DE8805575U1 - Geradverbinder für hohle Abstandsprofile eines Mehrscheibenisolierglases - Google Patents
Geradverbinder für hohle Abstandsprofile eines MehrscheibenisolierglasesInfo
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Cera-7766/GM Ki 19. April 1988
8954 Biessenhofen-Ebenhofen
Geradverbinder für hohle Abstandsprofile eines Mehrscheiben
isolierglases
Die Erfindung betrifft einen Geradverbinder für hohle Abstandsprofile
eines Mehrscheibeniso!ierglases , mit einem
flachen, länglichen Körper, dessen Querschnitt an den Hohlraumquerschnitt der beiden miteinander geradlinig zu
verbindenden Abstandsprofile angepaßt ist, und der aus
zwei Teilen besteht, von denen der eine Teil in das eine Abstandsprofil und der andere Teil in das andere Abstandsprofil
einsteckbar sind und dessen Oberflächen mit wenigstens zwei Federkörpern versehen sind, welche mit den Innenwänden
der Abstandsprofile in Reibungsberührung bringbar ;ind.
Bei einem bekannten Geradverbinder der genannten Art (DE-OS 28 09 822) werden als Federkörper bogenförmige,
nach außen gewölbte Materialstreifen verwendet, die sich
in Längsrichtung das Körpers des Geradverbinders erstrekken und an ihren beiden Enden mit den Seiten des Körpers
untrennbar verbunden sind. Damit das Einschieben des Geradverbinders in den Profilhohl raum nur etwa bis zur hal-
- 2 - Cera-7766/GM
ben Länge des Körpers stattfinden kann, also nur der eine
Teil in jeweils das eine Abstandsprofil einschiebbar ist,
während dann der andere Teil des Körpers für das andere Abstandsprofil zur Verfügung steht, ist auf dem Körper
ein Anschlag angebracht, der sich in der Mitte der Körperlänge befindet und als eine sich rund um seinen Umfang
erstreckende Rippe ausgebildet ist, die mit den sich ge- ; genüberliegenden Stirnseiten der Abstandsprofile in Berührung
bringhar ist. Diese Rippe kann bei der bekannten Kon- :
struktion auch ein quaderförmiger Mittelkörper sein, der '
gleichzeitig als Anschlag und Abstandshalter für die }
denden Abstandsprofile dient. %
Nachteilig bei dieser Konstruktion ist, daß die seitlich !
bzw. auf der Oberfläche des Geradverbinders vorzusehenden
dienende Mittelkörper einen erheblichen Werkzeugkosten- ^
einsatz und auch fertigungstechnischen Einsatz erfordern, |
da sie den Aufbau des Geradverbinders komplizieren. &ngr;
Die Aufgabe der Neuerung besteht deshalb darin, den Geradverbinder
der genannten Art zu vereinfachen. Dies geschieht neuerungsgemäß dadurch, daß die beiden Federkörper
als Anschlagfedern ausgebildet sind und aus der Ober- '; fläche herausragende Zungen bilden,die an ihren hinteren, %
in Richtung auf die entgegengesetzten Enden des Geradverbinders weisenden Endabschnitten in die Oberfläche glatt j
übergehen und mit ihren vorderen, zur Mitte des Geradver- |
binders weisenden Endabschnitten sich über die Oberfläche in einem Ausmaß erheben, das etwa der Wanddicke der Ab-Standsprofile
zumindest an deren vorderen, einander zugekehrten stirnseitigen Enden entspricht, und daß die Federkörper
beim Einschieben des Geradverbinders in den Hohlraum des jeweiligen Abstandsprofils von den vorderen
Enden dieser Abstandsprofile einerseits in die Oberfläche
- 3 - Cera-7766/GM
des Geradverbinders elastisch hineindrlickbar sind und anderersei ts mit ihren vorderen Enden als Einschubanschlag
für dasjenige Abstandsprofil dienen, das gegen die sich
über die Oberfläche erhebende Zunge des betreffenden Federkörpers stößt.
Diese Konstruktion kombiniert das Federsystem des Geradverbinders mit dem Anschlagsystem, da jede der wenigstens
zwei Federn gleichzeitig als Anschlag dient, indem sie verhindert, daß der Geradverbinder beim Einschieben in
den Hohlraum des jeweiligen Abstandsprofils zu weit eingeschoben
wird bzw. dadurch, daß sie mit dem einen Ende aus der Oberfläche des Geradverbinders herausragt, ermöglicht,
daß das gegen sie vorrückende Abstandsprofil mit seinem stirnseitigen Ende an ihr anschlägt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Die Neuerung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine längsgeschnittene Seitenansicht des neuerungsgemäßen
Geradverbinders,
von Fig. 1, wobei beidseitig ein Teil der Abstandsprofile ebenfalls längsgeschnitten, im auf den Geradverbinder
vollständig bzw. teilweise aufgeschobenen Zustand dargestellt ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Geradverbinder 1 besteht aus einem bekannten Kunststoffmaterial und weist einen recht-
- &lgr; _ Cera-7766/GM
•ckigen Querschnitt auf, der im übrigen an das Hohlraumprofil
car mi ..difidfiüer zu verbindenden Abstandprofi Ie 4,
5 angepaßt ist, die in Fig. 3 teilweise dargestellt sind und durch den Geradverbinder miteinander verbunden werden
sollen.
Der Geradverbinder besteht aus zwei Teilen 2, 3, von denen der eine Teil 2 in das eine Abstandsprofil 4 und der
andere Teil 3 in das andere Abstandsprofil 5 einsteckbar
sind. Die Oberfläche 8 des Geradverbinders, die bei der dargestellten Ausführungsform seiner Oberseite entspricht,
weist zwei Federkörper 6, 7 auf, die als Anschlagfedern
ausgebildet sind und aus der Oberfläche 8 herausragende Zungen bilden, welche an ihren hinteren, in Richtung auf
die entgegengesetzten Enden 11, 12 des Geradverbinders weisenden tndabschnitten 9, 10 in die Oberfläche 8 glatt
übergehen und mit ihren vorderen, zur Mitte des Geradverbinders weisenden Endabschnitten 13, 14 sich über die
Oberfläche 8 erheben. Letzteres geschieht in einem Ausmaß, das etwa der Wanddicke der Abstandsprofile 4, 5 zumindest
an deren vorderen, einander zugekehrten stirnseitigen Enden
15, 16 entspricht.
Die Federkörper 6, 7 werden, wie aus der Darstellung &ngr;.&tgr;&eegr;
Fig. 3 hervorgeht, beim Einschieben des Geradverbinders in den Hohlraum 17, 18 des jeweiligen Abstandsprofils 4,
von den vorderen Enden 15, 16 dieser Abstandsprofi Ie einerseits
in die Oberfläche des Geradverbinders 8 elastisch hineingedrückt und dienen andererseits mit ihren vorderen
Enden 13, 14 als Einschubanschlag für dasjenige Abstandsprofil 4, 5, das gegen die sich über die Oberfläche 8 erhebende
Zunge des betreffenden Federkörpers 6S 7 stößt.
Auf diese Weise erfüllen die Federkörper 6, 7 eine aoppelte
Funktion, nämlich einmal diejenige eines Arretierungskörpers, indem sie mit den Innenwänden der Abstandsprofi-
- 5 - Cera-7766/GM
le &lgr;, 5 in Reibungsberührung treten, wie dies in der Darstellung
von Fig. 3 rechts zu sehen ist, und zum anderen mit ihren vorderen Endabschnitten 13, 14 einen Anschlag
für die vorderen Enden 15, 16 der Abstandsprofile bilden, gegen den diese Enden stoßen, wenn die Abstandsprofile
auf den Geradverbinder aufgeschoben bzw. dieser in deren Hohlraum 17, 18 eingeschoben wird. Diese Anschlagfunktion
ist ebenfalls aus Fig. 3 für das rechte Abstandsprofil 4 ersichtlich.
Die Federkörper 6, 7 sind gleich lang und breit und von den entgegengesetzten Enden 11, 12 des Geradverbinders 1
gleich weit entfernt. Ihre vorderen Enden 13, 14, die einander zugewandt sind, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich,
weisen einen Abstand von nur etwa 1 mm auf.
Unterhalb der Federkörper 6, 7 befindet sich in der Oberfläche 8 eine Vertiefung 19, die zur Aufnahme der Federkörper
im aufgeschobenen Zustand der Abstandsprofile 4, dient. Dieser Zustand ist in Fig. 3 beim aufgeschobenen
Abstandsprofil 4 verwirklicht, da hier der Federkörper 6
in den Hohlraum 19 hineingedrückt ist und damit sich parallel zur Oberfläche 8 erstreckt. Auf diese Weise dient, bezogen
auf die Zeichnungsfiguren, der linke Federkörper 7 als Anschlag für das rechte Abstandsprofil 4 und verhindert
damit, daß der Geradverbinder zu weit in den Hohlraum 17 dieses Abstandsprofiles hineingeschoben wird, während
der rechte Federkörper 5 als Anschlag für das linke Abstandsprofil 5 dient, also verhindert, daß der Geradverbinder
zu weit in den Hohlraum 18 dieses Profils eingeschoben wird. Natürlich tritt diese Abstandsfunktion nur
jeweils einseitig auf, weil - wenn man einmal von der in Fig. 3 dargestellten Situation ausgeht - das von links
auf den Geradverbinder 1 aufzuschiebende Abstandsprofil 5
nicht mehr gegen den Federkörper 6 stoßen kann, weil dieser bereits in die Oberfläche 8 bzw. den Hohlraum 19 die-
- 6 - Cera-7766/GM
ser Oberfläche vom rechtsseitigen Abstandsprofil 4 hineingedrückt ist. Hier dient dann das vordere Ende 15 des Abstandsprofils
4 selbst als Anschlag für das aufzuschiebende linke Abstandsprofil 5.
Es versteht sich, daß anstelle von nur zwei Federkörpern 6, 7 mehrere derartige Körper auf der Oberfläche des Geradverbinders
angeordnet sein können, obgleich dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist. So können beispielsweise bei
einem Geradverbinder mit rechteckigem Querschnitt auf allen vier Seiten dieses Rechteckes Federkörper der beschriebenen
Art sitzen, deren Breite dann den Abmessungen der Rechteckseiten angepaßt wäre.
Claims (4)
- ."-··*: .".: .··. .-· PATENTANWÄLTE.:.·. : :..::KERW;,;:BREHM & PARTNERAlbert-RoBhauptef-Str. 73 · D-8000 München 70 · Telefon (0 89) 7 60 55 20 / 7 60 55 26 · Telecopy (0 89) 7 60 55 59 · Telex 5 214 9SO isar dCera-7766/GM Ke/HeCERA Handelsgesellschaft mbHKirnachstraße 158954 Biessenhofen-EbenhofenGeradverbinder für hohle Abstandsprofile eines MehrscheibenisolierglasesSCHUTZANSPROCHE1. Geradverbinder für hohle Abstandsprofile eines Mehrscheibenisolierglases, mit einem flachen, länglichen Körper (1), dessen Querschnitt an den Hohlraumquerschnitt der beiden miteinander geradlinig zu verbindender» Abstandsprofile angepaßt ist, und der aus zwei Teilen (2,3) besteht, von denen der eine Teil (2) in das eine Abstandsprofil (4) und der andere Teil (3) in das andere Abstandsprofil (5) einsteckbar sind und dessen Oberflächen mit wenigstens zwei Federkörpern (6, 7) versehen sind, welche mit den Innenwänden der Abstandsprofile in Reibungsberührung bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federkörper (6, 7) als Anschlagfedern ausgebildet sind und aus der Oberfläche (8) herausragende Zungen bilden, die an ihren hinteren, in Richtung auf die entgegengesetzten Enden (11, 12) des Geradverbinders weisenden Endabschnitten (9, 10) in die Oberfläche (8) glatt übergehen und mit ihren vorderen, zur Mitte des Geradver-- 2 - Cera-7766/GMbinders weisenden Endabschnitten (13, 14) sich über die Oberfläche (8) in einem Ausmaß erheben, das etwa der Wanddicke der Abstandsprofile (4, 5) zumindest an deren vorderen, einander zugekehrten stirnseitigen Enden (15, 16) entspricht, und daß die Federkörper (6, 7) beim Einschieben des Geradverbinders in den Hohlraum (17, 18) des jeweiligen Abstandsprofils (4, 5) von den vorderen Enden (15, 16) dieser Abstandsprofile einerseits in die Oberfläche des Geradverbinders (8) elastisch hi^eindrückbar sind und andererseits mit ihren vorderen Enden (13, 14) als Einschubanschlag für dasjenige Abstandsprofil (4, 5) dienen, das gegen die sich über die Oberfläche (8) erhebende Zunge des betreffenden Federkörpers (6, 7) stößt.
- 2. Geradverbinder nacii Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geradverbinder mit zwei Federkörpern (6, 7) ausgestattet ist, die gleich lang und gleich breit sind, von den entgegengesetzten Enden (11, 12) des Geradverbinders (1) gleich weit entfernt sind und deren vordere Enden (13, 14) einen Abstand von nur etwa 1 mm aufweisen.
- 3. Geradverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet , daß unterhalb der Federkörper (6, 7) eine Vertiefung (19) in die Oberfläche (8) des Geradverbinders (1) zur Aufnahme der Federkörper im aufgeschobenen Zustand der Abstandsprofile (4, 5) eingearbeitet ist.
- 4. Geradverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Geradverbinder einen in etwa rechteckigen Querschnitt aufweist und sich die Federkörper (6, 7) auf einer der beiden Brei' Seiten seiner vierseitigen Oberfläche (8) befinden.
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