DE8808400U1 - Anpaßstück für Armaturen und Verteiler - Google Patents

Anpaßstück für Armaturen und Verteiler

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/02Branch units, e.g. made in one piece, welded, riveted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

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GERDA MENDORFF, geb. Soldner "'!,",^^&Lgr;*?*" {&phgr;/? 3} Anpaßstück zwischen Verteilern unterschiedlicher Bauart
Die Neuerung betrifft ein Anpaßstück zur gegenseitigen Leitungsverbindung von Verteilern unterschiedlicher Bauart und zu deren Befestigung mit Hilfe zweier paralleler, an einer Wand verlaufender Halteschienen.
Aus den Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters Nr. 8.805.044 ist ein Verteiler für unter Druck stehende Flüssigkeiten oder Gase bekannt, der in eine oder mehrere längs einer Gebäudewand montierte Druckleitungen £"»"";etzbar ist. Dieser Verteiler enthält zwei oder mehrere Moduln, deren Form «ineinander angepaßt ist, und die in gegenseitigem Eingriff unter Bildung einer oder mehrerer Leitungsverbindungen an zwei zueinander parallelen Klemmschienen befestigt sind, die auf einer langgestreckten, zur Befestigung an einer Wand vorgesehenen Grundplatte angebracht sind. Diese Moduln dienen der Bearbeitung und/oder Behandlung eines oder mehrerer abzuzweigender Ströme und können ein Filter zum Säubern des strömenden Mediums, ein Gerät zum Einführen von zerstäubtem Öl, Elemente zur Druckminderung u. ä. enthalten.
In den Unterlagen der deutschen Gebrauchsmuster-Anmeldung Nr. G 88 03787.8 ist ein weiterer Verteiler zum Einfügen in eine Druckleitung beschrieben, die normalerweise horizontal an der Wand von Arbeitsräumen zu mehreren Arbeitsplätzen geführt ist, wo das unter Druck stehende Medium zum Betrieb hydraulischer oder pneumatischer Werkzeugmotoren benötigt wird. Ein solcher Verteiler enthält einen Hohl zylinder mit einem quadratischen Querschnitt, dessen Enden von je einer quadratischen Platte abgedeckt sind, durch die zwei seitenpara'ilele Löcher zum Hindurchstecken von Wandbefestigungs-Hilfsmitteln und in Verlängerung der Mittelachse des Hohlzylinders eine Gewindeöffnung zur Aufnahme eines Druck1 eitungs-Befestigungsmittels hindurchgeführt sind. In den einzelnen Wänden des Hohl^yl mders sind eine oder mehrere Gewindeöffnungen ausgebildet, die der vorübergehendem Aufnahme eines weiteren Druckleitungs-Befestigungsmittels dienen bzw. von einem Stopfen verschließbar und abdichtbar sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Formstück zur gegenseitigen Leitungsverbindung zwischen Verteilern unterschiedlicher Bauart und Gestalt und zu ihrer Befestigung an Halteschienen anzugeben.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst» daß das Formstück als quäder- ode* würfel artiger Modul an seiner einen Seitenfläche mit an den Halteschienen Versetzbären Befestigungsmitteln versehen ist und eine parallel zu den Halteschienen verlaufende Durchbohrung fifit einem inneren Absatz zur Abstützung einer in den einen benachbarten Verteiler einfügbaren Adapterschfäube aufweist» und daß ein von dem änderen benachbarten Verteiler aus vorspringender Verbindungseinsatz innerhalb eines dem inneren Absatz abgewendeten Abschnittes der Durchbohrung einführbär ist*
Um das Formstück selbst als Verteiler zu verwenden* können in Weiterbildung der Neuerung im rechten Winkel zur Durchbohrung ein oder mehrere Teilboh-' rungen durch das Formstück hindurchlaufen.
AusfUhrungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden ausführlich erläutert. Es k/igeni
Figur 1 eine Ausführungsform eines an den Hälteschierfen angebrachten Formstückes von der Seite,
Figur 2 das Formstück dar Figur 1 von oben, Figur 3 eine weitere Ausführungsform des Formstückes von der Seite und
Figur 4 einen senkrechten Schnitt durch die vom Formstück befreiten Halteschienen.
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In den Figuren 1 und 2 ist eine Ausführungsform eines quaderformiges Anpaßstückes 1 von der Seite bzw. von oben gezeigt; es wird vorzugsweise aus ei^ nem kompakten MetalIbloök öder Formstück, z. B. aus einem Messingblock hergestellt, der mit Hilfe vorv Schrauben lO und Vierkantmuttern 7 an zwei HaI-tesehierten 2 (Figur 4) verschiebbar und in der gewünschten Lage festsetzbar ist. Die Schrauben 10 sind zu diesem Zweck durch eine Bohrung 12 in je ei* nem Seitenflansch 14 des Anpaßstückes 1 hindurehgesteckt und liegen an der Unterseite ihres Kopfes gegen einen innerhalb der Bohrung 12 ausgebildeten Absatz an. Nach der Befestigung des AnpaSstuckss 1 rüh.sr, die beiden Seitenflansche 14 auf den beiden von der Gebäudewand 16 (Figur 4) abgewendeten Stegen 18 der Halteschienen 2, die in ihrer Längsrichtung durch Verbindungs-^ stücke 8 in einem festen Abstand voneinander gehalten werden. Durch die Verbindungsstücke 8 sind Löcher 22 zur Aufnahme jeweils einer Wandbefestigungsschraube 20 hindurchgefUhrt.
-3ei der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 läuft nahezu parallel zu den
beiden Seitenflanschen 14 eine Innenbohrung 24 mit zwei Abschnitten 24' und 24" unterschiedlichen Durchmessers durch das ganze Anpaßstück 1 hindurch. Zwischen den beiden Abschnitten ist infolge des unterschiedlichen Durchmessers eine Auflage 25 für eine durch den Abschnitt 24" von großem Durchmesser hindurchfUhrbare Adapterschraube 5 gebildet, deren Gewinde in· eine Gewindeöffnung 61 einer als Modul 6 ausgebildeten Wartungseinheit, z. B. eines Ölers eingreift. Auf der zum Anpaßstück 1 entgegengesetzten Seite sind am Modul 6 ähnliche Moduln, z. B. ein Druckminderer und ein Wasserabscheider befestigt, die gemeinsam auf den Halteschienen2 aufliegen und zwischen zwei Anpaßstücken 1 an den Halteschienen 2 festgehalten werden. Bei einer Betrachtung des in der Figur 1 links angeordneten Anpaßstückes 1 wird unmittelbar ersichtlich, daß es infolge seiner Ausbildung ohne weiteres bei seiner Drehung in einem Winkel von 180° um eine zu den Halteschienen 2 vertikale Achse ohne weiteres mit Hilfe einer weiteren Adapterschraube 5' am (in der Figur 1 links außen angeordneten) Modul 6 befestigt werden kann.
Wie am besten in der Figur 2 zu sehen ist, ist der große Durchmesser des Abschnittes 24" der Innenbohrung 24 derart gewählt, daß ein Verbindungseinsatz 4 innerhalb des Abschnittes 24" mit einem Abstand aufgenommen wird, der von einem Dichtring 28 verschlossen wird. Das entgegengesetzte Ende des Verbindungseinsatzes 4 ist in einem bekannten Befestigungsmodul 26 eingeschraubt, an dem ein Verteiler 3 mit einem Hohlzylinder angeschweißt ist.
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Zur Halterung des Verteilers, dessen Konstruktion anderweitig vorgeschlagen und beschrieben ist, befindet sich an jeden) Ende des Hohl Zylinders jeweils ein Befestigungsmodul 26, der unter Zwischenschaltung von Distanzstücken 9 an den Halteschienen 2 festgemacht ist*
Zusammenfassend betrachtet, besteht die Hauptaufgabe der Anpaßstücke 1 darin, für das unter Druck stehende, strömende Medium eine Verbindung zwischen dem Verteiler 3 auf der einen Seite und dem benachbarten Modul 6 auf der anderen Seite des Anpaßstüekes 1 herzustellen. Dabei übernehmen die Anpaßstücke 1 bei einer paarweisen Anordnung und Befestigung an den Halteschienen 2 zugleich die weitere Aufgabe, zwischen sich ein oder mehrere zu einer Reihe zusammengefaßte Moduln 6 oder jeweils einen Verteiler 3 an und auf den Stegen 18 der Halteschienen 2 festzuhalten. Schließlich kann das betreffende Anpaßstück 1 zusätzlich die Funktion eines Verteilers für das aus dem Verteiler 3 oder Modul 6 herankommende, unter Druck stehende Medium übernehmen. Bei der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 gehen zu diesem Zweck vom Abschnitt 24" der Innenbohrung 24 mit vergrößertem Durchmesser jeweils unter sich im rechten Winkel drei Durchlässe 30, 30' und 32 aus, die vertikal an einer Außenfläche, nämlich der Deckfläche 34 bzw. einer Seitenfläche 36 des quaderförmigen Anpaßstückes 1 endigen, um von außen her am jeweiligen Durchlaß 30, 30' oder 32 eine am Ende einer Druckleitung angebrachte Fassung (nicht gezeigt) einschrauben oder sonstwie festmachen zu können.
In Figur 3 ist eine vereinfachte Ausführungsform eines Anpaßstückes I1 dargestellt, bei der eine zu den Halteschienen 2 parallele Innenbohrung 41 zwei äußere Abschnitte 41" mit vergrößertem Durchmesser und einen weiteren inneren Abschnitt 41' aufweist, in den die Durchlässe 30, 30' und 32 münden. In die äußeren Abschnitte 41" mit vergrößertem Durchmesser kann von außen jeweils ein mit Außengewinde versehener Verbindungseinsatz 41 eingeschraubt werden.

Claims (2)

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1. Anpaßstück zur gegenseitigen Leitungsverbindung von Verteilern unterschiedlicher Bauart und zu deren Befestigung mit Hilfe zweier paralleler, an einer Wand verlaufender Halteschiene^, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (1, T) als quader- oder würfelförmiger Modul an seiner einen Seitenfläche (36) mit an den Halteschienen (2) versetzbaren Befestigungsmitteln (14, 12, 10, 7) versehen ist und eine parallel zu den Halteschienen
(2) verlaufende Durchbohrung (24; 41) mit einem inneren Absatz (25) zur Abstützung einer in den einen benachbarten Verteiler (3 oder 6) einfügbaren Adapterschraube (5 oder 41) aufweist, und daß ein von dem benachbarten Verteiler (3 nder 6 oder 6") aus vorspringender Verbindungseinsatz (4) innerhalb eines dem inneren Absatz (25) abgewendeten Abschnittes (24", 41") der Durchbohrung (24; 41) einführbar ist.
2. Anpaßstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im rechten Winkel zur Durchbohrung (24"; 4T) ein oder mehrere Teilbohrungen (30, 30' und 32) durch das Formstück (1; T) hindurchlaufen.
DE8808400U 1988-06-30 1988-06-30 Anpaßstück für Armaturen und Verteiler Expired DE8808400U1 (de)

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