DE886202C - Verfahren zur Herstellung einer festen Anfangsreihe auf der flachen Kulierwirkmaschine und Einhaengerechen zur Ausfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer festen Anfangsreihe auf der flachen Kulierwirkmaschine und Einhaengerechen zur Ausfuehrung des Verfahrens

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DE886202C
DE886202C DEN1215D DEN0001215D DE886202C DE 886202 C DE886202 C DE 886202C DE N1215 D DEN1215 D DE N1215D DE N0001215 D DEN0001215 D DE N0001215D DE 886202 C DE886202 C DE 886202C
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B9/54Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer festen Anfangsreihe auf der flachen Kulierwirkmaschine und Einhängerechen zur Ausführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft eine feste Anfangsreihe, die durch überdecken von jeder zweiten Nadelmasche gebildet wird und die ein Aufgehen der Platinenmaschen sowie ein Aufziehen der Maschenreihe unmöglich macht, und hat den Zweck, die Herstellung einer solchen festen Anfangsreihe insbesondere zur Anwendung für den freien Längenanfang bei Strümpfen, die an Stelle eines Doppelrandes mit einem einflächigen Rand versehen sind, auf einfachste Weise zu erreichen.
  • Es sind schon Verfahren bekannt, mit welchen eine Deckreihe, bei der jede zweite Masche übergedeckt ist, als feste Anfangsreihe gebildet werden soll. Bei diesen Verfahren müssen entweder die Schleifen der ersten Reihe (Anfangsreihe) während des Deckvorganges mit dem Hakenabschlagkamm zwischen den Stuhlnadeln eingeschlossen gehalten werden, oder es müssen, wenn die erste Reihe mit dem Einhängerechen aufgenommen wird, eine so große Anzahl von Maschenreihen vor dieser Deckreihe gebildet werden, um ein Nachgeben der eingehängten Ware, die durch das Eigengewicht des Einhängerechens in Abschlagkammhöhe gehalten wird, in die notwendige höhere Lage, die die überzudeckende Reihe benötigt, zu ermöglichen. Beim erstgenannten Verfahren müssen die Bewegungsmittel geändert werden, und außerdem ist eine solche Deckweise höchst unsicher. Beim zweitgenannten Verfahren müssen dann, wenn die Deckreihe Anfangsreihe werden soll, die ganze große Anzahl von Maschenreihen (Draufreihen) entweder durch Trennreihe oder durch Aufziehen der einzelnen Reihe entfernt werden, was einen zuzüglichen Arbeitsgang erfordert und unnötigen Materialverlust bedeutet.
  • Das Bilden einer solchen festen Anfangsreihe durch Maschenüberdecken war bisher mit den vorhandenen Mitteln in der ersten, zweiten oderdritten Anfangsreihe nicht und in noch einigen anschließenden Anfangsreihen nicht einwandfrei möglich.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil und ermöglicht die Herstellung einer .durch Überdecken jeder zweiten Masche gebildeten festen Anfangsreihe schon in der ersten, insbesondere aber in der zweiten oder dritten Anfangsreihe dadurch, daß die erste Reihe als Langreihe gebildet und mit dem Einhängerechen aufgenommen wird, worauf die zweite Reihe als Langreihe oder Normalreihe gebildet und mittels Deckvorgang eine Masche um die andere um eine oder zwei Nadeln übergedeckt wird, wobei die Einhängerechen die für den Überdeckvorgang notwendige Aufwärtsbewegung dieser Maschenreihen selbsttätig mit ausführen.
  • Dies wird mit den vorhandenen Mitteln und den üblichen Bewegungen der flachen Kulierwirk= maschine durch eine einfache Änderung des Einhängerechens dadurch erreicht, daß derselbe an Stelle seiner bisherigen geraden Auflagefläche, mit der er auf seinen Führungsbrücken waagerecht aufliegt und die ihm ein Kippen um seine Längsachse, d. h. mit seiner mit Einhängenadeln besetzten Seite, nach unten oder oben unmöglich macht, mit einer ganz oder teilweise-runden oder schrägenAuflagefläche versehen ist. Diese Auflagefläche für den Einhängerechen ist vorteilhaft so gestaltet, daß demselben dadurch vor allem eine selbständige Schwenkbewegung mit seiner nadelbesetzten, Seite nach oben durch die Gewichtsverteilung beiderseits des Schwenkpunktes oder durch den Zug beim Aufwärtsbewegen der in ihm eingehängten Maschenreihen beim Überdeckv organg mit den Decknadeln bei gleichzeitig üblichem Ausschalten der Warenabzugsvorrichtung ermöglicht wird.
  • Die selbsttätige Kippbewegung wird erreicht, wenn der Schwenkpunkt außerhalb der Mitte der Auflagefläche, und zwar nach der nadelbesetzten Seite zu liegt, wodurch der Schwerpunkt des Einhängerechens nach der anderen Seite, an der dieser in die Abzugsvorrichtung eingehängt wird, liegt, oder daß .der Schwenkpunkt in .der Mitte oder ungefähr in der Mitte der Auflagefläche liegt, so daß durch die Aufwärtsbewegung der Maschen auf den Decknadeln zum Überdecken der Einhängerechen an seiner mit Nadeln besetzten Seite nach oben schwenkt.
  • Während aller anderen neben dem Deckvorgang stattfindenden Arbeitsvorgänge der Maschine wird mit den Anfangsreihen die Aufwärtsbewegung des Einhängerechens durch den Zug der Warenabzugsvorrichtung oder durch den Einschluß derAnfangsreihen mittels der Platinen oder durch die Tiefstellung der Stuhlnadeln unterbunden.
  • Die erste Langreihe vor der zweiten übergedeckten festen Reihe kann wähend des Ganges der Maschine, und zwar beim oder nachdem Aushängen des Einhängerechens und Einhängen eines anderen Einhängers für den weiteren Warenabzug mit herausgezogen werden, oder dieselbe kann auch in der Ware verbleiben. Es können, je nachdem wie die Ausgestaltung z. B. eines Randanfanges sein soll, an diese erste Deckreihe eine oder mehrere Deckreihen nacheinander oder mit einer bestimmten Anzahl glatter Maschenreihen dazwischen, gebildet werden.
  • In der Zeichnung sind dargestellt in Abb. i Maschenreihenteile einiger Anfangsreihen in Rechts- und Linksware mit der zweiten Anfangsreihe als maschenüberdeckte feste Reihe, Abb. 2 eine beispielsweise Ausführung des Einhängerechens in Profilansicht (Seitenansicht), Abb. 3 eine teilweise Draufsicht eines Seitenendes des Einhängerechens, Abb. q. die Lage des Einhängerechens während der Auf- und Abdeckstellung, Abb. 5 die Lage des Einhängerechens während der Überdeckstellung.
  • Die Abb. i stellt einen freien Anfang eines Warenstückes, z. B. eines Strumpfrandes, dar. Bei diesem Warenanfang ist die erste Maschenreihe i eine gewöhnliche Langreihe und die zweite Maschenreihe 2 die feste Anfangsreihe, bei der jede zweite Masche übergedeckt ist, so wie der Randanfang mit den erfindungsgemäßen Verfahren und Einhängerechen am vorteilhaftesten gebildet wird. Es ist auch möglich, schon die erste Maschenreihe i oder erst die dritte Maschenreihe 3 als feste überdeckreihe zu bilden. Wird die erste Reihe i als gewöhnliche Langreihe vor der festen überdeckten Reihe 2 gebildet, dann kann diese, ohne zu stören, in die Reihe 2 eingehängt verbleiben, oder was noch einfacher ist, die Reihe i wird, wenn während des Arbeitens derMaschine, nachdemschoneingrößeres Warenstück gebildet ist, die Einhängerechen 5 bzw. deren Nadeln 7 von Hand aus demselben ausgehängt und andere Einhänger für die Warenabzugsvorrichtung eingehängt werden, mit Leichtigkeit und ohne Zeitverlust herausgezogen. Eine solche überdeckte Maschenreihe, bei der eine Nadelmasche um die andere mit den dazwischenliegenden Maschen verbunden ist, genügt vor einem Warenstück aus glatter Maschenbindung, um die freien Platinenmaschen am Fortlaufen zu verhindern sowie ein Aufgehen dieser Reihe überhaupt unmöglich zu machen. Es können aber auch noch weitere solche Deckreihen folgen, je nachdem, wie die Ausgestaltung des Warenanfanges sein soll. Um nun in erfindungsgemäßer Verfahrensweise und -folge den Warenanfang zu arbeiten, wonach eine Aufwärtsbewegung der eingehängten Anfangsreihen beim Über deckvorgang mit den auf den Decknadeln befindlichen Maschen selbsttätig ausgeführt werden muß, wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Änderung der Auflagefläche des Einhängerechens vorgenommen.
  • Der Einhängerechen 5 besteht aus einer Barre 6, in der die Einhängenadeln 7 eingesetzt sind, und aus einer Abdeckplatte 8, die so viel größer ist als die Barre 6, daß die Abdeckplatte 8 beiderseits derselben darüber hinausragt und als Auflage des Rechens 5 auf seinen Führungsbrücken 9 dient (Abb. 2 bis 5). Die Auflagefläche der Abdeckplatte 8 ist die untere Fläche 811, die allgemein gerade und in der Breite des Profils der Abdeckplatte gehalten ist (Abb.2). Abgezogen werden die Einhängerechen 5 mit ihrer eingehängten Ware mittels Bändern io der Warenabzugsvorrichtung, die mit Haken od. dgl. versehen sind und die in die Rechen eingehängt werden (Abb.4). Für den erfindungsgemäßen Zweck wird der Einhängerechen 5 mit einer Auflagefläche der Abdeckplatte 8 versehen, die nur ganz oder teilweise in ihrer vorderenProfilhälfte nach den Einhängenadeln 7 zu eine gerade Fläche 8a ist, während die gegenüberliegende hintere Profilhälfte nach der Oberfläche der Abdeckplatte 8 zu eine abgerundete oder abgeschrägte Fläche 8b ist (Abb. 2 bis 5). Diese Auflagefläche kann aber auch ohne jeden Teil einer geraden Fläche 811 nach beiden Profilhälften abgerundet oder abgeschrägt sein, ähnlich wie in Abb. 2 die Flächen 8b und die punktiert dargestellte Fläche 8r. Der Übergangspunkt von der geraden Fläche 8a zur Fläche 8b oder der Fläche 8c zu 8b liegt entweder außerhalb der Profilmitte, und zwar nach der nadelbesetzten Seite zu, oder in der Mitte und dient als Schwenkpunkt. Am vorteilhaftesten aber ist es, wenn dieser Schwenkpunkt außerhalb oder noch in'der Gewichtmitte der Längsachse des Einhängerechens liegt, so daß bei außerhalb liegender Gewichtsmitte der Einhängerechen 5 durch den Schwerpunkt der hinteren Profillängshälfte die vordere Profillängshälfte des Einhängerechens 5 mit den Einhängenadeln 7 aushebt, oder daß bei Gewichtsmitte die vordere Profillängshälfte beim Nachobengehen der Anfangsreihen zumüberdecken durch die Decknadeln mit nach oben gekippt werden kann (Abb.5).
  • Die Arbeitsweise mit einem solchen erfindungsgemäß gestalteten Einhängerechen ist wie folgt: Der Einhängerechen 5 wird mit seinen Nadeln 7 in die Platinenschleifen der ersten Reihe eingehängt und dieser wiederum mittels haken am freien Ende der Abzugsbänder io der Warenrolle angehängt (Abb. 4.). Durch den Zug der Warenabzugsvorrichtung wird während der Maschenbildungsvorgänge der Einhängerechen 5, solange der Zug auf ihn wirkt, ganz gleich welche Gestaltung die Auflagefläche 8a bis 8c hat, zwischen der auf den Stuhlnadeln befindlichen!Ware un:d@denAbzugsbän-dern io (in Abb. 4 punktiert dargestellte Lage der Abzugsbänder io) in die waagerechte Lage (Abb.4) gezogen und eine selbsttätige Schwenkbewegung unterbunden. Bei Unterbrechung des Zuges bzw. :-1afliel)ens desselben (in Abb. 4. ausgezogen dargestellter Lage der Abzugsbänder io), wie es während des Preßvorganges der Stuhlnadeln erforderlich ist, ist eine Schwenkbewegung insbesondere c. er mit Nadeln besetzten Seite des Einhänge-Z, 5 nicht nachteilig, wird aber durch die Platinen verhindert, die die Reihe oder Reihen nach unten einschließen, und bei der folgenden Abschlagsbewegung werden die Reihen und damit die Einhängenadeln 7 mit den nach unten gehenden Stuhlnadeln niedergezogen, worauf die Platinen wieder über der Ware nach vorn gehen- können.
  • Wird nun der Deckvorgang ausgeführt, und zwar in der zweiten Reihe 2, so wird in üblicher Weise während der Aufdeckbewegung der Zug der Abzugsbänder io der Warenabzugsvorrichtung ausgeschaltet, wie die ausgezogene Lage der Abzugsbänder io in Abb. 4 zeigt. Diese Abb. 4. zeigt ferner, daß durch das Abwärtsgehen der Stuhlnadeln ii und der Decknadeln 12 sowie auch dadurch, daß die Platinenschnäbel 13 noch zwischen den Decknadeln stehen, -eine selbsttätige Kippbewegung des Einhängerechens 5 bzw. dessen Nadeln 7 trotz des aufgehobenen Zuges durch die Abzugsbänder io und trotz eines Schwerpunktes hinter dem Schwenkpunkt 8a bis 8b beim Aufdecken unmöglich gemacht wird. Wenn sich dann die Platinenschnäbel 13, die Stuhlnadeln i i und Decknadeln 12 mit den auf ihnen befindlichen Reihen i und 2 nach oben und zurück in die Überdeckstellung bewegen, tritt die Wirkung der erfindungsgemäßen Auflagefläche 8b ein (Abb. 5), und es wird dabei der Schwenkbewegung des Einhängerechens 5 in keiner Weise, weder durch die maschenbildenden Werkzeuge noch durch deren Bewegung, Widerstand entgegengesetzt.
  • Bei dieser Aufwärtsbewegung der Stuhl- und Decknadeln zum Überdecken von einer Masche um die andere geht bzw. schwenkt nun die mit Einhängenädeln 7 besetzte Seite des Einhängerechens 5 mit den in ihnen eingehängten Maschen der Reihe i und der mit dieser verbundenen Reihe 2 nach oben in die erforderliche Höhenlage der Überdeckstellung (Abb. 5). Dadurch kommen die eingehängte Reihe i und die Maschen der Reihe 2 oberhalb des Stuhlnadelkopfes zu liegen und können seitlich verschoben, also übergedeckt werden. Diese Bewegung des Einhängerechens 5 wird durch die Gestaltung des Teiles 8b der Auflagefläche ermöglicht, wobei derselbe seine Auflage auf den Rechenführungsbrücken so wechseln kann, daß seine Einhängenadeln 7 zu den Stuhlnadeln i i in einem bestimmten Winkel stehen (Abb.5). Je nachdem, wie nun die Winkellage der Einhängenadeln 7 zu den Stuhlnadeln i i sein muß, wird die gegenüber der Auflagefläche 8a oder 8c liegende Fläche 8b der Abdeckplatte 8 nach deren Oberfläche zu abgerundet oder abgeschrägt (Abb. 2) oder gleichzeitig mit einem Stück 8d, in Abb.3 punktiert dargestellt, aus der Abdeckplatte herausgenommen. Bei der folgenden Abdeckbewegung gehen die Stuhl- und Decknadeln wieder nach unten und ziehen dabei die Einhängenadeln 7 mit nach unten und den Einhängerechen wieder in waagerechte Lage, also von seiner Auflage auf Fläche 8b in die Auflage auf Fläche 8a oder der Rundung zwischen 8a und 8b, und die Platinen gehen dabei wieder nach vorn und schließen die Reihen zwischen sich und den Abschlagskamm ein (Abb.4). Auch der Zug der Warenabzugsvorrichtung setzt wieder ein, so daß deren Abzugsbänder io aus der lockeren Lage (ausgezogene Lage) in die gestraffte Lage (punktierte Lage) gehen (Abb.4). Aus der Arbeitsweise des Einhängerechens geht hervor, daß mit den vorhandenen Mitteln und den üblichen Arbeitsweisen in der ersten oder zweiten Anfangsreihe Maschen einwandfrei übergedeckt werden können.
  • Jede mögliche Gestaltung der Auflagefläche sowie die Anordnung des Schwenkpunktes für den Einhängerechen 5 kann auch an jeder beliebigen Stelle der Auflagefläche der Abdeckplatte vorgesehen sein und liegt mit im Bereich der Erfindung. So kann z. B. durch Auflöten von einem Stück Rund-, Halbrund- oder Winkeleisen auf der geraden unteren Auflagefläche der Abdeckplatte 8 ein Schwenkpunkt angebracht werden, sowie die Lage des Schwenkpunktes selbst auch außerhalb der Profilmitte nach der Einhängerechenseite liegen kann, in der die Abzugsbänder io eingehängt sind; denn die Erfindung kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, daß eine schwenkbare Auflagefläche am Einhängerechen überhaupt vorhanden ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer festen Anfangsreihe auf der flachen Kulierwirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Reihe als Langreihe gebildet und mit dem Einhängerechen aufgenommen wird, Zworauf die zweite Reihe als Langreihe oder Normalreihe gebildet und mittels Deckvorganges eine Masche um die andere um ein oder zwei Nadeln übergedeckt wird, wobei die Einhängerechen bzw. die Einhängenadeln die für den Überdeckvorgang notwendige Aufwärtsbewegung dieser Maschenreihen mit den Decknadeln selbsttätig mit ausführen. -
  2. 2. Einhängerechen zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Einhängerechen an Stelle seiner bisherigen geraden Auflagefläche mit einer ganz oder teilweise runden oder schrägen Auflagefläche nach seiner Oberkante zu versehen ist.
  3. 3. Einhängerechen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangspunkt von einer geraden in die abgeschrägte oder abgerundete Fläche oder von zwei abgeschrägten oder abgerundeten Flächen, der als Schwenkpunkt dient, außerhalb der Mitte der Auflagefläche nach der nadelbesetzten Seite zu liegt, wodurch der Schwerpunkt des Einhängerechens nach der anderen Seite, an der dieser in die Abzugsvorrichtung eingehängt wird, liegt. q.. Einhängerechen nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt in der Mitte oder annähernd in der Mitte der Auflagefläche liegt und der Einhängerechen durch die Aufwärtsbewegung der Maschen auf den Decknadeln zum Überdecken an seiner mit Nadeln besetzten Seite nach oben geschwenkt wird.
DEN1215D 1943-05-19 1943-05-19 Verfahren zur Herstellung einer festen Anfangsreihe auf der flachen Kulierwirkmaschine und Einhaengerechen zur Ausfuehrung des Verfahrens Expired DE886202C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2898753A (en) * 1956-08-16 1959-08-11 Textile Machine Works Welt bar operating means for straight bar knitting machines
DE1195895B (de) * 1961-11-07 1965-07-01 Schubert & Salzer Maschinen Verfahren zum Herstellen fester Anfangsreihen bei auf flachen Raenderwirkmaschinen gewirkten Rechts-Rechts-Warenstuecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2898753A (en) * 1956-08-16 1959-08-11 Textile Machine Works Welt bar operating means for straight bar knitting machines
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