DE8806921U1 - Steigschutzeinrichtung für Maste - Google Patents
Steigschutzeinrichtung für MasteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B35/00—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
- A62B35/0043—Lifelines, lanyards, and anchors therefore
- A62B35/005—Vertical lifelines
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B29/00—Apparatus for mountaineering
- A63B29/02—Mountain guy-ropes or accessories, e.g. avalanche ropes; Means for indicating the location of accidentally buried, e.g. snow-buried, persons
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Description
OATi=MTA&mgr;&igr;&agr;/&agr;. Tc CW-INQ. DtPLJ-PWS-. H.:3tURIES
PATENTANWÄLTE
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DiPL-ING. P. EICHLER
Mittelmann Armaturen GmbH + Co. KG, Schillerstr. 50,
5603 Wülfrath
Steigschutzeinrichtung für Maste Jj
j Die Neuerung betrifft eine Steigschutzeinrichtung für ü
Maste, bestehend aus einem jeweils am Mast zu befestigenden |
oberen und unteren Seilendanschlag und einem dazwischen |
liegenden, spannbaren Sicherungsseil. ;j
Steigschutzeinrichtungen obiger Art sind bei mit Steig- |
sprossen versehen Rundmasten bekannt. Das zwischen den f|
abwechselnd links und rechts am Mast angeordneten Steigsprossen %
entlang laufende stählerne Sicherungsseil dient zur Absicherung ™
der steigenden Person, die sich mittels eines Haltegurts ubexr 1
einen daran befestigten Steigschutzläufer am Sicherungsseil J
gleitbeweglich einhängt, wobei der Steigschutzläufer im |
Absturzfalle am Stahlseil festklemmt und dadurch die abstürzende Person zu halten vermag. Bei größeren Sicherungsseillängen
werden zwischen dem oberen und unteren Seilendanschlag
auch noch Seilzwischenhalter am Mast befestigt. Deren Befestigung wie auch die der oberen und unteren Seilendanschläge
auch noch Seilzwischenhalter am Mast befestigt. Deren Befestigung wie auch die der oberen und unteren Seilendanschläge
erfolgt bei den bekannten Steigschutzeinrichtungen in herkömmlicher
Weise, z. B. über den Rundmast umgreifende Spannbänder oder auch über im Mast angebrachte Schraublöcher
durchdringende Befestigungsschrauben.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steigschutzeinrichtung
der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die vor allem für die Befestigung an L-förmig profilierten
Eckholmen von Gitter-, insbesondere Hochspannungsmasten geeignet ist und dafür leicht hergestellt und montiert werden
kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß an den Seilendanschlägen mindestens zwei einen auf
den Eckholm des Gittermastes auflegbaren rechten Winkel miteinander einschließende Schraubanker fest angebracht sind,
auf deren freien Schraubgewindeenden auf die Seitenkanten des Eckholms aufzusetzende Klemmschuhe mit Schraubmuttern sitzen.
Auf diese Weise kommt man zu einer sehr zweckmäßigen,
sicheren Befestigung der Seilendanschläge, ohne daß dazu die Eckholme etwa durch Anbringen besonderer Befestigungslöcher
geschwächt wurden müßten. Durch die rechtwinklig zueinanderstehenden
Schraubanker können die Seilendanschläge unmittelbar an der Außenkante der Eckholme sicher montiert werden, so daß
auch das zwischen ihnen gespannte Sicherungsseil in geringem
Abstand direkt über der Außenkante des Eckholms dazu parallel und somit auch zwischen den jeweils abwechselnd in der linken
und rechten Holmwand angebrachten Steigsprossen verläuft.
Vorteilhaft bestehen die Seilendanschläge aus mit den rechtwinklig zueinander stehenden Schraubankern fest verbundenen,
hohlen Spannzylindern, die von je einem Spannkolben durchsetzt sind, der einerseits mit dem zugehörigen Seilende
fest verbunden ist und andererseits an seinem abgewandten, aus
dem Spannzylinder herausragenden Ende ein Schraubgewinde mit
darauf sitzender. ot/dimniütter aufweist. Auf diese Weise kann das
Sicherungsseil mittels der in den Spannzylindern untergebrachten Spannkolben bequem gespannt werden. Die runde Außenkontur
der Spannzylinder bietet zugleich die vorteilhafte Möglichkeit,
die beiden rechtwinklig zueinander verlaufenden Schraubanker
von den beiden mit Gewinde versohenen Enden einer gemeinsamen,
um den Spannzylinder um 270° herumgeschlungen und mit ihm verschweißten Schraubanker schlinge bilden zu lassen. Das führt
zu einer raumsparenden und soliden Bauart der Seileriuariächläge,
insbesondere wenn dabei an den Spannzylindern je zwei nahe ihrer beiden Enden angeschweißte SchraubankerschiIngen mit
Klemraschuhen und Schraubenmuttern vorgesehen werden.
Bei den häufig notwendigen Seilzwischenhaltern sind an letzteren gleicnfalls zwei einen auf dem Eckholm des Mastes
auflegbaren rechten Winkel miteinander einschließende Schraubanker mit auf ihren Schraubgewindeenden sitzenden Klemmschuhen
und Schraubmuttern fest angebracht. In diesem Fall können die beiden Schraubanker einfach von den beiden mit Gewinde
versehenen Enden eines gemeinsamen rechtwinklig gebogenen Gewindestiftes gebildet werden.
Vorteilhaft besteht der Seilzwischenhalter aus einem nit dem abgewinkelten Schraubankergewindestift fest verbundenen, im
wesentlichen C-förmig abgewinkelten Gehäuse, in welchem eine am hindurchgeführten Sicherungsseil rückseitig anliegende
Widerlagerplatte una gegenüberliegend ein vorderseitig am Sicherungsseil anliegender, beweglicher Plattenkeil sowie ein
letzteren abstützendes Keilwiderlager untergebracht sind. Ein solcher Seilzwischenhalter kann ebenso bequem und sicher auf
dem Lförmig profilierten Holm eines Gittermastes montiert
werden, wobei das durch ihn hindurchgeführte Sicherungsseil mittels des Plattenkeils einfach und sicher fixiert wi: ...
kann.
Weitvre Merkmale nach der Neuerung werden anhand eines in
der Zeichnung dargestellten vorteilhaften Ausführungsbeispiels beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 die neue Steigschutzeinrichtung in auf einem Hochspannungs-Gittermast
montiertem Zustand,
Fig. 2, 3 und 4 jeweils vergrößerte schaubildliche Draufsichten auf die in Fig. 1 eingezeichneten Bereiche
II, III und IV, während
Fig. 5 einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch den Seilzwischenhalter der Fig. 4 wiedergibt.
Die neue Steigschutzeinrichtung, die speziell für mit L-förmig
profilierten Eckholmen 1 versehene Gitter-, insbesondere Hochspannungsmasten M bestimmt ist, besteht im wesentlichen aus
dem oberen Seilendanschlag 2, dem unteren Seilendanschlag 3 und dem dazwischen liegenden, spannbaren Sicherungsseil 4, wobei
für größere Seillängen zusätzlich noch ein oder gar mehrere Seilzwischenhalter 5 vorgesehen sind. Die Befestigung der
Seilendanschläge 2, 3 sowie auch des Seilzwischenhalters 5 am Holm 1 des Hochspannungsmastes erfolgt jeweils über zwei einen
auf den Eckholm 1 auflegbaren rechten Winkel miteinander einschließende Schraubanker 6, 7, auf deren freien Schraubgewindeenden
6* bzw. 7' auf die Seitenkanten 1' des Eckholms 1 aufzusetzende Klemmschuhe 8 mit Schraubmuttern 9 sitzen (Fig.
2).
Die Seilendanschläge 2, 3 bestehen jeweils aus mit den
Schraubankern 6, 7 fest verbundenen, hohlen Spannzylindern 10, die von je einem Spannkolben 11 durchsetzt sind, der einerseits
mit dem zugehörigen Seilende fest verbunden ist und andererseits an seinem abgewandten, aus dem Spannzylinder herausragenden
Ende H1 ein Schraubgewinde mit darauf sitzender
Spannmutter 12 aufweist.
Wie insbesondere die Fig. 2 und 3 zeigen, werden die beiden rechtwinklig zueinander verlaufenden Schraubanker 6, 7
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-5-
von den mit Gewinde versehenen beiden Enden einer gemeinsamen, um den Spannzylinder 10 um 270° herumgeschlungenen und damit
verschweißten Schraubankerschlinge 13 gebildet. Je zwei solcher Schraubankerschlingen 13 mit ihren zugehörigen Klemmschuhen 8
und den Schraubmuttern 9 sind nahe der beiden Enden der Spannzylinder 10 angebracht, wodurch sich ein sehr solider
Befestigungssitz ergibt. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, können
der obere und untere Spannzylinder 10 mittels ihrer Schraubankerschlingen 13 direkt über der Außenkante I11 des Eckholms
angebracht werden, so daß das zwischen ihnen gespannte Sicherungsseil 4 in der Nähe der Außenkante 1·· und parallel zu
ihr verläuft, also auch mitten zwischen den jeweils in der
IV linken und rechten Seitenwand &Ggr;", 1 des Eckholms 1
sitzenden Steigsprossen 14 hindurch.
Der Seilzwischenhalter 5 ist von der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Beschaffenheit. Er ist auch mittels zweier einen
rächten Winkel miteinander einschließender Schraubanker 6, 7 mit auf deren Schraubgewindeenden 6', 7' sitzenden Klemmschuhen
8 und Schraubmuttern 9 am Mast befestigt, wobei jedoch hier die beiden Schraubanker von den beiden mit Gewinde versehenen Enden
eines gemeinsamen, rechtwinklig gebogenen Gewindestiftes 15 gebildet werden. Der Seilzwischenhalter 5 besitzt ein mit dem
abgewinkelten Schraubankergewindestift 15 rückseitig fest
verbundenes, im wesentlichen C-förmig abgewinkeltes Gehäuse 16. In ihm sind eine am hindurchgeführten Sicherungsseil 4
rückseitig anliegende Widerlagerplatte 17 und ihr gegenüberliegend ein vorderseitig am Sicherungsseil 4 anliegender
beweglicher Plattenkeil 18 sowie ein letzteren abstützendes Keilwiderlager 19 untergebracht. Letzteres besteht aus zwei zu
beiden Seiten des schräg verlaufenden Gehäuseschlitzes 16' innen angeordneten Widerlagerstücken 19, die jeweils eine zum
Plattenkeil 18 zugewandt liegende, entsprechend schräg verlaufende Stützkante 19' besitzen. Der Plattenkeil 18 ist
durch ein flexibles Glied, z. B. eine Kette 20, mit dem Gehäuse 16 verbunden, so daß er nicht verloren gehen kann.
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Wie die Fig. 3 zieigt, ist das Sicherungsseil 4 mit seinem
unteren Ende 4' an einer gabelartig ausgebildeten Seilkausche 21 befestigt, die ihrerseits mit einem am oberen Ende des
unteren Spannkolbens 11 angeschweißten Verbindungsbügel 22 über den Gelenkbolzen 23 gelenkig verbunden ist.
Wie die Fig. ohne weiteres erkennen lassen, können der obere und untere Seilendanschlag 2, 3 sowie der Seilzwischenhalter
5 überaus einfach und zweckmäßig auf dem L-förmig profilierten Eckholm 1 des Gittermastes M befestigt werden.
Dazu werden einfach die im wesentlichen U-förmig profilierten Klemmschuhe 8 über die Seitenkanten 1' des Eckholms 1 geschoben
und durch die Schraubmuttern 9 festgezogen. Dadurch ergibt sich eine sichere Verbindung zwischen den Endanschlägen 2, 3 üowie
auch des Zwischenhalters 5 mit dem Mastholm 1. Danach kann das Sicherungsseil 4 über die auf den äußeren Gewindeenden II1 der
Spannkolben 11 sitzenden Schraubmuttern 12 gespannt und schließlich durch Einstecken des Plattenkeils 18 das Seil 4
auch im Zwischenhalcer 5 hinreichend festgeklemmt werden. Der Schrägverlauf des Schlitzes 16' im Zwischenhaltergehäuse 16
stellt sicher, daß auch für den Fall eines etwa aus Vergeßlichkeit nicht eingesteckten Plattenkeils 18 das Seil 4 im
Bereich des Zwischenhalters 5 nicht aus dessen Gehäuse 16 herausgleiten kann, so daß selbst dann noch eine wenn auch
begrenzte Zwischenhalterung des Sicherungsseils 4 gewährleistet ist.
Claims (1)
- -... ...j. DPLJ-PHYS: H.PATENTANWÄLTE ···· : ·· -· ··DlPL-ING. P. EICHLERBRAHMSSTRASSE 29, 5G00 WUPPERTAL 2SchutzansprOche:1. Steigschutzeinrichtung für Maste, bestehend aus einem jeweils am Mast zu befestigenden oberen und unteren Seilendanschlag und einem dazwischen liegenden, spannbaren Sicherungsseil, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung an L-förmig profilierten Eckholmen (i^ von Gitter-, insbesondere Hochspannungsmasten (M), an den Seilendanschlägen (2, 3) mindestens zwei einen auf den Eckholm (1) auflegbaren rechten Winkel miteinander einschließende Schraubanker (6, 7) fest angebracht sind, auf deren freien Schraubgewindeenden (6e, 71) auf äie Seitenkanten (I1) des Eckholms (1) aufzusetzende Klemmschuhe (8) mit Schraubmuttern (9) sitzen.2. Steigschuizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilendanschläge (2, 3) aus mit den rechtwinklig zueinanderstehenden Schraubankern (6, 7) fest verbundenen, hohlen Spannzylindern (10) bestehen, die von je einem Spannkolben (11) durchsetzt sind, der einerseits mit dem zugehörigen Seilende fest verbunden ist 'ind andererseits an seinem abgewandten, aus dem Spannzylinder (10) herausragenden Ende ein Schraubgewinde (H') mit darauf sitzender Spannfutter (12) aufweist.3. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden rechtwinklig zueinander verlaufenden Schraubanker (6, 7) von den beiden mit Gewinde versehenen Enden einer gemeinsamen, um den Spannzylinder (10) um 270° herumgeschlungenen und mit ihm verschweißten Sehraubankerschlinge (13) gebildet sind;is ' ' ·&psgr; It···&kgr; -2-&iacgr; 4. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurcht gekennzeichnet, daß an den Spannzylindern&eeacgr; (10) je zwei nahe ihrer beiden Enden angeschweißteI Schraubankerschlingen (13) mit Klemmschuhen (8) und}' Schraubmuttern (9) vorhanden sind.i\ 5. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 1 mit einem am Mast &egr;; zu befestigenden Seilzwischenhalter, dadurch g e -l kennzeichnet, daß an letzterem (5) gleichfallszwei einen auf dem Eckholm (1) des Mastes (M) auflegbaren rechten Winkel miteinander einschließende Schrar<banker (6, 7) mit auf deren Schraubgewindeenden (6', 71) sitzenden Klemmschuhen (8) und Schraubmuttern (9) fest angebracht I sind.6. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 5, dadui chj gekennzeichnet, daß die beiden Schraubanker5* (6, 7) von den beiden mit Gewinde versehenen Enden (6',$ 71) eines gemeinsamen, rechtwinklig gebogenen Gewinde-I Stiftes (15) gebildet sind.7. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, d a durch gekennzeichnet, daß der Seilzwischenhalter (5) aus einem mit dem abgewinkelten Schraubankergewindestift (15) fest verbundenen, im wesentlichen C-förmig abgewinkelten Gehäuse (16) besteht, in welchem eine am hindurchgeführten Sicherungsseil (4) rückseitig anliegende Widerlagerplatte (17) und gegenüberliegend ein vorderseitig am Sicherungsseil (4) anliegender, beweglicher Plattenkeil &Pgr;8) sowie Gin letzteren abstützendes Keilwiderlager (10) untergebracht sind.8. steigschutzeintrichtung nach Anspruch 7, dadurch gpkennzeichnet, daß das C-förmig abgewinkelte Seilzwischenhaltergehäuse (16) auf seiner dem Schraub^ ankergewindestift (15) abgewandten Seite einen schräg verlaufenden Seileinführungsschlitz (15') sowie zu dessen-3-bc'.iden Seiten innen angeordnete, das Keilwiderlager bildende Widerlagerstücke (19) mit zum Plattenkeil (18) schräg verlaufender Stützkante (191) besitzt.9. Steigschutzeinr ich*~ung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenkeil (18) mit dem Seilzwischenhaltergehäuse (16) durch ein flexibles Glied, z. B. eine Kette (20) od. dgl., unverlierbar10. Steigschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsseil (4) mit seinem unteren Ende (41) an einer gabelartig ausgebildeten Seilkausche (21) befestigt ist, die mit einem am oberen Ende des zum unteren Seilendanschlag (3) gehörenden Spannkolbens (11) befestigten Verbindungsbügel (22) gelenkig verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806921U DE8806921U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Steigschutzeinrichtung für Maste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806921U DE8806921U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Steigschutzeinrichtung für Maste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806921U1 true DE8806921U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6824455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806921U Expired DE8806921U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Steigschutzeinrichtung für Maste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806921U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0577587A1 (de) * | 1992-07-03 | 1994-01-05 | Österreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft | Steigsprosse |
| FR2698404A1 (fr) * | 1992-11-25 | 1994-05-27 | Coutier Ind | Echelle de sécurité et son procédé d'assemblage in situ. |
| DE19634030A1 (de) * | 1996-08-23 | 1998-02-26 | Abb Patent Gmbh | Verfahren zur Sicherung von Personen beim Besteigen von Gittermasten |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806921U patent/DE8806921U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0577587A1 (de) * | 1992-07-03 | 1994-01-05 | Österreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft | Steigsprosse |
| FR2698404A1 (fr) * | 1992-11-25 | 1994-05-27 | Coutier Ind | Echelle de sécurité et son procédé d'assemblage in situ. |
| DE19634030A1 (de) * | 1996-08-23 | 1998-02-26 | Abb Patent Gmbh | Verfahren zur Sicherung von Personen beim Besteigen von Gittermasten |
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