DE8809789U1 - Glasdeckelöffner - Google Patents

Glasdeckelöffner

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DE8809789U1
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Germany
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glass lid
opener according
lid opener
gripping surface
transverse web
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Emsa-Werke Wulf & Co 4407 Emsdetten De GmbH
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Emsa-Werke Wulf & Co 4407 Emsdetten De GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/18Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing threaded caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Glasdeckelöffner.
Bekannte Glasdeckelöffner haben den Nachteil, daß sie nur partiell an einen Glasdeckel greifen. Hierdurch wird &igr; 5 das öffnen von Glasdeckeln erschwert. Sofern bei diesen &ngr; Glasdeckelöffnern metallene Elemente an dem Glasdeckel
zur Anlage kommen, besteht ferner die Gefahr einer Beschädigung des Glasdeckels.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Glasdeckelöffner zu schaffen, der den zu öffnenden Glasdeckel umfangsseitig gleichmäßig umfaßt und ein gefahrloses öffnen von Glasdeckeln ermöglicht.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung durch einen in eine Kreisform preßbaren oder schwenkbaren Profilkörper mit
|i einer mittigen Durchbrechung und mindestens einer an dem
$ Glasdeckel umfangsseitig zur Anlage bringenden Greiffläche 7 oder an dem Glasdeckel umfangsseitig den Glas-0 deckel zentrierend zur Anlage bringbaren Greifflächensegmenten 47.
Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die nach- h stehend näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform eines Glasdeckelöffners in
der Draufsicht,
30
Ej Fig. 2 den Glasdeckelöffner nach Fig. 1 in der Seiten-
jj ansieht im teilweisen Schnitt,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Glasdeckelöffners : 35 und 4 in der Draufsicht und Seitenansicht in Richtung A,
&Ggr; Fig. 5 einen Glasdeckelhalter des Glasdeckelöffners nach
S Fig. 3 in der Draufsicht.
Fig. 6 eine vergrößerte Detailansicht X des Glasdeckel r-i nach Fig. 5,
Fig. 7 den Glasdeckelhalter nach Fig. 5 in der Seitenansicht.
Flg. 1 zeigt einen Glasdeckelöffner 1, der als einstückiger Profilkörper 3 mit einer mittigen Durchbrechung 5 ausgebildet ist. Der Profilkörper 3 besteht aus einem kreisringförmigen Profilstück 6, dessen Querschnitt gegliedert ausgebildet ist und dessen Kreisringprofil 10 einseitig von einer keilförmig ausgebildeten Ausnehmung 9 durchbrochen ist.
Das Kreisringprofil 10 ist im Querschnitt als Grundprofil L-föhnig ausgebildet. Die Innenflächen 11, 12 des Längsstegs X3 und des Querstegs 14 sind als Greifflächen 7 ausgebildet. An dem Längssteg 13 ist an der dem Quer-0 steg 14 gegenüberliegenden Seitenfläche 15 ein weiterer Quersteg 16 angeformt, dessen Innenfläche 17 ebenfalls als Greiffläche 7 ausgebildet ist. Die Innenfläche 17 ist radial im Abstand von den Innenflächen 11, 12 angeordnet.
Zum öffnen eines Glasdeckels ist die im Durchmesser jeweils passende Innenfläche 11, 12 oder 15 an den Glasdeckel zur Anlage zu bringen, danach muß der Profilkörper 3 angeho»^;. werden. Vorzugsweise besteht das kreisringförmige Profilstück 8 aus einem biegeelastischen Kunststoff. Um die Handhabung des Glasdeckelöffners 1 zu erleichtern, ist es möglich, an den freien Endabschnitten 18, 19 des kreisringförmigen Profilstücks 8 jeweils ein Griffteil 21, 22 vorzusehen.
Eine derartige Ausführung ist in Fig. 1 mit Strich!:. &eegr;
angedeutet.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte weitere Glasdeckelöffner 2 weist einen Profilkörper 4 auf, der aus zwei halbkreisförmigen Bügelstücken 25, 26 besteht. Die Bügelstücke 25, 26 sind einseitig mittels eines Gelenks 27 drehbar mlteinanderverbunden. Das Gelenk 27 besteht aus einem Niet 28. Die die Bügelstücke 25, 26 zusammenhaltenden Nietköpfe 29 sind kalottenförmig ausgebildet. Auf dem Bügelstück 25 sind zueinander versetzt zwei Glasdeckelhalter 32 angeordnet. Auf dem Bügelstück 26 befindet sich ein Glasdeckelhalter 32. Die Glasdeckelhalter 32 sind so ausgebildet, daß deren zum Mittelpunkt 33 der Bügelstücke 25, 26 gerichtete Flächenabschnitte Griffflächensegmente 47 bilden.
An den dem Gelenk 27 abgewandten Endabschnitten 30, 31 der Bügelstücke 25, 26 ist jeweils ein Griffteil 21, 22 angeordnet. Die Griffteile 21, 22 sind bei geschlossenen Bügelstücken 25, 26 in einer Ebene parallel zueinander ausgerichtet, wobei die den Bügelstücken 25, 26 abge wandten Endabschnitte der Griffteile 21, 22 unter Aus bildung eines halbkreisringförmigen Bogenabschnitts 23 aneinanderliegen. Die Trennebene 24 der Griffteile 21, 22 im Bereich des Bogenabschnitts 23 ist versetzt zur Mittelachse 34 des Griffs 20 angeordnet. Hierdurch ist an dem Griffteil 22 im Bereich des Bogenabschnitts 23 ein Auflagerstück 44 gebildet, an dem der Glasdeckelöffner 2 an z. B. einer Stange oder einem Haken aufgehängt werden kann.
Die Glasdeckelhalter 32 sind auf Achszapfen 35 drehbar gelagert, die auf den Bügelstücken 25, 26 befestigt sind. In den Glasdeckelhaltern 32 sind senkrecht zu den Greifflächensegmenten 47 ausgerichtete Langlöcher 36 ausgebildet. Hierdurch wird die Anpassung der Glas döckelhalter 32 an den jeweils zu entfernenden Glas deckel erleichtert, da sich die Glasdeckelhalter 32 soweit radial verschieben können, bis der erforderliche Preßsitz erreicht ist.
Jeder Glasdeckelhalter 32 ist im Grundprofil im Querschnitt L-förmig ausgebildet. Die konvex gewölbten Innenflächen 39, 40 des Längsstegs 37 und des Querstegs 38 bilden Greifflächensegmente 47. An dem Längssteg 37 ist an der dem Quersteg 38 gegenüberliegenden Fläche 41 ein weiterer Quersteg 42 versetzt zum ersten Quersteg 38 angeformt. Die konvex gewölbte Innenfläche 43 des Querstegs 42 bildet ebenfalls ein Greifflächensegment 47. Die Glasdeckelhalter 32 bestehen vorzugsweise aus einem formstabilen Kunststoff.
Sowohl die Greifflächen 7 des Glasdeckelöffners 1 wie auch die Greifflächensegmente 47 des Glasdeckelöffners 2 werden zweckmäßigerweise profiliert ausgebildet, um an dem Glasdeckel einen besseren Halt zu erzielen. Wie in Fig. 6 dargestellt, kann die Profilierung z. B. zahnförmig ausgebildet sein.

Claims (15)

SOHUTZAHSPRUCHE
1. Glasdeckelöffner, gekennzeichnet durch einen in eine Kreisform preßbaren oder schwenkbaren Profilkörper (3, 4) mit einer mittigen Durchbrechung (5, 6) und
mindestens feiner an dem Glasdeckel umfangsseitig zur 5 Anlage bringbaren Greiffläche (7) oder an dem Glasdeckel umfangsseitig den Glasdeckel zentrierend zur Anlage bringbaren Greifflächensegmenten (47).
2. Glasdeckelöffner nach Anspruch 1, dadurch gekenn-10 zeichnet, daß der Profilkörper (3) als kreisringförmiges Profilstück (8) mit einer keilförmigen, das Kreisringprofil (10) einseitig durchbrechenden Ausnehmung (9) besteht.
15 3. Glasdeckelöffner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisringprofil (10) im Querschnitt L-förmig ausgebildet ist und daß die Innenflächen (11, 12) des Längsstegs (13) und des Querstegs (14) als Greiffläche (7) ausgebildet sind.
4. Glasdeckelöffner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Längssteg (13) an der dem Quersteg (14) gegenüberliegenden Seitenfläche (115) ein weiterer Quersteg (16) angeformt ist, dessen Innenfläche (17) als Greiffläche (7) ausgebildet und im Abstand von den Innenflächen (11, 12) angeordnet ist.
5. Glasdeckelöffner nach Anspruch 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das kreisringförmige Profilstück (8) aus einem biegeelastischen Kunststoff besteht.
6. Glasdeckelöffner nach Anspruch 2, dadurch zeichnet, daß an den freien Endabschnitten (18, 19) des kreisringförmigen Profilstücks (8) jeweils ein Griffteil (21, 22) angeordnet ist.
7. Glasdeckelöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper (4) aus zwei halbkreisförmigen Bügelstücken (25, 26) besteht, die einseitig mittels eines Gelenks (27) drehbar miteinander verbunden sind, die an ihren dem Gelenk (27) abgewandten Endabschnitten (30, 31) jeweils mit einem Griffteil (21, 22) verbunden sind and auf denen Glasdeckelhalter (32) angeordnet sind, deren zum Mittelpunkt (33) der Bügelstücke (25, 26) gerichtete Flächenabschnitte als Greifflächensegmente (47) ausgebildet sind.
8. Glasdeckelöffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffteile (21, 22) bei geschlossenen Bügelstücken (25, 26) in einer Ebene parallel zueinander angeordnet sind, wobei die den Bügelstücken (25, 26) abgewandten Endabschnitte der Griffteile (21, 22) unter Ausbildung eines halbkreisförmigen Bogenabschnitts (23) aneinander!ierfen.
9. Glasdeckelöffner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennebene (24) der Griffteile (21, 22) im Bereich des Bogenabschnitts (23) versetzt zur Mittelachse (34) des Griffs (20) angeordnet ist.
10. Glasdeckelöffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Bügelstücken (25, 26) mindestens drei Glasdeckelhalter (32) angeordnet sind, die auf Achszapfen (35) drehbar gelagert sind.
11. Glasdeckel öffner nach Anspruch 10, dadurch cjekennzeichnet, daß die Glasdeckelhalter (32) mittels senkrecht zu den Greifflächensegmenten (47) ausgerichteter Langlöcher (36) auf den Achszapfen (35) gelagert sind.
12. Glasdeckelöffner nach Anspruch 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasdeckelhalter (32) im Querschnitt L-förmig ausgebildet sind, wobei die konvex gewölbten Innenflächen (39, 40) des Längsstegs (37) und des Querstegs (38) als Greifflächensegmente (47) ausgebildet sind.
13. Glasdeckelöffner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Längssteg (37) an der dem Quersteg (38) gegenüberliegenden Fläche (41) ein weiterer Quersteg (42) versetzt zum ersten Quersteg (38) angeformt ist, dessen konvex gewölbte Innenfläche (43) als Greifflächensegment (47) ausgebildet ist.
14. Glasdeckelöffner nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasdeckelhalter (32) aus einem formstabilen Kunststoff bestehen.
15. Glasdeckelöffner nach Anspruch 3 bis 5 und 12 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifflächen (7) und Greifflächensegmente (47) profiliert ausgebildet sind.
5
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