DE8807977U1 - Pfeifenständer - Google Patents
PfeifenständerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F9/00—Accessories for smokers' pipes
- A24F9/14—Stands or supports for tobacco pipes
Landscapes
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
■ ·
14.06.68
Die Erfindung betrifft einen Pfeifenständer mit eirem als
Standfuß dienenden Grundteil und einem damit verbundener Vertikalteil, wobei in Grundteil und/oder Vertikalteil
Ausnehmungen oder Formelemente ar. diesen zum Halter eirer
abgelegten Pfeife vorgesehen sind
Pfeifenständer existieren in einer Vielzahl von Former und verschiedenen Materialien. In der Regel sind die Pfeiferstärder
aus Holz, aber auch aus Keramik oder anderen Stoffe" gebildet. Gewöhnlich gibt es die Pfeifenstärder für eine einzige Pfeife
oder aber für eine bestimmte Anzahl von Pfeifen.
Eir Nachteil der bisher angebotener Pfeifenständer ist darin zu sehen, daß bei Verwendung einzelner Pfeifenständer diese immer
lese und ungeordnet herumstehen, bei Verwendung eines
Pfeifenständer für mehrere Pfeifen nur eine begrenzte Arzahl von Pfeifen aolegbar sind. Wenn nun d<;r Benutzer einen
Pfeifenständer für 6 Pfeifen und gerade 8 Pfeifen besitzt, so
muß er entweder einen weiteren Pfeifenständer für mehr Pfeifen Oder zwei Einzel-Pfeifenständer anschaffen. Im ersten Fall
bleiben 4 Ablegep'lätze unbenutzt, womit eine Platzvergeudurg verbunden ist, im letzteren Fall ist wiederum die Unordnung
fiegeben. Außerdem sind die Mehr-Pfeifenstärder aus Platzgrürden
*uch nicht überall aufstellbar.
Aufgabe der Erfindung ist es dalxer, einer Pfeifenstärder zu
schaffen, mit welchem eine Anpassung an die tatsächlich vorhandene Pfeiferrzahl erreicht wird und zugleich eine
ordentlich Anordnung der Pfeifenhalter gegeben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Pfeiferstärder
gelöst, der die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 aufweist.
Mit der Erfindung wird ein variabel erweiterbarer Pfeifenständer erreicht, der stückweise in beliebiger Arzahl
ergänzt werden kann. Durch das Vorsehen von entsprechend ausgelegten Zwischenstücken ist es auch möglich die Anordnung
derart individuell zu gestalten, daß beispielsweise die
einzelnen Pfeifenstärder bei einem ßücheri^crd oder an dir en?
Kamin oder dergl. über Eck geführt werden können.
Mit dem Kauf einer neuen Pfeife kann bedarfsgemäß auch eir
weiterer Pfeifenhalter angeschafft werden, der sich je räch
Raum in gleicher Richturg der bereits vorhandener Arordrurg
arschließen kann oder durch Verwendung eines Zwischerstückes in
eine andere Richtung fortsetzen kann.
Weitere Einzelheiter und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus den Uirteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung
von Ausf'ihrungsbei spielen» die anhand von Figuren näher
beschrieben sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
einzelnen Pfeifenständer gemäß der Erfi ndung;
Fig. 2a.und b eine Draufsicht auf eine Anordnung mit
zwei Pfeifenständer und einem Zwi schenstiick;
Fig. 3a und b eine Draufsicht auf eine Anordnung mit anderen Arten von Zwischenstücken;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer anderen
Art eines Verbindungselementes; und
In Fig. 1 ist ein einzelner Pfeifenständer dargestellt, der aus
einem Grundteil 1 und einem Vertikalteil 2 besteht. Das Grundteil 1 ist etwa quaderförmig und weist mittig eire
Ausnehmung 3a für die Ablage eines Pfeifenkopfes auf. Auf der
der Ausnehmung 3a gegenüberliegenden Seite ist das Vertikalteil
2 angebracht, das ebenso mittig eine Ausnehmung 3b für den Pfeifenhals aufweist.
Erfindungsgemäß sind an den beiden langen Seitenflächen 1a des
Grundteil 1 zwei Sackbohrungen 6 ausgeformt, in welche Paßstifte 5 einsteckbar sind. Die Tiefe der Bohrungen 6 ist so
bemessen, daß die eingesetzten Paßstifte 5 etwa zur Hälfte noch herausragen. Ein ebenso ausgebildeter Pfeifenständer karr nun
seitlich an den beschriebenen Pfeifenständer angesetzt werden, so daß sich die Form eines Zweierpfeifenständers ergibt.
ii. &thgr; *&tgr; ·'
In gleicher Weise lasser sich nun mehrere Pfei^erstärder
aneinander reihen, uie Bohrungen 6 körnen aber auch ar der
kurzen Seitenflächen Ib vorgesehen werden, wobei darr die
Pfeifenständer hintereinander angeordnet sind. Als weitere ALternative körnen die Bohrungen auch an den Vertikai teiler 2
oder an Grundteil und Vertikalteil vorgesehen werden, im
letzteren Fall ergibt sich eine sehr stabile Verbindung der Anordnung.
Ir Fio. 2a ist die Anordrung zweier einzelner Pfeiferstärder
mit einem dazwischengesetzten Zwischenstück 4a dargestellt,
wobei das Zwischenstück als gleichschenkliges Dreieck mit einer
Dicke etwa gleich der des Grundteils 1 ausgebildet ist. Ir den rechtwinkelig zueinander stehenden Seitenflächer des Dreiecks
4a sind wie im Grundteil 1 Sackbtfhrungen 6 ausgeformt, so daß die beider Pfeifenständer an die beider Schenkel des Dreiecks
4a anschließbar sind. Damit wird eine Führung der Pfeifenständer-Anordrurg um ein "Konvexes" Eck gebildet.
Sofern die beiden Pfeiferhalter umgekehrt ar das Dreieck 4a
angesetzt werden, wie das in Fig. 2b gezeigt ist, wird eire Führung der Pfeifenstärtder-Arordrurg um ein "kon/caves" Eck
gebiIdet.
In den Fig. 3a und 3b sind Zwischenstücke dargestellt, die
einer Verbindung der Vertikalteile ? dienen. In Fig. 3a ist als
Zwischenstück ein Viertel-Zylirderring 4b vorgeseher, ar
dessen schmalen Seitefuiächer die Sackbohrunger 6 ausgebildet
sind, die über Paßstifte 5 mit der Bohrungen der Vertikoltei Ie
2 zusammenwirken.
In Fig. 3b ist statt des Viertel-ZyHndsrrirges eir
gleichschenkliges L-Profi! 4c vorgesehn, das die beider
Vertikalteile 2 miteinander verbirden karr.
• « 7 · ■ » i
Statt der beschriebenen Verbindungselemente können erfindungsgemäß auch Magnetteiie 7 vorgesehen werden, aie
beispielsweise am Ort der Bohrungen 6 in die eine Seite vor
Grundteil 1 und/oder Vertikalteil 2 versenkt eingesetzt sind. Auf der anderen Seite werden dementsprechend auf Magnetismus
ansprechende Metallteile eingesetzt.
Eine weitere Möglichkeit von Verbindungselementen ist die
besondere Ausbildung der Seitenränder von Grundteil 1 und/oder Vertikalteil 2, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Diese Ränder
weisen schwalbenschwanzförmige Einkerbungen 8 auf einer Seite und ebensolche Vorsprünge 9 auf der anderen Seite auf, so daß
die Randteil ineinander gesteckt; werden können. Bei knapper
Maßgebung können statt der SchalBfenschwanzform auch nur
einfache Zinken vorgesehen werden.
Es ist noch eine Reihe von Verbindungdselementen vorstellbar,
mit der die erfindungsgemäße Pfeifenständer-Anordnung erreicht
werden kann, ebenso wie die Zwischenstücke noch eine Vielfalt von Abwandlungen erfahren können. Beispielsweise ist es nicht
erforderlich, daß die die Bohrunger bzw. die Verbindungselemente aufnehmenden Seitenflächen der
Zwischenstücke parallel oder im rechten Winkel zueinander stehen. Ebenso können diese Flächen auch einen vor 90°
abweichenden Winkel einnehmen, z. B. 30°, wenn die Arordrurg um eine gebogene Wand führen soll.
Claims (8)
1) Pfeifenständer mit einem als Standfuß dienender
Grundteil und einem damit verbundenen Vertikaltei1,
wobei in Grundteil und/oder Vertikalteil Ausnehmungen oder Formelemente an diesen zum Halten einer
abgelegten Pfeife vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenflächen (1a; 1b,
2a;2b) von Grundteil (1) und/oder Vertikalteil (2) Verbindungselemente (5, 6, 7, 8, 9) vorgeseher sind,
durch welche mindestens zwei nebeneinander angeordnete Pfeifenständer miteinander lösbar verbindbar sind.
2) Pfeifenständer räch Anspruch 1, gekennzeichnet durch
ein Zwischenstück (4a-4c), das zwischen Grurdteil (1) und/oder Vertikalteil (2) einsetzbar ist und ebenfalls
mit Verbindungselementen (5 bis 9) ausgebildet ist.
3) Pfeifenständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (5-9) an
dem Zwischenstück an zwei zu einander parallelen Seitenflächen vorgesehen sind.
I
4) Pfeifenständer nach Anspruch 2, dadurch
* gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (5-9) an
Jem Zwischenstück (4a-4c) an zwei in einem Winkel zu
k einander stehenden Seiten vorgesehen sind.
r
5) Pfeifenständer nach einem der Ansprüche 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (4a) ein
I Winkelstück in Form eines gleichschenkligen Dreiecks
ist, das zwischen zwei Grundteilen(1) einsetzbar ist.
6) Pfeifenständer nach einem der Ansprüche 2 oder 4,
I dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück ein
I Formstück mit L- (4c) oder, Kreisbogenform (4b) ist und
'; zwischen zwei Vertikalteileln (2) einsetzbar ist.
*
7) Pfeifenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
I dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente
durch Paßstifte (5) gebildet sind, welche in Bohrungen
I (6) einsteckbar sind, die an den Seitenflächen vor
Grundteil, Vertikalteil und Zwischenstücken ausgeformt sind.
8) Pfeifenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, : dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente
durch Magnetelemente (7) gebildet sind, welche an den Seitenflächen von Grundteil, Vertikaiteil und
Zwischenstücken angebracht sind.
■ 9) Pfeifenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet daß die Verbindungselemente durch bestimmte Ausformungen (8,9) an der Seitenteiler
;. von Grundteil, Vertikalteil und Zwischenstücker
gebildet sind, durch welche die Seitenteile zweier benachbarter Pfeifenständer ineinander einsteckbar
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807977U DE8807977U1 (de) | 1988-06-21 | 1988-06-21 | Pfeifenständer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807977U DE8807977U1 (de) | 1988-06-21 | 1988-06-21 | Pfeifenständer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807977U1 true DE8807977U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6825213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807977U Expired DE8807977U1 (de) | 1988-06-21 | 1988-06-21 | Pfeifenständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807977U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008010480U1 (de) | 2008-08-06 | 2008-10-09 | Vauen Adolf Eckert Gmbh & Co. Kg | Halterung zur Präsentation und/oder Lagerung von Tabakpfeifen |
-
1988
- 1988-06-21 DE DE8807977U patent/DE8807977U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008010480U1 (de) | 2008-08-06 | 2008-10-09 | Vauen Adolf Eckert Gmbh & Co. Kg | Halterung zur Präsentation und/oder Lagerung von Tabakpfeifen |
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