DE8806748U1 - Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Bearbeiten von SteinplattenInfo
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Description
Vorrichtung zuin Bearbeiten von Steinplatten
Steinplatten werden zu deren Bearbeitung in aller Regel in einer Aufnahmevorrichtung fest eingespannt, um sie dann an den Kanten
bearbeiten zu können oder aber beispielsweise in die Hauptflächen der Steinplatten Schriften zu hauen. Wegen der starren
Fixierung der Steinplatten stellt sich deren Bearbeitung recht schwierig dar, so ist es einerseits aufgrund des großen Gewichtes
der Steinplatten nur unter Mühen möglich, diese zwischen Bearbeitungsvorgängen zu manipulieren, das heißt zu heben, zu
drehen oder zu wenden.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, diesen Mißstand zu beseitigen
und eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten vorzuschlagen, mit der diese unkompli.ziert gehoben, gedreht und
Bankkonten: Wiesbadener Volksbank {&L2. y.»9009e)7V4W0>»>iBS«auisclie Sparkasse Wiesbaden (BLZ 51050015) 1&Ogr;0&Ogr;73&Pgr;&Ogr;
Zahlbar rein netto sofort ftacli aecrmungscirigin^fcimcAasttad und Erfüllungsort Wiesbaden.
gewendet werden können, wobei darüber hinaus gewährleistet sein soll, daß die Steinplatten unkompliziert ergriffen und
gehalten werden können.
Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zum Bearbeiten von
Steinplatten vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch ein Grundgestell mit einem in diesem schwenkbar gelagerten ersten
Tragarmabschnitt eines Tragarmes, wobei dieser Tragarmabschnitt einen zweiten Tragarmabschnitt aufnimmt, der um die
Längsachse des Tragarms schwenkbar am ersten Tragarmabschnitt gelagert ist und der zweite Tragarmabschnitt im Bereich seines
dem Schwenkpunkt abgewandten Endes eine senkrecht zu diesem gelagerte antreibbare Welle aufweist, die mit einem
die Steinplatte aufnehmenden Drehteller verbunden ist und auf seiner dem Tragarm abgewandten Aufnahmefläche mit Vakuumsaugern
versehen ist.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung zum Bearbeiten
von Steinplatten ermöglicht es zunächst, daß die jeweilige Steinplatte bei abgesenktem Tragarm und senkrecht
stehendem Drehteller, das heißt seitlicher Aufnahmefläche
des Drehtellers oder aber zum Grundgestell hingeschwenktem Drehteller, das heißt nach unten gerichteter Aufnahmefläche
des Drehtellers an die Aufnahmefläche des Drehtellers gelegt
werden kann und durch Aktivierung der Vakuumsauger mit diesem fest verbunden wird. Es kann dann durch Verschwenkung des
ersten Tragarmabschnittes die Steinplatte beliebig angehoben werden, wobei die Verschwenkbarkeit der beiden Tragarmabschnitte
bezüglich der Längsachse des Tragarmes ein hin- und herwenden der Steinplatte ermöglicht. Schließlich stellt die
Lagerung des Drehtellers sicher, daß die Steinplatte beliebig gedreht werden kann. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind somit alle beim Bearbeiten von Steinplatten erwünschten Hub-, Dreh- und Wendebewegungen durchführbar, wobei
zur Erzielung eines ortsunabhängigen Einsatzes der Vorrichtung zusätzlich vorgesehen sein kann, das Grundgestellt
mit einem Fahrwerk zu versehen.
Bevorzugt greift am ersten Tragarmabschnitt beabstandet zu dessen Schwenkpunkt ein elektromotorisch angetriebenes Hubgetriebe
an und gewährleistet damit eine motorische Verstellung des Tragarmes. Ferner ist vorgesehen, daß der erste
Tragarmabschniet mit einem am zweiten Tragarmabschnitt angreifenden
Schwenkgetriebe versehen ist und der zweite Tragarmabschnitt bezüglich des ersten Tragarmabschnittes um einen
Winkel bis zu 270" verschwenkbar ist. Darüber hinaus sollte im zweiten Tragarmabschnitt ein elektromotorisch angetriebenes
Drehgetriebe angeordnet sein, das i»it dsr Welle für der. Drehteller
verbunden ist.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß der zweite Tragarmabschnitt des Tragarms zweiteilig ausgebildet ist, wobei die beiden Teile über ein parallel
zur Lagerachse des Schwenklagers des Tragarmes angeordnetes Gelenk miteinander verbunden sind und elektromotorisch
angetriebene Verstellmittel zum Verstellen der beiden Teile zueinander vorgesehen sind. Diese besondere Ausführungsform
betreffend den zweiten Tragarmabschnitt ermöglicht es, die durch die Schwenkbewegung des Tragarmes bedingte Neigung des
Drehtellers durch ein Abknicken der beiden Teile des zweiten Tragarmabschnittes zu kompensieren, so daß im Ergebnis <*er
Drehteller immer waagerecht ausgerichtet ist. Für den Fall, daß der Tragarm gerade ausgebildet ist,ist vorgesehen, daß
die beiden Teile des zweiten Tragarmabschnittes zueinander um einen Winkel bis zu 60° verschwenkbar sind.
Das Vakuum wird vorteilhaft mittels einer Vakuumpumpe oder Vakuumsaugdüse erzeugt, die auf dem Grundgestell gelagert ist
und zweckmäßig das Vakuum über eine Vakuumanschlußdrehverbindung dem Drehteller zugeführt wird, womit unabhängig von
der Drehgeschwindigkeit des Drehtellers und dem Drehwinkel immer ein hinreichendes Vakuum an der Steinplatte anliegt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben.
Die einzige Figur zeigt die erfindungsgemäße Vor-
-4-richtung in ihrer Ruhestellung in einer Seitenansicht.
Auf einem Grundgestell 1 ist ein Lagersockel 2 gelagert, ir» dem wiederum um eine Lagerachs«! 3, wie durch den Pfeil A
B verdeutlicht, ein Tragarm 4 schwenkbar gelagert ist. Der Tragarm 4 ist mehrteilig ausgebildet, ein erster Tragarmabschnitt
4a ist wie zuvor beschrieben mittels der Lagerachse 3 im Lagersockel 2 gelagert und es greift an dem den anderen
Tragarmabschnitten zugewandten Ende des Tragarmabschnittes 4a sin Hubgetriebe 5, beispiel5WF.ise? in Form einer Spindel
al , das mittels eines an diesem angeflanschten Elektromotors 6 antreibbar ist.
Am anderen Ende des Tragarmabschnittes 4a ist ein gleichfalls elektromotorisch angetriebenes Schwenkgetriebe 7 angeflanscht,
mittels dessin ein unmittelbar an den Tragarmabschnitt 4a anschließender,in diesem drehbar gelagerter weiterer Tragarmabschnitt
4b im Sinne des Pfeiles B um die Achse 8 bezüglich des nicht verdrehbaren Tragarmabschnittes 4a verschwenkt
werden kann.
An dem dem ersten Tragarmabschnitt 4a abgewendten Ende des
zweiten Tragarmabschnittes 4b ist auf dessen dem Grundgestell 1 zugewandten Unterseite ein dritter Tragarmabschnitt 4c
über eine Lagerachse 9 im Tragarmabschnitt 4b im Sinne des Pfeiles C schwenkbar gelagert. Die Schwenkbewegung wird wiederum
durch ein elektromotorisch angetriebenes Schwenkgetriebe 10 bewerksteij.~z;i. Im freien Ende des dritten Tragarmabschnittes
4c ist schließlich eine senkrecht zur Lagerachse 3 angeordnete antreibbare Welle 11 gelagert, die mit ihrem
den Grundgestell 1 zugewandten Ende kraftschlüssig mit einem elektromotorisch angetriebenen Drehgetriebe verbunden ist
und deren gegenüberliegendes Ende ihrerseits mit einem Drehteller 13 drehfest verbunden ist, der über als Saug/.'" ; .e
14 dargestellte Vakuumsauger eine Steinplatte 15 ansaugt.
Die Drehrichtung des Drehtellers 13 um die Welle 11 ist durch
den Pfeil D verdeutlicht. Im einzelnen besteht der Drehteller 13 aus einer Grundplatte 16 mit Distanzstücken 17 und
-&dgr;-der eigentlichen Aufnahmeplatte 18 mit den Vakuumsaugern
zur Aufnahme der zu bearbeitenden Steinplatte 15.
Mit der Bezugsziffer 19 ist eine Vakuumpumpe oder Vakuumsaugdüse
bezeichnet, die über ein nicht näher dargestelltes Vakuumsystem mit einer Vakuumanschlußdrehverbindung 20 verbunden
ist, die es ermöglicht, unabhängig von der Drehung der Kelle 11 den Vakuumsaugerni 4 ein Vakuum zuzuführen.
Aus der in der Figur dargestellten Ausgangsstellung kann der Tragarm 4 zunächst um die Lagerachse 3 entgegen dem Uhrzeigersinn
nach oben verschwenkt werden, wobei die Schwenkmöglichkeit um die Lagerachse 9 zwischen den Tragarmabschnitten 4b
und 4c es ermöglicht, daß die Lagerplatte 15 trotz der Ver-Schwenkung des Tragarmes 4 horizontal ausgerichtet bleibt.
Mittels des Schwenkantriebes 10 kann die Steinplatte 15 um einen beliebigen Schwenkwinkel bzw. mit beliebiger Drehgeschwindigkeit
um die Drehachse der Kelle 11 gedreht werden, schließlich ermöglicht es das Schwenkgetriebe 7 die Tragarmabschnitte
4b und 4c zusammen bezüglich des Tragarmabschnittes 4a zu verschwenken, wobei zweckmäßig - bezogen auf die
Darstellung der Figur mit waagerecht ausgerichteter Steinplatte - Schwenkwinkel von jeweils 135° zu jeder Seite möglich
sein sollten.
Die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Bearbeiten von Steinplatten ist bezüglich des dargestellten Antriebe» nicht auf elektromotorische beschränkt, sondern
es können vielmehr auch andersartige Antriebe, beispielsweise hydraulische und/oder pneumatische verwendet
werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten,
c gekennzeichnet durch ein Grundgestell (1, 2) mit einem in diesem schwenkbar gelagerten ersten Tragarmabschnitt
(4a) eines Tragarmes (4), wobei dieser Tragarmabschnitt (4a) einen zweiten Tragarmabschnitt (4a, 4b)
aufnimmt, der um die Längsachse (8) des Tragarms (4) schwenkbar im ersten Tragarmabschnitt (4a) gelagert ist
und der zweite Tragarmabschnitt (4b, 4c) im Bereich seines dem Schwenkpunkt (3) abgewandten Endes eine senkrecht zu
diesem gelagerte antreibbare Welle (11) aufweist, die mit
einem die Steinplatte (15) aufnehmenden Drehteller (13)
verbunden ist, und auf seiner dem Tragarm (4) abgewandten
Io
Aufnahmefläche (18) mit Vakuumsaugern (14) versehen ist.
2. Vorrichtung n*ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
am ersten Pragarmabschnitt (4a) beabstandet zu dessen
Schwenkpunkt (3) ein elektromotorisch angetriebenes Hubgetriebe (5) angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Tragarnabschnitt (4a) mit einem am
zweiten Tragarmabschnitt (4b, 4c) angreifenden Schwenkgetriebe (7) versehen ist und der zweite Tragarmabschnitt
(4b, 4c) bezüglich des ersten Tragarmabschnittes (4a) um einen Winkel bis zu 270" verschwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeicho
(J
net, daß im zweiten Tragarmabschnitt (4b, 4c) ein elektromotorisch
angetriebenes Drehgetriebe (12) angeordnet ist, das mit der Welle (11) für den Drehteller (13) verbunden
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite Tragarmabschnitt (4b, 4c) des Tragarms (4) zweiteilig ausgebildet ist, wobei die
&iacgr; ^fI I I ItI Il «&Igr;
-7-
beiden Teile (4b, 4c) über ein parallel zur Lagerachse
(3) des Schwenklagers (2) des Tragarmes (4) angeordnetes
Gelenk (9) miteinander verbunden sind und elektromotorisch
&rgr; angetriebene Verstellmittel (10) zum Verstellen der bei-
den Teile (4b, 4c) zueinander vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (4) gerade ausgebildet ist und die beiden
Teile (4b, 4c) des zweiten Tragarmabschnittes (4b, 4c) zueinander um einen Winkel bis zu 60° verschwenkbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vakuumpumpe (19) oder Vakuumsaugdüse
auf dem Grundgestell '. 1 ) gelagert ist und das Vakuum über eine Vakuumanschlußdrehverbindung (20) dem
Drehteller (13) zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806748U DE8806748U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806748U DE8806748U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806748U1 true DE8806748U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6824341
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806748U Expired DE8806748U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Steinplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806748U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-24 DE DE8806748U patent/DE8806748U1/de not_active Expired
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