DE8809429U1 - Haltebügel - Google Patents
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Description
Haltebugel
Die Erfindung bezieht sich auf eine &Lgr; Haltebügel für vorzugsweise
senkrecht festzulegende Dielen für Deckenbetonierungen in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 .
Ein Haltebügel der vorgenannten Art ist aus dem DE-GM 85 32 7 35.2 bekannt. Dieser Haltebügel hat zwar aufgrund der
in Schenkellängsrichtung sowohl im Mauerschenkel als auch im Dielenschenkel vorgesehenen sickenformigein Profilierungen
eine gegenüber einem profilierungsfresi ausgerichteten
Haltebügel analoger Ausbildung erhöhte Biegefestigkeit und ist darüber hinaus infolge der vorgesehenen Sollbruchausnehmungen
nach Festlegen des Mauerschenkeils an dem Mauerwerk abzuknicken bzw. auf eine gewünschte Mctuerschenkellänge
zu bringen, jedoch reicht die durch die Profilierungen bei einem aus einem Kunststoffmaterial gefertigten Haltebügel
erreichbare Biegefestigkeit nicht aus, die im praktischen Betrieb erforderliche Festigkeit zu erreichen.
Vielmehr ist der Haltebugel der bekannten Art aus Metall zu fertigen, um den Belastungen bei Deckenbetonierungen
gerecht werden zu können. Ein aus Metall hergestellter Haltebügel beinhaltet jedoch den Nachteil, daß im fertigen
Bauwerk Kältebrücken vorhanden und somit die Vorschriften der Wärmeschutzverordnung in aller Regel nicht einzuhalten
sind. Zudem beinhaltet ein aus Metall gefertigter Haltebügel
• · · t
die Gefahr, daß insbesondere im Bereich des Dielenschenkels, der b^irn fertigen 3auwerk mit einer Putzschicht versehen
ist, es infolge Rostbildung zu unschönen Schadstellen kommt.
Zs ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Haltebügel der eingangs genannten Art zu schaffen, der
aus anderen Materialien als Metall, nänlich vorzugsweise Kunststoff, gefertigt sein kann, gleichwohl jedoch eine
den Belastungen bei Deckenbetonierungen hinreichende Festigkeit aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich
der "sltsbügsl der eingangs genannten Art duroh die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen
der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 11 verwiesen.
Durch die an dem Dielenschenkel und dem Mauerschenkel sowie
in dem zwischen diesen gelegenen Eckbereich vorgesehene Verrippung ist der Haltebügel nach der Erfindung auch in
einer Ausbildung aus einem geeigneten Kunststoffmaterial in der Lage, den bei Deckenbetonierungen auftretenden Belastungen
insbesondere auch hinsichtlich der Momentenbelastungen in hohem Maße gerecht zu werden. Die Gefahr einer
etwaigen Rostbildung und auch die Gefahr von Kältebrücken im fertigen Bauwerk kann somit mit einem Haltebügel nach
der Erfindung wirksam vermieden werden. Die an dem Dielenschenkel insbesondere auch an seiner der Diele zugewandten
Seite vorzusehende Verrippung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, definierte Anlageflächen für die Diele auszubilden,
so daß zwischen der Verrippung, z. B. emporragenden Längsstegen, gelegene Mauerschenkelbereiche nach Fertigstellung
der Deckenbetonierung derart verputzt werden können, daß gegenüber den bekannten Haltebügeln in einem weiten
Bereich eine erhöhte Putzmenge aufgetragen werden kann.
Der Haltebügel nach der Erfindung ist ein kostengünstiges, z. B. im Spritzgußverfahren herzustellendes Bauteil, das
insbesondere bei vorgesehenen Sollbruchausnehraungen im Mauerschenkel mit nur wenigen Handgriffen auf ein z. 3.
gewünschtes Maß durch einfaches Abknicken abzulängen ist.
Bevorzugtermaßen ist darüber hinaus der I'auer3chenkel in
seiner zum Mauerv/erk ausgerichteten Unterseite mit z. B. stiftförmigen Abstandshaltern versehen, womit zunächst
dor Vorteil einhergeht, daß Bewehrungsmatten auf der Oberseite des Mauerschenkels aufliegen und sowohl die Unterseite
des Mauerschenkels als auch die Bewehrungsnatten - ohne Vorsehen zusätzlicher Elemente wie auf die Schenkelfläche
aufzulegende Bewehrungsmattenfußchen - von unten her mit Beton zu versehen sind, so daß nach Entnahme der Deckenschalung
lediglich die kleinen Flächen der Abstandshalter unsichtbar zu machen sind. Die Abstandshalter können darüber
hinaus insbesondere auch dazu genutzt werden, um den Haltebügel auf dem Mauerwerk gegen ein Herausrutschen zur Seite
bei Belastung durch das einzufüllende Material zu sichern, indem diese als Anlageelemente am Mauerwerk dienen. Zudem
bieten sie insbesondere bei Mauerwerk aus gegossenem Beton den Vorteil, daß die in der Regel auf der Maueroberseite
vorhandenen Unebenheiten nicht bei der Deckenbetonierung zu Hohlräumen bzw. Lufteinschlüssen führen können, da der
Haltebügel auch im Bereich des Mauerwerks nahezu vollflächig mit Beton zu unterstopfen ist.
Zur weiteren Erläuterung wird auf die Zeichnung verwiesen, in der in schematischer perspektivischer Darstellung ein
Ausführungsbeispiel eines Haltebügels nach der Erfindung veranschaulicht ist.
Der in der Zeichnung allgemein mit 1 bezifferte Haltebügel hat einen Dielenschenkel 2 sowie einen orthogonal zu diesem
ausgerichteten Mauerschenkel 3 und besteht in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel insgesamt aus Kunststoff.
Der Mauerschenkel 3 ist in seinem dem Dielenschenkel 2 abgewandten Bereich mit in Schenkellangsrichttmg verlaufenden
sickenformigen Profilierungen 4 versehen und hat
von seinen Längsseitenkanten nach innen verlaufende, paarweise gegenüberliegend angeordnete Sollbruchausnehmungen
5, die den mit den Profilierungen 4 versehenen Mauerschenkellängsbereich
in Längseisschnitte derart einteilen, daß der Mauerschenkel durch einfaches Abknicken auf eine üblichen
Mauerstärken entsprechende GrcSe abzuknicken ist.
wie dies exemplarisch durch die Ziffernangaben 17,5, 24,
30, 36,5 (cm) in der Zeichnung veranschaulicht ist.
Der Dielenschenkel 2, der zwischen dem Dielenschenkel 2 sowie dem Mauerschenkel 3 gelegene Eckbereich 6 sowie der
an den Dielenschenkel 2 unmittelbar angrenzende Längsbereich des Hauerschenkels sind mit einer insgesamt mit 7 bezifferten
Verrippung versehen. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel besteht die Verrippung 7 aus in der jeweiligen
Schenkellängsrichtung ausgerichteten Längsstegen 8 sowie sincm Zsntralüiittelsteg 9; Die T.ängsverrippungsstege 8
ra^en jeweils sowohl von der Oberseite des jeweiligen Schenkels 2 bzw. 3 als auch von der Unterseite der Schenkel
2 bzw. 3 empor- wobei die jeweils beiden seitlich äußeren Stege 8 jev/eils eine sich über den Eckbereich 6 erstreckende
Längsseitenrandkante bilden. Die Länysstege 8 erstrecken
sich geringfügig bis in den mit den Profilierungen 4 ausgebildeten
Mauerschenkellängsbereich hinein und sind dort abgeschrägt ausgebildet.
In dem zentralen Verrippungssteg 8 sind Öffnungen 10 zum Einbringen von Dielenbefestigungsmitteln, z. B. Nageln,
vorgesehen. Auf der in der Zeichnung nicht sichtbaren,
der Diele zugewandten Fläche des Dielenschenkels 2 sind diese Öffnungen 10 in analoger Weise wie die Randumbördelung
11 der Bohrung 12 mit einer Randumbördelung versehen, die
sich gleichfalls wie die Randumbördelung 11 hin bis zum Ende der jeweiligen Stege 8 erstrecken, so daß eine Diele
im montierten Zu~.^nd an den jeweiligen Stirnkanten der
Längsstege bzw. dem oberen Rand der Randumbördelung derart anliegt, daß in den zwischen den Stegen sowie der Randumbördelung
gelegenen Bereichen Putz aufgebracht werden kann.
Der Mauerschenkel ist mit stiftförmigen Abstandshaltern
13 in dem prof ilierungsfrei ausgebildeten Langsbera:'.-■■
sowie mit stiftförmigen Abstandshaltern 14 in dem mit den Profilierungen 4 ausgebildeten Längsbereich versehen. Die
Abstandshalter 14 sind dabei jeweils einem der durch die
Sollbruchausnehmungen 5 unterteilten Längsabschnitte des
Mauerschenkels 3 zugeordnet, bestehen im übrigen gleichfalls
aus dem Kunststoffmaterial und können rait nur v/enigen Hand- %
griffen abgekniffen werden, um beispielsweise bei einem P-
24er Mauerwerk die Abstandshalter des Abschnittes "17,5" P.
abzukneifen, um den Haltebügel auf ein derartiges Hauerwerk mit dem Vorteil auflegen zu können, daß die Abstandshalter
13 und der nachstbenachbarte Abstandshalter 14 das Mauerwerk
von oben umgreifen und den Haltebügel gegen eine Lageveranderung in Mauerschenkellängsrichtung sichern.
Claims (11)
1. Haltebugel für vorzugsweise senkrecht festzulegende
Dielen bzw. Bohlen für Deckenbetonierungen mit einem in etwa orthogonal zu einem Mauerschenkel ausgerichteten Dielenschenkel,
wobei vorzugsweise der Mauerschenkel zumindest bareichsweise paarweise an Längsseitenkanten gegenüberliegend
angeordn-.te Sollbruchausnehmungen sowie parallel
zur Mauerschenkellängsachse verlaufende sickenförmige Profilierungen
umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Dielenschenkel
(2) und zumindest der unmittelbar an den Dielenschenkel (2) angrenzende Mauerschenkelbereich mit eiüsr
sich über den zwischen Mauer- (3) und Dielenschenkel (2) gelegenen Eckbereich (6) erstreckenden Verrippung (7) versehen
sind.
2. Haltebugel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verrippung (7) durch die Ober- und Unterseite eines jeden Schenkels (2, 3) überragende Längsstege (8)
gebildet ist.
3. Haltebugel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verrippung (7) mehrere mit Abstand nebeneinander angeordnete Längsstege (8) umfaßt.
4. Haltebugel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Längssteg (8) eine sowohl die
Ober- als auch die Unterseite überragende Längsseitenrandkante bildet.
■V." v=s
5. Haltebügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verrippung (7) zumindest einen in etwa koaxial zur Längsmittelachse angeordneten Zentralverrippungssteg
(9) hat.
6. Haltebügel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Zentralverrippungssteg (9) Offnungen
<10) zum Einführen von Dielenbefestigungsmitteln ausgebildet sind.
7. Haltebügel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Offnungen (10) an der der Diele zugewandten. Dielenschenkelseite
jeweils eine Verstärkungsrandumbordelung mit etwa der Verrippungshohe entsprechender Längserstreckung
haben.
8. Haltebügel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Mauerschenkel (3) in einem mit
der Verrippung (7) versehenen Längsbereich ohne sickenförmige
Längsprofilierungen (4) ausgebildet und die Verrippung (7) geringfügig bis in den mit Längsprofilierungen
(4) versehenen Mauerschenkellängsbereich hineingezogen ist.
9. Haltebügel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß an der Unterseite des Mauerschenktils
(3) Abstandshalter (13, 14) vorgesehen sind.
10. Haltebügel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Mauerschenkel (3) in Schenkfeilängsrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Gruppen von zumindest zwei
quer zur Schenkellängsrichtung nebeneinander angeordneten,
stiftformigen Abstandshaltern (13, 14) vorgesehen sind.
11. Haltebügel nach Anspruch 9 odei. 10, dadurch gekenn zeichnet, daß jedem der durch Sollbruchausnehraungen (S)
in Schenkellängsrichtung unterteilten Mauerschenkelabschnit- te zumindest ein Abstandshalter (14) zugeordnet ist.
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