DE8809986U1 - Unterhose - Google Patents

Unterhose

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DE8809986U1
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underpants
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biopotentiator
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pants
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LEHR DIETER 7800 FREIBURG DE
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LEHR DIETER 7800 FREIBURG DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/02Drawers or underpants for men, with or without inserted crotch or seat parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description

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Unterhose
Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Unterhose.
Es ist üblich, daß Menschen Hygieneartikel des täglichen Bedarfs mit sich führen, üblicherweise werden derartige Hygieneartikel/, wie z.B. Tampons, Kondome u. dergl. mehr in Handtaschen aufbewahrt. Gerade in jüngerer Zeit wird sogar durch das Bundesministerium für Gesundheit verstärkt die Anwendung von Kondomen zum Schutz vor beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten empfohlen. Nun wird es jedoch trotz zunehmend aufgeklärter Verhaltensweise in der Bevölkerung von manchen als peinlich empfunden, wenn in der Gegenwart von dritten Personen, beispielsweise beim öffnen der Handtasche zur Entnahme eines Geldbeutels oder eines Taschentuchs versehentlich die Tampon- oder Kondompackung in der Tasche zum Vorschein kommt. Auch führt es fraglos zu einer peinlichen Situation, wenn beispielsweise in einer geschäftlichen Besprechung bei der Entnahme des Taschentuchs der in der Hosentasche mitgeführt Biopotenzor versehentlich zu Eoden fällt. Biopotenzoren sind potenzsteigernde auf elektromagnetischer Basis arbeitende Hygieneartikel, die von führenden Heilpraktikern zur Potenzsteigerung oder auch bei Impotenz empfohlen werden. Derartige Biopotenzoren müssen im Bereich des Unterleibes getragen werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Die Erfindung will die oben angedeuteten Probleme lösen.
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Zur Lösung dieser Probleme schlägt die Erfindung eine Unterhose vor/ die mit wenigstens einer Tasche zum Aufbewahren von Hygieneartikeln/ insbesondere für den Intimbereich, versehen ist.
Eine derartig ausgestaltete Unterhose erlaubt es, zumindest in kleinen Stückzahlen Hygieneartikel an der Unterhose selbst in einer dort vorgesehenen Tasche mit sich zu führen. Ds Unterhosen Hir Dritte nicht frei einsehbar sind/ wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, derartige Artikel dezent aufzubewahren.
Die Tasche kann auf verschiedenste Art und Weise auf der Unterhose angebracht werden. Sie kann aufgenäht/ aufgestrickt oder auch durch Abnähen des Griff auf sat zes bei Herrenunterhosen/ durch Kleben oder in anderer geeigneter Art und Weise bei der Erstellung der Unterhose angebracht werden. Sie kann auf der Außenseite angeordnet sein aber auch auf der Innenseite. Zum Aufbewahren eines Biopotenzors ist es vorteilhaft, wenn die Tasche auf der Vorderseite der Unterhose mittig angeordnet ist, weil dann von dort symmetrisch die elektromagnetische/ von dem Biopotenzor ausgehende Strahlung den Unterleib durchstrahlen kann.
Vorteilhafterweise ist die Tasche mit einen se I bstsehIießenden Verschluß versehen. Im einfachsten Fall kann ein derartiger Verschluß so aussehen, daß die Oberkante der Tasche/ die mit einem FLächenbereich der Unterhose eine Einschub- oder Einstecköffnung bildet, so konstruiert wird/ daß sie sich von selbst eng an die Hosenfläche anlegt. Es kann aber auch ein Klettverschluß oder ein anderer geeigneter Verschluß vorgesehen sein. Auch kann die ganze Tasche vorzugsweise aus einem elastischen Material/ insbesondere dem gleichen Material
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wie die Unterhose selbst/ gebildet werden, so daß die eingeschobenen Artikel fest durch die Tasche gehalten werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden erläutert.
Figur 1 zeigt eine Unterhose in Draufsicht mit zwei aij-fnpnähten Taschen»
Figur 2 zeigt eine Unterhose in Draufsicht mit einer Tasche zur Aufbewahrung eines Biopotenzors.
In Figur 1 ist eine Unterhose 1 mit der üblichen Einstiegsöffnung 2 und den Beinöffnungen 3 dargestellt.
Auf der Vorderseite der Unterhose 1 sind zwei Taschen A und 5 mittels der angedeuteten Naht 7 aufgenäht. Die Tasche 4 ist seitlich an der Vorderseite unmittelbar unterhalb des Bundes 8 angebracht und ist in ihrer Größe so gewählt, daß dort ein handelsüblich verpacktes Kondom aufbewahrt werden kann. Die Tasche ist zum Bund 8 hin offen, wobei die Oberkante 10 der Tasche bei leerer Tasche eng an dem Stoff 11 der Unterhose anliegt und beim Einstecken des Kondoms 9 etwas geweitet wird. Die Oberkante 10 ist elastisch, so daß sie die eingesteckte Kondompackung in der Art einer Klemmwirkung festhält.
Eine weitere Tasche 5 ist in dem Bereich der Hose 1 angeordnet, der beim Tragen der Hose in der Leistengegend verläuft. Auch diese Tasche ist mit einer Naht 7 aufgenäht und zwar derart, daß der Verlauf der Taschenöffnung dem Verlauf der Leiste einer die Hose tragenden Person entspricht. Auf diese Art und Weise ist es möglich beispielsweise einen angedeuteten Tampon 12 so bequem mit
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einer derartigen Hose mit sich zu führen/, ohne daß dadurch die Unterhose aufträgt/ so daß selbst bei eng anliegender Oberkleidung keine Ausbeulungen zu beobachten sind. In dieser Hinsicht ist die mögliche Anordnung der Taschen auf der Innenseite der Unterhose noch günstiger.
Es ist klar/ daß die Taschen 4 und 5 auch aufgeklebt oder in anderer geeigneter Art und Weise an der Unterhose 1 befestigt sein können.
Im Ausführungsbeispiel der Figur 2 ist eine Herrenunterhose dargestellt/ wobei mit 14 die bekannten Eingriffsöffnungen dargestellt sind.
Bei Unterhosen nach dem Stand der Technik gehen diese Eingriffsöffnungen bis zum Bund 8 nach oben durch. Bei der erfindungsgemäR ausgestalteten Unterhose 1,. wie sie nun in Figur 2 dargestellt ist/ ist im oberen Drittel der Eingriffsöffnungen 14 eine Naht 15 angebracht/ so daß eine Tasche 6 entsteht mit beidseitigen Einschübenfnungen 14a und 14b. Die Tasche 6 liegt mittig auf der Vorderseite der Unterhose 1 und bietet somit die Möglichkeit/ dort einen Biopotenzor 13 unterzubringen. Der Biopotenzor kann dann seine elektromagnetische Strahlung symmetrisch über den Bereich des Unterleibes der die Hose tragenden männlichen Person ausstrahlen, was nach Angabe von Heilpraktikern potenzsteigernde w'ir'\"ng hat.
Es versteht sich, daß die Erfindung weder auf Unterhosen aus einem bestimmten Material noch in irgendeiner Weise auf die Art der Anbringung der Tasche an der Unterhose besc h rankt ist.

Claims (6)

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  2. Unterhose
  3. Schutzansprüche
  4. 1 . Unterhose/.
  5. dadurch gekennzeichnet, daß die Unterhose (1) mit wenigstens einer Tasche (4, 5,
  6. 6) turn Aufbewahren von Hygienearti keLn (9, 12, 13), insbesondere für den Intimbereich, versehen ist.
    2. Unterhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4, 5, 6) auf der Außenseite der Unterhose (1) angeordnet ist.
    3. Unterhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Tasche (4, 5, 6) auf der Innenseite der Unterhose angeordnet ist.
    4. Unterhose nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (6) auf der Vorderseite der Unterhose mittig angeordnet ist.
    5. Unterhose nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4, 5, 6) mit einem seLbstschLießenden
    Verschluß (10) versehen ist·
    6. Unterhose nach wenigstens einem der vorangegangenen
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    Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß aLs Tasche (4, 5, 6) eine Tasche aus elastischem
    Material vorgesehen ist.
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