DE8805967U1 - Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung - Google Patents
Hochfrequenz-DämpfungsvorrichtungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/719—Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/22—Attenuating devices
- H01P1/225—Coaxial attenuators
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
MC2/PLI Scht-Li
16.3.1988
16.3.1988
ROBERT BOSCH GMBH; 7000 Stuttgart 1
Hochfrequenz-Dämpfungsvorri chtung
nip Erfindung betrifft eine Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung bekannt (DE-OS 30 06 146),
bei der eine ein Dämpfungsglied tragende Leiterplatte innerhalb eines
Abschirmgehäuses untergebracht ist, welches an seiner Rücksaite Steckkontakte aufweist, die beim Einstecken des Abschirmgehäuses in eine Öffnung
eines Verstärkergehäuses mit entsprechenden Gegenkontakten des Verstärkers
in Verbindung gelangen. Eine derartige Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung hat den Nachteil, daß sie ein separates Gehäuse mit separaten
Steckanschlüssen benötigt.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichlüng
der bekannten Art derart weiterzubilden, daß der technische
Aufwand zu ihrer Realisierung erheblich reduziert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
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Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß auf ein separates Abschirmgehäuse und separate Stecksnschlüsse für
die Dämpfungsvorrichtung verzichtet werden kann, weil das Gehäuse und das Steckerteil eines ohnehin benötigten Koaxialsteckers verwendet werden. Es
entsteht somit kein zusätzlicher Platzbedarf für das Unterbringen der das Dämpfungsglied tragenden Leiterplatte. Außerdem wird die Funktionssicherheit
der elektrischen Verbindung zwischen Dämpfungsvorrichtung und zugehörigem Hochfrequenzgerät, das ist zum Beispiel ein Hochfrequenzverstärkerbaustein,
der an seiner Frontseite eine Koaxialbuchse trägt, erhöht.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für die Erfindung ist die Realisierung
einer Zusatzdämpfung zur Pegelangleichung in Kabelfernsehanlagen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung an Hand zweier
Figuren dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines koaxialen Winkelsteckers
mit einer ein Dämpfungsglied tragenden Leiterplatte und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungskabels mit koaxialen Winkelsteckern.
In Fig. 1 bezeichnet 10 einen koaxialen Stecker in Form eines Winkelstekkers,
der in seinem einen Steckerkörper 11 aufweisenden hohlzylindrischen Gehäuseteil 12 eine Leiterplatte 13 enthält. Die vorzugsweise in Längsrichtung
des Gehäuseteils 12 angeordnete Leiterplatte trägt Leiterbahnen 14 und elektrische Bauelemente 15 eines Hochfrequenz-Dämpfungsgliedes 16. Die Leiterplatte
13 wird beispielsweise in diametral gegenüberliegenden Längsnuten 17, 18 des Gehäuseteils 12 geführt. Senkrecht zu der Längsachse des Gehäuseteils
12 zweigt von diesem ein hohlzylindrischer Stutzen 19 ab, durch den
ein Koaxialkabel 20 in das Gehäuseteil 12 eingeführt ist. Innenleiter 21
und Außenleiter 22 des Koaxialkabels 20 sind innerhalb des Gehäuseteils
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mit Anschlüssen der Leiterplatte bzw. des Dämpfungsgliedes verbunden. Weitere
Anschlüsse des Dämpfungsgliedes sind mit dem Massepotential führenden
Gehäuseteil 12 und einem Innenleiterstift 23 des Steckerteils 11 verbunden.
Das dem Innenleiterstift 23 abgewandte Ende des Gehäuseteils 12 ist durch
einen Deckel 24 abgeschlossen. Der Deckel ist beispielsweise mit der cberen Stirnseite 25 des Gehäuseteils 12 durch Löten, Klemmen oder Schrauben
mechanisch und elektrisch verbunden.
Auf die in Fig. 1 gezeigten Nuten 17 und 18 zur Führung der Leiterplatte f
kann gegebenenfalls verzichtet werden, wenn das der Leiterplatte zugewandte
Ende 26 des Innenleiterstiftes 23 derart längsgeschlitzt ist, daß die Leiterplatte
in dem Schlitz gehalten wird. Eine feste Verbindung wird vorzugsweise dadurch hergestellt, dall das geschlitzte Ende 26 mit einer Leitungsbahn der Leiterplatte verlötet wird.
In einer alternativen Ausführungsform des koaxialen Steckers 10 kann die
Leiterplatte 13 senkrecht zu der Längsachse des Gehäuseteils 12 in diesem angeordnet sein.
Das Gehäuse des koaxialen Steckers 10 besteht aus einem elekrisch gut leitenden
Werkstoff, vorzugsweise aus Spritzguß; es kann aber auch aus Blech bestehen.
Nach Fig. 2 umfaßt ein koaxiales Verbindungskabel 30 ein koaxiales Kabelstück
31 und zwei mit den Enden dieses Kabelstücks verbundene koaxiale Winkelstecker 32, 33. Die koaxialen Winkelstecker sind wie der koaxiale
Winkelstecker 10 in Fig. 1 ausgebildet. Mindestens ein Winkelstecker der beiden Winkelstecker 32. 33 enthält eine Leiterplatte 34 mit einem Hochfrequenz-Dämpfungsglied.
Claims (6)
1. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung, die im Zuge einer Hochfrequenzleitung
liegt und eine Leiterplatte mit ein Dämpfungsglied bildenden Bauelementen und Leiterbahnen umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterplatte (13) innerhalb eines KoaxialSteckers (10) angeordnet
und dali das Dämpfungsglied (16) mit eirsm zu dem Koaxialstecker
gehörenden Ende eines Koaxialkabels (20) sowie mit einem Steckerteil (11) des Koaxialsteckers elektrisch verbunden ist.
2. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Koaxialstecker (10) ein koaxialer Winkelstecker ist, in dessen das Steckerteil (11) enthaltenden hohlzylindrischen
Gehäuseteil (12) die Leiterplatte (13) untergebracht ist.
3. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in mindestens einem von zwei Koaxialsteckern (32, 33), die über ein Koaxialkabelstück (31) miteinander verbunden
sind, die Leiterplatte (13) enthalten ist.
4. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das hohlzylindrische Gehäuseteil (12) des Koaxial Steckers (10) an seinem dem Steckerkörper (11) abgewandten
Ende durch einen Deckel (24) abgeschlossen ist.
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5. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das hohlzylindriche Gehäuseteil (12) im Innern zwei diametral gegenüberliegende Längsnuten (16, 17) als Führung für
die Leiterplatte (13) enthält.
6. Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (16) ein &pgr;- oder ein
T-Glied ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805967U DE8805967U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805967U DE8805967U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805967U1 true DE8805967U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6823733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805967U Expired DE8805967U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Hochfrequenz-Dämpfungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805967U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE8805967U patent/DE8805967U1/de not_active Expired
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