DE8807569U1 - Materialzuführvorrichtung für einen Extruder - Google Patents
Materialzuführvorrichtung für einen ExtruderInfo
- Publication number
- DE8807569U1 DE8807569U1 DE8807569U DE8807569U DE8807569U1 DE 8807569 U1 DE8807569 U1 DE 8807569U1 DE 8807569 U DE8807569 U DE 8807569U DE 8807569 U DE8807569 U DE 8807569U DE 8807569 U1 DE8807569 U1 DE 8807569U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- storage container
- outlet
- inlet
- seal
- feeding device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 18
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 23
- 238000005303 weighing Methods 0.000 claims description 9
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 5
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 7
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C31/00—Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
- B29C31/02—Dispensing from vessels, e.g. hoppers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
- B29C48/25—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C48/254—Sealing means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
- B29C48/25—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C48/285—Feeding the extrusion material to the extruder
- B29C48/286—Raw material dosing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
- B29C48/03—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Robotics (AREA)
- Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
' * * &psgr; i &psgr; &iacgr; · j * * it
COHAUSZ & FLORACK
PATENTAN WALTSBÜRO BCHUMANNBTR. 97 D-40OO DÜSSELDORF I
Teielon: (0211) 683348 Wr1Ox: ;0211) 6790871 Telex &bgr; 586 613 cop d
PATENTANWÄLTE:
D'pl-Ing WCOHAUSZ Dip·..-:·*) B *UfWf · Dipi.-Irq H B. COHAUSZ · Dipl-Inq D H WEBNEP Dr <et nat B REDIES
D'pl-Ing WCOHAUSZ Dip·..-:·*) B *UfWf · Dipi.-Irq H B. COHAUSZ · Dipl-Inq D H WEBNEP Dr <et nat B REDIES
09.06.1988 - 3 - KN/So 47053 1G
INOBX GmbH
Borweg 27
Die Erfindung bezieht sich auf eine Materialzuführvorrichtung für einen Extruder, bestehend
aus einem insbesondere trichterförmigen Vorratsbehälter, der als Waagebehälter einer Massendurchsatzwiegeeinrichtung
frei beweglich von Meßorganen getragen ist und mit seinem rohrförmigen Auslauf in den Einlauf einer Fördereinheit des
Extruders, insbesondere eines Zylinders mit darin angeordneter Förderschnecke einmündet, wobei der Auslauf und
der Einlauf nach außen durch eine Dichtung abgedichtet sind, die dem Vorratsbehälter eine freie Bewegung ermöglicht.
Bei einer bekannten Materialzuführvorrichtung dieser Art geht die Bodenöffnung des Vorratsbehälters direkt in den
vom Vorratsbehälter getragenen Auslauf über. Als Dichtung zwischen dem Auslauf des Vorratsbehälters und dem Einlauf
der Fördereinheit ist ein Faltenbalg vorgesehen, der mit
seinem einen Rand am Einlauf der Fördereinheit und mit seinem anderen Rand am Auslauf des Vorratsbehälters
angeschlossen ist. Diese Dichtung überbrückt einen axialen Spalt zwischen dem Auslauf und dem Einlauf und ermöglicht
sowohl eine freie vertikale als auch eine freie horizontale Bewegung des Vorratsbehälters mit seinem Auslauf gegenüber
der mit ihrem Einlauf unbeweglich angeordneten Fördereinheit. Diese freie Bewegung ist notwendig, weil
anderenfalls eine kontinuierliche Erfassung des Massendurchsatzes durch die Wiegeeinrichtung nicht möglich
ist.
Beim Einsatz einer solchen MaterialzufUhrvorrichtung hat
sich jedoch gezeigt, daß die Erfassung des Massendurchsatzes fehlerbehaftet ist. Es wurde gefunden,
daß eine Fehlerquelle die flexible Faltenbalgdichtung ist. Um die Dichtfunktion zu erfüllen, kann die Dichtung nicht
unendlich flexibel sein, sondern braucht eine gewisse Steifigkeit. Durch die Dichtung wird besonders die
horizontale Beweglichkeit eingeschränkt, die aber notwendig ist, denn wenn beispielsweise als Meßorgane Biegestäbe
eingesetzt sind, kommt es zwangsläufig zu Horizontalbewegungen des Waagebehälters.
Eine weitere Fehlerquelle besteht darin, daß sich das Material im Vorratsbehälter über die bis zur Fördereinheit
erstreckende Materialsäule auf der Fördereinheit mehr oder weniger stark abstützt. Der Grad des dadurch verursachten
Meßfehlers bei der Wiegung ist größer als der durch die Faltenbalgdichtung verursachte Fehler.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Materialzuführvorrichtung der eingangs genannten Art
dahingehend zu verbessern, daß Meßfehler bei der Massendurchsatzerfassung vermindert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unter der Bodenöffnung des Vorratsbehälters eine schräge Rutsche
eines vom Vorratsbehälter getragenen Übergangsstückes
1 «
I I 1
I t I
angeordnet ist, an dem seitlich der Auslauf des Vorratsbehälter angeordnet ist·
Bei der Erfindung stützt sich die Materialsäule über der Bodenöffnung des Vorratsbehälters auf der schrägen Rutsche
ab, die ihrerseits vom Vorratsbehälter getragen ist. Das über die Rutsche fließende Material bricht an seiner dem
Auslauf zugekehrten Seite ab, so daß sich eine Entkopplung des Massenstromes ergibt. Auf diese Art und Weise wird die
Hauptursache für den ersten Meßfehler ausgeschaltet.
Um auch den zweiten Meßfehler auszuschalten, ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Dichtung aus einem
starren Ring besteht, der mit einer innenseitigen, umlaufenden Dichtlippe außen an dem Auslauf des
Vorratsbehälters axial beweglich anliegt und mit einer unterseitigen, ebenen Dichtringfläche auf einer auf dem
Einlauf der Fördereinheit vorgesehenen ebenen Dichtfläche verschiebbar abgestützt ist. Vorzugsweise ist die
unterseitige, ebene Dichtringfläche der Dichtung als Dichtlippe ausgebildet. Nach einer weiteren Ausgestaltung
können die aufeinander gleitenden Teile mit einem reibungsvermindernden Belag versehen sein.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dichtung kann sich beim Wiegen der Vorratsbehälter praktisch kraftlos in
allen drei Achsen gegenüber dem stationären Einlauf der Fördereinheit bewegen. Nicht langer ist es erforderlich,
einen Kompromiß zwischen der wegen der Dichtwirkung geforderten Eigensteifigkeit der Dichtung und der für eine
möglichst fehlerfreie Messung geforderten Beweglichkeit der Dichtung einzugehen. Wegen der Ausbildung der Dichtung als
starrer Ring ist die Dichtwirkung optimal. Die Dichtung läßt sich als starrer Ring deshalb verwirklichen, weil bei ihr
für beide Bewegungsarten, nämlich der Vertikalbewegung und
der Her !'.ofilal ./eweguiig, voneinander unabhängige Diciit flächen
vorgesehen sind, die auch bei Verlagerung des Vorratsbehälters ihre Form behalten. Da mit den modernen
Techniken die Reibfaktoren an den Dichtflächen extrem niedrig gehalten werden können, wird so gut wie keine Kraft
für die Verschiebung benötigt, so daß sich auch praktisch kein Meßfehler aus dem Bereich der Dichtung ergibt.
T.in folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung
näher erläutert, die in schematischer Darstellung in Seitenansicht ein AusfUhrungsbeispiel einer
Materialzufuhrvorrichtung zeigt.
An einem Kragarm 1 eines Ständers 2 ist über Meßorgane 3
ein von ob^n mit Material fUllbarer, als Waagebehälter
ausgebildeter Vorratsbehälter 4 aufgehängt. Die auf diametral gegenüberliegenden Seiten angeordneten Meßorgane 3
sind auf Biegung ansprechende Elemente. Ihre Meßwerte liefern sie an eine nicht dargestellte Auswerteeinrichtung
für die Massendurchsatzerfassung. Der Ständer 2 ist starr mit einem Einlauf 5 einer Fördereinheit 6 verbunden, die aus
einem Zylinder 7 mit einer darin angeordneten und von einem Antrieb 8 angetriebenen Schnecke 9 und einer Extruderduse 10
besteht.
25
Der Vorratsbehälter 4 weist an seinem sich verjüngenden
unteren Teil fei., Übergangsstück 11 mit einer schrägen
Rutsche 12 auf. Seitlich an diesem Übergangsstück 11 ist ein rohrförmiger Auslauf 13 vorgesehen. Das aus dem
Vorratsbehälter 4 in das Übergangsstück 11 gelangende Material bricht an seiner dem Auslauf 13 zugekehrten Sei*·«*
ab und gelangt auf diese Art und Weise in den Auslauf 13 Dadurch, daß sich die Materialsäule des im Behält--.·
befindlichen Materials auf der schrägen Rutsche abstützt, die mit dem Auslauf 13 von dem Behälter getragen wird, und
zur Seite unter Bildung eines Abbruches abfließt, erreicht man eine Entkopplung des Massenstromes im Vorratsbehälter k
von dem Massenstrom zum Einlauf 5. Aufgrund dieser Entkopplung werden sonst durch den Massenstrom verursachte
Meßfehler ausgeschaltet.
I)pr untere Rand 14 des Auslaufs 13 ist mit vertikalem
Abstand gegenüber der oberen Seite 15 des Einlauf3 5
angeordnet. Der deshalb bestehende Spalt ist mittels einer Dichtung 16 abgedichtet, die aus einem starren Ring besteht.
Die Dichtung 16 umgibt den rohrförmigen Auslauf 13 und liegt mit einer Dichtlippe 17 außen am Auslauf 13 an. Der Auslauf
13 ist also gegenüber der ringartigen Dichtung 16 vertikal beweglich.
Die Oberseite 15 des Einlaufe 5 ist als ebene Dichtfläche ausgebildet. Auf ihr ruht die ringartige Dichtung 16 mit
einer ebenen Dichtlippe 18. Wegen dieser Ausbildung läßt sich die ringartige Dichtung 16 in beiden Achsen horizontal
auf der ebenen Dichtlippe 18 verschieben. Es versteht sich,
daß die oberseitige ebene Dichtfläche 15 des Einlaufe 5 derart bemessen sein muß, daß die ringförmige Dichtung 16
alle geforderten horizontalen Bewegungen ausfuhren kann, ohne mit ihrer Dichtlippe 18 aus dem Bereich der ebenen
Wegen der durch den starren Ring gebildeten Dichtung 16 und den ihr zugeordneten Dichtflächen am rohrförmigen Auslauf 13
und auf dem Einlauf 5 kann der Vorratsbehälter drei Achsen, d.h. in der vertikalen und den beiden
horizontalen Achsen verlagern, ohne daß dafür meßwertverfälschende Kräfte notwendig sind. Die für die
Verschiebung notwendigen Kräfte sind bei entsprechender Oberflächengestaltung und Materialauswahl vernachlässigbar
klein. Neben diesem Vorteil der verbesserten Meßgenauigkeit
» · I I III ·■ I
■ · · · &bgr; ■ t ti
·· ·· ti ·■ I
1 bringt die Erfindung den weiteren Vorteil der längeren Standzeit und der einfachen Montage und Demontage. Nicht
länger müssen die Dichtungen an Einlauf und Auslauf angeschlossen werden. Bei der Erfindung braucht der Ring nur
5 aufgesetzt bzw. eingesteckt zu werden.
Claims (3)
- COHAUSZ & FLORACKPATBNTAN WALTS BÜRO SCHUMANNSTH-&bgr;&Tgr; D-4OOO DÜSSELDORF 1Telefon: (0211) 683346 - Telefax: ,&Oacgr;211) 6790871 · letex: 8586513 cop dPATENTANWÄLTE: Dipl.-lng. IU COHAUSZ - DipL-ing. R KNAUF · DipWrg, H. B. COHAUSZ - DJpl.-hig. D. H WEflNER · Dr. ref. naL B- REDIES09.06.1988 - 1 - KN/So 47053 1GAnsprüche1. Materialzuführvorrichtung für einen Extruder, bestehend aus einem insbesondere trichterförmigen Vorratsbehälter (4), der als Waagebehälter einer
Massendurchsatzwiegeeinrichtung frei beweglich von Meßorganen (3) getragen ist und mit seinem rohrförmigen Auslauf (13) in den Einlauf (5) einer Federeinheit (6) des Extruders, insbesondere eines Zylinders (7) mit darin angeordneter Förderschnecke (9) einmündet, wobei der Auslauf (13) und der Einlauf (5) nach außen durch eine Dichtung (16) abgedichtet sind, die dem Vorratsbehälter (4) eine freie Bewegung ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Bodenöffnung (19) des Vorratsbehälters (4) eine schräge Rutsche (12) eines vom Vorratsbehälter (19) getragenen Übergangsstückes (11) angeordnet ist, an dem seitlich der Auslauf (t3> des Vorratsbehälters (4) angeordnet ist. - 2. Materialzuführvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (16) aus einem starren Ring besteht, der mit einer innenseitigen, umlaufenden Dichtlippe (17) außen an dem Auslauf (13) des Vorratsbehälters (4) axial beweglich anl'iegt und mit einer unterseitigen, ebenen3Q Dichtringfläche (18) auf einer auf dem Einlauf (5) der····· · » Ii a· ■ &igr;-Z-Fördereinheit (6) vorgesehenen ebenen Dichtfläche (15) verschiebbar abgestützt ist.
- 3. Materialzuführvorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die unterseitige, ebene Dichtringfläche (18) als Dichtlippe ausgebildet ist.101520'- 253035
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807569U DE8807569U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807569U DE8807569U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807569U1 true DE8807569U1 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6824903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807569U Expired DE8807569U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807569U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1401623B2 (de) † | 2001-07-02 | 2012-04-11 | Magma S.p.A. | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefüllten thermoplastischen polymeren |
-
1988
- 1988-06-10 DE DE8807569U patent/DE8807569U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1401623B2 (de) † | 2001-07-02 | 2012-04-11 | Magma S.p.A. | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefüllten thermoplastischen polymeren |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0279927B1 (de) | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder | |
| DE2003302C3 (de) | Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück | |
| DE69300855T2 (de) | Kolbenstangenloser Zylinder. | |
| EP0467060B1 (de) | Maschine zum funkenerosiven Schneiden mit einem die Rückwand des Arbeitsflüssigkeits-Behälters durchquerenden Führungsarm | |
| DE69129124T2 (de) | Funkenerosive Drahtschneideinrichtung | |
| DE2607822A1 (de) | Stoffauflaufvorrichtung einer papiermaschine | |
| DE8807569U1 (de) | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder | |
| DE69014980T2 (de) | Biegsames Schiebeblatt und Gehäuse dazu. | |
| CH661473A5 (de) | Abstuetzvorrichtung fuer den formtraeger einer kunststoff-spritzgiessmaschine. | |
| EP0175256B1 (de) | Rohrförmiger Zweikammerflüssigkeitsdosierer | |
| DE4131695C2 (de) | Linearführung mit einer Schutzabdeckung für deren Laufbahn und Vortriebseinrichtung | |
| DE8807570U1 (de) | Materialzuführvorrichtung für einen Extruder | |
| AT396582B (de) | Hydraulischer puffer | |
| DE2025667C3 (de) | Endloser Kettenförderer | |
| AT2190U1 (de) | Chromatographievorrichtung | |
| DE2063168A1 (de) | Tank, insbesondere Korntank fur Mähdrescher od dgl | |
| EP0137236B1 (de) | Führungsschuhanordnung für Fördergefässe | |
| DE8704850U1 (de) | Kugelumlaufführung, insbesondere zum Flachführen von Präzisionsmaschinen und Meßgeräten | |
| DD260571B5 (de) | Mehrkanaldosiervorrichtung zum diskreten simultanen Abmessen von definierten Volumina | |
| DD159059A1 (de) | Gurtband-leiteinrichtung | |
| DE9304804U1 (de) | Dosiergefäßwaage | |
| DE2849826A1 (de) | Dosiervorrichtung zur abgabe von schuettgut aus einem behaelter | |
| DE2325477C3 (de) | Kugeleinfüllgerät | |
| AT393380B (de) | Vorrichtung zum automatischen fuellen der randfugen von isolierglasscheiben mit einem dichtungsmaterial | |
| DE3146021A1 (de) | Waegevorrichtung, insbesondere zum messen einer grossen gewichtskraft mit hoher genauigkeit |