DE8809321U1 - Träger zur Aufnahme loser Teile - Google Patents

Träger zur Aufnahme loser Teile

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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Description

Träger zur Aufnahme loser Teile
10
Die Erfindung betrifft einen Träger zur Aufnahme loser Teile, wie Werkzeuge, Montagekleinteile, etc., mit spiegelbildlich zueinander und symmetrisch zur Mittellängsebene ausgebildeten, seitlichen Lagerschilden, die jeweils einen über ihren oberen Rand vorstehenden Kragen aufweisen und durch mit ihren Enden an ihnen festlegbare Traversen überbrückt sind, wobei die die einander gegenüberliegenden Kragen miteinander verbindende Traverse als Griffstange ausgebildet ist und wobei an unterhalb der Kragen in wenigstens einer Etage beiderseits der Mittellängsebene paarweise vorgesehenen Traversen schalenförmi-ge Behältnisse vorzugsweise durch Schnappverschluß aufnehmbar sind.
Anordnungen dieser Art haben sich beispielsweise bei der Montage von Kraftfahrzeugtn zur Aufnahme vorkommissionierter Kleinteile bewährt. Die bekannten Träger eingangs erwähnter Art sind jedoch nicht übereinander stapelbar. Es S argibt sich daher ein vergleichsweise großer Piatzbedarf, wenn mehrere Träger gleichzeitig zum Einsatz kommen bzw. wenn eine größere Anzahl derartiger Träger verstaut werden soll. Der genannte Nachteil wirkt sich dementsprechend nicht nur bei der Handhabung, sondern auch bei der Lüyerhaltung und beim Transport der genannten Behälter negativ aus.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß mehrere Träger übereinander stapelbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lagerschilde mit jeweils einer von ihrem unteren Sand ausgehenden Einschnürung versehen sind, deren Konfiguration der Konfiguration ihres Kragens zuzüglich Bewegungsspiel entspricht, und daß im Bereich der auf der Höhe der Einschnürung einander gegenüberliegenden Behältnisse eine von Lagerschild zu Lagerschild durchgehende Gasse mit zumindest der Dicke der Griffstange zuzüglich Bewegungsspiel entsprechender lichter Heise vorgesehen ist.
Diese Maßnahmen stellen sicher, daß mehrere Träger übereinandergestapelt werden, wobei der gegenseitige L..-nriff im Bereich von Kragen und Einschnürung einen zuverlässigen Formschluß ergibt. Aufgrund der erzielten Stapelbarkeit ist es in vorteilhafter Weise möglich, die Aufnahmekapazität
beliebig zu steigern, ohne daß eine Vergrößerung der benötigten Grundfläche erforderlich wäre. Es ergibt sich daher in vorteilhafter Weise eine hohe Vielseitigkeit. Ebenso ist es in vorteilhafter Weise möglich, auf geringer Fläche vergleichsweise viele Träger zu verstauen, was die Lagerhaltung und den Transport erleichtert. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind dementsprechend in einer ausgezeichneten Wirtschaftlichkeit zu sehen.
In vorteilhafter Weiterbildung der übergeordneten Maßnahmen kann der Kragen durch im Bereich des oberen Rands des zugeordneten Lagerschilds vorgesehene, obere Stellflächen flankiert sein, die deckend oberhalb von hierzu parallelen, die Einbuchtung flankierenden, unteren Stellflächen angeordnet sind. Diese Maßnahmen gewährleisten in vorteilhafter Weise eine zuverlässige Gewichtsübertragung vom jeweils oberen Träger eines Stapels auf den darunterliegenden.
Zweckmäßig können der Kragen und die Einbuchtung jedes Lagerschilds dachförmig gegeneinander geneigte Flanken aufweisen. Diese ergeben in vorteilhafter Weise schräge Führungsflächen, was die Stapelbildung erleichtert.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß im Bereich des oberen und/oder unteren Rands der Lagerschilde Längsanschläge vorgesehen sind, die zweckmäßig als vorstehende Zungen mit der Aßenmaßlänge der Kästen entsprechendem, lichtem Abstand, selbstverständlich wieder zuzüglich Bewegungsspiel, ausgebildet sein können. Diese Längsanschläge ergeben in vorteilhafter Weise einen zuverlässigen Formschluß quer zu dem durch den Kragen-
Einschnürungseingriff sich ergebenden Formschluß.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahnen können die Lagerschilde als Tiefziehformlinge ausgebildet sein. Diesen li-egen in vorteilhafter Weise platinenförmige Zuschnitte zugrunde, die schalenförmig verformt werden, was eine hohe Stabilität bei geringem Gewicht gewährleistet. Gleichzeitig ist es hierbei auf einfache Weise möglich, die Stellflächen in Form entsprechender Randflansche und/oder die Lagerstellen für die Traversen in Form nestförmiger Sacklöcher anzuformen. Dasselba gilt für Versteifungswülste zur Erhöhung der Knicksicherheit.
Eine weitere Fortbildung kann darin bestehen, daß die Breite der Lagerschilde vom oberen Rand ausgehend nach unten und vom unteren Rand ausgehend nach oben zunimmt. Hierbei ist es möglich, jeweils mehrere Behältnisetagen Übereinander anzuordnen, wobei die Behältnisse der unteren Etage gegenüber den Behältnissen der oberen Etage nach außen versetzt sein können, um gute Zugriffsmöglichkeiten zu gewährleisten.
Weitere Fortbildungen und Ausgestaltungen und übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen in Verbindung der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung enthält einen quer zur Mittellängsebene geführten Vertikalschnitt durch zwei
übereinander gestapelte Träger.
Die in ihrer Stapelstellung dargestellten Träger 1, 2 bestehen jeweils aus zwei einander gegenüberliegenden, seitlichen Lagerschilden 3 bzw. 3a, die durch die Trägerlänge vorgebende Traversen 4, 5 miteinander verbunden sind. Die einander gegenüberliegenden Lagerschilde 3 bzw. 3a jedes Trägers 1, 2 sind spiegelbildlich zueinander und symmetrisch zur Trägermittellängs*ene ausgebildet. Die Lagerschilde 3, 3a sind hier als aus plattenförmigen Zuschnitten eines thermoplastischen Kunststoffs hergestellten Tiefziehformiinge ausgebildet, die dementsprechend mit angeformten, nestförmigen Sacklöchern 6 zur Aufnahme der Traverse.) 4 bzw. 5 vr^sehen sind. Die Traversen 4, 5 können mit ihren Enden einfach in die zugeordneten Sacklöcher 6 eingepreßt und/oder eingeklebt sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sollen die Traversen 4, 5 zur Erzielung einer leichten Austauschbarkeit im Bereich der zugeordneten Sacklöcher 6 durch Rastverschluß gehalten sein. Hierdurch ist es möglich, die Trägerlänge durch Austausch der Traversen zu ändern. Zwischen den nestförmig geformten Sacklöchern 6 können wulstförmig angeformte Versteifungsrippen 7 verlaufen, die in der Zeichnung nur teilweise dargestellt sind. Hierdurch ergeben sich umlaufende Randflansche 8, die trotz geringer Materialstärke eine ausreichende Randdicke der Lagerschilde 3, 3a gewährleisten.
Die Lagerschilde 3 bzw, 3a der Träger 1 bzw, 2 sind zwar
unterschiedlich hoch, sind im Bereich ihres oberen Rands und ihres unteren Rands jedoch identisch ausgebildet. Im
Bereich des oberen Rands ist Jeweils ein über diesen nach
oben abstehender Kragen 9 vorgesehen. Die einander gegenüberliegenden Kragen 9 dienen dabei zur Aufnahme der die Trägeroberseite übergreifenden, mittig angeordneten Traverse 4, die als Griffstange mit ovalem Querschnitt ausgebildet ist. Zur Einsparung von Gewicht findet zur Bildung der Griffstange zweckmäßig ein Rohrabschnitt Verwendung. Im Bereich des unteren Rands der Lagerschilde 3, 3a ist jeweils eine nach unten offene Einschnürung 10 vorgesehen, deren Kontur der Kontur des Kragens 9 unter Zugabe von Bewegungsspiel entspricht. Beim Stapeln der Träger 1, 2 kann dementsprechend der Kragen 9 des jeweils unteren Kastens in die Einschnürung 10 des jeweils oberen Kastens eingreifen, wobei sich infolge der Konturgleichheit ein sauberer, gegenseitiger Sitz ergibt. Der Kragen 9 und die Einschnürung 10 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dachförmig gegeneinander geneigten Flanken 11 bzw. 12 versehen, die sich an einen kappenförmigen Vorsprung 13 bzw. 14 anschließen. Hierdurch ergibt sich dementsprechend eine Erweiterung nach unten, so daß sich bei der Stapelbildung eine selbsttätige Einweisung des Kragens 9 in die jeweils zugeordnete Einschnürung 10 ergibt.
Der mittige Kragen 9 wird beidseitig von lotrecht zur Trägermittel längsebene verlaufenden, oberen Stellflächen 15 flankiert, die durch die oben beschriebene Randverstärkung im Bereich des oberen Rands der Lagerschilde 3, 3a gebildet werden. Diese oberen Ste?. ?.f lachen 15 befinden sich deckend oberhalb von parallel hierzu verlaufenden, die Einschnürung 12 flankierenden, unteren Stellflächen 16, die durch eine entsprechende Randverstflrkunva im Bereich des unteren Rands deryLagerschi lde 3, 3a gebildet werden. Die deckend übereinander angeordneten, oberen und unteren Stell-
flächen 15, 16 sind gleich lang und können bei der Stapelbildung direkt aufeinander aufgesetzt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind im Bereich der unteren Stellfächen 16 Distanzfüße 17 vorgesehen, die als Gummipuffer ausgebildet sein kennen, so daß bei der Stapelbildung die in gegenseitigen Eingriff kommenden Oberflächen der Lagerschilde 3, 3a geschont sind.
Aufgrund des Eingriffs des Kragens 9 des jeweils unteren Trägers 2 in die Einschnürung 10 des jeweils oberen Träyers 1 ergibt sich ersichtlich eine gegenseitige Sicherung der gestapelten Träger 1, 2 quer zur Trägermittel längsebene. In Trägerlängsrichtung sind die gestapelten Träger 1, 2 durch Längsanschläge 18 gegen Verschieben gesichert. Die Längsanschliige 18 können dabei als im Bereich der in gegenseitigen Eingriff kommenden Ränder der Lagerschilde 3, 3a, hier als im Bereich der dachförmigen Flanken 12 der Einschnürung 10 vorgeaiiene Zungen ausgebildet sein, welche die Fuge zwischen den übereinander gestapelten Trägern 1, 2 übergreifen. Die die Längsanschläge 18 bildenden Zungen sind hier so dangeordnet, daß sie unter Einhaltung yon Bewegungsspiel die Außenseite des hiermit in Eingriff kommenden Lagerschilds 3a übergreifen. Der lichte Abstand der die Längsanschläge 18 bildenden Zungen der einander gegenüberliegenden Lagerschilde 3 entspricht dementsprechend hier dem Außenmaß der Kastenlänge.
Die oberen und unteren Stellflächen 15 bzw. 16 sind jeweils durch im Bereich der oberen und unteren Ecken der zugeordneten Lagerschilde 3, 3a angeordnete Sacklöcher 6 für einen Teil der Traversen 5 begrenzt, die als Stangen- bzw. Rohrabschnitte mit gegenüber dem Querschnitt der die
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Tragstange bildenden Traverse 4 kleinerem Querschnitt ausgebildet sind. Im Bereich des oberen Rands der Träger 1, 2 sind jeweils zwei symmetrisch zur Trägermittel längsebene * angeordnete Paare der Traversen 5 vorgehen. Diese paar-
R uiai ca unrnocohonon Trauopcon f» rlienon ZUV A " f &Pgr; &Lgr; &Pgr; !&Tgr;! &THgr; S r h d - —
lenförmiger Behältnisse 19, die hieran durch Schnappverschluß lösbar festlegbar sind. Die schalenförmigen Behältnisse 19 sind hierzu mit die als Behältnisträger fungie- i renden Traversen 5 teilweise umfassenden Randklauen 20 ver- ]
sehen, die unter leichtem Druck an der zugeordneten Tra- j verse 5 einrastbar sind. Zur Erleichterung der Handhabung können die nach außerytoeisenden Randklauen 20 mit einer ■; Griffleiste 21 versehen sein. Die nicht als Behältnisträger fungierenden, im Bereich des unteren Trägerrands ) vorgesehenen Traversen, die identisch mit den als Behält- | nisträger fungierenden Traversen ausgebildet sein können, wie bei 5a angedeutet ist, fungieren ausschließlich als Distanzelemente für die einander gegenüberliegenden Lager- * schilde 3 bzw. 3a. '
über der Trägerlänge können dabei entweder mehrere kleinere Behältnisse 19 nebeneinander oder ein über die ganze ; Länge durchgehendes Behältnis vorgesehen sein. Da die Behältnisse 19 infolge der lösbaren Rastverbindung mit din ^ als Träger fungierenden Traversen 5 einfach austauschbar % sind, kann die Zahl und Größe der zum Einsatz kommenden Behältnisse 19 an die Bedürfnisse des Einzelfalls angepaßt werden. Die Behältnisse 19 können als offene Griffschalen oder als mit Schwenkdeckel 22 versehene Verschlußbehälter ausgebildet sein. Um eine Kollision der Griffstange 4 eines jeweils unteren Trägers mit bis in den Bereich des unteren Rands herabreichenden Behältnisse des jeweils oberen Trä-
gers bei der Stapelbildung zu vermeiden, ist zwischen den parallelen Behältnisreihen, deren Behältsnisse 19 bis in den Bereich der Einschnürung 10 herabreichen, eine von Lagerschild zu Lagerschild durchgehende Gasse mit zumindest der Dicke der Griffstange entsprechender lichter Weite vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die bis in den Bereich der Einschnürung 10 heranreichenden Behältnisse 19 so ausgebildet, daß ihre einschnürungsseitige Kontur der Kontur der Einschnürung 10 10 mit Abstand folgt. <
X Die dem dargestellten Ausführungsbeispiel zugrundeliegen
den Träger 1, 2 sind zwar zur Gewährleistung der erwünschten Stapelbarkeit im Bereich ihrer Ober- und ihrer Unterseiten identisch ausgebildet. Die beiden Träger 1, 2 besitzen jedoch unterschiedliche Höhe. Der obere Träger 1 eignet sich zur Aufnahme lediglich einer Behältnisetage. Dementsprechend verlaufen die Randkanten der Lagersv.hi lde 3 zwischen den als Behältnisträgern ausgebildeten, oberen Traversen S und den unteren Traversen 5a etwa parallel zur Trägermittel1ängsebene. Im unteren Träger 2 sollen hier zwei übereinander angeordnete Behältnisetagen vorgesehen sein, wobei die untere Etage breiter als die obere Etage ist, so daß ihre Behältnisse 19 unter den darüber sich befindenden Behältnissen 19 der oberen Etage zeitlich vortreten, was einen guten Einblick und Zugriff ermöglicht, Die Breite der Lagerschilde 3a nimmt dementsprechend von den Traversen 5 der oberen Etage ausgehend bis zu den Traversen 5 der unteren Etage zu. Anschließend nimmt die Breite der Lagerschilde wieder bis auf die Breite der Lagerschilde 3 des oberen Trägers 1 ab, so daß sich im Bereich der Ober- und Untersjiten der Träger die erwünschte, identische Konfiguration ergibt.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    10
    15
    Träger zur Aufnahme loser Teile wie Werkzsugt, Montagekleinteile, etc. , mit spiegelbildlich zueinander und symmetrisch zur Trägermittel längsebene ausgebildeten, seitlichen Lagerschilden, die jeweils einen über ihren oberen Rand vorstehenden Kragen aufweisen und durch mit ihren Enden an ihnen festlegbare Traversen überbrückt sind, wobei die die einander gegenüberliegenden Kragen miteinander verbindende Traverse als Griffstange ausgebildet ist und wobei an unterhalb der Kragen in wenigstens einer Etage beiderseits der Trägermittel längsebene paarweise vorgesehenen Traversen schalenförmige Behältnisse vorzugsweise durch Schnappverschluß aufnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde (3 bzw. 3a) mit jeweils einer von ihrem unteren Rand ausgehenden Einschnürung (10) versehen sind, deren Konfiguration der Konfiguration
    ihres Kragens (9) zuzüglich Bewegungsspiel entspricht, und daß im Bereich der auf der Höhe der Einschnürung (10) einander gegenüberliegenden Behältnisse (19) eine von Lagerschild (3 bzw. 3a) zu Lagerschild (3 bzw. 3a) durchgehende Gasse mit zumindest der Dicke der die Griffstange bildenden Traverse (4) zuzüglic Bewegungsspiel entsprechender lichter Weise vorcpsehen ist.
    2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (9) durch im Bereich des oberen Rands des zugehörigen Lagerschilds (3 bzw. 3a) vorgesehene, obere Stellflächen (15) flankiert ist, die deckend oberhalb von hierzu parallelen, die Einschnürung (10) flankierenden, unteren Stellflächen (16) angeordnet sind.
    3. Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Stellflächen (15, 16) gleich lang sind.
    4. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis
    3, dadurci» gekennzeichnet, daß die Stellflächen (15 bzw. 16) an ihren äußeren Enden durch Lagerstellen
    (6) für Traversen (5) begrenzt sind.
    5. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis
    4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellflächen 15 bzw. 16 lotrecht zur Trägermittel längsebene verlaufen.
    6. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der unteren
    Stellflächen (16) Standfüße (17) vorgesehen sind.
    Träger nach einiim der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (9) und die Einbuchtung (10) jedes Lagerschilds (3 bzw. 3a) dachförmig gegeneinader geneigte Flanken (11 bzw. 12) aufweisen.
    8. Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dachförmig gegeneinander geneigten Flanken (11 bzw. 12) an einen kappenförmigen Vorsprung (13 bzw. 14) anschließen.
    9. Träger nach einem dar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des oberen und/ode des unteren Rands der Lagerschilde (3 bzw. 3a) Längsanschläge (18) vorgesehen sind.
    10. Träger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsanschläge (18) als vorstehende Zungen mit in der Ebene der Lagerschildaußenseite sich befindender Inenseite ausgebildet sind.
    11. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde (3 bzw. 3a) als Tiefziehformlinge vorzugsweise mit nestförmig angeformten Sacklöchern (6) als Lagerstellen für die Traversen (4 bzw, 5) und/oder mit wulstartig angeformten Versteifungsrippen (7) ausgebildet sind.
    12. Träger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde (3 bzw. 3a) mit vorzugsweise umlaufenden Randflanschen (8) versehen sind.
    13. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (4 bzw. 5)
    durch Rastverschluß lösbar an den Lagerschilden (3
    bzw. 3a) festlegbar sind.
    14. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß dieBehältnisse(19) ;
    zumindest teilweise mit einem Schwenkdeckel (22) J versehensind.
    15. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ■% dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lager- '
    Schilde (3a) vom oberen Rand ausgehend nach unten
    und vom unteren Rand ausgehend nach oben zunimmt. ;
    16. Träger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
    daß mehrere, übereinander angeordnete Etagen von :
    Behältnissen vorgesehen sind, wobei die zur Aufnahme ['? der Behältnisse (19) vorgesehenen, übereinander sich
    befindenden Traversenpaare (5) entsprechend der zunehmenden Breite der Lagerschilde (3a) gegeneinander 4 versetzt sind.
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