DE8806477U1 - Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. - Google Patents

Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl.

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DE8806477U1
DE8806477U1 DE8806477U DE8806477U DE8806477U1 DE 8806477 U1 DE8806477 U1 DE 8806477U1 DE 8806477 U DE8806477 U DE 8806477U DE 8806477 U DE8806477 U DE 8806477U DE 8806477 U1 DE8806477 U1 DE 8806477U1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/4403Constructional details
    • A47J31/4407Lids, covers or knobs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE·*
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
. BUSE DiPL-PHYS. MENTZEL · dipl-ing. LUDEWIG
Unterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 ·Telefon (0202)557022/23/24 · Telex 8591606wpat · Telefax 0202/557024
89 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Ebene Einlage Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29
565o Solingen 19
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät,zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem Gehäuse zur Unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer vorzugsweise als Durchlauferhitzer ausgebildeten Heizeinrichtung, mit einem Frischwasserbehälter und einem das Kaffeemehl od.dgl. aufnehmenden Filter, unter dem ein Auffangbehälter angeordnet ist, wobei oberhalb des Frischwasserbehälters und des Filters zwei Deckel vorhanden sind, von denen jeder über ein Scharnier wahlweise um 18o° aus einer Schließlage in eine öffnungslagte oder umgekehrt bewegbar ist.
Derartige Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. sind in mannigfachen Ausführungsformen bekannt. Dies gilt sowohl für die Ausbildung des Gehäuses als auch der diesen zugeordneten Teile, insbesondere der Deckel. Durch die Anbringung von Deckeln soll dem Benutzer wahlweise die Möglichkeit gegeben werden, den einen oder
den anderen der beiden vorhandenen Deckel aus der Schließlage in eine Öffnungslage zu überführen. Dadurch werden unterhalb der Deckel liegende Teile des Gerätes freigelegt. Beispielsweise kann durch Verschwenken des einen Deckels die Öffnung des Frischwasserbehälters freigelegt werden, um ein Einfüllen von Wasser in den Frischwasserbehälter durchführen zu können. Der an dem Geret vorhandene zweite Deckel kann c" iin beispielsweise deshalb in ei.ie üffnungslage überführt werden, um den darunter befindlichen Filter zugänglich zu machen. Bei anderen bekannten Ausführungsformen derprtiger Geräte wird nach dem Öffnen des zweiten Deckels ein waagerechter Bereich des Steigrohres freigelegt oder aber auch ein dem Auslauf des Steigrohres nachgeschaltetes Verteilersieb zugänglich gemacht.
Um dabei das Verschwenken eines der beiden Deckel um jeweils 18o° durchführen zu können, sind die Gehäuse der Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. mit Scharnieren ausgerüstet. Allen bisher bekannten Ausführungsformen solcher Scharniere ist gemeinsam, daß .sie verhältnismäßig weit über die Ebene der Deckel vorstehen oder daß sie die Seitenwandungen des Gehäuses überragen. Dies gilt nicht nur für solche Scharniere, die in der Mitte zwischen den beiden Deckeln angeordnet sind sondern auch für andere, bekannte Ausführungsformen, bei denen die Seitenwandungen des Gehäuses hochgezogene Verlängerungen haben, um diese mit Augen zu versehen, in welche die freien Enden einer Achse des Scharnieres eingreifen. Durch derartige vorstehende Teile des Gehäuses bzw. der Scharniere des Deckels wird nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. nachteilig beeinflußt sondern zugleich auch die Herstellung und die Montage der Einzelteile des Gerätes erschwert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere eine solche /Ausbildung und Anordnung der Scharniere gewählt werden soll, daß diese das äußere Erscheinungsbild des Gerätes nicht nachteilig beeinflussen. Insbesondere sollen aus der Grundebene der Deckel oder des Gehäuses vorstehende Teile vermieden werden. Dabei soll zugleich eine wirtschaftliche Herstellung der Scharnierteile ermöglicht und das Zusammesetzen in einfacher Weise durchgeführt werden können.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die beiden Deckel des K"affeeautomaten unterhalb ihrer Oberfläche Achsen aufweisen, die mindestens bereichsweise gelenkig mit einer Verbindungsbrücke zusammenwirken, die von der Vorderseite der Deckel her in Durchbrüche der Deckel unter Bildung einer Gelenkverbindung mit den Achsen einsteckbar ist, wobei die beiden Durchbrüche auf unterschiedlichen Seiten der Trennfuge zwischen den Deckeln liegen, sich zu einem Gesamtdurchbruch ergänzen und die Verbindungsbrücke derart aufnehmen, daß deren Oberfläche mit der Ebene der Deckel fluchtet.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken werden gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile erzielt. Zunächst wird das Erscheinungsbild des Gerätes im Bereich seiner Oberseite nicht mehr nachteilig durch vorstehende Scharnierteile, Lagerteile od.dgl. beeinträchtigt, weil diese Teile weitgehend nach innen verlegt und damit für das Auge nicht mehl* sichtbar sind. Die Durchbrüche und die Lagerstellen lassen sich bei der Fertigung der Deckel mit erzeugen. Die Lagerstellen bzw. die Achsstummel liegen jeweils unterhalb der Deckeloberflächen. Für die Montage der Einzelteile ist es von Vorteil, daß die Verbindungsbrücke von vorne her in die vorhandenen Durchbrüche der Deckel eingesetzt werden kann. Dabei erfolgt beim Einstecken der verbindungs-
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brücke sofort die Schaffung einer Gelenkverbindung zwischen der Verbindungsbrücke und dem Deckel, was sich auf die Montagezeiten und damit die Montagekosten günstig auswirkt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an den Begrenzungswandungen des Durchbruches des Deckels gegenüberliegend Lagerstummel angeformt, die mit Lagerbohrungen der Verbindungsbrücke zusammenwirken. Diese bevorzugte Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Lagerstummel Bestandteil der Begrenzungswandungen und damit des Deckels selbst sind. Auf die Herstellung gesonderter Achsen, die in einem nachträglichen Arbeitsgang mit dem Deckel verbunden werden müssen, wird dabei verzichtet. Die Lagerbohrungen können den Verbindungsbrücken ebenfalls bei der Herstellung angeformt werden.
Es empfiehlt sich, die Verbindungsbrücke als ovaler, in Richtung auf das Gehäuse des liaf f eeautomaten offenen Hohlkörper auszubilden, dessen geschlossene Oberfläche in der Ebene der Deckel liegt und dessen längere Begrenzungswandungen die Lagerbohrung^n zum Eingriff der Achsstummel aufweisen.
Um dabei die Herstellung der gelenkartigen Verbindung zwischen der Verbindungsbrücke und dem Deckel zu erleichtern, empfiehlt es sich, den Lagerbohrungen der Verbindungsbrücke jeweils eine Einführöffnuftg mit einer schräger; Begrenzungswand vorziischalten.
Eine Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich durch die Verwendung von zwei untereinander gleichgestalteten Verbindungsbrücken, die in symmetrischer Anordnung q^er zur Trennfuge zwischen den Deckeln angeordnet sind und die auf diametral gegenüberliegenden Seitenwandungen Lagerbohrungen zum Eingriff der Lagerstummel aufweisen.
In Sonderfällen ist es jedoch auch möglich, anstelle der engeformten Lagerstummel zusätzliche Achsen zu benutzen. In diesem Falle empfiehlt es sich, die Trennfuge zwischen den Deckeln von hochgezogenen, in Richtung zum Gehäuse des Kaffeeautomaten weisenden Rändern zu begrenzen, die sich jeweils bus einem gsrsdsn Mittslbercich und gsrsdsn Indbereichen zusammensetzen, zwischen denen jeweils ein gekrümmter Bereich liegt, die die Durchbrüche umgeben und in deren Wandungen Lagerstellen für die innenliegenden Enden von diesen zusätzlichen Achsen angeordnet sind.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn bei einer solchen Ausführungsform die einander zugekehrten Lagerstellen der Verbindungsbrücke jeweils mit dem einen Ende von längeren Achsen zusammenwirken, während kürzer gehaltene Achsen mit ihren einen Enden mit den nach außen weisenden Lagerstellen und mifcihren anderen fnden mit weiteren Lagerstellen mit den Rändern der Deckel in Verbindung stehen.
•ei einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die •ich zu einem Gesamtdurchbruch ergänzenden Durchbrüche der * Deckel in der Mitte der Trennfuge quer zu ihr liegend angeordnet, und sie nehmen eine klammerartige Verbindungsbrücke in sich auf, die auf Achsstücke aufsteckbar ist, die an Durchbruchsumrandungen angeformt sind. Bei dieser Ausführungsform
der Erfindung ist eine besonders wirtschaftliche Herstellung
S ermöglicht, weil die Achsstücke dem Deckel unmittelbar angeformt
sind.
Abweichend hiervon läßt sich jedoch auch eine Verwirklichung der Erfindung dadurch erzielen, daß man gesondert hergestellte
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Lagerachsen benutzt und diese dann mit den infrage kommender Bereichen des Deckels verbindet. Bei dieser Ausführungsform wird somit die klammerartige Verbindungsbrücke auf Achsen aufgesteckt, welche in Lagerstellen ruhen, die in gegenüberliegenden Seitenwänden von Durchbruchsumrandungen angebracht sind.
l'nabhängig davon, für welche der vorstehend genannten beiden Lagermöglichkeiten der klammerartigen Verbindungsbrücke man sich entscheidet, ist es zweckmäßig, diese klammerartige Verbindung E-förmig zu gestalten. Dabei liegt in der Schließlage der Deckel die Außenfläche des Steges einer solchen klammerartigen Verbind"ngsbrücke in der Deckelebene, während ihre außenschenkel und ihre Mittelschenkel einseitig offene Schlitze zwischen sich einschließen, deren Begrenzungswandungen klemmend mit der Umfangsflache der Achsen bzw. der Achsstücke zusammenwirken. Eine derartige E-förmig gestaltete Verbindungsbrücke kann in ihren Abmessungen klein gehalten werden, vor allem dann, wenn sie bei der bevorzugten Ausführ.ngsform als massiver Körper ausgebildet ist. B«i einer solchen schmal gehaltenen Ausführungsform der Verbindungsbrücke ergibt sich der Vorteil, daß nicht nur die Achsstücke sondern auch die Achsen selbst in ihren Längendimensionen klein gehalten werden können, weil der Zwischenraum zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenwandungen des 0l_ c:.bruches schmal ist.
Unabhängig davon, welche der beiden angeführten Lagerungen für die Verbindungsbrücke gewählt wird, empfiehlt es sich, die Durchbrüche der Deckel derart zu gestalten, daß ein in Draufsicht gesehen rechteckiger Gesamtdurchbruch entsteht. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Durchbruchsumranr;. ^-&pgr;
&egr;&eegr; ihren Enden jeweils in einen senkrecht zu ihnen verlaufenden Innenrand übergehen, wobei diese in der Schließl£;ge der Deckel die Trennfuge begrenzen.
Um von vornherein Querbewegungen der beiden Deckel beim bestimmungsgemäßen Gebrauch derselben zu verhindern, empfiehlt es sich, diesem Abstützelemente zuzuordnen. Diese Abstützelemente können in wirtschaftlicher Weise durch abgewinkelte Teile der Ränder der Deckel gebildet werden, die in ihrer wirksamen Lage in Unterbrechungen eingreifen, welche in den geraden Endbereichertder Ränder der Deckel angeordnet sind.
In den Figuren der Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen :
Fig. 1 in Seitenansicht ein erfindungsgemäß ausgebildetes Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. ,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab und in Draufsicht einen rahmenartigen Versteifungskörper mit den beiden schwenkbar gelagerten Deckeln des Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken gemäß Fig. I1 wobei in ausgezogenen Linien eine erste Ausführungsform der Verbindungsbrücke und in strichpunktierten Linien eine zweite Ausführungsform einer solchen Verbindungsbrücke wiedergegeben ist,
Fig. 3 in Unteransicht die beiden Deckel des Gerätes
nach der Fig. 1 bei entferntem Versteifungskörper mit der ersten Ausführungsform der Verbindungsbrücke zwischen den Deckeln,
Fig. 4 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die
beiden Deckel gemäß der Fig. 3 der Zeichnung, wobei jedoch der in der Fig. 3 rechte Deckel um 18o° gegenüber dem anderen Deckel geklappt ist,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Unteransicht der
beiden Deckel, jedoch bei der zweiten Ausführungsform der Verbindungsbrücke, wiederum bei entferntem Versteifungskörper,
Fig. 6 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die
beiden Deckel gemäß der Fig. 5 der Zeichnung, wobei der in Fig. 5 rechte Deckel in bezug auf den anderen um 18o° geklappt ist,
Fig. 7 in Seitenansicht und im vergrößerten Maßstab eine weitere Ausführungsform der Verbindungsbrücke für die beiden Deckel des Gerätes nach der Fig. 1,
Fig. 8 einen Schnitt durch die beiden Deckel entlang
der Linie VIII-VIII der Fig. 9, teilweise weggebrochen ,
Fig. 9 in Unteransicht die beiden Deckel des Gerätes nach der Fig. 1 bei entferntem Versteifungskörper, teilweise weggebrochen, wobei die beiden Deckel noch nicht zusammengefügt sind,
Fig. Io im vergrößerten Maßstab und in Seitenansicht
eine E-förmig gestaltete Verbindungsbrücke für die Verbindung der beiden Deckel eines Gerätes gemäß der Fig. 1 der Zeichnung,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI der Fig. 12 der Zeichnung, teilweise weggebrochen und
Fig. 12 eine Unteransicht der beiden Deckel entsprechend derjenigen gemäß der Fig. 9, ebenfalls bei entferntem Versteifungskörper, teilweise weggebrochen sowie bei nicht zusammengefügten Deckeln.
In den Figuren der Zeichnungen sind nur diejenigen Teile eines Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. dargestellt, welche für das Verständnis tier Erfindung Bedeutung haben. So fehlen insbesondere die Schalt- und Steuerelemente, die ebenso wie die Heizeinrichtung in dem Gehäuse des Gerätes untergebracht sind. Ferner ist auf die Darstellung der Zuführungsleitung ebenso verzichtet worden wie auf die Angf&e von Einzelheiten des Filters bzw. des Filtergehäuses. Im übrigen können alle in den Zeichnungen nicht dargestellten Teile eine an sich bekannte Ausbildung haben.
Dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 der Zeichnung ist ein generell mit Io bezeichneter, sogenannter Kaffeeautomat zugrunde gelegt. Dieser hat ein Gehäuse 11, welches aus einem Kunststoff hergestellt ist. Das Gehäuse 12. hat im Längsschnitt gesehen L-förmige Ausbildung. Der aufrechte Teil 12 dieses Gehäuses 11 bildet dabei den kürzeren Schenkel des L's. Der waagerecht verlaufende Teil des L1S ist wesentlich niedriger in seiner rföhe, jedoch längenmäßig größer als der andere Schenkel. In dem Gehäuse 11 sind die Schalt- und Steuerelemente des Kaffeeautomaten Io in bekannter Weise untergebracht. Das Gehäuse Io ist zum Einführen dieser Schalt- und Steuerelemente an sich nach unten hin offen. Es kann jedoch durch einen Boden 27 verschlossen werden. Dieser kann z.B. auf
- Io -
den waagerechten Teil des Gehäuses 11 des Kaffeeautomaten aufgesteckt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 der Zeichnung haben sowohl der untere Rand des waagerechten teiles 13 des Gehäuses als auch der Boden 27 eine jeweils mit 28 bezeichnete umlaufende Verdickung. Im Bereich derselben liegen die grundsätzlich bekannten Verbindungsmittel zwischen dem Boden 27 und dem waagerechten Teil 13 des Gehäuses 11.
In der Verlängerung des aufrechten Teiles 12 des Gehäuses
11 des Kaffeeautomaten Io ist der Frischwasserbehälter 18 angeordnet, der z.B. auf die Stirnfläche des aufrechten Teiles
12 des Gehäuses 11 aufgesteckt werden kann. Daneben ist aber jede gewünschte grundsätzlich bekannte Verbindungsart benutzbar. Es ist bei der Herstellung der Verbindung zwischen dem Gehäuse 11 und dem Frischwasserbehälter 18 lediglich darauf zu achten, daß das Frischwasser aus einer im Boden des Frischwasserbehälters 18 befindlichen Öffnung einer Heizeinrichtung, beispielsweise einem Durchlauferhitzer bekannter Bauart, zugeführt werden kann. In diesem Durchlauferhitzer erfolgt dann - wie üblich - das Erhitzen des Wast.ers. Das erhitzte Wasser wird dann über ein nicht sichtbares Steigrohr, welches z.B. den Frischwasserbehälter 18 in seiner ganzen Länge durchsetzen kann, nach oben geführt und zwar bis zur Höhe eines auskragenden Teiles 19 des Frischwasserbehälters. Der obere Teil des Steigrohres verläuft waagerecht und liegt in dem auskragenden Teil 19 des Frischwasserbehälters 18. Der Auslaß des waagerechten Teiles des Steigrohres liea* über dem generell mit 2o bezeichneten Gehäuse eines Filters bekannter Bauart. In dom Filter wird unter Benutzung von Filterpapier, beispielsweise einer Filtertüte, des Kaffeemehl oder aber auch Teeblätter untergebracht. Das Gehäuse des Filters 2o hat einen Handgriff 21. Die obere Öffnung des Gehäuses 2o ist im gewählter, Mus-
führungsbeispiel durch eine abnehmbare Abdeckung 22 verschlossen .
Das fertige Getränk, beispielsweise der Kaffee, gelangt durch einen meist mittig angeordneten Auslaß aus dem Filter 2o in einen darunter angeordneten Auffangbehälter 23, der im gezeigten Ausführungsbeispiel als Glaskrug ausgebildet ist. Auf seiner Außenfläche ist eine Markierung angegeben. Die Striche dieser Markierung zeigen dem Benutzer an, wie viel Kaffee sich im Glaskrug befindet. Der Auffangbehälter 23 hat ebenfalls einen Griff 24 und steht auf einem vertieften Bereich des waagerechten Teiles 13 des Gehäuses 11.
Die Fig. 1 der Zeichnung läßt ferner erkennen, daß der Kaffeeautomat Io einen Wasserstandsanzeiger 25 aufweist., der im Ausführungsbeispiel als Rohr gestaltet und mit seinem unteren Bereich mit dem Frischwasserbehälter 18 verbunden ist. Dabei bilden in bekannter Weise der Wasserstandsanzeiger 25 mit dem Frischwasserbehälter 18 ein kommunizierendes System. Am Gehäuse 11 - und zwar etwa in der Mitte des aufrechten Teiles 12 desselben - ist ein bekannter Schalter 26 angeordnet. Mit diesem läßt sich der Stromkreis öffnen oder schließen. Dabei kann zur Erleichterung der Benutzung dem Schalter auch eine Kontrolleuchte zugeordnet sein.
Auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters 18 ist im gewählten Ausführungsbeispiel ein gesondert hergestellter, mit 14 bezeichneter Versteifungskörper aufgesteckt. Dieser ist einstückig und rahmenartig ausgebildet. Er dient der Formstabilität der Seitenwandungen des Frischwasserbehälters 18.
In dem gewählten Ausführungsbeispiel sind dem Kaffeeautomaten Io zwei mit 15 und 16 bezeichnete Deckel unterschiedlicher
Gestalt und Größe zugeordnet. Jeder der beiden Deckel kann aus der in Fig. 2 ersichtlichen Schließlage um 18o° in eine Öffnungslage überführt werden. Zwischen den beiden Deckeln
15 und 16 ist eine Trennfuge 17 vorhanden. Die beiden Deckel sind durch Verbindungsstücke gelenkig miteinander verbunden. Auf die Ausbildung und Anordnung dieser Verbindungsstücke wird noch eingegangen.
Im gewählten Ausführungsbeispiel liegt der Deckel 15 oberhalb der Öffnung des Frischwasserbehälters 18, während der Deckel
16 den auskragenden Teil 19 des Frischwasserbehälters 18 nach oben hin abdeckt.
In Abwandlung der in der Fig. 1 gezeigten Lage und Ausbildung kann der auskragende Teil 19 des Frischwasserbehälters 18 so weit verlängert werden, daß er die gesamte Oberseite des Gehäuses 2o des Filters erfaßt. In diesem Falle kann gegebenenfalls auf eine zusätzliche Abdeckung 22 verzichtet werden. Bei einer solchen Ausbildung ist der Filter nach Aufklappen des Deckels 16 von oben her zugänglich, so daß eine Beschickung durch die dann freigelegte Öffnung erfolgen kann. Dabei kann auch eine solche Ausbildung gewählt werden, daß der Filter als Ganzes aus dem Filtergehäuse durch die beim Hochklappen des Deckels 16 freigelegte Öffnung herausgenommen werden kann. Natürlich muß in diesem Falle der Deckel 16 in seinen Abmessungen entsprechend vergrößert werden, was dann auch für den Verstärkungskörper 14 gilt.
Unabhängig davon, welche der beiden AusfÖhrungsformen für den Deckel 15 bzw. 16 gewählt wird, ist es zweckmäßig, die beiden Deckel auf Abstützflächen des Versteifungskörpers 14 zu lagern. Bei diesen Abstützflächen kann es sich um nach
innen gezogene Flansche des Stützkörpers 14 handeln, auf denen die Stirnflächen der Deckel ruhen.
Die beiden Deckel 15 bzw. 16 des Kaffeeautomaten werden über Verbindungsbrücken gelenkartig miteinander verbunden. Hinsichtlich der Ausgestaltung dieser Verbindungsbrücken und der dazugehörigen Lagerstellen sind mehrere Ausführungsbeispiele angegeben. Nach dem ersten Ausführungsbeispiel haben die hRiflBn Deckel 15 bzw. 16 dss Kaffsssutcnsstsn Ic suf ihrsr Innenseite liegend Lagerstellen 41 bzw. 41' für Achsen 37, 38 bzw. 47. Die einen Enden dieser Achsen oder bei einer Alternativlösung deren Mittelteil wirken gelenkig mit einer Verbindungsbrücke 39, 4o bzw. 48 zusammen. Diese Verbindungsbrücke wird jeweils von der Vorderseite der Deckel her in Durchbrüche der Deckel unter Bildung eines Gelenkes mit den Achsen eingesteckt.
Unabhängig davon, welche Ausbildung der Verbindungsbrücke benutzt wird und welche Art der Lagerung gewählt wird, liegen die beiden Durchbrüche des Deckels auf unterschiedlichen Seiten der Trennfuge 17 zwischen der, Deckeln 15 bzw. 16. Diese ergänzen sich in jedem Falle zu einem Gesamtdurchbrich und sie nehmen die Verbindungsbrücke jeweils derart auf, daß die Oberfläche der Verbindungsbrücke mit der Ebene der Deckel fluchtet.
Bei der ersten Ausführungsform der scharnierartigen Verbindung zwischen den beiden Deckeln 15 und 16 des Kaffeeautomaten Io nach der Fig. 3 der Zeichnung ist die Trennfuge 17 zwischen den Deckeln 15 und 16 von hochgezogenen, in Richtung zum Gehäuse 11 des K'affeeautomaten Io weisenden Rändern begrenzt. Diese setzen sich jeweils aus einem geraden Mittelbereich 35 bzw. 36 und geraden Endbereichen 31 bzw. 32 zusammen.
Zwischen diesen geraden Bereichen liegt jeweils ein gekrümmter Bereich 33 bzw. 34. Die gekrümmten Bereiche umgeben die Durchbrüche 53. In ihren Wandungen sind die Lagerstellen 41 für die innenliegenden Enden der Achsen 37 bzw. 38 angeordnet. An dieser Stelle sei bemevKt, daß die benutzten Achsen aus im Querschnitt runden Metallkörpern, beispielsweise Drahtkürpern bestehen können.
Jeder der beiden Verbindungsbrücken 39 bzw. 4o gemäß der Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist als ovaler, in Richtung auf das Gehäuse 11 des Kaffeeautomaten Io offener Hohlkörper ausgebildet. Die geschlossene Oberfläche jeder Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o liegt in der Ebene der Deckel 15 bzw. 16. Die längeren Begrenzungswandungen der Verbindungsbrücke weisen Lagerbohrungen 55 zum Eingriff der einen Enden der Achsen 37 bzw. 38 auf. Den Lagerbohrungen 55 der Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o ist jeweils eine Einführungsöffnung 57 mit einer schrägen Begrenzungswand 58 vorgeschaltet.
Diese Einführungsöffnungen mit den schrägen Begrenzungswandungen erleichtern das Einsetzen der Verbindungsbrücken 39 bzw. 4o, welches von der Oberseite der beiden Deckel 15 bzw. \6 her erfolgt.
©ie Fig. 3 der Zeichnung läßt erkennen, daß bei dieser Ausführungsform zwei untereinander gleichaestaltete Verbindungsbrücken 39 und 4o benutzt werden. Diese beiden Verbindungsbrücken sind in symmetrischer Anordnung quer zur Tennfuge 17 zwischen den beiden Deckeln 15 bzw. 16 vorgesehen. Ihre einander zugekehrten Lagerstellen 41 wirken jeweils mit der einem Ende von längeren Achsen 38 zusammen. Demge-geniihe stehen kürzer gehaltene Achsen 37 mit ihren einen Enden mit
den nach außen weisenden Lagerstellen 41 der Verbindur.gsbrücke und mit ihren anderen Enden mit Lagerstellen 41' in Verbindung, wobei die letztgenannten tagerstellen in nach innen vorspringenden Rändern 29 bzw. 3o der Deckel 15 bzw. 16 vorhanden sind.
In der Fig. 4 der Zeichnung ist dargestellt, wie der auf der Fig. 3 rechte Deckel 16 um 18o° geklappt ist. Seine Oberseite liegt dann parallel zur ebenen Oberfläche des Deckels
15. Dabei ist zwischen diesen beiden Teilen nur ein geringer Abstand vorhanden. Die Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o nimmt dabei die in der Fig. 4 sichtbare senkrechte Lage ein. In dieser in der Fig. 4 wiedergegebenen Öffnungslage steht somit die Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o quer zu den parallel zueinander angeordneten Oberflächen der beiden Deckel 15 bzw.
16. Natürlich wäre es auch umgekehrt möglich, den Deckel 15 im Bezug auf den anderen Deckel 16 ebenfalls um 18o° zu klappen. Auf die Darstellung dieser Klapplage des zweiten Deckels ist in der Zeichnung verzichtet.
Die Ausführungsform der scharnierartigen Verbindung zwischen den beiden Deckeln 15 und 16 nach den Fig. 5 und 6 der Zeichnung unterscheidet sich von der bisher geschilderten zunächst dadurch, daß nur eine einzige, jetzt mit 48 bezeichnete Verbindungsbrücke vorhanden ist. In diesem Falle haben die Deckel 15 bzw. 16 Durchbrüche 54, die sich jedoch wiederum zu einem Ges-amtdurchbruch ergänzen, der nunmehr in der Mitte der Trennfuge 17 und zwar quer zu dieser liegend angeordnet ist. Die Verbindungsbrücke 48 ist ein klammerartiger Teil, der mit Achsen 47 zusammenwirkt, welche mit ihren Enden in lagerstellen 41 ruhen, die in gegenüberliegenden Seitenwänden von Durchbruchsumrandungen 45 bzw. 46 angebracht sind. Die Verbindung zwischen den Achsen 47 und der Verbindungsbrücke
48 geschieht durch Aufstecken. Um dieses zu ermöglichen, ist eine klammerartige Verbindungsbrücke 48 von E-förmiger Gestalt benutzt. Dabei liegt in der Schließlage der Deckel 15 bzw. 16 die Außenfläche des Steges 49 der Verbindungsbrücke 48 in der Deckelebene. Die Außenschenkel 5o und der Mittelschenkel 51 der Verbindungsbrücke 48 schließen zwischen sich einseitig offene Schlitze 48 ein, deren Begrenzungswandungen 52 klemmend mit der Umfangsflache der Achse 47 zusammenwirken, wenn die Verbindungsbrücke von oben her in die Durchbrüche 54 eingeführt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 der Zeichnung ergeben die Durchbrüche 54 des Deckels 15 bzw. 16 einen in Draufsicht gesehen rechteckigen Gesamtdurchbruch. Die Durchbruchsumrandungen 45 bzw. 46 gehen an ihren Enden jeweils in einen senkrecht zu ihnen verlaufenden Innenrand 43 bzw. 44 über. Diese Innenränder begrenzen in der Schließlage der Deckel 15 bzw. 16 die Trennfuge 17.
In der Fig. 6 der Zeichnung ist wiederum unterstellt, daß der in der Fig. 5 rechte Deckel 16 um 18o° im bezug auf den anderen Deckel 15 umgeklappt ist. Daraus ergibt sich, daß die Oberflächen der beiden Deckel IS und 16 wiederum unmittelbar einander benachbart sind und daß der Steg 49 der Verbindungsbrücke 48 in dieser lage quer zu den Oberflächen der beiden Deckel 15 bzw. 16 steht.
Jn den Fig. 7 bis 12 der Zeichnung sind zwei weitere Ausführungsformen der gelenkartigen Verbindung zwischen den beiden Deckeln 15 und 16 des k'affeeautomaten Io dargestellt. Bei diesen Ausführungsformen der Erfindung handelt es sich um die bevorzugte, und zwar deshalb, weil bei ihnen eine wirt-
schaftliche Herstellung dadurch ermöglicht wird, daß auf zusätzliche Achsen ganz verzichtet wird. Stattdessen werden diese Achsen bzw. Achsstücke dem Deckel bei der Herstellung unmittelbar angeformt. Es kann daher auf die zusätzliche Herstellung der Achsen und deren nachträglichen Einbau verzichtet werden.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. 7 bis S der Zeichnung sind wiederum - wie bei der Ausführung gemäß den Fig. 3 und 4 der Zeichnung - zwei Verbindungsbrücken 39 bzw. 4o benutzt. Die Ausbildung dieser beiden Verhindungsbrücken 39 bzw. 4o entspricht weitgehend der bereits geschilderten nach den Fig. 3 und 4 der Zeichnung, jedoch wird auf die Verwendung sowohl der längeren als auch der kürzeren Achse 38 b/w. c7 verzichtet. Stattdessen sind an den beiden diametral gegenüberliegenden Begrenzungswandungen des Durchbruches 53 Lagerstummel 59 direkt angeformt. Diese wirken nit den Lagerbohrungen 55 zusammen, die wiederum in den Seitenwandungen der Verbindungsbrücken 39 bzw. 4o vorgesehen sind. Auch in diesem Falle sind den La-gerbohrungen 55 Einführungsöffnungen 57 mit schrägen Begrenzungswandungen 58 vorgeschaltet. Daher können bei der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 7 und 9 der Zeichnung die beiden Verbindungsbrücken 39 bzw. 4o von der Vorderseite der Deckel 15 bzw. 16 her in die Durchbrüche 53 unter Bildung einer Gelenkverbindung mit den Lagerstummeln 59 eingesteckt werden. In der Fig. 8 der Zeichnung ist die Einstecklage der einen Verbindungsbrücke wiedergegeben. Daraus ergibt sich, daß die Oberfläche 42 der Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o mit der Ebene der Deckel 15 bzw. 16 fluchtet.
In der Fig. 9 der Zeichnung ist jeweils nur die rechte Seite der Verbindungsbrücke 39 bzw. 4o mit dem Deckel 16 gelenkartig
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verbunden. Dagegen ist eine Verbindung zwischen den beiden Verbindungsbrücken und dem Deckel 15 noch nicht hergestellt. Es ist aus der gleichen Fig. 9 erkennbar, daß die beiden Deckel 15 bzw. 16 an ihren einander zugekehrten, hochgezogenen Randtei.len abgewinkelte Teile 62 aufweisen, die in ihrer Endlage in Unterbrechungen 63 der Randteile eingreifen. Auf diese Weise wird eine Querbewegung der beiden Deckel 15 bzw. 16 verhindert.
Die Ausführungsform der Erfindung gemäß der Fig. 5 der Zeichnung ist mit derjenigen nach der Fig. 12 insoweit zu vergleichen, als in beiden Fällen eine E-förwig gestaltete Verbindungsbrücke 48 benutzt wird. Jedoch wird bei der Ausführungsform der Erfindung nach der Fig. 12 der Zeichnung auf eine zusätzliche Lasgerachse 47 verzichtet. Stattdessen sind die beiden diametral gegenüberliegenden Seitenwandungen des Durchbruches 54 jeweils durch ein Achsstück 61 miteinander verbunden. Auf dieses Achsstück 61 wird die Verbindungsbrücke 39 aufgesteckt und zwar wiederum so, daß - vergl. dazu die Fig. 11 der Zeichnung die Oberfläche des Steges 49 mit derjenigen der Deckel 15 bzw. 16 fluchtet.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielswbise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbesondere kann die Gestalt und Ausbildung der Verbindungsbrücken abweichend von den dargestellten Ausführunqsbeispielen gewählt werden. Auch die Anzahl der Verbindungsbrücken zwischen den beiden Deckeln 15 und 16 des k'affeeautomaten läßt sich variieren. Die Deckel 15 und 16 selbst können auch eine andere als die dargestellte Ausbildung erhalten. Beispielsweise können sie an vorhandene Querschnittsgestaltungen des Frischwas.^erbehälters
- 19 -
und des diesem zugeordneten auskragenden Teiles 29 angepaßt werden. In Sonderfällen ist es auch möglich, die Deckel 15 und 16 untereinander gleich zu gestalten. Ferner können die Verbindungsbrücken und ihre gelenkigen Verbindungsmittel auch bei anderen an sich bekannten Geräten zur Herstellung von hsiSsr, Getränken vcrwöndüng finden.
PATENTANWÄLTE.^
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Dipl. PHYS. BUSE Dipl. PHYs. MENTZEL dipl-inq. LUDEWIG
Unterdörnen 114 Postfach 200210 5G00 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat Telefax 0202/557024
8g 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Ebene Einlage
f-irma Robert Krups Stiftung & Co. kG., Heresbachstr. 29,
565ü äuiingen I»
Bezugszeichenliste
10 - Kaffeeautomat
11 - Gehäuse
12 - aufrechter Teil (von 11)
13 - waagerechter Teil (von 11)
14 - Versteifungskörper
15 - 1. Deckel
16 - 2. Deckel
17 - Trennfuge
18 - Frischwasserbehälter
19 - auskragender Teil
20 - Filter (Gehäuse des Filters)
21 - Handgriff (von 2o)
22 - Abdeckung (von 2o)
23 - Auffangbehälter (Glaskrug)
24 .- Griff (an 23)
25 - Wasserstandsanzeiger
26 - Schalter
27 - Boden
28 - Verdickung
29 - Rand (von 15)
30 - Rand (von 16)
31 - gerader Endbereich (von 15)
32 - gerader Endbereich (von 16)
33 - gekrümmter Bereich (von 15)
34 - gekrümmter Bereich (von 16)
35 - gerader Mittelbereich (von 15)
36 - gerader Mittelbereich (von.16)
37 - kurzer Achse
38 - lange Achse
39 - Verbindungsbrücke Ao - Verbindungsbrücke
41 - Lagerstelle 41' - Lagerstelle
42 - Oberseite (von 39 bzw. 4o)
43 - Innenrand (von 15)
44 - Innenrand (von 16)
45 - Durchbruchsumrandung (von 15)
46 - Durchbruchsumrandung (von 16)
47 - Achse
48 - Verbindungsbrücke
49 - Steg (von 48)
60 - Außenschenkel (von 48)
61 - Mittelschenkel (von 48)
62 - Begrenzungswand
63 - Durchbruch (in 15 und 16) I. Ausführungsform
54 - Durchbruch (in 15 und 16) II. Ausführungsform
55 - Lagerbohrung (in 39 und 4o)
56 - Schlitz (in 48)
57 - Einfüh-rungsöffnung (in 39 und 4o)
58 - schräge Begrenzurigswand (von 57)
59 - Lagerstummel
60 - Begrenzungswand (von 53)
61 - Achsstück (yon 48)
62 - abgewinkelte Teile
63 - Unterbrechung
(Fig. 5) und 6)
(Fig. 5) und 6)
(Fig. 5)
(Fig. 5)
(Fig. 5
(Fig. 5

Claims (13)

  1. PATENjntftWÄLTE: ' -'.'&Oacgr;
    zugelassene Vertreter beim "Europäischen Patentamt
    .BUSE DiPLPHYS.MENTZEL dipl.ing.LUDEWIG
    en 114 Postlach 200210 · 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat · Telefax 0202/557024
    8g 5600 Wuppertal 2, den
    Kennwort: Ebene Einlage
    Firma Robert. Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,
    555o ouliiiyen
    Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
    Ansprüche :
    1. Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem Gehäuse zur Unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer vorzugsweise als Durchlauferhitzer ausgebildeten Heizeinrichtung, mit einem Frischwasserbehälter und einem das Kaffeemetjl od.dgl. aufnehmenden Filter, unter dem ein Auffangbehälter angeordnet ist, wobei oberhalb des Frischwasserbehälters und des Filters zwei Deckel vorhanden sind, von denen jeder über ein Scharnier wahlweise um 18o° aus einer Schließlage in eine Öffnungslage oder umgekehrt bewegbar ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die beiden Deckel (15 bzw. 16) des Kaffeeautomaf&eegr; (lo) unterhalb ihrer Oberfläche Achsen aufweisen, uie mindestens bereichsweise gelenkig mit einer Verbindungs-
    I ■ *
    brücke (39, 4o bzw. 48) zusammenwirken, die von der Vorderseite der Deckel (15 bzw. 16) her in Durchbrüche (53 bzw. 54) der Deckel (15 bzw. 16) unter Bildung einer Gelenkverbindung mit den Achsen einsteckbar ist, wobei die beiden Durchbrüche (53 bzw. 54) auf unterschiedlichen Seiten der Trennfuge (17) zwischen den Deckeln (15 bzw. 16) liegen, sich zu einem Gesamtdurchbruch ergänzen und die Verbindungsbrücke (39, 4o bzw. 48) derart aufnehmen, daß deren Oberfläche (42) mit der Ebene der Deckel (15 bzw. 16) fluchtet.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Begrenzungswandungen (6o) des Durchbruches (53) des Deckels (15 bzw. 16) gegenüberliegend Lagerstummel (59) angeformt sind, die mit Lagerbohrungen (55) der Verbindungsbrücke (39 bzw. 4o) zusammenwirken (Fig. 7 bis S).
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbrücke (39 bzw. 4o) als ovaler, in Richtung auf das Gehäuse (11) des Kaffeeautomaten (lo) offener Hohlkörper ausgebildet ist, dessen geschlossene Oberfläche in der Ebene der Deckel (15 bzw. 16) liegt und dessen längere Begrenzungswandungen die Lagerbohrungen (55) zum Eingriff der Achsstummel (59) aufweisen (Fig. 7 bis 9).
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Lagerbohrungen (55) der Verbindungsbrücke (39 bzw. 4o) jeweils eine Einführöffnung (57) mit einer schrägen Begrenzungswand (58) vorgeschaltet ist.
  5. 5. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung von zwei untereinander gleichgestalteten Verbindungsbrucken (39 bzw. 4o) die in symmetrischer Anordnung quer zur Trennfuge (17) zwischen den Deckeln (15 bzw. 16) angeordnet sind und
    ac··· ·* ■
    die auf diametral gegenüberliegenden Seitenwandungen Lagerbohrungen (55) zum Eingriff der Lagerstummel (59) aufweisen.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge (17) zwischen den Deckeln (15 bzw. 16) von hochgezogenen, in Richtung zum Gehäuse (11) des Kaffeeautomaten (lo) weisenden Rändern begrenzt ist, die sich jeweils aus einem geraden Mittelbereich (35 bzw. 36) und geraden Endbereichen (31 bzw. 32) zusammensetzen, zwischen denen jeweils ein gekrümmter Bereich (33 bzw. 34) liegt, die die Durchbrüche (53) umgeben und in deren Wandungen Lagerstellen (41) für die innenliegenden Enden von zusätzlichen Achsen (37 bzw. 38) angeordnet sind (Fig. 3).
  7. 7. Gerät nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die einander zugekehrten Lagerstellen (41) der Verbindungsbrücken (39 bzw. 4o) jeweils mit dem einen Ende von längeren Achsen (38) zusammenwirken, während kurzer gehaltene Achsen (37) mit ihren einen Enden mit den nach außen weisenden Lagerstellen und mit ihren anderen Enden mit Lagerstellen (411) in den Rändern (29 bzw. 3o) der Deckel (15 bzw. 16) in Verbindung stehen (Fig. 3).
  8. 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich zu einem Gesamtdurchbruch ergänzenden Durchbrüche (54) der Deckel (15 bzw. 16) in der Mitte der Trennfuge (17) quer zu ihr liegend angeordnet sind und eine klammerartige Verbindungsbrücke (48) in sich aufnehmen, die auf Achsstücke (61) aufsteckbar ist, die an Durchbruchsumrandungen angeformt sind (Fig. Io bis 12).
  9. 9. Gerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die sich zu einem Gesamtdurchbruch ergänzenden Durchbrüche (54) der Deckel (15 bzw. 16) in der Mitte der Trennfuge (17) quer zu ihr liegend angeordnet sind und eine klammerartige Verbindungsbrücke (48) in sich aufnehmen, die auf Achsen (47) aufsteckbar ist, welche in Lagerstellen (41) ruhen, die in gegenüberliegenden Seitenwänden von Pcrchbruchsumrandungen (45 bzw. 46) angebracht sind (Fig. 5 und 6).
  10. 10. Gerät nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß die klammerartige Verbindungsbrücke E-förmig gestaltet ist, wobei in der Schließlage der Deckel (15 bzw. 16) die Außenfläche des Steges (49) in der Deckelebene liegt, während ihre Außenschenkel (5o) und ihr Mittelschenkel (51) einceitig offene Schlitze (56) zwischen sich einschließen, deren Begrenzungswandungen (52) klemmend mit der Umfangsflache der Achsen (47) bzw. der Achsstücke (61) zusammenwirken (Fig. 5 und 6 bzw. Io bis 1?).
  11. 11. Gerät nach den Ansprücken 9 und lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (54) der Deckel (15 bzw. 16) einen in Draufsicht gesehen rechteckigen Gesamtdurchbruch ergeben und daß die Durchbruchsumrandungen (45 bzw. 46) an ihren Enden jeweils in einen senkrecht zu ihnen verlaufenden Innenrand (43 bzw. 44) übergehen, die in der Schließlage der Deckel (15 bzw. 16) die Trennfuge (17) begrenzen.
  12. 12. Gerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckel (15 bzw. 16) zur Verhinderung ihrer Querbewegung zusammenwirkende Abstützelemente aufweisen.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützelemente durch abgewinkelte Teile (62) der Ränder der Deckel 815 bzw. 16) gebildet sind, die in der wirksamen Lage in Unterbrechungen (63) eingreifen, welche in den geraden Endbereichen (31 bzw. 32) angeordnet sind.
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