DE8808511U1 - Vorrichtung zum Entfernen von Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern

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DE8808511U1
DE8808511U1 DE8808511U DE8808511U DE8808511U1 DE 8808511 U1 DE8808511 U1 DE 8808511U1 DE 8808511 U DE8808511 U DE 8808511U DE 8808511 U DE8808511 U DE 8808511U DE 8808511 U1 DE8808511 U1 DE 8808511U1
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screw
cylinder
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SCHIPPERS ARNO 4100 DUISBURG DE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/20Skeleton keys; Devices for picking locks; Other devices for similar purposes ; Means to open locks not otherwise provided for, e.g. lock pullers

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  • Connection Of Plates (AREA)

Description

HAUCK, SCHtMITiiB, ORAALFS, WEHNERT, DÖRING HAMBURG MÜNCHEN DÜSSELDORF
Arno Schippers
Am Dickeisbach 3
4100 Duisburg 29
Anwaitsakte: Dn-842 Düsseldorf, 01.07.1988
Vorrichtung zum Entfernen &ngr;&ogr;&eegr; Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen Won Teilen vcn in Türen eingebauten Zylinderschlössern mit einer drei übereinander angeordnete Bohrungen, von denen die obere und untere als Gewindebohrungen ausgebildet sind, aufweisenden Platte, einer sich durch die obere Bohrung erstreckenden und mit deren Gewinde in Eingriff stehenden Schraube, an derem vorderen Ende ein drehbar damit verbundenes Druckstück angeordnet ist, das von einer entsprechenden Ausnehmung
TO der Platte aufgenommen und durch Einschrauben der Schraube in die Platte aus der Ausnehmung heraus bewegbar ist, einer sich durch die mittlere Bohrung erstfekkenden Arretierungsschraube für den Zylinderkern und einer sich durch die untere Bohrung erstreckenden und mit deren Gewinde in Eingriff stehenden unteren Schraube.
Derartige Vorrichtungen finden Verwendung, wenn durch
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Unbeabsichtigtes Schließen von Türen ein Zugang in die betreffende Wohnung bzw. das betreffende Zimmer nicht mehr möglich ist. Die Vorrichtung wird dann am Türbeschlag angesetzt^ wobei die Arretierungaschraube in den Kern des entsprechenden Zylinders des zugehörigen Zylinderechlosses eingeschraubt wird. Durch Anziehen der beiden übrigen Schrauben wird dann der Zylinder herausgezogen, so daß die Tür dann mit weiteren Hilfsmitteln geöffnet werden kann.
Eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist aus der DE-GM 87 08 961 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die untere Schraube entsprechend ausgebildet wie die obere Schraube, d. h. sie weist ebenfalls an ihrem vorderen Ende ein drehbar damit verbundenes Druckstück auf, das von einer entsprechenden Ausnehmung der Platte aufgenommen und durch Einschrauben der Schraube in die Platte aus der Ausnehmung heraus bewegbar ist. Beim Ansetzen der Vorrichtung stützen sich diese beiden Druckstücke am Beschlag der Tür ab, während die Arretierungsschraube in den Kern des Zylinders des zugehörigen Zylinderschlosses eingeschraubt wird. Wenn dann die obere und untere Schraube angezogen werden, bewegen sich beide Druckstücke relativ zur Platte, so daß der Zylinder des Zylinderschldsses herausgezogen wird. Bei der bekannten Vorrichtung greift daher sowohl die obere als auch dl© vntere Schraube am Türbeschlag an, so daß beim Anziehen beider Schrauben der gesamte Zylinder herausgezogen wird. Dies gelingt
3Ö jedoch nur in den seltensten Fällen, da der Zylinder in Längsrichtung eine durch die Querbohrung, in der sich die Schließnase bewegt, bedingte Schwächungsstelle aufweist. In der Hehrzahl der Fälle schert der Zylinder an dieser Schwächungsstelle ab, so daß das Zyiinderschloß zerstört wird. Der in der Tür ver-
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bleibende Teil des Schlosses muG dann nach innen herausgeschlagen werden« Durch Einsetzen einer Zylindefmeßlehre Und Betätigung der Schließnäse damit kann die Tür geöffnet werden. 5
Die bekannte Vorrichtung hat daher den Nachteil, daß bei ihrer Anwendung in der überwiegenden Zahl der Fälle das entsprechende Zylinderschloß zerstört wird. Darüberhinaus ist die bekannte Vorrichtung nicht verwendbar, wenn das Zylinderschloß mit einer Abreißsicherung versehen ist, da hierbei ja der gesamte Zylinder mit einer Zugkraft beaufschlagt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Art zu schaffen, bei deren Anwen dung das Zylinderschloß (EinsteckgchloQ) möglichst wenig beschädigt wird.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abstand zwischen der mittleren Bohrung bei in den Kern eines Zylinders eingeschraubter Arretierungsschraube und der unteren Bohrung so groß ist, daß die untere Schraube mit ihrem Vorderende gegen die Zylinderkammer stößt, und daß dieses Vorderende in einer eine Zentrierung an der Vorderseite der Zylinderkammer ermöglichenden Form ausgebildet ist.
Mit der auf diese Weise ausgebildeten neuerungsgemäßen Vorrichtung wird nicht der gesamte Zylinder des Schlosses entfernt, sondern ausschließlich dessen Kern, da sich die untere Schraube unmittelbar am Zylinder, d. h. an dessen Kammer, abstützt. Mit Zylinderkammer ist hier bei derjenige Teil des Zylinderschlosses bezeichnet,
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def unterhalb des dfahbaren Kerns angeordnet ist»
Die untere Schraube weist somit kein Druckstück auf wie beim Stand der Technik, sondern ist mit einer Spitze versehen, die eine Zentrierung bzw. Arretierung der Schraube am Zylinder selbst ermöglicht. Beim Ansetzen der Vorrichtung stützt sich somit die obere Schraube in herkömmlicher Weise über das Druckstück am Beschlag der Tür ab, während die untere Schraube an der Vorderseite der Zyiinderkammer fixiert wird.
Der Begriff "fixieren" soll hierbei bedeuten, daß die Schraube derart an dor Zylinderkammer befestigt wird, daß beim nachfolgenden Einschrauben der mittleren Arretierungsschraube in den Kern und anschließenden Herausziehen des Kernes durch Anziehen der oberen und unteren Schraube keine Relativbewegung mehr zwischen der unteren Schraube und der Zylinderkammer auftritt. Um dies zu erreichen, weist die untere Schraube vorzugsweise eine Zentrierspitze auf.
Da bei der neuerungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung kein zweites Druckstück benötigt wird, ist die Vorderseite der Platte zweckmäßiger Meise unterhalb der Ausnehmung eben ausgebildet, so daß diö Platte sicher am entsprechenden Beschlag anliegen kann. In der zurückgezogenen Stellung des oberen Druckstücks schließt dessen Vorderfläche bündig mit der darunter befindlichen Vorderseite der Platte ab. Bei dem Druckstück handelt es sich zweckmäßiger Weise um ein sich über die gesamte Plattenbreite erstreckendes Plattenelement, um auf diese Weise eine flächige Kraftaufbringung auf den Türbeschlag zu ürmöglichen.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen
erläutert. Es zeigeni
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Ausführung
form einer neuerungsgemäQ ausgebildeten Vorrichtung; und
Figur 2 einen mittleren Vertikalschnitt durch
die Vorrichtung der Figur 1 .
1G Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Vorrichtung 1 zum Entfernen von Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern besitzt eine Platte 2, die drei übereinander angeordnete Bohrungen 8, 9 und 10 aufweist. Die obere Bohrung 8 und die untere Bohrung 10 sind mit ei nem Schraubengewinde versehen. Beide Bohrungen dienen zur Aufnahme von Schrauben bzw. Schraubenbolzen 4, 5, deren Gewinde mit dem jeweiligen Bohrungsgewinde kämmt, so daß die Schrauben mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges in Figur 2 nach links und rechts bewegt werden können, wenn die Platte 2 fixiert ist.
Am Vorderende der oberen Schraube 4 befindet sich ein Druckstück 3 in der Form einer länglichen Platte, das in einer entsprechenden Ausnehmung der Platte 2 ange ordnet ist und sich über die gesamte Breite der Platte erstreckt. Dieses Druckstück 3 ist mit Hilfe einer Schraube 11 drehbar mit der oberen Schraube 4 verbunden. Durch ein Drehen der Schraube 4 wird somit das Druckstück 3 aus der Ausnehmung heraus in Figur 2 nach links bewegt. Wird die Schraube 4 in entgegengesetzter Richtung gedreht, wird das Druckstück 3 wieder in die Ausnehmung hinein bewegt. Wenn sich das Druckstück in der in Figur 2 gezeigten zurückgezogenen Stellung befindet, bildet seine Vorderseite einen bündigen Abschluß mit
Vorderseite der Platte 2* I III I Il IM * I
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In der mittleren Bohrung 9 ist eine Senkschraube 6 angeordnet, die in den Kern des Zylinders eines entsprechenden Zylinderschlosses eingeschraubt werden kann und als Arretierungsscbraube für die Platte 2 dient. Die untere Bohrung 10 weist eine der Schraube 4 im wesentlichen entsprechende Schraube 5 (beispielsweise Sechskantschraube) auf. Diese Schraube ist jedoch an ihrem Vorderende nicht mit einem Druckstück versehen, sondern besitzt eine bei 7 gezeigte Zentrierspitze. Hit Hilfe der Spitze 7 kann die Schraube 5 an der Vorderseite der Kammer des Zylinders eines entsprechenden Zylinderschlosses derart zentriert werden, daß bei der Betätigung der Vorrichtung diese keine unerwünschten Relativbewegungen zum Zylinderschloß ausführt.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung funktioniert in der folgenden Weise:
Wenn eine mit einem Einsteckschloß (Zylinderschloß) versehene Tür geöffnet werden soll, wird die Vorrichtung am zugehörigen Türbeschlag angeordnet, wobei sich das Druckstück 3 in der in Figur 2 gezeigten zurückgezogenen Stellung befindet. Die Spitze 7 der unteren Schraube 5 wird an der Vorderseite der Kammer des Zylinders des Einsteckschlosses zentriert, und die Arretierungsschraube 6 wird in den Kern des Zylinders eingeschraubt. Da es sich hierbei um eine selbstbohrende Schraube handelt, wird die Platte 2 in der Ends^llung der Schraube 6 fest gegen den Türbeschlag gepreßt. Falls erforderlich, wird dabei die Schraube 5 nachgeführt, damit ihre Spitze 7 in Kontakt mit der Vorderseite der Kammer des Zylinders bleibt.
Es werden dann beide Schrauben 4 und 5 angezogen, so daG aufgrund der Lagerungen des Drueksfcüeks 3 am Tiirbesöhlag und der Zentrierspitze 7 an der Zylifiderkammer
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die Platte 2 in Figur 2 nach rechts bewegt wird. Da die Platte 2 übsr die Arretierungsschraube 6 fest mit dem Zylinderkern verbunden ist, wird dieser aus dem Zylinder herausgezogen. Der Zylinder selbst verbleibt jedoch im Schloß, so daQ das Einsteckschloß nicht beschädigt wird und weiter verwendet werden kann. Nachdem der Kern vollständig aus de« Zylinder herausgezogen worden ist, wird die Vorrichtung abgenommen, und die nunmehr zugängliche Schließnase kann mit einem Schraubendreher in die öffnungsstellung gebracht werden, so daß die TKs geöffnet werden kann.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel besitzt eine Platte 2 mit den Abmessungen 50 mm &khgr; 50 mm &khgr; 19 mm.
Die obere Bohrung 8 ist in einem Abstand von 15 mm und die untere Bohrung 10 in einem Abstand von 16 mm von der Plattenmitte angeordnet, in der die mittlere Bohrung 9 angeordnet ist. Die mittlere Bohrung besitzt in ihrem als Durchgangsloch für die Arretierungsschraube ausgebildeten Bereich einen Durchmesser von 5 mm. Die obere und untere Bohrung besitzen ein Feingewinde H 10 &khgr; 1. Das vorgesehene Druckstück 3 weist die Abmessungen 16 mm &khgr; 10 mm &khgr; 50 mm auf. Druckstück und Platts sind aus St37K hergestellt.
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Claims (4)

» · DtH « « &phgr;« (-1B73) HAUCK, SCHMITZ, ORAALPS, WBHNBRT, DÖRING HAMBUFlO MÜNCHHN DÜSSELDORF Arno Schippers Am Dickeisbach 3 4100 Duisburg 29 Anwaltsakte: Dn-842 Düsseldorf, 01.07.1988 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Entfernen von Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern mit einer drei übereinander angeordnete Bohrungen, von denen die obere und untere als Gewindebohrungen ausgebildet sind, aufweisenden Platte, einer sich durch die obere Bohrung erstreckenden und mit deren Gewinde in Eingriff stehenden Schraube, an deretn v/orderen Ende ein drehbar damit verbundenes Druckstück angeordnet ist, das von einer entsprechenden Ausnehmung der Platte aufgenommen und durch Einschrauben der Schraube in die Platte aus der Ausnehmung heraus bewegbar ist, einer sich durch die mittlere Bohrung erstreckenden Arretierungsschraube für den Zylinderkern und einer sich durch die untere Bohrung erstreckenden und mit deren Gewinde in Eingriff stehenden unteren Schraube, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der mittleren Bohrung (9) bei in den Kern eines Zylinders eingeschraubter Arretierungsschfaube (6) und der unteren Bohrung (10) so groß ist, daß die untere Schraube (5) mit ihrem
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Vorderende gegen die Zylinderkammer stöGt, und daß dieses Vorderende in einer eine Zentrierung an der Vorderseite der Zylinderkammer ermöglichenden Form ausgebildet ist. 5
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite der Platte (2) unterhalb der Ausnehmung eben ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Z, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schraube (5) eine Zentrierspitze (7) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (3) ein sich über die gesamte Plattenbreite erstreckendes Plattenelement ist.
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DE8808511U 1988-07-04 1988-07-04 Vorrichtung zum Entfernen von Teilen von in Türen eingebauten Zylinderschlössern Expired DE8808511U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9106848U1 (de) * 1991-06-04 1992-01-09 Sonnenburg, Rolf, 2000 Hamburg Ausziehvorrichtung für Schließzylinder an Türschlössern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9106848U1 (de) * 1991-06-04 1992-01-09 Sonnenburg, Rolf, 2000 Hamburg Ausziehvorrichtung für Schließzylinder an Türschlössern

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