DE8807590U1 - Stellitzahn - Google Patents

Stellitzahn

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DE8807590U1
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tooth
stellite
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

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Firma Röttger Jansen-Herfeld
Königstr. 144-146, 5630 Remscheid
Stellitzähne
Es sind Stellitzähne bekannt, die in vorgeformter, dem Fertigzahn entsprechender Form, aufgelötet oder aufgeschweißt werden und nur ein geringes Abschliffvolumen erfordern, um die fertige Geometrie zu erzeugen. Diese Zähne sind sehr teuer.
Weiterhin sind Stellitzähne bekannt, die in flüssiger Form in einer Mulde angeformt sind und dabei mit dem Sägeblatt verschweißt werden.
Dieses Verfahren ist aufwendig und nicht präzise genug und hat ferner den Nachteil, daß alle Kanten und Spitzen stark verrundet sind.
Weiterhin sind Stellitzähne bekannt, die aus Rundstäbenabschnitten hergestellt sind, die achsparallel mit dem Sägeblattzahn verschweißt werden. Diese Zähne haben den Nachteil, daß ein großes Abschliffvolumen erforderlich ist und daß die eingeschlossenen Lunker nicht rechtzeitig erkennbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stellitsägenzahn zu schaffen, der ein möglichst geringes Abschliff volumen erfordert, lunkerfrei ist, eine möglichst große Zahnbrustbreite ermöglicht, genau symmetrisch mit dem Sägeblatt verbunden werden kann und eine präzise, den Sägemehlabfluß begünstigende Zahnform ergibt. Der erfindungsgemäße Stellitzahn ist aus Rundstäben hergestellt und an der Zahnbrust mir bestens um 20 bis 40 % des Stellitstabdurchmessers abgeschliffen.
Zur besseren Positionierung und Verbindung mit dem Sägeblattkörper kann die Zahnrückenseite ebenfalls angeschliffen sein. Um das seitliche Abschliffvolumen der beiden Zahnflanken beim Schärfen zu minimieren, sind die Flanken ebenfalls parallel vorgeschliffen, wodurch eine exaktere Positionierung bezüglich der Sägebiattsymmetrieebene ermöglicht: wihd.
Um Abschliffvolumen einzusparen, ist diese Flankenvorschliffbreite kleiner als die Zahndicke. Dieses ist besonders wichtig, da ein großes Abschliffvolumen an den Zahnflanken aufgrund der nicht zu vermeidenden Asymmetrie zu unterschiedlichen Hberständen der Zähne auf den beiden Seiten führt. Um zusätzlich das Abschliffvolumen an den beiden Stirnflächen der Stellitzähne zu reduzieren und den Sägemehlabfluß zu erleichtern, sind die Stirnflächen schräg zur Zahnbrust und parallel zueinander angeschliffen.
Figur 1 zeigt den Stellitzahn (1), der an der Zahnrückenseite (1.2) mit dem Sägeblatt (2) verschweißt ist. Die beiden Stirnflächen des Stellitzahns (1) sind unter dem Winkel (cL) parallel zueinander schräg angeordnet zur angeschliffenen Zahnbrust (1.1).
Figur 2 zeigt die radiale Draufsicht von Figur 1 mit der Zahnbrustbreite (B), die aufgrund der Brustabschliffdicke (A) von dem Stellitstabdurchmesser (G) ausgehend angeschliffen ist. Zur Erzeugung des Flankenfreiwinkels (&bgr;) ist der Flankenabschliff (H,) erforderlich, der die Flankenbreite (S,) und die Zahnflankenfläche (1-3) aufweist. Das zur Herstellung
der erfindungsc,emäßen Stellitzähne abgetragene Brustabschliff volumen (I) bewirkt eine ganz erhebliche Reduzierung der Fertigschleifarbeit und ein kleines Volumen des Flankenabschliffs (H,). Zur exakteren Positionierung ist der Stellitzahn (1) an seinem Rücken um den Betrag (F) zur Erzeugung der Fläche (1.2) mit der Breite (E) abgeschliffen, wobei (E) etwa der Sägeblattdicke (C) entspricht.
Figur 3 zeigt den Stellitzahn (1) in gleicher Ansicht wie Figur 2 mit dem Unterschied, daß die Flanken (1.4) mit der Breite (S-) auf beiden Seiten parallel zueinander angeschliffen sind, um das Volumen des Flankenabschliffs (H_) möglichst klein zu halten.
Bezugszeichenliste
1 Stellitzahn
1.1 Zahnbrust
1.2 Zahnrückenseite
1.3 Zahnflankenfläche
1.4 vorgeschliffene Seitenfläche
2 Sägeblatt
A Brustabschliffdicke
B Zahnbrustbreite
C Sägendicke
D Zahndicke
E Zahnrückenbreite
F Rückenabschliffdicke
G Stellitstabdurchmesser
Hl Flankenabschliff
H2 Flankenabschliff
I Brustabschliffvolumen
•C Schrägungswinkel
ft Flankenfreiwinkel
Sl Flankenbreite
S2 Flankenvorschliffbreit

Claims (4)

  1. Firma Röttger Jansen-Herfeld
    Königstr. 144-146, 5630 Remscheid
    Ansprüche
    1} Stellitzahn (1) zum Aufschweißen bzw. Auflöten auf Sägeblatt (2) dadurch gekennzeichnet, daß der Stellitzahn (1) aus einem Rundstab gearbeitet ist mit dem Durchmesser (G), der an der Zahnbrust (1.1) um den Betrag (A) = 0,2 ... 0,4 G abgeschliffen ist.
  2. 2) Stellitzahn nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Stellitzahn (1) an seiner Zahnrückenseite (1.2) dergestalt abgeschliffen ist, daß die dadurch entstehende Zahnrückenbreite (E) etwa der Sägendicke (C) entspricht.
  3. 3) Stellitzahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Stellitzahn
    (1) an den Flanken (1.4) beidseitig angeschliffen ist, mit der Flankenvorschliffbreite (S-), die kleiner ist als die Zahndicke (D).
  4. 4) Stellitzahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen unter dem Winkel (oC) schräg zu der Zahnbrust (1.1) und planparallel zueinander angearbeitet sind.
DE8807590U 1988-06-11 1988-06-11 Stellitzahn Expired DE8807590U1 (de)

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