DE8807616U1 - Lauffleck - Google Patents
LauffleckInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
- A43B21/02—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
- A43B21/20—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material plastics
-
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- A43B21/06—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material rubber
- A43B21/08—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material rubber combined hard and soft rubber
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- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für Damenschuhe bestimmten Absatzlauffleck in Form eines
elastischen Schichtkörpers aus Schichten unterschiedlicher Härte.
Die häufig schlanken Absätze namentlich von Damenschuhen führen im Gebrauch (wegen der kleinen Auftrittsfläche)
zu einer relativ hohen Flächenpressung am Absatzlauffleck. Andererseits ist aus Gründen des
Laufkomforts ein elastischer Absatzfleck erwünscht. Darüberhinaus spielt neben dem äußeren Erscheinungsbild
auch noch die Befestigung des Absatzlaufflecks am Absatzschaft eine Rolle.
Angesichts dieser teilweise widerstreitenden Anforderungen sind mannigfaltige Ausführungen von Absatzlaufflecken
bekannt geworden, die sich vor allem hinsichtlich ihres Aufbaus und des für diesen verwendeten
Materials unterscheiden. So hat man mehrschichtige Absatzlaufflecken aus verschiedenen, miteinander
durch Verkleben (Kaschieren), Vulkanisieren o. ä. miteinander verbundenen Werkstoffen hergestellt,
beispielsweise Kombinationen aus Kunststoff mit Leder oder lederähnlichem Material, Polyurethan mit Gummi
oder auch härterem mit weicherem Gummi.
Allen diesen bekannten Kombinationen haften Nachteile an. Einer der wichtigsten ist der Umstand, daß ein
Kaschiervorgang kostentreibend ist. Zusätzliche
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Kosten verursachen Imprägniervorgänge bei Einsatz von
Leder oder lederähnlichem Material. Auch ist die Haftung problematisch, wenn die Verbindung nicht mit
großer Sorgfalt vorgenommen wird. Bei Vulkanisationsverbindungen stört häufig die dunklere Färbung der
vulkanisierten Schicht gegenüber einer aus hellerem Material bestehenden Schicht des Absatzlaufflecks.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Absatzlauffleck anzugeben, der ohne Verzicht auf die
Vorteile eines mehrschichtigen Materials aus Schichten unterschiedlicher Härte einfach und kostengünstig
herstellbar ist und auch starker Beanspruchung standhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schichtkörper aus einem chemisch einheitlichen
Elastomeren, insbesondere Polyurethan besteht, der integral unterschiedlich harte Schichten
aufweist. Dabei bedeutet "chemisch einheitlich", daß der Schichtkörper durchgehend aus dem gleichen
(Kunststoff-)Material besteht, welchem aber - beispielsweise durch unterschiedlich starke
Vernetzung - schichtweise andere Härten verliehen worden sind.
Auf diese Weise können die technischen Vorteile des Kunststoffs (namentlich des Polyurethan) voll ausgenutzt
werden, ohne optische Nachteile oder Einbußen beim Benutzungskomfort in Kauf nehmen zu müssen. Auch
die Festigkeit und Feuchtigkeits-Unempfindlichkeit des integralen Absatzlaufflecks ist besser als die eines
mehrschichtig zusammengesetzten. Vor allem aber ergeben
sich Kostenvorteile in der Herstellung, weil Kaschier-, Laminier-, Klebe- oder Vulkanisationsvorgänge sowie Imprägniervorgänge zur Herstellung des
mehrschichtigen Absatzlaufflecks entfallen.
Vorzugsweise hat die hechverschleißfeste Laufschicht eine Härte von mindestens Shore A 85, etwa A 93-95,
und eine zweite Schicht, die bei schwachem Fließverhalten (geringe bleibende Verformung) eine
geringere Härte aufweist. Diese zweite Schicht ist, wenn es sich um einen zweischichtigen Absatzlauffleck
handelt, beim Gebrauch dem Absatzschaft zugewandt und verleiht dem Absatz die gewünschte gedämpfte Elastizität
gegenüber Auftrittsstößen.
Da sich gezeigt hat, daß eine dem Absatzschaft benachbarte harte Schicht das allmähliche Herausziehen
des Stiftes, mit dem der Absatzfleck am Absatzschaft befestigt ist, mindert oder ausschaltet,
kann die der Laufschicht gegenüberliegende Schicht eine Härte von mindestens Shore A 95 haben. Diese
Schicht ersetzt bei einem zweischichtigen Absatzfleck die vorerwähnte Dämpfungsschicht mit einer gegenüber
der Laufschicht geringeren Härte (insbesondere dann, wenn die elastische Dämpfung der Laufschicht
ausreicht). Es kann sich jedoch auch um eine dritte Schicht handeln, welche im Gebrauch zwischen jener
(weichen) Dämpfungsschicht und dem Absatzschaft a ngeo rdnet ist.
Vorteilhaft kann ferner vorgesehen sein, daß ein in situ eingebrachter Befestigungsstift mit seinem Kopfbereich
im Schichtkörper eingebettet ist.
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Dies kann sowohl bei einem Gießen als auch bei einem
ftpritzen des einzelnen Absatzlaufflecks geschehen. In •Her Regel wird der Lauffleck aber aus einer
«- entsprechend mehrschichtigen - Platte ausgestanzt
Und erst im Zuge der Befestigung am Absatzschaft mit
Öem Stift
Eine besondere Bedeutung kommt aus den oben erwähnten
Gründen auch der Farbwirkung des neuen Laufflecks zu.
Die Transparenz von Polyurethan nimmt mit zunehmender Härte ab. Der härtere Bereich des neuen Laufflecks
Wirkt daher dunkler als der weniger harte. Das gilt gleichermaßen für eingefärbtes Polyurethan wie natur-Carbenes.
Dem kann man durch unterschiedliche Einfärbung
wenigstens einer Schicht entgegenwirken. Andererseits kann jedoch der Transparenzunterschi&a oder eine
diesen verstärkende unterschiedliche Einfärbung als optischer Indikator dafür genutzt werden, daß es «ich
bei dem Absatzlauffleck trotz seines integralen Aufbaus um einen mehrschichtigen Lauffleck mit den
oben geschilderten Vorzügen handelt. Selbstveiai«adlich ist es auch möglich, durch
einheitlich dunkle Einfärbung den Einfluß des Transparenzunterschiedes zu überdecken.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung - im (Querschnitt des Absatzlaufflecks - an zwei
Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt in sts·.' vergrößertem Maßstab
Fig. 1 einen zweischichtigen Absatz lauffleck; und
Fig. 2 einen dreischichtigen Absatzlauf fleck.
Fig. 2 einen dreischichtigen Absatzlauf fleck.
Der in Fig. 1 (im Querschnitt oder in Seitenansicht)
dargestellte Absatzlauffleck besteht durchgehend aus
Polyurethan. Gleichwohl hat die Schicht 1 mit der
Lauffläche 2 eine andere Härte als die Schicht 3, | welche mit ihrer Fläche 4 am Schaft eines Absatzes | etwa eines Damenschuhs befestigt wird, beispielsweise * mit Hilfe des strichpunktiert und abgebrochen 1
dargestellte Absatzlauffleck besteht durchgehend aus
Polyurethan. Gleichwohl hat die Schicht 1 mit der
Lauffläche 2 eine andere Härte als die Schicht 3, | welche mit ihrer Fläche 4 am Schaft eines Absatzes | etwa eines Damenschuhs befestigt wird, beispielsweise * mit Hilfe des strichpunktiert und abgebrochen 1
angedeuteten Befestigungsstifts 5. Mit gestrichelten i Linien ist eine Übergangszone 6 zwischen den [,
Schichten 1 und 3 dargestellt, in welcher eich die ■
Härte von derjenigen der Schicht 1 zu derjenigen der
Nährend die Schicht 1 beim Beispiel der Fig. 1 als ;
Laufschicht eine Härte von mindestens Shore A 85
aufweist« kann die Schicht 3 entweder eine sehr harte
Schicht mit einer Shore-Härte von mindestens A 95
sein, um das Herausziehen des Befestigungestifts 5 zu
verhindern, oder es kann sich bei der Schicht 3 um
eine besonders stark elastisch dämpfende Schicht mit
einer gegenüber der Laufschicht 1 geringeren Härte
handeln, die dennoch eine geringe bleibende
Verformung im Gebrauch zeigt.
aufweist« kann die Schicht 3 entweder eine sehr harte
Schicht mit einer Shore-Härte von mindestens A 95
sein, um das Herausziehen des Befestigungestifts 5 zu
verhindern, oder es kann sich bei der Schicht 3 um
eine besonders stark elastisch dämpfende Schicht mit
einer gegenüber der Laufschicht 1 geringeren Härte
handeln, die dennoch eine geringe bleibende
Verformung im Gebrauch zeigt.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Dicke der f
Schichten 1 und 3 unterschiedlich groß sein kann, %
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obgleich die Zeichnung eines Aufbau mit Schichten 1,3 von gleicher Dicke zeigt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 besteht aus drei Schichten mit demgemäß zwei Übergangszonen 6. An <.ie
Laufschicht 1 schließt sich nach oben eine weiche Dämpfungsschicht 7 mit einer Shore-Härte von
beispielsweise A 85 und daran eine harte Schicht 8 mit einer Shore-Härte von mindestens A 95 an.
Claims (5)
1. Absatzlauffleck insbesondere für Damenschuhe in
Form eines elastischen .Schichtkörpers aus Schichten unterschiedlicher Härte,
Form eines elastischen .Schichtkörpers aus Schichten unterschiedlicher Härte,
dadurch gekennzeichnet, daß der schichtkörper aus
einem chemisch einheitlichen Elastomeren, insbesondere Polyurethan besteht, der integral unterschiedlich harte Schichten (1,3; 1,7,8) aufweist.
einem chemisch einheitlichen Elastomeren, insbesondere Polyurethan besteht, der integral unterschiedlich harte Schichten (1,3; 1,7,8) aufweist.
GE/SSt
MartiniitraOe
D-28OOBiemen1
Telefon.. 0421-
.. Talecoptarer
. .Telex
Datex-P
.. ..Talecopurer . ..Telex Datex-P
*/.: |»24-$&bgr;·&eeacgr;8J} ···?44020fepttd 44421O4O31I
2. Absatzlauf fleck nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die hochverschleißfeste Lauf schicht (1) eine Härte von mindestens Sliors A 85,
vorzugsweise A 93-95, und eire zweite Schicht (3; 7) von schwachem Fließverhalten (geringe bleibende Verformung)
eine geringere Härte hat.
3. Absatzlauffleck nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der Laufschicht (1)
gegenüberliegende Schicht (3; 8) eine Härte von mindestens Shore A 95 hat.
4. Absatzlauffleck nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein in situ eingebrachter Befestigungsstift (5) mit seinem Kopfbereich im
Schichtkörper eingebettet ist.
5. Absatzlauffleck nach einem der vorstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (1, 3; 1, 7« 8) unterschiedlich eingefärbt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807616U DE8807616U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Lauffleck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807616U DE8807616U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Lauffleck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807616U1 true DE8807616U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6824938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807616U Expired DE8807616U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Lauffleck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807616U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0516755A4 (en) * | 1990-02-20 | 1993-01-07 | Fisher Camuto Corporation | Shoe with improved dual hardness heel-lift |
| EP0566753A1 (de) * | 1992-04-18 | 1993-10-27 | F.LLI FAVERO & C. s.n.c. | Verfahren zur Herstellung eines Absatzstückes und damit erzeugtes Produkt, insbesondere Schuhwerk |
-
1988
- 1988-06-11 DE DE8807616U patent/DE8807616U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0516755A4 (en) * | 1990-02-20 | 1993-01-07 | Fisher Camuto Corporation | Shoe with improved dual hardness heel-lift |
| EP0566753A1 (de) * | 1992-04-18 | 1993-10-27 | F.LLI FAVERO & C. s.n.c. | Verfahren zur Herstellung eines Absatzstückes und damit erzeugtes Produkt, insbesondere Schuhwerk |
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