DE8808639U1 - Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine - Google Patents
Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete SiebmaschineInfo
- Publication number
- DE8808639U1 DE8808639U1 DE8808639U DE8808639U DE8808639U1 DE 8808639 U1 DE8808639 U1 DE 8808639U1 DE 8808639 U DE8808639 U DE 8808639U DE 8808639 U DE8808639 U DE 8808639U DE 8808639 U1 DE8808639 U1 DE 8808639U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screening machine
- igr
- impact
- machine according
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012216 screening Methods 0.000 title claims description 52
- 230000005284 excitation Effects 0.000 title claims description 29
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 31
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 5
- 230000005279 excitation period Effects 0.000 claims description 4
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 3
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 238000005194 fractionation Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000009897 systematic effect Effects 0.000 description 1
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
- B07B1/50—Cleaning
- B07B1/54—Cleaning with beating devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/42—Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
Uhde GmbH, Friedrich-Uhde-Str. 15, 46OO Dortmund 1
Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erregen eines i.a. als Siebgewebe ausgebildeten Siebbodens einer Siebmaschine,
insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenbereich ^- ca. 3 yum, mit wenigstens einer von
einem Antrieb zu Schwingungen erregbaren, unmittelbar oder mittelbar auf den Siebboden einwirkenden Schlageinrichtung.
518 Büro Bremen / Bremen Office:
• Telephon:(0421) *349071
Deutsche Bank, Bremen
(BLZ 290 700 50) 112 2002
(BI.Z290800 10) !00 1<«49OC<
Telephon: (089)* 22 33 11
Hi/bebarSk, München
.(BUZ 70020001)6400194333
(BLZ 20010020) 126083-202
Die Erfindung betrifft weiterhin eine (Feinst-)Siebmaschine,
insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrftßenbereich <" ca. 300 pm, mit wenigstens einem von wenigstens
einem Antrieb über wenigstens eine Schlageinrichtung zu Schwingungen erregbaren Siebboden.
Siebmaschinen zum ein- oder mehrstufigen Fraktionieren von Schüttgut unterschiedlichster Art sind in vielfältigsten Ausgestaltungen
bekannt. Sie eignen sich jedoch bisher nicht zur Feinabsiehung in Korngrößenbereichen von bspw. und insbesondere
< C-I. 300 yum, wie dieses für zahlreiche Anwendungsfälle
erforderlich ist, und zwar auch nicht bekannte Siebmaschinen mit unmittelbarer (Stoß-)Erregung des Siebgewebes durch von
sog. Schwingköpfen oder sonstigen Vibrationsantrieben angetriebenen
(d.h. zu Schwingungen erregten) Schlageinrichtungen.
Derartige Fein- bzw. Feinstabsiebungen sind bisher vielmehr der Windsichtung vorbehalten gewesen.
Nun sind aber für eine Windsichtung geeignete und bestimmte Vorrichtungen mit zahlreichen Nachteilen verbunden. Abgesehen
von der unscharfen Korntrennung und den damit verbundenen relativ großen Streubereichen ist es bei Windsichtern
nachteilig, daß sie nicht nur bzgl. der Investition, sondern auch bzgl. des rufenden Betriebes mit hohen Kosten für Gebläse,
Abscheideaggregate etc. verounden sind, und darüber hinaus eine nicht unerhebliche Umweltbelastung durch den
Reststaubgehalt der für die Windsichtung verwendeten Luft nach dem Abscheidevorgang darstellen, was insbesondere danr
der Fall ist, wenn es sich bei dem Siebgut um Chemikalien handelt.
•'••••^••••JJ .&xgr;
Man hat daher bereits seit vielen Jahren versucht, auch |
Feinstabsiebungen (statt mit Windsichtern) mit entsprechend |
ausgebildeten Siebmaschinen durchführen zu können. Dabei f besteht ein Hauptproblem der Feinstsiebung darin, daß es i
durch Adhäsionskräfte zwischen den (z.T. äußerst kleine i
Partikel darstellenden) Körnern und den Maschen des Sieb- '■
gewebes zu einer Siebverlegung kommt, und daß demgemäß - ganz abgesehen von be\ einer Siebung stets bestehenden
Grenzkornproblemen - im Vergleich zu einer Grobsiebung erheblich höhere Beschleunigungen des Siebgewebes erforderlich
sind, um Schüttgut mit einer Korngröße unterhalb der Maschengröße durch die Maschen bringen zu können.
Eine gattungsgemäße Siebmaschine mit direkt erregtem Siebgewebe, wie sie bspw. aus der auf die Anmelderin zurückgehenden
DE-PS 29 18 984 bekannt ist, besitzt - trotz ihrer zahlreichen Vorteile gegenüber dem vergleichbaren Stand der
Technik - den Nachteil, daß die unterhalb des Siebgewebes angeordneten, als Schwingbalken ausgebildeten Schlageinrichtungen
dem Siebgewebe im wesentlichen harmonische Schwingungen erteilen, obwohl die Schwingbalken nicht fest
mit dem Siebgewebe verbunden sind. Dabei schwingen sämtliche Schwingbalken aufgrund des Umstandes, daß es sich bei den
Antrieben um elektromagnetisch erregte Schwingköpfe handelt, nicht nur mit der gleichen Frequenz, sondern auch in der
gleichen Phase.
Unter Aufrechterhaltung des aus der DE-PS 29 18 984 bekannten Prinzips können bei einer derartigen Siebmaschine
ersichtlich auch andere Schwingungserreger als Antriebe verwendet werden, nämlich bspw. und insbesondere Unwuchtvibratoren,
wobei dann jedoch zur Erzielung eines synchronen Antriebsverhaltens die von den Antrieben angetriebenen Erreaerwellen
untereinander zu verbinden sind.
BOEHMERT. & BOEHMERT tt« ·· · ····
■ &igr;&igr;&igr;· · a · «· ··
t it ■ ·— »4 ·— * · · ·
Bei einer in der Praxis nie zum Einsatz gekommenen Anordnung
gemäß der DE-PS 23 18 392 erfolgt der Antrieb des Siebgewebes
durch mit Asynchronmotoren versehene Unwuchtvibratoren, deren Phasenlage zueinander je nach dem jeweiligen
Schlupf der einzelnen Antriebe dem Zufall überlassen bleibt und während des Betriebes veränderlich ist.
Abgesehen von weiter oben bereits erwähnten Vorteilen zum Stand der Technik ist es bei dem auf die vorstehende Druckschrift
zurückgehenden Vorschlag nachteilig, daß derartige ünwuchtvibratoren wegen der bereits bei niedrigen Drehzahlen
vorhandenen und sich bei höheren Drehzahlen noch erheblich verstärkenden Lagerprobleme lediglich in einen Betriebsbereich
bis zu allenfalls 25 Hz wirtschaftlich betreiben lassen, so daß das Siebgewebe entsprechend mit der (eingeprägten)
Frequenz der Asynchronmotoren der Ünwuchtvibratoren schwingt, da es sich schwingungstechnich hier ersichtlich
um eine erzwungene Schwingung (mit eingeprägter Frequenz) handelt. Für eine Feinstsiebung sind nun aber erheblich
höhere Erregerfrequenzen erforderlich (50 Hz und mehr), da die Schwingungsfrequenz bekanntlich um so höher sein muß
je kleiner die abzusiebende Körnung und damit die Maschenweite des Siebgewebes ist.
Bei einer anderen bekannten Siebmaschine wird das Siebgewebe von unten durch elastische (Gummi-)Kugeln (über ein Stützgewebe)
angestoßen, wodurch örtlich relativ hohe Stoßbeschleunigungen erreicht werden. Dabei ist es aber nachteilig, daß
die Stöße jeweils punktförmig erfolgen, so daß es bei derart erregten Siebgeweben häufig zu Gewebebrüchen kommt. Außerdem
ist es siebtechnisch ersichtlich äußerst nachteilig, daß die Erregung des Siebgewebes nur zufällig und demgemäß unregelmäßig
erfolgt, und daß es für diesen "Spring-Stoß-Effekt"
ti · &igr;
BOEHMER.T. & .BOEHMERT
■ lit* ■ * · · · *·
• Ii · a &igr; -J · ♦ · · · ·
■ &igr; &igr; · -» 3 ■» «»■·
der Gummikugeln einer relativ großen Schwingungsamplitude und damit wiederum einer entsprechend niedrigen Frequenz
bedarf.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Erregervorrichtungen und Siebmaschinen der eingangs beschriebenen
Gattungen unter Vermeidung ihrer genannten und weiterer Nachteile insbesondere dahingehend zu verbessern,
daß eine (Feinst-)Siebmaschine und eine hierfür bestimmte
und geeignete Erregervorrichtung geschaffen wird, mittels derer sich auch in bisher lediglich der Windsichtung vorbehaltenen
Korngrößenbereichen trennscharf absieben läßt. Darüber hinaus soll der Geräuschpegel niedriger als bei
vergleichbaren Vorrichtungen sein und sich eine hohe Lebensdauer erzielen lassen, und es soll weiterhin eine hohe Grenzbzw.
Haftkorn-Selbstreinigung des Siebgewebes erzielbar sein.
Die Lösung des sich auf die Erregervorrichtung beziehenden Teils der vorstehend wiedergegebenen Aufgabe besteht erfindungsgemäß
darin, daß der (wenigstens einen) Schlageinrichtung (= erste Schlageinrichtung) eine zweite Schlageinrichtung
zugeordnet ist, die relativ zu der ersten Schlageinrichtung so angeordnet ist, daß das Siebgewebe von dem Antrieb
während einer Erregerperiode des Antriebes zweimal angeschlagen wird, während der sich auf die Siebmaschine beziehende
Teil der obigen Aufgabe erfindungsgemäß durch die Verwendung wenigstens einer derartigen Erregervorrichtung
bei einer gattungsgemäßen Maschine gelöst ist, wobei der Siebboden während einer Periode des Antriebes (= Erregerperiode
der erzwungenen Schwingung) jeweils durch einen Antrieb an wenigstens zwei örtlich zueinander versetzten Stellen
mit zwei phasenmäßig etwa um 180° verschobenen Schlagen zu
erregen ist.
/4 3QEHMEFT,&'BDEKME«T
Bf · · I · ·
• * * — &Lgr; £·
Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Erregervorrichtung mit
einer von dem Antrieb (unmittelbar) zu (eingeprägten) Schwingungen erregbaren, i.a. am Siebrahmen gelagerten
Welle od.dgl. versehen, die ihrerseits mit der Schlageinrichtung bzw. bei der erfindungsgemäßen Erregervorrichtung
mit den Schlageinrichtungen in Verbindung steht, wobei bevorzugt die Schlageinrichtungen in an sich bekar ter Weise
balken- bzw. stabförmig ausgebildet sein und im wesentlichen parallel zu der Welle verlaufen können (obwohl es grundsätzlich
ersichtlich auch möglich ist, daß die Schlageinrichtungen in an sich bekannter Weise stößelartig ausgebildet
sind.
Dabei ist es weiterhin höchst zweckmäßig, wenn jeweils die (bzw. eine) zweite Schlageinrichtung bzgl. der Welle od.dgl.
in einer durch die erste Schlageinrichtung und im wesentlichen parallel zum Siebboden verlaufenden Ebene im wesentlichen
spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung angeordnet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind die erste und zweite Schlageinrichtung der/einer
Erregervorrichtung jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb bzw. der Welle verbundenen Doppelhebels angeordnet,
wobei der Antrieb bzw. die Welle bevorzugt mittig an dem Doppelhebel sitzt.
Wie unter Bezugnahme auf die auf die Anmelderin zurückgehende, oben bereits erwähnte DE-PS 29 18 984 bereits deutlich geworden
sein dürfte, sind bei einer erfindungsgemäßen Siebmaschine bevorzugt mehrere Antriebe (und ggf. Wellen) vorgesehen. Eine
synchrone Arbeitsweise sowie eine phasengleiche Schwingung ist - wie oben bereits angedeutet - bspv. durch die Wahl
I lit· I I ■ · · ··
&igr; Ii ··«_·· · i ·« ·
elektromagnetischer Antriebe oder aber durch Unwuchtvibratoren
zu erzielen, 3ie (bzw. deren Wellen) miteinander verbunden sind, was bspw. und bevorzugt durch eine Schubstange
mit Gelenklagern od.dgl. erfolgen kann.
Sind bei einer erfindungsgcmäScr; Feiristsisbir.aschine inehrere
Wellen vorgesehen, wie dieses regelmäßig der Fall ist, so sind diese bevorzugt parallel zueinander angeordnet, und
zwar in an sich bekannter Weise zweckmäßigerweise an der
Unterseite des Siebbodens, wobei die Wellen zweckmäßigerweise quer zur Förderrichtung des Siebgutes angeordnet sind
und i.a. an einer Welle jeweils eine erste Schlageinrichtung sowie eine zweite Schlageinrichtung angeordnet ist, obwohl
ersichtlich an einer Welle auch mehrere erste und/oder zweite Schlageinrichtungen angeordnet sein können.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine etwas vereinfachte bzw. schematisierte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Siebmaschina
als Eindecker;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Zweideckmaschine mit zwei alternativen Antriebsvarianten
;
I I I C « f t t * f * "
I Il · · I ■· · t Il I
■ I I « _i » J III·
Fig. 3 eine noch stärker schematisierte Darstellung der Anordnung zweier Antriebe
an einem Siebboden;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen gegenüber den
v-in 1 iinrl 1 vprnrnRprtpn Abschnitt, einer
Siebmaschine, in dem zwei Antriebe bzw. i Wellen vorhanden sind;
Fig. 5 einen Schnitt durch die Darstellung gemäß Fig. 4 in Richtung der Schnittlinie V-V
in Fig. 4 gesehen;
Fig. 6 eine seitliche Draufsicht auf einen Antrieb in Richtung des Pfeiles VI in Fig.
5; und
Fig. 7 Darstellungen von Siebgewebeschwingungen an verschiedenen Stellen des Siebgewebes.
Fig. 1 zeigt in einer vereinfachten, schematisierten Darstellung
eine im ganzen mit 1 bezeichnete Siebmaschine, deren im wesentlichen aus einem Siebgewebe bestehender Siebboden
mit 2 bezeichnet ist. Eine parallel mit Abstand zum Siebboden verlaufende Abdeckung 3 ist ?us ihrer im Betriebszustand um
den Winkel CC = 35° verlaufenden Schrägstellung zur Horizontalen
in eine in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutete und dort mit 31 bezeichnete Wartungsstellung hochkiappbar, um
Zugang zu dem Siebboden bzw. zu den Erregervorrichtungen zu haben, soweit diese nicht seitlich über den Siebrahmen vorstehen
(s. Fig. 4 und 5).
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind sechs Erreger,
vorrichtungen 4 vorgesehen, die jeweils einen elektromagnetischen Antrieb 5 aufweisen (s.a. Fig. 5), der in einer in
der DE-PS 29 18 984 im einzelnen beschriebenen Weise eine Welle 6 zu periodischen Schwingungen mit einer Netzfrequenz
von 50 Hz erreiqt, an welcher eine balkenförmiq ausgebildete erste Schlageinrichtung 7 sowie erfindungsgemäß eine ebenfalls
balkenförmig ausgebildete zweite Schlageinrichtung 8 angeordnet ist, wie dieses insbesondere aus Fig. 4 erkennbar
ist und nachstehend insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 3 im einzelnen weiter erläutert wird.
Aus Fig. 3 wird es (neben Fig. 4) besonders deutlich, daß jedem Antrieb 5 bzw. jeder Welle 6 erfindungsgemäß jeweils
zwei Schlageinrichtungen 7 und 8 zugeordnet sind, und wie dieses jeweils erfolgt, wobei die Zuordnung der zweiten
Schlageinrichtung 8 zu der ersten Schlageinrichtung 7 jeweils derart ist, daß das Siebgewebe 2 von dem Antrieb 5 während
einer (einzigen) Erregungsperiode zweimal angeschlagen wird. Die zweite Schlageinrichtung 8 ist nämlich jeweils bzgl. der
Welle 6 in einer durch die erste Schlageinrichtung 7 und im wesentlichen parallel zum Siebboden 2 verlaufenden Ebene
spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung 7 angeordnet, wobei beide balken- bzw. stabförmig ausgebildeten
Schlageinrichtungen 7, 8 jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb 5 bzw. der Welle 6 verbundenen Doppelhebels
angeordnet sind und der Antrieb 5 bzw. die Welle 6 mittig angeordnet ist.
BOEHMERT. & &bgr;&Ogr;&Egr;&EEgr;&Mgr;&Egr; R.T
t * &igr; · t t ifc-t * e e e * &bgr;
&igr; hi t ~ IfLy » · nt ·
Die Anordnung ist derart, daß der Abstand t zwischen den beiden Schlageinrichtungen 7, 8 jedes Antriebes 5 bzw. jeder
Welle 6 etwa gleich dem Abstand t zwischen den beiden einander benachbarten Schlageinrichtungen 7, 8 zweier benachbarter
Antriebe 5, 5 bzw. zweier benachbarter Wellen 6, 6 ist, wie aus Fig. 3 deutlich wird. Durch die Wahl elektromagnetischer
Vibratoren als Antriebe 5 arbeiten die Antriebe 5 synchron und phasengleich. Dieses wäre im übrigen auch
durch andere Antriebe, bspw. Unwuchtvibatoren zu erzielen, wenn deren Motoren über eine Schubstange 10 mit Gelenkverbindungen
11 miteinander verbunden werden, wie dieses in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Bereits
aus der Prinzipdarstellung gemäß Fig. 3 bzw. der systematischen bzw. schematisierten Konstruktionsdarstellung gemäß Fig. 4
ist erkennbar, daß das Siebgewebe 2 während einer (einzigen) Periode des Antriebes 5 zweimal angestoßen bzw. angeschlagen
wird, so daß die Betriebsfrequenz des Siebbodens (= Siebgewebe)
2 doppelt so groß ist wie die "eigentliche" Erregerfrequenz des Antriebes 5.
Wie aus Fig. 7 a) erkannbar ist, ist die Erregerfrequeue des
Siebgewebes 2 an den balkenförmigen Schlageinrichtungen 7, 8 (noch wie beim Stand der Technik) im wesentlichen sinusförmig
und entspricht frequenzmäßig der "eigentlichen" Erregerfrequenz des Antriebes 5; dagegen ^st die in Fig. 7 b) erkennbare
Schwingungsform zwischen den Schlageinrichtungen 7, 8 eines Antriebes 5 keineswegs mehr als harmonisch zu
bezeichnen und weist auch eine höhere (doppelte) Frequenz auf, was gemäß Fig. 7 c) in den Siebgewebebereichen zwiscnen
zwei Antrieben 5, 5 bzw. ihren einander zugekehrte - r- lageinrichtungen
7, 8 besonders deutlich wird.
■ ■!■Ir &Tgr;&igr;
Als zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung | ist zu bewerten, daß gemäß den Fig. 7 b) und c) eine starke |
Verzerrung der harmonischen Schwingung des Siebgewebes er- * folgt. Sie beruht vermutlich darauf, daß durch die örtliche
Versetzung der beiden Erregungspunkte bzw. -linien gemäß den beiden Schlageinrichtungen 7, 8, die jedem Antrieb 5
zugeordnet sind, und die in der Phase um 180° verschoben bind, eine harmonische Bewegung des Siebgewebes nicht (mehr)
möglich ist. Das abwärtsschwingende Siebgewebe wird im Augenblick seiner größten (nach unten gerichteten) Geschwindigkeit
von der aufwärtsschwingenden benachbarten Schlageinrichtung mit der maximalen, nach oben gerichteten Schwindigkeit
getroffen und umgekehrt.
Diese extremen Stoßbeanspruchungen sind jedoch - im Gegensatz zum Stand der Technik - für das Siebgewebe nicht schädlich,
da sie linienförmig erfolgen, nämlich quer zur Durchlaufrichtung des Siebgutes. Sie bewirken dabei in höchst vorteilhafter
Weise ein Zurückdrücken des Haft- bzw. Grenzkorn-Siebgutes, welches aufgrund seiner Korngröße in den Siebmaschen steckengeblieben
ist, und gewährleisten damit eine optimale Selbstreinigung des Siebgewebes sowie letztlich eine hervorragende
Siebwirkung und -leistung.
Der Uberlagerungseffekt der beiden Erregungen des Siebgewebes
während einer einzigen Periode der eingeprägten Erregung ist in Längs- bzw. Durchlaufrichtung des Siebgewebes offensichtlich
nicht überall gleich (s. Fig. 7a) - c)), wobei die Abweichung
von der harmonischen Schwingung in den Bereichen der Schwingbalken geringer ist als etwa in der Mitte zwischen
zwei Balken.
• * · * ti
Es wurde festgestellt, daß ein optimales Ergebnis zu erzielen ist, wenn der gegenseitige Abstand t zweier benachbarter
Schlageinrichtungen 7, 8 bei der DE-PS 29 18 984 der Anmelderin bekannten Anordnung, wobei mit einem Wert T
ungefähr «- 3OO mm besonders hervorragende Ergebnisse erzielt
worden sind, während bei der bekannten Anordnung mit nur einem Schwingbalken als Schlageinrichtung bei einem
gegenseitigen Abstand der Schwingbalken von ca. 40 cm besonders gute Ergebnisse erzielt worden sind, die jedoch
selbstverständlich mit den Ergebnissen der erfindungsgemäßen Siebvorrichtung nicht verbleichbar sind.
Als weiterer Vorteil ergibt sich mithin eine Einsparung von Erregervorrichtungen im Verhältnis von etwa 2:3.
Im übrigen sei noch darauf verwiesen, daß durch die bevorzugt vorgesehene Ausrüstung der erfindungsgemäßen Erregervorrichtung
mit einem Doppelhebel 9 sich weitere technische Vorteile ergeben, nämlich eine Verminderung der Biegebeanspruchung
der Welle durch die gegenseitige Kompensation der dynamischen Kräfte (Massenkräfte). Demgemäß sind mit der vorliegenden
Erfindung größere Wellenlängen und damit auch größere Siebbreiten zu verwirklichen. Es kommt hinzu, daß bei der erfindungsgemäßen
Ausbildung der beim Stand der Technik vorhandenen Beeinflussung des Luftspaltes im Magneten (im Falle
der Wahl von elektromagnetischen Vibratoren als Antriebe 5) durch die Auflast des Siebes entfällt.
POEMMERT. & BpEFtMER?;
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 sei noch darauf verwiesen, da3
erfindungsgemäß selbstverständlich nicht nur Mehrdeck-Siebmaschinen auszurüsten und zu betreiben sind, sondern daß
hierbei unter Umständen für ein zweites Siebdeck 21 bei
den Erregervorrichtungen auf gesonderte Antriebe 5 verzichtet werden kann, wenn die Schlageinrichtungen 7, 8 der Erregervorrichtungen
4 des ersten Siebdeckes 2 mit den Doppelhebeln der Erregervorrichtungen 4 des zweiten Siebdeckes 21 in geeigneter
Weise (also i.a. gelenkig) verbunden werden, wie dieses bei der in Fig. 2 dargestellten Zweideck-Siebmaschine
schematisch mit Verbindungsmitteln 12 angedeutet worden ist.
BOEHMERT Ä BOEHMERT.
&iacgr; &udigr;":*&idigr; &iacgr; :* *:*::": Akte: ux 2&Ogr;3
&iacgr; &udigr;":*&idigr; &iacgr; :* *:*::": Akte: ux 2&Ogr;3
BEZUGoZEICHENLIoTE
(LI3T OF RSFERiNOE ITJMERALo)
(LI3T OF RSFERiNOE ITJMERALo)
| 1 | Siebmaschine | 1 |
| V- | Siebboden (von 1) (= Siebgewebe) | P |
| Abdeckung | ||
| 4 | Erregervorrichtuünjen | H- |
| 5 | Antrieb | 5 |
| 6 | Welle | 6 |
| 7 | erste Schlageinrichtung | 7 |
| 8 | zweite Schlageinrichtung | 8 |
| 9 | Doppelhebel | 9 |
| 10 | Schubstange | 10 |
| 11 | Gelenkverbindungen | 11 |
| 12 | Verbindungsmittel | 1? |
| 13 | 13 | |
| 14 | 14 | |
| 1? | 15 | |
| 16 | 16 | |
| 17 | 17 | |
| 18 | 18 | |
| 19 | 19 | |
| 20 | 20 | |
| 21 | 21 | |
| 22 | 2? | |
| 23 | 23 | |
| 24 | 24 | |
| 25 | ||
| 26 | ||
| 27 | 27 | |
| PR | 28 | |
| 29 | 29 | |
| 30 | in |
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Erregen eines Siebbodens einer Siebmaschine,
insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenbereich -&sfgr;- ca. 3 lim, mit wenigstens einer von
einem Antrieb zu Schwingungen erregbaren Schlageinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der (ersten) Schlageinrichtung
(7) eine zweite Schlageinrichtung (8) zugeordnet ist, die
r &igr; &ogr; Büro Bremen / Bremen Office: Büro München/Munich Office (&eegr;«&Rgr;&iacgr;&kgr;&eegr;&igr;&igr;&eegr;*&iacgr;&idiagr;«&igr;
Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1 Widenmayerstraße 4, D-8000 München 22
Postfach / P.O.Box 107127 Postfach / P. 0. Box 22 01
• Telephon: (0421) »349071 Telephon: (089)* 2233
Telex: 244 958 bopat d Telex: 524 282 forbo d
Telefax: (0421)346968CCITTII +III Telefax: (089) 22 l569Ccn rii + iii
Cables: Diagramm Bremen Cables: Telepatent Müm lien
Deutsche Ban*. Bremen Bremer Banii, Burtiin '· ' ·'
'■ · Hypobaric, München PSchA Hamburg
(BLZ29O7O050)1112O0i (BLZ29Ö80Ö (0) fOO I&&00.' '. '. (BUZ70020001)6400194333 (BLZ200 10020) 126083-202
BOEHMERT.&.BQEHMERT
I I >
r 2 r°
EH
· &igr;
Il · ·
relativ zu der ersten Schlageinrichtung (7) so angeordnet ist, daß das Siebgewebe (2) bei dem Antrieb (5) während
einer Erregerperiode zweimal angeschlagen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer von dem Antrieb zu Schwingungen erregbaren, am Siebrahmen gelagerten Welle
od.dgl., die mit wenigstens einer unmittelbar oder mittelbar auf den Siebboden einwirkenden Schlageinrich' -.ng in
Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlageinrichtungen
(7, 8) in an sich bekannter Weise balken- bzw. stabförmig ausgebildet sind und im wesentlichen parallel
zu der Welle (6) verlaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlageinrichtungen in an sich bekannter Weise
stößelartig ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine zweite Schlageinrichtung (8) bzgl. der
Welle (6) od.dgl. in einer durch die ersten Schlageinrichtung (7) und im wesentlichen parallel zum Siebboden (2)
verlaufenden Ebene im wesentlichen spiegelsymmetrisch zu der ersten Schlageinrichtung (7) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite
Schlageinrichtung (7, 8) jeweils an einem Endabschnitt eines mit dem Antrieb (5) bzw. der Welle (6) verbundenen Doppelhebels
(9) angeordnet sind.
BOEHMERF ^t'
I till I I I
« 41 (It ·&igr;
• I Il &igr; &igr; J f"
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (5) bzw. die Welle (6) mittig am Doppelhebel
(9) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand
(t) der beiden Schlageinrichtungen (7, 8) ungefähr 30 cm beträgt.
8. Siebmaschine, insbesondere für eine Feinstsiebung in einem Korngrößenboreich <
ca. 300^Im, mit wenigstens einem
von wenigstens einem Antrieb über wenigstens eine Schlageinrichtung zu Schwingungen erregbaren Siebboden, gekennzeichnet
durch wenigstens eine Erregervorrichtung (4) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
9. Siebmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Antriebe (5) und/oder mehrere Wellen (6) vorgesehen
sind.
10. Siebmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise synchron
arbeiten.
11. Siebmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (5) phasengleich arbeiten.
12. Siebmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise als elektromagnetische Vibratoren ausgebildet sind.
BQEHMERT,
I I t ' I I
&igr; ' ' ·&igr;·&igr;&igr;
'&Lgr; IfIl
" ■ &igr; ■ ■
13. Siebmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebe (5) in an sich bekannter Weise als Unwuchtvibratoren ausgebildet sind, wobei die Wellen
(6) miteinander verbunden sind.
14. Siebmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen (6) durch eine Schubstange (10) mit Gelenklagern (11) od.dgl. synchronisiert sind.
15. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (6) in an
sich bekannter Weise parallel zueinander verlaufen.
16. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregervorrichtung
(4) an der Unterseite des ihr zugeordneten Siebbodens (2) angeordnet ist.
17. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle(n) (6) quer
zur Förderrichtung des Siebgutes angeordnet ist (sind).
18. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Welle (6)
mehrere mit gegenseitigem Abstand angeordnete erste und/oder zweite Schlageinrichtungen (7 bzw. 8) angeordnet sind.
mehrere mit gegenseitigem Abstand angeordnete erste und/oder zweite Schlageinrichtungen (7 bzw. 8) angeordnet sind.
19. Siebmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der in Förderrichtung
gerichtete Abstand (t) zwischen den beiden Schlageinrichtungen (7, 8) eines Antriebes (5) bzw. einer Welle (6) etwa
gleich dem Abstand (t) zwischen den beiden einander benachbarten Schlageinrichtungen (7, 8) zweier benachbarter Antriebe
(5, 5) bzw. Wellen (6, 6) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808639U DE8808639U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808639U DE8808639U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808639U1 true DE8808639U1 (de) | 1988-11-03 |
Family
ID=6825684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808639U Expired DE8808639U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808639U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-06 DE DE8808639U patent/DE8808639U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT6073U1 (de) | Mehrdecksiebmaschine | |
| DE102013018873B3 (de) | Siebvorrichtung | |
| DE102012206347A1 (de) | Siebvorrichtung | |
| DE3741924C2 (de) | Vibrationssiebmaschine | |
| EP1480763B1 (de) | Siebvorrichtung | |
| EP0405477B1 (de) | Siebmaschine | |
| DE3741966C2 (de) | ||
| DE1196946B (de) | Siebmaschine | |
| DE2426843B2 (de) | Gruppenantrieb für Schwingsiebe mit kreisförmiger, unwuchterregter Schwingbewegung | |
| DE1242079B (de) | Siebboden | |
| DE3411719C2 (de) | ||
| DE102014110055B4 (de) | Siebmaschine mit kassettenartigen Siebflächenabschnitten | |
| DE628191C (de) | Vorrichtung zum Absieben | |
| EP1228814A2 (de) | Siebmaschine | |
| DE8808639U1 (de) | Erregervorrichtung für eine (Fein-)Siebmaschine und hierfür geeignete Siebmaschine | |
| AT400533B (de) | Spannwellensieb | |
| EP0218575A2 (de) | Siebvorrichtung | |
| DE2450138A1 (de) | Siebmaschine | |
| DE1204504B (de) | Siebvorrichtung | |
| DE2135323A1 (de) | Schwingsieb, insbesondere schwingsieb fuer die feinabsiebung | |
| DD261480A3 (de) | Vibrationsrost | |
| AT389062B (de) | Siebvorrichtung | |
| DE3018741A1 (de) | Vibrationssiebvorichtung | |
| DE1143085B (de) | Siebmaschine | |
| AT5816U2 (de) | Siebvorrichtung |