DE8806071U1 - Überhülse - Google Patents
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Description
6082-1 - 5 -
Feinmetall GmbH 7033 Herrenberg
Überhülse
10
10
Die Erfindung betrifft eine Überhülse gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Prüfadapter weisen im allgemeinen eine sehr große Anzahl Kontaktstifte, vorzugsweise Federkontaktstifte
auf, rtieiso mehrere hundert oder oft auch viele
tausend solcher F derkontaktstifte. Die metallischen überhülsen sind normalerweise an das die Prüfung der
Prüfvorrichtung elektrisch angeschlossen und stellen so die betreffenden elektrischen Anschlüsse für die in
sie eingesteckten Kontaktstifte dar, die deshalb nur mit diesen Überhülsen in elektrischem Kontakt zu
stehen brauchen und keiner anderen elektrischen Anschlüsse bedürfen. Die überhülsen dienen jo dem
elektrischen Anschluß und der auswechselbaren Aufnahme der Kontaktstifte, damit diese, wenn sie beschädigt
sind, oder aus irgendwelchen sonstigen Gründen abzunehmen oder auszuwechseln sind, leicht abgenommen
bzw. gegen andere Federkontaktstifte ausgewechselt
werden können, ohne daß hierzu die überhülsen aus dem Prüfadapter herausgenommen und elektrische Anschlüsse
• · · ■ · 1
• * * · · I III
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der überhülsen gelöst werden müssen. 5
Es ist bekannt, derartige überhülsen in einer Frontplatte
des Prüfadapters dadurch zu halten, indem sie an ihren vorderen Enden nach außen gebogene Ringflansche
aufweisen, die auf der dem Prüfling zugewendeten Vorderseite der betreffenden Frontplatte de
Prüfadapters aufliegen (KRÜGER "Prüfmittel zur elektrischen Prüfung von Leiterplatten für Uhren",
Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie, Bd.30, 1979, S.269-276). Derartige Flansche müssen
durch Bördeln hergestellt werden, was in der Herstellung relativ teuer ist.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Überhülse gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu
schaffen, die auf baulich einfache, kostengünstige Weise herstellbar ist und/oder so ausgebildet ist, daß
sie an der Frontplatte oder ei.->er sonstigen Platte des
Prüfadapters gegen die beim Prüfen von Prüflingen auf sie ausgeübten axialen Kräfte auf einfache,
kostengünstige Weise gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Überhülse
gemäß Anspruch 1 gelöst.
Diess überhülse ist kostengünstig herstellbar. Wenn sie mindestens einen Lappen aufweist, kann er dem
Klemmen oder Verkrallen dieser Überhülse in der sie aufnehmenden Bohrung der Frontplatte und/oder dem
Abstützen der Überhülse an der Frontplatte dienen. Tm
ersteren Falle wird mindestens ein LaDDen oder der
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betreffende Lappen der Uberhülse mindestens teilweise
in der sie aufnehmenden Bohrung der Frontplatte
angeordnet und klemmt hierdurch diese überhülse ein oder verkrallt sie in der Bohrung in zumindest einer
Richtung gegen Verschieben. Dabei kann dieser Lappen vorzugsweise wie sin Widsrhsksn susgebildet ar.ö
angeordnet sein, derart, daß er axiales Bewegen der überhülse in der Richtung sperrt, in der die beim
Prüfen von Prüflingen auf sie ausgeübten axialen Kräfte sie verschieben wollen. Dieser Lappen kann sich
dann also in dieser Bohrung wie ein Widerhaken verkrallen und so ganz besonders sicher verhindern,
daß sich die überhülse aus der Stellung, in die sie in
die Frontplatte oder eine sonstige Platte de» Prüfadapters eingesetzt ist, durch beim Prüfen von
Prüflingen auf sie ausgeübten Kräfte in der betreffenden Platte verschoben werden kann.
Es ist auch möglich und in vielen Fällen besonders zweckmäßig, wenn der Lappen oder mindestens ein Lappen
der Überhülse sich sußerhalb der betreffenden Platte des Prüfadapters an ihrer Vorderseite anliegend
befindet. Er bildet dann hier einen Anschlag, der verhindert, daß die Überhülse durch beim Prüfen von
Prüflingen auf sie ausgeübte axiale Kräfte in der Platte verschoben werden kann. In der anderen Richtung
ist die Überhülse kräftemässig nicht beansprucht, so
daß es meist ausreichend is-t, sie nur gegen axiales
Verschieben in der Richtung, in der beim Prüfen von Prüflingen auf sie axiale Kräfte ausgeübt werden, zu
sichern.
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Die Herstellung des mindestens einen Lappens der Überhülse ist ohne weiteres möglich, insbesondere
durch Stanzen und Biegen. Vorzugsweise kann die gesamte überhülse einschließlich ihres mindestens
einen Lappens einstückig sein. Ggf. kann jedoch auch wnrnnKRhnn spin, den oder mindestens einen Lappen als
gesondertes Teil auszubilden und an der Überhülse vorzugsweise durch Schweißen zu befestigen.
Besonders einfach und kostengünstig ist die Herstellung der Überhülse dadurch, daß, wie bevorzugt
vorgesehen, sie aus einem gestanzten und gebogenen Blechstück durch Rollen und/oder sonstiges Biegen
hergestellt wird, wobei der mindestens eine Lappen aus einem Bereich dieses einstückigen Blechstückes dieser
Überhülse über deren Urofangswandung nach außen
überstehend gebildet sein kann.
Der Lappen oder mindestens ein Lappen der Überhülse kann besonders zweckmäßig zungenförmige Gestalt
aufweisen, vorzugsweise ungefähr streifenförmige Gestalt oder in vielen Fällen zweckmäßig auch ungefähr
dreieckförmige oder sonstige geeignete Gestalt.
Normalerweise steht der in die Überhülse einzusetzende Kontaktstift über sie beidseits über. Er kann allein
gO an oder in der Überhülse gehalten und/oder ggfs. auch
auf andere Weise allein oder zusätzlich gehalten sein, bspw. dadurch, daß er zu seiner axialen Abstützung mit
seinem rückwärtigen Ende an einer zweiten Platte des Prüfadapters gehalten oder abgestützt ist oder bei
gg Ausbildung des Kontaktstiftes als in der Überhülse
gleitberer Starrstift auf einer Feder axial abgestützt
ist oder dgl.
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In air Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
geschnittene Seitenansicht eines Prüfadapters mit Überhülsen gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 2 die Anordnung der Überhülse nach Fig. 1 in der Frontplatte des Prüfadapters in
ausschnittsweiser, vergrößerter, längsgeschnittener Darstellung,
die Überhülse nach Fig. 1 und 2 durch Rollen und/oder sonstiges Biegen hergestellt ist,
dargestellten Überhülse in einer geschnitten tiargestellten Frontplatte gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
aus einer Überhülse, die einen Lappen zeigt, der eine andere Gestalt als die in Fig. 1
dargestellten Lappen aufweist,
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Variante der Fig. 5 in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 7 in schaubildlicher Darstellung eine überhülse gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Prüfadapter
10 weist außer den beiden dargestellten, in je
einer metallischen Überhülse 11 angeordneten 15
metallischen Federkontaktstiften 12 im allgemeinen noch eine große Anzahl gleicher und/oder ähnlicher
Überhülsen mit in sie eingesetzten Federkontaktstiften auf, bspw. meist mehrere hundert bis oft viele
tausend, die in enger Teilung gemäß einem vorbestimmten Raster oder ggf. auch zum Teil außer Raster
vorzugsweise parallel zueinander angeordnet sein können. Der Prüfadapter 10 weist durch Verbindungsstege, wie 16, miteinander starr verbundene Platten 14
und 17 aus elektrisch isolierendem Material auf. Die 25
rückwärtige Platte des sie aufweisenden Gestells 15
bezeichnet.
Jede durch Rollen und/oder Biegen aus je einem ebenen 30
gestanzten Blechzuschnitt 32 (Fig. 3) hergestellte Überhülse 11 ist in einer kreiszylindrischen Bohrung
13 der Frontplatte 14 sie durchdringend und über c^e
beidseits überstehend angeordnet und in dieser Bohrung
13 sich mittels federnder Lappen 25 selbst haltend so 35
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angeordnet, daß sie sich unter der Kraft, die auf den f
Kontaktkopf 27 des in sie lösbar eingesteckten Federkontaktstiftes 12 beim Kontaktieren eines
Prüflings ausgeübt wird, nicht in Richtung des Pfeiles A axial verschieben kann, wogegen sie in der hierzu
encgegengesetzten Richtung durch keine nennenswerte Kraft belastet wird, so daß in dieser Richtung keine
gesonderte Sicherung gegen axiales Verschieben dieser Oberhülse 11 nötig ist.
Die Überhülse 11 weist keinen Flansch auf und ist alo
nicht mittels eines Flansches gegen axiales Verschieben in Richtung des Pfeiles A gesichert, sondern
durch die Lappen 25.
zugeordneten Bohrung 13 der Frontplatte 14 zu erreichen, weist diese überhülse 11 zwei widerhakenförmige,
schräg nach außen unten ragende Zungen oder Lappen 25 auf, die federnd sind, indem die überhülse
11 vorzugsweise vollständig aus federelastischem Metall bestehen kenn. Diese Zungen 25 sind einstückige
Bestandteile der Überhülse 11 und aus Bereichen ihrer Umfangswandung durch Stanzen und Biegen gebildet. Sie
klemmen die Überhülse 11 in der zugeordneten Bohrung 13 fest. Die Zungen 25 können sich außerdem in diesem
verkrallen. Die Gestalt dieser Zungen 25, wenn sich die Überhülse außerhalb der Bohrung 13 befindet, ist
in Fig. 2 bei 25' strichpunktiert eingezeichnet.
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kann zweckmäßig von unten her in Richtung des Pfeiles
B erfolgen, so daß die Zungen 25 beim Einschieben der Überhülse 11 durch die Wandung der Bohrung 13 nach
innen gedrückt werden. In der vorgesehenen Endstellung der überhülse 11 in der Frontplatte 14 bewirken dann
diese widerhakenförmigen Zungen 25, daß sich die überhülse 11, wenn auf sie beim Prüfen von Prüflingen
Kräfte in Richtung des Pfeiles A über den Federkontsktstift 12 ausgeübt werden, in der Bohrung 13
nicht weiter nach unten verschieben kann, da dies diese Zungen 25 sicher verhindern.
13 der Frontplatte 14 einsetzen will, kann man dies vornehmen, indem man vorsieht, daß diese Zungen 25 auf
irgendeine Weise vom Inneren der überhülse 11 aus nach innen gezogen werden und erst dann, wenn die Überhülse
11 ihre vorgesehene Stellung in der Bohrung 13 der Frontplatte 14 eingenommen hat, wieder freigegeben
werden.
Anstelle zweier Zungen 25 einer Überhülse 11 können in vielen Fällen auch nur eine Zunge 25 oder mehr als
zwei Zungen 25 vorgesehen sein.
In vielen Fällen ist es ausreichend, daß die mindestens
eine federnde Zunge oder Lappen 25 nur dem reibungsschlüssigen Klemmen der überhülse 11 in der
Bohrung 13 der Frontplatte 14 dient. In diesem Fall kann die Zunge 25 bspw. wie in Fig. 5 dargestellt, so
aubgebildet sein, daß sie sich von ihrer Wuvzel aus,
d.h., von de, wo sie einstückig von der Umfangswandung
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- 13 -
41 der überhülse 11 nach unten abstrebt, sich zunächst
ß schräg nach außen und dann schräg nach innen unten bis zu ihrem freien Ende erstreckt. Man kann dann die
Oberhülse 11 von oben her in die betreffend? Bohrung
13 der hier nicht dargestellten Frontplatte 14 ohne weiteres einschieben, wobei die Zunge 25 gegen ihre
Federkraft durch die Wandung der Bohrung 13 nach innen gedrückt wird und dann diese Überhülse 11 durch die
von der mindestens einen Zunge 25 ausgeübten Klemmwirkung in dieser Bohrung 13 reibungsschlüssig
gehalten wird.
Die Überhülse 11 weist ferner in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 (wie auch bei Fig. 4)
noch je einen -innerhalb der Bohrung 13 der Frontplatte
14 liegenden ringförmigen Wulst 26 auf, der dazu
dient, diese Bohrung 13 luftdicht abzudichten, was in solchen Fällen zweckmäßig oder notwendig ist, wenn der
Prüfadapter in dem Raum unterhalb der Frontplatte 14
mit Unterdruck beaufschlagt wird.
Der in die Überhülse 11 eingesteckte gerade Federkontaktstift 12 kann von beliebiger Bauart sein. Er weist
in diesem Ausführungsbeispiel eine in die zugeordnete Überhülse 11 eingesteckte Hülse 20 auf, in der sich
eine Schraubendruckfeder 21 befindet, die den Kolben 23 eines Kolbengliedes 22 belastet und sich am Boden
dieser außer in die überhülse 11 auch in eine Bohrung
der rückwärtigen Platte 17 formschlüssig eingesteckten
Hülse 20 abstützt. Die Hülse 20 weist obeneeitig einen
Flansch 30 auf, mit dem sie zu ihrer axialen Ab-
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kreiszylin- | |
| - J4 , | Überhülse 11 | ||||
| verbreiterten Rand | |||||
| 1 | drischen Überhülse | der | im wesentlichen | ||
| 11 | aufsitzt. In der | ||||
| 5 | |||||
ist die Hülse 20 auch durch Reibung gehalten, jedoch nur so, daß sie gegen diese Reibung aus der Überhülse
11 bspw.von Hand herausgezogen werden kann. Das Kolbenglied 22 weist einen in der Hülse 20 geradegeführten
Kolben 23 auf, an dem ein zu ihm koaxialer, über die Hülse 20 überstehender Schaft 24 mit e~' '.em
verbreiterten Kont.-ktkopf 27 angeordnet ist, der dem Inkontaktkommen mit zu prüfenden Prüflingen dient. Der
zu prüfende Prüfling drückt das Kolbenglied 22 gegen die Wirkung der Feder 21 in der Hülse 20 weiter nach
unten und hierdurch übt der Kontaktkopf 27 auf die kontaktierte Stelle des Prüflings eine entsprechend
große, für sicheren elektrischen Kontakt ausreichende Kraft aus.
Die Federkontaktstifte 12 können bspw. Längen von 20
bis 140 mm und Durchmesser von 0,5 bis 2,5 mm aufweisen.
Es ist auch möglich, die Überhülse 11 auf andere Weise an der FrontpJatte 14 mittels mindestens eines zungenförmigen
Lappens 25 zu halten, bspw. zweckmäßig so, wie es in Fig. 4 an einem Ausführungsbeispiel dargestellt
ist. Hier sind an der Überhülse 11 oberhalb der
zueinander diametral angeordnete, schräg nach außen unten vorspringende Lappen 25 gebildet, die an der den
Kontaktköpfen (27) der hier nicht dargestellten Federkontaktstifte benachbarten Oberseite 29 der
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diesen Zungen 25 auch hier um Boreiche aus der
Umfangswandung des Rohres, die durch Stanzen
zungenförmige Gestalt erhielten und schräg nach außen
unten gebogen oder auch in nicht dargestellter Weise rechtwinklig nach außen gebogen sein können. In jedem
Fall bildet die ebene Vorderseite 29 der Frontplatte
*" 14 des Prüfadapters 10 für sie ein Widerlager und
hierdurch wird die Einstecktiefe der überhülse 11 in
die Frontplatte 14 begrenzt. Wenn beim Prüfen von Prüflingen über den hier nicht dargestellten
Federkontaktstift Kräfte in Richtung des Pfeiles A auf die Überhülse 11 ausgeübt werden, e'jnn werden diese
Kräfte über die beiden zueinander symmetrischen Lappen oder Zungen 25 auf die Frontplatte 14 übertragen und
so von der Frontplatte 14 aufgefangen. Die Überhülse 11 läßt sich nach oben jederzeit wieder aus der Frontplatte
14 herausziehen und gegen eine neue Überhülse 11 auswechseln.
Wenn man in manchen Fällen erreichen will, daß die Überhülse 11 nicht nur gegen Verschieben in Richtung
der beim Prüfen von Prüflingen auf sie ausgeübten
Kraft A an der Frontplatte 14 oder einer sonstigen Platte gesichert ist, sondern auch gegen hierzu
entgegengesetzt gerichteten Kräfte, dann kann man dies bspw. zweckmäßig dadurch erreichen, indem man auch
unterhalb der Frontplatte 14 an der Überhülse 11 mindestens einen seitlich von ihr abstrebenden Lappen
oder Zunge 25" vorsieht, der oder die an der Unterseite 31 der Frontplatte 14 anliegen oder sich in
geringem Abstand von ihr befindet bzw. befinden. In diesem Ausführungsbeispiel sind es zwei solche Lappen
t « r &igr;
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25", die wie die Lappen 25 in Bezug auf die Längsachse der überhülse zueinander radialsymmetrisch sind.
Die überhülse 11 kann ein nahtloses Metallrohr sein,
en dem nachträglich durch Stanzen oder Biegen mindestens eine Zunge oder ein Lappen 25 bzw. 25''
&OHgr; nahilHof ijirH Mnrh nünctinor &iacgr; ot on loHnrh Hio
Überhülse 11 aus einem gestanzten ebenen Blechzuschnitt
durch Rollen und/oder sonstiges Biegen zu bilden. Ein Ausführungsbeispiel eines solchen
Blechzuschnittes 32 ist in Fig. 3 dargestellt, aus dem eine Überhülse 11 nach Fig. 1 und 2 durch Rollen und
sonstiges Biegen gebildet ist. Jedoch können auch die überhülsen 11 nach den übrigen Ausführungsbeispielen
ebenfalls aus gestanzten ebenen Blechzuschnitten durch Rollen und/oder sonstiges Biegen gebildet sein.
Der Blechzuschnitt 32 weist an seiner einen langen Längskante 33 eine L-förmige Ausstanzung 34 auf, die
eine federnde Zunge 25 bildet und ferner in seiner Höhe noch einen U-förmig gestanzten Schlitz 35, der
die zweite federnde Zunge 25 bildet, wenn dieser Zuschnitt 32 zu dem die Überhülse 11 bildenden Rohr
gerollt und sonstwie gebogen ist. Diese beiden Lappen 25 werden vor oder während oder nach dem Biegen des
Rohres nach außen gebogen. Di3 Stoßfuge 36 der Überhülse 11 ist in der rechtsseitig befindlichen
Überhülse 11 in Fig. 1 zu stehen.
Bevorzugt sind die Zungen oder Lappen 25,25" sigenelastisch
federnd. Zu diesem Zweck kann die Überhülse 11 aus entsprechend federelastischem Metall bestehen,
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bspw. aus elastischem Stahl, elastischem Kupfer-Beryllium
oder dgl. oder es werden nur die Zungen oder Lappen 25, 25" und ggf. ihre nähere Umgebung durch
nachträgliches Vergüten federelastisch gemacht. In Fig. 4 können die Zungen oder Lappen 25, 25" auch
unelastisch oder nur schwach elastisch sein.
In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 5 erstreckt sich jede Zunge 25 bzw. 25" in einer von
einem Längsende der Überhülse 11 wegführenden
mindesten ein vorzugsweise federnder Lappen oder eine Zunge 25 der Überhülse 11 sich in anderer Richtung
erstreckt, bspw. oft zweckmäßig ungefähr in Umfangsrichtung der überhülse 11 über ihre
2Q Umfangswandung 41 nach außen überstehend, wie es für
einen federnden Lappen 25 in Fig. 6 an einem Ausschnitt aus einer überhülse 11 schaubildlich
dargestellt ist, der ebenfalls einstückig mit der Umfangswandung der auch hier aus einem Blechzuschnitt
geformten Überhülse 11 ist (siehe die Stoßfuge 36) und je nach Wunsch so angeordnet sein kann, daß er
innerhalb oder außerhalb der betreffenden Bohrung der Frontplatte oder sonstigen Platte, in diese Überhülse
eingesetzt wird, zu liegen kommt.
oder die Zunge 25 bzw. 25" zueinander parallele Längsseiten 37 aufweist, wie der Zuschnitt 32 nach
Fig. 3 zeigt, also die betreffende Zunge oder der 3g Lappen 25 bzw. 25" über ihre Länge ungefähr konstante
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Breite aufweist. Es kommen jedoch auch andere Gestaltungen des Lnppens oder der Zunge 25 bzw. 25" in
Frage, nämlich, daß sie über ihre Länge nicht ungefähr
konstante Breite aufweist, sondern irgendwelche andere geeignete Gestalt. Bspw. kann es oft zweckmäßig sein,
daß die Zunge oder der Lappen 25 bzw 25'' ein Bn0SS0ItZtSS frsiss Ends &zgr; &ugr; ü? besseren Verkrellen &bgr; &pgr;
e'er Frontpiatte odor der sonstigen Platte, in die die
Überhülse eingesetzt ist, aufweist. Bspw. kann oft zweckmäßig mindestens ein Lappen oder eine Zunge 25
durch einen V-förmigen Stanzschnitt erzeugt, sein und so ungefähr dreieckförmige Gestalt aufweisen, wie es
Fig. 7 an einem schaubildlichen Ausschnitt aus einer Überhülse 11 zeigt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Überhülsen
11 ausschließlich in die Frontplatte 14 des Prüfadapters 10 eingesetzt. Es ist jedoch auch
möglich, die Überhülsen in zwei oder mehr Flatten des Prüfadapters einzusetzen oder in Sonderfällen sie auch
in einer anderen Platte als der Frontplatte des Prüf- *° adapters einzusetzen.
Überhülsen nach der Erfindung benötigen keine dem Anliegen an die sie aufnehmende Platte 14 des
Prüfadapters dienende Flansche, können also zweckmäßig
^O völlig flanschfrei ausgebildet sein, wie es die Ausführungsbeispiele
übereinstimmend zeigen. Dies verbilligt die Herstellung dieser Überhülsen. Auch steht in allen Ausführungsbeispielen die Überhülse 11
über die Oberseite oder Vorderseite 29 der Frontpletue
14 zweckmässig mehr oder weniger weit über - ggfs. ist
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auch andere Anordnung möglich - und ihr dieser ?:
&phgr;, ist der Rand eines mit Ausnahme der Stanzungen für den g
oder die Lappen 25 kreiszylindrischen, bis zum |
Ringwulstes 26 sogar bis zum unteren kreisförmigen
Rand 40 der Überhülse mit Ausnahme der Ausstanzung für den mindestens einen Lappen 25 kreiszylindrisch, in
Fig. 7 also über die ganze Länge der rohrförmigen Überhülse 11.
In Fig. 1 und 2 ist der beidseits über die Überhülse
11 überstehende Federkontaktstift 12 an der Überhülse mittels des Flansches 30 der Hülse 20 gegen beim
_0 Prüfen von Prüflingen auftretende Kräfte gehalten und
kann auch noch mit mehr oder weniger erheblicher Reibung in der Überhülse zusätzlich gegen
unbeabsichtigtes Verschieben gesichert sein. Auch kann das in eine Bohrung der rückwärtigen Platte 17
_e hineinragende Ende der Hülse 20 des
Federkontaktstiftes 12 in dieser Bohrung mit Reibung
lösbar gehalten sein und wird hier auch zusätzlich zentriert. Es ist jedoch auch möglich, den
Federkontaktstift 12 ohne den oberen Flansch 30
o_ auszubilden und allein in der Überhülse 11 und/oder in
der ihn untenseitig aufnehmenden Bohrung der unteren Platte 17 reibungsschlüssig zu halten oder die Bohrung
in der Platte 17 bspw. als Sackbohrung auszubilden, so daß er in dieser gegen axiales Verschieben in Richtung
des Pfeiles A gesichert ist und auch so der Flansch 30
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der Hülse 20 in Fortfall kommen kann, was die Herstellung der Hülse 20 verbilligt.
Anstelle von Federkontaktstiften 12 können gegebenenfalls auch andere Kontaktstifte vorgesehen sein, bspw.
Starrstifte, die in den Überhülsen 11 axial gleitbar geführt und deren Füße auf Federn axial beweglich
abgestützt sind.
Die Überhülse 11 kann zweckmässig, zumindest dann,
wenn sie den Ringwulst 26 aufweist, in die zugeordnete Bohrung 13 der Frontplatte 14 so eingesetzt und
angeordnet sein, daß die Bohrung 13 zwischen der Überhülse 11 und der Umfangswandung der Bohrung 13
derart luftdicht abgeschlossen ist, daß die Bohrung 13 hier nicht von Luft axial durchströmt werden kann, was
bei vielen Anwendungsfällen zweckmäßig ist, nämlich
dann, wenn der Prüfadapter so ausgebildet ist, daß man unterhalb der Frontplatte 14 Unterdruck oder Überdruck
erzeugen kann für irgendwelche Zwecke. Der Federkontaktstift kann dann auch einen luftdichten
axialen Durchgang von Luft durch den Innenraum der
Überhülse verhindert, also eine luftdichte Absperrung bildet und damit die Bohrung 13 vollends lufticht
abgesperrt ist. Damit die Stoßfuge 36 auch im Bereich des Ringwulstes 26 den luftdichten Verschluß der
Bohrung 13 in der Platte 14 gewährleisten kann, wenn die Überhülse aus einem gestanzten Blechstück 32
gebildet ist, kenn dies erforderlichenfalls
zweckmässig unterstützt oder erreicht werden, indem das Blechstück 32 an seinen beiden Längskanten 33, 33'
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6082-]
- 21 -
nicht wie in Fig. 3 voll ausgezogen dargestellt durchgehend geraden Verlauf hat, sondern im Bereich
des durch Wölben zu bildenden 3ingwulstes 26 wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet an den Längskanten
33, 33* derartige konkave Auswölbungen 42 hat, daß diese Längskanten 33, 33* nach dem Biegen dieses
Blechstückes 32 zu der Überhülse über die ganze Länge der Stoßfuge 36 oder zumindest im Bereich oder einem
mittleren Teilbereich des Ringwulstes 33 luftdicht aneinander anliegen können, so daß die Längskanten 33'
des Blechstückes 32, die in der fertigen Überhülse die Stoßfuge 36 bilden, zumindest im Bereich des
Ringwulste? 26 ^der einem mittleren Teilbereich des
Ringwulstes 2G so dicht aneinander anliegen, daß der Ringwulst 26 einen luftdichten Verschluß zwischen der
Überhülse 11 und der Bohrung 13 bildet, so daß also zwischen der Umfangswandung 41 der Überhülse und de*
Umfangswandung der Bohrung 13 keine Luft durch die Bohrung axial hindurchströnijn kann, sondern hier
luftdichter Abschluß vorliegt.
Es ist nicht notwendig, daß die Längskanten 33, 33* des Blechstückes an der fertigen Überhülse 11
miteinander verschweißt sind, sondern sie benötigen normalerweise keine feste Verbindung,und es genügt
deshalb normalerweise/wenn die Überhülse 11 also nur
durch Biegen des betreffenden Blechstückes, wie bspw. des Blechstückes 32 hergestellt wird. Ggfs. kann die
Bohrung 13 an dem genannten luftdichten Abschluß mitwirken, indem sie derartigen Durchmesser aufweist,
daß durch die Wandung dieser Bohrung 13 die Überhülse 11 in dieser Bohrung oder in mindestens einem
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6082-1
22 -
Abschnitt von ihr umfangsseitig noch zum satten,
insbesondere luftdichten Anliegen der Längskanten 33, 33' oder mindestens je eines Teilbereiches von ihnen
aneinander insbesondere im Bereich oder in einem mittigen Teilbereich des Ringwulstes 26 gezwungen
werden, falls dies nichts bereits schon vorher vorlag. Letzteres kann man bspw. dadurch erreichen, wenn ''as
Metall der überhülse elastisch ist, daß die beiden Lingskanten 33, 33' unter elastischer Vorspannung der
Umfangswandung 41 der Oberhülse aneinander angedrückt sind, zumindest in einem mittleren Bereich des
Ringwulstes 26, vorzugsweise vollständig oder im wesentlichen über die Länge der Stoßfuge 36.
Claims (5)
1. übSrhÜ^ oa f Ü r a*iffcAn Drüf oflantar ai nur
Prüfvorrichtung zum Prüfen von elektrischen oder
elektronischen Prüflingen, wie Leiterplatten, Chips, integrierten Schaltkreisen oder dgl., auf
elektrische Fehlerfreiheit, welcher Prüfadapter Kontaktstifte zum Kontaktieren solcher Prüflinge
aufweist, die in vorzugsweise einstückigen 15
metallischen überhülsen auswechselbar angeordnet sind, welche Überhülsen in Bohrungen einer
vorzugsweise eine Frontplatte bildenden Platte des Prüfadapters eingesetzt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Überhülse (11) mindestens einen nach außen gerichteten Lappen (25; 25, 25")
aufweist, durch den die von der Überhülse durchdrungene Platte (14) kontaktierbar ist
und/oder daß die Überhülse (11) durch ein
gestanztes und gebogenes Blechstück (32) gebildet 25
ist.
2. Überhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lappen (25) an die Wandung der von der Überhülse (11) durchdrungenen Bohrung (13) der
Platte (14) zum Halten der Überhülse in ihr andrückbar angeordnet ist.
6082-1 - 2 -
3. überhülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Lappen (25,
25' ') so angeordnet ist, daß er außerhalb der
Platte (14) der ihm gegenüberliegenden Breitseite j
25' ') so angeordnet ist, daß er außerhalb der
Platte (14) der ihm gegenüberliegenden Breitseite j
(2S) dieser Platte gegenüberliegt zur Sicherung §
gegen axiales Verschieben der überhülse in der |
Platte (14) in der durch diesen Lappen (25) |
gesperrten Richtung. ,.-
4. überhülse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, |
daß die überhülse außerhalb der Platte gegenüber ■
ihren beiden Breitseiten mindestens je einen Lappen 4
(25,25") zur Sicherung der überhülse (11) gegen 's
Verschieben in beiden axialen Richtungen aufweist.
i
5. Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, '£
dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine \
Lappen (25) aus einem Bereich des die überhülse '·
i bildenden Blechstückes (32) gebildet ist. f
6. Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, j:
dadurch yekannzeichnet, daß mindestens ein Lappen ;
(25;25n) der Überhülse zungenartigs Gestalt |
aufweist. 1
7. Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, '
dadurch gekennzeichnet,"daß mindestens ein Lappen
(25; 25, 25") der Überhülse sich in von einem
Längsende der Überhülse (11) wegführender Richtung
erstreckt.
(25; 25, 25") der Überhülse sich in von einem
Längsende der Überhülse (11) wegführender Richtung
erstreckt.
6082-1 - 3 -
8. Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Lappen (25) der überhülse (11) sich ungefähr in deren
Umfangsrichtung über sie nach außen überstehend
erstreckt.
9· überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Lappen (25; 25") der überhülse über seine Länge ungefähr
konstante Breite aufweist.
10.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Lappen (25) der überhülse (11) zugespitzt ist,
vorzugsweise ungefähr dreieckformige Gestalt aufweist.
11.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Lappen (25; 25") der überhülse (11) elastisch
federnd ist und/oder daß die Überhülse (11) insgesamt einen oder zwei Lappen aufweist.
12.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der in der Überhülse (11) angeordnete Kontaktstift ein Federkontaktstift
<12) ist.
13.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Überhülse (11) mit Ausnahme ihres mindestens einen Lappens (25; 25,
25") und vorzugsweise eines ihrer
6082-1 -&Agr;
außenumfangsseitig vorzugsweise luftdichten
Abdichtung in der von ihr durchdrungenen Bohrung (13) der Platte (14) dienenden Ringwulstes (26)
kreiszylindrische Gestalt aufweist.
13.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Überhülse (11) flanschlos ist.
15.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Lappen (25; 25, 25") im Längsabstand von ihrem
oberen Rand (39) und ihrem unteren Rand (40) von ihrer Umfangswand abstreDend angeordnet ist.
16.Überhülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie umfangsseitig so ausgebildet ist, daß sie axialen Luftdurchgang
zwischen sich und einer ihrer Aufnahme dienenden Bohrung ( 13) einer Platte (14) eines Prüfadapters
sperren kann, vorzugsweise hierzu einen Ringwulst (26) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806071U DE8806071U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Überhülse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806071U DE8806071U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Überhülse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806071U1 true DE8806071U1 (de) | 1989-09-07 |
Family
ID=6823818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806071U Expired DE8806071U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Überhülse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806071U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20103967U1 (de) * | 2001-03-07 | 2002-07-11 | PTR Meßtechnik GmbH & Co. KG, 59368 Werne | Schalt-Federkontaktstift |
-
1988
- 1988-05-06 DE DE8806071U patent/DE8806071U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20103967U1 (de) * | 2001-03-07 | 2002-07-11 | PTR Meßtechnik GmbH & Co. KG, 59368 Werne | Schalt-Federkontaktstift |
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