DE8807851U1 - Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben

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DE8807851U1
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NILFISK AG 2084 RELLINGEN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/28Installation of the electric equipment, e.g. adaptation or attachment to the suction cleaner; Controlling suction cleaners by electric means
    • A47L9/30Arrangement of illuminating devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/36Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back
    • A47L5/365Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back of the vertical type, e.g. tank or bucket type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

Nilfisk AG
2084 Rellingen
Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben, insbesondere gesundheitsschädigenden Stäuben, bei welcher ein elektrisch angetriebener.Saugermotor eine mit ihm verbundene Saugturbine antreibt, die wiederum über ein Filter die Stäube .in einem Staubsammelbehälter über einen Saugschlauch ansaugt.
Bei derartigen bekannten Staubsaugern ißt häufig ein auswechselbarer Staubsammelbehälter vorgesehen, der nachdem er mit Staub gefüllt worden ist, aus dem Gehäuse des Staubsaugers entnommen wird und in einen Abfallbehälter getan wird. Bei dieser Tätigkeit kommt die Berührungsperson mit den Stäuben in Berührung, was insbesondere bei gesundheitsschädigenden Stäuben unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
die Bedienungsperson mit dem angesaugten Staub nicht in Berührung kommen kann, und zwar insbesondere auch-dann nicht, wenn der Staubbehälter gefüllt ist und entsorgt werden muß. Erreicht wird dies durch eine Vorrichtung nach den
Schutzansprüchen.
Bei der vorliegenden Erfindung sind zwei für sich selbständige Bauteile voneinander getrennt aufgebaut worden. Zum einen handelt es sich hierbei um die Motorturbineneinheiten, die in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. Zum anderen handelt es sich um den Staubsammelbehälter, welcher als Halte-
rung Tür den ersten Bauteil dient. Der Staubsammelbehälter ist eine für sich geschlossene Einheit, die mittels zweier Deckel verschlossen angeliefert werden kann. Der erste, große Deckel verschließt die Verbindungsöffnung zum Motorturbinenbauteil und der zweite, kleine Deckel verschließt die vor dem Erstgebrauch versiegelte öffnung zur Aufnahme des Saugschlauches. Nach Entfernen des großen Deckels wird der erste Motorturbinenbauteil aufgesetzt und eine dichte Verbindung hergestellt. Nach dem Entfernen des kleinen
iö Schraubdeckels an der Säugöffnung und nach dem Herausnehmen der Siegelmembrane kann das Sauggut in den Einwegbehälter zur Entsorgung gelangen. Nach Füllung des Staubsammelbehälters wird diese Verbindung wieder getrennt, der Deckel wird auf das gefüllte Staubsammelgefäß aufgesetzt, die Saugöffnung wieder verschlossen und der gesamte Behälter kann einer Entsorgungseinrichtung zugeführt werden.
Damit nun der Staubsammelbehälter möglichst weitgehend gefüllt werden kann, ist es erforderlich, von Zeit zu Zeit das Filter abzureinigen. Hierzu können irgendwelche bekann ten Einrichtungen eingesetzt werden. Die vom Aufbau her einfachste Einrichtung besteht aus einem oder mehreren Schabern, die am unteren Ende des Filters entlang bewegt werden können. Hierdurch werden die ei .zelnen Lamellen so bewegt, daß anhaftende Stäube abfallen. Bei einer Ausfüh rungsform der Erfindung ist die Betätigungsstange für die oder den Schaber abgedichtet aus dem Gehäuse herausgeführt, so daß mit einfachen Hin- und Herbewegungen die Abreinigung des Filters möglich ist. Befinden sich mehrere Schaber auf der Betätigungsstange, kann eir kürzerer Reinigungshub ge wählt werden.
Sowohl der Deckel für den Staubsammelbehälter als auch der Deckel für die Saugöffnung können unverlierbar an dem Behälter befestigt sein, so daß sie bei Bedarf ohne weiteres zur Verfugung stehen und nicht verlegt werden können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Diese zeigt eine Längsschnittansicht einer Absaugvorrichtung gemäß der Erfindung.
M.t 10 ist die Motorturbineneinheit eines Staubsaugers bezeichnet. Dieser ist mit einem sogenannten Motorkopfadapter verbunden, welcher mit einer nach unten weisenden Dicht stelle ausgebildet ist.
Mit 12 ist ein eimerartiges Einweggefäß bezeichnet, welches im wesentlichen die Form eines Zylinders hat. ünton befinden sich Stellfüße oder ein Aufetellrand, oben ist der Behälter an seiner öffnung 14 mittels eines nicht gezeigten Deckels verschließbar. Im Bereich der öffnung befindet eich eine Abdichteinrichtung 13, welche mit dem Motorkopfadapter zusammenwirkt. Im zusammengebauten Zustand kann also weder Luft noch Staub von innen nach außen über die Dichtung 13 hinausgelangen.
Etwas unterhalb der öffnung 14 befindet sich im Inneren des Behälters 12 eine Zwischenwand, welche am Behälterrand abgedichtet ist und eine öffnung enthält, die zur dichtenden Aufnahme eines Lamellenfilters 15 geeignet ausgebildet ist. Derartige Lamellenfilter sind bekannt, sie sorgen dafür, daß Luft durch das Filter hindurchstreicht, Staubpartikel jedoch an dem Filter hängen bleiben.
An einem sich nach unten «^streckenden Stab ist. ,eine Stange 19 befestigt, welche von der einen Seite zur diametral gegenüberliegenden Seite des Einweggefäßes 12 sich erstreckt* Auf dieser Stange 19 sitzt ein Rohr 17, welches,wie durch einen Doppelpfeil angezeigt/hin- und hertjewegbar ist. Zu. diesem Zweck befindet sich/efn SancigrlfjcTe? der außerhalb des Einwegbehälters 12 auf dem Rohr 17 sitzt. Sowohl die Verbindung des~Teilesi8 mit dem Rohr als auch die Führung der Dichtung für das Rohr 17 6ind so ausgestaltet, daß keines·? lei Staubpartikel aus den Innenraum des Einweggefäßes 12 i nach, außen gelangen können.
Am gegenüberliegenden Ende des Rohres 17 befindet sich ein Schaber 16, weicher im wesentlichen die Form einer Kreis·· scheibe hat. Bei Bewegung längs des Filters 15 sorgt die Berührung der Scheibe 15 4afür, daß am Filter haftender Staub nach unten fällt.
* Etwa in mittlerer Hübe des Einweggefäßee 12 befindet sich eine öffnung <.', weluhe zur Aufnahme des Saugeahlaucweii dient. Ein nicht gezeigter Schraubdeckel dient dazu, diese öffnung nach Gebrauch bzw. Füllung des Einweggefäßes mit
Staub zu verschließen.
Vor Inbetriebnahme des Staubsaugers gemäß der Erfindung wird die Motorturbineneinheit 10 mi> dem Einweggefäß 12 zusammengebaut. Hierzu werden die Deckel von dem Einweggefäß 12 entfernt, so daß die Dichtung 13: hergestellt werden kann und
iö die öffnung in rtas innere für die Aufnahme des Säugichiäüchesj gegeb^ifalls nach Entfernen einer Siegelmembran, geschaffen wird.
Nunmehr kann ein Staubsaugvorgang eingeleitet werden. Nach einer gewissen Betriebszeit wird mit Hilfe des Handgriffe 18 die Abreinigung des Filters bewirkt, in dem die Stange einmal oder mehrmals hin- und herbewegt wirkt.
Ist schließlich das Einweggefäß 12 mit Staub gefüllt, so wird bei laufendem Motor 10 der Saugschlauch entfernt und die öffnung 20 verschlossen. Nach Abstellen de9 Motors wird die Dichteinrichtung 13 auseinandergenommen und mit Hilfe des nicht gezeigten Deckels wird das Einweggefäß 12 dicht verschlossen.
Das Einweggefäß kann in diesem Zustand entsorgt werden. Es ist möglich, die Saugvorrichtung gemäß der Erfindung mit. zusätzlichen Einrichtungen zu versehen. Beispielsweise können elektronische Anzeigen vorgesehen sein, um Signale zu erzeugen, wenn beispielsweise das Filter abgereinigt werden muß. Auch let es möglich, ein entsprechendes Signal bei Füllung des Einweggefäßes 12 zu erzeugen.
Schließlich kann auch eine geschaltete Steckdose an der Saugvorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen sein, die dann ausgeschaltet wird, wenn irgendwelche Gefährenzu&tände eintreten. Wenn beispielsweise die Arbeitsmaschine, die den abzusaugenden Staub erzeugt, über diese Steckdose ge*p ist wird, kann sichergestellt werden, daß die Bedienungsperson nicht in eine gesundheitsgefährdende Situation gebracht wird.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben, insbesondere gesundheitsschädigenden Stäuben, bei welcher ein elektrisch angetriebener Saugermotor eine mit ihm verbundene Saugturbine antreibt, die wtederum über ein Filter die Stäube in einem Staubsammelbehälter über einen Saugschlauch ansaugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubsammelbehälter (12) als eimerartiges Einweggefäß, vorzugsweise als im Handel erhältliches Deckel-Blechgefäß, ausgebildet ist,
welches im oberen Randbere*.ch (14) mit einer dichtenden Aufnahme (13) für die Motorturbineneinheit (10) ausgestattet ist,
welches unterhalb der öffnung (14) mit dem Lamellenfilter (15) nach außen dicht abgeschlossen versehen ist,
welches unterhalb des Lamellenfilters (15) mit einer Filterregeneriereinrichtung (16, 17, 18, 19) ausgestaltet ist, und
welches seitlich mit einer verschließbaren Saugöffnung (20) für den Anschluß des Saugschlauches ausgestaltet ist.
Teiefcr. Fernschreiber Tai(?tfQP«'i?r. . . &bull; .&thgr; cSyei Ve?ein6C.ink Deutsche Bank AG Postgiro Telecine Teie< F^stTiile''. J '. . * .rÜtircKe'n. 5 München Murchen (OJO) 33 !2 33 2·29&Ggr;9 kaipci ((ftß> 3*19*38.' : 'KIo'Nr.46 5vi980 KiC-Nf 75130 70 Kt? -Nr 1609 54-804 BL? 700 202 TO BLZ 700 700 &Oacgr; BLZ 700 tOO 80
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeneriereinrichtung ( 16, 17,118, 19) von außen her betätigbar ist.
3. Vorrichtung nach Ahspmuch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeneriereinrichtung mit mindestens einem Schaber (16 ) oder einem Kamm ausgebildet ist, der an den Lamellen de6 Lamellenfilters (15 ) hin- und herbewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaber (16) an einem Rohr (17) befestig'; ist, das seinerseits abgedichtet aus dem EJLnweggefäß ( 12) herausgeführt: ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (17) auf einem Stab (19) geführt ist, der an der Innenwandung des Einweggefäßes (-12) oder an der Trägerplatte des Filters (15) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch, gekennzeichnet, daß der Schaber (16) um das Rohr (17) verdrehbar gehaltert ist.
DE8807851U 1988-06-14 1988-06-16 Vorrichtung zum Absaugen von Stäuben Expired DE8807851U1 (de)

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DE (1) DE8807851U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4235745A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Kaercher Gmbh & Co Alfred Staubsauger
EP2002773A3 (de) * 2007-06-11 2010-03-17 Alfred Kärcher GmbH & Co. KG Staubsauger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4235745A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Kaercher Gmbh & Co Alfred Staubsauger
EP2002773A3 (de) * 2007-06-11 2010-03-17 Alfred Kärcher GmbH & Co. KG Staubsauger

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