DE8807009U1 - Vorrichtung zum gasdichten Öffnen, Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung o.dgl. einer Gasleitung - Google Patents
Vorrichtung zum gasdichten Öffnen, Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung o.dgl. einer GasleitungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B15/00—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
- B08B15/02—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
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Henneystraße D-5500 Trier
Hans-Peter Kräwer Maarstraße 64 D-SSOQ Trier
Wolfgang Schäfer Zum Weiherdamm D-5509 Schillingen
Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen
Reinigungsöffnung od. dgl. einer
Gas leitung.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum gasdichten öffnen.
Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung od. dgl. einer Gasleitung.
m/ Zur Reparatur oder zum Auswechseln einer Hauptabsperreinrichtung
muß die Gasleitung gegen Gasaustritt gesichert werden.
In der Reg^l ist jedoch der Hauptabsperreinrichtung keine
weitere Absperreinrichtung zum Gasleitungsnetz vorgeschaltet.
Es ist bekannt, nach Schließen der Hauptabsperreinrichtung
und nach Abtrennen der auf die Hauptabsperreinrichtung
folgenden Leitung durch die Absperreinrichtung eine Blase
hindurchzuschieben, die zum Abdichten der Gasleitung aufgeblasen wird.
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Abgesehen davon, daß dieses Verfahren sehr umständlich ist, ist auch keine Sicherheit gegen das Austreten von Gas gegeben.
Die Aufgabe der Neuerung besteht daher darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die den gasdichten
Abschluß einer Gasleitung zur Vornahme von Reparaturen od. dgl. ermögl i cht.
Die Aufgabe wird geLBst durch einen gasdichten
Schleusenbehälter, der an seiner einen Stirnseite eine
Durchtrittsöffnung und eine die Durchtrittsöffnung umgebende
Spannvorrichtung hat, mit der der Schleusenbehälter gasdicht
mit der Reinigungsöffnung der Gasleitung verbindbar ist, der
•n seiner anderen Stirnseite der Durchtrittsöffnung diametral
gegenüberliegend eine Ausnehmung, in der eine Arbeitswelle
drehbar und in Richtung zwischen Durchtrittsöffnung und
Ausnehmung gasdicht verschiebbar angeordnet ist, und eine weitere Ausnehmung hat, durch die ein an der Stirnseite
befestigter gasdichter Handhabungshandschuh od. dgl. in das Innere des Schleusenbehälters ragt, und in dem eine von
außerhalb des Schleusenbehälters aufblasbare Blase zum
Abdichten der Gasleitung vorgesehen ist..
Vorzugsweise ist die Blase zur Abdichtung der Gasleitung auf der Arbeitswelle angeordnet. Bei einer vorteilhaften
Ausführungsform sind auf der Arbeitswelle zwei Blasen im
Abstand zueinander angeordnet. Kanäle zum Aufblasen und Entlüften der Blasen sind vorzugsweise im Inneren der
Arbeitswelle angeordnet.
Vorteilhaft hat die Arbeitswelle zwischen den Blasen eine seitliche Durchtrittsöffnung, die mit einem Entspannungskanal
im Inneren der Arbeitswelle in Verbindung steht. Vorzugsweise münden die Kanäle in der ArbjitswelIe außerhalb des
Schleusenbehälters in Anschlußleitungen, in denen Absperrventile
angeordnet sind.
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Auf das vordere Ende der ArbeitswelLe sind vorzugsweise
Arbeitswerkzeuge zum öffnen des die Reinigungsöffnung der
Gasleitung verschließenden Stopfens aufsetzbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Schleusenbehälter
eine Entlüftungsöffnung, an die ein Ent lüftungsschlauch od. dgl,
anschließbar ist.
Ein zylinderförmiger Schleusenbehälter (1) aus einem
durchsichtigen Kunststoff hat an seiner einen Stirnseite (6) eine Durchtrittsöffnung (2) mit einer Spannvorrichtung (3)
zum gasdichten Anschluß der Durchtrittsöffnung an einer
Gasleitung (4). Die Spannvorrichtung (3) hat einen
Ringflansch (5), der an die Durchtrittsöffnung (2)
anschließt, eine Ringdichtung (7) und eine auf den Ringflansch (5) aufschraubbare Kiemmuffe (8).
Wie die Zeichnung weiter zeigt, hat der Schleusenbehälter (1) an seiner anderen Stirnseite (9) diametral zur
Durchtrittsöffnung (2) eine Ausnehmung (10), in der eine in der Zeichnung verkürzt dargestellte Arbeitswelle (11) drehbar
und in Richtung des mit (12) bezeichneten Doppelpfeiles
zwischen Durchtrittsöffnung (2) und Ausnehmung (10) gasdicht
verschiebbar angeordnet ist.
In der Stirnseite (9) des Schleusenbehälters (1) ist eine weitere Ausnehmung vorgesehen, durch die ein an der Stirnseite
befestigter gasdichter Handhabungshandschuh (23) gasdicht in das Innere des Schleusenbehälters (1) ragt.
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Auf das vor·;·»!·« Fn-*« (1A) der Arbeitswelle (11) ist ein
Arbeitswerkzeug (15) aufsetzbar.
Weiterhin sind auf der ArbeitswelLe (11) zwei Blasen (16, 17)
im Abstand zueinander angeordnet/ die durch im Inneren der Arbeitswel Ie (11) angeordnete Kanäle aufblasbar und
•ntlüftbar sind. Die Arbeitswelle (11) weist weiterhin zwischen
den Blasen (16) und (17) eine seitliche Durchtrittsöffnung (18)
» &mgr; f . die mit eines n L ? i &ogr; h f 3 L &iacgr; s i ■* Inneren der Arbeitsseil*
•ngeo-dneten, nicht dargestellten Entspannungskanal in
Verbindung steht.
Oie Kanäle der Arbeitswelle (11) munden außerhalb des
Schleusenbehälters (1) am Ende der Arbeitswelle in Anschlußleitungen (19), in denen Absperrventile (20)
angeordnet sind.
Zur Verwendung der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird zunächst
die Kiemmuffe (8) über die mit einem Stopfen (21) verschlossene Reinigungsöffnung (22) der Gasleitung (4) geschoben. Anschließend
wird die Ringdichtung (7) in die Kiemmuffe (8) eingelegt.
Nachdem auf das vordere Ende (14) der Arbeitswelle (11) das zum
öffnen des Stopfens (11) notwendige Werkzeug (15) aufgesteckt
wurde, wird der Schleusenbehälter (1) mit dem Ringflansch (7) in die Kiemmuffe eingeschraubt, so daß der Schleusenbehälter
gasdicht an die Gasleitung (4) angeschlossen ist.
Nunmehr wird das Werkzeug (15) auf den Stopfen (21) aufgesetzt, wobei dies mit Hilfe einer in den
Handhabungshandschuh (13) eingeschobenen Hand erleichtert kann. Durch Drehen der Arbeitswelle (11) mit Hilfe eines
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Schleusenbehälters (1) befindlichen Abschnitt kann nun der Stopfen (21) aus der Reinigungsöffnung (22) herausgeschraubt
werden und im Schleusenbehälter abgelegt werden, wie dies in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist.
Die Gasleitung (4) ist nunmehr durch den Schleusenbehälter (1) gasdicht abgeschlossen.
Durch eine nicht dargestellte Entlüftungsöffnung am
Schleusenbehälter (D/ die cit einem Entlüftungsschlauch in
Verbindung steht/ ist das Ausblasen der Gasleitung möglich/ so daß sich in der Gasleitung (4) befindliche
Schmutzablagerungen/ Staub od. dgl. im Schleusenbehälter (1) ablagern.
Nunmehr wird das Werkzeug (15) mit Hilfe des Handhabungshandschuhs (13) von dem vorderen Ende (14) der
Arbeitswelle (11) abgenommen und die Arbeitswelle (11) mit den Blasen (16) und (17) in die Gasleitung (4) eingeschoben.
Die Blasen (16) und (17) werden über die Anschlußleitungen (19)
und die Absperrventile (20) aufgeblasen/ während über die
Durchtrittsöffnung (18) der Raum zwischen den beiden Blasen (16)
und (17) Ober den zugeordneten Entspannungskanal in der Arbeltswelle (11)/ die zugeordnete Anschlußleitung (19) und
das zugeordnete Absperrventil (20) entspannt wird. Nunmehr
1st die Gasleitung (4) durch die Blasen (16) und (17) gasdicht abgeschlossen/ so daß der Schleusenbehälter (1) von der
Gasleitung gelöst werden kann/ Indem der Ringflansch (5) aus der Kiemmuffe (8) ausgeschraubt wird und der
Schleusenbehälter (1) nach hinten von der mit den Blasen (16) und (17) 1n der Gasleitung (4) verbleibenden
Arbeltswelle (11) abgezogen wrden kann.
Die notwendigen Arbeiten an der Gasleitung, z.B. Auswechseln des
nachgeschaLteten Hauptabsperrhahnes, können nun vorgenommen
werden.
Sind die Arbeiten beendet, so wird der Stopfen (21) in
umgekehrter Reihenfolge mit Hilfe des Schleusenbehälters (1) wieder in seine zugeordnete Reinigungsöffnung (22)
eingeschraubt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum gasdichten öffnen. Reinigen und
Wiederverschließen einer durch einen Stopfen od. dgl. verschlossenen Reinigungsöffnung od. dgl. einer Gasleitung,
gekennzeichnet durch einen gasdichten Schleusenbehälter (1), der an seiner einen Stirnseite (6) eine Durchtrittsöffnung (2)
und eine die Durchtrittsöffnung umgebende Spannvorrichtung (3) hat, mit der der Schleusenbehälter gasdicht mit der
Reinigungsöffnung (22) der Gasleitung (4) verbindbar ist,
der an seiner anderen Stirnseite (9) der Durchtrittsöffnung (2)
diaaetral gegenüberliegend eine Ausnehmung (10), in der
eine Arbeitswelle (11) drehbar und in Richtung zwischen Durchtrittsöffnung und Ausnehmung gasdicht verschiebbar
angeordnet ist, und eine weitere Ausnehmung hat, durch die ein an der Stirnseite befestigter gasdichter
Handhabungshandschfh (13) od. dgl. in das Innere des
Schleusenbehälters ragt, und in dem eine von außerhalb des Schleusenbehälters aufblasbare Blase (16, 17) zum Abdichten
der Gasleitung (4) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannvorrichtung (3) einen Singflansch (5), eine Ringdichtung (7) und eine auf den Ringflansch aufschraubbare
Kiemmuffe (8) hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Schleusenbehälters (1) durchsichtig 1st.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (16, 17) zur Abdichtung der
Gasleitung auf der Arbeltswelle (1) angeordnet ist.
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5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der ArbeitsweLLe (11) zwei
Blasen (16, 17) im Abstand zueinander angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Kanäle zum Aufblasen und Entlüften der Blasen (16, 17) im Inneren der Arbeitswelle (11) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arbeitswelle (11) zuischen den Blasen (16, 17) eine s.vtliche Durchtrittsöffnung (18) nat, die mit einem Entspannungskanal
im Inneren der Arbeitswelle in Verbindung steht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle der Arbeitswelle (11) außerhalb des
Schleusenbehälters (1) in Anschlußleitungen (19) münden, in
denen Absperrventile (20) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf das vordere Ende (14) der
Arbeitswelle (11) Arbeitswerkzeuge (15) zum Offnen des die Reinigungsöffnung (22) der Gasleitung (4) verschließenden
Stopfens (21) aufsetzbar sind.
-.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schleusenbehälter (1) eine Entlüftungsöffnung hat, an die ein Entlüftungsschlauch od. dgl.
anschließbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807009U DE8807009U1 (de) | 1988-05-28 | 1988-05-28 | Vorrichtung zum gasdichten Öffnen, Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung o.dgl. einer Gasleitung |
| DE19883833000 DE3833000A1 (de) | 1988-05-28 | 1988-09-29 | Vorrichtung zum gasdichten oeffnen, reinigen und wiederverschliessen einer durch einen stopfen verschlossenen reinigungsoeffnung od. dgl. einer gasleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807009U DE8807009U1 (de) | 1988-05-28 | 1988-05-28 | Vorrichtung zum gasdichten Öffnen, Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung o.dgl. einer Gasleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807009U1 true DE8807009U1 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=6824511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807009U Expired DE8807009U1 (de) | 1988-05-28 | 1988-05-28 | Vorrichtung zum gasdichten Öffnen, Reinigen und Wiederverschließen einer durch einen Stopfen verschlossenen Reinigungsöffnung o.dgl. einer Gasleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807009U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-28 DE DE8807009U patent/DE8807009U1/de not_active Expired
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