DE88093C - - Google Patents
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- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M9/00—Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
- B62M9/16—Tensioning or adjusting equipment for chains, belts or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
- Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
- Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREL
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.PATENTSCHRIFTKLASSE 63:. Sattlerei und Wagenbau.HEINRICH RIEGELMANN in FÜRTH i. B.Fatentirt im Deutschen Reiche vom 11. Dezember 1895 ab.Bei den bis jetzt üblichen Spannvorrichtungen für Treibketten von Fahrrädern ist es nur mit Mühe und Uebung möglich, beim Nachspannen der Kette die Achse des hinteren Rades der Kurbelachse parallel zu halten.Vorliegende Erfindung soll diesen Uebelstand beseitigen· und gleichzeitig verhüten, dafs die Kette während des Fahrens plötzlich locker werden kann.Zu diesem Zwecke wird die Nachspannung der Kette durch Beilegen von Unterlagplatten P, wie Fig. i, 2 und 3 zeigen, erzielt. Bei Herstellung des Fahrrades wird die Achse A des Hinterrades so gelagert, dafs ihre Zapfen, bei gespannter Kette, gleichmäfsig am Gestellrahmen G anliegen. Zur leichteren Einstellung kann von Anfang an schon eine Platte beigelegt werden.Durch die Schraube s, welche im Bügel B des Rahmens G (Fig. 2) geführt ist, wird die Achse A gegen die Platten P angeprefst. Diese Schraube S ist wenig beansprucht, da die Spannung in , der Treibkette die Achse im gleichen Sinne gegen die Platten andrückt, ■wie die Schraube S. Ein plötzliches Lockerwerden der Kette ist demnach ausgeschlossen, selbst wenn die Schraube 5 lose wird, und sind für diesen Fall die Platten P überdies noch durch Nasen am Herausfallen gehindert.Will man die Kette nachspannen, so löst man die Schraube S, legt auf beiden Seiten der Achse A gleich starke' Platten P bei — welche dem Fahrrad als Zubehör beigegeben werden — und zieht darauf die Schraube S wieder an.Statt die Schraube S im Bügel B zu führen^ wie Fig. ι und 2 zeigen, könnte dieselbe auch nach Fig. 3 angeordnet sein, in welchem Falle man die Platten P zum leichteren Einbringen nach Fig. 4 mit einem Schlitz versehen würde.Es ist leicht einzusehen, dafs sich die Schraube S auch durch eine Feder, einen excentrischen Daumen oder eine Kniehebelpresse ersetzen liefse.Pateντ-Ansρruch:Eine Vorrichtung zum Nachspannen der Treibketten bei Fahrrädern, dadurch gekennzeichnet, dafs zu beiden Seiten des Triebrades zwischen Gestell und Achse Unterlagplatten, je zwei von gleicher Stärke, eingeschaltet werden, gegen welche die Achse fest angeprefst wird, zu dem Zweck, die Verschiebung der Achse parallel mit sich selbst zu sichern.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE88093C true DE88093C (de) |
Family
ID=360009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT88093D Active DE88093C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE88093C (de) |
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