DE883188C - Vorrichtung zum Sammeln und Abziehen der beim Nassverspinnen von Viscose entwickelten Gase - Google Patents

Vorrichtung zum Sammeln und Abziehen der beim Nassverspinnen von Viscose entwickelten Gase

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DE883188C
DE883188C DEC2214D DEC0002214D DE883188C DE 883188 C DE883188 C DE 883188C DE C2214 D DEC2214 D DE C2214D DE C0002214 D DEC0002214 D DE C0002214D DE 883188 C DE883188 C DE 883188C
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DE
Germany
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container
pipe
viscose
collecting
thread
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Expired
Application number
DEC2214D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Douglas Heywood
Eric Andrew Morton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
Courtaulds PLC
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/06Wet spinning methods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Bei den, chemischen Umsetzungen, die zur Bildung von Cellulosehydratfäden aus Natriumcellulosexamthat oder Vüscoselösung führen, werden Gase entwickelt, deren, größerer Teil in. dem Fällbad aufgelöst uoid/oder von dessen Oberfläche abgegeben wird,. Das unangenehmste dieser Gase ist dar Schwefelwasserstoff, und, in der Industrie ist es wichtig, derartige Gase bequem loszuwerden. Bisher war es üblich, große Entlüftungseinrichtungeni anzulegen, durch welche die entwickelten Gase dauernd aus der Nähe der Maschinen, entfernt und durch eintretende! Luft ersetzt werden. Dies führt jedoch zu einer großem Verdünnung1 der entwickelten Gase, die die spätere Entfernung der schädlichen Bestandteile weit schwieriger macht. Es ist auch vorgeschlagen worden, die Spinnmaschinen, soweit wie möglich mittels Glasrahmen zu verkleiden. Wenn auch dadurch d'as Volumen, des verdünnten,, zu behandelndem! Gases verringert wird;, ist es1 doch noch sehr groß.
In der französischen Patentschrift, yjj 209 ist vorgeschlagen, die Spinndüsen in einem runden Fällbadibehälter kreisförmig anzuordnen und über dem Ganzem eine Glocke zum Sammeln, und Abführen der entwickelten Gase anzubringen,. Eine reihenweise Anordnung der Düsen wird jedoch wegen der Raumeinteilung und! der Übersichtlichkeit bei der Bedienung vielfach vorgezogen;.
Zweck der Erfindung ist, eine verbesserte Vorrichtung' für die Sammlung und. Entfernung' der sich beim Verspinnen voti Viscose entwickelnden Gase zu schaffen).
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zum Sammeln und Abziehern im wesentlichen aller beim Naßverlspinnen von Viscose entwickelter Gase gekennzeichnet durch aini Rohr, durch welches der gebildete Faden; und! die Spinnbadiflüssigkeit läuft, ίο das mit seinem einen Ende in dem Spinnbadbefoälter nahe dar Düse und mit seinem anderen Ende in einen geschlossenen Sammelbehälter mündet, in dem sich ein Abzugsrohr für die entwickelten Gaise befindet, und! in dessen am oder is nahe an dem Sammelbehälter anliegenden Ende ein Schlitz oder eine Bohrung zum Abziehen dies Fadansi vorgesehen ist. '
Man sorgt dafür, daß die Ko'agulisrflüssigkeit,
die in den Sammelbehälter fließt, diesen nicht vollständig füllt, sondern1 fortlaufend z. B. mittels eines Üb erlauf rohresi abgezogen wird1 und gewünsdhtenfalls zurückläuft, nachdem, man sia durch geeignete Mittel, z. B-. Durchrührang mittels' Kaskaden:, Durchblasen von Luft oider Vakuumbehandlung1, veranlaßt hat, die gelösten! Gase mehr oder weniger abzugeben.
Das der Düse abgawendete Rohrende! kann dicht außerhalb das Sammelbehälters liegen. In diesem Fall wird das aus dem Rohrende herauskommende Koaiguliermittal entweder durch geeignete Einrichtungen, z. B. ainian Meinen Trog, in den Behälter geleitet oder lediglich durch ein Loch in dessen Wand darin hineinfallen gelassen. Der Sog, der durch die Ventilatoren beim Abziehen das Gase® aus der Anlage für die Absorption oder sonstige Behandlung verursacht wird, reicht aus, ein nennenswertes Entweichen der Gase durch die Löcher zu verhindern, durch dia das Koaguliarmitteil im den Behälter eintritt. Wenn das Rohr 4P so angeordnet ist, daß' sein Ende in das Innere des B:ebälters ragt, kann, ein kleines Loch in eitnem Teil der Rohrwand außerhalb des Behälters vorgesehen siein, und der Faden kann durch dieses Loch abgezogein warden. Das Loch selbst kann kreisförmig sein oder die Form eines Schlitzes vom Ende des Rohrs annehmen, so daß: das Schlitzende außerhalb des Behälters liegt.
Das Rohr selbst kann aus irgendeinem Werkstoff bestehen, .der genügend widerstandsfähig gegen- die Wirkung des Koaigulierbades ist, z. B. aus säurefestem Metall, Glas, Porzellan, Hartgummi oder Kunstharz. Wenn es aus Glas gefertigt ist, kann der Rand das· Loches oder Schlitzes, durch das der Faden austritt, oder dar Rand des Röhrendes·, falls! letzteres außerhalb1 des Behälters liegt, aus einem starken, widerstandsfähigeren Werkstoff als Porzellan gefertigt sein. ■ Wenn der Faden durch ein Loch in der Rohrwand abgezogen wird, kann ein Abzweigrohr über das Loch gesetzt warden, um ein T-Stück zu bilden. Durch Einstellung der Neigung des Rohrs gegen die Waagerechte, dar Länge des Abzweigrohrs-, das im allgemeinen gegenüber dem Hauptrohr kurz ist, und des Druckes der KoaguHernüssigkeitszufuhr kann die Koaguliernüssigkeiit auf einem solchen. Flüssigkeitsspiegel innerhalb' des Abzweigrohrs gehalten werden, daß> sdie nicht von dessen Ende überfließt. Das' Rohrende, das in dem Spinnbadbehiältar mündet und den Faden umgibt, kann mit einem erweiterten Ende ausgerüstet sein, der Spinnbadbebälter kann auf den Umfang das Düsenhalters passen. Außerdem kann er ein seitliches Rohr besitzen, durch welches die Koaguliierfiüssigkeit zufließt, um so den Raum rings um die Düse· und das Rohr selbst zu füllen.
Dar Sp'innbadbehälter kann völlig diei Düse und deren Halter umschliletßen, oder er 'kann gleich einem tiefen. Trog an dar Oberseite offen sein. Im letzteren Fall kann dar Düsenhalter leicht in den Trog abgesenkt und daraus entfernt werden. Die Koiaguliexflüssigkeit wird in den Trog gebracht, der genügend tief ist, um eine größere Menge Koaguliermirbel aufzunehmen, die ausreicht, eine stetige Strömung· längs des' Rohrs aufrechtzuerhalten.
Wenn man mit dem Verspinnen beginnt, wird der Strom der Koagulierflüssilgkek im allgemeinen den Viscosefaden in das Rohr fördern, wenn er aus- den Löchern der Düse auftaucht, und man kann den Faden dazu bringen, durch das Loch bzw. den Schlitz im Rohr herauszukommen, indem man für einen Augenblick das Rohrende schließt, so- dlaß die Flüssigkeit und der Faden zuglaich, durch- das Loch treten. Dann, wann dar Faden erfaßt und zu dar Fadenführung geleitet ist, kantii man die Koagulierflüssigkeit aus dem Röhrende in den geschlossenen Behälter austreten lassen.
Geiwünschtenf alls, kann eine Anzahl von Rohren, durch jedes von denen Koaguliermittel und Faden, geführt werden, in oder nahe bei ein und demselben Behälter endigen. Der Behälter kann z. B. die Form eines Tanks oder eines langen Rohrs von größerem Durchmesser als· die die Fäden umgebendem Rohre habein und sich auf die ganze Länge der FadenharstallungsmaS'Chine erstrecken, wobei die Rohre die verschiedenen Düsen umgeben und die Fadenenden in Abständen auf dar ganzen Länge des Behältars eingeführt werden.
Die Zeichnung erläutert schematisch eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung mit dem erweiterten Rohrende und dem Spinnbadbehälter, der die Düse völlig umschließt;
Fig. 2 zeigt den. Spinnbadbehälter als offenen Trog.
Dia Viscose wird mit konstanter Geschwindigkeit mittels eimer nicht dargestellten Pumpe durch ein Kerzenfilter 1 zu der Düsa 2 befördert. Die Düse 2 ist im Innern das Spinmbadbehältens13 gelagert. In diesem Behälter, in dem dasi Rohr 4 mit seinem einen Ende mündet, wird durch ein Rohr 5 Koagulierfiüssigkeiit zugeführt. Wenn man die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung benutzt, wird eine Flüssigkeitsmenga in dem Trog 3 gehalten, die ausreicht, die erforderliche Strömungsgesehwiradigkait im Rohr 4 zu ergeben. Gemäß den Fig. 1
883 Ϊ88
und 2 werden: die gebildeten Spinnfäden durch das Rohr 4 mittels dier Koaigulierflüssigkeit geführt, die durch das Rohr hiinduirchfließt. Das dler Düse 2 abgewendete Ende des Rohrs 4 liegt im Innern eines kastenförmigem Behälter® 6, in den die Koagulierflüssigkeit fällt, nachdem sie durch das Rohr 4 hindurchgeflossen, ist. Ein kleines Loch 7 ist am der oberen, Seite des Rohrs 4 nahe deim Behälter 6 vorgesehen. Zu Beginn der Fadanbildung wird dar Faden veranlaßt, durch das Loch 7 auszutreten, indem man vorübergehend: das Ende des Rohrs 4 im Innerm das Behälters· 6 abschließt. Der aus dem Loch 7 austretende Faden wird um eine Führungswalze 8 zu einer Aufwickeleinrichtung oder einer weiteren Behandlung geführt und verläßt fortlaufend das Rohr 4 durch das Loch 7, während das Koagu'liermittel im den Behälter 6 fließt, nachdem die vorübergehende Abschließumg des Rohrs 4 beendet ist. Der Behälter 6 ist mit einem Überlaufrohr 9 zum Abziehen der Koagulierflüssigkeit umd mit einer öffnung 10 zum Ablassen der Gase versehen, die sich in dem Raum oberhalb der Flüssigkeit sammeln.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: 2_
    Vorrichtung zum Sammeln und Abziehen: der beim Naßverspinnen vom Viscose entwickelten Gasei, gekennzeichnet durch ein, Rohr (4), durch welches der gebildete Faden und die Spimmbadflüssigkeiiit läuft, das· mit seinem einem Ende im den; Spinnbadbehälter (3) nahe der Düse (2) und mit seinem anderen Ende im einen geschlossenein Sammelbehälter (6) mündet, in, dem sich ein Abzugsrohr (10) für die entwickelten Gase befindet, und im dessen am oder nahe an dem Behälter (61) liegenden Ende ein Schlitz oder eine Bohrung (7) zum Abziehen des Fadens vorgesehen, ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5266 7.53
DEC2214D 1937-10-25 1938-10-23 Vorrichtung zum Sammeln und Abziehen der beim Nassverspinnen von Viscose entwickelten Gase Expired DE883188C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB29156/37A GB504132A (en) 1937-10-25 1937-10-25 Improvements in and relating to the manufacture and production of artificial threads

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE883188C true DE883188C (de) 1953-07-16

Family

ID=10287016

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC2214D Expired DE883188C (de) 1937-10-25 1938-10-23 Vorrichtung zum Sammeln und Abziehen der beim Nassverspinnen von Viscose entwickelten Gase

Country Status (4)

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US (1) US2241304A (de)
DE (1) DE883188C (de)
FR (1) FR845040A (de)
GB (1) GB504132A (de)

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Publication number Publication date
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GB504132A (en) 1939-04-20
FR845040A (fr) 1939-08-09

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