DE8806479U1 - Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. - Google Patents
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl.Info
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Description
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Dipl. PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · dipling. LUDEWIG
8g 5600 Wuppertal 2, den
565o Solingen 19
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zubereiten vjn heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem
Gehäuse zur Unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer vorzugsweise als Durchlauferhitzer ausgebildeten
Heizeinrichtung, mit einem Frischwasserbehälter und einem das Kaffeemehl od.dgl. aufnehmenden Filter, wobei oberhalb
des Frischwasserbehälters und des Filters zwei Deckel angeordnet ist, die über Scharniere wahlweise aus einer
Schließlage in eine Öffnungslage oder umgekehrt bewegbar sind.
Derartige Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungsformen. Dies gilt sowohl für die Ausbil-dung des
Gehäuses als auch der diesem zugeordneten Teile, insbesondere der Deckel . Durch die Anbringung derartiger Deckel am
Gehäuse eines Kaffeeautomaten soll dem Benutzer wahlweise die Möglichkeit gegeben werden, einen der beiden Deckel
aus der Schließlage in eina Öffnungslage zu überführen. Es können aber auch beide Deckel gemeinsam in eine öffnungs-
bzw. Schließlage überführt werden. Durch das Überführen eines oder beider Deckel in die Öffnungslage können unterhalb
des Deckels oder der Deckel liegende Teile des Gerätes zum Zubereiten heißer Getränke freigelegt werden. Beispielsweise
läßt sich durch Verschwenken des einen der beiden Deckel die Öffnung des Frischwasserbehälters freilegen. Auf diese
Weise kann dann das Einfüllen von Wasser in den Frischwasserbehälter erfolgen. Der vorgesehene zweite Deckel kann
beispielsweise neben dem ersten Deckel angeordnet sein und andere Teile, die mit dem Gehäuse zusammenwirkten, in seinsr
Schließlage abdecken. Ein solcher Deckel kann ater auch dazu dienen, um den oberhalb des Auffangbehälters befindlichen
Filter freizu-legen. Auf diese Weise ist es möglich,
bei geöffnetem zweiten Deckel den Filter mit einer Filtertüte zu versehen, die dann ihrerseits das Kaffeemehl aufnimmt.
Dabei ist es auch möglich, diesen zweiten Deckel so groß zu halten, daß ein Herausnehmen des Filters nach oben hin
ermöglicht wird. Auf diese Weise kann auf die Verwendung eines Schwenkfilters am Gehäuse verzichtet werden.
Um dabei das Verschwenken eines der beiden Deckel des» Gehäuses
eines Gerätes zum Zubereiten heißer Geträ-nke, wie Kaffee od.dgl. oder um die gleichzeitige VerschwenKung beider
Deckel durchführen zu können, sind die Gehäuse bekannter Kaffeeautomaten mit Scharnieren ausgerüstet. Diese haben
unterschiedliche Gestalt. Allen bisher bekannten Ausführung-
formen solcher Scharniere ist jedoch gemeinsam, daß sie mit Teilbereichen verhältnismäßig weit aus der Grundebene
der Deckel oder des Gehäuses vorstehen. Dies gilt nicht nur für solche Scharniere, üie in der Mitte zwischen den
beiden Deckeln angeordnet sind sondern auch für andere bekannte Ausführungsformen, bei denen die Seitenwandungen
des Gehäuses nochgezogene Verlängerjngen haben, in denen
Augen angeordnet sind, die zur Lagerung von Achsen der Scharniere
dienen. Ourch derartig vorstehende Teile des Gehäuses
bzw. der Scharniere wird nicht nur das äußere Erscheinungsbild
des Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. nachteilig beeinflußt, sondern
zugleich auch die Herstellung und die Montage der Einzelteile erschwert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Geräte
zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Te od.dgl.
der eingangs näher gekennzeichneten Art derart weiter zu
verbessern, daß eine solche Ausbildung und Anordnung des Scharnieres oder der Scharniere gewählt wird, daß diese
das äußere Erscheinungsbild des Gerätes nicht nachteilig beeinflussen. Insbesondere sollen aus der Grundebene des
Deckels oder des Gehäuses vorstehende Teile vermieden werden. Dabei soll zugleich eine wirtschaftliche Herstellung
der Scharnierteile der Deckel ermöglicht werden. Und schließlich soll das Zusammensetzen der Einzelteile in einfacher
Weise durchgeführt werden können.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
erreicht, daß die beiden Deckel des Kaffeeautomaten an ihren diametral gegenüberliegenden, seitlichen Endbereichen jeweils
über einen Lenker drehbeweglich miteinander verbunden sind und daß die beiden Deckel sich bei ihrer Drehbewegung
aufeinander abwälzende, vorzugsweise mit Zähnen verseher?.
Bereiche aufweisen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Gerätes zum
Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. werden gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile erzielt.
Zunächst wird das Erscheinungsbild des Gerätes im Bereich
seiner Oberseite wesentlich verbessert, weil aus der Grundebene der Deckel vorstehende Scharnierteile, Lagerteile
od.dgl. ganz vermieden sind. Diese sind nach innen verlegt und daher für das Auge des Beschauers des Kaffeeautomaten
nicht sichtbar. Dies gilt auch für die benutzten Lenker. Die Abwälzbereiche der Deckel, die miteinander in Wirkverbindung
stehen, lassen ein leichtes Veschwenk-en des jeweils zu bewegenden Deckels zu und zwar unabhängig dsvon, ob sie
mit einer Verzahnung versehen sind oder nicht. Soweit Verzahnungen
benutzt werden, greifen diese bereichsweise ineinander. Beim Verschwenken der Deckel ändert sich die Lage des Eingriff
sbereiches der Zähne. Die erfindungsgemäßen Deckel
und die ihnen zugeordneten Einzelteile lasen sich in einfacher Weise erzeugen, insbesondere dann, wenn sie bei der bevorzugten
Ausführungsform einstückig aus Kunststoff gefertigt «ind. Die Lagerstellen für den Lenker lassen sich bei der
Herstellung des jeweiligen Teiles mit erzeugen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Abwälzbereiche bzw. die Zähne den seitlichen Endbereichen der Deckel unmittelbar angeformt. Eine solche Ausbildung
läßt eine außerordentlich wirtschaftliche Herstellung zu.
Hinsichtlich der Ausbildung und der Anordnung der Lenker der beiden Deckel ergeben sich verschiedene Möglichkeiten.
Nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
der Lenker jeweils als U-förmiger Bügel ausgebildet, dessen Steg in einer Ausnehmung des Gehäuses des Kaffeeautomaten
angeordnet ist und dessen Schenkel mit ihren freien Enden in Lagerbohrungen der Endbereiche der Deckel eingreifen.
Ein solcher U-förmiger Lenker läßt sich einstückig aus
einem Kunststoff herstellen. Die Lagerbohrungen werden in oem Deckel bei der Fertigung derselben sofort mit erzeugt.
Durch die versenkte Anordnung der Lenker treten diese nach •ußen hin nicht in Erscheinung.
lofern auf der Oberseite des Gehäuses des Kaffeeautomaten
tin rahmenförmiger Versteifungskörper angeordnet, beispielsweise aufgesteckt ist, empfiehlt es sich, die Ausnehmung
für den Steg des Lenkers in diesem Versteifungskörper anzuordnen, üie Ausnehmung eines sol-chen Versteifungskörpers
kann dann den Abmessungen und der Gestaltung des Lenkers •ngepaßt werden.
Die beiden Deckel des Kaffeeautomaten, die über einen Lenker
drehbeweglich miteinander verbunden sind und die die Abwälzbereiche aufweisen, können als Baueinheit vorgefertigt
werden. Eine solche Baueinheit kann beispielsweise die Öffnung des rahmenartigen Versteifungskörpers vollständig ausfüllen.
Dabei sind an den seitlichen Begrenzungswandungen des Veriteifungskörpers nach innen vospringende Flansche vorgesehen,
•uf denen die Baueinheit aufliegt. Die Flansche sind dabei bevorzugt in seiner solchen Lage vorgesehen, daß die Oberkante
der Deckel mit der Oberkante des Versteifungskoprpers fluchten,
line solche Baueinheit liegt lose auf dem Flansch des Abstützköprpers auf. Sie hat keine feste Verbindung mit dem Gehäuse
des Kaffeeautomaten. Daher kann sie bei Bedarf, beispielsweise zum Zwecke der Reinigung, herausgenommen werden. Auf
öer anderen Seite lassen sich die beiden Deckel einzeln oder gemeinsam verschwenken, wenn sich die Baueinheit in
ihrer Betriebslage befindet.
vorgesehen, daß der Lenker ortsfest, jedoch drehbar mit
dem Gehäuse des Kaffeeautomaten verbunden ist. Dabei empfiehlt es sich, den Steg des Lenkers auf seiner dem Schenkel gegenüberliegenden
Seite einen vorzugsweise angeformten, in eine Lagerbohrung des Gehäuses des Kaffeeautomaten eingreifenden
Lagerstummel aufweisen zu lassen. Bei diser Ausführungsform erfolgt somit beim Zusammenbau der Einzelteile des
Ifaffeeautomaten eine Verbindung der beiden Deckel mit dem
Behause. In diesem Falloe ist es nicht mö-glich, die Baueinheit,
die aus den beiden Deckeln und den Lenkern bestehen, herauszunehmen. Vielmehr ist diese Baueinheit über die Lenker
mit dem Gehäuse drehfest verbunden. Bei einer solchen Gestaltung ist es möglich, daß die beiden Deckel aus ihrer
Schließlage gemeinsam in eine Öffnungslage überführt werden, wobei der Schwenkwinkel 9o° beträgt. Es ist aber auf der
•nderen Seite auch möglich, den einen der beiden Deckel um 18o° in eine Öffnungslage zu überführen. In diesem Falle
macht der Lenker die Bewegung mit. Er wird aus einer waagerechten
Lage in eine senkrechte überführt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Lagerbohrung für den i,agerstummel des Lenkers in der einen
Begrenzungswand der Ausnehmung eines Versteifungsköl^ers
des Gehäuses des k'af feeautomaten angeordnet.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der
Lenker als hebelartiger Körper ausgebildet, der auf seinei
inneren Breitseite in Abstand voneinander angeordnete Vortprünge aufweist, die in Bohrungen der seitlichen Endbeteiche
der Deckel eingreifen. Auch in diesem Falle wird der hebelartige Lenker in einer Ausnehmung des Gehäuse-
des tfaffeeautomaten untergebracht. Sofern das Gehäuse an
seinem oberen Endbereich einen Versteifungskörper aufweist, j
wird die Ausnehmung in diesen Versteifungskörper gelegt. |,
Der hebelartige Körper kann mit seinen Vorsprüngen einstückig \
gehalten sein. Es ist aber auch denkbar, daß die Vorsprün- )-ge zunächst für sich gefertigt und dann mit dem langgestreckten
hebelartigen Körper verbunden werden. Dabei können in der einschlägigen Technik gebräuchliche Verbindungsmittel eingesetzt werden.
Auch bei dieser Ausführungsform kann man die Deckel mit
dem sie drehbeweglich verbindenden Lenker als Baueinheit fertigen, die lose in eine Ausnehmung der Oberseite des
Gehäuses eingelegt wird. Daneben ist es jedoch wiederum möglich, eine solche Baueinheit über die Lenker mit Teilen
des Gehäuses zu verbinden. Wird der letztgenannte Weg eingeschlagen, dann empfiehlt es sich, den hebelartigen Lenker
auf seiner äußeren Breitseite einen Lagerzapfen tragen zu lassen, der in eine Bohrung des Mittelbereiches des Versteifungskörpers des Gehäuses eingreift.
einstückigen Herstellung der Deckel mit den zugehörigen Abwälzbereichen der Vorzug gegeben. In Sonderfällen ist
es jedoch auch möglich, die Abwälzbereiche für sich zu fertigen, um sie dann in einem nachfolgenden Arbeitsgang
mit den seitlichen Endbereichen der Deckel zu verbinden. Eine solche Handhabung kann benutzt werden sowohl bei mit
Zähnen versehenen Abwälzbereichen als auch bei solchen, die glatt gehalten sind. Der Verzahnungsbereich kann variieren.
In der Regel genügt es, wenn die Verzahnung sich über einen
Viertelkreis erstreckt.
In den Figuren der Zeich nungen ist die Erfindung in einem
Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen :
Fig. 1 in Seitenansicht ein erfindungsgemäß ausgebildetes
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, vr;.e
Kaffee, Tee od.dgl.,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät gemäß der Fig. 1 in der Schließlage beider Deckel,
Fig. 3 in Draufsicht und im vergrößerten Maßstab - teilweise weggeschnitten - den einen Verbindungsbereich
der beiden Deckel des Gerätes nach der Fig. 1 mit dem sie verbindenden Lenker in einer
ersten Ausführungsform.
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3, teilweise weggeschnitten,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 3,
teilweise weggeschnitten, in der Schließlage der beiden Deckel,
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt, jedoch in der Öffnungslage t'er beiden Deckel, wobei diese
im Bezug auf die Schließlage nach der Fig. 5 jeweils um 9o° verschwenkt sind,
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend der Fig. 5, wobei der in der Fig. 7 linke Deckel in seiner Schließlage
verbleibt, während der andere Deckel um 18o° in seine Offenlage geklappt ist,
Fig. 8 in Draufsicht, teilweise im Schnitt, eine zweite Ausführungsform der Verbindung der beiden Deckel
des Kaffeeautomaten nach der Fig. 1 mit einer zweiten Ausführungsform des Lenkers,
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der
Fig. 8 und
wobei in ausgezogenen Linien die beiden Deckel in ihrer Schließlage dargestellt sind, während in
strichpunktierten Linien der eine der beiden Deckel um 18o° in seine Öffnungslage überführt ist.
In den Figuren der Zeicbnungensind nur diejenigen Teile eines
Gerätes zum Zubereiten von Heißgetränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. dargestellt, welche für das Verständnis der Erfindung
Bedeutung hatan. So fehlen insbesondere die Schalt- und
Steuerelemente·, die ebenso wie die Heizeinrichtung in dem Gehäuse untergebracht sind. Es ist ferner auf die Darstellung
der Zuführungsleitung ebenso verzichtet worden wie auf die
Angabe von Einzelheiten des Filters bzw. des FiTusrgehäuses.
Es können im übrigen alle in den Zeichnungen nicht dargestellten Teile des Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie
Kaffee, Tee od.dgl. eine an sich bekannte Ausbildung haben.
Dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ist ein generell
mit Io bezeichneter sogenannter Kaffeeautomat zugrundegelegt.
Dieser hat ein Gehäuse 11, welches aus einem Kunststoff hergestellt ist. Das Gehäuse hat im Längsschnitt gesehen
etwa L-förmige Gestalt. Der aufrechte Teil 12 des Gehäuses 11 bildet dabei den kürzeren Schenkel eines solchen L's.
Der andere Schenkel verläuft waagerecht und ist in seinen
- Io -
Höhenabmessungen wesentlich niedriger gehalten. In dem Gehäuse
11 sind die Schalt- und Steuerelemente des Kaffeeautomaten
Io in bekannter Weise untergebracht. Das Gehäuse Io ist zur Ermöglichung des Einbringens der Schalt- und Steuerelemente
nach unten hin offen. Diese Öffnungwird jedoch nach dem Einbringen der genannten Teile durch einen Boden
27 verschlossen. Dieser kann z.B. auf den waagerechten Teil des Gehäuses 11 des k"affeeautomate Io aufgesteckt werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Fig., 1 der
Zeichnung haben sowohl der untere Rand des waagerechten
Teiles 13 des Gehäuses 11 als auch der Boden 27 aine jeweils mit 28 bezeichnete, umlaufende Verdickung. Im Bereich dieser
Verdickung 28 liegen die grundsätzlich bekannten Verbindungsmittel
zwischen dem Boden 27 und dem waagerechten Teil 13 des Gehäuses 11. Dabei kann es sich bevorzugt um eine Aufsteckverbindung
handeln.
Im gewählten Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 der Zeichnung
ist in der Verlängerung des aufrechtan Teiles 12 des
Gehäuses 11 des Kaffeeautomaten Io ein Frischwasserbehälter
18 angeordnet, der z.B. auf die Stirnfläche dieses aufrechten Teiles 12 des Gehäuses 11 aufgesteckt werden kann. Dabei
können erforderlichenfalls Dichtungselemente zwischengeschaltet
werden. A/eben dem Aufstecken kann aber jede gewünschte bekannte Verbindungsart benutzt werden. Es ist bei der Herstellung
einer solchen Verbindung zwischen dem Gehäuse 11 und dem Frischwasserbehälter 18 darauf zu achten, daß
rlas Frischwasser aus einer im Boden des Frischwasserbehälters
befindlichen Öffnung einer Heizeinrichtung, wie einem bekannten Durchlauferhitzer zugeführt werden muß. In einem
solchen Durchlauferhitzer erfolgt in bekannter Weite das
Erhitzen des Wassers. Das erhitzte Wasser wird dann über ein in der Zeichnung nicht sichtbar-s Steigrohr, welches
z.B. den Frischwasserbehälter in seiner ganzenLänge durchsetzen
kann, n^ch oben geführt und zwar bis zur Höhe eines
auskragenden Teiles 19 des Frischwasserbehälters. Dies bedeutet, daß der obere Teil des Steigrohres waagerecht verläuft
und in dem auskragenden Teil 19 des Frischwasserbehälters 18 liegt. Der Auslaß dieses waagerechten Teiles des Steigrohres
liegt dabei über einem generell mit 2o bezeichneten Gehäuse eines Filters bekannter Bauart. In den Filter wird unter
Benutzung von Filterpapier,beispielsweise einer Filtertüte, das Kaffeemehl oder im Bedarfsfall auch Teeblätter untergebracht.
Das Gehäuse des Filters 2o hat einen Handgriff 21. Die obere Öffnung des Gehäuses 2o ist im gewählten Ausfphrungsbeispiel
durch eine abnehmbare Abdeckung 25 verschlossen .
Das fertige Getränk, beispielsweise der Kaffee, gelangt durch einen meist mittig angeordneten Auslaß aus dem Filter
2o in einen darunter angeordneten Aufangbehälter 23, der
im gezeigten Ausführungsbeispiel als Glaskrug ausgebildet ist. Zur leichteren Bedienung hat der Auffangbehälter 23
einen Griff 24. Er steht auf einem vertieften, nicht näher bezeichneten Bereich des waagerechten Teiles 13 des Gehäuses
11.
Die Fig. 1 zeigt ferner, daß der Kaffeeautomat Io einen
Wasserstandsanzeiger 25 aufweist, der im gewählten Ausführunc-sbeispiel
als Rohr gestaltet ist und mit seinem untrren Bereich mit dem Frischwasserbehälter 18 verbunden ist. Damit
bildet bekannterweise der Wasserstandsanzeiger 25 mit dem Frischwasserbehälter 18 ein kommunizierendes System. Am Gehäuse
11, und zwar etwa in der Mitte des aufrechten Teiles 12 desselben liegend, ist ein bekannter Schalter 26 angeordnet,
- 12 -
Mit diesem läßt sich der Stromkreis zu den Schalt- und Steuerelementen
des Kaffeeautomaten Io öffnen oder schließen.
Dabei kann zur Erleichterung der Benutzung dem Schalter 26
euch eine Kontroll-Lampe zugeordnet sein. Diese leuchtet beispielsweise immer dann auf, wenn der Kaffeeautomat Io
in Betrieb ist.
Auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters 18 und seines auskragenden Teiles 19 ist im gewählten Ausführungsbeispiel
ein gesondert hergestellter, mit 14 bezeichneter Versteifungskörper aufgesteckt. Dieser ist einstückig und rahmenartig
ausgebildet. Er dient der Formstabilität der Seitenwandungen des Frischwasserbehälters.
In dem gewählten Ausführungsbeispiel sind dem Kaffeeautomaten
Io zwei mit 15 und 16 bezeichnete Deckel unterschiedlicher Gestalt und Größe zugeordnet. Eine Überführung der Deckel
aus der in der Fig. 2 dargestellten Schließlage in eine Öffnungslage ist möglich. Zwischen den beiden Deckeln 15
und 16 ist eine Trennfuge 17 vorhanden. Im gewählten Ausführungsbeispiel
liegt der Deckel 15 oberhalb des Frischwasserbehälters
18, während der Deckel 16 den auskragenden Teil 19 des Frischwasserbehälters 18 nach oben hin abdeckt.
Es sei an dieser Stelle eingeschaltet, daß in Abwandlung
der in der Fig. 1 gezeigten Lage und Ausbildung der auskragende Teil 19 des Frischwasserbehälters 18 so weit verlängert
werden kann, daß er die gesamte Oberseite des Gehäuses 2o des Filters erfaßt. In diesem Falle kann gegebenenfalls
auf eine zusätzliche Abdeckung 22 des Filtergehäuses 2o verzichtet werden. Bei einer solchen Ausbildung des Deckels
16 ist der Filter nach seinem Aufklappen von oben her zugang-
?ich, so daß eine Beschickung durch die dann freigelegte öffnung erfolgen kann. Dabei kann in Abänderung der dargeetellten
Ausführunsform auch eine solche Ausbildung gewählt
Werden, daß der Filter bei Bedarf als Ganzes aus dem Filter-
■ gehäuse durch die beim Hochklappen des Deckels 16 freigelegte
' fffnung nach oben hin herausgenommen werden kann. Natürlich
Muß in einem solchen Falle der Deckel 16 in seinen Abmessungen
■ entsprechend vergrößert werden, was dann auch für seinen
; Verstärkung^- bzw. Abstützkörper 14 fehlt.
Der Deckel 15 hat einen nach innen gerichteten, senkrecht
! zur Oberfläche stehenden Rand 29 , der sich aus einem gekrümmten
Bereich sowie einem geraden, im Abstand parallel zur Tennfuge 17 verlaufenden Bereich 31 zusammensetzt. Auch der
&iacgr; zweite Deckel 16 hat einen solchen, in Richtung auf das
j Gehäuse des Kaffeeautomaten Io gerichteten Rand, der mit
3o bezeichnet ist und zu dem ebenfalls ein gerader Bereich
; 32 gehört, der parallel zum Bereich 31 und damit auch zur
Trennfuge 17 verläuft, siehe dazu Fig. 2. Während die beiden
geraden Bereiche 31 bzw. 32 im wesentlichen gleich lang gehalten sind, gilt für die Ränder 29 bzw. 3o, daß oiese
sowohl unterschiedlich gekrümmte Bereiche als auch unterschiedliche Abmessungen aufweisen.
Die Querschnittsgestaltung des im gewählten Ausführungsbeiepiel
auf den oberen Rand des Gehäuses aufgesetzten Versteifungskörpers 14 ist am besten aus den Fig. 4 und 9 der Zeichnung
ersichtlich. Daraus ergibt sich, daß der Versteifungsköprper
14 einen gekrümmten Außenbereich 37 aufweist, der an seinem unteren freien Ende in einen Verbindungsbereich
38 übergeht. Mit diesem Verbindungsbereich 38 erfolgt ein
■ -
-IA-
Aufstecken des Verstärkungskörpers 14 auf den oberen freien
Rand des Frischwasserbehälters 18 bzw. auf dessen auskragenden Teil 19. Die durch Wandstärkenunterschiede gebildete,
nicht näher bezeichnete Schulter zwischen den Bereichen 37 und 38 des Versteifungskörpers 14 begrenzt dabei die
Aufsteckbewegung.
An die gekrümmte Außenfläche 37 des Stützkörpers 14 schließt tich ein gerade gehaltener Mitteibreich 39 an. Dieser geht
schließlich über in einen quer zu diesem angeordneten Flansch 4o, dessen vordere Stirnfläche die Öffnung des rahmenartign
Stützkörpers 14 umgrenzt. Der Mittelbereich 39 ist - wie die Fig. 4 und 9 am besten erkennen lassen - nach außen
hin abgedeckt, so daß er vom Bescheuer nicht sichtbar ist.
Die nach außen zeigende Fläche des Flansches 4o kann in noch zu schildernder Weise als Abstützfläche für die Deckel
15 bzw. 16 benutzt werden.
Oie beiden Deckel 15 bzw. 16 des k"affeeautomaten Io sind
•n ihren diametral gegenüberliegenden, seitlichen Endbereichen 33 bzw. 34 jeweils über einen Lenker drehbeweglich miteinander
verbunden. Ferner weisen die beiden Deckel 15 bzw. 1: sich bei ihrer Drehbewegung aufeinander abwälzende Bereiche 35
bzw. 36 auf. In den Fig. 3 bis 7 ist eine erste Ausführungsform und in den Fig. 8 bis Io der Zeichnungen eine zweite
Ausfüh-rungsform des Lenkers unr4 der mit ihm zusammenwirkenden
Teile dargestellt. Diese beiden Ausführungsformen werden nachfolgend beschrieben:
Der Lenker nach der Ausführungsform gemäß den Fig. 3 bio
7 ist generell mit 4:3 bezeichnet. Er ist als U-Tcr·» jer
Körper gestaltet, der vorzugsweise einstückig aus einem Kunststoff hergestellt ist. Der Steg des U-förmigen Bügels
- 15 -
&igr; liegt - vergl. dazu die Fig. 4 der Zeichnung - auf dem Boden \
einer Ausnehmung 44, die in dem Abstützkörper 14 vorgesehen ist und dessen Ausdehnung und Gestalt derjenigen des Lenkers
43 angepaßt ist. Die Schenkel 45 bzw. 46 des Lenkers 43 greifen mit ihren vorderen freien Enden in agerbohrungen
der Endbereiche 43, 44 der Deckel 15 bzw. 16 ein.
Die den beiden Deckeln 15 bzw. 16 zugeordneten Abwälzbereiche 35, 36 sind an den seitlichen Endbereichen 33 bzw.
34 der Deckel vorgesehen und zwar an der Außenseite liegend, vergl. dazu die Fig. 5 bis 7 der Zeichnung. Im gewählten
Ausführungsbeispiel sind die Abwälzbereiche 35, 36 mit Zähnen
41 bzw. 42 ausgerüstet, die qusr verlaufen. Ein Teil der Zähne 41 bzw. 42 befindet sich in der Eingriffslage. Die
Eingriffslage der Zähne 41 bzw. 42 ändert sich in Abhängigkeil von der Lage der Deckel 15 bzw. 16, wie dies aus den Fig.
5 bis 7 ersichtlich ist.
Man könnte grundsätzlich die beiden Deckel 15 und 16 mit ihren sie drehbeweglich verbindenden Lenkern 43 als Baueinheit
ausbilden und diese dann auf die Oberseite des Flansches 4o des Abstützkörpers 14 legen. Bei einer solchen Ausführungsform wäre also eine direkte Verbindung zwischen der Baueinheit und dem Abstützkörper 14 nicht vorhanden.
Abweichend von dieser Möglichkieit ist in den Fig. 3 bis 7 eine andere Art der Lagerung gewählt worden, nämlich die,
daß der Lenker 43 mit dem Abstützkörper 14 verbunden ist. Dies bedeutet, daß der Lenker 43 ortsfest, jedoch drehbar
mit dem Abstützkörper 14 des Kaffeeautomaen Io verbunden
ist. Um eine solche Anbringung zu ermöglichen, ist im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis 7 der Zeichnung der
- 16 -
Steg des Lenkers 43 auf seiner seinen Schenkeln 45, 46 gegenüberliegenden Seite mit einem angeformten i.agerstummel
versehen, der in eine Lagerbohrung 48 eingreift, die in der längeren Begrenzungswand der Ausnehmung 44 des Vesteifungs
körpers 14 des Gehäuses 11 des k"affeeautomaten Io angeordnet
ist. Bei dieser Ausführungsform ist - wenn auch drehbeweglich - der Lenker 43 über seine Lagerstummel 47 mit dem Abstützkörper 14 verbunden.
Die beiden Deckel 15 und 16 des Kaffeeautomaten Io können
unterschiedliche Lagen zueinander einnehmen, die in den Fig. 5 bis 7 der Zeichnung wiedergegeben sind. Daraus ergibt
sich, daß nach der Fig. 5 der Zeichnung die beiden Deckel
15 und 16 sich in ihrer Schließlage befinden. In dieser befinden sich die äußeren der Zähne 41 bzw. 42 der Abwälzbereiche 35 bzw. 36 in Eingriff.
16 um jeweils 9o° aus der Schließlage in eine Offenlage überführt worden. Dies bedeutet, daß nunmehr die beiden
Deckel 15 bzw. 16 in bezug auf die Grundebene des Abstützköprpers 14 senkrecht stehen. Der Lenker 43 hat seine waagerechte tage gemäß der Fig. 5 beibehalte.n. jedoch stehen
nunmehr die innenliegenden Zähne 41 bzw. 42 der Abwälzbereiche 35 bzw. 36 miteinander in Eingriff.
In der Fig. 7 der Zeichnung ist der Deckel 15 - di«äs ist
der auf der Zeichnung linke - in seiner Schließlage verblieben. Dagegen ist der Deckel 16 nunmenr um 18o° in seine
Offenlage überführt worden. Dies erfolgt durch Abwälzen der beiden Abwälzbereiche 35 und 36 aufeinander. Der Lenker
43 steht nunmehr senkrecht, d.h. er hat sich um seinen orts-
- 17 -
festen Punkt gedreht. Die Drehachse fällt dabei mit der Mittelachse des Lagerstummels 47 zusammen. Aus der Offenlage
nach der Fig. 7 der Zeichnung kann der Deckel 16 wieder
in seine Schließlage gemäß der Fig« 5 zurückgeführt werden,
in der dann die· Lenker 43 wieder waagerecht liegen.
In den Fig. 8 bis Io der Zeichnung ist eine zweite Ausführungsform des nunmehr mit 49 bezeichneten Lenkers dargestellt,
Cieser ist als hebelartiger Körper ausgebildet, der auf seiner inneren Breitseite in Abstand voneinander angeordnete
Vorsprünge 5o aufweist, die in Bohrungen 51 der seitlichen Endbereiche 33 bzw. 34 der Deckel 15 bzw. 16 eingreifen.
Aus wirtschaftlichen Gründen werden dia Vorsprünge 5o zweckmäßigerem Lenker 49 unmittelbar angeformt, d.h. es empfiehlt
sich, den Lenker 49 einstückig aus Kunststoff herzustellen.
Grundsätzlich ist es auch bei dieser Ausführungsform möglich,
die beiden Deckel 15 bzw. 16 mit dem sie drehbeweglich verbindenden Lenker 49 als Baueinheit auszubilden, die dann eis
Ganzes auf den nach innen ragenden Flansch 4o des Abstützkörpers 14 lose aufgelegt wird, ohne daß eine direkte Verbindung
mit dem Abstützkörper 14 hergestellt wird. Abweichend von dieser an sich möglichen Lösung zeigen die Fig. 8 bis Io
jedoch, daß der Lenker 49 auf seiner äußeren Breitseite einen Lagerzapfen 52 trägt, der in eine Bohrung 53 des Mitt.elbereiches 39 des Versteifungskörpers 14 des Gehäuses 11
eingreift. Um diesen Punkt ist ein Verschwenken des Lenkers 49 möglich. Hinsichtlich der öffnungs- bzw. Schließbewegung
der beiden Deckel gilt das zu dem Ausführungsbeispiel zu
den Fig. 3 bis 7 Gesagte. Es ist daher lediglich in der Fig. Io angegeben - und zwar in strichpunktierten Linien
- wie der eine der beiden Deckel gegenüber dem anderen aus seiner Schließlage in eine Offenlage überführt werden kann,
wobei der Öffnungswinkel 18o° beträgt. Auch hier bleibt
der Lenker 49 über seinen Jagerzapfen 52 mit dem Abstützkörpar
14 verbunden. Er verschwenkt jedoch - vergi. dazu die Fig. Io - aus seiner waagerechten Lage in eine senkrechte im Bezug
auf die Grundebene des Abstützkörpers.
Aus wirtschaftlichen Gründen sind in den dargestellten Ausführungsbeispielen die Abwälzbereiche 35 und 36 bzw. die
Zähne 41 bzw. 42 den seitlichen Endbereichen der Deckel
15 bzw. 16 unmittelbar angeformt, d.h. es lieger einstückige
Deckel 15 bzw. 16 mit den zugehörigen Abwälzbereichen vor. Diese Deckel werder dann in der geschilderten Weise über
die Lenker 43 bzw. 49 miteinander verbunden. In Sonderfällen ist es grundsäützlich auch möglich, die Abwälzbereiche
bzw. 36 und die ihnen zugeordneten Zähne 41 bzw. 42 gesondert herzustellen, um sie dann nachträglich mit bekannten Verbinduns-
«itteln mit dem Deckel 15 bzw. 16 zu verbinden.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt. Vielmehr- sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbesondere kann
die Ausbildu ng und Gestalt der Deckel 15 und 16 abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen verändert werden.
Grundsätzlich gilt, daß die Deckel 15 und 16 an vorhandene Querschnittsgestaltungen des Frischwasserbehälters und des
diesem zugeordneten auskragenden Teiles 19 angepaßt werden können. Der Verzahnungsbereich bzw. der Abwälzbereich Kann
gegenüber den dargestellten Ausführungsformen verändert
werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn gesondert hergestellt' Abwälzteile benutzt werden, die nachträglich mit den Deckeln
zu verbinden sind. Die Lenker 43 b;w. 49 können auch eine
■ ·
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andere als die dargestellte Ausführung erhalten, wobei dann eine Anpassung der Gestalt und Größe der AusnehmungCtes Gehäuses
des lCaffeeautomaten erforderlich ist. Grundsätzlich
ist es auch möglich, auf die Zähne 41 bzw. 42 in den Abwälzbereichen 35 bzw. 36 zu verzichten. In diesem Falle erfolgt ein Abwälzen von gekrümmten Bereichen der Deckel aufeinander. Schließlich ist es auch möglich, die Erfindung bei anderen an sich bekannten Kaffeeautomaten od.dgl. zu benutzen.
ist es auch möglich, auf die Zähne 41 bzw. 42 in den Abwälzbereichen 35 bzw. 36 zu verzichten. In diesem Falle erfolgt ein Abwälzen von gekrümmten Bereichen der Deckel aufeinander. Schließlich ist es auch möglich, die Erfindung bei anderen an sich bekannten Kaffeeautomaten od.dgl. zu benutzen.
In den Ausführungsformen der Erfindung nach den Zeichnungen
ist vorgesehen, daß beide Deckel 15 bzw. 16 aus einer Schließlage in eine Öffnungslage überführt werden können oder umgekehrt
Die Erfindung kann erforderlichenfalls auch dann eingesetzt
werden, wenn einer der beiden Deckel fest mit dem Gehäuse
des Kaffeeautomaten oder mit dessen Stützkörper verbunden ist. £&idigr;&eegr; solcher ortsfester Deckel hat ebenfalls einen Abwälzbereich, der auch mit Zähnen versehen sein kann. Jedoch dient dieser lediglich als Widerlager für den mit ihm zusammenwirkenden Abstützbereich des verschwenkbaren anderen Deckels.
des Kaffeeautomaten oder mit dessen Stützkörper verbunden ist. £&idigr;&eegr; solcher ortsfester Deckel hat ebenfalls einen Abwälzbereich, der auch mit Zähnen versehen sein kann. Jedoch dient dieser lediglich als Widerlager für den mit ihm zusammenwirkenden Abstützbereich des verschwenkbaren anderen Deckels.
4 *
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
5.BUSE· DiPLPHYs,MENTZEL·dipl.ing.LUDEWIG
81a 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Innenzahnung
Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,
5650 Solingen
Bezugszeichenliste:
10 - Kaffeeautomat
11 - Gehäuse
12 - aufrechter Gehäuseteil (von 11)
13 - waagerechter Gehäuseteil (von 11)
14 - Versteifungskörper (Stützkörper)
15 - 1. Deckel
16 - 2. Deckel
17 - Trennfuge
18 - Frischwasserbehälter
19 - auskragender Teil (von 18)
20 - Filter(bzw. Gehäuse des Filters)
21 - Handgriff (von 20)
22 - Abdeckung (von 20)
23 - Auffangbehälter (Glaskrug)
24 - Griff (an 23)
25 - Wasserstandsanzeiger
26 - Schalter
27 - Boden <■
28 - Verdickung
29 - Rand (von 15)
30 - Rand (von 16)
31 - gerader Bereich (von
32 - gerader Bereich (von 16)
33 - seitlicher Endbereich (von 15)
34 - seitlicher Endbereich (von 16)
35 - Abwälzbereich (von 15)
36 - Abwälzbereich (von 16)
37 - gekrümmter Außenbereich (von 14)
38 - Verbindungsbereich (von 14)
39 - Mittelbereich (von 14)
40 - Flansch
41 - üshn l»n 35)
42 - Zahn (an 36)
43 - Lenker (I.Ausführung)
44 - Ausnehmung (in 14 für 43)
45 - Schenkel (von 43)
46 - Schenkel (von 43)
47 - Lagerstummel (von 43) 4 8 - Lagerbohrung (für 47)
49 - Lenker (II. Ausführung)
50 - Vorsprung (an 49) 61 - Bohrung
%2 - Lasgerzapfen
(3 - Bohrung
Claims (1)
- PATENtANWÄ;zugelassene Vertreter beim'Europäischen PatentamtoiPL-PHYs. BUSE Dipl. PHYS. MENTZEL dipl ing. LUDEWIGUnterdörrven 114 ■ Postfach 200210 ■ 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat · Telefax 0202/55702·*8g 5600 Wuppertal 2, denKennwort: Innenzahnungfirma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,565o Solingen 19Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.Ansprüche :Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem Gehäuse zur Unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer vorzugsweise als Durchlauferhitzer ausgebildeten Heizeinrichtung, mit einem Frischwasserbehälter und einem das Kaffeemehl od.dgl. aufnehmenden Filter, wobei oberhalb des Frischwasserbehälters und des Filters zwei Deckel angeordnet sind, die über Scharniere wahlweise aus einer Schließlage in eine Öffnungslage oder umgekehrt bewegbar sind.dadurci. gekenn zeichnet,daß die beiden Deckel (15 bzw. 16) des tfaffeeautomaten (lo) an ihen diametral gegenüberliegenden seitlichen Endbereichen (33, 34) jeweils über einen Lenker (43 bzw. 49) drehbeweglich miteinander verbunden sind und daß die beiden Dec.._^ (15 bzw. 16) sich bei ihrer Drehbewegung aufeir""1'>if. abwälzende, vorzugsweise mit Zähnen (41, 42) versehene Bereiche (35, 36) aufweisen.2„ Gerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Abwälzbereiche (35, 36) bzw. die Zähne (41, 42) den seitlichen Endbereichen (33, 34) der Deckel (15 bzw. 16) unmittelbar angeformt sind.3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (43) als U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen Steg in einer Ausnehmung (44) des Gehäuses (11) des Kaffeeautomaten (lo) angeordnet ist und dessen Schenkel (45, 46) mit ihren freien Enden in Lagerbohrungen der Endbereiche (33, 34) der Deckel (15 bzw. 16) eingreifen (Fig. 3 bis 7).4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (44) für den Steg des Lenkers (43) in einem rahmenförmigen Versteifungskörper (14) des freien Endes des Gehäuses (11) des Kaffeeautomaten (lo) angeordnet ist (Fig. 3 bis 7).5. Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (43) ortsfest, jedoch drehbar mit dem Gehäuse (11) des Kaffeeautomaten (lo) verbunden ist (Fig. 3 bis 7) .6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg des Lenkers (43) auf seiner den Schenkeln (45, 46) gegenüberliegenden Seite einen vorzugsweise angeformten, in eine Lagerbohrung (48) des Gehäuses (11) des k'affeeautomaten (lo) eingreifenden Lagerstummel (47) aufweist.7. Gerät nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daßdie Lagerbohrung (43) in der einen Begrenzungswand der Ausnehmung (44) des Versteifungskörpers (14) des Gehäuses (11) des kaffeeautomaten (lo) angeordnet ist (Fig. 3 bis 7).8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker(49) als hebelartiger Körper ausgebildet ist, der auf seiner inneren Breitseite in Abstand voneinander angeordnete Vorsprünge(50) aufweist, die in Bohrungen (51) der seitlichen Endbereiche (33, 34) der Deckel (15 bzw. 16) eingreifen (Fig. 8 bis lo).9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der hebelartige Lenker (49) auf seiner äußeren Breitseite einen Lagerzapfen (52) trägt, der in eine Bohrung (53) des Mittelbereiches (39) des Versteifungskörpes (14) des Gehäuses (11) eingreift (Fig. 8 bis lo).lo.Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von gesondert hergestellten und nachträglich mit den Deckeln (15 bzw. 16) verbundenen Abwälzbereichen (35, 36).11. Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckel (15 bzw. 16) des k'affeeautomaten (lo) mit den Lenkern (43 bzw. 49) zu einer Baueinheit verbunden sind, die auf Trägern des Gehäuses (11), wie einem Flansch (4o) des Versteifungskörpers (14) ruht.12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit über Lagerstummel (47) bzw. Lagerzapfen (52) mit dem Gehäuse (11) des Kaffeeautomaten (lo) oder dessen Versteifungskörper (14) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806479U DE8806479U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE8806479U DE8806479U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8806479U1 true DE8806479U1 (de) | 1989-09-14 |
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Family Applications (1)
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| DE8806479U Expired DE8806479U1 (de) | 1988-05-18 | 1988-05-18 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
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|---|---|
| DE (1) | DE8806479U1 (de) |
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1988
- 1988-05-18 DE DE8806479U patent/DE8806479U1/de not_active Expired
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