DE8809616U1 - Lamellen-Schleifscheibe - Google Patents

Lamellen-Schleifscheibe

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/02Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
    • B24D13/04Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery comprising a plurality of flaps or strips arranged around the axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

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Lamellen-Schleifscheibe
Die Erfindung betrifft eine Lamellen-Schleifscheibe, bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten Lamellen sich jeweils winkelversetzt zueinander radial erstrecken, und welche eine Nabenhöhlung aufweist, um die herum die Lamellen gefesselt sind.
Eine Lamellen-Schleifscheibe dieser Art ist durch das DE-GM 82 24 853 bekannt. Die Fesselung der einzelnen Lamellen erfolgt dort durch Verkleben. Dies führt zwar zu einer schlupffreien Zuordnung der nabenseitig gefesselten Enden der Lamellen, jedoch erfordert ihre korrekte Gruppierung erhebliche Aufmerksamkeit. Es sind besondere Ausrichthilfen erforderlich. Den axialen Abschluß bilden mitverklebte Pappringe.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Lamellen-Schleifscheibe ohne Beeinträchtigung der Flexibilität und Anschmiegfähigkeit an das zu bearbeitende Werkstück mit einfachen Mitteln dahingehend zu verbessern, daß eine erleichterte Gruppierung bzw. Fesselungszuordnung erreicht wird, dies sogar bei noch vergrößerter Gebrauchsstabilität.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
VNR: 162981 19 783 Gr./P./Ba. 24*06^1988
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Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lamellen-Schleifscheibe.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Lamellen-Schleifscheibe von insbesondere erhöhtem Gebrauchswert erzielt: Ohne fremde Ausrichthilfe lassen sich die einzelnen Lamellen exakt gruppiert einbinden. Der entsprechende Aufbau ist konkret dergestalt, daß die Fesselung mittels in axialer Richtung verlaufender, Lochungen der Lamellen durchgreifender, thermoplastischer Kunststoff-Haltezapfen erfolgt, die 'f einerseits von einem Nabenring ausgehen und deren andere
K Enden durch Wärmebehandlung kopfartig verdickt sind. Die
' einzelnen Lamellen lassen sich schnell auf die Haltezapfen
>| des so gebildeten Montagekranzes auf steckt-.1. Dabei können
|f unterschiedliche Zuordnungsmuster gewählt werden, beispiels-
: weise eine dachschindelartige Aufreihung, eine versetzt
; kreuzweise etc. Ebenso bietet sich die Möglichkeit einer
■ jeweils eng auf Luke sitzenden Anordnung in unterschiedli-
L chen Höhenebenen an. Dadurch läßt sich in einfacher Weise
die Buschigkeit solcher Lamellen-Schleifscheiben einstellen. : Die nach dem Aufstecken endseitig lediglich noch thermisch
zu verformenden Haltezapfen bieten einen vernietungsentspre-■'■· chenden, sicheren Halt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn
! Nabenring und die Kunststoff-Haltezapfen einstückig ausgebildet sind. Der entsprechende Nabenring fällt so besonders preisgünstig aus. Weiter ist es von Vorteil, daß zwischen -, den Haltezapfenköpfen und der zugehörigen äußeren Breitf la-
VHRs lC-2981 19 783 6rs/P</Ba« 24 = 06 = 1988
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ehe der Lamellen ein weiterer Nabenring angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich eine besonders feste Gesamtnabe für die Lamellen-Schleifscheibe. Außerdem liegen dadurch beidseitig beabstandpnde Elemente vor, die bei einer axialen Auffädelung mehrerer Lamellen-Schleifscheiben eine gute Belüftung und Anpassungsbeweglichkeit der Lamellen-Schleifscheiben bringt. Die so zusammengestellte Lamellen-Schleifscheiben-Walze wird gegenüber dem zu behandelnden Produkt besonders anschmiegfähig. Dieses wirkt erhöhter mechanischer Beanspruchung entgegen und vergrößert die Lebensdauer solcher Lamellen-Schleifscheiben. Im Zusammenhang der Addition einzelner Lamellen-Schleifscheiben zu einem Walzenkörper erweist es sich weiter als vorteilhaft, daß die Haltezapfenköpfe über die Breitseite des zugehörigen Nabenringes vorstehen. Letzteres führt zu einem schlupffreien, klauenkupplungsartigen tneinandergriff entsprechend gegeneinandergerichteter Lamellen-Schleifscheiben. Weiter ist es günstig, daß die Haltezapfenköpfe als in Senkbohrungen des zugehörigen Nabenringes einliegende Senkköpfe ausgebildet sind. Hieraus erzielt man nicht nur einen guten thermischen Nietverbund im nicht exponierten Bereich des Nabenringes, sondern auch eine glatte Breitseite des Nabenringes, was in bestimmten Fällen auch von Vorteil sein kann. Weiter wird vorgeschlagen, daß die Haltezapfen eine konzentrisch um die Nabenhöhlung verlaufende Zapfenreihe bilden, wobei die einzelnen Haltezapfen zueinander jeweils die gleiche WinkelverSetzung aufweisen. Dabei kann sowohl eine gerade als auch eine ungerade Zahlen-
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reihe angewandt sein. Um zu einem vielfachen Durchgriff der nabanseitigen Enden der Lamellen zu gelangen, bringt die Erfindung weiter in Vorschlag, daß jede Lamelle drei Lochungen für einander benachbarte Haltezapfen aufweist. Hierdurch läßt sich folglich eine überlappende Fesselung der entsprechenden Enden erreichen. Insgesamt sind sechzehn Haltezapfen zugeordnet. Weiter e weist es sich als vorteilhaft, daß die den beiden Seiten der Schleifscheibe jeweils zugeordneten Lamellen zueinander jeweils um den zwischen zwei benachbarten Haltezapfen vorliegenden Winkelabstand versetzt angeordnet sind. Soll eine axial noch weiter beabstandete Anordnung der einzelnen Lamellenlagen erreicht werden, so besteht eine vorteilhafte Maßnahme darin, daß zwischen den, den beiden Seiten der Schleifscheibe zugeordneten Lamellen ein dritter, zapfendurchgriffener Nabenring angeordnet ist. Einhergehend mit der formschlüssigen Fesselung kann eine besonders wirksame Klemmsicherung dadurch erreicht werden, daß jeder Nabenring auf seiner bzw. seinen den Lamellen zugewandten Breitseiten Fesselungsvorsprünge trägt. Die entsprechend erhabenen Partien greifen sperrend in das Lamellenmaterial ein. Um einen völlig unterbrechungsfreien Klenungriff zu schaffen, sind die Fesselungsvorsprünge von umlaufenden Ringwülsten ausgebildet. Zweckmäßig handelt es sich um im Querschnitt dreieckfönnige Anfonnungen. Bei größeren Lamellen-Schleifscheiben ist es von Vorteil, wenn jeder Nabenring beiderseits der Zapfenreihe jeweils einen umlaufenden Ringwulst aufweist. Der der Nabe am weitesten entfernt zugeordnete
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Fesselungsvorsprung kann beispielsweise mit der Stirnseite der Nabenringe abschließen. Ein solch schneidenartiger Vorsprung paßt sich auch besonders gut der durch Überlappung gebildeten Stufigkeit der Lamellen an. Schließlich wird vorgeschlagen, daß an den äußeren Breitseiten der Nabenringe Mitnehmervorsprünge für die Kupplung einer weiteren Lamellen-Schleifscheibe angeordnet sind. Ansonsten sind die Mitnahmevorsprünge von den Haltezapfenköpfen gebildet.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäß ausqebildete Lamellen-Schleifscheibe im Blick auf die eine Breitseite,
Fig. 2 den die Kunststoff-Haltezapfen aufweisenden Nabenring in Einzeldarstellung, auch hier gegen die Breitseite gesehen,
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen entsprechenden Diametralschnitt durch einen weiteren Nabenring, Senkbohrungen für die thermisch vernietbaren Haltezapfen aufweisend,
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Fig. 5 den Schnitt gelaäß Linie V-V in Fig. 1, und zwar in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Wiedergabe sowie
aiiiJU dritten Nabenring aufweisend und
Fig. 6 eine gegenüber Fig. 5 abgewandelte thermische Nietform darstellend.
Die dargestellte Schleifscheibe besteht aus einer Vielzahl winkelversetzt, flächig aufeinander angeordneter, einseitig schleifmittelbeschichteter Lamellen 1. Das Schleifmittel ist mit 2 bezeichnet und durch enge Punktierung in Fig. 1 verdeutlicht.
Die einzelnen Lamellen 1 sind langrechteckigen Zuschnitts und im nabennahen Ringbereich um die Nabenhöhlung 3 herum gefesselt. Insgesamt sind zwei solcher Lamellengruppen Gl und G2 gefaßt.
Die Fesselung der winkelversetzt radial zueinander angeordneten Lamellen 1 geschieht mittels Kunststoff-Haltezapfen 4. Es liegt thermisch ansprechbarer Kunststoff zugrunde. Diese als Stehzapfen von einem ersten Nabenring 5 ausgehenden Kunststoff-Haltezapren 4 durchgreifen Lochungen 6 der nabenseitigen Enden der Lamellen 1. Die Haltezapfen sind zylindrischer Grundgestalt. Entsprechend weisen die Löcher bzw. Lochungen 6 einen angepaßten kreisrunden Querschnitt auf ■.
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Die Kunststoff-Haltezapfen 4 durchsetzen zudem deckungsgleich liegende Durchbrechungen bzw. Senkbohrungen eines weiteren bzw. zweiten Nabenringes 8. Beide Nabenringe sind gleichen Grundrisses und gleicher Dicke und spannen zwischen sich klemmbackenartig die Lanellengruppen Gl und G2 ein.
Die durch Wärmebehandlung zurückgeschmolzenen Zapfenköpfe 4'
der Kunststoff-Haltezapfen 4 füllen die Senkbohrung 7 aus. |
Die Kopfstirnfläche 4'' schließt dort ebenengleich mit der | äußeren Breitseite des zweiten Nabenringes 8 ab. Das Aushär- ;j ten geschieht spontan. ;-:
Gemäß Variante Fig. 6 sind die Niet- bzw. Zapfenköpfe 41 \ exponierend gestaltet, das heißt, sie überragen die besagte ; Breitseite. Das führt bei entsprechender Gegeneinanderlage gleichgestalteter Lamellen-Schleifscheiben zu einem klauenkupplungsartigen Mitschlepp-Ineinandergriff.
Die am Nabenring 5 einstückig ausgebildeten Kunststoff-Haltezapfen 4 bilden eine konzentrisch zur Nabenhöhlung 3 verlaufende Zapfenreihe R. Die einzelnen Haltezapfen 4 sind untereinander winkelgleich beabstandet. Sie lassen zwischen sich jeweils eine zapfenfreie Zone frei, die größer ist als der Durchmesser eines Kunststoff-Haltezapfens 4.
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Das verankerungsseitige Ende einer jeden Lamelle 1 besitzt eine solche Breite, daß gleich drei einander benachbarte Haltezapfen erfaßt sind. Dies führt zu einer verkippungsfreien Zuordnung bzw. optimalen Sicherung der radialen Ausrichtung der einzelnen Lamellen 1. Insgesamt sind sechzehn Haltezapfen 4 realisiert. Letztere liegen im äußeren Drittel der Radialen des Nabenringes 5. Dabei ist die nabenseitige Fußlänge der Lamellen 1 so bemessen, daß sie in Richtung der die von den beteiligten Einzelteilen definierten zylindrischen Wandung 9 der Nabenhöhlung möglichst großflächig gefaßt sind. Es ist die in dieser Richtung gemessene Länge so ausgenutzt, so daß die nabenseitige Querkante 1' der Lamellen 1 die Handungsebene (Wandung 9) tangiert.
Wie weiter ersichtlich, sind die den beiden Seiten der Schleifscheibe jeweils zugeordneten Lamellen 1 bzw. Lamellen gruppen Gl bzw. G2 jeweils um den zwischen zwei benachbarten Haltezapfen 4 vorliegenden Winkelabstand versetzt angeordnet. Aus Fig. 1 läßt sich erkennen, daß die dem Betrachtenden zugewandte Seite eine kreuzförmige Zuordnung ausweist, der eine fugenschneidende kreuzweise Zuordnung folgt, die schließlich mit einer wiederum fugenkreuzenden dritten Ebene abschließt. Das entsprechende Lagenbündel der anderen Lamellengruppe ist sodann um eine halbe Breite der Lamelle relativ versetzt. Das führt zu der insgesamt kreisförmig geschlossenen Randpartie der Lamellen-Schleifscheibe.
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.13.
Auf Fig. 5 verweisend, ist erkennbar, daß zwischen den, den beiden Seiten der Schleifscheibe zugeordneten Lamellen bzw. Lamellengruppen Gl, G2 ein dritter, ebenfalls zapfendurchgriffener Nabenring 10 zwischengefaßt ist. Dieser distanziert die beiden Lamellengruppen Gl, G2. Die Dicke dieses gleichen Grundriß wie die anderen Nabenringe 5, 8 aufweisenden Nabenringes 10 entspricht etwa der der anderen Nabenringe. Dessen Durchbrechungen für die Haltezapfen 4 sind mit 11 bezeichnet. Es handelt sich um angepaßte zylindrische Bohrun gen.
Neben dem forntachlüssigen Durchgriff der Kunststoff-Haltezapfen 4 durch die Lamellenenden ist, wie aus den Fig. 2-5 ersichtlich, eine weitere Sicherungsmaßnahme dahingehend realisiert, daß jeder Nabenring 5, 8, 10 auf seiner bzw. seinen den Lamellen bzw. Lamellengruppen Gl bzw. G2 zugewandten Breitseiten Fesselungsvorsprünge 12 trägt. Letztere sind von geschlossenen, konzentrisch zur Wandung 9 der Nabenhöhlung 3 umlaufenden Ringwülsten gebildet. Diese weisen, im Querschnitt gesehen, Dreieckform auf, wobei die gegeneinandergerichteten Spitzen ebenengleich verlaufen. Die Ringwülste erstrecken sich beiderseits der Haltezapfenreihe R, und zwar in etwa gleicher radialer Beabstandung zu den Haltezapfen 4. Die nabenseitigen Fesselungsvorsprünge 12 verlaufen ebenenmäßig etwa im inneren Drittel der Radialen der Nabenringe. Dagegen schließen die der Nabenhöhlung abgewandten, außenseitig der Haltezapfenreihe R sich erstreckenden Fessel-
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ungsvorsprünge 12 mit der Außenseite 13 der Nabenringe 5, 8 und 10 ebenengleich ab. Sie bilden räumlich gesehen eine parallele Ringwand zur Handung 9 der Nabenhöhlung 3. Bezüglich der peripheren Fesselungsvorsprünge ist ebenfalls auf einen dreieckigen Querschnittsgrundriß abgestellt, nur daß es sich dort um ein Dreieck mit zwei rechtwinklig anschließenden Seiten handelt, wobei die eine Seite mit der Stirnfläche 13 fluchtet. Die peripheren Fesselungsvorsprünge 12 weisen eine größere Höhe auf als die internen, "ibenseitigen Fesselungsvorsprün^e.
Um auch dem glatten Rücken des die Haltezapfen 4 aufweisenden Nabenringes 5 eine klauenkupplungartige Mitnehmefunktion bezüglich einer dort benachbarten Lamellen-Schleifscheibe zu geben, können auch diese Breitseiten der Nabenringe 5 Mitnahmevorsprünge 14 aufweisen. Die Anzahl ist freibleibend. In jedem Falle sollte aber eine Zuordnungszahl drei gewählt werden, die bei winkelgleicher Ausrichtung eine ausgewogene Abstützung zur benachbarten Schleifscheibe bringt. Ansonsten sind auf der anderen Seite der Lamellen-Schleifscheibe diese Mitnahmevorsprünge von den überstehenden Zapfenköpfen 4' gebildet.
Die Bestückung des einen Montagekranz bildenden ersten Nabenringes 5 kann maschinell oder auch von Hand geschehen, dies in der gewünschten Zuordnungsweise, elso dachschindelartig oder kreuzlagenartig (weitere Varianten sind denkbar). Nach
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dem Aufreihen der ersten Lamellen-Gruppe Gl wird sodann der Zwischen-Nabenring 10 aufgelegt. Es erfolgt dann die Bestückung mit einer nächsten Lamellen-Gruppe G2 usw. Anschließend wird der andere außenliegende Nabenring 8 aufgesetzt.
Es erfolgt nun das Zusammenpressen der Montageeinheit unter thermischem Vernieten, wobei entweder eine Senkkopf-Vernietung (Fig. 5) erfolgt oder aber eine aufliegende Nietkopfausbildung (Fig. 6) erzeugt wird.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
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Claims (15)

Kemper-Kontakt Gerd Kemper GmbH & Co. KG, Siegersbusch 45 A, 5600 Wuppertal 11 ANSPRUCHE
1. Lamellen-Schleifscheibe, bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten Lamellen sich jeweils winkelversetzt zueinander radial erstrecken, und welche eine Nabenhöhlung aufweist, um die herum die Lamellen gefesselt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fesselung mittels in axialer Richtung verlaufender, Lochungen (6) der Lamellen (1) durchgreifender, thermoplastischer Kunststoff-Haltezapfen (4) erfolgt, die einseitig von einem Nabenring (5) ausgehen und deren andere Enden durch Wärmebehandlung kopfartig verdickt sind.
2. Lamellen-Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Nabenring (5) und di?? Saitezapfen (4) einstückig ausgebildet sind.
3. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder meh reren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Zapfenköpfen (4') und der zugehörigen äuße-
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ren Breitseite der Lamellen (1) ein weiterer Nabenring (8) angeordnet ist.
4. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfenköpfe (4) über die Breitseite des zugehörigen Nabenringes (8) vorstehen (Fig. 6).
5. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfenköpfe (41) als in Senkbohrungen (7) des zugehörigen Nabenringes (8) einliegende Senkköpfe ausgebildet sind.
6. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezapfen (4) eine konzentrisch um die Nabenhöhlung (3) verlaufende Zapfenreihe (R) bilden, wobei die einzelnen Haltezapfen (4) zueinander jeweils die gleiche Winkelversetzung aufweisen.
7. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelle (1) drei Lochungen (6) für einander benachbarte Haltezapfen (4) aufweist.
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8. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorherge'ienen Ansprüche, gekennzeichnet durch insgesamt sechzehn Haltezapfen (4).
9. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Seiten der Schleifscheibe jeweils zugeordneten Lamellen (1) zueinander jeweils um den zwischen zwei benachbarten Haltezapfen (4) vorliegenden Winkelabstand versetzt angeordnet sind.
10. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren d^r vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den, den beiden Seiten der Schleifscheibe zugeordneten Lamellen (1) bzw. Lamellengruppen (Gl, G2) ein dritter zapfendurchgriffener Nabenring (10) angeordnet ist.
11. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennreichnet, daß jeder Nabenring (5, 8, 10) auf seiner bzw. seinen den Lamellen (1) bzw. Lamellengruppen (Gl, G2) zugewandten Breitseiten Fe&aelungsvorsprünge (12) trägt.
12. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekanntes ' net, daß die Fesseiungsvorsprünge (12) von eines? ?.v?0* Senden Ringwulst ausgebildet sind.
VNR: 162981 19 783 Gr./P./Ba. 24.06.1988
13. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach eines oder ■ehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, d»ß jeder Nabenring (5, 8, 10) beiderseits der Zapfenreihe (R) jeweils einen umlaufenden Ringwulst (Fesselungsvorsprung 12) aufweist.
14. Lanellen-Schleifscheibe f insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- § net, daß an den äußeren Breitseiten der Nabenringe (5, 8) |
Mitnahmevorsprünge (14) für die Kupplung einer weiteren |
Lamellen-Schleifscheibe angeordnet sind. f
VNRi 162981 19 783 Gr./P./Ba. 24.06.1988
15. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder | mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- %
net, daß die Mitnehmervorsprünge von den Zapfenköpfen (4*) ' gebildet sind.
DE8809616U 1988-07-28 1988-07-28 Lamellen-Schleifscheibe Expired - Lifetime DE8809616U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20214389U1 (de) 2002-09-17 2002-11-14 RHODIUS Qualitäts-Schleifmittel GmbH & Co. KG, 56659 Burgbrohl Lamellenschleifscheibe mit Aussparungen am Umfang

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20214389U1 (de) 2002-09-17 2002-11-14 RHODIUS Qualitäts-Schleifmittel GmbH & Co. KG, 56659 Burgbrohl Lamellenschleifscheibe mit Aussparungen am Umfang

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