DE8807569U1 - Materialzuführvorrichtung für einen Extruder - Google Patents

Materialzuführvorrichtung für einen Extruder

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DE8807569U1
DE8807569U1 DE8807569U DE8807569U DE8807569U1 DE 8807569 U1 DE8807569 U1 DE 8807569U1 DE 8807569 U DE8807569 U DE 8807569U DE 8807569 U DE8807569 U DE 8807569U DE 8807569 U1 DE8807569 U1 DE 8807569U1
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C48/254Sealing means
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

' * * &psgr; i &psgr; &iacgr; · j * * it
COHAUSZ & FLORACK
PATENTAN WALTSBÜRO BCHUMANNBTR. 97 D-40OO DÜSSELDORF I
Teielon: (0211) 683348 Wr1Ox: ;0211) 6790871 Telex &bgr; 586 613 cop d
PATENTANWÄLTE:
D'pl-Ing WCOHAUSZ Dip·..-:·*) B *UfWf · Dipi.-Irq H B. COHAUSZ · Dipl-Inq D H WEBNEP Dr <et nat B REDIES
09.06.1988 - 3 - KN/So 47053 1G
INOBX GmbH
Innovationen und Ausrüstungen für
Borweg 27
D - H970 Bad Oeynhausen 1 MaterialzufOhrvorrichtung für einen Extruder
Die Erfindung bezieht sich auf eine Materialzuführvorrichtung für einen Extruder, bestehend aus einem insbesondere trichterförmigen Vorratsbehälter, der als Waagebehälter einer Massendurchsatzwiegeeinrichtung frei beweglich von Meßorganen getragen ist und mit seinem rohrförmigen Auslauf in den Einlauf einer Fördereinheit des Extruders, insbesondere eines Zylinders mit darin angeordneter Förderschnecke einmündet, wobei der Auslauf und der Einlauf nach außen durch eine Dichtung abgedichtet sind, die dem Vorratsbehälter eine freie Bewegung ermöglicht.
Bei einer bekannten Materialzuführvorrichtung dieser Art geht die Bodenöffnung des Vorratsbehälters direkt in den vom Vorratsbehälter getragenen Auslauf über. Als Dichtung zwischen dem Auslauf des Vorratsbehälters und dem Einlauf der Fördereinheit ist ein Faltenbalg vorgesehen, der mit
seinem einen Rand am Einlauf der Fördereinheit und mit seinem anderen Rand am Auslauf des Vorratsbehälters angeschlossen ist. Diese Dichtung überbrückt einen axialen Spalt zwischen dem Auslauf und dem Einlauf und ermöglicht
sowohl eine freie vertikale als auch eine freie horizontale Bewegung des Vorratsbehälters mit seinem Auslauf gegenüber der mit ihrem Einlauf unbeweglich angeordneten Fördereinheit. Diese freie Bewegung ist notwendig, weil anderenfalls eine kontinuierliche Erfassung des Massendurchsatzes durch die Wiegeeinrichtung nicht möglich ist.
Beim Einsatz einer solchen MaterialzufUhrvorrichtung hat sich jedoch gezeigt, daß die Erfassung des Massendurchsatzes fehlerbehaftet ist. Es wurde gefunden, daß eine Fehlerquelle die flexible Faltenbalgdichtung ist. Um die Dichtfunktion zu erfüllen, kann die Dichtung nicht unendlich flexibel sein, sondern braucht eine gewisse Steifigkeit. Durch die Dichtung wird besonders die horizontale Beweglichkeit eingeschränkt, die aber notwendig ist, denn wenn beispielsweise als Meßorgane Biegestäbe eingesetzt sind, kommt es zwangsläufig zu Horizontalbewegungen des Waagebehälters.
Eine weitere Fehlerquelle besteht darin, daß sich das Material im Vorratsbehälter über die bis zur Fördereinheit erstreckende Materialsäule auf der Fördereinheit mehr oder weniger stark abstützt. Der Grad des dadurch verursachten Meßfehlers bei der Wiegung ist größer als der durch die Faltenbalgdichtung verursachte Fehler.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Materialzuführvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß Meßfehler bei der Massendurchsatzerfassung vermindert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unter der Bodenöffnung des Vorratsbehälters eine schräge Rutsche eines vom Vorratsbehälter getragenen Übergangsstückes
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angeordnet ist, an dem seitlich der Auslauf des Vorratsbehälter angeordnet ist·
Bei der Erfindung stützt sich die Materialsäule über der Bodenöffnung des Vorratsbehälters auf der schrägen Rutsche ab, die ihrerseits vom Vorratsbehälter getragen ist. Das über die Rutsche fließende Material bricht an seiner dem Auslauf zugekehrten Seite ab, so daß sich eine Entkopplung des Massenstromes ergibt. Auf diese Art und Weise wird die Hauptursache für den ersten Meßfehler ausgeschaltet.
Um auch den zweiten Meßfehler auszuschalten, ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Dichtung aus einem starren Ring besteht, der mit einer innenseitigen, umlaufenden Dichtlippe außen an dem Auslauf des Vorratsbehälters axial beweglich anliegt und mit einer unterseitigen, ebenen Dichtringfläche auf einer auf dem Einlauf der Fördereinheit vorgesehenen ebenen Dichtfläche verschiebbar abgestützt ist. Vorzugsweise ist die unterseitige, ebene Dichtringfläche der Dichtung als Dichtlippe ausgebildet. Nach einer weiteren Ausgestaltung können die aufeinander gleitenden Teile mit einem reibungsvermindernden Belag versehen sein.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dichtung kann sich beim Wiegen der Vorratsbehälter praktisch kraftlos in allen drei Achsen gegenüber dem stationären Einlauf der Fördereinheit bewegen. Nicht langer ist es erforderlich, einen Kompromiß zwischen der wegen der Dichtwirkung geforderten Eigensteifigkeit der Dichtung und der für eine möglichst fehlerfreie Messung geforderten Beweglichkeit der Dichtung einzugehen. Wegen der Ausbildung der Dichtung als starrer Ring ist die Dichtwirkung optimal. Die Dichtung läßt sich als starrer Ring deshalb verwirklichen, weil bei ihr für beide Bewegungsarten, nämlich der Vertikalbewegung und
der Her !'.ofilal ./eweguiig, voneinander unabhängige Diciit flächen vorgesehen sind, die auch bei Verlagerung des Vorratsbehälters ihre Form behalten. Da mit den modernen Techniken die Reibfaktoren an den Dichtflächen extrem niedrig gehalten werden können, wird so gut wie keine Kraft für die Verschiebung benötigt, so daß sich auch praktisch kein Meßfehler aus dem Bereich der Dichtung ergibt.
T.in folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert, die in schematischer Darstellung in Seitenansicht ein AusfUhrungsbeispiel einer Materialzufuhrvorrichtung zeigt.
An einem Kragarm 1 eines Ständers 2 ist über Meßorgane 3 ein von ob^n mit Material fUllbarer, als Waagebehälter ausgebildeter Vorratsbehälter 4 aufgehängt. Die auf diametral gegenüberliegenden Seiten angeordneten Meßorgane 3 sind auf Biegung ansprechende Elemente. Ihre Meßwerte liefern sie an eine nicht dargestellte Auswerteeinrichtung für die Massendurchsatzerfassung. Der Ständer 2 ist starr mit einem Einlauf 5 einer Fördereinheit 6 verbunden, die aus einem Zylinder 7 mit einer darin angeordneten und von einem Antrieb 8 angetriebenen Schnecke 9 und einer Extruderduse 10 besteht.
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Der Vorratsbehälter 4 weist an seinem sich verjüngenden unteren Teil fei., Übergangsstück 11 mit einer schrägen Rutsche 12 auf. Seitlich an diesem Übergangsstück 11 ist ein rohrförmiger Auslauf 13 vorgesehen. Das aus dem Vorratsbehälter 4 in das Übergangsstück 11 gelangende Material bricht an seiner dem Auslauf 13 zugekehrten Sei*·«* ab und gelangt auf diese Art und Weise in den Auslauf 13 Dadurch, daß sich die Materialsäule des im Behält--.· befindlichen Materials auf der schrägen Rutsche abstützt, die mit dem Auslauf 13 von dem Behälter getragen wird, und
zur Seite unter Bildung eines Abbruches abfließt, erreicht man eine Entkopplung des Massenstromes im Vorratsbehälter k von dem Massenstrom zum Einlauf 5. Aufgrund dieser Entkopplung werden sonst durch den Massenstrom verursachte Meßfehler ausgeschaltet.
I)pr untere Rand 14 des Auslaufs 13 ist mit vertikalem Abstand gegenüber der oberen Seite 15 des Einlauf3 5 angeordnet. Der deshalb bestehende Spalt ist mittels einer Dichtung 16 abgedichtet, die aus einem starren Ring besteht. Die Dichtung 16 umgibt den rohrförmigen Auslauf 13 und liegt mit einer Dichtlippe 17 außen am Auslauf 13 an. Der Auslauf 13 ist also gegenüber der ringartigen Dichtung 16 vertikal beweglich.
Die Oberseite 15 des Einlaufe 5 ist als ebene Dichtfläche ausgebildet. Auf ihr ruht die ringartige Dichtung 16 mit einer ebenen Dichtlippe 18. Wegen dieser Ausbildung läßt sich die ringartige Dichtung 16 in beiden Achsen horizontal auf der ebenen Dichtlippe 18 verschieben. Es versteht sich, daß die oberseitige ebene Dichtfläche 15 des Einlaufe 5 derart bemessen sein muß, daß die ringförmige Dichtung 16 alle geforderten horizontalen Bewegungen ausfuhren kann, ohne mit ihrer Dichtlippe 18 aus dem Bereich der ebenen
Dichtfläche 15 zu gelangen.
Wegen der durch den starren Ring gebildeten Dichtung 16 und den ihr zugeordneten Dichtflächen am rohrförmigen Auslauf 13 und auf dem Einlauf 5 kann der Vorratsbehälter drei Achsen, d.h. in der vertikalen und den beiden horizontalen Achsen verlagern, ohne daß dafür meßwertverfälschende Kräfte notwendig sind. Die für die Verschiebung notwendigen Kräfte sind bei entsprechender Oberflächengestaltung und Materialauswahl vernachlässigbar klein. Neben diesem Vorteil der verbesserten Meßgenauigkeit
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1 bringt die Erfindung den weiteren Vorteil der längeren Standzeit und der einfachen Montage und Demontage. Nicht länger müssen die Dichtungen an Einlauf und Auslauf angeschlossen werden. Bei der Erfindung braucht der Ring nur
5 aufgesetzt bzw. eingesteckt zu werden.

Claims (3)

  1. COHAUSZ & FLORACK
    PATBNTAN WALTS BÜRO SCHUMANNSTH-&bgr;&Tgr; D-4OOO DÜSSELDORF 1
    Telefon: (0211) 683346 - Telefax: ,&Oacgr;211) 6790871 · letex: 8586513 cop d
    PATENTANWÄLTE: Dipl.-lng. IU COHAUSZ - DipL-ing. R KNAUF · DipWrg, H. B. COHAUSZ - DJpl.-hig. D. H WEflNER · Dr. ref. naL B- REDIES
    09.06.1988 - 1 - KN/So 47053 1G
    Ansprüche
    1. Materialzuführvorrichtung für einen Extruder, bestehend aus einem insbesondere trichterförmigen Vorratsbehälter (4), der als Waagebehälter einer
    Massendurchsatzwiegeeinrichtung frei beweglich von Meßorganen (3) getragen ist und mit seinem rohrförmigen Auslauf (13) in den Einlauf (5) einer Federeinheit (6) des Extruders, insbesondere eines Zylinders (7) mit darin angeordneter Förderschnecke (9) einmündet, wobei der Auslauf (13) und der Einlauf (5) nach außen durch eine Dichtung (16) abgedichtet sind, die dem Vorratsbehälter (4) eine freie Bewegung ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Bodenöffnung (19) des Vorratsbehälters (4) eine schräge Rutsche (12) eines vom Vorratsbehälter (19) getragenen Übergangsstückes (11) angeordnet ist, an dem seitlich der Auslauf (t3> des Vorratsbehälters (4) angeordnet ist.
  2. 2. Materialzuführvorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (16) aus einem starren Ring besteht, der mit einer innenseitigen, umlaufenden Dichtlippe (17) außen an dem Auslauf (13) des Vorratsbehälters (4) axial beweglich anl'iegt und mit einer unterseitigen, ebenen
    3Q Dichtringfläche (18) auf einer auf dem Einlauf (5) der
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    Fördereinheit (6) vorgesehenen ebenen Dichtfläche (15) verschiebbar abgestützt ist.
  3. 3. Materialzuführvorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die unterseitige, ebene Dichtringfläche (18) als Dichtlippe ausgebildet ist.
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DE8807569U 1988-06-10 1988-06-10 Materialzuführvorrichtung für einen Extruder Expired DE8807569U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1401623B2 (de) 2001-07-02 2012-04-11 Magma S.p.A. Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefüllten thermoplastischen polymeren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1401623B2 (de) 2001-07-02 2012-04-11 Magma S.p.A. Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefüllten thermoplastischen polymeren

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