DE8807401U1 - Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederanfeuchtbaren Kleberschicht versehenen Flächengebilden - Google Patents
Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederanfeuchtbaren Kleberschicht versehenen FlächengebildenInfo
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Description
• · &iacgr;
Beschreibung:
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederanfeuchtbaren Kleberschicht
Versehenen Flächengebilden, umfassend ein Behälterlmterteil
mit Wasser und einen durch das Wasser benetzbaren, porendurchsetzten Benetzungskörper mit
•iner Benetzungsflache.
feine solche Vorrichtung ist in bezug auf die Benetzung
der Kleberschicht von Wertmarken mit Wasser bekannt. Sie besteht aus einem nach oben geöffneten
Äylindergefäß, welches teilweise mit Wasser gefüllt
ist und zugleich einen durch einen Schwamm gebildeten fcenetzungskörper umschließt. Die Oberseite des
Schwämmes dient als Benetzangsfläche und wird ihrerseits
benetzt, indem die zu benetzende Wertmarke mit der nach unten weisenden Kleberschicht aufgelegt und
Unter elastischer Deformierung des Schwammes soweit bach unten verlagert wird, daß sich eine Überflutung
durch das in dem Zylindergefäß befindliche Wasser •rgibt. Dieses gelangt dabei zumeist auch in einen
Berührungskontakt mit den Fingerspritzen des Benutzers, was nicht nur aus ästhetischen sondern vor
allem aus hygienischen Gründen wenig befriedigend
ist. Ursu^'.ie hierfür ist der zumeist hohe Gehalt äes
Reservewassers an Mikroorganismen, der sich als Folge des fortgesetzten Eintrages von Klebstoffbestandteilen
und Schmutz in der geschützten Umgebung des lylindergefäßes und der Vorenstruktur des Schwammes
ergibt.
Die Aufgabe der Neuerung wird demgemäß darin gesehen, •ine solche Vorrichtung derart weiter zu entwickeln,
daß bei Gewährleistung einer einfachen und funktionssicheren Benutzbarkeit die Gefahr einer Kontamination
des Benutzers durch im Wasser enthaltene Mikroorganismen deutlich reduziert ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mit dev,. kennzeichnenden
Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche
bezug.
Bei der neuerungsgemäßen Vorri„htung ist der Benetzungskörper
siebähniich dünn und steif gestaltet und an einem auf den Behälterunterteil aufgesetzten
Behälteroberteil befestigt, wobei der Behälterober-
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teil mit einer Abstützvorrichtung für den Pumpenoberteil versehen ist, wobei der Pumpenoberteil iuit
einer Benetzungsvorrichtung für den Benetzungskörper versehen und einem auf dem Behälterunterteil
abgestützten Pumpenunterteil zugeordnet ist und wobei der Behälteroberteil und der Behälterunterteil durch
eine Druckfeder elastisch aufeinander abgestützt sind. Der eigentliche Benetzungskörper ist siebähnlich
dünn und steif ausgebildet und weist eine Durchlässigkeit auf, die eine gute Benetzung gebräuchlicher
Kleberschichten von Flächengebilden gewährleistet, beispielsweise derjenigen von Wertmarken,
überschüssige Wassermengen bleiben im Anschluß an den Benetzungsvorganges nicht in nennenswertem MaBe in
dem Benetzungskörper zurück, wodurch dieser relativ schnell abtrocknen kann und bei Nichtgebrauch keinen
Nährboden für Mikroorganismen darstellt. Die Gefahr einer Kontamination des in dem Behälterunterteil
befindlichen Reservewassers durch Mikroorganismen ist hierdurch reduziert.
Durch die unnachgiebig-steife Ausbildung des Benetzungskörpers ist es bei der neuerungsgemäBen
Vorrichtung ausgeschlossen/ daß die in diesem
*· 4
befindlichen Durchlässe während des Benetzungsvorganges
verengt und das enthaltene Wasser im Übermaß in den Bereich der Benetzungsfläche gepreßt
wird. Diese wird vielmehr ausschließlich durch unmittelbare Zuführung bzw. durch Kapillarwirkungen
in einem solchen Maße benetzt und durchfeuchtet, wie für die Aktivierung der gebräuchlichen Kleberschichten
erforderlich. Der Benetzungskörper kann durch eine Siebplatte gebildet sein.
Für die Befeuchtung des Benetzungskörpers ist bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung eine Membran- oder
Kolbenpumpe vorgesehen, welche durch das Niederdrücken des Behälteroberteils in Richtung des Behälterunterteiles
betätigbar ist und die Zuführung einer definerten Wassermenge zu der Benetzungsflache des
Benetzungskörpers bewirkt. Während der Durchführung des Niederdrückens muß die Kraft einer Druckfeder
überwunden werden, welche bei nachlassender Kraft eine Rückstellung des Behälteroberteils bewirkt, d.h.
die Rückkehr desselben in dia Ausgangslage. Die
neuerungsgemäße Vorrichtung ist dadurch jederzeit benutzungsbereit. Sie erfordert lediglich das Auflegen
des zu benetzenden Flächengebildes mit nach unten
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weisender Kleberschicht auf die Benetzungsfläche unter nachfolgendem Niederdrücken des Behälteroberteils.
Die anschließend gerade in der richtigen Weise benetzte Kleberschicht ist damit verwendungsfähig.
Der Benetzungskörper kann aus Metall, wegen der einfacheren Verarbeitbarkeit jedoch vorteilhafter aus
einem polymeren Werkstoff bestehen, welcher gegebenenfall£s einen Gehalt eines wasserunlöslichen,
nikrobiziden Wirkstoffes aufweist, beispielsweise «inen Gehalt an Thiuramdisulfid. Ein Wachstum von
Mikroorganismen in der enthaltenen Porenstruktur läßt eich hierdurch langfristig wirksam unterdrücken.
Das Speichervolumen des Benetzungskörpers ist vernachlässigbar gering. Es läßt sich bei Bedarf
Vergrößern und an besondere Gegebenheiten anpassen, wenn darin wenigstens zwei aufeinander aufliegende
Schichten enthalten sind, deren Poren quer zu ihrer Erstreckung relativ zu einander versetzt münden.
Eweckmäßig sollte bei einer solchen Ausbildung
Wenigstens die oberste der Schichten aus einem textlien Flächengebilde bestehen, insbesondere aus
einem solchen, welches einen überwiegenden Gehalt an hydrophilen Fasern aufweist. Der Anlösevorgang der
auf der Wertmarke befindlichen Kleberschicht durch das in den Durchlässen des Benetzungskörpers befindliche
Wasser läßt sich hierdurch beschleunigen.
Zur dosierten Durchfeuchtung des Benetzungskörpers gelangt bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung bevorzugt
eine Sprühdüse zur Anwendung. Diese kann unmittelbar an dem Pumpenoberteil festgelegt sein
oder aber auch durch wenigstens eine Austrittsöffnung einer Schlauchleitung gebildet werden, welche den
Pumpenoberteil und den den Benetzungskörper tragenden Behälteroberteil verbindet. Im Falle der letztgenannten
Ausführung besteht insbesondere die Möglichkeit, die Ausdehnung der Benetzungsfläche des
Benetzungskörpers deutlich zu vergrößern, was sich als vorteilhaft erwiesen hat in bezug auf
professionelle Anwendungen.
Der Behälteroberteil und der Behälterunterteil können durch eine lösbare Schnappverbindung unverlierbar
aneinander festgelegt sein, was di& Handhabung während der Benutzung erleichtert. Die Schnappver-
bindung kann sich dabei der Verwendung einer mit Nocken zusammenwirkenden O-Ringdichtung bedienen,
welche zugleich das Auslaufen des in dem Behälterunterteil befindlichen Wassers bei versehentlichem
Umstürzen der Vorrichtung weitgehend verhindert.
In Hinblick auf eine kostengünstige Herstellbarkeit der neuerungsgemäßen Vorrichtung hat es sich als
vorteilhaft bewährt, wenn die Druckfeder in einem von dem Pumpenoberteil und von detii Pumpenunterteil
umschlossenen Hohlraum angeordnet ist. Sie ist bei einer solchen Ausführung nicht ohne weiteres erkennbar,
was das äußere Erscheinungsbild der zerlegten Vorrichtung verbessert und das richtige Zusammenfügen
der einzelnen Teile erleichtert. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil einer erleichterten
Reinigungsfähigkeit der Innenteile.
Die neuerungscremäße Vorrichtung ist besonders gut für die Benetzung der Kleberschicht von Wertmarken
geeignet. Sie» ist indessen auch mit von Wasser abweichenden Flüssigkeiten betreibbar, beispielsweise
mit organischen Lösungsmitteln.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung längsgeschnitten dargestellten,
beispielhaften Ausführung weiter erläutert:
Die gezeigte Ausführung ist für die Benetzung der Kleberschicht einer Wertmarke bestimmt. Sie besteht
aus dem Behälterunterteil 1 und dem darübergestülpten Behälteroberteil 5, zwischen welchen parallel zu
einander die Druckfeder 9 und die Kolbenpumpe 7,8 angeordnet sind. Alle Teile mit Ausnahme der
Druckfeder 9 bestehen aus polymerem Werkstoff, der einen Gehalt an Thiuramdisulfid aufweist. Sie sind
dadurch nicht nur kostengünstig herstellbar sondern auch weitgehend resistent gegen die Anlagerung von
Mikroorganismen. Die gleiche Wirkung ergibt sich im Bereich der Oberfläche der aus einem metallischen
Werkstoff bestehenden Druckfeder 9. Diese ist bevorzugt aus Edelstahl erzeugt, was mit dazu
beiträgt, den Innenraum des Behälterunterteils 1 langfristig und weitgehend keimfrei zu halten.
In dem Innenraum ist das Reservewasser 2 aufgestaut, velches für die bestimmunggemäße Benetzung der
Kleberschicht von Wertmarken benötigt wird. Es wird
Dei der neuerungsgemäßen Vorrichtung mit einer Kolbenpumpe nach oben gefördert und bei der gezeigten
Ausführung mittels einer Sprühdüse auf der Unterseite des Benetzungskörpers 4 verteilt. Der
tfabei ablaufende Vorgang läßt sich wie folgt beschreiben:
tie Kolbenpumpe weist in dem Kolbenunterteil 8
fcnsaugöffnungen 12 auf, welche während der bestimmungsgemäßen Verwendung unterhalb des
Wasserspiegels des in dem Behälterunterteil befindlichen Reservewassers angeordnet sind. Bei
einer auseinander gerichteten Relativbewegung des Kolbenpumpenoberteils 7 in bezug auf das Kolben-Jnimpenunterteil
8 wird unter der Wirkung der Druckfeder 9 durch die Ansaugöffnungen 12 Wasser in
den Innenraum der Kolbenpumpe eingesogen, in welchem es zunächst verbleibt. Eine Rückströmung wird durch
ein nicht gezeigtes Rückschlagventil, welches Zwischen dem Innenraum der Kolbenpumpe und demjenigen
des Behälterunterteils 1 angeordnet ist, verhindert. Wird anschließend auf die Benetzungsfläche 3 des
Benetzungskörpers 4 eine Wertmarke mit ihrer Kleberschicht aufgelegt und die Wertmarke einschließlich
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des öfcihälteroberteils 5 gegen die Kraft der Druckfeder
9 relativ zu dem Behälterunterteil 1 nach unten verlagert, so wird das in der Kolbenpumpe befindliche
Wasser unter Überwindung eines Rückschlagventils durch die an dem Kolbenpumpenoberteil befindliche
Sprühdüse gepreßt und gleichmäßig auf der Unterseite des Benetzungskörpers 4 verteilt. Es vermag von hier
aus die Porenstruktur des dünnwandigen Benetzungskörpers durch Kapillarwirkung schnell zu durchdringen
und in den Bereich der an der Benetzungfläche anliegenden Kleberschicht zu gelangen. Diese wird dadurch
angelöst und klebrig, was das Aufkleben der Wertmarke gestattet. überschüssiges Wasser vermag durch die
die Trennwand 6 durchdringende Ablauföffnung 13 zurück in den Innenraum des Behälterunterteils 1 zu
gelangen. Es steht hier zur erneuten Verwendung zur Verfügung.
Der Benetzungskörper 4 besteht bei der dargestellten Ausführung ?ns einem forms tabiljien Kunststoff sieb,
welches oberseitig durch ein leichtes Gewebe aus Baumwolle - -. Letzteres ist durch einen
Halterungsring 14 lösbar an dem Behälteroberteil 5 festgelegt. Es kann dadurch leicht gereinigt und bei
-76%
• &psgr; afc
&iacgr;&igr;·
Bedarf ersetzt werden.
Das Behälteroberteil 5 ist mittels einer elastischen Schnappverbindung 11 unverlierbar an dem Behälterunterteil
1 festgelegt, was die Handhabung erleichtert. Die Schnappverbindung umfaßt dabei einen glei
tend am Innenumfang des Behälteroberteils anliegenden O-Ring aus besonders weichelastischem Material.
Bei versehentlichem Umstürzen der Vorrichtung besteht daher nicht mehr die Gefahr, daß sofort
größere Mengen des im Behälterunterteil 1 befindlichen Reservewassers ausfließen können. Die
Verwendung der neuerungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch ganz problemlos.
Claims (11)
- Dt WoKgungZimmermann&iacgr; ·* * ·> ··· ·*Im Stockes 48 III ' I I I I " '. '.IX)233Kelkbeön/Ife. ·* * "· *· **Td. 06195-64613 130.5.1988 &Zgr;46Anmelder: Dr. Wolfgang Zimmermann, Im Stückes 48, 6233 KelkheimVorrichtung zur Benetzung von mit einer Viederanfeuchtbaren Kleberschicht versehenen FlächengebildenSchutzansprüche:!.Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederftnfeuchtbaren Kleberschicht versehenen Flächen-Gebilden, umfassend ei*ien Behälterunterteil mit Kasser und einen durch das Wasser benetzbaren, porendurchsetzten Benetzungskörper mit einer Benetzungsflache, dadurch gekennzeichnet, daß der Benetzungskörper (4) siebähnlich steif gestaltet und an einem auf den Behälterunterteil (1) aufgesetzten Behälteroberteil (5) festgelegt ist, daß der Behälteroberteil (5) mit einer Abstützvorrichtung (6) fürein Kolbenpumpenoberteil (7) versehen ist, daß das Kolbenpumpenoberteil (7) mit einer Benetzungsvorrichtung (10) für den Benetzungkörper (4) versehen und einem auf dem Behälterunterteil (1) abgestützten Pumpenunterteil (8) zugeordnet ist und daß der Behälteroberteil und der Behälterunterteil (5,1) durch eine Druckfeder (9) elastisch aufeinander abgestützt sind■
- 2.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Benetzungskörper (4) zumindest teilweise aus polymerem Werkstoff besteht und einen Gehalt an wasserunlöslichem, mikrobizidem Wirkstoff aufweist.
- 3.Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Benetzungskörper (4) zumindest zwei aufeinander ruhende Schichten umfaßt und daß die Poren der Schichten quer zu ihrer Erstreckung versetzt sind.
- 4.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die obere Schicht aus einem textlien Flächengebilde besteht.
- 5.Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Flächengebilde einen überwiegenden Gehalt an hydrophilen Fasern enthält.
- 6.Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Benetzungsvorrichtung (10) aus einer Sprühdüse besteht.
- 7.Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse an dem Pumpenoberteil (7) festgelegt ist.
- 8.Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gkennzeichnet, daß die Sprühdüse aus wenigstens einer Austrrttsöffnung einer Schlauchleitung besteht und daß die Schlauchleitung den Pumpenoberteil (7) und den Behälteroberteil (5) verbindet.
- 9.Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälteroberteil (5) und der Behälterunterteil (1) durch eine lösbare Schnappverbindung (11) unverlierbar aneinander festgelegt sind-
- 10.Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß 'lie Druckfeder (9) in einem von dem Pumpenoberteil (5) und dem Pumpenunterteil (1) umschlossenen Raum angeordnet ist.
- 11.Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Benetzungskörper (4) durch eine Siebplatte gebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8807401U DE8807401U1 (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederanfeuchtbaren Kleberschicht versehenen Flächengebilden |
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| DE8807401U1 true DE8807401U1 (de) | 1988-08-04 |
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ID=6824780
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| DE8807401U Expired DE8807401U1 (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Vorrichtung zur Benetzung von mit einer wiederanfeuchtbaren Kleberschicht versehenen Flächengebilden |
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1988
- 1988-06-07 DE DE8807401U patent/DE8807401U1/de not_active Expired
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