DE8808964U1 - Armauflagegestell für Gitarre - Google Patents

Armauflagegestell für Gitarre

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DE8808964U1
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guitar
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/18Chin-rests, hand-rests, shoulder rests or guards being removable from, or integral with the instrument

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  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Anmelder: Ralf Jarchow (Dipl. Mus.)
Titel: Technische Daten:
Grund und Sinn der Erfindung: Armauflagegestell für Gitarre
Höhe: Flexibel einstellbar je nach Zargenhöhe der Gitarren.
Breite: ca. 20 cm
Tiefe: ca. 11 cm
Dicke: ca. 1,4 cm (mit Aluminiumaufsatz ca. 1,9 cm)
Gewicht: 100 g
Die Gitarre ist das einzige Instrument bei der die zum Spielen benötigte Muskulatur komprimiert wird. Da aus haltungstechnischen Gründen der rechte Arm ca. 5-15 cm unterhalb des Ellenbogens auf der rechtwinkeligen Gitarrenkante aufliegt, wird die zum Spielen benötigte Muskulatur komprimiert. Die so zustandekommende Beeinträchtigung der koordinierten Feinmotorik, sowie die Gefahr von Druckschädigungen an Muskeln, Nerven, Sehnen u.s.w., wird durch das Armauflagegestell stark eingeschränkt. Der Arm hat durch das Auflagegestell eine Auflagefläche von 9 cm (proximal nach distal), und von 20 cm (radial nach ulnar). Der konzentrierte Druck der Gitarrenkante ist somit auf großer Auflajieflach« verteilt, ist eine Beeinträchtigung der ko-
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Stand der Technik:
Kritik am Stand der Technik:
ordinierten Feinmotorik, ebenso die Gefahr von Druckschädigungen an Muskeln, Nerven, Sehnen u.s.w. so gut wie ausgeschlossen.
Erstmals erwähnt ist die Erfindung in der Diplomarbeit des Anmelders mit dem Titel "Anatomisch-Physio-
logische Studie des Gitarrenspiels , Hamburg, Januar/Februar 1987 (Kapitel 7.g "Gitarrenkante"), Sie liegt aus in der: "Hochschule fUr Musik und darstellende Kunst" Harvestehuder Weg 12 2000 Hamburg 13
Seit wenigen Jahren gibt es ein Armaufladegestell, welches den meisten Gitarristen jedoch völlig unbekannt ist. Dieses Gestell hat den Sinn, Haltungsproblemen bei Gitarristen mit besonders langen Armen abzuhelfen. Das Auflagebrettchen des Auflagegestells steht im Winkel von 0° zur Gitarrendecke, bildet also eine genaue Verlängerung dieser.
Ein Nachteil des bisher existierenden Armauflagegestells ist, daß nur dem Haltungsproblem bei Gitarristen mit besonders langen Armen Rechnung getragen wird, mit dem eher eine verschwindene Zahl von Gitarristen konfrontiert ist. Dem größeren Problem, von dem jeder Gitarrist betroffen ist, nämlich
die Auflage des Armes auf die Gitarrenkante, ist durch die nicht an die Haltung des Armes angepasste Winkelstellung des bisherigen
Armauflagegestells, keine Deach- :
tung geschenkt.
Ebenso reicht die Auflagefläche ;
des Auflagebrettchens nicht aus, ]
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auf größere Fläche zu verteilen. \
Ein weiterer Nachteil ist das zu 1
große Gewicht des bisherigen Arm- ;
auflagegestells. <
Aufgabe: Der Erfindung liegt die Aufgabe j
zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile bei dem bisherigen ■ Armauflagegestel] zu beseitigen,
und ein Armauflagegestell zu '
schaffen, das einfach in der Herstellung und sicher in der Wirkungsweise ist.
Lösung: Erreicht ist dieses Ziel dadurch, ■
daß das Auflagebrettchen des Armauflagegestells der Haltung des Armes angepasst ist. Die Winkelstellung des Auflagebrettchens ! zur Gitarrendecke betragt 25°, statt 0°, wie vorher bei dem bis herigen Armauflagegestell. &iacgr; Weiterhin ist das Auflagebrettchen | vergrößert worden, also die Auf- | lagefläche des Armes, wodurch Mus- 1
kein, Nerven, Sehnen u.s.w. noch |
I weniger konzentriert komprimiert §
werden, also der Druck auf größere Fläche verteilt ist. Ebenso konnte das Gewicht auf 100 g reduziert werden. Letztlich ist durch die Gesamtkonstruktion, die Herstellung kostensparender geworden, als bei dem bisherigen Armauflagegestell.
Erzielbare Vorteile: Durch dieses Armauflagegestell
ist die Gefahr von Druckschädigungen an Muskeln, Nerven, Sehnen u.s.w., so gut wie ausgeschlossen. Weiterhin wird die Beeinträchtigung der koordinierten Feinmotorik auf ein Minimum reduziert. D.h.: Schnelleres, saubereres und exakteres Sp^eI wird sich einstellen. Außerdem stellt sich ein angenehmeres SpielgefUhl ein, da der konzentrierte Druck auf den rechten Arm kompensiert v/ird. Trotz des an die Haltung des Armes angepasste Winkelstellung des Auflagebrettchens, und die daraus resultierenden Vorteile, bleibt das Haltungsproblem bei Gitarristen mit besonders langen Armen berücksichtigt.

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    Oberbegriff:
    Kennzeichnender Teil:
    Armauflagegestell für Gitarre; zu verwenden für Konzert-, Western- unJ elektrischen Halb-Akustikgitarren, dadurch gekennzeichnet, daß das Armauflagegestell für Gitarre aus einem Auflagebrettchen (1) besteht, welches aus einem leichten, nicht zu weichen Holz gefertigt ist;
    aus einem Aluminiumaufsatz (2), in welchem ein Gewinde eingearbeitet ist, sowie 3 Löcher für Holzschrauben, die den Aluminiumaufsatz (2) am Auflagebrettchen (I] befestigen;
    aus einer Gewindestange (3), '/eiche in den Aluminiumaufsatz (2) hineingeschraubt wird; aus einem Gummiröhrchen (4), welches die Gewindestange umgibt; aus 2 Gummiauflagestreifen (5.a + 5'.b), welche an dem Auflagebrettchen (1) in der Auflagekerbe angebracht sind;
    weiterhin aus einer Vertiefung im Auflagebrettchen (6), die Platz fUr die Gewindestange (3) bietet bei Gitarren mit niedrigen Zargen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3923870A1 (de) * 1989-07-19 1991-01-31 Wittner Gmbh & Co Rudolf Armauflage fuer zupfinstrumente

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3923870A1 (de) * 1989-07-19 1991-01-31 Wittner Gmbh & Co Rudolf Armauflage fuer zupfinstrumente

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