DE8808212U1 - Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder - Google Patents

Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder

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Description

Asea Brown Boveti Aktiengesellschaft Hannheim 22,06.1988
Hp-Nr.564/88 ZPT/P6-He/Kn
Beschreibung jtchaltungsanordnung fUr einen Störungsmelder
ßie Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für •inen Störungsmelder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
itörungsmelder&igr; deren Signalisiervorrichtung sowohl ein Optisches als auch ein akustisches Signal liefert, sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. So ist beispielsweise aus der DE-OS 26 19 968 ein Störungsmelder bekannt, bei dem die über eine Meldelinie signalisierte Störung sowohl akustische als auch optische tignalgeber aktiviert.
Nachteilig ist hierbei jedoch, daß· die im Stand der Technik bekannte Signalisiereinrichtung nur eine beschränkte Anzahl von Signalen auslöst. Das kombinierte Aktivieren von optischen Warnleuchten, akustischen Warnsignalen und getakteten Meldeausgängen ist im Stand der Technik unbekannt.
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It
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Aufgabe Vorliegender Erfindung ist es somit, einen Störungsmelder nach dem Oberbegriff des Anspruchs &iacgr; so Weiterzubilden, daß deäsen Sigriallsiereinrichtüng mehrere Verschiedenartige Signale (z.B, DauerÜcht, Blinklicht &igr; Dauertön, Schwellton, Sprache, stiller Alarm, getakteter Steüeraüsgang) einzeln oder in Kombination abgeben kann und daß dessen Fünktionsfähigkeit auch bei Netzausfall gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst * Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen näher gekennzeichnet.
Dadurch, daß die den Störmelderkontakt aufnehmende Meldelinie zugleich als Netzspannungszuleitung für das Netzgerät des Störmelders fungiert, kann der Störungsmelder auch räumlich getrennt vom Störmelderkontakt installiert werden, ohne daß zusätzliche Leitungen verlegt werden müssen. Der Störmelderkontakt braucht lediglich in eine Netzspannungszuleitung eingeschleift zu werden. Außerdem ist im Sinne einer Vereinfachung vorteilhaft, daß die Signalisiervorrichtung des Störtnelders unmittelbar dann aktiviert wird, wenn der Störmelderkontakt geschlossen ist. Dadurch, daß der Störmelder neben optischen und akustischen Signalgebern zusätzlich getaktete Schaltausgänge (z.B. in Form von Melderelais) aufweist, können hierüber auch leistungsstärkere Verbraucher, wie Flutlichtstrahler oder Hochleistungshupen betrieben, werden.. Ein dem Netzgerät nachgeschalteter Impulsgeber ermöglicht den getakteten Betrieb von Blinkleuchten, Schwelltonhupen und getakteten 'Melde- und Steuerausgängen, sofern nur die einzelnen Signalgeber und Melderelais über jeweilige
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tfötätigUrigsSchalter scharf gestellt sind. Düräh die Verwendung Von geeigneten Haltestromrelais, bei denen der AiibeitsRöntaKü auch bei gepulstem Betrieb nicht abfällt, lassen sich gleichzeitig auch DäUerleuehten oder Dauertonhüpen als Signalgeber Verwenden,
Besonders vorteilhaft, weil sicherheitserhöhend, wirkt diti erfindungsgemäß vorgesehene Netzausfallüberwachung. Sobald, aus welchen Gründen auch immer (zufälliger Störfall, Sabotage), keine Netzwechselspannung mehr vorhanden ist, wird der Störungsmelder mit einer Not-Btromversorgüng gespeist, und Alarm ausgelöst.
Der in der Meldelinie liegende Störmelderkontakt kann von allen denkbaren Wächtern, Detektoren, sensoren, Grenzwertmeldern und dergleichen aktiviert werden. Vorteilhaft ist. auch, elektrisch parallel zur Notstrom-Versorgung ein Ladegerät öder eine Solarzelle vorzu-Eehen, um einem Spannungsabfall der Notstromversorgung vorzubeugen.
Besonders vorteilhaft ist es, beim erfindungsgemäßen Störungsmelder ein Sprachausgabegerät vorzusehen, über welches in einem digitalen Sprachspeicher zuvor abgelegte Sprache im Störfall abrufbar ist. Es kann so nicht nur wie bei herkömmlichen akustischen oder optischen Meldern das Vorliegen einer Störung als solche signalisiert werden, sondern die Störung kann wegen dem in der Sprache liegenden hohen Informationsgehalt, z.B. nach Ort, Stärke, Gefährlichkeit und anderen Kenndaten gemeldet werden. Es kann aber auch bei Verwendung des erfindungsgemäßen Störungsmelders in Kombination mit einem den Störungsmelderkontakt a&tivierenden Passiv-IR-Bewegungsmelder als Einbruchssicherxang ßb* r
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die Sprachausgabe zur Abschreckung Hundegebell ausgegeben werden. Der Sprachspeicher kann im übrigen mit jedem beliebigen akustischen Zeichen geladen werden. Zeichenspeicherung und Zeichenabruf erfolgen durch Schalterbetätigung. Auf diesem Weg kann der Sprachspeicher auch immer wieder mit neuen Informationen belegt werden. Soll eine Neubelegung ausgeschlossen sein, kann der entsprechende Schalter oder Taster verriegelt werden. Da man jedoch schon für die Abspeicherung von ein paar Wörtern einen Speicher von einigen Millionen Bit benötigt, stellt sich das Problem der begrenzten Kapazität von Halbleiterspeichern. Beispielsweise werden zur Speicherung eines Wortschatzes von Wörtern von zusammen etwa 20 see. Dauer 20 see. &khgr; 64 kBit/sec = 1280 kBit benötigt. Um diesen großen Speicherplatzbedarf zu reduzieren, können an sich bekannte Verfahren zur Datenreduktion und Redundanzminimierung (lineare Prädiktionscüdierung, Prinzip der direkten Digitalisierung) in vorteilhafter Weise ergänzend angewandt werden. Hiermit kann die Datenrate auf weniger als 1,5 kBit/sec verringert werden. Derartige digitale Sprachspeicher mit Sprachausgabefunktion finden bislang Anwendung in der Spielzeugtechnik, bei Fahrerleitsystemen sowie bei der Wertausgabe elektronischer Geräte. Die Anwendung in der Installationstechnik ist jedoch neu.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend mit Hilfe der Zeichnungen näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
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Figur 1: Ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder,
Figur 2: ein Blockschaltbild, des mit einem digitalen Sprachspeicher ausgestatteten Sprachausgabegeräts .
Figur 1 zeigt das Schaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit einem Störungsmelder 1, einem Störungsmelderkontakt 2 sowie einer Netzausfallüberwachung 31. Der Störungsmelder 1 weist ein Netzgerät 9 auf, dessen erster Netzgerätwechselspannungseingang 10 über eine Meldelinie 5 mit einem ersten Wechselspannungsanschluß 3 verbunden ist, wobei der Störmelderkontakt 2 in die Meldelinie 5 eingeschleift ist. Ein zweiter Netzgerätwechselspannungseingang 11 ist direkt mit einem zweiten Wechselspannungsanschluß 4 verbunden. Das einen AC/DC-Wandler aufweisende Netzgerät 9 ist ausgangsseitig mit einem Impulsgeber 12 verbunden, welcher einen optischen Signalgeber 6, einen akustischen Signalgeber 7 sowie ein Melderelais 8 vorzugsweise mit g
einem Rechteckimpuls elektrisch speist. In jeweilige Zuleitungen 13,14,15 gelegte Betätigungsschalter 16 |
ermöglichen den jeweiligen Signalgeber 6,7,8 scharf zu &uacgr;
I stellen. Der Impulsgeber 12 liefert Impulse beliebiger Form mit einstellbarem Tastverhältnis. Als optische Signalgeber 6 können Blitzlampenstäbe oder Blinkleuchten zur Anwendung kommen. Als akustische Signalgeber 7 können Schwelltonhupen oder elektronische Sirenen mit periodisch ansteigenden Intervallen von Tönen verwendet werden. Sie haben bei Betrieb der Anlage am Netz eine Lautstärke bis etwa 110 dB. Bei ausgefallenem Netz, d.h. bei Betrieb im Notstromfall können sie noch eine Lautstärke von 100 dB abgeben. Das Melderelais 8 ist vorge-
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sehen, um Verbraucher mit höherem Leistungsverbrauch (z.B. Flutlicht, Hochleistungshupen, Sirenen und dergleichen) getaktet schalten zu können.
Da die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung für den Störungsmelder 1 einen Störfall über den Störmelderkontakt 2 nur dann anzeigen kann, wenn Metzspannung an den Wechselspannungsanschlüssen 3,4 anliegt, ist eine Netzausfallüberwachung 31 vorgesehen. Die beiden Enden der Erregerwicklung eines Ruhestromrelais 17 sind jeweils mit den Wechselspannungsanschlüssen 3,4 verbunden. Da das Ruhestromrelais 17 als Schließer ausgebildet ist, sind die Arbeitskontakte 18 offen, sofern an den Wechselspannungsanschlüssen 3,4 Netzwechselspannung anliegt. Sobald die Netzwechselspannung ausfällt, werden die Arbeitskontakte 18 geschlossen. Die Arbeitskontakte 18 sind in einen von einer GleichspannungsnotstromversorgiiLg 19 (z.B. Batterie oder Akku) gespeisten Notstromkreis eingeschleift. Der von der Gleichspannungsnotstromversorgu. g 19 bereit gestellte Notstrom wird in die Netzgerätgleichspannungseingänge 20,21 eingespeist, so daß bei Netzausfall die jeweils über die Betätigungsschalter 16 eingeschaltete·^ Signalgeber 6,7 oder Melderelais 8 ansprechen. Parallel zur Gleichspannungsnotstromversorgung 19 ist vorzugsweise noch ein Ladegerät L oder eine Solarzelle elektrisch parallel angeschlossen, um den jederzeitigen Einsatz der Net&zgr;ausfal!überwachung 31 zu gewährleisten.
In Figur 2 ist ein Sprachausgabegerät 32 gezeigt, welches im wesentlichen einen digitalen Sprachspeicherbaustein 25, vorzugsweise einen RAM-Speicher aufweist, welcher über ein Mikrophon 35 und einen diesem nachgeschalteten und von einem Spracheingabe-Schaltkontakt 33
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aktivierten Analog/Digital-Waiidler 34 mit beliebigen akustischen Zeichen (Worte,Töne,Gerausehe) geladen werden kann. Über einen bei einem auftretenden Störfall gleichzeitig mit dem Störungsmelderkontakt 2 zu aktivierenden Sprachausgabe-Schaltkontakt 38 wird der RAM-Speicher 25 durch einen diesem nachgeschalteten Digital/Analog-Wandler 26 über einen NF-Verstärker 27 nebst Lautsprecher 28 entladen. Da die Betätigung des Sprachausgabe-Schaltkontaktes 38 nicht wie bei sonst üblichen Schaltkontakten (Schalter,Taster) in der Installationstechnik unbedingt manuell erfolgen muß, sondern vorzugsweise über Detektoren, Wächter, Grenzwertmelder und Sensoren erfolgt, läßt sich das beschriebene Sprachausgabegerät 32 besonders vorteilhaft in den Störungsmelder 1 integrieren. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der Sprachausgabe-Schaltkontakt 38 den Arbeitskontakt eines auch bei Impulsbetrieb nicht abfallenden Haltestromrelais (nicht abgebildet) darstellt, dessen Erregerwicklung ebenfalls über einen Betätigungsschalter 16 an die Ausgänge des Impulsgebers 12 gelegt ist. Die Stromversorgung des Sprachausgabegerätes 32 wird hierbei vom Netzgerät 9 bereitgestellt. Auf diese Weise läßt sich ein über den Störungsmelderkontakt 2 gemeldeter Störfall auch sprachlich signalisieren. Da Sprache gegenüber Licht oder Tonsignalen einen wesentlich höheren Informationsgehalt auf* weist, läßt sich auf diese Weise auch der Ort oder die Intensität der Störung genau melden.
Der erfindungsgemäße, als ünterputz-, Aufputz- oder Einbaugerät ausführbare Störungsmelder hat einen weiten Anwendungsbereich. So lassen sich Störungen an Industrieapparaturen, durch Alarmanlagen erkannte Gefahren sov/ie durch Sensoren erfaßte Störfälle in allen
564/88 "" "' " &dgr;" " 22,06.1988 Bereichen der Industrie, der Mediain und in PriVathaUS^ halten in Vielfältiger Weise signalisiereti.
564/88 «'· ' *··* 1··* " " 22,06.1988
Seaucfsgejgheriils.te
1 Störungsmelder
2 Störungsmelderkontakt
3 erster WedhseispanrtUnöSänschiüß
4 zweiter Wechselspannungsanödhluß $ Meldelinie
6 optischer Signalgeber
7 akustischer Signalgeber
&iacgr; Netzgerät
10 erster Netzgerätwecnselspannungseingang
11 zweiter NetzgeratwechseispannungseiiKfang
12 Impulsgeber
13 erste Zuleitung
14 zweite Zuleitung
15 dritte Zuleitung
16 Betätigungsschalter
17 Ruhestromrelais
18 Arbeitskontakte von 17
19 Gleichspannungsnotstromversorgung
20 erster Netzgerätgleichspannungseingang
21 zweiter Netzgerätgleichspannungseihgang
25 digitaler Sprachspeicher
26 D/A-Wandler j
27 NF-Verstärker |
28 Lautsprecher &ldquor;
31 Netsausfaiiüberwächüng
32 Sprachausgabegerät
33 Spracheingabe-Schaltkontakt '
34 A/D-Wandler
35 Mikrophon
38 Sprachausgabe-Schaltkontakt

Claims (8)

564/88 .·*«" &khgr; 22.06.1988 Schutzansprüche
1. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder, mit einem Störungsmelderkontakt in mindestens einer Meldelinie, sowie mit einer mindestens einen optischen und mindestens einen akustischen Signalgeber aufweisenden Signalisiervorrichtung, wobei die Signalgeber über ein eingangsseitig an Net^wechselspannungsanschlüsse angeschlossenes, einen AC/DC-Wandler aufweisendes Netzgerät elektrisch gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Störungsmelderkontakt (2) in der einen ersten Netzwechselspannungsanschluß (3) mit einem ersten Netzgerätwechselspannungseingang (10) verbundenen Meldelinie (5) liegt, daß dem Netzgerät (9) ausgangsseitig ein Impulsgeber (12) nachgeschaltet ist, daß der Störungsmelder (1) neben dem optischen Signalgeber (6) und dem akustischen Signalgeber (7) zusätzlich mindestens ein Melderelais (8) aufweist, wobei sowohl die Signalgeber (6,7) als auch das Melderelais (8) elektrisch parallel zueinander liegend vom Impulsgeber (12)
j beaufschlagt werden und wobei in Zuleitungen (13,14,15)
separate Betätigungsschalter (16) vorgesehen sind, und daß die Erregerwicklung eines als Schließer ausgebildeten Ruhestromrelais (17) an die Netzwechselspannungsanschlüsse (3,4) angeschlossen ist, wobei dessen Arbeitskontakte (18) bei nicht erregter Erregerwicklung die Hilfsspannung einer Gleichspannungsnotstromversorgung (19) an Netzgerätgleichspannungseingänge (20,21) legen.
2. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Störungsmelderkontakt (2) von einem vorgeschalteten Wächter, Meßwerterfasser oder Sensor, vorzugsweise Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder betätigt wird.
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3. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichspannungsnotstromversorgung (19) eine Batterie oder ein Akkumulator vorgesehen ist.
4. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Batterie oder dem Akkumulator ein Ladegerät oder eine Solarzelle elektrisch parallel zugeschaltet sind.
5. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Störungsmelder (1) zusätzlich ein gepulst betreibbares Haltestromrelais aufweist, dessen Arbeitskontakt ein Sprachausgabegerät (32) schaltet.
6. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß seine Signalisiervorrichtung einen über ein Mikrophon (35), einen A/D-Wandler (34) sowie über einen Spracheingabe-Schaltkontakt (33) aufladbazen uigitalen Sprachspeicher (25) aufweist, dessen Inhalt mittels eines über einen Sprachausgabe-Schaltkontakt
(38) aktivierten und über einen NF-Verstärker (27) an einen Lautsprecher (28) angeschlossenen D/A-Wandlers (26) abgerufen wird.
7. Schaltungsanordnung für einen Störungsmelder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprachausgabe-Schal tkontakt (38) ein mechanischer oder ein elektronischer Schalter ist.
564/88 """*" 5&iacgr; 3* ** " 22.06.iSee
8. SdhaltungsanoiidnUng für eirieft Störungsmelder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeidhtiet, daß der Spradhausgabe&mdash;Schaltkonfeakt (38) Von einem Wädhter, MeßWerterfasser, Sensor Vorzugsweise Passiv-Inirätröt-Bewegungsmelder beaufschlagt wiiid.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0391240A1 (de) * 1989-04-04 1990-10-10 Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung eines quittierbaren Störungsmelders

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