DE8809066U1 - Elektrische Leitungs-Klemmvorrichtung - Google Patents
Elektrische Leitungs-KlemmvorrichtungInfo
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Description
* - · I It
' :* ' :..i$. Ju'T-r 1.988
G 12 550 - rets
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Leitungs
Klemmvorrichtung und insbesondere eine Leitungs-Klemmvorrichtung
an der Innenfläche der Basisplatte eines Fernseh-Gehäuses, des Motorvaums eines Automobils usw.,
wo ein elektrisches Gerät vorgesehen ist.
Einige Farbfernsehempfänger sind mit einer Entmagnetisierungsspule
versehen, die nicht durch ein En tmacinet i s ierungsgehäuse abgedeckt ist und die direkt an dfir Kathodenstrahlröhre
angeordnet ist. Wenn eine Leitungs-Klemmvorrichtung
an der Basisplatte des Gehäuses eines Fernsehempfängers dieser Art befestigt ist, um eine hochspannungsführende
Leitung zur direkten Zuführung von Hochspannung zur Anode der Kathodenstrahlröhre anzubringen, wird die
Leitungs-Klemmvorrichtung zu einem Hindernis, wenn die Kathodenstrahlröhre im Gehäuse befestigt werden soll,
wodurch die Arbeitseffizienz verringert wird.
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Zur Lösung dieses Problems wurden bereits Vorschläge
in der JP-GM 55-62092 und JP-GM 57-50748 gemacht. Gemäß I
der früheren JP-GM 55-62092 weist eine Leitungs-Klemm-
der früheren JP-GM 55-62092 weist eine Leitungs-Klemm-
vorrichtung einen Gehäusebereich und ein Tragglied auf,
die beide an einem Gelenk schwenkbar angeordnet sind, wobei diese Leitungs-Klemmvorrichtung an der Innenseite
des Gehäuses zuvor mit seinem miteinander verriegelten : Gehäusebereich und Tragglied befestigt wird. Gemäß der
späteren JP-GM 57-50748 wird eine an der Entmagnetisierungsspule
befestigte Leitungs-Klemmvorrichtung schon
vor der Installation der Kathodenstrahlröhre im Gehäuse
an dieser Kathodenstrahlröhre fixiert. Bei diesen Leitungs-Klemmvorrichtungen
bestehen noch insbesondere die folgenden J Probleme: Die in der JP-GM 57-50748 beschriebene Leitungs-
j Klemmvorrichtung steht von der Kathodenstrahlröhre ab,
selbst wenn sie nicht vom Gehäuse absteht. Auch wird sie leicht mit der Entmagnetisierungsspule bewegt. Dadurch
kann sie sich leicht in der Kleidung eines Arbeiters verfangen, der die Kathodenstrahlröhre im Gehäuse montiert,
wodurch der Arbeiter wahrscheinlich behindert wird. Die
in der JP-GM 55-62092 beschriebene Leitungs-Klemmvor-
s richtung wird demgegenüber im Gehäuse schon vorher fixiert
und behindert dadurch nicht die Befestigung der Kathoden-
strahlröhre im Gehäuse. Nach der Befestigung der Kathodenstrahlröhre
ist es jedoch für den Handschuhe tragenden
Arbeiter nicht leicht, die Leitungs-Klemmvorrichtung
g hochzuziehen, die eng an der plattenartigen Befestigungs-
- 3 -
«a jaa«
fläche gehalten wird. Ein anderes Problem dieser Klemmvorrichtung besteht darin, daß sie nur senkrecht zur
Befestigungsflache verwendet werden kann. Dadurch ist diese Klemmvorrichtung nur denn benutzbar, wenn die Fläche
senkrecht zur Leitungs-Klemmvorrichtung angeordnet ist.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Leitungs-Klemmvorrichtung 2u schaffen, die wahlweise
in einer ersten vorbestimmten. Position, wie auch in einer
zweiten vor Destimmten Position verwendet werden kann.
Eine weitere Aufgabe besteht in der Schaffung einer Leitungs-Klemmvorrichtung,
deren Arm leicht mit einem Armtrageglied in einer der vorbestimmten Positionen verrastet
und auch leicht von einer Position zur anderen umgesetzt werden kann, so daß die an der Basisplatte eines Geräts
befestigte Leitungs-Klemmvorrichtung nicht die nachfolgenden
Arbeitsvorgänge behindert.
Noch eine weitere Aufgabe besteht in der Schaffung einer Leitungs-Klemmvorrichtung, die einen elastischen Bereich
am Armtrageglied in einem vorbestimmten Abstand von der
Basisplatte aufweist, um einen vorbestimmten Abst.-^
zwischen der Befestigungsfläche auf der Basisplatte und
dem Arm aufrechtzuerhalten, wodurch der Wechsel der Position
des Arms von einer zur anderen erleichtert wird.
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Schließlich besteht eine weitere Aufgabe in der Schaffung einer Leitungs-Klemmvorrichtung, die selbst dann eingesetzt
werden kann, wenn keine senkrecht zur Leitungs-Klemmvorrichtung angeordnete Fläche existiert und die
die nachfolgenden Arbeitsvorgänge nicht behindert.
Diese Aufgaben werden durch eine Leitungs-Klemmvorrichtung gelöst, die mit einem Arm, einem an einem Ende des Arms
angeordneten Leitungs-Tiageglied zum Festhalten einer
Leitung, einem am anderen Ende des Arms angeordneten Arm-Trageglied zum Schwenken des Arms von einer ersten
Position in eine zweite Position und umgekehrt, einem den Arm mit dem Arm-Trageglied verbindenden Gelenk, einem
am Arm-Trageglied angeordneten ersten Haken und zweiten
Haken zum lösbaren Verriegeln eines Einrastglieds des
Arms in jeweils dieser ersten Position und dieser zweiten Position und einem sich vom Arm-Trageglied aus erstreckenden
Fixierglied zur Befestigung der Leitungs-Klemmvorrichtung an einer Basisplatte versehen ist.
Die vorliegende Erfindung wird nun ausführlicher anhand
von Beispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Klemmvorrichtung
für eine Leitung als Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung,
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Fig. 2A, 2ß
2C u. 2D perspektivische Teilansichten der Klemmvorrichtung
für eine Leitung gemäß Anspruch 1 aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei
verschiedene Bereiche weggelassen wurden,
Fig. 3A eine Vorderansicht der Leitungs-Klemmvorrichtung unmittelbar nach der Formung,
Fig. 4A eine Darstellung der Vorderansicht gemäß
Fig. 3A, bei der Teile weggelassen wurden,
Fig. 4C, 40,
4E u. 4F Schnittdarstellungen eines Arsis der Leitungs-Klemmvorrichtung,
jeweils entlang einer Schnittlinie IVC-IVC, IVD-IVD, IVE-IVE und IVF-IVF,
Fig. 5B eine Draufsicht des Hauptbereichs des Arm-Trageglieds in seinem Arbeitszustand,
F1g. 6 eine Schnittdarstellung des Hauptbereichs,
die die Verbindung des Arms und des Arm-Trageglieds zeigt,
Fig. 7 eine Tei!Vorderansicht der Leitungs-Klemmvorrichtung
zur Darstellung derselben, bevor und nachdem das Arm-Trageglied an einer
Basisplatte befestigt wurde,
Fig. 8 eine perspektivische Teilansicht der Leitungs
Klemmvorrichtung mit einer aufgenommenen Leitung und
Fig. 9A u. 9B perspektivische Ansichten zur Darstellung
jeweils einer Anwendung der Le^tungs-Klemmvorrichtung.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Nachfolgend wird eine Leitungs-Klemmvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme
auf -ie Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Leitungs-Klemmvorrichtung 1, bei der ein Arm 2 mit einem Arm-Trageglied 4 an einer zweiten
vorbestimmten Position befestigt ist, wie dies später noch erläutert wird. Die Leitungs-Klemmvorrichtung 1
enthält: ein Leitungs-Trageglied 3 an einem oberen Ende
des stabfbrmigen Arms 2 und das Arm-Trageglied 4 an einem unteren Ende davon. Die Leitungs-Klemmvorrichtung
1 enthält weiterhin ein Fixierglied 5 an der Unterseite des Arm-Trageglieds 4, so daß dieses Arm-Trageglied 4
zwischen dem Arm 2 und dem Fixierglied 5 angeordnet ist.
Fig. 2A zeigt eine perspektivische Ansicht der· Leitungs-Klemmvorrichtung
1, bei der das in Fig. 1 dargestellte Arm-Trageg1ied 4 und Fixierglied 5 weggelassen wurden.
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Fig. 2&Bgr; zeigt eine perspektivische Ansicht hiervon, bei der der Arm 2 und das Leitungs-Trageglied 3 weggelassen
wurden und bei der das Arm-Trageglied 4 gegenüber Fig.
1 zum Teil weggeschnitten ist.
Fig. 2C zeigteine perspektivische Ansicht des Arm-Trageglieds
4 und des Fixierglieds 5 aus einer Sicht von der linken und oberen Richtung bezüglich Fig. 2B.
Fig. 2D ist zeigt eine weitere perspektivische Ansicht,
bei der ein Teil des Arm-Trageglieds 4 gegenüber Fig.
2C weggeschnitten ist.
Die Fig. 3A, 3B, 3C und 3D zeigen jeweils Vorderansichten,
eine Ansicht von links, eine Ansicht von rechts und eine Ansicht von unten der Leitungs-Klemmvorrichtung
1 unmittelbar nach dem Spritzguß. Die Fig. 4A und 4B stellen jeweils eine Vorderansicht und eine Seitenansicht
von rechts dar, bei denen das Arm-Trageglied 4 und das Fixierglied 5 gegenüber den Fig. 3A und 3C weggelassen
wurden.
Zunächst soll die Struktur des Arms 2 und des Leitungs-Trageglieds
3 unter Bezugnahme auf Fig. 2A beschrieben werden. Ein stabförmiger Bereich des Arms 2 besteht aus
einem Paar von Bandleisten 6a und 6b, die senkrecht zueinander angeordnet sind und dadurch einen kreuzförmigen
Querschnitt gemäß Fig. 4D bilden. Jede Jar Bändleisten
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6a und 6b verhindert die Biegung der anderen, was zu
einer Erhöhung des zweiten Flächenmoments des Arms 2 führt. Ein oberes Ende der Bandleiste 6a breitet sich
nach rechts und links unter Bildung einer Verstrebung 7 aus. Eine Leitungs-Trägerbasis 8 ist am unteren Bereich
des Leitungs-Trageg1ieds 3 angeordnet und wird fest von
der Bandleiste 6b und der Verstrebung 7 in der Ebene senkrecht zu der des Arms 2 gehalten. Die sich entlang
der Verstrebung 7 erstreckende Leitungs-Trägerbasis
ist an beiden Enden der Verstrebung 7 nach oben gekrümmt und bildet dabei Leitungsträger-Seitenwandungen 9a und
9b im rechten und linken oberen Bereich der Leitungs-Trägerbasis 8. Die Leitungs-Trägerbasis 8 und die Leitungsträger-Se
i tenwandtingen 9a und 9b bilden einen U-förmigen Rahmen mit der Leitungs-Trägerbasis 8 als Boden. Ein
Paar von Verstrebungen 10a und 10b ist innerhalb des
U-förmigen Rahmens und an dessen Frontseite angeordnet, um die Leitungsträger-Seitenwandungen 9a und 9b zu versteifen.
Die Leitungsträger-Seitenwandungen 9a und 9b
sind an oberen abgerundeten Bereichen 11a und 11b gekrümmt und bilden dann Steckführungen 12a und 12b, die sich
schräg nach unten zum Zentrum des U-förmigen Rahmens erstrecken. Zwischen den Steckführungen 12a und 12b ist
eine V-förmige Einsteckrinne 13 gebildet. Die Steckführungen 12a und 12b weisen Ecken 14a und 14b am Boden
der V-förmigen Einsteckrinne 13 und weiterhin Leitungs-Hai tebereiche 15a und 15b auf, die sich von den Ecken
14a und 14b aus nach unten erstrecken. Zwischen den Leitungs-
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Haltebereichen 15a und 15b wird ein Einsteckspalt 16
gebildet, der sich vom unteren Bereich der Einsteckrinne 16 aus fortsetzt. Die Leitungs-Haitebereiche 15a und
15b sind mit einander gegenüberliegenden, halbkreisförmigen
Ausnehmungen 17a und 17b versehen, die eine Leitungs-Einsetz·
öffnung 18 bilden. An den oberen Ecken der Ausnehmungen 17a und 17b sind Leitungsstopper 19a und 19b angeordnet.
Die Leitungs-Haltebereiehe 15a und Ibb erstrecken sich
von den Ausnehmungen 17a und 17b aus unter Bildung von Streifen 20a und 20b weiter nach unten. Insbesondere
sind die Streifen 20a und 20b als dünne Platten ausgebildet, die sich von den Leitungs-Haltebereichen 15a
und 15b aus zur Leitungs-Trägerbas is 8 hin erstrecken, wobei ein Schlitz 21 zwischen den Streifen 20a und 20b
gebi1det wird.
Im folgenden wird die Konstruktion des Verbindungsbereichs
des Arms 2 mit dem Arm-Trageglied 4 erläutert. Die unteren
Enden der Bandleisten 6a und 6b sind zusammen mit einem Verbindungs-Oberteil 22 integral ausgebildet. Das Verbindungs-Oberteil
22 erstreckt sich n..?ch links und nach rechts in der Ebene senkrecht zu der der Bandleisten
6a und 6b, und die rechte und die linke Seite des Verbindungs-Oberteils
22 sind mit Verbindungs-Seitenbereichen
23a und 23b versehen, die sich von dort aus nach unten erstrecken. Das Verbindungs-Oberteil 22 und die Verbindungs-Seitenbereiche
23a und 23b bilden einen umgekehrten U-förüiigen Rahmen, dessen öffnung nach unten weist. Die
Unterseite des Verbindun-gs-Oberteiis 22 ist mit einem
Einrastzahn 24 versehen, der zwischen den Verbindungs-Seitenbereichen 23a und 23b nach unten vorspringt. Abstandsstücke
25a und 25b sind an der unteren Hälfte der Frontseite der Verbindungs-Seitenbereiche 23a und 23b
angeordnet. An den unteren Enden der Verbindungs-Seitenbereiche
23a und 23b sind Gelenke 26a und 26b angeordnet, die mit dem Arm-Trageglied 4 durch Fußbereiche 27a und
27b verbunden sind (wie später· noch erläutert wird).
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2B, 2C und 2D wird nachfolgend der Aufbau des Arm-Trageglieds 4 und des Fixierglieds
5 beschrieben. Die Fußbereiche 27a und 27b sind an der
-( Oberseite an einer Arm-Trägerbasis 28 angeordnet. Zwei
Armträger-Seitenwandungen 29a und 29b stehen senkrecht
an der rechten und linken Kante der Oberseite der Arm-Trägerbasis 28. Eine Armträger-Rückwandung 30 steht ebenfalls
auf der Oberseite der Arm-Trägerbasis 28 senkrecht
zu dieser und zu den Armträger-Seitenwandungen 29a und 29b, um die Rückseite des Arm-Trageglieds 4 abzudecken.
Dadurch bilden die Arm-Trägerbasis 28, die Armträger-
£< Seitenwandungen 29a und 29b sowie die Armträger-Rück-
Vorderseite offen sind· Ein erster Haken 31 springt senkrecht
vom vorderen, mittleren Bereich der Arm-Trägerbasis 28 vor. Das obere Ende des ersten Hakens 31 ist
nach vorne geneigt und bildet dabei einen Stufenbereich
32, der mit der Rückseite des am unteren Ende des Arms 2 angeordneten Einrastzahns 24 in Eingriff zu bringen
ist. Folglich wird der Arm 2 in einer ersten vorbestimmten Position relativ zum Arm-Trageglied 4 fixiert.
In der Mitte der oberen Kante der Armträger-Rückwandung
30 ist ein zweiter Haken 33 vorgesehen, der sich in den
vorstehend genannten boxenartigen Körper vertikal zur Armträger-Rückwandung 30 erstreckt. Ein freies Endes
des zweiten Hakens 33 ist nach oben unter Bildung eines Stufenbereichs 34 geneigt, der mit der Vorderseite des
am unteren Fnde des Arms 2 angeordneten Einrastzahns 24 in Eingriff gelangt. Folglich wird der Arm 2 in einer
zweiten vorbestimmten Position relativ zum Arm-Trageglied 4 fixiert. Die Armträger-Rückwandung 30 ist mit
der Armträger-Seitenwandung 29a über ein Gelenk 35 verbunden. Gemäß Fig. 2C ist die Armträger-Rückwandung
mit einem oberen und einem unteren Verriegelungsglied
36a und 36b an seiner bezüglich des Gelenks 35 gegenüberliegenden
Seite versehen. Die jeweils eine rechteckige Öffnung "'^ ihrer Mitte aufweisenden Verriegelungsglieder 36a und 36b erstrecken sich in dieselbe Richtung
wie der zweite Haken 33. Gemäß Fig. 2D ist die Armträger-Seitenwandung
29b mit einem oberen und einem unteren Vorsprung 37a und 37b an ihrem rückseitigen Bereich versehen.
Die Vorsprünge 37a und 37b werden jeweils gemäß Fig. 2C in den zentralen Öffnungen der Verriegelungs-
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glieder 36a und 36b verriegelt. Folglich ist die Armträger-Rückwandung
30 mit der Armträger-Seitenwandung 29b verriegelt. Ein Befestigungsglied 38 springt in der Mitte
der Unterseite der Arm-Trägerbasis 28 vor. Dieses Befestigungsglied 38 ist mit von vorne bis hinten durchgehenden
Öffnungen 39a und 39b sowie Stufenbereichen 40a und 40b versehen, die in ein Befestigungsloch 48 in einer Basisplatte
(siehe Fig. 7) einsetzbar sind. Beim Einstecken des Befestigungsglieds 38 in das Loch 48 werden die Stufenbereiche
40a und 40b nach innen gedruckt. Nach dem Einführen kehren sie zu ihrer ursprönglichen Gestalt unter
Verrastung mit dem Loch 48 zurück. Plattanartige, federnde
Flügel 41a und 41b erstrecken sich vom Fuß des Befestigungsglieds 38 aus jeweils nach rechts und nach links
unten. In der Mitte der unteren Kante der federnden Flügel 41a und 41b sind Vorsprünge 42a und 42b vorgesehen, um
die Drehung des Fixierglieds 5 zu verhindern. Gemäß den Fig. 3A, 3B, 3C und 3D ist das Leitungs-Trageglied 3
der LeUungs-Kiemmvorrichtung 1 an das obere Ende des
Arms 2 angeformt und in derselben Linie angeordnet. Das Arm-Trageglled 4 ist an das untere Ende des Arms 2 über
die Gelenke 26a und 26b angeformt. Das Fixierglied 5 ist direkt an der Unterseite des Arm-Trageglieds 4 angeformt.
Weiterhin ist die ÄTnträger-Seitenwandung 29a
an die Armträger-Rückwandung 30 des Arm-Tragegl1eds 4
Integral über das Gelenk 35 angeformt.
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Trageglieds 4 der Leitungs-Klemmvorrichtung 1 - gemäß den Fig. 3A, 3B und 3C - nach der Herstellung. Andererseits
zeigt Fig. 5B eine Draufsicht des Hauptbereichs des Arm-Trageglieds 4 in seinem Arbeitszustand. Bei Benutzung
der Leitungs-Klemmvorrichtung 1 gemäß den Fig. 5A und 5B wird die Armträger-Rückwandung 30 um das Gelenk
35 geschwenkt mit dem Ergebnis, daß die Verriegelungsglieder 36a und 36b in Eingriff mit den Vorsprüngen 37a
und 37b zur Fertigstellung des Arm-Trageglieds 4 gelangen.
Dadurch kann der Arm 2 wahlweise in einer ersten vorbestimmten Position mittels des ersten Hakens 31 und in
einer zweiten vorbestimmten Position mittels des zweiten Hakens 33 fixiert werden. Daher ist die Leitungs-Klemmvorrichtung
1 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als einziger Körper durch Spritzgießen in der vorstehend
beschriebenen Weise hergestellt, so daß sie in einer der beiden Positionen verwendet werden kann, von denen
jede in einem rechten Winkel zur anderen steht.
1 im Querschnitt, der in der ersten Position und in der zweiten Position fixiert ist. Das Arm-Trageglied 4 ist
an der Basisplatte 43 befestigt, wobei ein vorbestimmter Spalt, dazwischen durch das Befestigungsglied 38 und die
federnden Flügel 41a und 41b erhalten bleibt. Der Arm
2 wirkt als Hebe! und schwenkt um die Gelenke 26a und
26b. Wenn nun der Arm 2 1n eine Richtung geschwenkt wird,
in die die Gelenke 26a und 26b gebogen werden können,
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wird der erste Haken 31 elastisch verformt, und dann wird die Rückseite des Einrastzahns 24 mit dem Stufenbereich
32 des ersten Hakens 31 verriegelt. Wenn der Arm 2 im vorstehend beschriebenen Zustand verriegelt
ist, der durch den schraffierten Bereich in Fig. 6 dargestellt ist, wird der abgestufte Bereich 32 in Anlage
mit der Rückseite des Einrastzahns 24 gedruckt, während die Abstandsstücke 25a und 25b in Anlage mit der Arm-Trägerbasis
28 gedruckt werden. Folglich ist der Arm 2 in der ersten vorbestimmten Position gesichert und
erstreckt sich parallel zur Basisplatte 43 in einem vorbestimmten Abstand von dieser.
Wenn der Arm 2 in eine Richtung geschwenkt wird, in die die Gelenke 26a und 26b aufgrund ihrer Federkraft zurückgeführt
werden, wird der erste Haken 31 elastisch gemäß Fig. 6 nach links durch die vom Arm 2 ausgeübte Kraft
deformiert. Demzufolge wird die Rückseite des Einrastzahns 24 vom Stufenbereich 32 gelöst. Wenn danach der
Arm 2 in dieselbe Richtung weitergeschwenkt wird, drückt der Einrastzahn 24 des Arms 2 die schräge Spitze des
zweiten Hakens 33 nieder. Demzufolge wird die Vorderseite des Einrastzahns 24 mit dem Stufenbereich 34 des
zweiten Hakens 33 verriegelt. Wenn der Arm 2 im vorstehend beschriebenen Zustand verriegelt ist, der durch unterbrochene
Linien in Fig. 6 dargestellt ist, wird der abgestufte Bereich 34 1n Anlage mit der Vorderseite des Einrastzahns
24 gedruckt, während die Rückseiten der Verbin-
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dungs-Seitenbereiche 23a und 23b in Anlage mit der Armträger-Rückwandung
30 gepreßt werden. Im Ergebnis ist der Arm 2 in der zweiten vorbestimmten Position gesichert
und erstreckt sich vertikal zur Basisplatte 43. Wenn der Arm 2 weiterhin von der zweiten Position aus in eine
Richtung geschwenkt wird, in die die Gelenke 26a und 26b gebogen werden können, wird der zweite Haken 33 elastisch
aufgrund der vom Arm 2 ausgeübten Kraft nach unten verformt. Demzufolge wird die Vorderseite des Einrastzahns
24 vom Stufenbereich 34 gelöst.
Fig. 7 zeigt eine Vorderansicht des Hauptbereichs der Leitungs-Klemmvorrichtung 1, wobei die rechte Seite bezüglich
der Mittellinie C-C die Leitungs-Klemmvorrichtung 1 vor der Befestigung an der Basisplatte 43 darstellt
und die linke Seite bezüglich der Mittellinie C-C die Leitungs-Klemmvorrichtung 1 nach der Befestigung mit
der Basisplatte 43. Im befestigten Zustand gemäß der linken Seite von Fig. 7 wird die Basisplatte 43 zwischen
dem Stufenbereich 40b des Befestigungsglieds 38 und dem
federnden Flügel 41b aufgrund der federnden Verformung gepreßt und gehalten. Darüber hinaus ist der Vorsprung
42b zur Verhinderung der Drehung des Fixierglieds 5 in eine öffnung 49 der Basisplatte 43 eingesetzt. Daher
kann die Leitungs-Klemmvorrichtung 1 in der fixierten Lage nicht rotieren.
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reichen der Leitungs-Klemmvorrichtung 1, wobei eine Leitung
44 1m Leitungs-Tragegi ied 3 aufgenommen ist. Wenn die
Leitung 44 von der Einsteckrinne 13 aus in den Einsteckspalt 16 entlang der Steckführungen 12a und 12b hinabgedrückt
wird, werden diese Steckführungen 12a und 12b
elastisch nach außen bezüglich der abgerundeten Bereiche lla und 11b gebogen. Demzufolge wird der Spalt zwischen
den Leitungs-Haltebereichen iba und 15b aufgedehnt, um
ein Einsetzen der Leitung 44 in den Einsteckspalt 16
zu ermöglichen. Wird die Leitung 44 im Einsteckspalt
weiter nach unten gedrückt, wird sie von der Leitungs-Einsetzöffnung
18 aufgenommen und zwischen den Ausnehmungen 17a und 17b gehalten. Die Federkraft der Steckführungen
12a und 12b klemmt die Leitung 44 so fest, daß sie sich nicht in axialer Richtung bewegen kann. Wenn versucht
wird, die Leitung 44 aus der Leitungs-Einsetzöffnung
18 zur Einsteckrinne 13 hin zu bewegen, drückt die Leitung
44 die Leitungsstopper 19a und 19b nach oben. Als Folge
werden die Steckführungen 12a und 12b auf der Basis der
abgerundeten Bereiche lla und 11b abgebogen, wodurch der Einsteckspalt 16 verengt und die Leitung 44 am leichten
Her aujbewegen gehindert wird. Wenn andererseits die Leitung
44 in der Leitungs-Einsetzöffnung 18 nach unten
zum Schlitz 21 zu gedruckt wird, werden die Leitungs-Hai tebereiche 15a und 15b von der Basis der Ecken 14a
und 14b ausgelenkt, wodurch die Leitungs-Einsetzöffnung
18 erweitert wird. Entsprechend werden die Steckführungen 12a und 12b oberhalb der Leitungs-Hal tebereiche 15a und
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15b von der Basis der abgerundeten Bereiche 11a aus abgebogen, wodurch die Leitungs-Einsetzöffnung 18 zusätzlich
erweitert wird. Als Folge gelangt die Leitung 44 in den Schlitz 21 zwischen den Streifen 20a und 20b. Die unteren
Enden der Streifen 20a und 20b treten nicht in Kontakt mit irgendwelchen Bereichen, während die oberen Enden
davon mit den Leitungs-Haltebereichen 15a und 15b verbunden
sind. Daher halten die Streifen 20a und 20b die Leitung
44 nicht so fest, so daß sie im Schlitz 21 in axialer Richtung bewegt werden kann. Wenn die Leitung 44 vom
Schlitz 21 aus wieder in die Leitungs-Einsetzöffnung
18 hochgedrückt wird, wird der Schlitz 21 zwischen den Streifen 20a und 20b leicht aufgeweitet, so daß die Leitung
44 in der Leitungs-Einsetzöffnung 18 fest eingeklemmt
werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 9A erfolgt nun eine Erläuterung für den Fall, daß die Leitungs-Klemmvorrichtung in ihrer
zweiten Position verwendet wird - in Fig. 6 durch strichpunktierte
Linien dargestellt -, wobei der Arm 2 von einer Innenfläche eines Gehäuses 45 vorspringt, das an
einer seiner Seiten vollständig geöffnet ist, um die Installation einer Vorrichtung von da aus zu ermöglichen.
Zunächst wird das Arm-Trageglied 4 an einer bestimmten
Position innerhalb des Gehäuses 45 befestigt, und dann der Arm 2 in der ersten Position verriegelt. Dies bedeutet,
der Arm 2 ist entlang der Basisplatte des Gehäuses 45
- IS -
angeordnet, wo das Arm-Trageglied 4 befestigt worden
ist, wie dies durch strichpunktierte Linien in Fig. 9A
gezeigt ist. Dadurch wird die Installation der Vorrichtung im Gehäuse 45 nicht durch die befestigte Leitungs-Klemmvorrichtung
1 behindert. Nach der Installation der Vorrichtung wird der Arm 2 in die zweite Position geschwenkt,
in der die Leitung vom Leitungs-Trageg1ied 3 gehalten
wird. Genau gesagt, erstreckt sich ripr Arm ? vertikal
zur Basisplatte des Gehäuses 45, wie dies durch durchgezogene Linien in Fig. 9A dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 9B wird nun der Fall erläutert, daß die Leitungs-Klemmvorrichtung in ihrer ersten Position
verwendet wird - dargestellt durch die schraffierte Fläche in Fig. 6 -, wobei der Arm 2 von einer Öffnung 47 aus
erkennbar ist, die in einer der Seiten eines Gehäuses
46 vorgesehen ist, um die Installation einer Vorrichtung darin zu ermöglichen. Zunächst wird das Arm-Trageglied
4 an einer bestimmten Position innerhalb des Gehäuses 46 befestigt und dann der Arm 2 in der zweiten Position
verriegelt. Dies bedeutet, der Arm 2 ist vertikal zur Basisplatte des Gehäuses 46 angeordnet, an der das Arm-Trageglied
4 befestigt worden ist, wie dies durch strichpunktierte Linien in Fig. 9B dargestellt ist. Dadurch
wird die Installation der Vorrichtung im Gehäuse 46 nicht durch die befestigte Leitungs-Klemmvorrichtung 1 behindert.
Nach der Installation der Vorrichtung wird der Arm 2
in die erste Position geschwenkt, in der eine Leitung
vom Leitungs-Tragegiied 3 gehalten werden soll. Genau
gesagt, der Arm Z erstreckt sich entlang der Basisplatte des Gehäuses 46 und ist von der öffnung 47 aus erkennbar,
wie dies in Fig. 9B durch durchgezogene Linien dargestellt
ist.
Gemäß dem vorliegenden und vorstehend beschriebenen Auscührungsbeispiel
kann der Arm 2 der Leitungs-Klemmvorrichtung 1 entweder in der ersten oder in der zweiten
Position fest genug fixiert werden, um eine Leitung festzuklemmen. Darüber hinaus erleichtert die Schwenkfunktion
des Arms 2 die selektive Verriegelung des Arms 2 in diesen
Positionen auf einfache Weise (mit einer Fingerspitze).
Das Fixierglied 5, durch das das Arm-Trageglied 4 an der Basisplatte 43 od.dgl. fixiert ist, ist mit den federnden
Flügeln 41a und 41b versehen, die mit den Vorspningen 42a und 42b ausgestattet sind, um die Drehung des Fixierglieds
5 zu verhindern. Als Ergebnis kann die Drehung des Arm-Trageglieds 4 verhindert und der Abstand zwischen
dem Arm-Trageglied 4 und der Basisplatte 43 aufrechterhalten
werden, was das Mxieren und Umlegen des Arms 2 erleichtert. Infolge des Schlitzes 21 im Leitungs-Trageglied
3 kann die festgeklemmte Leitung 44 in ihrer axialen Richtung im Lei tutigs-Tragegl ied 3 gleiten, um die Justierung
der Leitungszugspannung vorzunehmen. Wenn dit "f " jngs-Klemmvorrichtung
1 an der Basisplatte 43 befestigt wird, während die Leitung 44 in dieser gleitfähigen Position
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• ·
eingesetzt ist, kann die Installation der Leitungs-Klemmvorrichtung
1 wie auch die einer Vorrichtung leicht vervollständigt werden, indem der Arm 2 hochgezogen und
die Leitung 44 positioniert wird, nachdem die Vorrichtung im Gehäuse fixiert worden ist, wobei die Leitungs-Klemmvorrichtung
1 bereits fixiert ist. Darüber hinaus ist die Armträger-Rückwandung 30 des Arm-Trageglieds 4 als
Klappe ausgebildet, die mit der Armträger-Seitenwandung 29a über das Gelenk 35 verbunden ist. Daher kann die
Leitungs-Klemmvorrichtung 1 integral durch Spritzgießen
geformt werden, was den HerstelluRgsprozeß vereinfacht.
Nachdem ein spezielles Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung beschrieben wurde, ist es selbstveständlich, daß Modifikationen und Variationen der Erfindung im Hinblick
auf die vorstehende Lehre möglich sind. Beispielsweise kann der Arm der Leitungs-Klemmvorrichtung nicht
als gerader Stab, sondern flexibel ausgebildet werden, wie es die Anwendung jeweils verlangt. Genau gesagt,
kann die Armlänge im Fall, daß die Leitungs-Klemmvorrichtung 1 mit einem gekrümmten und in der ersten Position
fixierten Arm verwendet wird, frei die Kriechstrecke zur Verhinderung eines Spannungsverlustes vorgeben, die
für die Leitung im Zündsystem eines Automobils erforderlich 1st. Weiterhin ist der Anbrirtgungsort der Leitungs-Klemmvorrichtung
nicht auf die Innenfläche eines Gehäuses
beschränkt, sondern sie kann auch auf einer ßasisplatte
angeordnet werden, die mit einer Vorrichtung darauf ver-
* 21
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sehen ist. Wenn die Leitungs-Klemmvorrichtung auf der Basisplatte an die Vorrichtung angrenzend befestigt werden
soll, kann sie auf der Basisplatte parallel dazu vor der Installation der Vorrichtung fixiert werden. Im Ergebnis
behindert die Leitungs-Klemmvorrichtung niemals die Installation der Vorrichtung, wodurch die Befestigung
der Leitungs-Klemmvorrichtung wie auch die der Vorrichtung vereinfacht wird.
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Claims (7)
1. Leitungs-Klemmvorrichtung mit
einem Arm (2),
einem an e^nem Ende des Arms (2) angeordneten Leitungs-Tragegiied
(3) zum Festhalten einer Leitung (44), einem am anderen Ende des Arms (2) angeordnete:;
Arm-Trageglied (4) zum Schwenken des Arms (2) von einer ersten Position in eine zweite Position und
umgekehrt,
einem den Arm (2) mit dem Arm-Trageglied (4) verbindenden Gelenk (26a, 26b),
einem am Arm-Trageglied (4) angeordneten ersten Haken (31) und zweiten Haken (33) zum lösbaren Verriegeln
eines Einrastglieds (24) des Arms (2) in jeweils dieser ersten Position und dieser zweiten
Position und
einem sich vom Arm-Trageg1led (4) aus erstreckenden
Fixierglied (5) zur Befestigung der Leitungs-Klemmvorrichtung
(1) an einer Basisplatte (43).
2. Leitungs-Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Arm-Trageglied (4) weiterhin
e;n Paar von Fußbereichen (27a, 27b) aufweist, die das
Gelenk (26a, 26b) mit dem Arm-Trageglied (4) verbinden,
sowie eine Basis (28), ein Paar von Seitenwandungen (29a, 29b), die mit der Basis (28) verbunden sind, und eine
Rückwandung (30), die mit einer Seitenwandung (29a) verbunden und mit der anderen Seitenwandung (29b) v^-rbindbar
ist.
3. Leitungs-Klemmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandung (30) an einem üeienk
(35) schwenkbar gelagert Ist, das die Rückwandung (30) und eine der Seitenwandungen (29a) verbindet, und daß
das Gelenk (35) ein Paar von Verriegelungsgliedern (36a,
36b) aufweist, die mit einem Paar von Vorsprüngen (3/a, 37b) an der anderen Seitenwantfung (29b) in Eingriff versetzbar
sind.
4. Leitungs-Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Haken (31) vertikal von
einer Innenfläche der Basis (28) und der zweite Haken (33) vertikal von einer Innenfläche der Rückwandung (30)
vorspringt, so daß der erste Haken und der zweite Haken zueinander senkrecht angeordnet sind.
5. Leitungs-Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Leitungs-Trageglied (3) eine
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Basis (8), ein Paar sich senkrecht von der Basis (8) aus erstreckende Seitenwandungen (9a,9b), ein Paar von
gekrümmten, mit den Seitenwandungen (9a, 9b) verbundenen
Bereiche (11a, lib), ein Paar von sich von den gekrümmten Bereichen (Ha, lib) aus nach innen erstreckenden Steckführungen
(12a, 12b) aufweist, und daß das Leitungs-Tragey
1 ied (3) in bezuy auf beine Grüße, beirie Gestalt und
seine Position zur Aufnahme der leitung (44) ausgebildet ist.
6. Leitungs-Klemmvorrichtung nacft Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Steckführung (12a, 12b) mit einer Ausnehmung (17a,17b) versehen ist.
7. Leitungs-Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckführungen (12a, 12b) mit einem Paar von Streifen (20a, 20b) versehen sind, die
einen das Einführen der Leitung (44) gestattenden Schlitz (21) definieren.
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