CH458884A - Verfahren zum Schleifen von Zahnflanken - Google Patents
Verfahren zum Schleifen von ZahnflankenInfo
- Publication number
- CH458884A CH458884A CH360366A CH360366A CH458884A CH 458884 A CH458884 A CH 458884A CH 360366 A CH360366 A CH 360366A CH 360366 A CH360366 A CH 360366A CH 458884 A CH458884 A CH 458884A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- tooth
- grinding
- grinding wheel
- wheel
- profile
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 27
- 206010006514 bruxism Diseases 0.000 title description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 1
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/02—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
- B23F5/06—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding disc with a plane front surface
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F21/00—Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
- B23F21/02—Grinding discs; Grinding worms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
Description
verfahren zum Schleifen von Zahnflanken Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen der Zahnflanken einer Verzahnung mit einer Teller schleifscheibe mit schwach hohlkegelförmiger Stirn fläche, d. h. flachem Innenkegel, an der der Zahnflanke zugekehrten Seite, bei welchem theoretisch ein Punkt der Schleifscheibenkante, welche durch den Mantel des flachen Innenkegels und den Aussenmantel der Scheibe gebildet wird, die Zahnflanken erzeugt.
Theoretisch ist, wie erwähnt, nur ein Punkt auf der genannten Schleif scheibenkante massgebend für die endgültige Form der Zahnflanke, praktisch ist es jedoch eine kleine Zone der Kante.
Es ist ein Verfahren unter dem Namen Null-Grad- Schleifen bekannt geworden, wobei zwei Tellerschleif scheiben die Zahnflanken bearbeiten, die eine die linke und die andere die rechte Flanke, und die beiden Schleifscheibenachsen unter einem Winkel von 0 , d. h. parallel zueinander stehen und das zu schleifende Zahn rad auf dem Grundkreis abwälzt.
Bei diesem bekannt gewordenen Verfahren ist aus Vorurteil, Gewohnheit und auch aus Analogie zu Schleifverfahren, bei denen zwei Schleifscheiben einen erzeugenden Zahn darstellen und unter dem Eingriffs winkel geneigt sind, Schicht um Schicht an der Zugabe der Zahnflanke weggeschliffen worden. Dabei wirkt der Schleifdruck in der Schleifzone axial auf die relativ schwache Scheibe und erzeugt unerwünschte Durchbie gungen, was sich auf Genauigkeit oder Schleifleistung ungünstig auswirkt. Auch entsteht eine relativ grosse Abnützung an dem Schleifrand, der für die Genauigkeit der Zahnflanke verantwortlich ist.
Das erfindungsgemässe Schleifverfahren behebt nun diese Nachteile und erhöht gleichzeitig die Schnitt leistung ohne Beeinträchtigung der Genauigkeit der er zeugten Zahnflanken, indem die Schleifscheibe praktisch um die volle Schleifzugabe zugestellt, sich in Zahnlängs richtung hin- und herbewegend vom Zahnkopf zum Zahnfuss bewegt wird, so dass die eigentliche Schleif arbeit zur Wegnahme der Schleifzugabe praktisch vom Aussenmantel der Schleifscheibe ausgeführt wird.
Der Hauptverschleiss der Tellerschleifscheibe wirkt sich da durch am zum Beispiel zylindrischen oder kegeligen Aussenmantel aus, dessen Durchmesser jedoch für die Genauigkeit der Zahnflanken von sekundärer Bedeutung ist. Dabei ist die seitliche elastische Deformation der Schleifscheibe praktisch gleich Null, wenn die Aussen kante der Schleifscheibe ein solches Profil hat, dass bei einer Zustellung auf im wesentlichen volle Schleiftiefe die Resultierende der Schleifkräfte im wesentlichen senk recht zur Schleifscheibenachse steht, was für die Ge nauigkeit der geschliffenen Flanken wichtig und von Vorteil ist.
Es ist auch möglich, dass der Tastintervall zur Kontrolle des die Genauigkeit der Verzahnung ge währleistenden Schleifscheibenrandes gegenüber den bis her bekannten Schleifmethoden wesentlich vergrössert werden kann, was den Diamantenverschleiss verringert. Ausserdem muss :an der Schleifscheibe, da praktisch nur deren Aussenmantelfläche beansprucht ist, diese in erster Linie abgezogen werden; dadurch kann das Ab richten in die sogenannte Hauptzeit, d. h. in die eigent liche Bearbeitungszeit gelegt werden. Damit entsteht eine Verkleinerung der unproduktiven Nebenzeit, weil bisher in dieser das Abrichten der Schleifscheiben auf Umfang und Seitenfläche notwendig war.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich dar aus, dass praktisch die volle Schleifzugabe in einem Arbeitsgang in Richtung von Zahnkopf zu Zahnfuss weggeschliffen wird, wobei das Zurückbewegen in Rich tung Zahnfuss-Zahnkopf lediglich ein Nachglätten der Zahnflanke bewirken kann.
Von den Figuren der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch Schleifscheibe und Zahnflanke bei bisher bekannten Schleifverfahren, Fig.2 eine Ansicht auf Schleifscheibe und Zahn flanke bei dem bisher bekannten Verfahren nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch Schleifscheibe und Zahnflanke bei einer beispielsweisen Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, Fig. 4 die Fig. 3 entsprechenden Kräftekomponen ten auf die Schleifscheibe in deren Querschnitt, Fig.
5 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbei spiel der Schleifscheibe gemäss der Erfindung mit abge rundeter wirksamer Schleifscheibenkante, Fig. 6 die Fig. 5 entsprechenden Kräfte auf die Schleifscheibe im Querschnitt, Fig. 7 eine Zickzack-Spur der Schleifscheibe an der Zahnflanke, Fig. 8 eine zeilenförmige Spur der Schleifscheibe an der Zahnflanke, Fig. 9 den Eingriff der Schleifscheibe an der Zahn- flanke in perspektivischer Darstellung und mit während denn aktiven Gesamtschleifvorgang praktisch konstant bleibenden Schnittdrücken.
In der Fig. 1 ist im Querschnitt durch die Teller schleifscheibe 1 (mit dem Durchmesser ds) und durch die zu schleifende Zahnflanke des Zahnes 2 das bisher unter dem Namen Null-Grad-Schleifen (0 -Schleifen) bekannt gewordene Verfahren dargestellt. Der Unter schnitt 3 und die für einen Teilschliff vorgegebene Teil zugabe Qus, wie auch die Gesamtschliffzugabe us mit mehreren nötigen Teilschliffen sind übertrieben gross gezeichnet.
Die Achse der Schleifscheibe 1 ist fest und das Rad mit dem Zahn 2 wälzt entlang des Punktes 4 der Tellerschleifscheibe, bzw. die Zahnflanke streicht in Richtung des Pfeiles 5 am Punkt 4 vorbei, wobei das Zahnprofil erzeugt wird, indem das Rad auf dem Grund kreis abwälzt. Der Punkt 4 stellt einen Punkt auf der wirksamen Schleifscheibenkante dar, die durch den Mantel des flachen Innenkegels und den Aussenmantel der Scheibe I gebildet ist. In der Fig. 2 ist eine häufig verwendete Spur des Schleifscheibenpunktes 4 als An sicht auf die zu schleifende Zahnflanke als strichpunk tierte Linie 8 gezeichnet.
Dabei schleift besonders der flache Innenkegel der Tellerschleifscheibe 1 mit der in Fig. 2 dargestellten Zone 7 Werkstoff ab, da bei den bisherigen kleinen Schleifscheibenzustellungen sich eine Deformation der Tellerschleifscheibe ergibt, was sich negativ auf Genauigkeit und besonders die Schleif leistung auswirkt bzw. auch ein Ausschleifen ohne Spanzustellung erforderlich machen kann. Dadurch er gibt nämlich die Schleifbeanspruchung des Innenkegels (als Komponente in der Axialebene der Schleifscheibe) eine Schleifkraft R6 in Richtung des Pfeiles auf die Scheibe, die im wesentlichen parallel zur Schleifscheiben achse sein kann und im Schwerpunkt der Zone 7 liegt.
In den Figuren 3 bis 9 ist das erfindungsgemässe Schleifverfahren beispielsweise dargestellt. Die Fig. 3 zeigt einen stark vergrösserten Schnitt durch die mit schwach hohlkegelförmiger Stirnfläche, d. h.
flachem Innenkegel versehene Tellerschleifscheibe 11, die die Zahnflanke des Zahnes 2 bearbeitet. Während des Schleifvorganges bewegt sich der Punkt 14 längs des Zahnprofiles des Zahnes 2, wobei der Punkt 14 einen Punkt auf der kreisförmigen wirksamen scharfen Kante darstellt, der durch den Mantel des flachen Innenkegels und den zylindrischen Aussenmantel der Tellerschleif scheibe 11 gebildet ist.
Der Aussenmantel der Scheibe 11 greift bereits beim ersten und einzigen Schliff auf der ganzen Breite us der Bearbeitungszugabe an, wobei die Schnittkräfte F11 bis F17 (in der Ebene durch die Schleif scheibenachse als Komponenten) nötig sind, um die Schleifscheibe in Richtung des Pfeiles 15 längs des Pro fils zu bewegen. Als resultierende Kraft entsteht Rio, die in der genannten Ebene senkrecht zur Schleifscheiben achse steht (Fig. 4).
Die überwiegende Zerspanungs- arbeit fällt dabei dem Aussenmantel der Scheibe 11 zu; die Seitenpartie als Rand des flachen Innenkegels nimmt praktisch keinen Werkstoff an der Zahnflanke weg. Beim Zurückbewegen der Scheibe 11 in Richtung von Zahnfuss zum Zahnkopf wird lediglich ein Nachglätten der Zahnflanke bewirkt.
Da die Schleifscheibe mit dem Durchmesser ds in der Praxis keine theoretisch genau scharfe Kante hat, wie in Fig. 3 angenommen ist, sondern wie in Fig. 5 ge zeigt einen kleinen Radius es besitzt, ist es notwendig, anstelle des zylindrischen Aussenmantels auf der Schleif scheibe 21 einen leicht kegeligen Aussenmantel mit dem Kegelwinkel gs anzuordnen. Dann treten auf der Breite us des Schliffes die Kraftkomponenten F21 bis F27 in der Axialebene der Scheibe 21 auf. Diese führen wieder zu einer Resultierenden R20 (Kräfteplan nach Fig. 6), die in der genannten Ebene senkrecht zur Schleifscheibenachse steht. Dabei führt die Scheibe 21 mit dem entscheiden den Punkt 24 eine Bewegung in Richtung des Pfeiles 25 längs des Zahnprofils aus.
Zum Bestreichen der gesamten Zahnflanke in Rich tung der Zahnbreite b und der Zahnhöhe bzw. des Zahn- profils sind Bewegungen zwischen Schleifscheibe und Zahnflanke notwendig. Es ist vorteilhaft, wenn die Be wegung der Schleifscheiben mit dem Durchmesser ds in Profilrichtung des Zahnes wesentlich langsamer erfolgt als die Bewegung der Schleifscheiben relativ zur Zahn längsrichtung.
Nach Fig. 7 ist die Bewegung der Schleif scheibe in Richtung von Zahnkopf zu Zahnfuss gleich förmig angenommen und der schnelleren Hin- und Her bewegung in Richtung der Zahnbreite b überlagert, wo bei die entsprechende Länge be der Bewegung etwas grösser ist als die Zahnbreite b. Aus den beiden Bewe gungskomponenten entsteht dadurch eine Zickzack-Spur nach der ausgezogenen Linie 30 in Richtung auf den Zahnfuss und der strichlierten Linie 31 in Richtung von Zahnfuss auf Zahnkopf. Das Verhältnis der beiden zu einander senkrechten Bewegungen ist v:be.
Nimmt man eine schrittweise Bewegung in Richtung des Zahnprofils (nach Fig. 8) an, dann entsteht eine zeilenförmige Spur mit der Länge be und der Einzelhöhe v der Zeile. Die ausgezogene Linie 32 stellt die Bewegung der Scheibe mit dem Durchmesser ds von Zahnkopf zu Zahnfuss dar, die strichlierte Linie 33 in Richtung von Zahnfuss zu Zahnkopf.
An der Zerspanung nehmen normalerweise zwei Schleifscheiben teil, wobei die eine alle linken und die andere alle rechten Zahnflanken bearbeitet.
Um die auftretenden Schnittdrücke während des aktiven Schleifvorganges praktisch konstant zu halten, ist es wichtig, dass die relative Bewegung zwischen Werkstück und Schleifscheibe in Richtung des Zahn profils gleichförmig gewählt wird (Fig. 9). Das heisst, dass die Schleifvorschübe v in Richtung des Zahnprofils konstante Werte aufweisen, wenn - wie normalerweise der Fall - die Schleifzugabe us über das Zahnprofil und die Zahnbreite b konstant ist. Bei einem bestimmten Schleifscheibendurchmesser ds ist dann auch der Bogen bs, mit dem der Durchmesser der Schleifscheibe das Werkstück effektiv berührt, konstant.
Bei gleichförmiger relativer Bewegung zwischen Schleifscheibe und Werk stück in Richtung der Zahnbreite b sind auch die weg geschliffenen Werkstoffmengen Q1 bis Q5 untereinander gleich gross.
Die Stellung der Schleifscheibenrand-Ebene (Fig. 3, Punkt 14, sowie Fig. 5, Punkt 24) zur Tangentialebene des Krümmungsradius der betreffenden Profilpartie kann 0 , aber auch einen positiven oder negativen Winkel ein nehmen. Bei einigen Werkstoffen entsteht bei Anwendung des Verfahrens gemäss der Erfindung bei einer relativ gros sen Bearbeitungszugabe ein folienartiger Span, ähnlich wie bei einem Schälvorgang. Man kann deshalb das Schleifverfahren auch als Schälschleifen bezeichnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Schleifen der Zahnflanken einer Ver zahnung mit einer Tellerschleifscheibe mit schwach hohl kegelförmiger Stirnfläche, d. h. flachem Innenkegel, an der der Zahnflanke zugekehrten Seite, bei welchem theoretisch ein Punkt der Schleifscheibenkante, welche durch den Mantel des flachen Innenkegels und den Aus senmantel der Scheibe gebildet wird, die Zahnflanken erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheibe praktisch um die volle Schleifzugabe zugestellt,sich in Zahnlängsrichtung hin- und herbewegend vom Zahnkopf zum Zahnfuss bewegt wird, so dass die eigentliche Schleifarbeit zur Wegnahme der Schleifzugabe praktisch vom Aussenmantel der Schleifscheibe ausgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegung der Schleifscheibe in Profilrichtung des Zahnes wesentlich langsamer erfolgt als die Bewegung der Schleifscheibe relativ zur Zahn längsrichtung. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer gleich förmigen Bewegung zur Erzeugung des Zahnprofils in Richtung vom Zahnkopf zum Zahnfluss eine schnellere Hin- und Herbewegung in Zahnlängsrichtung überlagert wird, "so dass eine zickzackförmige Bearbeitungsspur entsteht. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung zur Erzeugung des Zahnprofils in Richtung vom Zahn kopf zum Zahnfuss schrittweise während den Umkehr phasen der schnellen Hin- und Herlängsbewegungen ausgeführt wird, so dass zeilenförmige Bearbeitungs spuren entstehen. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schritte zur Erzeugung des Zahnprofils unter sich gleich gross in bezug auf das Zahnprofil gewählt werden, wodurch das von der Schleifscheibe zerspante Werkstoffvolumen und demzufolge die auftretenden Schnittdrücke während dem aktiven Schleifvorgang einer Flanke praktisch konstant bleiben. PATENTANSPRUCH II Tellerschleifscheibe zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkante der Schleifscheibe ein solches Profil hat, dass bei einer Zustellung auf im wesentlichen volle Schleiftiefe die Resultierende (R10, R20) der Schleifkräfte im wesentlichen senkrecht zur Schleifscheibenachse steht. UNTERANSPRUCH 5.Tellerschleifscheibe nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass bei abgerundeter wirksamer Schleifscheibenkante die Scheiben-Umfangsfläche die Mantelfläche eines Kegelstumpfes ist, dessen grösserer Durchmesser an der wirksamen Kante gemessen ist, wo bei der Kegelwinkel des genannten Kegelstumpfes so gewählt ist, dass die Resultierende der Schleifkräfte im wesentlichen senkrecht zur Schleifscheibenachse steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM64990A DE1223664B (de) | 1965-04-23 | 1965-04-23 | Tellerschleifscheibe zum Schleifen von Zahnflanken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH458884A true CH458884A (de) | 1968-06-30 |
Family
ID=7311293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH360366A CH458884A (de) | 1965-04-23 | 1966-03-14 | Verfahren zum Schleifen von Zahnflanken |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3386213A (de) |
| CH (1) | CH458884A (de) |
| DE (1) | DE1223664B (de) |
| GB (1) | GB1119113A (de) |
| NL (1) | NL6605378A (de) |
| SE (1) | SE324688B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2641554A1 (de) * | 1976-09-15 | 1978-03-23 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Waelzverfahren und vorrichtung zum schleifen zylindrischer zahnraeder |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH556207A (de) * | 1973-03-26 | 1974-11-29 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Verfahren und maschine zur herstellung von schraegverzahnten evolventenstirnraedern mit innenverzahnung. |
| CH639305A5 (de) * | 1979-06-20 | 1983-11-15 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Teilwaelzverfahren und vorrichtung zum schleifen von verzahnungen mit evolventenfoermigem zahnflankenprofil. |
| DE3734828C1 (de) * | 1987-10-14 | 1989-01-12 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Verfahren zum Teilwaelzschleifen von Zahnraedern sowie eine dafuer geeignete Maschine |
| RU2147268C1 (ru) * | 1999-03-05 | 2000-04-10 | Орловский государственный технический университет | Прерывистый шлифовальный круг для обработки колес с круговым зубом |
| DE102008063858A1 (de) * | 2008-12-19 | 2010-07-01 | Gebr. Heller Maschinenfabrik Gmbh | Werkzeugmaschine und Verfahren zur Herstellung von Verzahnungen |
| ES2387528T3 (es) * | 2009-10-22 | 2012-09-25 | Klingelnberg Ag | Procedimiento de mecanización dura fina de los flancos de los dientes de una rueda dentada |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1642708A (en) * | 1922-06-13 | 1927-09-20 | Int Motor Co | Grinding wheel and method of grinding |
| US1773677A (en) * | 1925-09-18 | 1930-08-19 | Herrmann Richard | Machine for the production of the faces of teeth of gear wheels |
| US1964233A (en) * | 1931-02-28 | 1934-06-26 | Niles Werke Ag Deutsche | Method of grinding straight and helical teeth on spur wheels |
-
1965
- 1965-04-23 DE DEM64990A patent/DE1223664B/de active Pending
-
1966
- 1966-03-14 CH CH360366A patent/CH458884A/de unknown
- 1966-04-19 US US543732A patent/US3386213A/en not_active Expired - Lifetime
- 1966-04-21 GB GB17589/66A patent/GB1119113A/en not_active Expired
- 1966-04-22 NL NL6605378A patent/NL6605378A/xx unknown
- 1966-04-25 SE SE5557/66A patent/SE324688B/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2641554A1 (de) * | 1976-09-15 | 1978-03-23 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Waelzverfahren und vorrichtung zum schleifen zylindrischer zahnraeder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1223664B (de) | 1966-08-25 |
| GB1119113A (en) | 1968-07-10 |
| SE324688B (de) | 1970-06-08 |
| US3386213A (en) | 1968-06-04 |
| NL6605378A (de) | 1966-10-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69104729T2 (de) | Werkzeug zum herstellen von kronrädern, sowie verfahren zur herstellung eines derartigen werkzeuges. | |
| DE2635766A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung mit elektrischen entladungen | |
| DE878270C (de) | An nur einem Ende einspannbares Saegeblatt | |
| EP1987919A2 (de) | Verfahren und Schleifmaschine zum Profilieren eines Schleifwerkzeugs | |
| DE10344945B4 (de) | Verfahren zum Teil-Wälzschleifen der Zahnflanken und zusätzlich Schleifen der Zahnköpfe von verzahnten Werkstücken, insbesondere Schabrädern in einer Aufspannung mit einer scheibenförmigen Schleifscheibe | |
| DE3734828C1 (de) | Verfahren zum Teilwaelzschleifen von Zahnraedern sowie eine dafuer geeignete Maschine | |
| CH625736A5 (de) | ||
| CH458884A (de) | Verfahren zum Schleifen von Zahnflanken | |
| DE1960258A1 (de) | Werkzeug zum Fertigwalzen von Zahnraedern | |
| CH661678A5 (en) | Method for machining a shovel-shaped workpiece by a milling tool | |
| EP0022586B1 (de) | Verfahren zum Balligschleifen von Zahnrädern mit längsgekrümmten Zähnen und Schleifkopf zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1112881B (de) | Verfahren zur Fertigbearbeitung und Montage eines Perforiermessers zum Bearbeiten von Papier, Pappe, Kunststoff od. dgl. | |
| DE3119533A1 (de) | "vorrichtung zum mechanischen bearbeiten ringfoermiger werkstuecke" | |
| DE3811782C2 (de) | ||
| DE2151804A1 (de) | Schaelmaschine mit umlaufendem messerkopf | |
| DE2335284A1 (de) | Verfahren, vorrichtung und werkzeug zum fertigbearbeiten eines zahnrades | |
| DE603331C (de) | Zahnradschneidmaschine mit Einrichtung zum Abfasen der Zaehne | |
| EP4028215B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines rotors eines schraubenverdichters oder eines werkstücks mit schneckenförmigem profil | |
| EP0051577B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Reibrädern von Pyrophorfeuerzeugen | |
| CH432984A (de) | Verfahren und Maschine zum spanabhebenden Bearbeiten eines Kegel- oder Hyperboloidrades mit längsgekrümmten Zähnen | |
| DE1202965B (de) | Messer fuer die Holzzerspanung | |
| DE2658830C3 (de) | Verfahren zum Feinbearbeiten, insbesondere Schaben von Zahnrädern | |
| DE2658829C3 (de) | Verfahren zum Feinbearbeiten, insbesondere Schaben von Zahnrädern | |
| DE738652C (de) | Vorrichtung zum Hinterschleifen mehrrilliger, spiralgenuteter Gewinderillenfraeser | |
| DE2946648C2 (de) | Verfahren zum Profilieren und Scharfschleifen von Stabmessern |