung korrigierende Kennlinie aufweist, während das zweite Verstärkersystem eine dem ersten Verstärkersystem entsprechende gekrümmte Kennlinie aufweist, die aber durch die Anwendung einer Gegenkopplung linearisiert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die in Gegentakt geschalteten Verstärkersysteme mit einem Schirmgitter versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur (Erhaltung einer Gegenkopplung des zweiten Verstärkersystems nur das Schirmgitter des ersten Verstärkersystemsfur die zu verstärkenden Frequenzen entkoppelt ist.Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 173 187529; britische Patentschrift Nr. 474 623;Zeitschrift »Wireless Engineer«, Juni 1944, S. 265/66;Buch: Puckle, »Time Bases«, 1943, S. 114/15;Buch: Richter, »Elektr. Kippschwingungen«, 1940, S. 70.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5443 9.53
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