DE8807375U1 - Totengräbermaschine mit Trägerpodest - Google Patents
Totengräbermaschine mit TrägerpodestInfo
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Classifications
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-
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Description
-1- MAT 1/B8
lotengrlibermaachine mit Träqerpodest
Die Erfindung berieht sich auf eine Totengräbermaschine mit
> Trägerpodest gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1, welches zum
': fung der Sargeinbringung dient.
- Meise von Hand bzw. mit entsprechend einfachen Grabutensilien
; vom Totengräber ausgehoben. Die Aushebung eines größeren
s Grabes dauert je nach Bodenbeschaffenheit ca. 6-0 Stunden und
ist zudem für den Totengräber selbst, abgesehen von der
1 Schweren körperlichen Arbeit, unhygienisch, ja gesundheitsge-
fährdend, da er bei seiner Grabarbeit auf Vorbestattungen
stößt, die möglicherweise noch nicht im Verwesungsprozeß ausreichend genug vorangeschritten sind.
ts ist bereits auch üblich, maschinell, insbesondere mit Hilfe
von Greifbaggern, Gräber auszuheben. Diese Vorgehensweise ist -J zwar verhältnismäßig schneller und geht meist ohne große
: körperliche Anstrengung des Bedienungspersonals vor sich.
:■ Die Arbeiten sind jedoch in Bezug auf die Grababmaße ungenau,
§ gebrachten Särge bedeuten kann. Zudem wird durch das relativ
P schwere und viel Platz benötigende Baggergerät das Umfeld in
f neuen Graböffnung liegenden alten Gräber können beschädigt
statte.
-2- MAT 1/88
Bei beiden bekannten Grabaushebungsmöglichkeiten wird das
herausgegrabene Erdreich neben oder hinter das Grab gehäuti., wodurch ebenfalls Beschädigungen der daneben liegenden Gräber oder Wege stattfindet. Zudem muß bei maschineller Grabung der Grabstein entfernt werden, um diesen vor Schädigungen durch
den Baggerarm zu schützen. Auch muß die Grablegung, d.h. die Sargeinbringung über Gurte, ebenfalls von Hand vorgenommen
werden, wodurch mindestens vier Hiifapefsönen bei der Bestattung dabei sein müssen. Das Auffüllen des Grabes wird anschließend ebenfalls von Hand vorgenommen, wonach auf den
Grabhügel die Kränze gelegt werden. Ein dekoratives Anordnen der Kränze während der Grablegungszeromonie ist nicht möglich.
herausgegrabene Erdreich neben oder hinter das Grab gehäuti., wodurch ebenfalls Beschädigungen der daneben liegenden Gräber oder Wege stattfindet. Zudem muß bei maschineller Grabung der Grabstein entfernt werden, um diesen vor Schädigungen durch
den Baggerarm zu schützen. Auch muß die Grablegung, d.h. die Sargeinbringung über Gurte, ebenfalls von Hand vorgenommen
werden, wodurch mindestens vier Hiifapefsönen bei der Bestattung dabei sein müssen. Das Auffüllen des Grabes wird anschließend ebenfalls von Hand vorgenommen, wonach auf den
Grabhügel die Kränze gelegt werden. Ein dekoratives Anordnen der Kränze während der Grablegungszeromonie ist nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Totengräbermaschine bzw.-einrichtung
anzugeben, die eine schnelle, leise, präzise und sichere Grabaushebung und eine sichere pietätsvolle Grablegung
erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindnugsgemäß durch eine Totengräbermaschine
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Demgemäß ist ein im wesentlichen rechteckiges, horizontal
ausgerichtetes Podest vorgesehen, welches an seiner Unterseite mehrere Stützfüße aufweist. Dieses Podest besitzt
mittig auf seiner gesamten Breitenerstreckung eine rechteckige Arbeits-bzw. Graböffnung, zu deren beiden Längsseiten je eine begehbare Fläche vorgesehen ist. Auf den beiden
Längsseiten der Arbeitsöffnung des Podests ist zudem je eine Laufschiene vorgesehen, auf welcher eine mit einer Ausb>" · geinrichtung in Verbindung stehende, vertikal bewegbare F äseinrichtung für die Erdgrabarbeit hin-und herlau; s...^ angeordnet ist. Auf dieses Podest kann je nach Bedarf, im wesentlichen nacheinander, ein die Arbeitsöffnung umrahmender Bau-
ausgerichtetes Podest vorgesehen, welches an seiner Unterseite mehrere Stützfüße aufweist. Dieses Podest besitzt
mittig auf seiner gesamten Breitenerstreckung eine rechteckige Arbeits-bzw. Graböffnung, zu deren beiden Längsseiten je eine begehbare Fläche vorgesehen ist. Auf den beiden
Längsseiten der Arbeitsöffnung des Podests ist zudem je eine Laufschiene vorgesehen, auf welcher eine mit einer Ausb>" · geinrichtung in Verbindung stehende, vertikal bewegbare F äseinrichtung für die Erdgrabarbeit hin-und herlau; s...^ angeordnet ist. Auf dieses Podest kann je nach Bedarf, im wesentlichen nacheinander, ein die Arbeitsöffnung umrahmender Bau-
MAT 1/88
körper zur Führung und Aufnahme der Fräseinrichtung oder ein
die Arbeitsöffnung und die begehbaren Flächen umrahmender
Begräbniskörper aufsteckbar angeordnet sein. Hierdurch wird der große Vorteil erzielt, daß ein Arbeitspodest mit begehbaren
Flächen und mit einer mittigen Arbeitsöffnung geschaffen wird, welches ein ungestörtes Arbeiten ohne Furcht, die
Nachbargräber zu beschädigen, ermöglicht. Die in der Arbeitsöffnung in horizontaler und vertikaler Richtung arbeitende
bzw. bewegbare Fräseinrichtung erlaubt ein schnelles und verhältnismäßig geräuscharmes Abtragen bzw. Austragen des
Erdreiches. Ourch genaue Wegbegrenzung der Fräserbewegung besteht zudem die Möglichkeit, eine in ihren drei Raumdimensionen
auf Zentimeter genaue Graböffnung zu schaffen. So besteht nicht die Gefahr einer kostenaufwendigen, zu großen
Grabdimensionierung oder eine unfallverursachende zu geringe Seitenabmessung zu schaffen. Die Seitenwanddimensionierungen
können so genau realisiert werden, daß eine ca, 3 cm Beabstandung des Sargs zur Grabwand während des Sargabsenkens als
Minimum einhaltbar ist. Zudem ist die erfindungsgemäße Maschine
bzw. Einrichtung besonders geeignet für Hebungen oder Ueberführungen, denn dadurch daß eine sehr genaue Arbeitshöhe, bis praktisch auf den Sargdeckel einstellbar ist, kann
eine solche Nachgrabung bedenkenlos und ohne Furcht vor Sargbeschädigung, durchgeführt werden. Desweiteren ist der große
Vorteil gegeben, daß die erfindungsgemäße Einrichtung sehr
schnell arbeitet. Bisherige Versuche haben eine Arbeitszeit von ca. 1,25 Stunden für die Aushebung von ca. 5 t Erdreich
ergeben. Hierdurch kann ein-und derselbe Totengräber am gleichen Tag mehrere Grabaushebungen in schneller, sauberer und
genauer Weise durchrühren, ohne physisch übermäßig in Anspruch genommen zu werden.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungegedankens ist das
Podest aus einem Profilrahmen aus zusammmensteckbaren Metallprofilen
gebildet. Öle begehbare Fläche ist jeweils aus in
-4- HAT 1/88
die Profilrahmen einlegbaren Bodenplatten, die aus Holz oder
Spannplatten gefertigt sind, gebildet. Um eine größere Lebensdauer der Bodenplatten zu erzielen, können diese wiederum
mit einer Kunststoff- oder Metalleinfassung versehen sein. An der Unterseite des Podests bzw. seines Profilrahmens
sind mehrere höhenverstellbare und eventuell auch zur Grablängsrichtung
quer ein- und ausschiebbare Füße angeordnet. Diese Füße weisen an ihrer Unterseite eine Aufstellplatte
auf, um nicht im Erdreich zu versinken. Die Höhenverstellbarkeit der ruße ermöglicht ein Abheben des Podests bis zu 60
cm von der Auflage. Hierdurch besteht die Möglichkeit, das Podest so aufzustellen, daß seine Füße möglicherweise jenseits
des Nachbargrabes zu stehen kommen, wodurch praktisch das Podest die Nachbargräber mit überspannt und diese gleichzeitig
schützt.
Des weiteren wird ein großer Vorteil dadurch erreicht, daß nach Fertigstellung des Grabes bzw. des entsprechenden Erdloches,
der die Arbeitseinrichtung tragende Baukörper vom Podest abgehoben und bei der nächsten Grabherstellung verwendet
werden kann. Zurück bleibt dann nur das horizontale Podest, auf welches der Begräbniskörper aufgesteckt wird, der dann
auf dem Podest verbleibt, bis der Sarg ins Grab eingebracht worden ist und die Begräbniszereaionie beendet ist. Erst vor
Beginn der Rückeinbringung der Graberde wird der Begräbniskörper vom Podest entfernt. Das Podest selbst kann gleich mit
entfernt werden oder kann stehenbleiben, bis die Graberde wieder voll eingebracht ist und dient somit dem Totengräber
auch abschließend als sichere Arbeitsunterlage.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann als
Fräseinrichtung eine Einrichtun mit an sich bekannten Fräswerkzeugen verwendet werden. So kann beispielsweise ein Rundfräser
eingesalzt werden, welcher um eine Vertikalachse rotiert. Das von diesem Fräoer gelockerte Erdreich kann dann
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_5_ HAT 1/88
mit Hilfe einer auf Basis won Vakuum arbeitenden Austragseinrichtung
aus der Graböffnung entfernt werden. Das hierfür benötigte Gebläse ist jedoch relativ geräuschvoll, so daß nur
bis ca. 17 Uhr deren Einsatz möglich ist. Müssen nun in unvorhergesehener Weise vom gleichen Personal eine höhere
Anzahl von Gräbern bereitgestellt werden, muß also bis nach 17 Uhr gearbeitet werden, kann mit dem Vakuumgebläse und dem
Rundfräser nicht gearbeitet werden.
Für solche Fälle ist besonders vorteilhaft, wenn als Fräseinrichtung
ein Kettenfräser eingesetzt wird, dessen Ketten neben Elementen zur Erdabtragung auch Elemente zur Erdausbringung
aufweisen. Diese Fräsen stehen in Verbindung mit Förderbändern, die das abgearbeitete, im wesentlichen vertikal
ausgetragene Material weiterbefördern. Bekanntlich können sowohl die Fräser als auch die praktisch geräuschlos arbeit
tenden Förderbänder über Elektroantriebe betätigt werden, so daß praktisc.i keine Lärmbelästigung besteht und bis in die
späteren Abendstunden hinein gearbeited werden kann.
Das über Vakuumgebläse oder Förderband vom Grabplatz weggebrachte Erdmaterial wird erfindungsgemäß nicht hinter oder
neben der neuen Graböffnung aufgehäuft, sondernn in einen bereitstehenden Container eingebracht. Hierdurch wird eine
Beschädigung oder Verschmutzung oder Behinderung durch Erdanhäufungen
vermieden. Auch wird vermieden, daß durch die erneute Abtragung der Erde zum Wiederauffüllen des Grabes,
Beschädigungen stattfinden.
Es besteht nun die Möglichkeit, den Container, aus welchem die darin aufbewahrte Erde über Förderschnecke und Förderband
wieder ausgetragen und ins Grab zurück befördert werden kann, auf einem Stehgerüat in Grabnähe aufzustellen, ohne daß die
Arbeiten und die Zeremonie behindert wird. Nach Beendigung der Arbeiten kann der Container entweder um ca. 90 Grad
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-6- HAT 1/88
gekippt und auf ein separates oder direkt an ihm vorgesehenes Fahrgestell mit Rädern gebracht werden. Es besteht jedoch
auch die Möglichkeit einer einfachen zerlegbaren Konstruktion des Containers, so daß dieser in einfacher Weise in Teile
zerlegt werden kann, die vom maximum zwei Personen leicht auf einen speziell ausgerüsteten Transportwagen für alle Einrichtungen
aufgesetzt werden kann.
Hier ist speziell darauf hinzuweisen, daß die qesamte erfindungsgemäße Einrichtung baukastenmäßig zerlegbar bzw. zusammensetzbar
ist, so daß sie in zerlegter Form platzsparend zusammen mit Container und Fördereinrichtungen usw. auf einem
Kraftfahrzeug mit entsprechender Aufnahmeeinrichtung eingebracht
werden kann. Dadurch ist die große Flexibilität der Einrichtung und insbesondere deren Einsatzfreudigkeit an
Grabplätzen unterschiedlichster Entfernung sichergestellt. Mit einem für die erfindungsgemäße Einrichtung speziell ausgerüsteten
Kraftfahrzeug, z.B. einem Lastkraftwagen, auf welchem mehrere Podeste und mehrere Begräbniskörper Platz
finden können, können an einem Tag auch sieben und mehr
Gräber vorbereitet werden.
Wie bereite vorher erwähnt, ist von Vorteil, daß neben dem Podest auch der Baukörper und der Begräbniskörptr in sogar
von einer einzigen Person leicht handhabbare Einzelteile zerlegbar sind. Die Verbindungen der einzelnen Teile sind in
vorteilhafter Weise an sich bekannte Steck- und Schraubverbindungen, die ein schnelles Zusammenbauen und
Zerlegen der einzelnen Einti^.niungsgruppen zulassen.
So kann der Baukörper eine zerlegbare Rahmenkonstruktion
aufweisen, mit vier vertikalen Ecksünlen, die den Graböffnungaecken
entsprechen. Zudem sind die Graböffnung flankierende horizontale Führungsschienen vorgesehen, die die Ecksäulen
miteinander verbinden, wobei noch zusätzlich innere
-T-
MAT 1/88
vertikale Stabilitätsführungen für die über eine Gewindespindel
vertikal bewegbare Fräseinrichtung vorgesehen sind.
Der Begräbnisrahmen wiederum besteht aus vertikalen Profilelementen,
die an den äuOeren Ecken und an den Graböffnungsecken des Podests einsteckbar sind und die an ihren oberen
Ende über horizontale Geländerprofile so miteinander verbunden
sind, daß zu beiden Längsseiten der Graböffnung begehbare Gänge entstehen, die nach unten durch die Bodenplatten des
Podestes begrenzt sind. Dabei sind die der Graböffnung zunächst liegenden beiden Geländerprofile mit an ihnen gelagerten
Wellen ausgestattet, die jeweils zwei Gurtenscheiben für die Gurte für die Sargeinbringung und je eine Riemen-oder
Kettenscheibe zur gegensinnigen bewegung der Wellen mit Hilfe eines an einer der beiden Wellen befestigten Kurbelantriebs
ermöglichen. Am Podest selbst sind am Innenrahmen, quer die Graböffnung überspannend, zwei Querstreben einlegbar vorgesehen,
auf welche der Sarg von einer der Bodenplatten aus aufschiebbar ist. Nach Anheben des Sarges über die Gurte
werden die Querstreben entfernt, so daß der Sarg in sicherer Ausrichtung in die Graböffnung abgesenkt werden kann.
Die Gurte sind jeweils über eine Clipverbindung in sich offenbar. Das Ende des mit der gegenüberliegenden Grabseite
in Verbindung stehenden Gurtteiles wird am Graböffnungsrahmen
des Podestes eingeschoben, wonach der Sarg von der Bodenplatte auf die Querstreben über die Graböffnung geschoben »id.
Danach wird der Clip aus dem Rahmen entnommen und mit dem anderen Clipteil des zweiten Gurtteiles fest verbunden.
Sodann werden über die Handkurbel die Gurte angespannt, der Sarg leicht angehoben und die Querstreben entfernt, so daß
der Sarg abgesenkt werden kann. Durch die gegensinnige, gleichmäßige Rotierung der Gurtenscheiben und das damit erzielte
konstante Mittighalten der Gurtenmitte in bezug auf die Sargmitte, mit Hilfe das sich überkreuzend geführten
-&thgr;- MAT 1/88
Riemen- bzw. Kettentriebes und dessen Betätigung über eine an einer einzigen Welle befestigten Handkurbel, besteht die
Möglichkeit, daß die Sargeinbringung sicher und korrekt mit Hilfe von nur einer einzigen Person und ohne große körperliche
Anstrengung, durchgeführt werden kann.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in optimaler Weise
auch zur optisch sehr ansprechenden Aufnahme einer Dekoration bzw. von Kränzen, verwendet werden. Dafür können erfindungsgemäß
insbesondere an den Geländerprofilen in Profillängsrichtung
verschiebare Haken angeordnet sein. Die Anordnung, Position und Größe der Haken ist in Abhängigkeit von der
Geländergröße und der üblichen Kranzgröße. Optisch ansprechend lassen sich die Grabkränze außen an den seitlichen
beiden Geländerprofilen, jeweils zwei oder drei Kränze je
Seite, anordnen. Zudem ergibt sich ein optisch guter Eindruck, wenn ungefähr in der Mitte des rückwärtigen Geländers
des jeweiligen über der Bodenplatte befindlichen Ganges, eine vertikale Profilsäule aufgesteckt wird, die einen nach innen
weisenden Haken zum Anhängen je eines weitern Kranzes aufweist.
Um eine optisch maximale Wirkung während der Grabzeremonie zu erzielen, kann erfindungsgemäß ein das Podest samt Begräbniskörper
überspannendes, baldachinartiges Dach mit seinen
Ecksäuieti auf den Ecksäulen des Begräbniskörpers aufgesteckt
werden. Das Dach kann in unterschiedlichster Weise den einzelnen Geschmacksrichtungen angepaßt werden. So kann es als
Spitzdach oder als Rundbogendach, mit oder ohne Fransen, in schlichter, einfacher oder aufwendig verputzter Weise, mit
Volant, Rüschen, Blumengirlanden, Engelchen usw. ausgestattet sein. Wesentlich ist bei allen Ausführungsformen immer, daß
die Ecksäulen mit dem eigentlichen Dach ebenfalls leicht lösbar verbunden sind und daß die zusätzlichen Dekorationselemente leicht am Dachgerüst befestigbar sind.
I ·
-9- MAT 1/8&THgr;
^u erwähnen ist zudem, daG die erfindungsgemäOe Einrichtung
sehr platzsparend eingesetzt werden kann, wobei beispielsweise nur ein Gang zum Einsatz kommt. D.h. das Podest wird
bereits von seinem Rahmen her so zusammengesteckt, daO es in bezug auf die Graböffnung nur auf einer Seite eine Bodenplatte
aufweist. Das Podest steht dann, nicht wie bei Vorhandensein von zwei Gängen auf acht, sondern nur auf sechs FüQen.
Es kann somit für Grabaushebungen ganz nahe an beispielsweise eine Mauer, einem Baum oder sonstigem Hindernis verwendet
werden.
Zudem kann für verschiedene Grabgrößen, d.h. ein besonders groQes Erwachaenengrab oder ein kleines Kindergrab, immer das
gleiche Podest verwendet werden. Es wird nur das Fräswerkzeug in Bezug aus seine Breite entsprechend zusammengestellt und
die Längenanschläge umgestellt. Sonst sind praktisch keine Änderungen der Einrichtungen bzw. der Aufbauten nötig , um
den kleinsten und auch disn gröGtenn Sarg sicher in ihr entsprechend
bemessenes Grab zu versenken.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführvingsbeispiels
unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig.l eine schematische Ansicht einer Totengräbermaschine
bzw -einrichtung, mit Podest, Fräseinrichtung und Erdcontainer, ohne Baukörper,
Fig.2 eine schematische Ansicht auf einen Kettenfräser in
Verbindung mit Förderband und Container,
Fig.3 eine scheraatische Ansicht auf ein Podest , mit Baukörper
und Fräseinrichtung,
-10- MAT 1/88
Fig.5 eine schematische Ansicht auf ein Podest mit Begräbniskörper
,
Fig.6 eine teilweise Seitenansicht auf den Begräbniskörper
nach Fig . 5 ,
Fig.7 eine teilweise Ansicht nach Pfeil VII aus Fig.6, den
Gurtantrieb darstellend,
Fig.&bgr; eine Frontansicht auf das Podest mit Begräbniskörper
gemäG Fig.5, die Gurtführung und Sargeinbringung veranschaulichend, und
Fig.9 ein Podest mit Begräbniskörper wie in der Fig.5 mit
aufgesetztem Dach.
Insbesonders aus Fig.l ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße
Einrichtung als wesentliches Element ein Podest 1 aufweist, welches aus einem rechteckigen Rahmen 2 aus Metallprofilen
besteht. Der Rahmen 2 weist zwei zueinander und zu den Breitseiten des Rahmens parallele Laufschienen 3 auf, die
beispielsweise auch gitterähnlich aufgebaut sein können. Durch die Laufschienen wird das im wesentlichen horizontale
Podest 1 in drei Längselemente unterteilt und zwar in eine mittige Arbeitsöffnung 4 und zwei seitliche Tritt- bzw. Bodenplatten
5. Diese Bodenplatten 5 können aus einem einzigen Brett oder einer Platte oder aus zwei nebeneinander angeordneten
Bodenplatten bzw. Brettern bestehen. Die Platten oder Bretter sind jeweils mit einsr Umrandung versehen, um 5-- , ^n
Schlag oder Witterung geschützt zu sein. Selbstverständlich
besteht die Möglichkeit, die Rahmenkonstruktion durch zusätzliche Längs- odor Querprofile zu unterteilen, um kleinere
Bodenplatten einzusetzen.
-11- HAT 1/88
An der Unterseite des Podestes 1 sind mindestens vier, vorzugsweise
acht Füße 6 angeordnet, an deren Unterseite je ein Fuß-Teller 7 gegen Eindringen ins Erdreich befestigt ist.
Die Füße 6 sind in bekannter Weise höheneinstellbar, wie dies durch Pfeil 8 sichtbar gemacht wird. Zudem können sie entlang
jeweils einer der Rahmenerstreckungen verschoben, d.h. ausgezogen bzw. eingeschoben werden, wie dies entsprechend Pfeil 9
kennbar gemacht worden ist.
In Fig.l nur angedeutet und in Fig.3 etwas genauer dargestellt,
ist auf dem Podest 1 ein Baukörper 10 aufgesteckt, welcher die Arbeitsöffnung umgibt. 0er Baukörper 10 weist in
Grablängsrichtung Führungsschienen 11 auf, die zur Längsführung einer Fräseinrichtung 13 dienen. Die Führungschienen
11 sind über Eckprofile 12 beabstandet, während innere vertikale Stabilitätsführungen 14 zur vertikalen Führung der Fräseinrichtung
13 vorgesehen sind.
Bei Ausführung der Fräseinrichtung 13 als Rundfräser ist das Werkzeug in einem Gehäuse 15 vorgesehen, welches über einen
Absaugschlauch 16 mit einer nicht dargestellten Vakuumausbringeinrichtung in Verbindung steht. Die Vertikalbewegung
wird mit Hilfe einer Gewindespindel 17, über einen Elektroantrieb 18 und eine Elektrosteuerung 19 durchgeführt. Auf alle
Fälle ist erkennbar, daß die Fräseinrichtung in ihrer gesamten Breite die Breite der mit Strich-Punkt-Linie eingezeichneten
Graböffnung ausfüllt. Die Zustellbewegung der Fräseinrichutng
13 ist folglich im wesentlichen immer breitseitig nach unten und lanrjeseitig konstant auf gleicher Horizontalebene.
Ein erfindungegemäÖ ausgebildetes Kettenfräswerkzeug ist in
Fig.2 Bchematisch dargestellt. Es enthält einem Kettenfräser
20, auf dessen Kette abwechselnd Abbauelemente 21 und Aufnah-
-12- MAT 1/88
mekuppen- 22 für das abgebaute Material, auswechselbar befestigt
sind. Der Fräser ist nach oben hin durch eine Abdeckung 23 geschützt, während ein Abstreiflappen 24 in den Aufnahmekuppen
22 festklebendes Erdmaterial abstreift. Die ausgebrachte Erde fällt auf ein Förderband 25, von wo aus es in
einen Container 26 gelangt.
Der Container 26 ist in Fig.l näher dargestellt. Er weist an
seiner Oberseite eine Einbringöffnung 27 auf, durch welche über das Förderband 25 die abgetragene Erde in den Container
eingebracht wird. Im Falle der Verwendung bzw. Ausbringung mit Hilfe eines Luftgebläses sind entsprechende Luftabsaugöffnungen
und ein Luftabsauger 28 an der Oberseite des Containers vorgesehen. An der Unterseite des Containers kann
eine Drehscheibe 29 vorgesehen werden, die in Verbindung mit einer Förderschnecke 30 und einem Förderband 31, die Graberde
wieder in das Grab zurück transportieren.
Der Container 26 ist in einem Stehgerüst 32 befestigt und kann in leicht transportierbare Einzelteile zerlegt werden.
Der Container kann jedoch auch kippbar ausgerüstet werden, wobei das Kippen auch zur Entleerung des Containerinhalts in
das Grab dienen kann. Zudem können in liegender Kippstellung der des Containers an diesem Räder angeordnet werden, so daO
der nicht zerlegbare Container leicht weggeschoben werden kann.
In der in Fig.4 dargestellten Draufsicht auf das Podest 1
sind insbesondere die Laufschienen 3, die FüOe 6 und die Führungsschienen 10 für den Baukörper erkennbar.
In Fig.5 ist auf dem Podest 1 ein Begräbniskörper 33 aufgesteckt.
Die hierfür verwendeten Steckverbindungen 34 sind in
ansich bekannter Weise ausgeführt und werden hier nicht näher beschrieben. Der Begräbniskörper 33 weist ebenfalls eine
t ft · ft f· *· · - · *■·
-13- MAT 1/88
Rahmenkonstruktion auf, die aus Vertikalstreben 35 und oberen Geländeprofilen 36 bestehet. Die inneren beiden längsseitigen
Geländeprofilteile 36 weisen Lagerungen 37 für je eine Welle 38 bzw. 39 auf. Auf den beiden Wellen 38 und 39 sind je zwei
Gurtscheiben 40 und je eine Riemen-bzw. Kettenscheibe 41 befestigt. In den Gurtscheiben 40 sind Gurte 42 gegensinnig
abrollbar mit jeweils einem Ende befestigt. In den beiden Riemen-bzw. Kettenscheiben 41 läuft ein Riemen bzw. eine
Kette 43 in sich überkreuzender Anordnung, auch durch eine gegensinnige Drehbewegung der beiden Wellen erzeugt wird. Die
Drehbewegung wird mit Hilfe einer beispielsweise an Welle 39 befestigten Handkurbel erzeugt. An der Welle 39 ist desweiteren
eine Ratsche 45 vorgesehen die ein unbeabsichtigtes
Drehen der Wellen durch Belastung der Gurte durch den Sarg, verhindert. Anstelle der Ratsche 45 kann jede andere bekannte
Blockiereinrichtung eingesetzt werden.
Wie insbesonder aus Fig.5 erkennbar ist, weisen die Gurte 42
an der Seite mit dem Kurbelantrieb 44 einen Trennungsclip 46 auf, welcher gelöst werden muß, um einen Sarg 48 auf die
Gurte 42 schieben zu können. Nach Lösen des Clipverschlusses 46 werden die mit der Welle 38 in Verbindung stehenden Gurtenden
in einer Clipeinhängung 47 am Podestrahmen befestigt. Der Sarg wird von der Bodenplatte des einen Ganges auf entnehmbare
Querstreben 49 geschoben, die die Graböffnung überspannen. Danach werden die beiden Gurtenenden wieder über den
ClipverschluO festgekoppelt und an der Kurbel 44 drehend der Sarg etwas angehoben und die Streben 49 dem Rahmen entnommen.
Dann kann durch Drehen im Gegensinn an der Kurbel 44 der Sarg durch Verlängern der Gurte 42 gleichmäßig und positionsgetreu
in das offene Grab versenkt werden. Nachdem der Sarg an der Grabsohle aufsteht werden die Gurtet an ihrer einen Wellenseite
geläst und einseitig heehgewickelt.
-14- MAT 1/88
gung beispielweise der Grabkränze an den Geländerprofilen 36 Haken 50 verschieblich angeordnet. An dem rückwärtigen Geländer
eines jeden, über den Bodenplatten 5 befindlichen Ganges sind im wesentlichen mittig vertikale Säulen 51 mit Haken 52
aufsteckbar vorgesehen. Somit können in sehr dekorativer Weise die Totenkränze außen entlang des Geländers und je ein
Kranz nach innen in den Gang hineingehängt werden.
Schließlich ist aus Fig.9 ersichtlich, daß auf dem Podest mit
aufgesetztem Begräbniskörper 33 ein von vertikalen Ecksäulen 53 getragenes baldachinartiges Dach 54 aufgesteckt werden
kann. Das Dach selbst kann aus mindestens zwei äußeren Längsprofilen gebildet werden, welche über Bogenprofile 56 miteinander
in Verbindung stehen. Das so entstandene Dachgerüst kann mit einer Bespannung 57 überzogen sein, die nur dekorativen
Zwecken dient oder auch gegen Regen und sonstige Witterungseinflüsse
schützt. Entlang der Längsprofile 55 und Bogenprofile 56 können an den äußeren Bsspannungsenden Fransen,
Volants 58 oder Verzierungen 59 vorgesehen sein.
-20-
MAT 1/88
1. Podest 31.
2. Rahmen 32.
3. Laufschiene 33.
4. Arbeitsöffnung 34.
5. Bodenplatten 35.
6. Füße 36.
7. Fuß-Teller 37.
8. Pfeil/Höheneistellung 38.
9. Pfeil/Seitenverschiebbarkeit 39.
10. Baukörper 40.
11. Führungsschiene 41.
12. Eckprofile 42.
13. Fräseinrichtung 43.
14. Stabilitätsführung 44.
15. Fräsgehäuse 45.
16. Absaugschlauch 46.
17. Gewindespindel 47.
18. Elektroantrieb 48.
19. Elektrosteuerung 49.
20. Kettenfräser 50.
21. Abtragelement 51.
22. Aufnahmeelement 52.
23. Abdeckung 53.
24. Abstreifer 54.
25. Förderband 55.
26. Container 56.
27. Einbringöffnung 57.
28. Luftabsaugung 58.
29. Drehscheibe 59.
30. Förderschnecke 60.
Lagerung Welle
Welle
Gurt
Ratsche
Sarg
Haken
Haken
Ecksäulen Dach
Kränze
Claims (1)
- -15- HAT 1/88&PSgr;&KHgr; <?r-\Ansprüche:1. Totengräbermaschine mit Trägerpodest, dadurch gekennzeichnet,- daO ein im wesentlichen rechteckiges, mit mehreren StützfüÖen (6) versehenes, horizontales Podsst (1) vorgesehen Ivt, «reiches iai wesentlichen auf seiner ganzen Breitenerstreckung eine ebenfalls rechteckige Arbeits- bzw. Graböffnug (A) aufweist, zu deren beiden Längsseiten je eine begehbare FlSehe <5) vorgesehen ist,• daß auf den beiden Längsseiten der Arbeitsöffnung (A) des Podestes (1) je eine Laufschiene (3) vorgesehen ist, auf welcher ein mit einer Ausbringeinrichtung in Verbindung stehende», vertikal bewegbare Fräseinrichtung (13) hin- und herlaufen kar-.,- daß auf die Oberseite des Podestes (1) ein im wesentlichen die Arbeitsöffnung (A) umgebender Baukörper (10) zur Führung und Aufnahme der Fräseinrichtung (13) oder ein die Arbeits-Cffnung (A) und die begehbare Fläche (5) umspannender Begräbniskörper (33) aufsteckbar angeordnet ist.2. Totengräbermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß das Podest (1) einen Profilrahmen (2) aus zusammeneteckbaren Metallprofilen aufweist und daß so jeweilig von der Arbeitsöffnung (A) wegweisenden Seite der Laufschienen (3) als begehbare Fläche mimdestens eine in den Rahmen (2) •inlegbare Bodenplatte (5) vorgesehen ist und daO an der Unterseite des Podestes (1) mehrere höhenverstellbare und in einer Rahmenerstreckung ein-bzw. ausschiebbare FuGe (6) angeordnet sind.■ I · · · I-16- MAT 1/BB3. Totengräbermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß als Fräseinrichtung (13) ein Reihenkettenfräser (20) vorgesehen ist, dessen Arbeitsbreite durch Zusammenstecken mehrerer Fräsen variabel ist, als Austragseinrichtung ein Förderband (25) vorgesehen ist und die vertikale Fräskette mit austauschbaren Abtragelementen (21) und Aufnahmekuppen (22) abwechselnd bestückt ist.4. Totengräbermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,-daß als Fräseinrichtung (13) ein um eine Vertikalachse rotierender Rundfräser vorgesehen ist und daß als Austrageinrichtung ein Vakuumgebläse vorgesehen ist.5. Totengräbermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,- daß die Ausbringeinrichtung das von der Fräseinrichtung gelockerte Material in einen Container (26) einbringt und daß als Einbringeinric'htung ein vom Container zur GrabcKfnung führendes Förderband (31) vorgesehen ist.6. Totengräbermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,- daß der Container (26) zerlegbar ausgebildet ist.7. Totengräbermaschine nach Ansspruch 5, dadurch gekennzeichnet,- daß der Container um 90 Grad auf ein mit Rädern versehenes Fahrgestell kippbar ausgebildet ist.-17- MAT 1/88ß. Totengräbermaschine nach Ansspruch 1 und 3 bzw. 4, dadurch gekennzeichnet,- daß der Baukürper (10) im wesentlichen aus einer zerlegbaren Rahmenkonstruktion mit vertikalen (ickprofilen und die Graböffnung flankierenden Horizontalführungaschienen (11) und inneren vertikalen Stabilitätsführungen (14) für die über eine Gewindespindel (17) vertikal bewegbare Fräseinrichtung (13) gebildet ist.9. Totengräbermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet- daß der auf das Podest (1) aufsteckbare, zerlegbare Begräbniskörper (33) Vertikalstreben (71J) aufweist, die an den äußeren Ecken und an den Graböffnungsecken des Podestes (1) stehen und aus horizontalen Geländerprofilen (36) zusammengesetzt sind, wobei an den die Längsseiten der Arbeitsöffnung (4) flankierenden Geländerprofilen (36) jeweils eine Welle (38,39) gelagert ist, an jeder Welle (38,39) je zwei Gurtenscheiben (40) und je eine als Riemen-bzw.Kettenscheibe ausgebildete Antriebsscheibe (41) und an einer der Wellen eine Handkurbel (44) vorgesehen ist und daß in den Podestrahmen zwei die Arbeitsöffnung (4) überspannende Querstreben (49) als Sargauflage entnehmbar angeordnet sind.10. Totengräbermaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,- daß die Gurten (42) jeweils einen ClipverschluQ (46) aufweisen, wobei jeweils das längere Gurtende mit seinem Clipteil in einer am Podestrahmen vorgesehenen Clipeinhängung (47) feststeckbar ist.-18- MAT 1/8811. Totengräbermaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,- daß an den seitlichen Geländerprofilen (36) in Längsrichtung der Profile verschiebbare Haken (50) zur Befestigung von Kränzen (60) angeordnet sind und daß am Geländerprofil der durch die Bodenplatte (3) gebildeten Gänge jeweils mittig Profilsäulen (51) mit Haken (52) zur Kranzaufhängung aufgesteckt sind.12. Totengräbermaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,- daß ein das Podest (1) mit Begräbniskörper (33) überspannendes» baldachinähnliches Dach (54) mit seinen Ecksäulen (53) auf den Vertikalstreben (35) des Begräbnisrahmens (33) aufsteckbar vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807375U DE8807375U1 (de) | 1988-02-15 | 1988-02-15 | Totengräbermaschine mit Trägerpodest |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807375U DE8807375U1 (de) | 1988-02-15 | 1988-02-15 | Totengräbermaschine mit Trägerpodest |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807375U1 true DE8807375U1 (de) | 1988-12-15 |
Family
ID=6824767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807375U Expired DE8807375U1 (de) | 1988-02-15 | 1988-02-15 | Totengräbermaschine mit Trägerpodest |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807375U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3087646A1 (fr) * | 2018-10-31 | 2020-05-01 | Mansour Hasnaoui | Dispositif de support pour cercueil et monument funeraire et cercueil associe. |
-
1988
- 1988-02-15 DE DE8807375U patent/DE8807375U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3087646A1 (fr) * | 2018-10-31 | 2020-05-01 | Mansour Hasnaoui | Dispositif de support pour cercueil et monument funeraire et cercueil associe. |
| WO2020089712A1 (fr) * | 2018-10-31 | 2020-05-07 | Hasnaoui Mansour | Dispositif de support pour cercueil et monument funéraire et cercueil associé |
| US11701285B2 (en) | 2018-10-31 | 2023-07-18 | Mansour Hasnaoui | Support device for coffin and funerary monument and associated coffin |
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