DE8805746U1 - Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung - Google Patents
Medikamentendosiereinheit für die TierhaltungInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K7/00—Watering equipment for stock or game
- A01K7/02—Automatic devices
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Beschreibung :
Die Neuerung betrifft eine Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung zum Zugeben von Stoffen, wie Medikamenten, Vitaminen
oder dgl., zum Trinkwasser der Tiere.
Es ist bekannt^ daß man flüssige Medikamente, Vitamine oder
dgl. in exakt bestimmbaren Konzentrationen in eine Druckwasserleitung einführen kann, die zu einer (unter Druck stehenden)
Tränkeleitung führt. Immer dann, wenn die Tiere eines der an der Tränkeleitung angeordneten Tränke-Elemente betätigen, wird
Wasser abgegeben und von Dosiereinrichtung eine durch die Abgabemenge bestimmte Menge an Medikamten zugemischt.
Ein Nachteil an der bekannten Anordnung liegt darin, daß die hier ausschließlich verwendbaren flüssigen Medikamente teurer
als Medikamente in Pulverform sind. Darüber hinaus sind die Medikamente oftmals zähflüssig und nach der Fertigstellung
in ihrer Viskosität nicht veränderbar, was die Dosierung erschwert. Schließlich sind flüssige Medikamente
im allgemeinen hochkonzentriert und müssen deshalb in sehr kleinen Dosierungen (0,1 - 0,5 %) beigegeben werden, was
die Genauigkeit des Doslervorgangas sehr erschwert.
Ausgehend vom oben genannten Stand der Technik, liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Medikamentendosiereinheit
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine Zugabe von Medikamenten in Pulverform zum
Trinkwasser auf einfache Weise genau dosierbar erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch eine Medikamentendosiereinheit
gelöst, die einen Mischbehälter aufweist, in den die Stoffe sowie Wasser in definierten Mengen zur Bildung
eines Gemisches oder einer Lösung einfüllbar sind.
Weiterhin sind eine am Mischbehälter angebrachte Mischvorrichtung und eine Dosiereinrichtung vorgesehen, deren
Frischwassereingang mit einer Druckwasserleitung, deren Zumischeingang mit der Unterseite des Mischbehälters und
deren Ausgang mit einer Tränkeleitung in Verbindung bringbar sind.
Der Mischbehälter kann von einer Bedienungsperson mit einer bestimmten Menge Wasser befüllt werden, der dann die
gewünschte Menge an pulverförmigen Medikamenten zugegeben wird. Hier kann ohne weiteres die Zugabe verschiedener Medikamente,
Vitamine und dgl. erfolgen. Die Mischvorrichtung stellt dann sicher, daß die Medikamente mit dem im
Behälter befindlichen Wasser vermischt bzw. in diesem gelöst werden. Da die Bedienungsperson durch eine entsprechend
erhöhte Wassermenge ein relativ niedrig konzentriertes Medikamentengemisch zubereiten kann, kann die Dosiereinrichtung
auf eine größere Zumisch-Menge eingestellt
werden. Das Medikamentengemisch kann aufgrund der nun möglichen
größeren Dosierung (z.B. 4 %) eine axaktere Beigabe zum Trinkwasser sicherstellen. Dosiereinrichtungen der
hier verwendeten Art sind im Prinzip bekannt und werden über die Strömungsgeschwindigkeit der Druckwasserleitung
angetrieben.
Lie Bemessung der einzufüllenden Wassermenge wird dann besonders einfach, wenn an der Wand des Mischbehälters eine
.Q dem Innenvolumen des Mischbehälters angepaßte Meßskala angebracht
ist.
Vorzugsweise umfaßt umfaßt die Mischvorrichtung eine Pumpe, die (z.B. über einen Elektromotor) auch während des
.p. Dosiervorganges abtreibbar ist und so eingangs- und ausgangsseitig
mit dem Mischbehälter verbunden ist, daß sie dessen Inhalt ständig umwälzt. Diese Lösung für eine
Mischvorrichtung ist gegenüber einem an sich ebenfalls verwendbaren Rührwerk aufgrund der einfachen und baukleinen
Konstruktion besonders vorteilhaft.
Das Durchmischen des Behälterinhaltes wird vorzugsweise dadurch intensiviert, daß der Auslaß der Pumpe mit einer
Ausströmanordnung verbunden ist, die am Boden dos Mischbe-QC
hälters zur Erzeugung eines gerichteten Flüssigkeitsstromes befestigt ist. Besonders gut wird die Durchmischung
dann, wenn der Behälter einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und die Ausströmanordnung am Rand
des Behälterbodens zur Erzeugung e^.nes kreisförmigen Fluent sigkeitsstroms (um die Symmetrieachse des Behälters) ausgerichtet
ist. Das Ansaugen des Umwälzstromes erfolgt vorteilhafterweise im wesentlichen in der Mitte des Behälterbodens,
also in der Nähe der BehälterSymmetrieachse, wäh rend das der Dosiereinrichtung zugeführte Medikar■???*"*■. ge-„,.
misch vorzugsweise in der Nähe der Ausströmanordnung abgesaugt wird. Auf diese Weise wird eine Entmischung von Wasser
und Medikamenten sicher verhindert und eine gleich-
bleibende Medikamentenkonzentration in dem Gemisch gewährleistet,
das von der Dosiereinrichtung abgesaugt wird.
Weitere wesentliche Merkmale ergeben sich aus den Unteran-Sprüchen
sowie der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung, die im folgenden anhand
der Zeichnung näher beschrieben wird. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine teilgeschnitte Seitenansicht der neuerungsgemäßen Ausführungsform,
Fig. 2 eine Ansicht entlang der Linie II - II aus Fig. 1, und
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf die Anordnung nach den Fig. 1 oder 2.
Wie aus den Abbildungen hervorgeht, umfaßt die hier gezeigte bevorzugte Ausführungsform der Medikamentendosiereinheit
einen Mischbehälter 10 mit im wesentlichem kreisförmigem Querschnitt, der von einem Boden 13 und einer
Wand 12 gebildet wird. Die Oberseite des Mischbehälters 10 ist über einen abnehmbaren Deckel 21 geschlossen.
Durch die Behälterwand 12 führt ein Einfüllanschluß 14,
der eingangssei.tig über eine Schnellkupplung mit einer Druckwasserleitung 54 verbindbar ist und der ausgangsseitig
einen nach unten in Richtung auf den Boden 13 des Behälters
10 ragenden Einlaßstutzen 19 aufweist. An der Behälterwand ist eine Meßskala 15 angebracht, über welche
die Bedienungsperson ablesen kann, wieviel Wasser eingefüllt wurde.
Der Mischbehälter 10 steht auf einem Trägerboden 50 eines Transportgestells 40, das als Karren mit Rädern 41, 42,
r.tellfüßen 43, 44 und Griffen 45, 46 ausgebildet ist. Die
Befestigung des Mischbehälters 1O erfolgt über ein Querstück
49, das am Karren 40 befestigt ist, an welchem einer von zwei Griffen 17, 18 des Behälters 10 angeschraubt ist.
Im Boden 13 sind eine Ausstromanordnung 24 und eine Ansauganordnung
27 flüssigkeitsdicht angeordnet. Die Ausstromanordnung 24 steht über ein durch eine Ausnehmung 52
im Trägerboden 50 ragendes Verbindungsstück 23 mit einem Pumpenauslaß 22 einer Pumpe 21 in Verbindung, während die
Ansauganordnung 27 über ein durch eine Ausnehmung 51 des Trägerbodens 50 ragendes Verbindungsstück 26 mit einem
Pumpeneinlaß 25 der Pumpe 21 gekoppelt ist. Die Pumpe 21 ist samt einem dazu gehörigen Elektroantriebsmotor 28 auf
der Unterseite des Trägerbodens 50 angeschraubt. Das Anschlußkabel 29 des Elektromotors 28 ist am Karren 40 fixiert
und so lang ausgelegt, daß es bei Aufstellung am Verwendungsort mit einer dort vorgesehen Stromversorgung
gekoppelt werden kann.
Die Ansauganordnung 27 ist in der Nähe der Symmetrieachse
des Mischbehälters 10 angeordnet und saugt auf diese Weise Flüssigkeit im wesentlichen aus der Behältermitte an. Im
Gegensatz dazu ist die Ausströmanordnung 24 am Rand des Bodens 13, in der Nähe der Behälterwand 12 angeordnet.
Hierbei ist die Ausströmanordnung 24 mit ihrer Ausströmdüse im wesentlichen tangential zur Behälterwand 12 ausgerichtet,
so daß sich bei Betrieb der Pumpe 21 im befülltan Behälter 10 eine kreiselnde Flüssigkeitsbewegung ergibt.
Dadurch, daß im wesentlichen in der Mitte des Behälters angesaugt wird und die Flüssigkeit im übrigen in ständiger
Bewegung gehalten wird, kann keinerlei Entmischung erfolgen.
In der Nähe der Ausströmanordnung 24, und zwar so, daß der dort austretende Flüssigkeitsstrom über sie hinwegstreicht,
ist eine Absaugöffnung 16 im Boden 13 des Behälters
10 vorgesehen, die über einen Verbindungsschlauch 36
• · I
-9-
mit einem Zumischeingang 34 einer Dosiereinrichtung 30
verbunden ist. Die Dosiereinrichtung 30 steht mit ihrem Frischwassereingang 33 über ein Rückschlagventil 32 und
ein Grobfilter 31 mit einem SchnellverschluS 38 in Verbindung, über den eine Druckwasserleitung 54 angeschlossen
werden kann. Ein Ausgang 35 der Dosiereinrichtung 30 steht mit einem Schnellverschluß 39 in Verbindung, über den eine
Tränkeleitung 55 angekoppelt warden kann. Die Dosiereinrichtung 30 mit Rückschlagventil 32 und Grobfilter 31 ist
über Haltelaschen 47, 48 am Karren 40 befestigt, so daß die gesamte, oben beschriebene Anordnung eine kompakte
Einheit darstellt. Hierbei kann dann, wenn ein kleiner Mischbehälter Verwendung findet, auch ein einfaches Tragegestell
anstatt des hier gezeigten Karrens vorgesehen sein.
Vorzugsweise sind die mit Flüssigkeit in Verbindung kommenden TeAIe rus rostfreiem Material (Kunststoff, Edelstahl
oder dgl.) ausgeführt, was insbesondere auch für die Pumpe 21 gilt.
Im Betrieb der gezeigten Medikamentendosiereinheit wird
zunächst eine bestimmte Menge Wasser in den Mischbehälter 10 eingefüllt und dann eine entsprechende Menge pulverförmiger
Medikamte zugegeben, wobei gleichzeitig die Pumpe 21 vom Elektromotor 28 betrieben wird und somit eine gute
Durchmischung stattfindet. Während des Dosiervorganges bleibt die Pumpe 21 in Betrieb, so daß eine Entmischung
sicher vermieden und eine gleichbleibende Konzentration der Flüssigkeit an der Absaugöffnung 16 sichergestellt
wird. Sobald nun aus der Tränkeleitung 55 Wasser entnommen wird, strömt Frischwasser über die Druckwasserleitung 54
nach und die Dosiereinrichtung 30 saugt, gesteuert von der Strömungsgeschwindigkeit, eine entsprechende Menge von
Flüssigkeit aus dem Mischbehälter 10 an und mischt diese dem in die Tränkeleitung 55 gelangenden Wasser zu.
-&Igr;&Ogr;&Igr; Da das Gerät mobil ist und Schnellverschlüsse vorgesehen
sind, kann die Anordnung ohne große Schwierigkeiten auch für mehrere Ställe verwendet werden.
*nmelder;
LUBING Maschinenfabrik Ludwig Bening GmbH & Co. KG Rechterner Straße 18-20
2847 Barnstorf
29. April 1988/9022 LUB-26-DE
| 10 | Mischbehälter | 33 | Frischwassereingang |
| 11 | Deckel | 34 | Zumischeingang |
| 12 | Behälterwand | 35 | Ausgang |
| 13 | Behälterboden | 36 | Verbindungsschlauch |
| 14 | Einfüllanschluß | 37 | Ansaugstück |
| 15 | Meßskala | 38 | Schnei1Verschluß |
| 16 | Absaugöffnung | 39 | Schnellverschluß |
| 17 | Griff | 40 | Karren |
| 18 | Griff | 41 | Rad |
| 19 | Einlaßstutzen | 42 | Rad |
| 20 | Mischvorrichtung | 43 | Stellfuß |
| 21 | Pumpe | 44 | Stellfuß |
| 22 | Pumpenauslaß | 45 | Griff |
| 23 | Verbindungsstück | 46 | Griff |
| 24 | Ausströmanordnung | 47 | Haltelasche |
| 25 | Pumpeneinlaß | 48 | Haltelasche |
| 26 | Verbindungsstück | 49 | Querstück |
| 27 | Ansauganordnung | 50 | Trägerboden |
| 28 | Pumpenmotor | 51 | Ausnehmung |
| 29 | Netzkabel | 52 | Ausnehmung |
| 30 | Dosiereinrichtung | 54 | Druckwasserleitung |
| 31 | Grobfilter | 55 | Tränkeleitung |
| 32 | Rückschlagventil |
Claims (10)
1. Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung zum Zugeben
von Stoffen, wie Medikamenten, Vitaminen oder dgl., zum Trinkwasser der Tiere,
5 gekennzeichnet
durch
einen Mischbehälter (10), in den die Stoffe sowie Wasser in definierten
Mengen zur Bildung eines Gemisches oder einer Lösung einfüllbar sind,
eine Mischvorrichtung (20), die am Mischbehälter (10) angebracht
ist, und
If ta
— 2 —
eine Dosiereinrichtung (30), deren Frischwassereingang mit
einer Druckwasserleitung (54), deren Zumischeingang (34) mit der Unterseite des Mischbehälters (10) und deren Ausgang
(35) mit einer Tränkeleitung (55) in Verbindung bringbar sind.
2. Medikamentendorierainheit nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung (20) eine auch während des Dosiervorganges antreibbare
Pumpe (21) umfaßt, die zum Umwälzen des Inhaltes des Mischbehälters (10) eingangs- und ausgangsseitig mit
diesem verbunden ist.
3. Medikamentendosiereinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpe (21) am Pumpenauslaß (22) mit einer Ausstromanordnung (24) verbunden ist, welche in einem
Boden (13) des Mischbehälters (10) zur Erzeugung eines
gerichteten Flüssigkeitsstromes befestigt ist.
4. Medikamentendosiereinheit nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet/
daß der Mischbehälter (10) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und die Ausströmanordnung
(24) nahe dem Rand des Bodens (13) angeordnet sowie tangential zum Symmetrieachse des Mischbehälters
(10) ausgerichtet ist.
5. Medikamentendosiereinheit nach einem der Ansprüche 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (21) am Pumpeneinlaß
(25) mit einer Ansauganordnung (27) verbunden ist, die im wesentlichen mittig im Boden (13) des Mischbehälters
(10) sitzt.
-3-
6. Medikamentendosiereinheit nach einem der Ansprüche 3
bis r, , dadurch gekennzeichnet, daß der Zumischeingang (34)
der Dosiereinrichtung (30) derart in der Nähe der Ausströmanordnung (24) angeordnet ist, daß er im Bereich des
Flüssigkeitsstromes liegt.
7. Medikamentendosiereinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischbehälter (10) zusammen mit der Mischvorrichtung (20) und der
Dosiereinrichtung (30) an einem Trannportgestell (40) befestigt ist.
8. Medikamentendosiereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Transportgestell (40) als Karren mit Rädern (41, 42) und Griffen (45, 4Ö) ausgebildet ist.
9 . Medikamentendosiereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang
(33) und der Ausgang (35) der Dosiereinrichtung (30) mit Schnellverschlüssen (38, 39) zum lösbaren Verbinden mit.
der Druckwasserleitung (54) und der Tränkeleitung (55) versehen sind.
10. Medikamentendosiereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung
(30) ein vorgeschaltetes Grobfilter (31) und ein Rückschlagventil (32) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805746U DE8805746U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805746U DE8805746U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805746U1 true DE8805746U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6823566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805746U Expired DE8805746U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Medikamentendosiereinheit für die Tierhaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805746U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3072391A1 (de) * | 2015-03-24 | 2016-09-28 | Friedrich Lührs | Vorrichtung zur bereitstellung einer flüssigen vormischung für eine tränkeanlage und tränkeanlage mit einer derartigen vorrichtung |
-
1988
- 1988-04-30 DE DE8805746U patent/DE8805746U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3072391A1 (de) * | 2015-03-24 | 2016-09-28 | Friedrich Lührs | Vorrichtung zur bereitstellung einer flüssigen vormischung für eine tränkeanlage und tränkeanlage mit einer derartigen vorrichtung |
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