DE8806573U1 - Zusammenlegbares Warndreieck - Google Patents

Zusammenlegbares Warndreieck

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DE8806573U1
DE8806573U1 DE8806573U DE8806573U DE8806573U1 DE 8806573 U1 DE8806573 U1 DE 8806573U1 DE 8806573 U DE8806573 U DE 8806573U DE 8806573 U DE8806573 U DE 8806573U DE 8806573 U1 DE8806573 U1 DE 8806573U1
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Gebra & Co Gebr Raderschad Kg 5202 Hennef De GmbH
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Gebra & Co Gebr Raderschad Kg 5202 Hennef De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
    • B60Q7/005Devices without lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Warndreieck zur Mitflihrung in Kraftfahrzeugen, mit drei roten rückstrahlenden Leisten, von denen eine an einer metallischen Trägerplatte fest angebracht ist oder selbst als Trägerplatte dient, je einem Lager auf beiden Seiten und an beiden Enden der Trägerplatte und in den Lagern schwenkbar gelagerten StandfUOen, die aus ihrer an die Trägerplatte eingeschwenkten Lage zur Seite bis an eirieii AnäCniäg äü5Schwenkbar Sind»
Aus der Finnischen Patentanmeldung Nr. 86 3587 ist ein derartiges zusammenlegbares Warndreieck bekannt, bei dem an den Enden der unteren reflektierenden Dreiecksleiste oder einer mit dieser verbundenen Trägerplatte beidseitig ausschwenkbare Standfüße angelenkt sind. Die vier Standfüße ergeben nach dem Ausschwenken auch bei stoßweiser Windeinwirkung eine sichere Standfestigkeit des Warndreiecks. Nachteilig ist jedoch, daß die vier Standfüße im Bedarfsfall, also bei einem Unfall oder einer Panne, ausgeschwenkt werden müssen. Technisch ungeübten Personen bereitet die Aufstellung des Warndreiecks daher öfter Schwierigkeiten, insbesondere, wenn sie kurz nach einem Unfall nervlich stark strapaziert sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zusammenlegbares Warndreieck zur Mitführung in Kraftfahrzeugen zu schaffen, dessen Aufstellung erleichtert wird. Insbesondere soll das Warndreieck auch von technisch ungeübten Personen unter den mit einem Unfall einhergehenden nervlichen Belastungen münelos und schnell aufgestellt werden können. Darüber hinaus soll das Warndreieck nach der Zusammenlegung einen geringen Platzbedarf haben, insbesondere in einem nur flachen Köcher unterbebracht werden können. Weitere Vorteile der erfindur.gsgemäßen Warndreiecks ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
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Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten zusammenlegbaren Warndreieck erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Standfuß durch eine Feder in Ausschwenkrlchtung vorgespannt und bis an einen Anschlag selbsttätig ausschwenkbar ist. Das zusammengelegte Warndreieck wird in bekannter Weise in einem köcherförmigen Behälter mitgefiihrt. In dem Behälter werden die in Ausechwenkrichtung vorgespannten Standfliße durch die Behälcerwandung in ihren eingeschwenkten Lagen gehalten. Sobald d«s zusammengelegte Warndreieck jedoch aus dem Behälter entnommen wird, insbesondere aus dem köcherartigen Behälter herausgezogen wird, schwenken die Standfüße durch die Federkraft automatisch bis an ihren Anschlag aus, so daß die Aufstellung des Dreiecks wesentlich erleichtert wird. Die mit der Aufstellung befaßte Person kann sich auf die Aufrichtung der zwei roten rUckstrahlenden Leisten konzentrieren. Da alle vier Standfüße bis zum Anschlag ausschwenken, ergibt sich immer die durch die Anschläge vorgegebene optimale Aufstellsicherheit. Es kann nicht vorkommen, daß die Standfüße unvollständig ausgeschwenkt werden und das so aufgestellte Warndreieck infolge unzureichender Standfestigkeit durch die Windstöße des Fahrzeugverkehrs auf der Fahrbahn verschoben oder umgeworfen wird.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Feder als wendeiförmige Torsionsfeder ausgebildet. Die wendeiförmige Torsionsfeder hat nur einen geringen Raumbedarf, der sich auch beim Ausschwenken der Standfüße nicht vergrößert. Insbesondere verursachen -lie vier wendeiförmigen Federn keine Zunahme der Dicke des Warndreiecks in der zusammengelegten Form. Das zusammengelegte Warndreieck kann daher in einem relativ flachen Behälter untergebracht werden.
Nach der bevorzugten Ausführungsform ist jeder Standfuß nahe seinem einen Ende abgewinkelt und sein abgewinkelter Teil in einem Gelenk gelagert. Die Gelenke sind zweckmäßigerweise
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einfache Reibungsgelenke, die verhältnismäßig kostengünstig herzustellen sind.
Nach der bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung umgibt |ie Torsionsfeder den abgewinkelten Teil des Standfußes wenigstens teilweise, ist das eine Ende der vorgespannten Feder mit #em Standfuß drehfest verbunden und das andere Ende der Feder In einem Lagerkörper abgestützt. Der drehfeste Angriff des fcinen Federendes an dem Standfuß erfolgt zweckmäßigerweise dadurch, daß dieses Federende das abgewinkelte Ende des Standfußes formschlüssig umfaßt. Hierzu hat wenigstens der abgewin-Itelte Teil des Standfußes einen nicht-kreisförmigen, insbesondere eckigen Querschnitt. Es ist jedoch auch möglich, das Ende der Torsionsfeder in anderer Weise mit dem Standfuß drehfest fcu verbinden, z.B. dadurch, daß man dieses Ende der Feder durch feine in dem abgewinkelten Teil des Standfußes ausgebildete Bohrung führt und so befestigt. Wenn das andere Federende unter trehspannung in einem Lagerkörper, z.B. dem die Feder und das (abgewinkelte Ende des Standfußes umgebenden Gehäuse abgestutzt ist, wird auf den Standfuß ständig ein Drehmoment ausgeübt, (was zur Folge hat, daß der Fuß schon bei der Entnahme des zu-Bammengelegten Warndreiecks aus dem Behälter automatisch ausschwenkt .
Vorzugsweise sind die an jedem Ende der Trägerplatte paarweise vorgesehenen Lager in einem Lagerkörper ausgebildet, der en der Trägerplatte fest angebracht ist, insbesondere in eine Ausnehmung der Trägerplatte fest eingesetzt ist. Dieser die beiden StandfuBlager und Torsionsfedern und vorzugsweise auch die beiden Anschläge enthaltende Tagerkörper kann aus Kunststoff z.B. durch Spritzgießen kostengünstig hergestellt werden. Die Ausnehmung in der Trägerplatte ist z.B. ein von ihrer Unterkante aufwärts verlaufender Schlitz. Der Lagerkörper hat dann einen Steg, der seine beiden symmetrischen Lager beiderseits der Trägerplatte verbindet. Durch das Einsetzen des Steges in
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den Schlitz der Trägerplatte wird der Lagerkörpei an der Tragerplatte fest montiert. Bei der bevorzugten Ausfilhrungsform ist das abgewinkelte Teil des Standfußes und die diesen Teil umgelende Torsionsfeder in dem Lagerkörper eingekapselt. Der Lagerfcbrper ist somit als Doppelgehäuse ausgebildet, in dem die abgewinkelten Standfußteile mit ihren Torsionsfedern enthalten iind. Auf diese Weise werden die Torsionsfedern vor Schmutz •nd Feuchtigkeit weitgehend geschützt.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind lie Schwenkachsen der Standfüße an jedem der beiden Enden dei Trägerplatte unter einem spitzen Winkel ß zur Trägerplattentbene geneigt. Die beiden Achsen stehen im wesentlichen t-fc^mig symmetrisch zur Trägerplatte. Durch diese Neigungen %ird erreicht, daß die in. der eingeschwenkten Lage nicht unter #ie Unterkante der Trägerplatte ragenden Standfüße beim Ausschwenken mit ihren äußeren Enden in eine Position unterhalb ier Trägerplattenunterkante kommen. Auf diese Weise erhält €as aufgestellte Warndreieck die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Bodenfreiheit, was für die Erkennbarkeit aus größerer Entfernung und auch für die Standfestigkeit bei Windeinwirkung Von Vorteil ist.
Vorzugsweise bestehen die Standfüße aus Stahldraht. Windstöße können durch die federnden Füße gut abgefangen werden, Ohne daß *->.·«! auf der Fahrbahn stehende Warndreieck verschoben Vird oder umkippt. Standfüße au~ Stahldraht haben zudem ein geringes Gewicht und einen geringen Raumbedarf nach der Zusamtaenlegung und Unterbringung des Dreiecks in dem Köcher. Zweck-Inäßigerweise hat der Stahldraht über seine ganze Länge oder nur in seinem abgewinkelten Teil einen zweiseitig abgeflachten Querschnitt. Die Stärke des Stahldrahtes liegt in? &agr;'.'-- .'inen in dem Bereich von 3 bis 7 mm, vorzugsweise bei 5 mm.
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Zweckmäßigerweise haben die Standfüße in der an die Trägerplatte eingeschwenkten Lage einen sich an den Lagerkörper anschließenden, parallel zur Unterkante der Trägerplatte verlaufenden Teil und einen aufgebogenen Teil. Die Enden der Standfüße sind wieder nach unten abgebogen, damit nach dem Ausschwenken der Füße der erforderliche Bodenabstand des Dreiecks gewährleistet ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen aufgestellten Warndreiecks mit ausgeschwenkten Standfüßen;
Figur 2 eine Vorderansicht des zusammengelegten Warndreiecks mit eingeschwenkten Standfüßen;
Figur 3 die Draufsicht des in Figur 1 dargestellten aufgestellten Warndreiecks;
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Figur 3 in vergrößertem Maßstab;
Figur 5 eine Bodenaneicht der in Figur 4 gezeigten Standfußlagerung; und
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Figur 4.
Die in Figur 1 und 2 gezeigte AusfUhrungeform des erfindungsgemäßen Warndreiecke hat drei rote, rUckstrahlende Leisten 1-3, an die nach innen die Leisten la, 2a bzw. 3a mit roter fluoreszierender Oberfläche angeformt sind &igr; Die Kunststoff leiste 3,3a ist an der Vorderseite einer aus Stahl bestehenden Trägerplatte 8 befestigt, wobei die rot fluoreszierende
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Leiste 3a auch durch eine auf die Trägerplatte 8 unmittelbar aufgebrachte fluoreszierende Folie ersetzt werden kann. Die Leiste l,la ist um das Gelenk 5 schwenkbar, die Leiste 2,2a um das Gelenk 6. Wenn Die Leisten l,la und 2,2a in die in Figur 1 dargestellte Lage hochgeschwenkt sind, können sie durch den Druckknopf 7 verbunden werden.
An den beiden Enden der Trägerplatte 8 sind aus Kunststoff bestehende Lagerkörper 9 bzw. 10 angebracht, deren Befestigung an der Platte 8 weiter unten näher beschrieben wird. In jedem der beiden Lagerkörper 9 und 10 sind zwei Standfüße ausschwenkbar gelagert, von denen in den Figuren 1 und 2 nur die beiden vor der Trägerplatte 8 angelenkten Standfüße 11 und 12 in ausgeschwenkter bzw. eingeschwenkter Lage dargestellt sind, die hinter der Trägerplatte 8 angelenkten Standfüße jedoch ebenso ausgebildet sind wie die Standfüße 11 und 12. In Figur 1 sind die Standfüße 11 und 12 vereinfacht, d.h. ohne die aus Figur ersichtlichen Biegungen dargestellt. Nach Figur 2 haben die Standfüße 11 und 12 einen in den Lagerkörpern 9 bzw. 10 aufgenommenen abgewinkelten Teil, der in Figur U besser erkennbar ist, einen in der dargestellten, eingeschwenkten Lage parallel eur Unterkante 8a der Trägerplatte 8 verlaufenden Teil 11 bzw. 12 , einen sich daran anschließenden hochgebogenen Teil 11° bzw. 12° und einen wieder abwärts gebogenen Endteil 11 bzw. 12 . Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß die Form der Standfüße im wesentlichen gleich ist, so daß beide Füße 11 und 12 b-aim Einschwenken an die Trägerplatte 8 mit ihren hochgebognen Teilen llc und 12° Übereinander zu liegen kommen. Die StandfUße bestehen aus 5 nun starkem Stahldraht mit abgeflachten Seiten. Die in den Figuren 1 und 2 unsichtbaren, hinter der Trägerplatte angelenkten StandfUße 13 und 14 sind ebenso ausgebildet wie die StandfUße 11 und 12.
Figur 3 zeigt die Draufsicht des aufgestellten Warndreiecks mit den bis zum Anschlag maximal ausgeschwenkten StandfUßen 11-14.
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Die ausgeschwenkten Standfüße reichen weit vor und hinter den Dreieckaufbau 1-8 und verleihen diesem daher eine gute, feiernde Standfestigkeit.
Aus den Figuren 4 bis 6 ist ersichtlich, daß der Lagerkörper 10 symmetrisch zur Mittelebene, d.h. zur Trägerplatte 8 ausgebildet ist und vor und hinter dieser Platte gleiche Lager für die beiden Standfüße 12 und 14 enthält. Der Lagerkörper 10 ist von unten in einen in der Trägerplatte 8 ausgebildeten Schlitz fest eingesetzt. Er hat zwei Bohrungen 15 und 16, die als Drehlager für die abgewinkelten Endteile 12 bzw. 14 dienen. Aus Figur 4 ist weiter erkennbar, daß die Lagerbohrungen 15 und 14 und damit auch die Schwenkachsen der Standfüße 12 und 14 zur Ebene der Trägerplatte 8 schwach geneigt sind, vobei der Neigungswinkel ß in dem Beriech von 1 bis 20°, voreuysweii^ in dem Bereich von 5 bis 15° liegt. Die Lagerbohrungen 13 ur-5 16 gehen nach oben in Kammerbohrungen 17 bzw. 18 Über, deren Durchmesser größer als der der Lagerbohrungen 15 bzw. 16 ist. Die abgewinkelten Endteile 12a bzw. I4a ragen mit Ihren Enden konzentrisch in die Kammerbohrungfen 17 bzw. 18 und tragen am oberen Ende einen Federring 19 bzw. 20. Zwischen einer Schulter 21 bzw. 22 zwischen den Bohrungen 15/17 bzw. 16/18 und dem Federring 19 bzw. 20 ist eine Torsionsschraubenfeder 23 bzw. 24 angeordnet.
Wie aus Figur 6 ersichtlich ist, haben die Standfußendteile 12a bzw. 14a einen kreisförmigen Querschnitt mit abgeflachten parallelen Seitenflächen. Die oberste Windung der Federn 23 bzw. 24 liegt dem Endteil 12a bzw. 14a formschlüssig an, so daß zwischen Feder 23 bzw. 24 und Endteil 12a bzw. 14 eine drehfeste Verbindung hergestellt wird. Das untere Ende 23a bzw. 24a der schraubenförmigen Feder 23 bzw. 24 ist geradlinig ausgebildet und ragt in eine Ausnehmung 25 bzw. 26 in dem Lagerkörper 10 und stützt sich an der Wandung dieser Aus-
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nehmung ab. Die Federn 23 und 24 sind unter Torsionsspannung in die Kammerbohrungen 17 bzw. 18 eingesetzt. Sie verleihen daher den Standfüßen 12 bzw. 14 ein permanentes Drehmoment in Richtung der Pfeile in Figur 5. Auf die Kammerbohrungen 17 und 18 sind Schutzkappen 27 bzw. 28 mit Preßsitz aufgesetzt. Die Federn 23,24 werden so vor Feuchtigkeit und Staub geschützt. Aus der in Figur 5 gezeigten Bodenansicht des Lajjerkörpers 10 ist ersichtlich, daß dieser zwei Anschläge 29 und 30 hat, durch welche die maximale Ausschwenkung der Standfüße '2 bzw. 14 in Pfeilrichtung begrenzt wird. Der Lagerkörper 9 am anderen Ende ier Trägerplatte 8 ist spiegelbildlich in gleicher Weise ausgebildet wie der Lagerkörper 10.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform des Warndreiecks beschränkt. So können sich die Torsionsfedern auch außerhalb des Lagerkörpers, z.B. unterhalb oder Oberhalb von diesem befinden, wenn die abgewinkelten Endteile I2a bzw. 14a sich durch den Lagerkörper hindurch erstrecken. Es ist auch möglich, jeweils beide Standfüße an eines Ende der Trägerplatte 8 durch eine einzige Torsionsfeder zu spannen, vobei das eine Federende den horizontalen Teil 12 des eiinen Standfußes 12 und das endere Federende den horizontalen Teil 14 des anderen Standfußes 12 spannt.
Bei dem erfindungsgemäßen Warndreieck sind die Gelenk* 5 und 6 asymmetrisch angeordnet: das Gelenk 5,mit dem die Lolsten l,la an der Trägerplatte 8 angelenkt sind, ist wesentlich tiefer, d.h. in geringerem Abstand von der Trägtrplattenunterkanto 8 engeordnet als das Gelenk 6, mit dem die Leisten 2,2a angelenkt »Ind. Wichtig ist auch, daß die Leisten l,la und 3,3* im funkt 5 durch nur eine Niete verbunden sind.

Claims (11)

I ! &igr; · &bgr; a m m &igr; ■ ■ &igr; ■ ■ · · PATENTANWALT Im Breital 78 5202 Hennef 1 Telefon (02242) 5478 gebra GmbH & Cd. Gebr. Raderschad KG 5202 Hennef Zusammenlegbares Warndreieck Schutzansprüche
1. Zusammenlegbares Warndreieck zur Mitführung in Kraftfahrzeugen, mit drei roten, rückstrahlenden Leisten, von denen eine an einer metallischen Trägerplatte angebracht ist oder gelbst als Trägerplatte dient, je einem Lager auf beiden Seiten «nd an beiden Enden der Trägerplatte und in den Lagern schwenkbar gelagf-cten Standfüßen, die aus ihrer an die Trägerplatte eingeschwenkten Lage zur Seite ausschwenkbar sind, dadurch gekenn- »eichnet, daß jeder Standfuß (11-14) durch eine Feder (23,24) in Ausschwenkrichtung vorgespannt und bis an einen Anschlag (29,30) Selbsttätig ausschwenkbar ist.
2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (23,24) als wendeiförmige Torsionsfeder ausgebildet ist.
3. Warndreieck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Standfuß (11-14) nahe seinem einen Ende abgewinkelt ist und sein abgewinkeltes Teil (12a,14a) in einem Gelenk gelagert ist.
4. Warndreieck nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsfeder (23,24) den abgewinkelten Teil (12a,14a) des Standfußes (12,14) wenigstens teilweise umgibt, das eine Ende der vorgespannten Torsionsfeder (23,24) mit dem Standfuß (12,14) drehfest verbunden ist und das andere Ende (23 ,24 )
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der Feder (23,24) an einem Lagerkörper (10) abgestützt ist.
5. Warndreieck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß aas eine Ende jeder Feder (23,24) das abgewinkelte Ende (12a,14a) des Standfußes (12,14) formschlüssig umgibt.
6. Warndreieck nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an jedem Ende der Trägerplatte (8) paarveise vorgesehenen Lager (15,16) in einem Lagerköis.<er (10) ausgebildet sind, der an der Trägerplatte (8) fest angebracht ist.
7. Warndreieck nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das abgewinkelte Teil (12a,14a) des Standfußes (12,14) und die diesen Teil umgebende Torsionsfeder (23,24) in iem Lagerkörper (10) eingekapselt ist.
8. Warndreieck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen der Standfüße (12,14,11,13) ton jedem der beiden Enden der Trägerplatte (8) unter einem !spitzen Winkel ß zur Trägerplatte (8) geneigt sind.
9. Warndreieck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (11-14) aus Stahldraht bestehen.
10. Warndreieck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, däü die Stahldrahtstandfüße (12,14,11,13) über ihre ganze Länge Orter nur im abgewinkelten Teil (12a,14ä) einen zweiseitig abgeflachten Querschnitt haben.
11. Warndreieck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (11-14) in der an die Trägerplatte (8) eingeschwenkten Lage einen sich an den Lagerkörper (10) anschließenden, parallel zur Unterkante (8a) der Trägerplatte (8) verlaufenden Teil (llb,12b) und einen aufgebogenen Teil (11C,12C) haben.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4238180C1 (de) * 1992-11-12 1994-04-14 Raderschad Gebra Plastik Warndreieck
DE4435964A1 (de) * 1994-09-10 1996-03-14 G E K A Guenther & Kastl Gmbh Stützvorrichtung für Warndreiecke

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DE4238180C1 (de) * 1992-11-12 1994-04-14 Raderschad Gebra Plastik Warndreieck
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