DE8808639U1 - Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine - Google Patents

Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine

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Description

Uhde GmbH, Friedrich-Uhde-Str. 15, 46OO Dortmund 1
Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erregen eines i.a. als Siebgewebe ausgebildeten Siebbodens einer Siebmaschine, insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenbereich ^- ca. 3 yum, mit wenigstens einer von einem Antrieb zu Schwingungen erregbaren, unmittelbar oder mittelbar auf den Siebboden einwirkenden Schlageinrichtung.
518 Büro Bremen / Bremen Office:
Hollerallee 32. D 2800 Bremen 1 Postfach / P.O.Box 10 7127
• Telephon:(0421) *349071
Telex: 244 95Sbopatd Telefax:(0421)346968CCITTIl + HI Cables: Diagramm Bremen
Deutsche Bank, Bremen (BLZ 290 700 50) 112 2002
Bremer BanR, Bremen
(BI.Z290800 10) !00 1<«49OC<
Büro München/Munich Office i Widenmayerstraße 4, D-8000 München 22 Postfach / P. O. Box 22 0137
Telephon: (089)* 22 33 11
Telex: 524 282 forbod Telefax: (089) 22 15 69 CClTT I!+IH Cables: Telepatent München
Hi/bebarSk, München .(BUZ 70020001)6400194333
PSchA Hamburg
(BLZ 20010020) 126083-202
Die Erfindung betrifft weiterhin eine (Feinst-)Siebmaschine, insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrftßenbereich <" ca. 300 pm, mit wenigstens einem von wenigstens einem Antrieb über wenigstens eine Schlageinrichtung zu Schwingungen erregbaren Siebboden.
Siebmaschinen zum ein- oder mehrstufigen Fraktionieren von Schüttgut unterschiedlichster Art sind in vielfältigsten Ausgestaltungen bekannt. Sie eignen sich jedoch bisher nicht zur Feinabsiehung in Korngrößenbereichen von bspw. und insbesondere < C-I. 300 yum, wie dieses für zahlreiche Anwendungsfälle erforderlich ist, und zwar auch nicht bekannte Siebmaschinen mit unmittelbarer (Stoß-)Erregung des Siebgewebes durch von sog. Schwingköpfen oder sonstigen Vibrationsantrieben angetriebenen (d.h. zu Schwingungen erregten) Schlageinrichtungen.
Derartige Fein- bzw. Feinstabsiebungen sind bisher vielmehr der Windsichtung vorbehalten gewesen.
Nun sind aber für eine Windsichtung geeignete und bestimmte Vorrichtungen mit zahlreichen Nachteilen verbunden. Abgesehen von der unscharfen Korntrennung und den damit verbundenen relativ großen Streubereichen ist es bei Windsichtern nachteilig, daß sie nicht nur bzgl. der Investition, sondern auch bzgl. des rufenden Betriebes mit hohen Kosten für Gebläse, Abscheideaggregate etc. verounden sind, und darüber hinaus eine nicht unerhebliche Umweltbelastung durch den Reststaubgehalt der für die Windsichtung verwendeten Luft nach dem Abscheidevorgang darstellen, was insbesondere danr der Fall ist, wenn es sich bei dem Siebgut um Chemikalien handelt.
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Man hat daher bereits seit vielen Jahren versucht, auch | Feinstabsiebungen (statt mit Windsichtern) mit entsprechend | ausgebildeten Siebmaschinen durchführen zu können. Dabei f besteht ein Hauptproblem der Feinstsiebung darin, daß es i durch Adhäsionskräfte zwischen den (z.T. äußerst kleine i
Partikel darstellenden) Körnern und den Maschen des Sieb- '■ gewebes zu einer Siebverlegung kommt, und daß demgemäß - ganz abgesehen von be\ einer Siebung stets bestehenden Grenzkornproblemen - im Vergleich zu einer Grobsiebung erheblich höhere Beschleunigungen des Siebgewebes erforderlich sind, um Schüttgut mit einer Korngröße unterhalb der Maschengröße durch die Maschen bringen zu können.
Eine gattungsgemäße Siebmaschine mit direkt erregtem Siebgewebe, wie sie bspw. aus der auf die Anmelderin zurückgehenden DE-PS 29 18 984 bekannt ist, besitzt - trotz ihrer zahlreichen Vorteile gegenüber dem vergleichbaren Stand der Technik - den Nachteil, daß die unterhalb des Siebgewebes angeordneten, als Schwingbalken ausgebildeten Schlageinrichtungen dem Siebgewebe im wesentlichen harmonische Schwingungen erteilen, obwohl die Schwingbalken nicht fest mit dem Siebgewebe verbunden sind. Dabei schwingen sämtliche Schwingbalken aufgrund des Umstandes, daß es sich bei den Antrieben um elektromagnetisch erregte Schwingköpfe handelt, nicht nur mit der gleichen Frequenz, sondern auch in der gleichen Phase.
Unter Aufrechterhaltung des aus der DE-PS 29 18 984 bekannten Prinzips können bei einer derartigen Siebmaschine ersichtlich auch andere Schwingungserreger als Antriebe verwendet werden, nämlich bspw. und insbesondere Unwuchtvibratoren, wobei dann jedoch zur Erzielung eines synchronen Antriebsverhaltens die von den Antrieben angetriebenen Erreaerwellen untereinander zu verbinden sind.
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Bei einer in der Praxis nie zum Einsatz gekommenen Anordnung gemäß der DE-PS 23 18 392 erfolgt der Antrieb des Siebgewebes durch mit Asynchronmotoren versehene Unwuchtvibratoren, deren Phasenlage zueinander je nach dem jeweiligen Schlupf der einzelnen Antriebe dem Zufall überlassen bleibt und während des Betriebes veränderlich ist.
Abgesehen von weiter oben bereits erwähnten Vorteilen zum Stand der Technik ist es bei dem auf die vorstehende Druckschrift zurückgehenden Vorschlag nachteilig, daß derartige ünwuchtvibratoren wegen der bereits bei niedrigen Drehzahlen vorhandenen und sich bei höheren Drehzahlen noch erheblich verstärkenden Lagerprobleme lediglich in einen Betriebsbereich bis zu allenfalls 25 Hz wirtschaftlich betreiben lassen, so daß das Siebgewebe entsprechend mit der (eingeprägten) Frequenz der Asynchronmotoren der Ünwuchtvibratoren schwingt, da es sich schwingungstechnich hier ersichtlich um eine erzwungene Schwingung (mit eingeprägter Frequenz) handelt. Für eine Feinstsiebung sind nun aber erheblich höhere Erregerfrequenzen erforderlich (50 Hz und mehr), da die Schwingungsfrequenz bekanntlich um so höher sein muß je kleiner die abzusiebende Körnung und damit die Maschenweite des Siebgewebes ist.
Bei einer anderen bekannten Siebmaschine wird das Siebgewebe von unten durch elastische (Gummi-)Kugeln (über ein Stützgewebe) angestoßen, wodurch örtlich relativ hohe Stoßbeschleunigungen erreicht werden. Dabei ist es aber nachteilig, daß die Stöße jeweils punktförmig erfolgen, so daß es bei derart erregten Siebgeweben häufig zu Gewebebrüchen kommt. Außerdem ist es siebtechnisch ersichtlich äußerst nachteilig, daß die Erregung des Siebgewebes nur zufällig und demgemäß unregelmäßig erfolgt, und daß es für diesen "Spring-Stoß-Effekt"
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der Gummikugeln einer relativ großen Schwingungsamplitude und damit wiederum einer entsprechend niedrigen Frequenz bedarf.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Erregervorrichtungen und Siebmaschinen der eingangs beschriebenen Gattungen unter Vermeidung ihrer genannten und weiterer Nachteile insbesondere dahingehend zu verbessern, daß eine (Feinst-)Siebmaschine und eine hierfür bestimmte und geeignete Erregervorrichtung geschaffen wird, mittels derer sich auch in bisher lediglich der Windsichtung vorbehaltenen Korngrößenbereichen trennscharf absieben läßt. Darüber hinaus soll der Geräuschpegel niedriger als bei vergleichbaren Vorrichtungen sein und sich eine hohe Lebensdauer erzielen lassen, und es soll weiterhin eine hohe Grenzbzw. Haftkorn-Selbstreinigung des Siebgewebes erzielbar sein.
Die Lösung des sich auf die Erregervorrichtung beziehenden Teils der vorstehend wiedergegebenen Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der (wenigstens einen) Schlageinrichtung (= erste Schlageinrichtung) eine zweite Schlageinrichtung zugeordnet ist, die relativ zu der ersten Schlageinrichtung so angeordnet ist, daß das Siebgewebe von dem Antrieb während einer Erregerperiode des Antriebes zweimal angeschlagen wird, während der sich auf die Siebmaschine beziehende Teil der obigen Aufgabe erfindungsgemäß durch die Verwendung wenigstens einer derartigen Erregervorrichtung bei einer gattungsgemäßen Maschine gelöst ist, wobei der Siebboden während einer Periode des Antriebes (= Erregerperiode der erzwungenen Schwingung) jeweils durch einen Antrieb an wenigstens zwei örtlich zueinander versetzten Stellen mit zwei phasenmäßig etwa um 180° verschobenen Schlagen zu erregen ist.
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Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Erregervorrichtung mit einer von dem Antrieb (unmittelbar) zu (eingeprägten) Schwingungen erregbaren, i.a. am Siebrahmen gelagerten Welle od.dgl. versehen, die ihrerseits mit der Schlageinrichtung bzw. bei der erfindungsgemäßen Erregervorrichtung mit den Schlageinrichtungen in Verbindung steht, wobei bevorzugt die Schlageinrichtungen in an sich bekar ter Weise balken- bzw. stabförmig ausgebildet sein und im wesentlichen parallel zu der Welle verlaufen können (obwohl es grundsätzlich ersichtlich auch möglich ist, daß die Schlageinrichtungen in an sich bekannter Weise stößelartig ausgebildet sind.
Dabei ist es weiterhin höchst zweckmäßig, wenn jeweils die (bzw. eine) zweite Schlageinrichtung bzgl. der Welle od.dgl. in einer durch die erste Schlageinrichtung und im wesentlichen parallel zum Siebboden verlaufenden Ebene im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung angeordnet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind die erste und zweite Schlageinrichtung der/einer Erregervorrichtung jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb bzw. der Welle verbundenen Doppelhebels angeordnet, wobei der Antrieb bzw. die Welle bevorzugt mittig an dem Doppelhebel sitzt.
Wie unter Bezugnahme auf die auf die Anmelderin zurückgehende, oben bereits erwähnte DE-PS 29 18 984 bereits deutlich geworden sein dürfte, sind bei einer erfindungsgemäßen Siebmaschine bevorzugt mehrere Antriebe (und ggf. Wellen) vorgesehen. Eine synchrone Arbeitsweise sowie eine phasengleiche Schwingung ist - wie oben bereits angedeutet - bspv. durch die Wahl
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elektromagnetischer Antriebe oder aber durch Unwuchtvibratoren zu erzielen, 3ie (bzw. deren Wellen) miteinander verbunden sind, was bspw. und bevorzugt durch eine Schubstange mit Gelenklagern od.dgl. erfolgen kann.
Sind bei einer erfindungsgcmäScr; Feiristsisbir.aschine inehrere Wellen vorgesehen, wie dieses regelmäßig der Fall ist, so sind diese bevorzugt parallel zueinander angeordnet, und zwar in an sich bekannter Weise zweckmäßigerweise an der Unterseite des Siebbodens, wobei die Wellen zweckmäßigerweise quer zur Förderrichtung des Siebgutes angeordnet sind und i.a. an einer Welle jeweils eine erste Schlageinrichtung sowie eine zweite Schlageinrichtung angeordnet ist, obwohl ersichtlich an einer Welle auch mehrere erste und/oder zweite Schlageinrichtungen angeordnet sein können.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine etwas vereinfachte bzw. schematisierte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Siebmaschina als Eindecker;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Zweideckmaschine mit zwei alternativen Antriebsvarianten ;
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Fig. 3 eine noch stärker schematisierte Darstellung der Anordnung zweier Antriebe an einem Siebboden;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen gegenüber den
v-in 1 iinrl 1 vprnrnRprtpn Abschnitt, einer
Siebmaschine, in dem zwei Antriebe bzw. i Wellen vorhanden sind;
Fig. 5 einen Schnitt durch die Darstellung gemäß Fig. 4 in Richtung der Schnittlinie V-V in Fig. 4 gesehen;
Fig. 6 eine seitliche Draufsicht auf einen Antrieb in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5; und
Fig. 7 Darstellungen von Siebgewebeschwingungen an verschiedenen Stellen des Siebgewebes.
Fig. 1 zeigt in einer vereinfachten, schematisierten Darstellung eine im ganzen mit 1 bezeichnete Siebmaschine, deren im wesentlichen aus einem Siebgewebe bestehender Siebboden mit 2 bezeichnet ist. Eine parallel mit Abstand zum Siebboden verlaufende Abdeckung 3 ist ?us ihrer im Betriebszustand um den Winkel CC = 35° verlaufenden Schrägstellung zur Horizontalen in eine in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutete und dort mit 31 bezeichnete Wartungsstellung hochkiappbar, um Zugang zu dem Siebboden bzw. zu den Erregervorrichtungen zu haben, soweit diese nicht seitlich über den Siebrahmen vorstehen (s. Fig. 4 und 5).
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind sechs Erreger, vorrichtungen 4 vorgesehen, die jeweils einen elektromagnetischen Antrieb 5 aufweisen (s.a. Fig. 5), der in einer in der DE-PS 29 18 984 im einzelnen beschriebenen Weise eine Welle 6 zu periodischen Schwingungen mit einer Netzfrequenz von 50 Hz erreiqt, an welcher eine balkenförmiq ausgebildete erste Schlageinrichtung 7 sowie erfindungsgemäß eine ebenfalls balkenförmig ausgebildete zweite Schlageinrichtung 8 angeordnet ist, wie dieses insbesondere aus Fig. 4 erkennbar ist und nachstehend insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 3 im einzelnen weiter erläutert wird.
Aus Fig. 3 wird es (neben Fig. 4) besonders deutlich, daß jedem Antrieb 5 bzw. jeder Welle 6 erfindungsgemäß jeweils zwei Schlageinrichtungen 7 und 8 zugeordnet sind, und wie dieses jeweils erfolgt, wobei die Zuordnung der zweiten Schlageinrichtung 8 zu der ersten Schlageinrichtung 7 jeweils derart ist, daß das Siebgewebe 2 von dem Antrieb 5 während einer (einzigen) Erregungsperiode zweimal angeschlagen wird. Die zweite Schlageinrichtung 8 ist nämlich jeweils bzgl. der Welle 6 in einer durch die erste Schlageinrichtung 7 und im wesentlichen parallel zum Siebboden 2 verlaufenden Ebene spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung 7 angeordnet, wobei beide balken- bzw. stabförmig ausgebildeten Schlageinrichtungen 7, 8 jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb 5 bzw. der Welle 6 verbundenen Doppelhebels angeordnet sind und der Antrieb 5 bzw. die Welle 6 mittig angeordnet ist.
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Die Anordnung ist derart, daß der Abstand t zwischen den beiden Schlageinrichtungen 7, 8 jedes Antriebes 5 bzw. jeder Welle 6 etwa gleich dem Abstand t zwischen den beiden einander benachbarten Schlageinrichtungen 7, 8 zweier benachbarter Antriebe 5, 5 bzw. zweier benachbarter Wellen 6, 6 ist, wie aus Fig. 3 deutlich wird. Durch die Wahl elektromagnetischer Vibratoren als Antriebe 5 arbeiten die Antriebe 5 synchron und phasengleich. Dieses wäre im übrigen auch durch andere Antriebe, bspw. Unwuchtvibatoren zu erzielen, wenn deren Motoren über eine Schubstange 10 mit Gelenkverbindungen 11 miteinander verbunden werden, wie dieses in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Bereits aus der Prinzipdarstellung gemäß Fig. 3 bzw. der systematischen bzw. schematisierten Konstruktionsdarstellung gemäß Fig. 4 ist erkennbar, daß das Siebgewebe 2 während einer (einzigen) Periode des Antriebes 5 zweimal angestoßen bzw. angeschlagen wird, so daß die Betriebsfrequenz des Siebbodens (= Siebgewebe) 2 doppelt so groß ist wie die "eigentliche" Erregerfrequenz des Antriebes 5.
Wie aus Fig. 7 a) erkannbar ist, ist die Erregerfrequeue des Siebgewebes 2 an den balkenförmigen Schlageinrichtungen 7, 8 (noch wie beim Stand der Technik) im wesentlichen sinusförmig und entspricht frequenzmäßig der "eigentlichen" Erregerfrequenz des Antriebes 5; dagegen ^st die in Fig. 7 b) erkennbare Schwingungsform zwischen den Schlageinrichtungen 7, 8 eines Antriebes 5 keineswegs mehr als harmonisch zu bezeichnen und weist auch eine höhere (doppelte) Frequenz auf, was gemäß Fig. 7 c) in den Siebgewebebereichen zwiscnen zwei Antrieben 5, 5 bzw. ihren einander zugekehrte - r- lageinrichtungen 7, 8 besonders deutlich wird.
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Als zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung | ist zu bewerten, daß gemäß den Fig. 7 b) und c) eine starke | Verzerrung der harmonischen Schwingung des Siebgewebes er- * folgt. Sie beruht vermutlich darauf, daß durch die örtliche Versetzung der beiden Erregungspunkte bzw. -linien gemäß den beiden Schlageinrichtungen 7, 8, die jedem Antrieb 5 zugeordnet sind, und die in der Phase um 180° verschoben bind, eine harmonische Bewegung des Siebgewebes nicht (mehr) möglich ist. Das abwärtsschwingende Siebgewebe wird im Augenblick seiner größten (nach unten gerichteten) Geschwindigkeit von der aufwärtsschwingenden benachbarten Schlageinrichtung mit der maximalen, nach oben gerichteten Schwindigkeit getroffen und umgekehrt.
Diese extremen Stoßbeanspruchungen sind jedoch - im Gegensatz zum Stand der Technik - für das Siebgewebe nicht schädlich, da sie linienförmig erfolgen, nämlich quer zur Durchlaufrichtung des Siebgutes. Sie bewirken dabei in höchst vorteilhafter Weise ein Zurückdrücken des Haft- bzw. Grenzkorn-Siebgutes, welches aufgrund seiner Korngröße in den Siebmaschen steckengeblieben ist, und gewährleisten damit eine optimale Selbstreinigung des Siebgewebes sowie letztlich eine hervorragende Siebwirkung und -leistung.
Der Uberlagerungseffekt der beiden Erregungen des Siebgewebes während einer einzigen Periode der eingeprägten Erregung ist in Längs- bzw. Durchlaufrichtung des Siebgewebes offensichtlich nicht überall gleich (s. Fig. 7a) - c)), wobei die Abweichung von der harmonischen Schwingung in den Bereichen der Schwingbalken geringer ist als etwa in der Mitte zwischen zwei Balken.
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Es wurde festgestellt, daß ein optimales Ergebnis zu erzielen ist, wenn der gegenseitige Abstand t zweier benachbarter Schlageinrichtungen 7, 8 bei der DE-PS 29 18 984 der Anmelderin bekannten Anordnung, wobei mit einem Wert T ungefähr «- 3OO mm besonders hervorragende Ergebnisse erzielt worden sind, während bei der bekannten Anordnung mit nur einem Schwingbalken als Schlageinrichtung bei einem gegenseitigen Abstand der Schwingbalken von ca. 40 cm besonders gute Ergebnisse erzielt worden sind, die jedoch selbstverständlich mit den Ergebnissen der erfindungsgemäßen Siebvorrichtung nicht verbleichbar sind.
Als weiterer Vorteil ergibt sich mithin eine Einsparung von Erregervorrichtungen im Verhältnis von etwa 2:3.
Im übrigen sei noch darauf verwiesen, daß durch die bevorzugt vorgesehene Ausrüstung der erfindungsgemäßen Erregervorrichtung mit einem Doppelhebel 9 sich weitere technische Vorteile ergeben, nämlich eine Verminderung der Biegebeanspruchung der Welle durch die gegenseitige Kompensation der dynamischen Kräfte (Massenkräfte). Demgemäß sind mit der vorliegenden Erfindung größere Wellenlängen und damit auch größere Siebbreiten zu verwirklichen. Es kommt hinzu, daß bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der beim Stand der Technik vorhandenen Beeinflussung des Luftspaltes im Magneten (im Falle der Wahl von elektromagnetischen Vibratoren als Antriebe 5) durch die Auflast des Siebes entfällt.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 2 sei noch darauf verwiesen, da3 erfindungsgemäß selbstverständlich nicht nur Mehrdeck-Siebmaschinen auszurüsten und zu betreiben sind, sondern daß hierbei unter Umständen für ein zweites Siebdeck 21 bei den Erregervorrichtungen auf gesonderte Antriebe 5 verzichtet werden kann, wenn die Schlageinrichtungen 7, 8 der Erregervorrichtungen 4 des ersten Siebdeckes 2 mit den Doppelhebeln der Erregervorrichtungen 4 des zweiten Siebdeckes 21 in geeigneter Weise (also i.a. gelenkig) verbunden werden, wie dieses bei der in Fig. 2 dargestellten Zweideck-Siebmaschine schematisch mit Verbindungsmitteln 12 angedeutet worden ist.
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&iacgr; &udigr;":*&idigr; &iacgr; :* *:*::": Akte: ux 2&Ogr;3
BEZUGoZEICHENLIoTE
(LI3T OF RSFERiNOE ITJMERALo)
1 Siebmaschine 1
V- Siebboden (von 1) (= Siebgewebe) P
Abdeckung
4 Erregervorrichtuünjen H-
5 Antrieb 5
6 Welle 6
7 erste Schlageinrichtung 7
8 zweite Schlageinrichtung 8
9 Doppelhebel 9
10 Schubstange 10
11 Gelenkverbindungen 11
12 Verbindungsmittel 1?
13 13
14 14
1? 15
16 16
17 17
18 18
19 19
20 20
21 21
22 2?
23 23
24 24
25
26
27 27
PR 28
29 29
30 in

Claims (19)

ühde GmbH, Fri~drich-Uhde-Str. 15, 4600 Dortmund 1 Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine Ansprüche
1. Vorrichtung zum Erregen eines Siebbodens einer Siebmaschine, insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenbereich -&sfgr;- ca. 3 lim, mit wenigstens einer von einem Antrieb zu Schwingungen erregbaren Schlageinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der (ersten) Schlageinrichtung (7) eine zweite Schlageinrichtung (8) zugeordnet ist, die
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Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1 Widenmayerstraße 4, D-8000 München 22
Postfach / P.O.Box 107127 Postfach / P. 0. Box 22 01 &bull; Telephon: (0421) »349071 Telephon: (089)* 2233
Telex: 244 958 bopat d Telex: 524 282 forbo d
Telefax: (0421)346968CCITTII +III Telefax: (089) 22 l569Ccn rii + iii Cables: Diagramm Bremen Cables: Telepatent Müm lien
Deutsche Ban*. Bremen Bremer Banii, Burtiin '· ' ·' '■ · Hypobaric, München PSchA Hamburg
(BLZ29O7O050)1112O0i (BLZ29Ö80Ö (0) fOO I&&00.' '. '. (BUZ70020001)6400194333 (BLZ200 10020) 126083-202
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relativ zu der ersten Schlageinrichtung (7) so angeordnet ist, daß das Siebgewebe (2) bei dem Antrieb (5) während einer Erregerperiode zweimal angeschlagen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer von dem Antrieb zu Schwingungen erregbaren, am Siebrahmen gelagerten Welle od.dgl., die mit wenigstens einer unmittelbar oder mittelbar auf den Siebboden einwirkenden Schlageinrich' -.ng in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlageinrichtungen (7, 8) in an sich bekannter Weise balken- bzw. stabförmig ausgebildet sind und im wesentlichen parallel zu der Welle (6) verlaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlageinrichtungen in an sich bekannter Weise stößelartig ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine zweite Schlageinrichtung (8) bzgl. der Welle (6) od.dgl. in einer durch die ersten Schlageinrichtung (7) und im wesentlichen parallel zum Siebboden (2) verlaufenden Ebene im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung (7) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Schlageinrichtung (7, 8) jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb (5) bzw. der Welle (6) verbundenen Doppelhebels (9) angeordnet sind.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (5) bzw. die Welle (6) mittig am Doppelhebel (9) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand (t) der beiden Schlageinrichtungen (7, 8) ungefähr 30 cm beträgt.
8. Siebmaschine, insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenboreich < ca. 300^Im, mit wenigstens einem von wenigstens einem Antrieb über wenigstens eine Schlageinrichtung zu Schwingungen erregbaren Siebboden, gekennzeichnet durch wenigstens eine Erregervorrichtung (4) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
9. Siebmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Antriebe (5) und/oder mehrere Wellen (6) vorgesehen sind.
10. Siebmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise synchron arbeiten.
11. Siebmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) phasengleich arbeiten.
12. Siebmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise als elektromagnetische Vibratoren ausgebildet sind.
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13. Siebmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise als Unwuchtvibratoren ausgebildet sind, wobei die Wellen (6) miteinander verbunden sind.
14. Siebmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen (6) durch eine Schubstange (10) mit Gelenklagern (11) od.dgl. synchronisiert sind.
15. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (6) in an sich bekannter Weise parallel zueinander verlaufen.
16. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregervorrichtung (4) an der Unterseite des ihr zugeordneten Siebbodens (2) angeordnet ist.
17. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle(n) (6) quer zur Förderrichtung des Siebgutes angeordnet ist (sind).
18. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Welle (6)
mehrere mit gegenseitigem Abstand angeordnete erste und/oder zweite Schlageinrichtungen (7 bzw. 8) angeordnet sind.
19. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der in Förderrichtung gerichtete Abstand (t) zwischen den beiden Schlageinrichtungen (7, 8) eines Antriebes (5) bzw. einer Welle (6) etwa gleich dem Abstand (t) zwischen den beiden einander benachbarten Schlageinrichtungen (7, 8) zweier benachbarter Antriebe (5, 5) bzw. Wellen (6, 6) ist.
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