DE8807554U1 - Dachtransporter - Google Patents
DachtransporterInfo
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- loading area
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B1/00—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
- B62B1/18—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
- B62B1/20—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible
- B62B1/208—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible foldable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stackable Containers (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum
Transportieren von insbesondere großvolumigen
Baumaterialien auf Flachdächern, die von Hand bewegt
werden kann.
Von Hand bewegbare Transportvorrichtungen der
verschiedensten Art sind bekannt. Es gibt ein- und zweirädrige Schubkarren mit Stützen und mehrachsige
Wagen, die gezogen werden. Die bekannten Vorrichtung« sind jedoch entweder zu klein für den Transport
großvolumiger Baumaterialien wie beispielsweise
rollbarer Wärmedämmbahnen und Wärmedämmplatten, oder
aber zu groß, um zum Beispiel mit einem Dachdecker-Aufzug aufs Dach gebracht zu werden.
."2 V
Es bestand daher die Aufgabe, einen Dachtransporter zu entwickeln, der leicht aufs Dach gebracht werden kann,
und mit dem sowohl großvolumige als auch schwere,
sperrige Baumaterialien leicht transportiert werden
kennen.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß durch einen einachsigen Dachtransporter mit feststehenden Stützen
und zwei Holmen gelöst, der aus einem rostartigen, ir.it
der Achse 4 verbundenen Mittelteil 1, einer damit über Gelenke 5 verbundenen, rostartigen, in waagerechter
Stellung arretierbaren vorderen Ladefläche 2 und einer mit zwei starren Stützen 6 und zwei mit Griffen 7
versehenen Holmen 8 ausgerüsteten hinteren Ladefläche 3 besteht, die ebenfalls rostartig ausgebildet, über
Gelenke 9 mit dem Mittelteil 1 verbundenen und in waagerechter Stellung arretierbar ist, wobei das
Gelenk 5 so ausgebildet ist, daß die Ladefläche 2 auf das Mittelteil 1 klappbar ist, und das Gelenk 9 so,
daß die Ladefläche 3 auf die Ladefläche 2 klappbar 1st.
Wegen der höheren Standsicherheit hat der
Oachtransporter vorzugsweise zwei Räder, die Insbesondere als Zwillingsräder dusgebildet sind, um
bei Dächern aus Stahl profiItn auch ohne Schwierigkeiten über Sicken fahren zu können.
Obwohl einfache Gelenke mit oberhalb der Ladefläche liegenden Drehachsen verwendet werden können, ist es
sinnvoll, die Gelenke als Doppel gelenke mit eingesetzter Lasche auszuführen. Das hat den Vorteil,
daß die gesamte Ladefläche eben ist, ohne irgendwelche Störenden Vorsprünge. Als Arretierung für die vordere
lind hintere Ladefläche können beispielsweise Auflager
fiit Schiebehlil sen oder -ringen verwendet werden. Für
Hen rauhen Baustellenbetrieb hat sich insbesondere tine Steckbolzenverbindung, wie sie zur Sicherung von
Ladeklappen bei Lastwagen üblich ist, bewährt.
lim Gewicht zu sparen ist der Dachtransporter tiberwiegend aus Hohlprofilen aus Stahl oder
leichtmetall gefertigt und mit luftbereiften Rädern
Versehen. Die freien Enden der Ladeflächen können mit feststehenden oder abnehmbaren Gittern versehen sein,
ils Schutz gegen das Herabrollen der Ladung. Bei feststehenden Gittern sind entsprechende Ausnehmungen
im Mittelteil und der Ladefläche vorzusehen, damit der
Transporter zusammengeklappt werden kann. Der $teckbolzen für die Arretierung der vorderen
ladefläche dient dann dazu, die hintere Ladefläche fegen das Auseinanderklappen zu sichern. E^ ist daher
•öglich, den Transporter im zusammengeklappten
tustand, mit einer ausgeklappten Ladefläche und mit twei ausgeklappten Ladeflächen zu benutzen, je nach
•rtlicher Gegebenheit oder Größe und Gewicht des zu Iransportierenden Gutes.
Die Neuerung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht des Dachtransporters im
auseinandergeklappten und Fig. 2 im zusammengelegten
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Zustand. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den auseinandevgeklappten Transporter.
Das rostartige Mittelteil 1 besteht wie die angeschweißten Achsenträger 10 aus miteinander
verschweißten Stahl-Rechteckrohren. Auf der auf die Achsen frägar 10 geschweißten Achse 5 sind an beiden
Enden Zwillingsräder 11 gelagert. Das Mittelteil 1 ist
über Doppel gelenke 5 mit der vorderen Ladefläche 2 verbunden. Das Doppelgelenk 5 besteht aus zwei
U-Profilen zwischen denen eine Lasche drehbar mit Lagerbolzen befestigt ist. Dabei sind die Abstände der
Lagerbolz^n so gewählt, daß die Ladefläche 2 beim Zusammenklappen vollständig auf dem Mittelteil
aufliegt. Seitlich an dem Mittelteil 1 sind im Bereich
des Doppelgelenkes 5 nach unten gerichtete Bleche 12 angeschweißt, dia zur Ladefläche 2 hin gabelförmig
ausgebildet und mit einer Bohrung versehen sind. Ein Seitlich an die Ladefläche 2 angeschweißtes Blech 13,
das ebenfalls mit einer Bohrung versehen ist, schiebt
Sich beim Auseinanderklappen in diese Gabel hinein. Ii
waagerechter Stellung wird der Steckbolzen 14 durch die Bohrungen gesteckt und mit einem Ring oder Haken
gesichert. In ähnlicher Weise ist die hintere ladefläche 3 in.,, dem Mittelteil 1 verbunden und in
waagerechter Stellung arretierbar. Das Doppelgelenk ist jedoch mit einer längeren Lasche ausgestattet, so
daß beim Zusammenklappen die Ladefläche 3 auf der Ladefläche Z aufliegt. Die Ladefläche 3 ist an ihrem
freien Ende mit waagerecht angeordneten Holmen 8 aus Stahlrohren versehen, die an ihren Enden Handgriffe r
tragen. Außerdem sind an die Ladefläche 3 nach unten
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weisende Stützen 6 aus Stahl-Rechteckrohren mit einer
Fußplatte geschweißt. Die Ladeflächen 2 und 3 sind in ähnlicher Weise wie das Mittelteil aus
Stahl-Rechteckrohren gefertigt. Ihre freien Enden sind durch angeschweißte Rohrgitter 15 begrenzt.
Claims (5)
1. Einachsiger Dachtransporter mit feststehenden Stützen und zwei Holmen, dadurch gekennzeichnet,
daß er *us einem rostartigen, mit einer Achse (4) verbundenen Mittelteil (1), einer damit über
Gelenke (5) verbundenen, rostartigen, in waagerechter Stellung arretierbaren vorderen
Ladefläche 2 und einer mit zwei starren Stützen (6) und zwei mit Griffen (7) versehenen Holmen
(8) ausgerüsteten hinteren Ladefläche (3) besteht, die ebenfalls rostartig ausgebildet,
über Gelenke (9) mit dem Hittelteil (1) verbunden und in waagerechter Stellung arretierbar ist,
wobei das Gelenk (5) so ausgebildet ist, daß die Ladefläche (2) auf das Mittelteil (1) klappbar
ist, und das Gelenk (9) so, daß die Ladefläche (3) auf die Ladefläche (2) klappbar ist.
2. Dachtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) an ihren Enden
mit Zwillingsrädern (11) versehen ist.
3. Dachtransporter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeflächen (2, 3) an
ihren Enden Gitter (15) haben.
4. Dachtransporter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (5, 9)
als Doppelgelenke ausgebildet sind.
5. Dachtransporter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeflächen
(2, 3) in waagerechter Stellung mit Steckbolzen (14) arretierbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807554U DE8807554U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Dachtransporter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807554U DE8807554U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Dachtransporter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807554U1 true DE8807554U1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6824891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807554U Expired DE8807554U1 (de) | 1988-06-10 | 1988-06-10 | Dachtransporter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807554U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1472129A4 (de) * | 2002-02-05 | 2006-12-27 | Mark Hatfull | Brettträger |
-
1988
- 1988-06-10 DE DE8807554U patent/DE8807554U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1472129A4 (de) * | 2002-02-05 | 2006-12-27 | Mark Hatfull | Brettträger |
| AU2003202302B2 (en) * | 2002-02-05 | 2008-09-04 | Hatfull, Mark Mr | Board carrier |
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