AT4313U1 - Stromschiene - Google Patents

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AT4313U1
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Planlicht Handelsgesellschaft
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/147Low voltage devices, i.e. safe to touch live conductors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Stromschiene zur Halterung und Stromversorgung von Leuchten mit zwei Niedervolt-Leitern zum Anschluß von Niedervolt-Leuchten, insbesondere 12 Volt-Halogenstrahlern, wobei die Stromschiene (1, 2) abgesehen von den Niedervolt-Leitern (6) noch mindestens zwei, vorzugsweise drei Hochspannungsleiter (8) zum Anschluß von Hochspannungs-Leuchten, insbesondere 230 Volt-Wechselstrom-Leuchten, aufweist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft eine Stromschiene zur Halterung und Stromversorgung von Leuchten mit zwei Niedervolt-Leitem zum Anschluss von Niedervolt-Leuchten, insbesondere 12 Volt- Halogenstrahlem. 



  Stromschienen zur Versorgung von Niedervolt-Leuchten sind bereits mehrfach bekannt. Sie werden an der Decke aufgehängt und von einem Transformator mit einer Spannung von beispielsweise 12 Volt versorgt. Der Benutzer kann dann an beliebigen Stellen entlang der Stromschiene die gewünschten Leuchten anklemmen. Dabei sind nach aussen keine besonderen Isolationen zu beachten, da die Niedervolt-Leiter lediglich für den Menschen harmlose Spannungen führen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine weiter entwickelte Stromschiene zu schaffen, die einen vergrösserten Anwendungsbereich aufweist. 



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Stromschiene abgesehen von den Niedervolt-Leitern noch mindestens zwei, vorzugsweise drei Hochspannungsleiter zum Anschluss von Hochspannungs-Leuchten, insbesondere 230 Volt-Wechselstrom-Leuchten, aufweist. 



  Somit wird insgesamt eine kombinierte Stromschiene für Niedervolt-Leuchten und Hochspannungs-Leuchten geschaffen. Es hat sich nämlich in der Praxis gezeigt, dass häufig die Niedervolt-Leuchten nicht ausreichen, um die gewünschte Beleuchtung zu erzielen. 



  Insbesondere Leuchten auf der Basis von Leuchtstoffröhren können heutzutage noch besser mit einer Hochspannung, insbesondere der üblichen 230 Volt-Wechselstromspannung versorgt werden. Dies ist erfindungsgemäss nunmehr mit einer einzigen Stromschiene möglich. Die Niedervolt-Leuchten können an die Stromschiene angeklemmt werden und werden von dieser vorzugsweise getragen. Ausserdem ist es möglich, zusätzlich Hochspannungs-Leuchten, beispielsweise Leuchtstoffröhren, an der Stromschiene, vorzugsweise über einem Stecker, anzuschliessen. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. 



  Die Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Stromschiene, die sich in Längsrichtung über einige Meter erstrecken kann und auch in Bögen verlegt werden kann; 

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 die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch ein ähnliches Ausführungsbeispiel einer solchen Stromschiene mit angeklemmter Niedervolt-Leuchte und angeschlossenem Stecker für eine Hochspannungs-Leuchte. 



  Die in Fig. 1 dargestellte Stromschiene weist zwei Kunststoffprofilteile 1 und 2 auf, die über eine ineinandergreifende Schnappverbindung (an den Stellen 3) miteinander verbunden sind. Der grössere Hauptteil 1 weist unten einen Steg 4 und Abschlusselemente 5 auf, die links und rechts des Steges eine Nut ausbilden. In diese Nut sind die beiden Niedervolt- Leiter 6 unterschiedlicher Polarität angeordnet. Beispielsweise können diese Niedervolt- Leiter aus hochkant stehenden, rechteckig profilierten Aluminiumprofilen bestehen, was eine gewisse Flexibilität der Stromschiene für eine bogenförmige Biegung entlang der Decke ermöglicht. Gleichzeitig bieten die relativ grossflächigen Aluminiumprofile einen guten mechanischen Halt für anzuklemmende Niedervolt-Leuchten 7, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. 



  Zum leichten Anklemmen solcher Niedervolt-Leuchten 7 liegen die einander abgewandten Aussenseiten 6a der Niedervolt-Leiter 6 frei, und zwar vorzugsweise vollständig, also ohne Anbringung in einer hinterschnittenen Nut. 



  Hingegen sind die Hochspannungs-Leiter 8 bevorzugt am Grund einer schmalen, vorzugsweise hinterschnittenen Nut 9 angeordnet, um die herrschenden gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen. Ausserdem können die Leiter 8 einfach mechanisch am Nutgrund gehalten werden. 



  Die Wände der Nut 9 der Hochspannungs-Leiter 8 sind vorzugsweise nach aussen konisch erweitert, um ein Einstecken eines in Fig. 2 gezeigten Hochspannungs-Steckers 10 zu erleichtern. Dessen Kontaktstifte 21 sind damit einfach leichter einführbar und können dann die am Nutgrund befindlichen Leiter 8 kontaktieren. Zum selben Zweck sind die Wände der Nut 9 an der Innenseite von frei abstehenden Federzungen 11ausgebildet. 



  Wie die Fig. 1 zeigt, weist die Stromschiene auf der den Hochspannungs-Leiter-Anschlüssen gegenüberliegenden Seite eine vorzugsweise hinterschnittene Nut 12 auf. 



   Diese Nut ist geeignet, einen Bügel 13 aufzunehmen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Dieser 
Bügel 13 dient zum Sichern des eingesteckten Hochspannungs-Steckers 10 gegen 
Herausfallen, indem er die Stromschiene umgreift. Der Hochspannungs-Stecker 10 weist ausserdem einen Haken 14 auf, mit dem er an seiner Unterseite in die Stromschiene eingehakt ist. Somit hält der Hochspannungs-Stecker unter über den Haken 14 und oben 

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 über den Bügel 13. Der Anschlussvorgang geht dabei günstigerweise so vor sich, dass zunächst der Haken 14 eingehakt wird. Dann wird der Stecker nach oben geschwenkt, wobei die federnde Ausbildung der Nut-Wände ein Eindringen der Kontaktstifte 21 bis zu den Hochspannungs-Leitern 8 erlaubt. In dieser eingesteckten Position wird dann der Sicherungsbügel 13 angebracht und hinten in die Nut 12 der Stromschiene eingeschnappt. 



  Die Fig. 2 zeigt ausserdem noch ein Beispiel zum Anschluss einer Niedervolt-Leuchte 7, welche einen gabelförmigen Anschlussbereich 7a aufweist, der die beiden Niedervolt-Leiter 6 klemmend umfasst. Der klemmende Halt wird durch Festdrehen der Schraube 15 erzielt, die gleichzeitig zur Kontaktierung des in Fig. 2 rechten Leiters 6 dient. Eine Polarität wird, wie dies bei Niedervolt-Leuchten üblich ist, somit über das Gehäuse und die Aufhängung nach unten zur Lampe 16 geführt. 



  Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein gegenüber dem Gehäuse und der Aufhängung isolierter Kontakt 17 vorgesehen, der die andere Polarität es in Fig. 2 linken Niedervolt- Leiters 6 über ein Kabel 18 zur Lampe 16 führt. 



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise ist es anstelle des in Fig. 2 dargestellten Steckers 10, der über ein Kabel 19 mit einer Hochspannungs-Leuchte verbunden ist, die Hochspannungs-Leuchte direkt von der Stromschiene tragen zu lassen, wie dies bisher vor allem bei Niedervolt- Leuchten 7 üblich war. Umgekehrt ist es natürlich möglich, die Niedervolt-Spannung der Niedervolt-Leuchte über ein geeignetes Anschlusselement abzugreifen und über ein Kabel der Niedervolt-Leuchte zuzuführen, auch wenn diese selbst nicht von der Stromschiene getragen wird. Auch konstruktiv können die Anschlüsse im Niedervolt- und Hochspannungsbereich durchaus von den gezeigten Ausführungsbeispielen abweichen.

   Die wesentliche Grundidee der Erfindung besteht darin, eine kombinierte Stromschiene zu schaffen, die den Anschluss von Niedervolt-Leuchten und von Hochspannungs-Leuchten an beliebigen Stellen in ihrer Längsrichtung erlaubt.

Claims (12)

  1. Ansprüche : 1. Stromschiene zur Halterung und Stromversorgung von Leuchten mit zwei Niedervolt- Leitern zum Anschluss von Niedervolt-Leuchten, insbesondere 12 Volt- Halogenstrahlern, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (1,2) abgesehen von den Niedervolt-Leitern (6) noch mindestens zwei, vorzugsweise drei Hochspannungsleiter (8) zum Anschluss von Hochspannungs-Leuchten, insbesondere 230 Volt-Wechselstrom-Leuchten, aufweist.
  2. 2. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Niedervolt-Leiter (6) von zwei parallelen metallischen Leitern mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt gebildet werden, wobei die einander abgewandten Aussenseiten (6a) der Leiter (6) zum klemmenden Anschluss von Niedervolt-Leuchten (7) frei liegen.
  3. 3. Stromschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Niedervolt-Leiter (6) hochkant stehende, rechteckig profilierte Aluminiumprofile sind.
  4. 4. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Niedervolt-Leiter (6) jeweils in einer - vorzugsweise nicht hinterschnittener - Nut im unteren Bereich der Stromschiene (1, 2) angeordnet sind.
  5. 5. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungs-Leiter (8) am Grund einer schmalen, vorzugsweise hinterschnittenen Nut (9) angeordnet sind.
  6. 6. Stromschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Nut (9) der Hochspannungs-Leiter (8) nach aussen konisch erweitert sind und an der Innenseite von frei abstehenden Federzungen (11) ausgebildet sind.
  7. 7. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei profilierten Kunststoffprofilteilen (1, 2) aufgebaut ist, die vorzugsweise über eine ineinandergreifende Schnappverbindung (3) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der den Hochspannungsleiteranschlüssen gegenüberliegenden Seite eine - vorzugsweise hinterschnittene - Nut (12) aufweist. <Desc/Clms Page number 5>
  9. 9. Leuchtensystem mit einer Stromschiene nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Niedervolt-Leuchten (7) einen gabelförmigen Anschlussbereich (7a) aufweisen, der die beiden Niedervolt-Leiter (6) klemmend umfasst.
  10. 10. Leuchtensystem mit einer Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Hochspannungs-Stecker (10) zum Abgreifen der in den Hochspannungs-Leitern (8) geführten Spannung und einem die Stromschiene (1,2) umgreifenden Bügel (13) zum Sichern des eingesteckten Steckers (10).
  11. 11. Leuchtensystem nach Anspruch 10 für eine Stromschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (13) in die Nut (12) eingreift.
  12. 12. Leuchtensystem nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker mit einem Haken (14) in die Stromschiene einhakbar ist.
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