DE8808215U1 - Tür o.dgl. Gebäudeverschluß - Google Patents
Tür o.dgl. GebäudeverschlußInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/52—Frames specially adapted for doors
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
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Description
Schörghuber Spezialtüren F 13.510 G/fl/fe
GmbH & Co. Betriebs KG
Die Neuerung betrifft eine Tür oder dergleichen Gebäudeverschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffes des
Anspruches 1. Dabei werden insbesondere solche Türen bzw. Gebäudeverschlüsse angesprochen, die feuerhemmend
oder sogar feuerbeständig ausgestaltet sind, und zwar vorzugsweise derart, daß das Tür- oder Gebäudeabschlußblatt
aus Holz und die zugehörige Zarge aus Stahlblech gefertigt sind.
Es kann aus mehreren Gründen erwünscht sein, Türen und insbesondere Feuerschutztüren oder dergleichen derart
einbauen zu können, daß man deren Charakter als Gebäudeöffnung im Schließzustand nicht erkennt. Dies ist besonders
bei sogenannten Schachttüren der Fall, die Versorgungsschächte in Krankenhäusern und dergleichen verschließen
und daher nur gelegentlich geöffnet werden. Hier möchte der gestaltende Architekt eine solche Abdeckung
gar nicht als Tür in Erscheinung treten lassen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tür oder dergleichen Gebäudeverschluß der eingangs genannten Art
zu schaffen, die bei senkrecht zur von der Zarge aufgespannten Ebene verlaufenden Leibungswandung des Zargenprofiles
in der Schließstellung des Torblattes keine Scharnierbandteile in Erscheinung treten läßt.
Ausgehend von einer Tür oder dergleichen Gebäudeabschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1
wird diese Aufgäbe neuerungsgemäß durch dessen kenn-*
zeichnende Merkmale gelöst.
Durch die neuerungsgemäße Anordnung der Scharnierbänder innerhalb des von dem Zargenspiegel aufgespannten
Raumes, hinter den sichtbaren Flächen des Zargenprofils
also, erreicht man, daß die Scharnierbänder in der Schließstellung des Türblattes aus allen Sichtrichtungen
her unsichtbar sind.
Die hier besonder: angesprochenen Feuerschutztüren aus
Holz oder unter Verwendung von Holz mit einem entsprechenden Erscheinungsbild sind verhältnismäßig
schwer. Das bedeutet, daß an den Zargenrahmen bzw. die die Scharnier aufnehmende Zarge entsprechende Festigkeitsanforderungen
gestellt werden müssen. Deshalb wird in besonders bevorzugter Ausführung der Erfindung von
Scharnierbändern ausgegangen, die sich von dem jeweiligen, mit dem Türblatt verbundenen Scharnierlappen
aus in die Scharnierverbindung überführen lassen. Solche Scharnier sind bekannt, beispielsweise aus der DE-PS
25 06 130.
In bevorzugter Ausführung werden daher die an dem Türblatt befestigten Scharnierlappen in die Scharnierstirnseite
des Türblattes eingreifend und je eine Ausnehmung in dem in der Schließstellung des Türblattes dessen
Scharnierstirnseite gegenüberliegend fin Leibungswandbereich
des Zargenprofils durchgreifend angeordnet,
wobei die Ausnehmungen vorzugsweise in Scharnierachsrichtung an die Höhe dieser an dem Türblatt zu befestigenden
Scharnierlappen angepaßt ist und hinsichtlich ihrer Breite derart bemessen bind, daß das Türblatt aus der Schließstellung heraus vorzugsweise um
einen Winkel größer 90° in die Öffnungsstellung ver-
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schwenkt werden kann. Dabei sollen sowohl die TUrblätter
mit Falz als auch solche stumpfstoßender Ausbildung zur Zarge hin gesehen verwendbar sein, wobei
die zu verwendende Zarge hinsichtlich der Leibungsfläche
für die Aufnahme des TUrblattes bzw. die Anpassung an die Breite der Scharnierstirnfläche des Türblattes angepaßt
bemessen ist und die Ausnehmungen in diesem
bildet sind.
Geht man einmal von der Vorstellung von Feuerschutztüren aus, so hat das Türblatt eine bestimmte Dicke,
ob es nun mit oder ohne Falz ausgebildet ist( d.h. die
türblattdicke ist vergleichbar. Das bedeutet, daß bei stumpfstoßend angeordnetem Türblatt dieses weiter in
die Zarge eingreift als das Türblatt mit Falz, der an einer der Spiegelflächen des Falzes angreift. Um diesem
Umstand Rechnung zu tragen, können die mit dem Türblatt verbundenen Scharnierlappen unterschiedlich ausgestaltet
sein, um einen Öffnungswinkel des Türblattes sicherzustellen, der möglichst die gesamte lichte Weite
des Zargenrahmens freigibt. Dabei sind vorzugsweise die dem Türblatt zugeordneten Scharnierlappen mit einem Endbereich versehen, der senkrecht zur Türblattebene verläuft und in die Scharnierstirnseite eingelassen ist.
des Zargenrahmens freigibt. Dabei sind vorzugsweise die dem Türblatt zugeordneten Scharnierlappen mit einem Endbereich versehen, der senkrecht zur Türblattebene verläuft und in die Scharnierstirnseite eingelassen ist.
Für d-sn Fall, daß das Türblatt mit einem Falz versehen
ist- gibt es aus dieser Blickrichtung heraus noch weniger Probleme t das Scharnier zu beobachten^ als dies
bei stumpfstoßender Türausbildung der Fall ist«
Diese und weitere bevorzugte Ausführungen der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang
mit den in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbei-
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spielen, auf die besonders Bezug genommen wird und deren nachfolgende Beschreibung die Neuerung näher erläutern.
Es zeigen:
Figur I einen horizontalen Schnitt durch ein
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Bereich eines mit einem stumpfstoßend in den Zargenrahmen eingepaßten
Türblattes verbundenen Scharnierlappens;
Figur 2 eine Seitenansicht des Scharnier-Zargenprofils der Ausführung gemäß Fig. 1;
Figur 3 einen Horizontalschhitt durch eine Tür
Und ein scharnierseitiges Zargenprofil im Bereich eines mit einem einen Falz
aufweisenden Türblatt verbundenen Scharnierlappens;
Figur 4 eine Seitenansicht auf eine Scharnier-Zarge nach dem AusfUhrungsbeispiel gemäß
Fig. 3.
Beide Ausführungsbeispiele einer insgesamt mit 1 bezeichneten
Tür zeigen mit insoweit durchgezogenen Strichen ein im Schließzustand befindliches Türblatt
2 in Bezug auf eine Zarge bzw. ein Zargenprofil 3, beschränkt auf den Bereich der Scharnierbänder 4. In
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gestrichelter Teildarstellung ist demgegenüber das Türblatt in geöffneter Stellung angedeutet«
Die Scharniere nach den AusfUhrungsbeispielen weisen
jeweils einen mit dem Türblatt 2 verbundenen Scharnierbandlappen 5 auf, der mit zwei zargenfest gehaltenen,
oberhalb und unterhalb des Scharnierbandlappens 5 angearHnotsn SrharniorKan/liflnnon fi -in arhuonlrhnror Vor —
bindung steht, was nicht weiter angedeutet ist. Hier werden Scharniere verwendet, die sich vom mittleren, mit
dem Türblatt verbundenen Scharnierbandteil aus in die schwenkbare Verbindung mit den beiden axial jeweils anschließenden
zargenfesten Scharnierbandteilen 6 bringen lassen. Dies kann beispielsweise durch eine Exzenterverstellung
geschehen, mit deren Hilfe stift- oder kugelförmige Achsverbindungsstücke im Bereich des mit
dem Türblatt verbundenen Scharnierbandteils axial verschiebbar sind und somit in die Schwenkbereiche der
axial anschließenden, zargenfesten Scharnierteile eingreifen. Solche Scharniere sind grundsätzlich bekannt.
Sie haben den Vorteil, daß die Herstellung der eigentlichen Scharnierverbindung auf den Zugriffsbereich des
in der Mitte gelegenen, türblattseitigen Scharnierteils beschränkt ist. Auf diese Weise muß bei
erfindungsgemäßer Einlagerung der Scharnierbänder in den von dem Zargenprofil umgriffenen Raum 11 nur eine
Ausnehmung 12 jeweils im Bereich des mittleren, türblattseitigen Scharniertexls 5 vorgesehen sein, d.h,
die Aussparung ist entsprechend klein zu halten, Was
der Festigkeit des Zargenprofiles 3 zugute komnst.
Die zargenseitigen Scharnierbandlappen 6 sind rechtwinklig ausgebildet und an den Innenwandverlauf des
Zargenprofiles angepaßt, dergestalt, daß sich die in
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Scharnierachsrichtung oberhalb und unterhalb des am Türblatt 2 befestigten Scharnierbandlappens 5
angeordneten Scharnierbandlappen 6 entsprechend oberhalb und unterhalb einer jeweiligen Ausnehmung 12 erstrecken,
die von dem am Türblatt 2 befestigten Scharnierbandlappen
5 durchgriffen wird, wie dies die Zeichnungen erkennen lassen« Die rechtwinkligen Scharnierbandlappen,
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stellten Scharniereinrollung fortsetzt, sind bei 20 mit
der Leibungs-Innenfläche bsw. der Zargenspiegel-Innen-1
fläche verschweißt.
Die insgesamt mit 8 bezeichnete Zargenleibungswandung ist mit einer sich vertikal erstreckenden Anschlagabstufung
9 versehen, die der Halterung einer Dichtungsleiste 10 dient, an der das Türblatt in bekannter Weise
angreift, wenn es in die Schließstellung überführt wird.
Die beiden Ausführungsbeispiele nach den Pig. I und 2
einerseits und nach den Fig. 3 und A andererseits unterschieden sich dadurch, daß das Türblatt gemäß Ausführungsbeispiel
1 stumpfstoßend in die Zarge eingreift, weshalb das Zargenprofil 3 einen breiteren, der
Scharnierstirnseite des geschlossenen Türblattes 2 gegenüberliegenden Leibungswandungsbereich 14 aufweist,
als dies beia; **!sf ührungsbeispiel nach den Fig. 3 und
4 der Fall ist, bei dem das Türblatt 2 mit einem Falz
an
22 an eines» Kantenbsrsich 'der den Scharnierbändern benachbarten
Zargenspiegelseite des Zargenprofils 3 angreift bzw. im Schließzustand diesen Kantenbereich übergreift.
Diesem Umstand tragen die unterschiedlichen, nit dem Türblatt 2 verbundenen Scharnierbandlapr 3—
bildungen 5 der beiden Ausführungsbeispiele Rechnung:
In beiden Ausführungsbeispielen schließt sich an den
Lagerabschnitt 16 eines jeden der mit dem Türblatt 2 verbundenen Scharnierbandlappen 5 ein tangential abstrebender
Lappenbereich 17 an. Im Falle des Ausführungsbeispieles gemäß den Fig. 1 und 2 mit stumpfstoßend
in den Zargenrahmen eingreifendem Türblatt schließt sich an diesen tangential abstrebenden Lappen- [
bereich 17 ein Lappenbereich 18 an, der senkrecht auf I die Scharnierstirnseite 13 des Türblattes 2 zu gerichtet '
ist. Im Falle des Ausführungsbeispieles nach den Fig. I
3 und 4 mit einem Türblatt 2, das mit einem Falz 22 I
versehen ist, schließt sich demgegenüber an den tangential abstrebenden Lappenbereich 17 ein diesem
gegenüber etwa rechtwinklig abgebogener Lappenbereich 18' an, wodurch der Tatsache Rechnung getragen wird,
daß das Türblatt 2 mit Falz 22 nicht so weit in den von dem Zargenrahmen 3 umgriffenen Raum im Schließzustand
hineinragt.
Wie die gestrichelten Türblatt-Wiedergaben der beiden Fig. 1 und 3 erkennen lassen, wird in jedem Falle angestrebt
bzw. erreicht, daß die Türblätter 2 um über 90° aus der Schließebene heraus verschwenkbar sind, im Falle
des Türblattes 2 mit Falz 22 derart, daß die lichte Weite des Zargenrahmens 3 im Öffnungszustand des TUrblattes
in der Perspektive der Durchgangsrichtung völlig frei ist.
Bei beiden Ausführungsbeispielen laufen die türblattseitigen
Scharnierbandlappen 5 in Endbereichen 19 aus, die sich senkrecht zur TUrblattebene 2 bzw. parallel
zu den Scharnierstirnseiten 13 der Türblätter 2 erstrecken. In nicht weiter dargestellter Weise werden
diese EndbereiGhe 19, die in die Schaf niet1 Stirnseite
13 des TUrblattes 2 eingreifen, dort festgelegt« bei-
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spielsweise zwischen zwei nicht näher bezeichneten Metallplatten.
Wie an sich bekannt, sind die Scharnierbandbereiche des von dem Zargenprofil umgriffenen Raumes 11 durch Zargentaschenabdeckungen
21 abgeschirmt, so daß im Zuge dar Montage (Einmauerung) der Zarge der von den Scharnier en
einzunehmende Raum abgeschirmt ist.
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Claims (14)
1. TiCr oder dergleichen Gebäudeverschluss, insfaescidere in zumindest feuerhemmender Ausbildung,
mit einer Zarge, vorzugsweise aus Stahlblech, und einem an dieser mittels Scharnierbändern
schwenkbar gehaltenen Türblatt, vorzugsweise aus oder unter Verwendung von Holz hergestellt,
dadurch gekennzeichnet , daß die Scharnierbänder (4) innerhalb des von dem Zargenprofil (3) aufgespannten
Raumes (11) angeordnet und bei in der Schließstellung befindlichem Türblatt (2) in
ihrer Gesamtheit unsichtbar angeordnet sind.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die an dem Türblatt
(2) befestigten Scharnierlappen (5) in die Scharnierstirnseite (13) des Türblattes (2) eingreifend
und je eine Ausnehmung (12) in dem in
der Schließstellung des Türblattes (2) dessen Scharnierstirnseite (13) gegenüberliegenden
Leibungswandbereich (14) des Zargenprofils (3) durchgreifend angeordnet sind.
3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die a" dem Türblatt
(2) befestigten Scharnierlappen (.5/ einen von ihren die Scharnierachse (15) umgreifenden
Lagerabschnitt (16) tangential abstrebend ausgebildeten Lappenbereich (17 ) und daran
anschließend einen auf die Scharnierstirnseite (13) des Türblattes (2) abgebogen ausgerichteten
Lappenbereich (13; 18') aufweisen.
Tür nach Anspruch 3, dadurch g e kennzeichnet, daß der au! die Aabiegung
folgende, dem Türblatt zugewandte Lappenbereich (18) der an dem Türblatt (2) befestigten
Scharnierlappen (5) senkrecht auf die Scharrvier-Stirnseite (13) des Türblattes (2) ausgerichtet
ist.
5. Tür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der auf die Abbiegung
folgende, dem Türblatt (2) zugerfF.ndte Bereich (181) der an dem Türblatt (2) befestigten
Scharnierlappen (5) mit dem jeweiligen von dem Lagerabschnitt (16) tangential abstrebenden
Lappenbereich (17) einen etwa rechten Wirik*l einaehließt.
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6, Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a
durch gekennzeichnet, daß der der Scharnierachse (15) abgewandte Endbereich
(19) der an dem Türblatt (2) befestigten Scharnierlappen (5) senkrecht zur Türblattebene
abgekantet verlaufend ausgebildet ist«
7. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a durch gekennzeichnet, daß
die Ausnehmungen (12) in der Leibungswandung (14) der Zarge (3) auf den Durchgriffsbefeich des Jeweiligen,
an dem Türblatt (2) befestigten Scharnierlappens (5) beschränkt bemessen sind.
8. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Türblatt (2) hinsichtlich der Türblattebene Um mehr als 90 gegenüber der von dem Zargenrahmen
ausgespannten Ebene in die Offenstellung aufschwenkbar ist, insbesondere derart, daß in
der Offenstellung des Türblattes (2) die von dem Zargenrahmen aufgespannte Ebene völlig freigegeben
ist.
9, Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d s durch
gekennzeichnet, daß die oberhalb und unterhalb des türbiattseitig
befestigten Scharnierlappens (5) jeweils vorgesehenen zargenseitigen Scharnierlappen (6) an
der Zargeninnenfläche rechtwinklig ausgebildet, insbesondere durch Schweißung (20), festgelegt
sind .
10* Tür nach einem der Ansprüche &Idigr; bis 9, d a durch
gekennzeichnet» daß die Schaf nierbereiche (5, 6) im Innenraüm (11)
des Zargenprofils (3) durch Zargentascheriabdeckungen
(21) abgeschirmt sind.
11. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zargenprofil (3) bandseitig eine Spiegelbreite von 40 mm aufweist.
12. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Holztürblatt (2) eine Dicke von 360 mm aufweist.
13. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Türblatt (2) gefalzt oder stumpfstoßend ausgebildet
ist.
14. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Scharnierbänder (5, 6) hinsichtlich ihrer Scharniermechanik handelsüblich ausgebildet sind.
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Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 14, d a durch gekennzeichnet, daß
das Zargenprofil (3) mit einer zur von der Zarge
aufgespannten Ebene senkrechten Zargehspiegelwandling
versehen ist, die eine mit einer Dichtungsleiste (10) versehene Anschlagabstufung
(9) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808215U DE8808215U1 (de) | 1988-06-27 | 1988-06-27 | Tür o.dgl. Gebäudeverschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808215U DE8808215U1 (de) | 1988-06-27 | 1988-06-27 | Tür o.dgl. Gebäudeverschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808215U1 true DE8808215U1 (de) | 1989-10-26 |
Family
ID=6825376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808215U Expired DE8808215U1 (de) | 1988-06-27 | 1988-06-27 | Tür o.dgl. Gebäudeverschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808215U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0789124A3 (de) * | 1996-02-07 | 1997-08-20 | Hahn Gmbh & Co Kg Dr | |
| EP1413700A2 (de) * | 2002-10-24 | 2004-04-28 | Harald Sitter | Scharnier für Türen und ähnliche Bauteile |
-
1988
- 1988-06-27 DE DE8808215U patent/DE8808215U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0789124A3 (de) * | 1996-02-07 | 1997-08-20 | Hahn Gmbh & Co Kg Dr | |
| EP1413700A2 (de) * | 2002-10-24 | 2004-04-28 | Harald Sitter | Scharnier für Türen und ähnliche Bauteile |
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