DE8807612U1 - Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl. - Google Patents
Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl.Info
- Publication number
- DE8807612U1 DE8807612U1 DE8807612U DE8807612U DE8807612U1 DE 8807612 U1 DE8807612 U1 DE 8807612U1 DE 8807612 U DE8807612 U DE 8807612U DE 8807612 U DE8807612 U DE 8807612U DE 8807612 U1 DE8807612 U1 DE 8807612U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- tool
- screw
- boring bar
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 title claims description 20
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims description 4
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 description 5
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 238000011900 installation process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/03—Boring heads
- B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
- B23B29/03403—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
- B23B29/03407—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of screws and nuts
- B23B29/0341—Cartridges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
I ft · I t I · «*£ *
Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl
od . dgl■
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Justieren
von spanabhebenden, an Bohrstangen von Werkzeugmaschinen gehaltenen Werkzeugen, wie Schneidstählen od.
dgl., die in einem Gehäuse axial verstellbar in der Bohrstange gehalten ist.
Bei der Bearbeitung von Werkstücken vermittels spanabhebender Fertigung durch Werkzeugmaschinen, bei denen
Bohrstangen mit einer senkrecht zur Mittelachse angeordneten Längsdurchbohrung und einen» in dieser angeordneten
Werkzeug, wie einem Schneidstahl, verwendet werden, ist es notwendig, die Werkzeuge zur Bestimmung dar
Dicke des abzuhebenden Materialspans einzustellen, d.h. das Werkzeug senkrecht zur Mittelachse der Bohrstange radial zu verschieben.
Dies ist insbesondere von Wichtigkeit, wenn eine Bohrung in einem Werkstück auf das vorgesehene Endmaß, das
sog. Sollmaß, gebracht werden soll. Hierbei ist die Verstellung des Werkzeuges mit besonderer Sorgfalt
durchzuführen, da eine zu große Nachstellung des Werkzeuges zu einer zu starken Materialabnahme führt, wodurch das Endmaß letztlich überschritten wird und das
zu bearbeitende Werkstück nicht mehr brauchbar ist.
Bekannt ist, das Nachstellen des Werkzeuges in der
Bohrstange in der Weise durchzuführen, daß die Befesti-
• ·
gungsschrnube, die das Werkzeug in der Bohrstange
hält, etwns gelöst wird und durch Aufbringen von
Schlägen auf das Werkzeug mit einem geeigneten
Gegenstand, beispielsweise mit einem durch einen
Hammer geschlagenen Stift, die Nachstellung des
Werkzeuge« in der Bohrstange durchgeführt wird.
Eine Überprüfung dieser Nachstellung, wie sie insbesondere im Bereich der Fertigung von Endmaßen
sehr wichtig ist, wird, nachdem die Bohrstange aus der Werkzeugmaschine ausgebaut ist, mit optischen oder mechanischen Vermessungseinrichtungen durchgeführt. Diese an sich aufgrund der verschiedenen notwendigen Arbeitsschritte schon sehr aufwendige Überprüfung der Werkzeugnachstellung hat zur
Folge, da sie nicht im eingebauten Zustand durchführbar isit, daß die verschiedenen Elastizitäten
und Spiele in der Werkzeugmaschine, die sich insbesondere durch unterschiedlich starkes Befestigen der Bohrstange oder aufgrund des Alters und des
damit verbundenen Verschleißes der Maschine ergeben, bei der Nachstellung des Werkzeuges nicht berücksichtigt werden können und daher ggf. zu Fehleinstellungen führen.
Schlägen auf das Werkzeug mit einem geeigneten
Gegenstand, beispielsweise mit einem durch einen
Hammer geschlagenen Stift, die Nachstellung des
Werkzeuge« in der Bohrstange durchgeführt wird.
Eine Überprüfung dieser Nachstellung, wie sie insbesondere im Bereich der Fertigung von Endmaßen
sehr wichtig ist, wird, nachdem die Bohrstange aus der Werkzeugmaschine ausgebaut ist, mit optischen oder mechanischen Vermessungseinrichtungen durchgeführt. Diese an sich aufgrund der verschiedenen notwendigen Arbeitsschritte schon sehr aufwendige Überprüfung der Werkzeugnachstellung hat zur
Folge, da sie nicht im eingebauten Zustand durchführbar isit, daß die verschiedenen Elastizitäten
und Spiele in der Werkzeugmaschine, die sich insbesondere durch unterschiedlich starkes Befestigen der Bohrstange oder aufgrund des Alters und des
damit verbundenen Verschleißes der Maschine ergeben, bei der Nachstellung des Werkzeuges nicht berücksichtigt werden können und daher ggf. zu Fehleinstellungen führen.
Bekannt ist ferner, die Nachstellung des in der Bohrstange gehaltenen Werkzeuges bei in der Werkzeugmaschine
eingebauter Bohrstange durchzuführen, wozu mechanische
Meßeinrichtungen verwendet werden. Auch die Verwendung von sehr genauen Schieblehren ermöglicht keine genaue
Nachstellung des Werkzeuges aufgrund der Istmaße im
Werkstück, da eine Zentrierung der Schieblehren in bezug auf die Bohrstange nicht durchgeführt werden kann;
außerdem hat es sich gezeigt, daß oftmals bei der Anwendung einer Schieblehre nicht der notwendige Raum im
Werkstückbereich zur Verfügung steht. Auch die Anordnung von Präzisionsschieblehren ermöglicht keine genaue
Nachstellung von in Bohrstangen gehaltenen Werkzeugen.
Es ist daher bereits eine Vorrichtung zum Justieren von spanabhebenden, an Bohrstangen von Werkzeugmaschinen
gehaltenen Werkzeugen, wie Schneidstählen od.dgl., vorgeschlagen worden, die aus einem Bohrstangen-Aufsetzkörper
besteht, der mit einer Halterungsöffnung für die Bohrstange, mit einer Vorrichtungsbefestigungseinrichtung
und mit einer Werkzeugnachstelleinrichtung, mit einer Meßeinrichtungsabstandshalterung, die an
dem Aufsetzkörper lösbar befestigt ist, und mit einer mit ihrem Meßfühler im Bereich der Schneide des an
der Bohrstange gehaltenen, spanabhebenden Werkzeuges angeordneten und an der Meßeinrichtungsabstandshalterung
lösbar befestigten Meßeinrichtung versehen ist, und mit der die Justierung des an einer Bohrstange
gehaltenen Werkzeuges im in der Werkzeugmaschine eingebauten Zustand bei einfacher Handhabung, ohne Schwierigkeiten
beim Ablesen der Stellmaße, unter Verkürzung der Bearbeitungszeit und sehr genau durchführbar ist,
wobei eine Verstellung des Werkzeuges auf das Sollmaß möglich ist, ohne daß weitere Einflußfaktoren, wie
Spiel in der Maschine od.dgl., zu berücksichtigen sind (DE-OS 33 00 877).
» I t
» II«
I &Igr;·&Igr;·
* : it
Dabei ist es möglich, durch entsprechend genaues Justieren des in der Bohrstange gehaltenen Werkzeuges die Qualität
der Bearbeitung des gefertigten Werkstückes wesentlich
Iu verbessern, da vor Abnahme des Schlichtspanes, d.h.
vor Durchführung der Abschlußbearbeitung, das Istmaß
•m Werkstück aufgenommen und dementsprechend das genaue Sollmaß am Werkzeug eingestellt werden kann, ohne daß
Maschinen und/oder werkzeuggebende "Spielmaße" oder beispielsweise der langjährigen Bedienungsperson bekannte
Haßveränderungen aufgrund von Fehlern in der Maschine *it berücksichtigt werden müssen.
So ist es möglich, die Produktion von Ausschuß-Werketücken vollständig zu vermeiden, da eine zu große Vorstellung
des Werkzeuges, d.h. eine Einstellung des Werkzeuges über das Sollmaß hinaus, vermeidbar ist,
Ha nach durchgeführter Justierung des Werkzeuges das
eingestellte Maß genau und schnell und ohne Ablesefehler »öglich ist.
Außerdem wird auch durch die Anwendung der Justiervorrichtung
bei der Einstellung der Werkzeuge von Werkzeugmaschinen eine Arbeitszeitersparnis erreicht, da einerseits
der Aus- bzw. Einbauvorgang der Bohrstange entfällt und sora? *■ unnötige Rüstzeiten vermieden werden
und andererseits der Justiervorgü.ig selbst zeitlich
sehr verkürzt ist, da der Aufsetzkörper lediglich auf
die das Werkzeug tragende Bohrstange von unten aufgesetzt wird und dann der Einstell- und Justiervorgang
des Werkzeuges schnell und maßsicher durchführbar ist.
• 1 ·· .. ·> &igr; • t ·» &igr; &igr; , ftf
JJ · · ·»· ··
<
Es hat sich jedoch ein Nachteil dahingehend gezeigt, daß der Werkzeughalter, der in der Bohrstange über
eine Befestigungsschraube gehalten ist, die den Werkzeughalter seitlich beaufschlagt, nicht soweitgehend
genau justierbar ist, wie dies in machen Fällen wünschenswert ist. Der Werkzeughalter, der auch beim
Justiervorgang leicht eingespannt bleiben muß, erreicht zwar beim Nachstellen das Sollmaß, jedoch ergibt sich
beim Wiederanziehen der Befestigungsschraube eine Übertragung der Drehbewegung auf den Werkzeughalter,
so daß hier wieder eine leichte Verstellung eintritt. Gleichzeitig führt die Elastizität der Befestigungsschraube unter Belastung zu Maßungenauigkeiten, so
daß das Werkzeug nach Erreichen des Sollwertes unter Belastung wieder um einen, zwar äußerst geringen, jedoch meßbaren Betrag zurückweicht und so das Istmaß
nicht das gewünschte Sollmaß erreicht.
Es sind zwar bereits als sog. Patronen bezeichnete Gehäuse vorgeschlagen worden, die in die Bohrstange eingesetzt werden und das Werkzeug tragen, wobei in den
Patronen Getriebe und Meßeinrichtungen zur Meßeinstellung des Werkzeuges vorgesehen sind. Diese sind
jedoch aufgrund ihres komplizierten und wegen der beengten Platzverhältnisse nicht sehr belastbaren
Aufbaus zur Lösung des Problems bei der bekannten Vorrichtung nicht geeignet. Insbesondere, da alle Patronen
zur Vermeidung von Spiel zwischen dem Werkzeughalter und der Verstelleinrichtung eine Feder enthalten,
die bei unterschiedlichen Belastungen zu einem unterschiedlichen weiten Ausweichen des Werkzeuges führt,
ist hier eine hohe Maßgenauigkeit nicht zu erreichen.
Um derartige Patronen so zu verbessern, daß eine vollkommen spielfreie Verstellung des Werkzeughalters
und damit des Werkzeuges möglich wird und daß das Gehäuse so stabil ausgeführt ist, daß es weder unter
Belastung wesentlich verschleißt, noch unter Belastung ausweicht, ist bereits eine Bohrstange mit einer Patrone
vorgeschlagen worden, bei der das Gehäuse als Wechselpatrone ausgebildet ist und einen zylindrischen Körper
aufweist, an dessen Außenoberfläche eine Ebene, eine Breite und eine Länge aufweisende Fläche ausgebildet
ist, auf die die Endfläche einer zur Bohrstangenlängsachse parallelen, in ein Bohrstangenende bis in einer
quer angeordnete Gehäuseaufnahmedurchbrechung einschraubbare Halterungsschraube aufpreßbar ist, daß in
dem hohlzylindrisch aufgebauten Gehäuse in einer das gesamte Gehäuse durchlaufenden Durchbrechung ein eine
zylindrische Form aufweisender Werkzeughalter über zwei zusammenwirkende Flächen radial drehfest und bei
Überwindung der über eine in das Gehäuse eingeschraubte und bis in den Bereich der Durchbrechung reichende und
den Werkzeughalter beaufschlagende Schraube aufgebrachte Reibung axial verschiebbar gelagert ist, der an seinem
einen, aus dem Gehäuse herauskragenden Ende zur Halterung eines wendbaren Schneidwerkzeuges, wie einem Schneidplättchen od.dgl., geeignet ausgebildet ist und der an
seinem anderen Ends eine Längsbohrung aufweist, in die der Gewindeschaft einer in dem Gehäuse angeordneten
Verstellschraube einschraubbar ist (DE-OS 37 02 268).
■ ·
■·
Bei dieser Patrone ist jedoch zur Einstellung vorzusehen,
daß an der Bohrstange in einem Austrittsbereich des Werkzeughalters eine bene Fläche ausgebildet ist,
auf die ein eine entsprechende Auflagefläche aufweisender Aufsetzkörper aufsetzbar ist, der mit einer Halterungsöffnung
für das Gehäuse, mit einer Aufsetzkörperbefestigungseinrichtung
und mit einer Meßeinrichtungsabstandshaltsrung,
die an dem Aufsetzkörper lösbar befestigt ist, und mit einer mit ihrem Heßfühler im Bereich der
Schneide des an der Bohrstange gehaltenen, spanabhebenden Werkzeuges angeordneten und an der Meßeinrichtungsabstandshalterung
lösbar befestigten Meßeinrichtung versehen ist.
Eine direkte V .rstellung des Werkzeughalters bei gleichzeitiger
Anzaigs des Meßweges ist ohne die Meßeinrichtung nicht möglich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung der voranstehend beschriebenen Art se weiterzubilden, daß Verstellung des Werkzeughalters
bei gleichzeitiger Anzeige und Ablesbarkeit des Meß- und Einstellwertes durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Die hierdurch ausgebildete Kombination einer spielfreien Werkzeugverstellung und der gleichzeitigen Ablesbarkeit
und damit Einstellbarkeit eines gewünschten Wertes führt zu schneller und gleichzeitig risikoloser Bearbeitung
von Werkstücken bei Erreichung genauester Paß-Maße.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung
beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 das Ende einer Bohrstange mit einem in der
Bohrstange gehaltenen und einen Werkzeughalter tragenden Gehäuse in einer Seitenansicht,
F i g. 2 das Gehäuse gemäß Fig.l in einer vergrößerten
senkrechten Schnittdarstellung,
F i g. 3 das Gehäuse mit herausgenommener Verstellschraube und abgenommenem Deckel in einer Explosionsdarstellung ,
F i g. 4 das Gehäuse in einer gemäß Linie IV-IV in Fig.2 angegebenen Ansicht, und
F i g. 5 das Gehäuse in einer gemäß Linie V-V in Fig.2 angegebenen Ansicht.
In Fig.l ist das in eine in der Bohrstange 200 ausgebildete Gehäussaufnahmedurchbrechung 210 eingesetzte
Gehäuse mit 10 bezeichnet, wobei in dem Gehäuse 10 der Werkzeughalter 20 angeordnet ist, an dessen Ende
21 das Schneidwerkzeug 25 mit der Schneide 26 lösbar befestigt ist.
Das Gehäuse 10 wird über eine in das Bohrstangenende 201 eingeschraubte und bis in die Gehäuseaufnahmedurchbrechung
210 reichende Halterungsschraube 15, die be-
• · ■ . at ,
vorzugt als Innensechskantschraube ausgebildet ist,
gehalten, wobei die Halterungsschraube 15 auf die
an der Gehäuseaußenoberfläche 10a ausgebildete, eine Breite B (Fig.3) und eine Länge L aufweisende ebene
Fläche 10b auflagert und durch ein entsprechend bemessenes Einschraubmoment das Gehäuse 10 spielfrei in der ßfihäusedurchbrechung 210 haltert.
gehalten, wobei die Halterungsschraube 15 auf die
an der Gehäuseaußenoberfläche 10a ausgebildete, eine Breite B (Fig.3) und eine Länge L aufweisende ebene
Fläche 10b auflagert und durch ein entsprechend bemessenes Einschraubmoment das Gehäuse 10 spielfrei in der ßfihäusedurchbrechung 210 haltert.
Entsprechend den Fig. 2 bis 5 weist das Gehäuse 10
einen etwa zylindrischen Körper auf, an dessen Oberfläche 10a die voranstehend angesprochene Fläche 10b und eine weitere, um 90° versetzt angeordnete Fläche 10c ausgebildet ist, um eine Drehung des Gehäuses 10 in der Bohrstange 200 zu ermöglichen (Fig.5).
einen etwa zylindrischen Körper auf, an dessen Oberfläche 10a die voranstehend angesprochene Fläche 10b und eine weitere, um 90° versetzt angeordnete Fläche 10c ausgebildet ist, um eine Drehung des Gehäuses 10 in der Bohrstange 200 zu ermöglichen (Fig.5).
Das Gehäuse 10 ist hohlzylinderartig ausgebildet und
mit einer Durchgangsdurchbrechung 13 mit einem
kreisförmigen Querschnitt mit in bezug auf die Länge unterschiedlicher Größe versehen, in der der Werkzeughalter 20 angeordnet ist.
kreisförmigen Querschnitt mit in bezug auf die Länge unterschiedlicher Größe versehen, in der der Werkzeughalter 20 angeordnet ist.
Die Gehäusedurchbrechung 13 erweitert sich einendseitig unter Ausbildung eines als Axialanschlag 11 dienenden
Absatzes zu der Gehäuseöffnung 12, die zur Aufnahme
eines Schraubenkopfes 32 einer in dem Gehäuse 10
angeordneten Schraube 30 geeignet ausgebildet ist.
Dabei ist die Länge der Gehauseöffnung 12 so bemessen, daß der Schraubenkopf 32 der Schraube 30 in das Gehäuse 10 um einen bestimmten Betrag versenkbar ist. Der
Schraubenkopf 32 ist dabei als zylinderscheibenförmiges Gleitstück 32a ausgebildet, während in der Gehäuseöffnung
eines Schraubenkopfes 32 einer in dem Gehäuse 10
angeordneten Schraube 30 geeignet ausgebildet ist.
Dabei ist die Länge der Gehauseöffnung 12 so bemessen, daß der Schraubenkopf 32 der Schraube 30 in das Gehäuse 10 um einen bestimmten Betrag versenkbar ist. Der
Schraubenkopf 32 ist dabei als zylinderscheibenförmiges Gleitstück 32a ausgebildet, während in der Gehäuseöffnung
* 1*11 Il av
• · > · · · I Il I
I II·· I &igr; , ,
I
Il Il &igr; .
12 ein entsprechender Gleitabschnitt 12a ausgebildet ist,
so daß der Schraubenkopf 32 und damit die Schraube axial geführt wird.
Der Schraubenkopf 32 trägt ein aus dem Gehäuse 10 auskragend
ausgebildetes zylindrisches Einstellstück 40, das gegenüber dem Schraubenkopf 32 einen schmaleren
Querschnitt aufweist. Am vom Schraubenkopf 32 abgewandten Ende 41 ist das Einstellstück 40 auf seiner
zylindrischen Oberfläche 42 mit einer im Endbereich engeordneten Skalierung 142 versehen, während die
kreisförmige Querschnittsendfläche 43 einen Schraubenantrieb 44 aufweist. Dieser ist bevorzugterweise als Innensechskant ausgebildet. Das Einstellstück 40 wird dabei von einem hohlzylindrischen Formkörper übergriffen, der als Deckel 50 ausgebildet ist und das
Einstellstück 40 sowohl in seinem aus dem Gehäuse herauskragenden Teil als auch in seinem noch in der Gehäuseöffnung 12 angeordneten Teil umfaßt, wobei
der Deckel 50 einen Verschraubungsabschnitt 51 aufweist, der auf seiner Außenseite mit einer Gegengewindeprofilierung 52 versehen ist, die in einen Gewindeabschnitt 112 der Gehäuseöffnung 12 der Durchbrechung 13 einschraubbar ist.
kreisförmige Querschnittsendfläche 43 einen Schraubenantrieb 44 aufweist. Dieser ist bevorzugterweise als Innensechskant ausgebildet. Das Einstellstück 40 wird dabei von einem hohlzylindrischen Formkörper übergriffen, der als Deckel 50 ausgebildet ist und das
Einstellstück 40 sowohl in seinem aus dem Gehäuse herauskragenden Teil als auch in seinem noch in der Gehäuseöffnung 12 angeordneten Teil umfaßt, wobei
der Deckel 50 einen Verschraubungsabschnitt 51 aufweist, der auf seiner Außenseite mit einer Gegengewindeprofilierung 52 versehen ist, die in einen Gewindeabschnitt 112 der Gehäuseöffnung 12 der Durchbrechung 13 einschraubbar ist.
Über das Einschrauben des Deckels 50 über die Gewinde
112,52 ist der Deckel 50 in das Gehäuse 10 einschraubbar, und da der Verschraubungsabschnitt 51 beim Einschrauben
den Schraubenkopf 32 beaufschlagt, ist
der Schraubenkopf 32 der Schraube 30 über den Deckel 50 an den Axialanschlag 11 spielfrei anlegbar.
der Schraubenkopf 32 der Schraube 30 über den Deckel 50 an den Axialanschlag 11 spielfrei anlegbar.
Wenn der Deckel 50 fest verschraubt ist, kann mit einem
in der Zeichnung nicht dargestellten Werkzeug in den Schraubenantrieb 44 des Einstellstücks 40 der Schraube
30 eingegriffen werden, um den zwischen dem Deckel 50 und dem Axialanschlag 11 spielfrei, jedoch drehbar gehaltenen
Schraubkopf 32 der Schraube 30 zu drehen. Der Cewindeschaft 31 der Schraube 30 greift dabei in eine
Längsbohrung 23 ein, die im Ende 22 des Werkzeughalters 20 ausgebildet ist, wobei über das Innengewinde 23a
der Längsbohrung 23 bzw. über das Außengewinde 31a des
Cewindeschaftes 31 eine Drehbewegung von der Schraube
•uf den Werkzeughalter 20 aufgebracht wird, die zu finer Axialverschiebung des Werkzeughalters 20 führt,
da die Schraube 30 axial unverschiebbar im Gehäuse 10 gehalten ist. So kann spielfrei über den Schraubenantrieb
44 der Werkzeughalter 20 axial verschoben werden. Um die Verschiebung des Werkzeughalters 20 zu erreichen,
ist dieser auf seiner Außenoberfläche 20a mit einer •benen Fläche 24 versehen, die einer ebenfalls ebenen
und entsprechend ausgebildeten Fläche 14 in der Durchbrechung 13 entspricht und eine Drehung des Werkzeughalters
20 spielfrei verhindert. Da eine Verdrehung des Werkzeughalters 20 verhindert wird, führt eine Drehung
der Schraube 30 zu einer Axialverschiebung des Werkzeughalters 20.
Um einen möglichen Einfluß eines in den Berührungsflächen
des Außengewindes 31a mit dem Innengewinde 23a entstehenden Spieles auszugleichen, ist in der Fläche 10c
eine bis in die Durchbrechung 13 reichende und den Werkzeughalter 20 im Bereich der Fläche 24 beaufschlagende
Schraube angeordnet, deren Einschraubmoment so gewählt ist, daß die von der Schraube 27 auf den Werkzeughalter
20 bei einer Verschiebung des Werkzeughalters 20 aufgebrachte Reibung derart groß ist, daß bei einer Lastbeeufschlagung
des Werkzeughalters 20 kein Anlagewechsel in den Gewinden auftritt (Fig.5 u.6).
Der Deckel 50 ist mit einer Meßmarkierung (Nullposition) 51 versehen, die der Skalierung 142 auf dem Einstellstück
40 zugeordnet ist. Bei einer Einstellung des Werkzeughalters wird nunmehr nach Feststellung des
Ist-Maßes der zu bearbeitenden Bohrung das Soll-Maß als Vorstellung in der Weise eingegeben, daß ausgehend
von der durch die Nullposition 51 festgelegten Position auf der Skalierung 142 die Differenz zwischen dem
Ist-Maß und dem Soll-Maß zugestellt wird, indem über den Schraubenantrieb 44 das Einstellstück 40 soweit
verstellt wird, bis auf der Skalierung 142 die entsprechende Verstellung um den gewünschten Differenzbetrag
ablesbar ist. Damit ist der Zustellvorgang abgeschlossen und da keinerlei Spiel oder Elastizität
zu berücksichtigen ist, kann die Zustellung direkt bis auf das gewünschte Paß-Maß erfolgen und in einem
Arbeitsgang kann das gewünschte Maß erreicht werden. Die Zuordnung ■>
sehen der vom Deckel 50 festgelegten Nullposition und der Skalierung l->2 auf dem Einstellstück
40 kann jedoch auch in anderer Weise vorgesehen eein. So kann beispielsweise der Deckel 50 mit einer
in der Zeichnung nicht dargestellten Durchbohrung versehen sein, die einen Einblick auf die Oberfläche 42
des Einstellstücks 40 zuläßt. Auf dieser kann danr - a
entsprechende Skalierung, d.h. entsprechende Längenteilungen aufgebracht und ablesbar sein. Durch eine entsprechende Meßpunktfestlegung in der Bohrung kann dann
eine genaue Festlegung der Nullposition und nach Verstellung der Verstellposition vorgenommen werden.
• t t · ·
Claims (1)
- Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl.Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl., das in einem Gehäuse axial verstellbar in der Bohrstange gehalten ist, wobei das Gehäuse als Wechselpatrone ausgebildet ist und einer zylindrischen Körper aufweist, an dessen Außenoberfläche eine ebene, eine Bieite und eine Länge aufweisende Fläche ausgebildet ist, auf die die Endfläche einer zur Bohrstangenlangsadhse parallelen, in ein Bohrstangenende bis in eine quer angeordnete Gehäuseaufnahmedurchbrechung einschraubbare Halterungsschraube aufpreßbar ist, daß in dem hohlzylindrisch aufgebauten Gehäuse in einer das gesamte Gehäuse durchlaufenden Durchbrechung ein eine zylindrische Form aufweisender Werkzeughalter über zwei zusammenwirkende Flächen radial drehfest und bei Überwindung der über eine in das Gehäuse eingeschraubteund bis in den Bereich der Durchbrechung reichende und den Werkzeughalter beaufschlagende Schraube aufbrachte Reibung axial verschiebbar gelagert ist, der an seinem einen, aus dem Gehäuse herauskragenden Ende zur Halterung eines wendbaren Schneidwerkzeuges, wie einem Schneidplättchen od.dgl., geeignet ausgebildet ist und der an seinem anderen Ende eine Längsbohrung aufweist, in die der Gewindeschaft e^er in dem Gehäuse "ngeordneten Verstellschraube ei.ischraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf (32) der Schraube (30) in dem Gehäuse (10) als zylinderscheibenförmiges Gleitstück (32a) ausgebildet in einem entsprechenden Gleitabschnitt (12a) der Durchbrechung (13) gleitbar geführt ist, wobei der Schraubenkopf (32) ein zylinderförmiges, gegenüber dem Schraubenkopf (32) schmaleres und eus dem Gehäuse (10) herauskragendes Einstellstück (40) trägt, das an seinem vom Schraubenkopf (32) ebgewandten Ende (41) auf der zylindrischen Oberfläche (42) mit einer Skalierung (142) versehen ist und im Bereich der kreisförmigen Endfläche (43) einen Schraubenantrieb (44), der als Innensechskant Busbildbar ist, aufweist, und wobei das Einstelletück (40) von einem hohlzylindrischen Formkörper eis Deckel (50) übergriffen ist, der einen das Einstellstück (40) umfassenden, in einen Gewindeab-Bchnitt (112) der Durchbrechung (13) über eine Cegergewindeprofilisrung (52) eingreifenden Verfechraubungsabschnitt (51) aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807612U DE8807612U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl. |
| DE8915661U DE8915661U1 (de) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Bohrstange mit einer Werkzeug-Voreinstelleinrichtung für eine spanabhebende Werkzeugmaschine |
| PCT/DE1989/000382 WO1989011934A1 (fr) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Agencement de prereglage d'outils pour machines-outils d'usinage par enlevement de copeaux |
| AU37653/89A AU3765389A (en) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Tool presetting device for a cutting machine-tool |
| DEDE8900382T DE3990621D2 (en) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Boring tool presetting mechanism |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807612U DE8807612U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807612U1 true DE8807612U1 (de) | 1988-10-27 |
Family
ID=6824936
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807612U Expired DE8807612U1 (de) | 1988-06-11 | 1988-06-11 | Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl. |
| DEDE8900382T Expired - Fee Related DE3990621D2 (en) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Boring tool presetting mechanism |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEDE8900382T Expired - Fee Related DE3990621D2 (en) | 1988-06-11 | 1989-06-12 | Boring tool presetting mechanism |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU3765389A (de) |
| DE (2) | DE8807612U1 (de) |
| WO (1) | WO1989011934A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR920006066A (ko) * | 1990-09-24 | 1992-04-27 | 로너 클라우스 | 보링헤드 공구 카트리지 및 카트리지 장착 장치 |
| FI20050916A0 (fi) * | 2005-09-14 | 2005-09-14 | Mandrel Oy | Järjestely lastuavassa työkalussa |
| CN105903987A (zh) * | 2016-05-25 | 2016-08-31 | 宁波丹德瑞精密机械科技有限公司 | 一种精镗刀 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2096489A (en) * | 1936-12-22 | 1937-10-19 | Wetmore Reamer Company | Rotary cutting tool |
| US2105757A (en) * | 1937-03-13 | 1938-01-18 | Scully Jones & Company | Boring tool |
| DE1021681B (de) * | 1954-05-14 | 1957-12-27 | Koyemann Nachf Puchstein & Co | Einschneiden-Bohrwerkzeug |
| FR1266970A (fr) * | 1960-09-08 | 1961-07-17 | Unité d'usinage | |
| CH641706A5 (de) * | 1979-12-04 | 1984-03-15 | Kaiser Heinz Ag | Ausdrehkopf mit feinverstellmechanismus. |
| DE3234057A1 (de) * | 1982-09-14 | 1984-03-15 | Koyemann Werkzeuge Gmbh, 4006 Erkrath | Werkzeugeinsatz fuer bohrstangen oder dergleichen |
| DD215713B1 (de) * | 1983-05-30 | 1986-12-24 | Fz Der Werkzeugindustrie Veb | Einstelleinrichtung fuer bohrmeisseltraeger |
| CH663738A5 (de) * | 1984-03-16 | 1988-01-15 | Urma Werkzeug Maschf | Vorrichtung zum festklemmen des einstellmechanismus fuer die radiale positionierung der schneidplatte an einem ausdrehwerkzeug. |
-
1988
- 1988-06-11 DE DE8807612U patent/DE8807612U1/de not_active Expired
-
1989
- 1989-06-12 WO PCT/DE1989/000382 patent/WO1989011934A1/de not_active Ceased
- 1989-06-12 AU AU37653/89A patent/AU3765389A/en not_active Abandoned
- 1989-06-12 DE DEDE8900382T patent/DE3990621D2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU3765389A (en) | 1990-01-05 |
| WO1989011934A1 (fr) | 1989-12-14 |
| DE3990621D2 (en) | 1991-11-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0270721B1 (de) | Messvorrichtung zur Ermittlung der Abmessungen eines Gegenstandes in drei Dimensionen | |
| EP1366394B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vermessen und bearbeiten von werkstücken | |
| DE3341450A1 (de) | Schieblehre | |
| DE4214479A1 (de) | Werkzeughalter | |
| DE2533495B2 (de) | Bohrstange | |
| DE1423567B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum pruefen eines mit seitlichen schneidkanten versehenen drehbaren werkzeugs mit hilfe einer messuhr | |
| DE2248403B2 (de) | Spannfutter | |
| DE8807612U1 (de) | Bohrstange mit einem Werkzeug, wie einem Schneidstahl od.dgl. | |
| DE4338596A1 (de) | Vorrichtung zum Bohren eines Werkstücks prismatischer oder zylindrischer Form | |
| DE3702268A1 (de) | Vorrichtung zum messen und justieren von spanabhebenden, an bohrstangen von werkzeugmaschinen gehaltenen werkzeugen, wie schneidstaehlen od.dgl. | |
| DE3441458C2 (de) | ||
| CH557210A (de) | Einstellgeraet an einem ausdrehwerkzeug. | |
| DE3029513C2 (de) | ||
| DE4447297C2 (de) | Meßeinrichtung für Ventilsitze kleineren Durchmessers | |
| DE8915661U1 (de) | Bohrstange mit einer Werkzeug-Voreinstelleinrichtung für eine spanabhebende Werkzeugmaschine | |
| DE4143450C2 (de) | Feinausbohrwerkzeug, insbesondere für Durchgangsbohrungen | |
| DE499938C (de) | Vorrichtung zur genauen Messung der Lage des Werkstueckes in bezug auf die Werkzeugspindel an Fraes- und Bohrmaschinen | |
| DE3026513A1 (de) | Aufbohrwerkzeug, insbes. plansenker | |
| DE3831854A1 (de) | Ausdrehvorrichtung | |
| DE2701441C2 (de) | Fräsmesserkopf oder dergl. rundlaufendes Werkzeug für die Metallbearbeitung | |
| DE19534338C1 (de) | Feinmeßgerät mit auswechselbaren Meßeinsätzen | |
| DE3025343C2 (de) | Zielmarkenaufnahme für die Fluchtungsprüfung von mehreren hintereinanderliegenden Bohrungen, insbesondere Lagerbohrungen | |
| DE584185C (de) | Feinmessvorrichtung fuer das Einstellen eines Drehstahles zum Ausbohren von Lagern nach den zugehoerigen Wellenzapfen | |
| DE102005004556B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Kantenformen, vorzugsweise Radien an Spannkanälen von Rotationszylindern | |
| DE8519794U1 (de) | Werkzeugmaschinenspindel und hierzu passende Werkzeughalter |