CH489226A - Unmittelbar am Arm zu tragende Tasche - Google Patents
Unmittelbar am Arm zu tragende TascheInfo
- Publication number
- CH489226A CH489226A CH577869A CH577869A CH489226A CH 489226 A CH489226 A CH 489226A CH 577869 A CH577869 A CH 577869A CH 577869 A CH577869 A CH 577869A CH 489226 A CH489226 A CH 489226A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bag according
- cuff
- bag
- sub
- arm
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C3/00—Flexible luggage; Handbags
- A45C3/14—Bags combined with hand-muffs
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Unmittelbar am Arm zu tragende Tasche Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tasche, die sich unmittelbar am Arm tragen lassen <B>soll.</B>
Diese Tasche zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass sie als stulpenförmige Manschette ausgebildet ist.
Hierbei können zur Bildung taschenartiger Abteilun gen, welche der Aufnahme von Geld, Kamm, Spiegel, Schlüssel, Ausweise, Taschentuch u.dgl. dienen können, Zuschnitteile durch entsprechende Längs- und Quernäh te miteinander verbunden sein.
Eine solche Manschettentasche kann über die Hand auf den Arm gestülpt und dort getragen werden. Ausser- dem kann sie Ösen zum Durchziehen von Bändern aufweisen, die eine Uhr auf der Tasche befestigen können. Der Stoff der Zuschnitteile kann entweder Leder, Plastik, Textilstoffe oder eine Kombination dieser Stoffe sein.
Die bisher bekannten Taschen waren entweder fest in Bekleidungsstücke. wie Mantel oder Kleid, eingearbeitet oder wurden lose in der Hand oder als Umhängetaschen an Riemen getragen. Alle diese Arten haben aber ihre besonderen Mängel. So bleibt die eingearbeitete Tasche beim Kleidungswechsel beim Kleidungsstück. Die Um hängetasche ist nicht ausreichend fest mit dem Körper verbunden und kann darum oft verlorengehen. Die Handtasche aber ist nicht nur leicht zu verlieren, sondern sie verhindert auch den gleichzeitigen Gebrauch beider Hände und kann Ursache von Unfällen sein.
Diese Mängel will die Manschettentasche beseitigen. Sie ist besonders für Mädchen und Jugendliche gedacht, die bei leichter Kleidung oft nicht wissen, wo sie die notwendigen Gegenstände unterbringen sollen. Ausser dem lässt sie sich als modischer Gebrauchs- und Beklei dungsgegenstand gestalten und hat die Vorteile, dass sie für sich ein selbständiger Bekleidungsartikel ist, der für den linken oder rechten Arm gefertigt werden kann. Sie lässt sich zudem fest genug mit dem Körper verbinden und dadurch vor dem Verlorengehen schützen. Die Tasche behindert zudem nicht und lässt beidhändige Tätigkeiten zu.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zei gen: Fig. 1 in schematischer Darstellung eine linke Man schettentasche von vorn seitlich, Fig.2 eine linke Manschettentasche von hinten seit lich und Fig.3 eine Stirnansicht einer linken Manschettenta sche von rückwärts.
Gemäss der Darstellung besteht die Tasche aus einem stulpenförmig ausgebildeten Körper 1, weicher sich von hinten nach vorn konisch verjüngt. Die untere Kante 2 kann vol!ständig geschlossen sein. Dann muss die kleine re öffnen- 3 des Stulpenk < irpers I gross genug sein, um die flacheestrecktc Hand der Benutzerin hindurchtreten zu lassen Statt dessen kann aber auch ein Abschnitt '_'a der Kante ? un@-erschlossen ausgebildet sein, so dass er sich beim überstreifen des Stulpenkörpers 1 öffnet.
Durch einen beliebigen Verschluss, z.B. durch einen Druckknopf oder auch ein Überwurfband oder derglei chen (nicht dargstellt), kann die vordere Ecke 26 des Abschnitts 2a geschlossen werden, so dass die Öffnung 3 dann so klein ist, dass sie sich ziemlich dicht um das Handgelenk der Benutzerin legt und die Hand nicht ohne Öffnen des Abschnittes 2a durch Lösen des Verschlusses an der Ecke 2b wieder aus dem Stulpenkörper 1 herausgezogen werden kann.
Rein schematisch sind in Fig.3 die zwischen dem Aussenmantel 4 und dem Innenmantel 5 des Stulpenkör pers 1 gebildeten taschenartigen Abteilungen 6, 7, 8 und 9 ersichtlich, deren Grüsse bzw. Ausdehnung dem jewei ligen Verwendungszweck angepasst werden kann. Die taschenartigen Abteilungen können durch Nähte 10 ge bildet und durch Reissverschlüsse 11 oder dergleichen verschlossen oder auch von der Rückseite des Stulpen körpers 1 her zugänglich sein.
Fern ,2r können an der Aussenseite der Stulpe 1 Klips, Haken, Ösen oder federnde Laschen 12 z%@eckmässig int vorderen Teil der Stulpe 1 angeordnet sein, um von aussen Gegenstände anhängen oder festklemmen zu können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Unmittelbar am Arm zu tragende Tasche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als stulpenförmige Manschette (1) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Tasche nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Bildung taschenartiger Abteilungen (6 bis 9) Zuschnitteile durch entsprechende Längs- und Quernähte (10) miteinander verbunden sind. 2. Tasche nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Bildung taschenartiger Abteilungen Zuschnitteile durch Längs- und Quernähte sowie mit Nieten verbunden sind. 3.Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in ihre, in auf einen Arm aufgestülptem Zustand beim Handge lenk liegende, vordere Umfassungsfläche Ösen (12) einge arbeitet sind. 4. Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante (2) der Stulpe (1) in ihrem vorderen Teil (2a) offen und an den Kantenecken (2b), beispielsweise durch Druckknöpfe oder Laschen, verschliessbar ist. 5. Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Leder besteht.6. Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Plastik besteht. 7. Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Textilien besteht. B. Tasche nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Leder und Plastik oder Plastik und Textilien oder Textilien und Leder oder aus den drei vorgenannten Stoffen besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751849 DE6751849U (de) | 1968-05-11 | 1968-05-11 | Armstulpmanschettentasche. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH489226A true CH489226A (de) | 1970-04-30 |
Family
ID=6592356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH577869A CH489226A (de) | 1968-05-11 | 1969-04-16 | Unmittelbar am Arm zu tragende Tasche |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH489226A (de) |
| DE (1) | DE6751849U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20305810U1 (de) | 2003-04-10 | 2003-07-31 | Polo Expressversand Gesellschaft für Motorradbekleidung & Sportswear mbH & Co. KG, 40589 Düsseldorf | Bein- oder Armtasche |
| DE102006023425A1 (de) * | 2006-01-17 | 2007-07-19 | Hufnagel-Gäbelein, Angelika | Handgelenkstasche |
| WO2013121364A1 (en) * | 2012-02-14 | 2013-08-22 | Dube Alexander Memory | A wrist wallet |
-
1968
- 1968-05-11 DE DE19686751849 patent/DE6751849U/de not_active Expired
-
1969
- 1969-04-16 CH CH577869A patent/CH489226A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20305810U1 (de) | 2003-04-10 | 2003-07-31 | Polo Expressversand Gesellschaft für Motorradbekleidung & Sportswear mbH & Co. KG, 40589 Düsseldorf | Bein- oder Armtasche |
| DE102006023425A1 (de) * | 2006-01-17 | 2007-07-19 | Hufnagel-Gäbelein, Angelika | Handgelenkstasche |
| WO2013121364A1 (en) * | 2012-02-14 | 2013-08-22 | Dube Alexander Memory | A wrist wallet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6751849U (de) | 1969-02-06 |
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