DE8806909U1 - Betrachtungsgerät - Google Patents

Betrachtungsgerät

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/307Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the urinary organs, e.g. urethroscopes, cystoscopes

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Description

Die Erfindung betrifft ein Betrachtungsgerät mit einem Spiegel und einem zu einer Schlinge formbaren Befestigungsband.
Es besteht ein Bedarf nach einem Betrachtungsgerät, das es Personen ermöglicht, am eigenen Körper Stellen zu betrachten, die normalerweise nicht im Sehbereich des Menschen liegen, um dort Manipulationen vornehmen zu können. Ein besonderes Beispiel ist die Betrachtung des weiblichen Harnröhreneinganges zum Zwecke der Selbstkatheterisierung, wie sie querschnittgelähmte Frauen häufig vornehmen müssen. Da infolge der Lähmung eine sensuelle Lokalisierung nicht möglich ist, bedarf es sines Betrachtungsgerätes.
Ein bekanntes Betrachtungsgerät ist ähnlich ausgebildet wie der Spiegel eines HNO- oder Augenarztes und besteht aus einem relativ schweren Glasspiegel mit einem Durchmesser von mindestens 5 cm, der an einem federnden Bügel befestigt ist,
• » »ti
der auf den Oberschenkel aufsetzbar und dann mit an seinen Enden angebrachten Bandstücken festschnallbar ist. Dabei ist der Spiegel am Ende eines Winkelstückes angebracht, das gegenüber dem Haltebügel verschwenkbar ist. Dieses Gerät ist relativ groß und schwer, so daß seine Handhabung dem Benutzer erhebliche Mühe bereitet, und es ist wegen dar verhältnismäßig aufwendigen Hersläilüay auch relativ teuer. Da der Spzsgsl fur den angegebenen Zweck relativ dicht am Harnröhreneingang angeordnet werden muß, um die gewünschte gute Beobachtung zu ermöglichen, besteht außerdem die Gefahr einer Kontaminierung beim Einführen des Katheters. Die Konstruktion des bekannten Spiegels macht dessen Reinigung sehr schwierig.
Jemgemäß liegt der Erfidnung die Aufgabe zugrunde, ein Betrachtungsgerät der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das nur geringe Kosten verursacht, leicht zu handhaben ist und auch ein Maximum an Hygiene gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Spiegel als ein vom Befestigungsband getrenntes Bauteil ausgebildet und mit einem unter das Befestigungsband schiebbaren Fuß versehen ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Betrachtungsgerät braucht das Befestigungsband nicht als Träger für einen schweren Glasspiegel zu dienen, so daß es einfach aus einem flexiblen Material bestehen kann, das um den Oberschenkel oder einen sonstigen Körperteil herumlegbar und daran leicht befestigbar ist. Dabei kann die Anpreßkraft des Bandes an das umschlungene Körperteil ohne weiteres groß genug gewählt werden, um dem mit seinem Fuß unter das Befestigungsband geschobenen Spiegel einen sicheren Halt zu verleihen. Dabei ermöglicht der unter das Band
geschoDene Fuß zugleich in gewisen Grenzen ein Verstellen der Spiegellage, so daß der Spiegel auf einfache Weise auf die zu beobachtende Körperstelle ausgerichtet werden kann. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bestandteile des Betrachtungsgerates so einfach und billig ausgebildet werden können, daß sie nach der Benutzung weggeworfen werden können und auf diese Weise ein Höchstmaß an Hygiene erreicht wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Spiegel von einer einseitig verspiegelten Platte gebildet, die einen als Fuß dienenden abgewinkelten Randabschnitt aufweist. Dabei kann es sich um eine dünne Blechplatte, aber auch um einen Kunststoffteil mit metallisierter Oberfläche handeln, der besonders leicht und billig ist.
Für die Betrachtung des Harnröhren-Eingangs hat sich als besonders zweckmäßig ein Spiegel in Form einer Platte mit rechteckiger Grundfläche erwiesen, die etwa doppelt so lang ist wie breit, bei der die den Fuß von der Spiegelfläche trennende Biegelinie von einer Ecke der Platte ausgeht und mit dem benachbarten Rand der Platte einen Winkel von etwa 45° bildet. Dabei ist der den Fuß bildende Randabschnitt vorzugsweise zur verspiegelten Seite der Platte hin abgewinkelt und bildet mit dem als Spiegelfläche dienenden Abschnitt einen Winkel von etwa 100° bis 110°.
Eine besonders einfache Handhabung des Betrachtungsgerätes wird erzielt, wenn das Befestigungsband mit einem Haftverschluß versehen ist, der durch einfaches Andrücken und Abziehen von sich einander überlappenden Abschnitten des Bandes geschlossen und wieder geöffnet werden kann. Trotzdem hat ein solcher
Haftverschluß eine ausreichend hohe Festigkeit, um einen einwandfreien Halt für den Spiegel zu gewährleisten. Bei einem •olchen Haftverschluß kann es sich um einen Klett-Verschluß handeln, was insbesondere dann angezeigt ist, wenn das Band «us einem wiederverwendbaren Material besteht. Das Befestigungsband kann jedoch in besonders vorteilhafter Weise nur für dsn einmaligen Gebrsuch bestin?n*t und beipielsweise aus Papier hergestellt sein. Dann kann das Band an einem Ende einfach mit einer Kontaktklebeschicht und einer die Kontaktklebeschicht abdeckenden Schutzfolie versahen sein, so daß der Haftverschluß durch die Kontaktklebeschicht gebildet wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht des Spiegels eines Betrachtungsgeräts nach derEfindung.
Fig. 2 Die Ansicht des Spiegels nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles ':'.Z.
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Spiegels nach den Fig. 1 und 2 in Verbindung mit einem Abschnitt des Befestigungsbandes und
Fig. 4 eine schematische Darstellung, welche die BV- ,igung
des Spiegels mittels eines Befestigungsbandes an einem Körperglied veranschaulicht.
Das in der Zeichung als Ausführungsbeispiel dargestellte Betrachtungsgerät umfaßt einen in den Fig. 1 und 2 besonders dargestellten Spiegel, der von einer dünnen, jedoch ausreichend steifen Kunststoffplatte 1 gebildet wird, die einen abgewinkelten Randabschnitt 2 aufweist. Die Platte hat eine rechteckige Grundfläche, die etwa doppelt so lang ist wie breit. ^ Eine Platte von etwa 7cm Länge und 3,5 cm Breite ergibt eine ausreichend große Spiegelfläche.
Die Biegelinie 3 zwischen dem als Fuß dienenden, abgewinkelten Randabschnitt 2 und dem Kopfteil der Platte 1 geht von einer Ecke 4 der Platte aus und bildet mit dem benachbarten Rand 5 der Platte einen Winkel &agr; von etwa 45°. Der den Fuß bildende Randabschnitt 2 ist gegenüber der Ebene der Platte 1 nicht um 90°, sondern nur etwa um 70° abgewinkelt, so daß der Fuß mit der Platte 1 einen Winkel &bgr; von etwa 110° bildet (siehe Fig. 3). Um eine gute Spiegelwirkung zu erzielen, ist die Kunststoffplatte 1 an einer Seite, und zwar an der dem Fuß 2 f zugwandten Seite, mit einer Metallisierung versehen. Die Metallisierung kann sich aus Gründen der Fertigungs-Vereinfachung bis über den abgewinkelten Randabschnitt 2 erstrecken.
Zur Befestigung dieses Spiegels an einem Körperteil dient ein Band 11, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Papierstreifen ausreichender Reißfestigkeit besteht. Die Breite des Bandes 11 kann etwa 15 mm betragen. An einem Ende des Bandes Ii ist äii elfter Seite eine Köntaktklebeschicht 12
angebracht, die in üblicher Weise bis zum Gebrauch des Bandes mit einer nicht näher dargestellten Schutzfolie abgedeckt ist.
Vor Gebrauch des BeTfrachtungsgerätes wird das Band 11, wie in Fig. 4 dargestellt, um den Körperteil, also insbesondere den in Fig. 4 angedeuteten Oberschenkel 13, in der Weise herumgelegt, daß sich die Kontaktklebeschicht 12 an der Innenseite des freien Bandendes 14 befindet. Nach Abziehen der Schutzfolie von der Kontaktklebeschicht 12 kann das Band durch Zug an seinen beiden Enden und Andrücken des freien Endes 14 mit der Kontaktklebeschicht an das an dem Körperteil 13 anliegende Bandende unter ausreichender Vorspannung an dem Körperteil 13 befestigt werden. Dank der Anwendung eines von der Kontaktklebeschicht 12 gebildeten Haftverschlusses ist das inlegen des Bandes 11 völlig unproblematisch. Die Elastizität des Körpergewebes bietet dann die Möglichkeit, den in den Fig. 1 und 2 gesondert dargestellten Spiegel mit seinem abgewinkelten Randabschnitt 2 unter das Band 11 zu schieben, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Dabei läßt sich die Stelle, an der der von der Platte 1 gebildete Spiegel befestigt wird, längs des Bandes 11 und damit längs des Umfanges des Körpergliedes 13 optimal wählen. Zugleich läßt sich die Ausrichtung der von der Platte 1 gebildeten Spiegelfläche durch Drehen des von dem Randabschnitt 2 gebildeten Fußes unterhalb des Bandes 11 leicht verändern. Damit ist ohne komplizierte Einrichtungen gewährleistet, daß der Spiegel 1 mit guter Genauigkeit auf die zu beobachtende Körperstelle ausgerichtet werden kann.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch einen besonders einfachen und billigen Aufbau aus. Bs hat ein extrem geringes Gewicht, einen vernachlässigbar kleinen Platzbedarf
&igr;■■·
und verursacht auch entsprechend geringe Kosten. Es kann daher auch in größeren Stückzahlen von einer Person, die eines solchen Hilfsmittels bedarf, zusammen mit sonstigen Utensilien mitgeführt werden, insbesondere i^t es auch als einfaches Zubehör für ein kleines Katheter-Set geeignet. Von besonderem Vorteil ist, daß es der geringe Material- und Kostenaufwand rechtfertigt, das Betrachtungsgerät nach dem Gebrauch wegzuwerfen, so daß keinerlei Probleme mit der Aufbewahrung und Reinigung kontaminierter Geräte entstehen können.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Dies gilt sowohl für die Materialien, aus denen der Spiegel und das Befestigungsband bestehen, als auch für Größe und Form des Spiegels sowie auch die Ausbildung des Befestigungsbandes mit seiner Schließe. Beispielsweise könnten als Befestigungsband Schlingen verwendet werden, wie sie zum Abbinden bei intravenösen Injektionen Anwendung finden, und es könnten Metallspiegel verwendet werden. Auch Kunststoffbänder mit geeigneten Schließen wären brauchbar, weil auch solche Spiegel ( ) und Bänder mit geringen Kosten herstellbar sind und infolge ihrer getrennten Ausbildung sowohl aus leicht zu reinigenden Materialien herstellbar als auch leicht zu handhaben sind.

Claims (9)

S chutzanspriiche
1. Betrachtungsgerät mit einem Spiegel und einem zu einer Schlinge formbaren Befestigungsband,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Spiegel als ein vom Befestigungsband (11) getrenntes Bauteil (1,2) ausgebildet und mit einem unter das Befestigungsband (11) schiebbaren Fuß (2) versehen ist.
2. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel von einer einseitig verspiegelten Platte (1) gebildet wird, die einen als Fuß (2) dienenden, abgewinkelten Randabschnitt aufweist.
3. Betrachtungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ( ) daß die Platte (1) eine rechteckige Grundfläche aufweist und die den Fuß (2) von der Spiegelfläche trennende Biegelinie (3) von einer Ecke (4) der Platte ausgeht und mit dem benachbarten Rand (5) der Platte einen Winkel (&agr;) von etwa 45° bildet.
4. Betrachtungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) etwa doppelt so lang ist wie breit.
5. Betrachtungsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Fuß (2) bildende Randabschnitt
•zur verspiegelten Seite der Platte (1) hin abgewinkelt ist und mit dem als Spiegelfläche dienenden Abschnitt der Platte einen Winkel (ß) von etwa 100° bis 110° bildet.
6. Betrachtungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (1) von einem Kunststoffteil mit metallisierter Oberfläche gebildet wird.
7. Betrachtungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) mit einem Haftverschluß (12) versehen ist.
8. Betrachtungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) an einem Ende mit einer Kontaktklebeschicht (12) und einer die Kontaktklebeschicht abdeckenden Schutzfolie versehen ist.
9. Betrachtungsgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) aus Papier besteht.
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