DE8808036U1 - Mechanische Säge - Google Patents
Mechanische SägeInfo
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Description
— 3 —
Beschreibung
Beschreibung
Die Vorliegende .Erfindung bezieht sich auf elektret
mechanische Werkzeuge und betrifft insbesondere eine mechanische
Säge, die im Bauwesen zur Bearbeitung von iiolZj Metall und dergleichen Werkstoffen verwendet wird.
Ss sind mechanische Sägen bekannt, die einen An-
trieb und ein Untersetzungsgetriebe enthalten, welche in
einem Gehäuse untergebracht sind, websi ss Eingangsrad
des Untersetzungsgetriebes zwei Exzenter gegenphasig lau- ^j0 Send angeordnet sind, die zwei Kurbelschleifenvorrichtungen,
und zwar einen Gleitstein und ein Gegengewicht, in Bewegung setzen (FR, A, 116d877)·
Die mechanischen Sägen einer solchen Bauart besitzen
jedoch eine komplizierte Konstruktion und sind ,je bezüglich der Momente unausgewuchtet, üin Moment t das von
der Reaktion der Gleitsteine entstent, welche in Richtung der JSxzenterachsen auf die Führungen der Gleitsteine einwirken,
ruft die Schwingung in einer zur Achse der Laubsäge senkrecht stehenden übene hervor.
üin zweites Moment ist dadurch bedingt, daß die üix-
zenterstützen längs der Achse der Säge mit Abstand
angeordnet sind. Dieses Moment bewirkt die Schwingung der
Säge, wodurch die Zuverlässigkeit der letzteren sinkt, is ist auch eine mechanische Säge (SU,A, 1025507)
bekannt, bei der in einem Gehäuse eine Antriebswelle mit einem Exzenter, an dessen Zapfen eine Kurbelschleife eines
hin- und hergehenden und ein Sägeblatt tragenden Gleit steins angeordnet ist, ein Gegengewicht (Ausgleich-Vorrichtung)
und eine Gleitsteinpendelvorrichtung efithälten
sind. Das Gegengewicht weist zwei in Form von Kurbelschleifen
ausgebildete Län^selemente auf, die gleiche Kassen haben, durch Zugstangen starr miteinander verbunden
und mit einer Feder gegen den Gleitstein abgefedert sind. Gleichphasig mit dem i&zenter der Antriebswelle
laufend ist ein zusätzlicher Exzenter angeordnet, der
sich auf der anderen Seite des Gleitsteins befindet, mit dem die Kurbelschleifen des Gegengewichts in /«echselwir-
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' &igr; &igr; &igr; &igr; &igr; &igr; &igr; Il a· a« at
kung stehen. Eine solche kinematische Bindung des Gegengewichts
mit der Antriebswelle ermöglicht seihe Bewegung in Gegenphase zum GIeitstein.
Diese Ausführung und Anordnung des Gegenge-Wichtes
gegenüber dem Gleitstein bewirken ,jedoch keine Verminderung des Widerstandsmomentes an der Antriebswelle
sowie keine Herabsetzung der Schwingung, welche auf die Zyklizität des Momentes des Reaktionskräftepaares
zwischen dem Gleitsteis uau dsm GegsngswiGh« surus—äiä—
/in führen ist, weil diese in einem gewissen Abstand zueinander
in Richtung auf die Antriebswellenachse liegen, Welcher Abstand den Arm des betreffenden Kräftepaares
bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige
mechanische Säge zu schaffen, bei der
I die Entstehung eines unausgeglichenen |
Momentes des Reaktionskräftepaares zwischen dem Gleit- |
stein und dem Gegengewicht bei deren gegenphasigen Bewegung
ausgeschlossen und somit die Schwingung der Säge vermindert wird·
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei \
einer mechanischen Säge, enthaltend eine Antriebswel- |
Ie mit einem Exzenter, an dessen Zapfen eine Kurbel-
~- schleife eines hin- und hergehenden und das Sägeblatt
tragenden Gleitsteins angeordnet ist, und ein Gegengewicht, welches gegenphasig zum Gleitstein bewegt wird
und parallel zum Gleitstein verlaufende Län^selemente aufweist, erfindungsgemäß das Gegengewicht eine obere und
O0 eine untere Traverse enthält, die sich zwischen den Längs=»
elementen befinden sowie senkrecht zur Achse des Gleitsteins angeordnete Stützflächen und gegenüber der Achse
des Gleitsteins symmetrisch liegende Führungsflächen zum
Verschieben des Gleitsteins über diese aufweisen, wobei der exzenter mit den Stützflächen der I'r aver sen in Berührung
stehts
Der geometrische Mittelpunkt des Exzenters und der
Hit itia &igr;. . . , , , .
einander* Zapfen können Vorteilhafterweise auf/gegenüberliegenden
Seiten von der Drehachse des Exzenters liegen.
Bei einer derartigen baulichen Gestaltung des Gegengewichtes
kann man in diesem den GIeitstein unterbringen,
wodurch ein einheitliches bewegliches System gebildet wird, in dem die beweglichen Teile während der gegenphasigen
Bewegung gleichachsig angeordnet sind, was die 3ildung von veränderlichen Reaktionskräftemomenten zwischen·
Sem CrleiustöisL USu dsm Gegengewicht und somit Schwin—
^q gungen der Säge ausschließt.
Der zwischen den Traversen des Gegengewichtes angeordnete Exzenter der Antriebswelle, der mit ihnen
in ständiger Berührung steht, hat den Vorteil, daß für die Bewegung des Gegengewichtes in Gegenphase zum Gleit-
^t- stein derselbe Exzenter der Antriebswelle wie für den
Gleitstein eingesetzt werden kann· Dies führt zu einer drastischen Vereinfachung der Konstruktion der S.äge,
macht sie fertigungsgerecht, leicht bedienbar und regelbar.
Da das Gegengewicht und der Gleitstein ein einheitliches
bewegliches System darstellen, ist es vorteilhaft, im Gehäuse führungen für die Längselemente dec
Gegengewichtes vorzusehen. Dadurch kann man das Gegengewicht im Gehäuse in vorgegebener Lage während seiner hin-
und hergehenden Bewegung halten.
Es ist vorteilhaft, die Oberfläche des iäxzenters,
die mit der oberen und der unteren Traverse des Gegenge-
gewolDt
wichtes in Berührung steht, kugelförmig/aus zubilden und
den Gleitstein in den Führung si lachen der Traversen mit
einem Spalt zu lagern, wobei in einem der Spalte ein federndes Element untergebracht werden kann. Dadurch kann
das bewegliche System (der Gleitstein zusammen mit dem Gegengewicht) Pendelbewegungen gegenüber dem .Exzenter der
Antriebswelle ausführen.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Säge weist
eine einfache Konstruktion auf. ist leicht bedienbar
und betriebszuverlässig·
»4 ·4 «4 44
Des wöitst^n wb?d die Erfindung an Hand der eingehenden
Beschreibung eines Aüsführungsbeisiaiels einer· mechanischen
Stichsäge unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig» 1 die erfindungsgeinäße mechanische Stichsäge,
mit teilweisem Längsschnitten Seitenansicht,
Fig. 2 dasselbe wie in Fig. 1inFrontansicht,
Fig. 3 eine räumliche Darstellung des im GegengewJLülit
untergsbrachten Gleitsteinsf gesäii äßv Erfindung»
Fig. 4 den Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2.
Die mechanische Stichsäge enthält in einem Gehäuse 1
(Fig. 1) eine Antriebswelle 2 mit einem Exzenter 3 .
wird
Die Antriebswelle 2/von einem Elektromotor über ein Untersetzungsgetriebe
(beide sind in der. Zeichnung
S ei &ogr; G wöist w
y,c nicht dargestellt) drehbar angetrieoen . Die/ einen
stein 4 mit einem Sägeblatt 5, ein Gegengewicht 6 und ein Fendelgetriebe 7 für den Gleitstein 4 auf.
Der Gleitstein 4 hat in seinem mittleren Teil eine Kurbelschleife ü (Fig. 2), in die der Zapfen 9 des Exzenters
3 hineingeht, und führt bei der Drehung der Antriebswelle 2 hin- und hergehende Bewegungen au&. Das Sägeblatt
5 ist am Gleitstein 4 in beliebiger bekannter Weise mittels einer Halterung 10 (Fig. 1) befestigt·
Der iüxzenter 3 stellt eine Scheibe dar, wie es aus
Fig. 2 ersichtlich ist, die an der Drehachse 11 der Antriebswelle 2 derart angeordnet ist, daß sich ihr geometrischer
MitteifcHiukt O bezüglich des Zapfens 9 auf der gegen
überliegenden Seite von der Drehachse 11 befindet, d.h. der geometrische Mittelpunkt O, der Zapfen 9 un>d die
•&phgr; Drehachse 11 des Exzenters 3 liegen auf der gleichen Ge^
raden "a-a".
Das Gegengewicht 6 besteht aus Längselementen 12, die parallel zum Gleitstein 4 verlaufen, und zwei 'lire·· -^n,
einer oberen 13 und einer unteren 14. Die Traversen 13 und 14 verbinden die Längselemente 12 miteinander su
einer einheitlichen Konstruktion. Die Traversen &Oacgr; und
14 weisen Führungsflächen 15 und 16 auf, die gegenüber
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dem Gleitstein 4 symmetrisch angeordnet sind. Der Gleitstein
4 befindet sich zwischen den Führungsflächen 15 «nd
16. Im Ergebnis einer solchen Lösung stellen der Gleitstein 4 und das Gegengewicht 6 ein einheitliches System
dar, bei dem die beweglichen Teile, indem sie sich gegenphasig bewegen, einander ausgleichen; dabei haben die
Läügselemente 12 des Gegengewichtes 6 gleiche Massen und
sind gegenüber dem Gleitstein 4 symmetrisch angeordnet. Die Massenmittelpunkte des Gegengewichtes 6 und des Gleitsteins
4 liegen auf der gleichen Achse, was ihre momentmäßige Unausgeglichenheit ausschließt.
Die Traversen 13 und 14 haben Stützflächen A, zwischen
denen der exzenter 3 der Antriebswelle 2 untergeoracht
ist, der in ständiger Berührung na.t den Stützflächen
A dieser Traversen 13 und 14, wie dies aus der Fig*1 ersichtlich ist, steht, wobei die Oberfläche B des Exzenters
3, die mit den Stützflächen A der Traversen in Be-
qewolbt . rühruiift steht, kugelförmig/ausgebildet ist.
Der Gleitstein 4 ist in den Führungsf lachen 15 und
16 der Traversen mit einem Spalt 17» wie dies aus den Fi^. 3, 4 ersichtlich ist, gelagert, so daß der Gleitstein
4 unter der Wirkung des Pendelgetriebes 7 bei der
Zustellung des Sägeblattes 5 an das Werkstück Pendelbewegungen
ausführen kann.
Um den Gleitstein 4 (Fig. 4) in die Ausgangsstellung oeim Pendeln zurückführen zu können, ist in einem der
Spalte 17» vorzugsweise in dem unteren, ein federndes Element 18, beispielsweise eine Blattfeder eingesetzt,
die den Gleitstein 4 an die Führung sflache 16 andrückt*
Entsprechend einer Ausführungsform der mechanischen
Säge ist der Gleitstein 4 im oberen Teil gegen das Gegengewicht 6 mit einer Feder 19 (ß±6» 3) abgefedert.
Der Gleitstein 4 kann, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich,
in den Fuhi/ungsflachen 15 und 16 mittels Lagerungen
20 gelagert werden, dabei sind im Gehäuse 1 für deü Gleitstein 4 Führungen 21 Vorgesehen, in deren
oberen des Gleitstein 4 mit einem Spalt 22 geführt ist
und in deren unteren 21 eine Lagerung 23 mit einer Feder
24 abgefedert ist.
Zum Ausrichten des Gegengewichtes 6 bei dessen hin- und hergehender Bewegung sind im Gehäuse 1 Führungen 25
für die Längselemente 12 des Gegengewichtes/vorgesehen.
Das Gleitsteinpendelgetriebe 7 kann eine beliebige bekannte Ausführung haben- beispielsweise eine Rolle 26
aufweisen, die mit dem Sägeblatt 5 is. Wechselwirkung
steht und in gewissen Zeitabschnitten in Bichtung auf das
^O Sägeblatt 5 bewegt wird, um das letztere dem Werkstück
zxizust eilen.
Die mechanische Säge arbeitet folgenderweise.
Beim Einschalten des Elektromotors wird seine Dre-
di e hung über das Untersetzungsgetriebe auf/ Antriebswelle 2
&Lgr;<- übertragen und über den iixzenter 3 in eine hin- und hergehende
Bewegung des Gleitsteins 4 und des Gegengewichtes 6 umgewandelt, wobei das letztere, indem es sich in
den Führungen 25 des Gehäuses 1 bewegt, die hin- und hergehende
Bewegung in Gegenphase zur hin- und hergehenden Bewegung des Gleitsteins 4 ausführt, weil die Stützflächen
A der Traversen 13 und 14 des Gegengewichtes 6 mit der Oberfläche B des Exzenters 3 ^a Wechselwirkung
stehen und die Kurbelschleife d des Gleitsteins 4 mit dem
Zapfen 9 des Exzenters 3 zusammenwirkt, der entgegen dem
der
geometrischen Mittelpunkt 0 des .c&zenters 3 auf/gegenüberliegenden
Seite von der Drehachse 11 das letzteren angeordnet ist; dfh. der Zapfen 9, die Drehachse 11 des Sx.-zenters
3 uad sein geometrischer kittelpunkt 0 liegen
auf der gleichen Geraden, wie es aus der Fig* 2 ersichtlich ist.
Die ejegenphasige hin- und hergehende Bewegung des
Gleitsteins 4 mit dem Sägeblatt 5 und des Gegengewichts 6 genügt der Bedingung für deren gegenseitige Ausgleichung,
weil ihre P/lassenmittelpunkte auf ein und derselben Achse
yt liegen*
Um das Moment an der Welle 2 des Elektromotors abzügleichen
und dementsprechend die durch/Unbeständigkeit
1 ill
des Eeaktionskraftmomentes bedingten Schwingungen zu vermindern,
ist zwischen dem Gleitstein 4 und dem Gegengewicht 6 eine Feder 19 angebracht, die die Energie während
des Leergangs speichert und sie während des Arbeitsganges freisetzt, wodurch das Widerstandsmoment an der
iiotorwelle und folglich die Schwingungen der gesamten
Säge reduziert werden.
Im Laufe der hin- und hergehenden Bewegungen führt
der Sleitstein 4, indem er sich über die Führung sflächen
15 und 16 der Traversen 13 und 14 des Gegengewichtes 6 und über die Führungen 21 des Gehäuses 1 bewegt,
unter der Wirkung des Pendelgetriebes 7 gleichzeitig eine Pendelbewegung aus, wobei das Sägeblatt 5 dem Werkstück
zugestellt wird.
-je; in die Ausgangsstellung wird der Gleitstein 4 unter
der Wirkung des federnden Elementes 18 zurückgeführt.
Die erfindungsgemäße mechanische Säge hat
eine einfache Konstruktion, die die Verminderung der
Schwingungen während des Betriebes gewährleistet, was seinerseits die Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit der
Säge erhöht.
Claims (5)
1. Mechanxsche . Säge, enthaltend eine Antrxebswelle
(2) mit; einem Exzenter (3), an dessen Zapfen (9) eine Kurbelschleife (d) eines hin- und hergehenden und
ein Sägeblatt (5) tragenden Gleitsteins (4) angeordnet ist, und ein Gegengewicht (6), welches gegenphasig zum
Gleitstein (4) bewegt wird und parallel zum Gleitstein (4) verlaufende Längselemente (12) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (6) eine obere (13) und eine untere (14) Traverse enthält,
die sich zwischen den Längselernenten (12) befinden sowie
senkrecht zur Achse des Gleitsteins (4) angeordnete Stützflächen (A) und gegenüber der Achse des Gleitsteins
(4) symmetrisch liegende Führungsflachen (15, 16) zum
Verschieben des Gleitsteins (4) über diese aufweisen, wobei der iiixzenter (3) mit den Stützflächen (A) der Traversen
(13, 14) in Berührung steht.
2. Mechanische Säge nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der geometrische JMitrjselpunkt
(O) des Exzentiers (3) und der Zapfen (9) auf/gegenüberliegenden
Seiten der Drehachse (11) des &iacgr;&ohacgr;&egr;-
/ r> \ *l J &lgr; ... n.„
3· Mechanische .Säge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) Führungen
(25) für die Längselemente (12) des Gegengewichtes (6) ausgeführt sind.
4. Mechanische Säge rech einem der Ansprüche 1 -3:, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfläche (B) des Exzenters (3), die mit der oberen (13) und der unteren
(14) Traverse des Gegengewichtes (6) in Berührung steht,
kugelförmig gewölbt ausgebildet ist.
5. Mechanische Säge nach einem der Anspruch' 1- 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gleitstein (4/ in
den Führungsf lachen (15 und 16) mit einem. Spalt (17) gelagert
ist, wobei in einem der Spalte (17) ein federndes Element (18) untergebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU874266653A SU1558673A1 (ru) | 1987-06-23 | 1987-06-23 | Механический лобзик |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808036U1 true DE8808036U1 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=21312661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808036U Expired DE8808036U1 (de) | 1987-06-23 | 1988-06-22 | Mechanische Säge |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS6442101U (de) |
| DE (1) | DE8808036U1 (de) |
| IT (1) | IT213815Z2 (de) |
| SU (1) | SU1558673A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8821454V0 (it) | 1988-06-17 |
| SU1558673A1 (ru) | 1990-04-23 |
| IT213815Z2 (it) | 1990-03-01 |
| JPS6442101U (de) | 1989-03-14 |
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