DE8814916U1 - Greifstück für Laufteile von Reifenketten - Google Patents

Greifstück für Laufteile von Reifenketten

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Description

^- Patentanwälte ""«"· ·&iacgr; «&iacgr; ."..'%
Jackisch-Kohl & Kohl·,.:: :· ; · ··";:": CiuWgirtef Str. 115, 7000 Stuttöart 30 *· ·*· ··· *· .*
G 88 086 - 6 - 20.11.1988
Eisen- und Drahtwerk Erlau 6 88 086 Aktiengesellschaft
Srlsu 15
Greifstück für Laufteile von Reifenketten
Die Erfindung betrifft ein Greifstück für Laufteile von Reifenketten nach dem Oberbegriff des Anspruches i.
Bekannte Greifstücke dieser Art sind durch Kunststoffprofilteile gebildet, die zwischen in ümfangerichtung hintereinander liegenden Kattenabschnitten des Lauf tei.-lea einer Schneekette eingesetzt sind. Die Anschlußglieder sind durch etwa u-förmige Kunststoffabschnitte gebildet, in die ein endseitiges Kettenglied dor Kettenabschnitte &psgr; eingeführt und mit einer Schraube gesichert ist.
Nenn bei einer solchen Kette das Laufteil zu lang ist und dadurch am- Radkasten anschlägt, müssen die Schrauben jeweils einzeln und von Hand mit einem Werkzeug gelöst werden. Das Kettenglied muß dann aus dem Anschlußglied ausgehängt und der Kettenstrang um beispielsweise ein Kettenglied verkürzt werden. Anschließend muß das endseitige Kettenglied wieder in das Anschlußglied eingehängt und mit der Schraube gesichert werden.
G 88 086 - 7 - 29.11.1988
Wenn die Reifenkette hingegen zu kurz ist und daher nicht über den Reifen geschoben werden kann bzw. zu stramm auf dem Reifen sitzt und somit nicht leicht abgenommen werden kann, müssen in die Kettenstränge weitere Kettenglieder eingebaut werden. Hierzu müssen die Schrauben ebenfalls gelockert und die endseitigen Kettenglieder ausgehängt und nach dem Verlängern die neuen Kettenglieder eingehängt und gesichert werden.
Diese Längenänderungen sind sehr arbeite- und zeitaufwendig. Sie sind auch häufig dann notwendig, wenn der Reifen längere Zeit im Einsatz und teilweise abgefahren ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Greifstück dieser Art so auszubilden, daß Hit ihm Längenunterschiede zwischen dem Reifenumfang und dem Laufteil einer Reifenkette einfach und schnell ausgeglichen werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Greifstück der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung können sich die in
das Laufteil eingebauten erfindungsgemäßen Greifstücke in der Länge verändern. Ist die Länge des Laufteiles im Vergleich zum Reifenumfang zu klein, dann vergrößert sich der Abstand der Anschlußglieder voneinander, d. h. das Greifstück wird in Reifenumfangsrichtung länger, so daß sich die Kette trotz relativ kurzem Laufteil leicht auf den Reifen ziehen bzw. von ihm abnehmen läßt, wenn bei längerem Einsatz bzw. durch
Abfahren des Reifens sich dessen Uraf auge läng© etwas
verringert, erfolgt durch die erfindungsgemäßen Greifstücke
• ) &bgr; ■»
a .
G 88 086 - 8 - 29.11.1988
automatisch ein Längenausgleich bzw. ein Nachstellen, indem sich die Länge der Greifstücke bzw. der Abstand ihrer Anschlußglieder, in Umfangsrichtung der Kette gesehen, verringert.
Die erfindungsgemäßen Greifstücke können somit sowohl bei der Montage als auch im Einsatz einen Längen- und Tolerar\zausgleich gewährleisten. Auch Größendifferenzen bzw. -toleranzen unterschiedlicher Reifenfabrikate werden selbsttätig mit den erfindungsgemäßen Greifstücken im Laufteil der Reifenkette ausgeglichen. Mit Hilfe der erfinduugsgemäßen verstellbaren Greifstücke entfallen die zum Längenausgleich zwischen Reifenumfang und Kettenlänge bisher erforderlichen aufwendigen Verkürzungs- oder Verlängerungsarbeiten, die von ungeübten Personen nur mit größtem Aufwand durchgeführt werden konnten.
Heitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Greifstück eines ^aufteiles einer Schneekette in Draufsicht und in geschlossener Stellung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-III in Fig. 1,
G 88 086 - 9 - 29.11.1988
Fig. 4 das Greifstück nach Fig. 1 in geöffneter Lage.
Fig. 1 zeigt ein Greifstück, das in ein Lauftsil einer (nicht dargestellten) Schneekette zur Erhöhung ihrer Griffigkeit eingesetzt wird.
Das Greifteil hat einen ersten und einen zweiten länglichen Plattenteil 1 und 2, die gelenkig miteinander verbunden sind. Die Plattenteile 1, 2 sind gleich ausgebildet, aber Spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet. Sie sind über einen die Drehachse der Plattenteile 1, 2 bildenden tSiet oder dgl. miteinander verbunden. Er durchsetzt miteinander fluchtende öffnungen 4, 5 der Plattenteile 1, 2.
Die Plattenteile 1, 2 haben etwa Z-Form mit einem in Ansicht gem. Fig. 1 länglich rechteckigen Hittelsteg 6, 6' (Fig. 2), über den nach oben und unten jeweils senkrecht abstehende Arme 7, 8 und 9, 10 ragen. Sie haben rechtwinklig nich außen ragende Enden 11 bis 14, in die jeweils ein hakenförmiges Einhänge- bzw. Ansohlußglied 15 bis 18 für einzuhängende Kettenglieder des Laufteiles eingebettet sind.
Die Greifstücke 1, 2 sind so angeordnet, daß sich ihre Plattenteile 1 und 2 senkrecht zur Längsrichtung des Laufteiles bzw. bei montierter Kette quer zur Umfangsrichtung dee Reifens erstrecken. Dagegen verlaufen die Enden 11 bis 14 bzw. die Anschlußglieder 15 bis 18 in Längsrichtung des Laufteiles.
Um ein unbeabsichtigtes Aushängen der Kettenglieder aus den Änschlußgliedern 15 bis 18 zu vermeiden, weisen die Enden
• C» Il
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11 bis 14 an ihren freien Stirnseiten 19 bis 22 in die Hakeneinführöffnungen 23 bis 26 ragende nasenförmige Sicherungsansätze 27 bis 30 auf.
Die Plattenteile 1 und 2 bestehen vorzugsweise aus Gummimaterial oder Kunststoff, in das bzw. in den die Anschlußteile 15 bis 18 einfach eingebettet werden können.
&iacgr; Zn der Schließstellung nach Fig. 1 liegen die Plattenteile 1 und 2 mit ihren Armen 7 bis 10 bzw. deren einander zugewandten Längsrändern 31 bis 34 über die ganze Länge der Plattenteile aneinander an. Die in der Dicke verringerten Mittelstücke 6, 6' liegen deckungsgleich übereinander.
Die Armenden 11, 12, 13 sowie 14 ragen in entgegengesetzte Richtungen nach außen und verlaufen senkrecht zu den Armen 7 bis 10. Die Plattenteile 1 und 2 sind mit Federstäben 35, 36 in dieser Lage zueinander gehalten. Sie liegen in mitj einander fluchtenden Längsnuten 37 bis 40 der Arme 7 bis \ Die Federstäbe 35, 36 liegen quer, vorzugsweise senkrecht u zur Umfangsrichtung U des Laufteiles, so daß bei der Fahrt '' die Fliehkräfte nahezu keine Wirkung haben.
: Die Längsnuten 37 bis 40 erstrecken sich von einer äußeren schrägen Schulterfläche 41 bis 44 der Armenden 11 bis 14 aus bis in halbe Breite bzw. zur Längsmittelebene E des zugehörigen Mittelstückes 6, in dem die Längsnuten 37, 39 und 38, 40 aneinanderschließen. In dieser Ebene E liegt auch die Achse des Nietes 3.
Die im Querschnitt vorzugsweise runden /ederetäbe 36, 37 sind flit ihifön voneinander1 äbgöwaiidten Enden 45 bis 48 fest
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in den Längsnuten gehalten« Die Längsnuten 37 bis 40 können an ihren aneinander anschließenden Bereichen so verbreitert sein, daß die Federstäbe 35, 36 mit Spiel in diesen Nutbereichen liegen. Dadurch können die Stäbe unter Belastung, also beim Verschwenken der Plattenteile 1 und 2, elastisch gebogen werden, wie Fig. 4 zeigt. Die verbreiterten Länge-
der Nuten.
Die Schulterflächen 41 bis 44 sind durch die außen liegenden Wände von rinnenförmigen Vertiefungen 50 bis 53 gebildet. Sie bilden Profilierungen, die die Griffigkeit und Spurhaltung der Kette verbessern. Die Vertiefungen erstrecken sich über die ganze Breite der Arme 7 bis 10 und liegen Unmittelbar unterhalb der Armenden 11 bis 14. Die Vertiefungen 50 bis 53 verlaufen unter einem großen spitzen Winkel zur Längsmittelebene der Arme 11 bis 14 geneigt und verbreitern sich leicht nach außen.
Tm Horoirh der Vortfefunoon aind dia Ine ontinrechpnd dünner
ausgebildet als im Bereich der Armenden 11 bis 14 und der anschließenden Armabschnitte 55 bis 58 (Fig. 4). Sie haben in Draufsicht Trapezform und verjüngen sich nach außen. Im Bereich der aneinanderschließenden Mittelstücke 6, 6' sind die Arme 7 bis 10 entsprechend dünner ausgebildet als im Bereich der Vertiefungen 50 bis 53. Die schräg nach außen und in Richtung auf die Arrnenden 11 bis 14 geneigten Schuiterflächen 59 bis 62 der Abschnitte 55 bis 58 bilden Anschlagflachen, an denen die Mittelstücke 6, 6' der Plattenteile 1, 2 bei maximal verschwenkter Lage (Fig. 4) anschlagen. Dabei schließen die einander benachbarten Längsränder 31 bis 34 der Plattenteile bzw. Arme 7 bis 10 einen spitzen
- 12 -
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Winkel von etwa 45° miteinander ein*
Zur Verbesserung der Greifwirkung des GreifStückes weisen
die Plattenteile 1 und 2 jeweils mehrere spikeartlge Einsätze 63 bis 74 (Fig. 2) auf. Vorzugsweise ist der im Umriß etwa quadratische Gliedkörperteil 17',18' (Fig. 1), mit dem die >...ui..o.ii.j.. ic k:» 1Q 4» -4·:-» &lgr;-~~~~&lgr;*~. ii Wi» &igr; &Lgr; «*.:..*.««_
nilOUllXUiJ^XXQUVJ. Jk«# JkSJL·» JLV XIl UJLV jnJUMtVJilUVS« JbJb JbTJUO Jb "K VJbAA^V — bettet sind, jeweils mittig von einem der Einsätze 63, 66, 71, 74 durchsetzt. Die Armenden weisen vorzugsweise jeweils einen weiteren mit Abstand von den Einsätzen 63, 66, 71, und benachbart zu den Längsrändern 31 bis 34 der Arme liegenden Einsatz 64, 65, 72, 73 auf.
In den verdickten Armabschnitten 55 bis 58 ist jeweils
seitlich neben den Federstäben 35, 36 und mit Abstand benachbart zu den äußeren Längsrändern 75 bis 78 der Arme
7 bis 11 ein weiterer Einsatz 67 bis 70 vorgesehen.
Der Niet 3 übergreift mit seinen Rändern 79, 80 (Fig. 3)
die Anachlußflünhan Rl . B5 der ftffnunoRrXnrlor dor Pljitton.
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teile 1 und 2.
Innerhalb des Laufteiles der Reifenkette sind in die Anschlußglieder 15 bis 18 Kettenglieder von Laufteilkettenstücken eingehängt, mit denen benachbarte Greifstücke miteinander verbunden sind. Die Greifstücke liegen, wie erwähnt, quer, vorzugsweise senkrecht zur Ustfangsrichtung u (Fig. 1) des Laufteiles.
Dadurch hat das Laufteil seine kleinste Umfangslänge, wenn die Plattenteile 1 und 2, wie in Fig. 1 dargestellt, aneinanderliegen. Wenn die Umfangslänge des Laufteiles bzw. des Kettennetzes kleiner als die Umfangslänge des Reifens ist, auf den die Kette montiert werden soll, dann kann durch Ver-
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···♦ · &iacgr;&idigr;&iacgr;&iacgr;'
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schwenken der scherenartig angeordneten Plattenteile 1 und gegeneinander die Umfangelänge des Laufteiles vergrößert werden (Fig. 4). Beim Aufziehen der Reifenkette wird das Laufteil selbsttätig aufgeweitet und damit automatisch an die Reifengröße angepaßt, well die Plattenteile 1 und 2 hierbei gegen die Kraft der Federstäbe 35 und 36 aus ihrer Ausgangs-
Una njtrth Pin. 1 ontaanonneaatzt zueinandpr apnchwnnict:
~~ mv~ ·.-——-- — _3 - _ — ~-_3 — 3—— 3_ 3 —
werden (Fig. 4). Dabei wird das Greifstück in Urafangerichtung U des Laufteiles länger, d. h. das Laufteil wird aufgeweitet.
Damit die Plattenteile 1 und 2 zunächst ihre geschlossene Lage (Fig. 1) beibehalten, sind die Federstäbe 35 , 36 vorgesehen. Sie spannen die Plattenteile 1 und 2 in die in Fig. 1 gezeichnete Ausgangslage vor. Werden die Plattenteile 1 und 2 beim Aufziehen der Reifenkette in der beschriebenen Weise auseinandergezogen, tritt eine Verlängerung des Kettennetzee auf. Dabei wird der Laufteil automatisch an den jeweiligen Reifenumfang angepaßt.
Die Greifstücke können gürtelartig längs der Reifenlauffläche im Wechsel mit Kettenstücken angeordnet sein. Durch die Federstäbe 35, 36 ist während des Einsatzes der Kette auch kein Nachspannen erforderlich, da die Federstäbe auf die Plattenelemente 1 und 2 eine Rückstellkraft in Richtung auf ihre Ausgangslage nach Fig. 1 ausüben. Damit die Greifstücke nicht zu weit geöffnet werden und dadurch die Kettenumfangslänge nicht übermäßig groß werden kann, sind die Anschlagflachen 59 bis 52 vorgesehen, an denen die Plattenteile 1 und 2 mit ihren Mittelstücken 5, 6' in maximal geöffneter Stellung (Fig. 4) anschlagen.
Zusätzlich zu den beschriebenen Einsätzen und Vertiefungen
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50 bis 53 können jederzeit bei Bedarf weitere Einsätze und/oder Profilierungen vorgesehen sein, die beispielsweise Ähnlich ausgebildet sein können.
Mit Hilfe der Greifstücke 1, 2 sind aufwendige Arbeitsgange zum Verkürzen und Verlängern des Laufnetzes überflüssig.
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Claims (1)

  1. Patentanwäfte *. j
    Jackisch-Kqhl&Kohf· ·
    Eisen- und Drahtwerk Erlau G 88 086/mo
    Aktiengesellschaft
    Erlau 16
    Aalen
    Ansprüche
    1. Greifstück für Laufteile von Reifenketten, insbesondere Reifengleitechutzketten, mit einem plattenartigen Grundkörper mit mindestens zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten vorgesehenen Anschlußgliedern für Kettenglieder des Laufteiles,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Anschlußglieder (15 bis 18) voneinander selbsttätig veränderbar ist.
    2. Greifstück nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß es aus mindestens zwei Teilen, vorzugsweise Plattenteilen (1; 2) besteht, von denen mindestens eines relativ zum anderen bovregbar ist.
    3. Greifstück nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) schwenkbar miteinander verbunden sind.
    4. Greifstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) gleich ausgebildet sind.
    5. Greif&bgr;tück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) ein Mittelteil (6, 6') und vorzugsweise senkrecht von diesem abstehende und auf verschiedenen Seiten liegende Arme (7 bis 10) haben.
    4» 4 4 4 4 ·· · *·
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    G 88 086 - 2 - 29.11.1988
    6. Greifstück nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (7 bis 10) in entgegengesetzte Richtungen voneinander weggerichtete Enden (11 bis 14) haben, an denen die Anschlußglieder (15 bis 17) vorgesehen sind.
    7. Greifstück n^ch einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußglieder (15 bis 17) Haken sind, die in die Enden (11 bis 14) der Arme (7 bis 10) eingebettet sind.
    8. Greifstück nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) mit ihrem Mittelteil (6, 6') flächig aufeinanderliegen.
    9. Greifstück nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1, 2) um eine in der Symmetrieachse ihres Mittelteiles (6, 6') liegende Drehachse (3) drehbar sind.
    10. Greifstück nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse durch ein die Plattenteile (I; 2) verbindendes Halteteil (3), vorzugsweise einen Niet, gebildet ist, der in miteinander fluchtenden öffnungen (4, 5) der Mitteltelle (6, 6') liegt.
    11. Greifstück nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet/ daß der Bewegungsweg der Plattenteile (1; 2) gegeneinander anschlagbegrenzt ist«
    G 38 086 - 3 - 29.11.1988
    12« Greifstück nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet sind.
    DbUUK &igr;&iacgr;&agr;&ugr;&igr;&igr; &agr;&khgr;&iacgr;&igr;&ogr;&eegr;&igr; uax niiDyiiuviie j uio
    dadurch gekennzeichnet, daß den Mittelteilen (6, 6') jeweils eine Anschlagfläche (59 bis 62) des jeweils anderen Plattenteiles (1; 2) zugeordnet ist.
    14« Greifstück nach einen der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) in Richtung auf ihre unverschwenkte Ausgangslage belastet sind, vorzugsweise durch mindestens ein Federteil (35, 36).
    15. Greif&egr;tück nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (1; 2) in ihrsr Avisssnnsl£C!s sit sinsndsr &bgr;&eegr;*?^******-!1^^** TJt«w»»— rändern (31 bis 34) aneinanderliegen.
    16. Greifstück nach Anspruch 14 oder 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Federteile (35, 36) durch Federstäbe gebildet sind, die vorzugsweise in Längsnuten (37 bis 40) der Plattenteile (1; 2) liegen.
    17. Greifstück nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (37 bis 40) nach außen durch den jeweiligen Mittelteil (6, 6') mindestens teilweise verschlossen sind.
    18. Greifstück nach einem der Ansprüche 5 bis 17,
    G 88 086 - 4 - 29.11.1980
    dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm (7 bis 12) der Plattenteile (1; 2) etwa in halber Breite eine Längsnut (37 bis 40) aufweist, die sich von den nach außen ragenden Armenden (11 bis 14) bis an die Längemittelebene (E) des Mittelteiles (6, 6') erstreckt.
    19. Greifstück nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (45 bis 48) der Federstäbe (35, 36) einer Schulterfläche (41 bis 44) einer quer zur Längsrichtung des Plattenteiles (1; 2) verlaufenden, vorzugsweise rinnenförmigen Profilierung (50 bis 53) gegenüberliegen.
    20. Greifstück nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längsnuten (37 bis 40) im Bereich außerhalb der Profilierungen (50 bis 53) verbreitern.
    21. Gireif stück nach eines de? Ansprüche lfi hl« 2Q. dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (37 bis 40) einander gegenüberliegender Arme (7, 10; 8, 9) in der Ausgangslage der Plattenteile (1; 2) quer zur Längsmittelebene (E) der Mittelteile (6, 6') miteinander fluchten.
    22. Greifstück nach Anspruch 21,
    dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federstäbe (35, 36) über die ganze Länge der miteinander fluchtenden Längsnuten (37 bis 40) erstrecken.
    23. Greifstück nach einem der Ansprüche 5 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteile (6, 6')
    G 88 086 - 5 - 29.11.1988
    zwischen den Anschlagflächen (59 bis 62) in der Dicke verringert sind.
    24. Greifstück nach einem der Ansprüche 2 bis 23, dadurch gekennzeichnet/ daß die Plattenteile (1; 2)
    VCxsügSwisiSS BpikeähnliCiiö GiTeIföiliSäuzu (S3 UJ.8 74)
    aufweisem.
    25. Greifstück nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß in den Enden (11 bis 14) und/oder in den zwischen den Profilierungen (50 bis 53) und den Mittelteilen (6, 6') gebideten verstärkten Armabschnitten (55 bis 58) jeweils mindestens ein Greifeinsatz (63 bis 74) vorgesehen 1st.
    26. Greifstück nach einem der Ansprüche 6 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß in die Hakenöffnung der plattenförmigen Anechlußglieder (15 bis 18) ein vorsugs»*siss hsksnförsiger Ansatz (27 bis 30) dsr1 Armenden (11 bis 14) ragt.
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