DE8807326U1 - Beleuchtungsvorrichtung - Google Patents
BeleuchtungsvorrichtungInfo
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Classifications
-
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- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
- F21V23/02—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
-
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- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
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- F21V21/35—Supporting elements displaceable along a guiding element with direct electrical contact between the supporting element and electric conductors running along the guiding element
Landscapes
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Description
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-1 -
: SlQi Thomas. Sandweg 2. 6&Iacgr;16 Eppertshausen
Stand der Technik
^ Es sind eine Vielzahl von Beleuchtungskörpern für Niederspannungshalogenlampen
bekannt. Die Vorteile dieser Niederspannungshalogenlampen sind:
•Tageslichtähniiches Farbspektrum
•Tageslichtähniiches Farbspektrum
»Keine Veränderung des Farbspektrums während der gesamten Lebensdauer
jjj »Punktförmige Lichtquelle, ideal für gestalterisches Beleuchten
»Betrieb mit Niederspannung
Damit eignen sich diese Leuchten besonders für Wohnräume. Ausstellungen.
Messe und Präsentation. Die Leuchtkörper werden möglichst klein ausgeführt
' und den gestalterischen Notwendigkeiten angepaßt. Der notwendige Transfor-
'■ motor befindet sich meist im Fuß der Leuchten, und die Verstellbarkeiten
werden über bekannte Konstruktionen (Gelenke. Gliederrohre usw) erreicht
; Die Stromzuführung erfolgt über Kabel. Ebenfalls bekannt sind Hängesysteme,
hier erfolgt die Stromzuführung über Drahtseile, und die Abhänger bzw
Leuchtenhalter sind verstellbar ausgeführt und bewirken gleichzeitig die Weiterleitung
des Stromes. Desweiteren gibt es Kugelleuchten, hier wird die Verstellbarkeit
durch Magnete und die Stromzuführung über Kabel erreicht.
> Neuheit der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universelles, flexibles ein'ach
zu erweiterndes und leicht zu montierendes Beleuchtungssystem für Niederspannungshalogenlampen
zu entwerfen
Diese Forderungen verwirklicht die nachstehend beschriebene Erfindung. Zur
Stromzuführung wird kein Kabel benötigt, die Leuchten erhalten die Betriebsspannung über die jeweilige Halterung. Die Leuchte selbst ist eine Meinstmögliche Kugel mit zwei voneinander isolierten Hälften und kann auf der Halterung in die gewünschte Beleuchtungsrichtung ausgerichtet werden. Die Stomversorgung übernimmt ein separat angeordneter Transformator
Stromzuführung wird kein Kabel benötigt, die Leuchten erhalten die Betriebsspannung über die jeweilige Halterung. Die Leuchte selbst ist eine Meinstmögliche Kugel mit zwei voneinander isolierten Hälften und kann auf der Halterung in die gewünschte Beleuchtungsrichtung ausgerichtet werden. Die Stomversorgung übernimmt ein separat angeordneter Transformator
Beschreibung
Die Erfndung betrifft ein universelles BoIe" chtungssystem für NiederspannungshaiogerMampen.
Diese Niederspannungshalogenlampen bieten den vorteil, daß
möglichst kleine Leuchtkörper verwendet werden können, außerdem ist durch die Verwendung von Niederspannung eine offene Leitungsführung möglich.
Erfndungsgemaß bester it der Leuchtkörper (o) au? zwei metallischen Kugeischalenhälften (1) mit dem Durchbruch fü· die Lampe (2) und dem die beiden Kugelschalenhälften (1) elektrisch voneinander isolierenden Isolterrlno (3) Als \ Sockel für die auswechselbare Lampe (2) dient der Isolierkörper (4) zusammen
Erfndungsgemaß bester it der Leuchtkörper (o) au? zwei metallischen Kugeischalenhälften (1) mit dem Durchbruch fü· die Lampe (2) und dem die beiden Kugelschalenhälften (1) elektrisch voneinander isolierenden Isolterrlno (3) Als \ Sockel für die auswechselbare Lampe (2) dient der Isolierkörper (4) zusammen
Sigl Thomas. Sandweg 2, 6116 Eppertshausen
mit den Kolaktfedern (5). Der Isolierkörper (4) besieht aus nichtleitendem Material
mit aufgebrachter Kupferfolle. Die Kupferfolle ist zwischen den beiden
Kotaktfedern (5) unterbrochen, dies sichert die notwendige Potentlaltrennung.
Die Kontaktfedern (5) sind mit dem Isolierkörper (4) vernietet. Beim Zusammenbau
wird die Kupferbahn des Isolierkörpers (&Dgr;) mit den jeweiligen Kugelschalenhälften
(1) verlötet und bewirkt damit eine elektrisch leitende Verbindung von den Oberflächen der beiden Kugeischalenhä'ften (1) zu den Kontaktstiften
der Lampe (2). Der Wulst (6) verhindert ein Herabfallen des Leuchtkörpers bei starken Erschütterungen.
Damit ist eine vorteilhafte Ausführung ohne Kabelanschlüsse für die Beleuchtungskörper
realisiert Sinnvoller weise werden die metallischen Oberflächen veredelt, um ein gefälliges Aussehen und einen geringen Übergangswiderstand
dauerhaft zu erzielen.
Die folgenden Ausführungen beschreiben Beispiele zur Installation der Leuchtkörper.
Schienensystem für horizontale Installation
Das Schienensystem für horizontale Montage zur Aufnahme der Leuchtkörper
(0) und zum Übertragen der notwendigen Betriebsspannung besteht aus den
Stromschienen (7), Abstandshaltern (8). Eckverbindern (9), Längsverbindern (10),
Abhängern (11) und Muttern (12). Die Stromschienen (7) erhalten in festgelegten Abständen kreissegmentförmige Aussparungen (7a) für die Aufnahme der
Leuchtkörper (0) und Bohrungen (7b) fur die Aufnahme der Abstandshalter (8),
Eckverbinder (9) und Längsverbinder (10). Die kreissegmentförmigen Aussparungen
(7a) verhindern ein Wegrollen der Leuchtkörper (0) und stellen gleichzeitig sicher, daß die Leuchtkörper (0) parallel zur Stromschiene (7) in jedem
beliebigen Winkel und senkrecht zur Stromschiene (7) innerhalb bestimmter Winkelbereiche stabil fixiert werden können. Die Abstandshalter v8) berehen
aus isolierstoff mit eingegossenen Gewindestiften (8a). Zusammen mit den
Muttern (12) sorgen sie für den gleichmäßigen Abstand der Stromschienen (7). Gieichzeiiig werden an den isolierenden Abstandshaltern (8) die Abhänger &igr; it)
eingehängt., somit wird eine potentialfreie Anbringungsmöglichkeit an Decken
aus beliebigem Material sichergestellt. Die Eckverbinder (9) und Längsverbinder (10) ermöglichen zusammen mit weiteren Stromschienen (7) den Ausbau
zu größeren, umfangreicheren Beleuchtungsanlagen. Sie übernehmen dabei vor allem die Stromübertragung durch eine bekannte Kugelrastverbindung.
Weiter sorgen sie für eine ansprechende optische Verbindung der Stromschienen (7). Die Abhänger (Tl) bestehen aus Feder (TIa). Quetschverbinder (TTb)
und Drahtseil (TIc).
Die Stromversorgung übernimmt ein getrennt angeordneter Transformator.
Die Stromversorgung übernimmt ein getrennt angeordneter Transformator.
Slgi Thomas, Sandweg 2, 6116 Eppertshausen
Schienensystem für vertikale Installation
Das Schienensystem für vertikale Installation besteht aus den Stromschienen
(15). den Abstandshaltern (13). den Muttern (12) und den Verbindern (14). Die
Leuchtkörper (0) werden durch leichtes Anziehen der Muttern (12) geklemmt
und nach dem Ausrichten fixiert. Die Stromschienen (15) haben hier dem Durchmesser der Leuchtkörper (0) angepaßte Aussparungen, und die Abstandshalter
(13) sind so ausgeführt, daß die Leuchtkörper (0) sicher geklemmt werden können. Die Absränäsnäiief (i3) sind wiederum QUS isöiiöfmOiöriai mit
eingegossenen Gewindestiften ausgeführt. Die Verbinder (14) dienen zum Übertragen der Betriebsspannung.
Die Stromversorgung übernimmt ein getrennt angeordneter Transformator.
Die Stromversorgung übernimmt ein getrennt angeordneter Transformator.
Einzelbetrieb der Leuchtkörper
Ein Einzelbetrieb der Leuchtkörper (0) ist ebenfalls möglich. Gezeigt ist eine
vorteilhafte Ausführung, bei der der Leuchtkörper (0) durch zwei kräftige Federbügel
(16) gehalten wird. Die Stromzuführung erfolgt über die beiden Federbügel (16), diese werden auf einer nichtleitenden Unterlage (Gehäuse des
speisenden Transformators) montiert. Die Anordnung erlaubt die Ausrichtung des Leuchtkörpers (0) nach verschiedenen Richtungen.
Natürlich sind auch noch andere Anordnungen der Leuchtkörper möglich. Beschrieben
wurden nur einige bevorzugte Anwendungen.
Zeichnung 1 zeigt die Explosionsdarstellung des Leuchtkörpers
Zeichnung 2 zeigt einen Querschnitt des Leuchtkörpers und des Schienensystems
für horizontale Montage sowie die einstellbaren Ausleuchtwinkel
Zeichnung 3 zeigt das Schienensystem für horizontale Montage
Zeichnung 4 zeigt das Schienensystem für vertikale Montage
Zeichnung 5 zeigt die beschriebene Möglichkeit zur Installation von Einzelleuchten
Zeichnung 3 zeigt das Schienensystem für horizontale Montage
Zeichnung 4 zeigt das Schienensystem für vertikale Montage
Zeichnung 5 zeigt die beschriebene Möglichkeit zur Installation von Einzelleuchten
Claims (4)
- ■ I UM I I ·· · · · * ·• s ■ ■· ■· ·· *Sigi Thomas, Sandweg 2, 6&Pgr;6 Eppertshausen
SchutzansprücheX Beleuchtungsvorrichtung^ gekennzeichnet durch die Verwendung von Niederspannungshalogenlampen und dadurch bedingter Möglichkeit der offenen Leitungsführung, wobei die Betriebsspannung durch entsprechende Vorrichtungen an die Oberfläche zweier leitender Halbkugelschalen, die potentialgetrennt angeordnet sind, geführt wird. - 2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 mit Leuchtkörpern, gekennzeichnet durch eine geteilte elektrisch leitende Kugelschale mit einem kreisförmigen Ausschnitt für eine Niederspannungshalogenlampe, wobei die beiden Kugelschalen durch einen Isolierring elektrisch voneinander getrennt sind und über entsprechende innere Verbindungen zur Zuführung der Betriebsspannung an die Stifte der Halogenlampe dienen.
- 3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Auswahl entsprechend profilierter Schienen für horizontale und vertikale Montage derart, daß die Spannungszuführung über diese Schienen auf die Oberfläche der Leuchtkörper erfolgt.
- 4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur Zuführung der Betriebsspannung und zur Realisierung der Verstellrnöglichkeiten des Leuchtkörpers zwei voneinander isolierte, dem Durchmesser des Leuchtkörpers angepaßte Federbügel verwendet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807326U DE8807326U1 (de) | 1988-06-04 | 1988-06-04 | Beleuchtungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807326U DE8807326U1 (de) | 1988-06-04 | 1988-06-04 | Beleuchtungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807326U1 true DE8807326U1 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=6824736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807326U Expired DE8807326U1 (de) | 1988-06-04 | 1988-06-04 | Beleuchtungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807326U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GR890100243A (en) * | 1989-04-13 | 1991-09-27 | Augoustidis Dimitris | Low tension socket of controlled fixation and direction of the luminous beam |
-
1988
- 1988-06-04 DE DE8807326U patent/DE8807326U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GR890100243A (en) * | 1989-04-13 | 1991-09-27 | Augoustidis Dimitris | Low tension socket of controlled fixation and direction of the luminous beam |
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