DE8805950U1 - Mop - Google Patents

Mop

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DE8805950U1
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Vermop Salmon 6980 Wertheim De GmbH
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Vermop Salmon 6980 Wertheim De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops

Landscapes

  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

- 5 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mop für das Naß- oder Feuchtwischen von Fußböden und dgl. mit einem Mopbezug, welcher auf einen Mophalter aufziehbar ist und mit eine Mopfransen tragende längliche, der Form der ggf. mit Abklappgelenk versehenen Mophalterplatte Anlagefläche des Mophalters im wesentlichen angepaßte Textillage aufweist, welche auf ihrer Oberseite für die Aufnahme der jeweiligen Enden der Mophalterplatte Taschen trägt.
Aus der DE 32 46 161 A1 ist ein Mopbezug bekannt, welcher für das Naß- oder Feuchtwischen von großflächigen Fußböden oder dgl., z. B. für die Gebäude- oder Krankenhausreinigung Verwendung findet. Der Mopbezug ist auf einen länglichen Mophalter dadurch aufriehbar, daß dieser mit zwei aus einer vertikalen Arbeitsstellung aufeinander zuklappende, z. B. jedenfalls an ihren äußeren Enden etwa U-förmige Tragflügel tragende Flügel aufweist, wobei die eine die Mopfransen tragende längliche, der Form der Flügel angepaßte Textillage auf ihrer Oberseite für die Aufnahme der jeweiligen Flügelenden Taschen aufweist. Dies setzt einen relativ aufwendigen Klappenmechanismus für den Mophalter voraus. Außerdem besteht das Bedürfnis, den Mopbezug noch schneller an dem Mophalter festzulegen und von diesem wieder lösen zu können. Ein in dieser Hinsicht verbesserter Mopbezug mit zugehöriger Mophalter ist aus der DE 84 28 624.5 U1 bekannt. Der Mophalter hat eine feststehende längliche, an ihren Enden abgerundete, mit einerr Stil versehene Mophalterplatte aus Kunststoff, welche auf ihrer der zu reinigenden Fläche zuzukehrenden Anlagefläche ein Haftbandmaterial als eine Hälfte eines Klettverschlusses trägt, wahrend die andere Hälfte des Klettverschlusses auf der den Mopfransen gegenüberliegenden Seite der Textillage des Mopbezuges gebildet ist. Zur Befestigung des Mopbezuges an dem Mophalter werden die einander zugehörigen Gegenstücke des Klettverschlusses von der Anlagefläche der Mophalterplatte und der einen Seite der
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PATENTANWÄLTE
Textillage des Mopbezuges einander zugekehrt und aneinander gepreßt. Hierdurch ist bei einfacher Konstruktion des Mophaltrr3 zwar ein leichtes und schnelles Festlegen an dem Mophalter und •in Lösen des Mopbezuges von dem Mophalter möglich. Da der Mopbezug während der Reinigungsarbeiten laufend auszuwaschen und auszupressen ist, ergibt sich jedoch eine Beeinträchtigung des Klettverschlusses, so daß der Mopbezug nicht mehr sicher an der Mophalterplatte gehalten ist.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Mop der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei einfachem und schnellem Festlegen des Mopbezuges an der Mophalterplatte bzw. Lösen des Mopbezuges von der Mophalterplatte auch bei längerem Gebrauch ein fester Halt des Mopbezuges an der Mophalterplatte ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Textillage auf ihrer Oberseite eine im wesentlichen quer zur Bezugslängsachse verlaufende Schlaufe aufweist, welche mit geringerem Abstand zu einem der beiden Taschenränder »wischen den Taschen angeordnet ist.
Hierdurch ist der Mopbezug auch nach längerem Gebrauch stets sicher an dem Mophalter gehalten. Die Festlegung des Mopcezuges »n dem Mophalter erfolgt dadurch, daß der Mophalter mit dex einen Ende seiner Mophai ^platte in die Schlaufe eingeführt, sodann ir Richtung der der Schlaufe nächstliegenden Tasche über die Oberseite dieser Tasche geschoben wird, bis das gegenüberliegende Ende der Kophalterplatte vor der Einführöffnung der auf der anderen Seite des Mopbezuges angeordneten Tasche zum Li^c-on kommt. Anschließend wird die Mophalterplatte in entgegengesetzter Richtung in diese von der Schlaufe weiterabliegende : _ne des Mopbezuges eingeführt. In dieser Stellung ist der Mopbezug bereits ausreichend an dem Mophalter festgelegt und einsatzbereit.
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Die Mophalterplatte kann selbstverständlich aus dieser Stellung in Richtung der der Schlaufe nächstliegenden Tasche auf der | Oberseite der Textillage zurückverschoben und in diese Tasche | eingeführt werden, so daß sie wie gewohnt mit beiden Enden der Mophalterplatte in beide Taschen des Mopbezuges eingreift. Ersichtlich ist der erfindungsgemäße Mop für unterschiedliche Formen der Mophalterplatte eines Mophalters sowie für Mophalter mit zusammenklappbarer und feststehender Mophalterplatte in gleicher Weise geeignet. Ein weiterer Vorteil ist auch, daß der erfindungsgemäfie Mop für unterschiedliche Längen der Mophalterplatten geeignet ist, da bspw. für längere Mophalterplatten eine ausreichende Festlegung des Mopbezuges durch die Halterung an der Schlaufe und an der mit größerem Abstand zu der Schlaufe angeordneten Tasche des Mopbezuges gewährleistet ist.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der in Richtung der Bezugslängsachse gemessene Abstand zwischen dem Taschenrand der ersten Tasche, in deren Nachbarschaft eine erste Schlaufe liegt, und dem Einsteckende der einen größeren Abstand zu der Schlaufe aufweisenden zweiten Tasche größer als die Länge der jeweiligen Mophalterplatte in ihrem gestreckten Zustand, so daß der Mophalter mit beiden Enden der Mophalterplatte in den Taschen des Mopbezuges aufgenommen werden kann.
Ebenso kann erfindungsgemäß der in Richtung der Bezugslängsachse gemessene Abstand des der ersten Tasche zugewandten Schlaufenrandef von dem Einsteckende der zweiten Tasche größer sfir. als die Länge der Mophalterplatte in ihrem gestreckten Zustand.
Um während des Einsatzes ein Herausgleiten des einen Endes der Mophalterplatte aus der zweiten Tasche zu vermeiden, sollte die Einstecktiefe der ersten Tasche kleiner sein als die Einstecktiefe der zweiten Tasche. Hierdurch ist die Mophalterplatte stets zwischen der zweiten, mit größerem Abstand von der Schlaufe angeordneten Tasche und der Schlaufe oder ggf. mit beiden Enden in Hon hoJHon Tacrhen achaUpn.
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Für ein leichtes und schnelles Festlegen des Mopbezuges an dem Mophalter sowie für einen festen Halt des Mopbezuges auch im Falle, daß die Mophalterplatte mit ihrem einen Ende außer Eingriff mit der der Schlaufe nächstilegenden Tasche gelangt, ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß der der ersten Tasche zugewandte Schlaufenrand in einem Abstand in Richtung der Bezugslängsachse gemessen von dem Einsteckende der ersten Tasche zum Liegen kommt, welcher im wesentlichen der Einstecktiefe der zweiten Tasche entspricht.
Zweckmäßigerweise ist auch der Zwischenraum zwischen dem der ersten Tasche zugewandten Schlaufenrand und dem benachbarten Taschenrand der ersten Tasche so breit und lang, daß die Mophalterplatte mit ihrem einen Ende hindurch und über die Außenseite der ersten Tasche schiebbar ist.
Die Schlaufe kann vorteilhafterweise mit ihren Enden an der die Mopfransen tragenden Textillage angenäht, angeheftet oder angeklebt sein.
Nach einem besonderen Gedanken der Erfindung weisen die Taschen und/oder die Schlaufen zumindest auf ihrer der zweiten Tasche zugewandten Seite im Bereich der Einführöffnungen zum Offenhalten der Tasche bzw. der Schlaufe ausgebildete Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. auf. Hierdurch ist die Handhabung des Mophalters und Mopbezugs nochmals vereinfacht und auch b<si nassem Mopbezug ein einfaches und schnelles Festlegen des Yrpn.zuges an den Mophalter ermöglicht.
In einer Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens sind die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. bügelartig ausgebildet, deren freie vorzugsweise schräg nach außen weisende üchenkelenden sich auf der Oberseite der Textillage abstützen. Mit ihrem Basisabschnitt können die bügelartigen Verstärkungen, Versteifungen oder
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dgl. gegen die Innenseiten der Taschen bzw. der Schlaufe drücken, so daß die Einführoffnungen von Tasche und Schlaufe stets in Öffnungsstellung gehalten sind.
Besonders günstig ist es dabei, wenn die bügelartige Versteifung, Verstärkung oder dgl. der Schlaufe eine größere Schenkellänge als diejenige der ersten Tasche aufweist. Hierdurch gestaltet sich das anfängliche Festlegen des Mopbezuges an der Mophalterplatte einfach und schnell. Dabei wird, nachdem das eine Ende der Mophalterplatte durch die Schlaufe geschoben wurde, die Mophalterplatte oder ggf. ihr durch die Schlaufe geschobenes Ende gegenüber dem Mopbezug etwas nach oben geschoben, so daß die erste Tasche gegenüber dem Ende der Mophalterplatte nach unten wegknickt, um anschließend die Mophalterplatte über die Oberseite der ersten Tasche zu schieben. In gleicher Weise ist auch das Abnehmen des Mopberuges von der Mophalterplatte verbessert.
Vorzugsweise bestehen die bügelartigen Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. aus Kunststoff, so daß bei geringem Gewicht einer Korrosionsgefahr durch die verwendeten Rsini^ungsdetergenzien entgegengewirkt ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die Taschen und/oder die Schlaufe zumindest bereichsweise jeweils aus doppellagigem Textilgewebe gebildet sein, innerhalb welchem die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. gehalten sind, so daß bei einfacher Herstellung des erfindungscjemaßen Mops die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. sicher im Bereich der Taschenränder bzw. Schlaufenränder festgelegt sind.
Für einen sicheren Halt der Mophalterplatte auch in Haltestellung in der zweiten Tasche und der Schlaufe reicht es aus, wenn die Breite der Schlaufe im Bereich einiger Zentimeter liegt.
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Für übliche Mophalter bzw. Mophalterplatten kann der Zwischenraum zwischen dem der ersten Tasche zugewandten Schlaufenrand und dem Taschenrand der ersten Tasche in dem Bereich zwischen etwa 1 und i cm liegen, wodurch ein bequemes Durchschieben der Mophalterplatte durch die Schlaufe und über die Oberseite der ersten Tasche möglich ist.
Auch hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Einstec'ictiefe der ersten Tasche bei etwa 3 bis 6 cm und ggf. die instecktiefe der zweiten Tasche bei etwa 4 bis 8 cm liegt.
Weitere Ziele, Vorteile und Anwe:idungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen;
Fig. 1 in Schrägansicht eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mopbezuges in Haltestellung an einem Mophalter und
Fig. 2 in Querschnittsdarstellung eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bügels.
Gemäß Fig. 1 ist ein Mopbezug 1 auf ein« iiophalterplatte eines Mophalters 2 aufgezogen. Der Mopbezug 1 besteht aus einer Textillage 4, auf deren Unterseite Mopfransen 3 (durchgestrichelte Linien angedeutet) aufgenäht sind. Auf der Oberseite der Textillage 4 sind für die Aufnahme der beiden Enden der Mophalterplatte Taschen 5 und 6 aufgenäht. Zwischen den beiden Taschen 5 und 6
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ist auf der Oberseite der Textillage 4 eine im wesentlichen quer zur Bezugslängsachse A verlaufende Schlaufe 7 aufgenaht, welche zu der in der Fig. 1 rechts angeordneten Tasche 5 im Vergleich zu der linken Tasche 6 einen sehr viel geringeren Abstand aufweist. Das Aufziehen des Mopbezuges 1 auf die Mophalterplatte erfolgt dadurch, daß die Mophalterplatte mit ihrem rechten Plattenende entsprechend der Darstellung in Fig. 1 von links nach rechts in die Einführungsöffnung am Schiauf enranü 1 3 eingeführt und über die Oberseite der linken Tasche 5 geschoben wird, bis das linke Ende der Mophalterplatte vor dem Taschenrand 9 der linken Tasche 6 bzw. deren Einfiihrungsöffnung zum Liegen kommt. Danach wird die Mophalterplatte mit ihrem linken Ende in die linke Tasche 6 bis zu derem Einsteckende 10 eingeschoben.
Gemäß dem hier gewählten Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen dem Einsteckende 10 der linken Tasche 6 und dem Taschenrand 8 der rechten Tasche 5 gemessen in Richtung der Bezugslängsachse A etwas größer als die Länge der Mophalterplatte, so daß bei dem zuvor erwähnten Einführen des linken Endes der Mophalterplatte in die linke Tasche 6 bis zu deren Einsteckende 10 das gegenüberliegende bzw. rechte Ende der Mophalterplatte über die Oberseite der rechten Tasche 5 gleitet und vor der Einführöffnung der rechten Tasche 5 bzw. deren Taschenrand 8 zum Liegen kommt. Danach kann die Mcphal terpl.-.t te in der Zeichenebene der Fig. 1 nach rechts geschoben werden, so daß die Enden der Mophalterplatte in beiden Taschen 5 und 6 aufgenommen sind , wobei das Lösen des Mopbezuges 1 von dem Mopheiter 2 in der umgekehrter. Reihenfolge der vorbeschriebenen Scr.ritte erfolgt.
Um während des Einsatzes ein Herausaleiten der Mophalterplatte aus der linken Tasche 6 des Mopbezuges 1 zu verhindern, weist diese eine im Vergleich zur rechten Tasche 5 größere Einstecktiofe T6 auf; die Einstecktiefe T5 der rechten Tasche 5 liegt bei
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etwa 3 bis 6 cm und die Einstecktiefe T6 der linken Tasche 6 bei etwa 4 bis 8 cm. Die Schlaufe 7 ist mit ihrem rechten Schlaufenrand 12 gemessen in Richtung der Bezugslängsachse A in einem Abstandsbereich von dem Einsteckende 1 1 der rechten Tasche 5 angeordnet, welcher, im wesentlichen der Einstecktiefe T6 der linken Tasche 6 entspricht. Hierdurch kann die Breite der Schlaufe für eine großflächige Halterung der Mopplatte genügend groß, etwa im Dereich einiger Zentimeter, gehalten werden, so daß beim Festlegen des Mopbezuges 1 am Mophalter 2 bzw. beim anfänglichen Einführen des rechten Endes der Mophalterplatte durch die Schlaufe 7, bzw. bis die Befestigungseinrichtung für den Stiel der Mophalterplatte an den linken Schlaufenrand 13 angrenzt, in jedem Fall das linke Ende der Mophalterplatte vor der Einführungsöffnung der linken Tasche 9 zum Liegen kommt. Bei einer üblichen Dicke der Mophalterplatte sollte im Hinblick auf das Durchschieben des rechten Endes der Mophalterplatte durch die Schlaufe 7 und über die Oberseite der rechten Tasche 5 der Zwischenraum zwischen dem der rechten Tasche 5 zugewandten Schlaufenrand 12 und dem Taschenrand 8 der rechten Tasche 5 im Bereich zwischen 1 und 3 cm liegen.
Um die beiden Taschen 5, 6 und die Schlaufe 7 an ihrem linken Schlaufenrand 13 in einer die Einführung der Mophalterplatte erleichternden Öffnungsstellung zu halten, sind im Bereich der Taschenränder 8, 9 und des linken Schlaufenrandes 13 bügelartige Versteifungen, Verstärkungen oder dgl, 14 vorgesehen, deren, wie aus Fig. 2 ersichtlich, schräg räch außen weisende Schenke lender, 15 sich auf der Oberseite der Textillage 4 abstützen. Kiese, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. 14, sind innerhalb des doppellagig ausgebildeteten Textilgewebes der Taschen 5, 6 und der Schlaufe 7 gehalten. Die bügelartige Versteifung, Verstärkung oder dgl. 14 im Bereich des linken Schlaufenrandes 13 besitzt eine größere
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Schenkellänge als diejenige der rechten Tasche 5, wodurch das Festlegen des Mopbezuges 1 an der Mophalterplatte wesentlich vereinfacht ist. Hierzu wird, nachdem die Mophalterplatte mit ihrem rechten Ende durch die Schlaufe 7 hindurchgeschoben wurde, die Mophalterplatte bzw. ihr rechtes Ende leicht angehoben, so daß die rechte Tasche 5 des Mopbezuges 1 nach unten wegknickt bzw. der Taschenrand 8 der rechten Schlaufe 5 unterhalb der tlnf orcDi f &agr; Hoc ranhf on Pndcc Hör Mr»nHj3it-e»i-r»1:a-h4-o 711 !ionon Ii nmmf .
Danach läßt sich die Mophalterplatte bequem über die Oberseite der rechten Tasche 5 schieben, ohne daß es bei dem anfänglichen Einführen der Mophalterplatte zu einem Einschieben ihres rechten Endes in die rechte Tasche des Mopbezuges 1 kommt . Das Abnehmen des Mopbezuges 1 von der Mophalterplatte in umgekehrter Reihenfolge gestaltet sich ebenso einfach.
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Bezugszeichenliste
1 Mopbezug
2 Mophalter
3 Mopfransen
4 Textillage
5 erste Tasche
6 zweite Tasche
7 Schlaufe
8 Taschenrand
9 Taschenrand
10 Einsteckende
11 Einsteckende
12 Schlaufenrand
13 Schlaufenrand
14 Verstärkung od. dgl.
15 Schenkelenden
A Bezugslängsachse
T5 Einstecktiefe (erste Tasche)
T6 Einstecktiefe (zweite Tasche)

Claims (16)

Keil&Schaafhausen PATENTANWÄLTE Frankfurt am Main 02.05.1988 V 1 PG 60 Vermop Salmon GmbH Kiesweg 4-6 6980 Wertheim/M. Ansprüche:
1. Mop für das Naß- oder Feuchtwischen von Fußböden und dgl. mit einem Mopbezug (1), welcher auf einen Mophalter (2) aufziehbar ist und eine Mopfransen (3) tragende längliche, der Form der ggf. mit Abklappgelenk versehenen Mophalterplatte im wesentlichen angepaßte Textillage (4) aufweist, welche auf ihrer Oberseite für die Aufnahme der jeweiligen Enden der Mophalterplatte (2) Taschen (5, 6) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Textillage (4) auf ihrer Oberseite eine im wesentlichen quer zur Bezugslängsachse (A) verlaufende Schlaufe (7) aufweist, welche mit geringerem Abstand zu einem der beiden Taschenränder (8, 9) zwischen den Taschen (5, 6) angeordnet ist.
2. Mop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung der Bezugslängsachse (A) gemessene Abstand zwischen dem Taschenrand (8) der ersten Tasche (5), in deren Nachbarschaft die
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Schlaufe (7) liegt, und dem Einsteckende (10) der einen größeren Abstand zu der Schlaufe (7) aufweisenden zweiten Tasche (6) größer ist als die Länge der Mophalterplatte in ihrem gestreckten Zustand.
3. Mop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung der Bezugslängsachse (A) gemessene Abstand des der ersten Tasche (5) zugewandten Schlaufenrandes (12) von dem Einsteckende (10) der zweiten Tasche (6) größer ist als die Länge der Mophalterplatte in ihrem gestreckten Zustand.
4. Mop nach einem der Ansprüche 1 L>is 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktiefe (T5) der ersten Tasche (5) kleiner ist als die Einstecktiefe (T6) der zweiten Tasche (6).
5. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der der ersten Tasche (5) zugewandte Schlaufenrand (12) in einem in Richtung der Bezugslängsachse (A) gemessenen Abstand von dem Einsteckende (11) der ersten Tasche (5) zum Liegen kommt, welcher im wesentlichen der Einstecktiefe (T6) der zweiten Tasche (6) entspricht.
6. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen dem der ersten Tasche (5) zugewandte Schlaufenrand (12) und dem benachbarten Taschenrand (8) der ersten Tasche (5) so breit und lang ist, daß die Mophalterplatte mit ihrem c-inen Ende hindurch und über die Außenseite der ersten Tasche (5&Iacgr; schiebbar ist.
7. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufe (7> mit ihren Enden an der die Mopfransen (3) tragenden Textillage (4) angenäht, angeheftet oder angeklebt ist.
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8. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (5, 6) und/oder die Schlaufe (7) zumindest auf ihrer der zweiten Tasche (6) zugewandten Seite im Bereich der Einführoffnungen zum Offenhalten der Taschen (5, 6) bzw. der Schlaufe (7) ausgebildete Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. (14) aufweisen.
9. Mop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. (14) bügelartig ausgebildet sind, deren freie, vorzugsweise schräg nach außen weisenden Schenkelenden (15) sich auf der Oberseite der Textillage (4) abstützen.
10. Mop nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bügelartige Versteifung, Verstärkung oder dgl. (14) der Schlaufe (7) eine größere Schenkellänge aufweist als diejenige der ersten Tasche (5).
11. Mop nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. (14) aus Kunststoff bestehen.
12. Mop rnch einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (5, 6) und/oder die Schlaufe (7) zumindest bereichsweise jeweils aus doppe 1lagigem Textilgewebe gebildet sind/ist, innerhalb welchem die Versteifungen, Verstärkungen oder dgl. (14) gehalten sind.
13. Mop r.£=ch einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Schlaufe (7) im Bereich einiger Zentimeter liegt .
14. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen dem der ersten Tasche (5) zugewandten Schlaufenrand (12) und dem Taschenrand (8) der ersten Tasche (5; in dem Bereich zwischen etwa 1 und 3 cm liegt.
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15. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktiefe (T5) der ersten Tasche (5) bei etwa 3 bis 6 cm liegt.
16. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktiefe (T6) der zweiten Tasche (6) bei etwa 4 bis R cm liegt.
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DE3815244A DE3815244A1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Mop
DE8805950U DE8805950U1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Mop

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DE3815244A DE3815244A1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Mop
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