DE8807524U1 - Schutzecke aus Wellpappe, Rippenpappe, Vollpappe für Verpackungszwecke - Google Patents

Schutzecke aus Wellpappe, Rippenpappe, Vollpappe für Verpackungszwecke

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DE8807524U1
DE8807524U1 DE8807524U DE8807524U DE8807524U1 DE 8807524 U1 DE8807524 U1 DE 8807524U1 DE 8807524 U DE8807524 U DE 8807524U DE 8807524 U DE8807524 U DE 8807524U DE 8807524 U1 DE8807524 U1 DE 8807524U1
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Flexipack-Werk Wunderlich & Co 8070 Ingolstadt De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2581/053Paper in general, e.g. paperboard, carton, molded paper

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Schutzecke aus Wellpappe, Rippenpappe, Vollpappe für Verpackungszwecke
Die Erfindung betrifft eine Schutzecke.
Beim Stückguttransport sind am meisten die Ecken der einzelnen Stückqüter gefährdet.
Selbst wenn jeweils ein Stückgut, i. B. ein elektrisches Gerät, eine Maschine oder ein Möbelstück, einzeln in einem Verpackungskarton (einer Schachtel) verpackt ist, so sind die Ecken immer noch gefährdet, da Die Materialstärke zwar zum Schutz auf den Flächen ausreicht, wie eventuell auch längs den Kanten, aber oft nicht an den Ecken. Natürlich wäre es zu teuer (auch bezüglich der Entsorgung), wenn der Karton insgesamt so dick wäre, daß auch die Ecken ohne weiteres ausreichend sicher geschützt wären. Andererseits benötigt man oft einen Karton, selbst wenn nur ein Schutz der Ecken wirklich erforderlich ist (etwa weil das Stückgut ansonsten relativ unempfindlich ist).
Man hat daher bereits extra Schutzecken an den Ecken von Stückgut zum Schutz beim Transport angebracht - sei es innerhalb fcines Verpackungskartons oder ohne diesen, wobei im letzteren Fall das Stückgut 5,n einer Kunststofffolie eingeschwebt sein kann.
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Die bisherigen Schutzecksn nehmen im gebrauchsfertigen Zustand einen relativ großen Raum ein. Zwar könnten die fertigen Schutzecken in ihrer fertigen Raumform ineinandergestapelt werden, dies ist aber umständlich bzw, bei geringerer Stückzahl kaum praktikabel.
Man könnte die Schutzecken zwar flachliegend vorfabrizieren und somit flach übereinanderlagern und derartige Zuschnitte erst am Einsatzort zu der Schutzecke aufrichten und fixieren. Hierzu wären aber umständliche Steckvorrichtungen odsr Klebevorrichtungen erforderlich, wodurch diese Verfahrensweisen sehr erschwert und verteuert werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schutzecke zu schaffen, die fertiggeklebt, aber flachliegend herstellbar ist, die also erst im Moment ihres Einsatzes aus der flachen Form in die aufgerichtete räumliche Eckform aufrichtbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Schutzanspruch angegeben und wird anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
Diese Schutzecken können auf ent
sprechend eingerichteten Maschinen bzw. Automaten fortlaufend aus Bandmaterial hergestellt werden.
Darüberhinaus ermöglicht die Erfindung ein besonders rationelles Verfahren zur automatischen Herstellung, indem zunächst Aufrichteschachtelteile (d. h. Unterteile oder Oberteile) in bekannter Weise hergestellt, vorzugsweise mittels eines bekannnten Automaten geleimt, geformt und flachgelegt werden und diese flachliegenden Schachtelteile längs der vertikalen und der horizontalen Mittellinien in vier Schutzecken unterteilt werden.
Dieses Zerteilen kann vorbereitet und damit erleichtert werden, indem schon beim Stanzen der Zuschnitte (bevor diese dem Schachtelautomaten aufgegeben werden) die Trennlinien längs der vertikalen und horizontalen Mittellinien vorperforiert werden. Diese Perforation muß so ausgelegt sein, daß der Schachtelzuschnitt einwandfrei durch die Maschine transportiert wird, anschließend
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aber das fertiggefcrmte, geklebte und flachgelegte Schachtelteil lp-,cht in vier Schutzecken getrennt werden kann.
Die Schutzecken können zus ein- oder mehrlagigem Material gefertigt sein.
Sie können innenseitig mit Kunststoffschaum, sei es PU- oder Pe-Schaum oder andere Schäume, für empfindliche Oberflächen ausgekleidet sein.
Sie können an der Innenseite selbstklebend ausgerüstet werden.
Diese Schutzecken halten aber bereits von Hause aus recht gut an der Ecke, da sie die Tendenz behalten, aus der aufgefalteten Lage in die Flachlage zurückzukehren (Klemmwirkung beim Aufsetzen der Schutzecken auf den zu schützenden Gegenstand).
Günstig ist auch, daß immer Einheiten zu vier Ecken anfallen, da z.B. bei einem Möbelstück meist vier Ecken bzw. acht Ecken geschützt werden müssen.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachfolgend noch näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht einen Zuschnitt für eine erfindungsgemäße Schutzecke.
Der Zuschnitt weist in Draufsicht im wesentlichen die Form eines Quadrates auf, welches in vier Felder 1, 2, 3, 4a/b unterteilt ist. Zwischen, die Felder 1 und 2 ist eins Biegelinie 1/2 in das Material (Wellpappe, Rippenpappe oder dgl.) eingerillt, gepreöt oder perforiert. Zwischen den Feldern oder Lappen 2 und 3 ist ein Schlitz 2/3 ausgestanzt, entsprechend der Materialstärke. Im übrigen ist das Feld 3 an seinen beiden Außenkanten beschnitten oder abgeschrägt.
Zwischen dem Feld 3 und dem Feld 4a ist eine weitere Biegelinie 3/4a vorgesehen. Schließlich ist das Feld 4b über eine Biegelinie 4b/l mit dem Feld 1 gelenkig verbunden.
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Diagonal über das Feld 4a/b erstreckt sich erfindungsgemaß eine weitere Biegelinie 5, und zwar von dem mittleren Eckpunkt 6 zu dem äußeren Eckpunkt 7.
Fig. 2 zeigt diese Schutzecke schematisch im fertigen, aber flachen Zustand.
Ergreift man (bzw. ein Automat) die Felder 2 und 3 des Zuschnitts nach Fig. 1 und bringt diese zur Deckung, so richtet sich der Zuschnitt nach Figur 1 automatisch in eine räumliche Eck-Form auf.
Tatsächlich wird bei der Herstellung das Feld 3 auf dem Feld 2 festgeleimt, wobei man bei gutem Andruck eine feste, großflächige Verbindung zwischen den Feldern 2 und 3 erhält.
Wie eingangs erläutert, ist aber diese starre Raumform bei der Lagerung und im Versand ungünstig. Gemäß der Erfindung ist nun auf dem Feld 4a/b eine diagonale Biegelinie 5 vorgesehen, und zwar vorzugsweise ist diese Biegelinie von Perforationsschnitten gebildet. Um diese Biegelinie 5 herum kann das Feld 4a/b leicht nach innen eingeknickt werden, derart, daß die Feldteile 4a/b aufeinander und zwischen Feld 3 und Feld 1 zu liegen kommen. Die erf'ndungsgemäße Schutzecke kann also in einem relativ sehr kleinen Raum gelagert und zum Einsatzort geliefert werden. Am Einsatzort, also bei einer Verpackung, kann die flache Schutzecke leicht in die räumliche Eckform aufgerichtet werden (sie hat hierzu von Hause aus eine leichte Tendenz zum Aufrichten, was die Handhabung erleichert). Die Schutzecke "möchte" sich aber auch nicht vollständig aufrichten, vielmehr verbleibt dank der Biegelinie 5 eine Neigung nach
P innen - d. h. eine Neigung zum Anhaften an der Ecke der
Verpackungsgutes.
Fig. 3 zeigt die Schutzecke in Perspektive im fertigen, aufgerichteten Zustand.
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Fig. 4 zeigt ' r, &Ggr;&idigr;&tgr;-vf sieht einen Zuschnitt für ein Aufrichteschachtel-Teil, mit Perforationslinien zum Zerteilen in vier Schutzecken.
Wie ohne weiteres nachträglich ersichtlich ist, kann der tm sich bekannte Aufrichte-Faltschachtel-Zuschnitt nach fig. 4 durch Zertrennen längs der vertikalen Mittellinie 6 und der horizontalen Mittellinie 9 in vier Schutzecken zerlegt werden. Und zwar wird hierzu der fertige, flache
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Schachtelklebeautomaten geliefert wird , längs dieser beider Mittellinien 8,9 zertrennt. Zur Erleichterung des Zertrennens werden diese Mittellinien beim Stanzen der Schachtel-Zuschnitte vor-perforiert.
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Claims (1)

1. Schutzecke aus Wellpappe, Rippenpappe, Vollpappe für Verpackungszwecke, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzecke von vier vorzugsweise quadratischen Feldern (1, 2, 3, A) gebildet ist, von denen zwei Felder (2, 3) flach übereinanderliegend zusammengeklebt sind, und daß das eine, (das mittlere) der beiden anderen Felder (4) eine diagonale Falt-Linie (5) zum Zusammenklappen bzw. Aufrichten der Schutzecke aufweist.
11 01
1 Baok; Konto-Nrj <V3(!0 7.50 (EJLZ 700 700 10) Piislgiroiinjf Müntheri K(JnIu-Nr'40.S7 7di«!l?(.BLZ 700 100 80)
DE8807524U 1988-06-09 1988-06-09 Schutzecke aus Wellpappe, Rippenpappe, Vollpappe für Verpackungszwecke Expired DE8807524U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29606691U1 (de) * 1996-04-12 1997-08-14 Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach Stapelecken
DE202009015492U1 (de) * 2009-11-13 2010-10-14 Smurfit Kappa Wellpappe Lübeck GmbH Eine Ecken-Schutzkappe bildender Kappenzuschnitt aus Pappe oder Wellpappe sowie mehrere solcher Kappenzuschnitte aufweisender Formatzuschnitt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29606691U1 (de) * 1996-04-12 1997-08-14 Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach Stapelecken
DE202009015492U1 (de) * 2009-11-13 2010-10-14 Smurfit Kappa Wellpappe Lübeck GmbH Eine Ecken-Schutzkappe bildender Kappenzuschnitt aus Pappe oder Wellpappe sowie mehrere solcher Kappenzuschnitte aufweisender Formatzuschnitt

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