DE8809842U1 - Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes o.dgl. Querschnittsvergrößerung - Google Patents
Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes o.dgl. QuerschnittsvergrößerungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Bohrkopf für Bohrvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrkopf für eine Bohrvorrichtung
zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes oder dergleichen Querschnittsvergrößerung.
Mit der fortschreitenden Weiterentwicklung der Heiztechnik ist es
immer wieder erforderlich den Schornstein an die neuesten Anforderungen
der Feuerungstechnik anzugleichen. Der Einbau von zusätzlichen Innenschalen aus Schamotte- oder Edelstahlrohren oder anderer Innenauskleidungen
in Schornsteine ist notwendig. Di-ise Sanierungsmaßnahmen
erfordern jedoch bestimmte konstruktive Mindestquerschnitte, die bei den meisten Schornsteinen mit bereits vorhandener alter Innenauskleidung
aus Leichtbeton oder Innenschale aus Schamotterohren nicht mehr gegeben sind. Um nun einen kostenaufwendigen Abbruch und Neuaufbau
des Schornsteines zu ersparen, gi'bt es die Möglichkeit, die alte Innenauskleidung oder Innenschale mittels einer Bohrvorrichtung auszubauen.
Ein Nachteil bei den bisher verwendeten Bohrköpfen ist darin zu sehen,
daß das Maß der konischen Schlankheit in Verbindung mit der Reibungsfläche und Eigenführung nicht richtig beachtet wurde, welches eine
große Auswirkung auf den Bohrablauf hat. Ebenfalls wurde ein zu kleiner konstruktiver Freiraun! für das Abrieseln des Bohrgutes eingeplant
um bei feuchten Innenauskleidungen eine Verstopfung des Innenquerschnittes beim Bohrvorgang zu verhindern. Weiterhin waren die
Bohrköpfe in ihrer Konstruktion und Festigkeit nicht für den Einsatz an verschiedenen Baustoffen mit wechselnder Festigkeit geeignet.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten
Nachteile eines Bohrkopfes der eingangs genannten Art. zu beseitigen und einen Bohrkopf zu schaffen, der einfach in der Herstellung und
sicher in der Wirkungsweise ist und eine hohe Festigkeit aufweist.
Erreicht ist dieses Ziel dadurch, daß auf eine Grundplatte mit oberen
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Außenrippen und Innenrippe angeordnet ist und die vorgenannten Teile aus Metall bestehen und miteinander verschweißt sind. Eine bevorzugte
Ausführungsform ist in den Ansprüchen 2 bis 7 gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel unter Figur 1 in der Draufsicht und unter Figur 2 im Längsschnitt
A-A dargestellt.
Der Bohrkopf besteht aus einer Metall-Grundplatte (3) mit oberen
und unteren Zentrierhals (2,2'). Amoberen Zentrierhals (2) befindet
sich der Antriebszapfen (1) aus Metall mit Lochaussparung für Verschraubungsmöglichkeit
an der Antriebswelle der Bohrvorrichtung.
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aufgesetzt und mit der Grundplatte (3) verschweißt. Auf den Rippenträger
(4) sind die Außenrippen (5) aus Metallstäben mit konischem
Zulauf nach unten in cchsialer Längsrichtung mit gleichmäßiger Queranordnung
gemäß Umfangmaß am Rippenträger (4) und an der Grundplatte (3) verschweißt. Im Innenquerschnitt des Rippentägers (4) ist am unteren
Ende eine Innenrippe (7) aus rechteckigem Metallstab senkrecht zur Bohrachse verschweißt. Die Innen- und Außenrippen sind mit Sonderstahl- oder Diamantstücken belegt.
Ein erfindungsgemäßer Bohrkopf, dessen Metallkonstruktion eine hohe
Festigkeit aufweist, bereitet in der Herstellung keine Schwierigkeiten. Der Kostenaufwand ist relativ gjring. Durch das gewählte Maß der
konischen Schlankheit ( geringe Differenz zwischen unteren und oberen Außendurchmesser bei großer Länge ) ist eine große Reibungsfläche
in Verbindung mit guter Eigenführung des Bohrkopfes gegeben.
Dadurch ist ein rationeller und gleichmäßiger Bohrab.lauf gewährleistet. Durch das Anbringen von Außenrippen mit konstruktivem
Freiraunr zum Rippenträger ist auch bei den unterschiedlichsten
auszubohrenden Materialien genügend Platz für das lose Bohrgut gegeben und somit die Gefahr von Verstopfungen verhindert. Durch
die Bestückung der Außenrippen und der Innenrippe mit Sonderstahloder Diamantspänen an der Außenseite ist der Bohrkopf für den
Einsatz an mehreren Materialschichten mit unterschiedlichen FeStiykeitskiassen gegei'gnet. Die inneniiegende Querrippe am unteren
Ende des Rippenträgers verhindert ein Festsetzen von größeren losen Materialstücken im Bohrkopf. Es versteht sich von selbst,
daß ein erfindungsgemäßer Bohrkopf auch bei anderen Bohrvorrichtungen für Querschnittsvergrößerungen z.B. bei Schächten,
Kanälen, usw. verwendet werden kann.
Claims (7)
1. Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes
oder dergleichen QuerschnittsvergröSerung,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf eine Grundplatte (3) mit oberen und unteren Zentrierhals (2,2·) und Antriebszapfen (1) ein Rippenträger (4) mit
AuSenrippen (5) und Innenrippe (7) angeordnet ist und die vorgenannten Teile aus Metall bestehen und miteinander verbunden
sind.
2. Bohrkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daü die Grundplatte (3) aus einer kreisförmigen Metallscheibe
besteht und an der Unter- und Oberseite ein zyliriderförmdger
Zentrierhals ( '«.',2) aus Metall angeordnet und verbunden ist.
3. Bohrkopf nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Zentrierhals (2) ein prismenförmiger Antriebszapfen (1) aus Metall mit quadratischer Grundfläche angeordnet
und verbunden ist, und im Antriebszapfen (1) eine kreisförmige Durchdringung senkrecht zur Bohrachse ausgespart ist.
4. Bohrkopf nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzei chnet,
daß um den unteren Zentrierhals (21) ein Rippenträger (4) aus
Metall-Rohr auf die Grundplatte (3) aufgesetzt und damit verbunden ist.
Alois Reiter, 8471 Niedermurach Schutzansprüche 02
5. Bohrkopf nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Rippenträger (4) außenseitig in achsialer Richtung mehrere metallische Außenrippen (5) aus konisch nach unten zulaufenden prismenförniigen Rechteckstäben aufgesetzt und mit dem
Rippenträger (4) und der Grundplatte (3) verbunden sind.
6. Bohrkopf nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,,
daß auf den Rippenträger (4). am unteren Querschnitt eine Innenrippe (7) aus rechteckigen Metallstab senkrecht zur Bohrachse
angesetzt und mit dem Rippenträger (4) verbunden ist.
7. Bohrkopf nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenrippen (5) und die Innenrippe (7) mit Sonderstahloder Diamantstücken (6) außenseitig belegt sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809842U DE8809842U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes o.dgl. Querschnittsvergrößerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809842U DE8809842U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes o.dgl. Querschnittsvergrößerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809842U1 true DE8809842U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809842U Expired DE8809842U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Bohrkopf für Bohrvorrichtung zum Vergrößern des Schornsteinquerschnittes o.dgl. Querschnittsvergrößerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809842U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005084859A1 (en) * | 2004-02-28 | 2005-09-15 | Storyclose Limited | A drill bit and a plug |
-
1988
- 1988-08-02 DE DE8809842U patent/DE8809842U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005084859A1 (en) * | 2004-02-28 | 2005-09-15 | Storyclose Limited | A drill bit and a plug |
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