DE8805574U1 - Maschine zum Anschäften von Holzstämmen - Google Patents
Maschine zum Anschäften von HolzstämmenInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/12—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
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Description
• * ft · t
Leon SCHMIDT ' Gbm 417
Ruppertstraße 1
8000 München 2
8000 München 2
Maschine zum Anschäften von Holzetämmen
Beschreibung .
Die Neuerung betrifft eine Maoohine zum Anschäften
von Holzstämmen mittels eines rotierenden Messerkopfes mit' zumindest einem Messer, das von drei. Jeweils um 120
um den Umfang des Messerkopfes versetzt angeordneten, radial schwenkbaren Armen in veränderbarem Abstand von der Drehungsachse
des Messerkopfes und dazu geneigt getragen wird.
Derartige Maschinen werden vorzugsweise zum Abschäften von
Weihnachtsbäumen verwendet.
Bei derartigen Maschinen ergibt sich das Problem, daß beim Anschäften des auf die richtige Länge abgelängten Baumstammes
der Durchmesser desselben der Größe der Aufnahme-Öffnung
eines zu verwendenden Ständers angepaßt werden muß. Ein derartiges Abschäften eines frischen Baumstammes ist relativ
schwierig, da .das frische Holz sehr harzhaltig ist und bei der Bearbeitung die zu bearbeitenden Teile und Messer sowie
die die Späne abführenden Schlitze leicht verklebt werden. Ein weiteres Problem ergibt sich dadurch, daß Weihnachtsbäume
mit verschieden großem Durchmesser des Stammes an verschieden große Durchmesser der Aufnahme-Öffnungen der
Ständer angepaßt werden müssen, wodurch sich die Notwendigkeit ergibt Vorkehrungen zu treffen, daß das Anschäften
des Endes des Stammes mit verschieden großen Durchmesser der Anschäftung möglichst auf der gleichen Maschine durchge-
ft·· . &igr;
führt werden kann.
Es ist bereits eine Maschine zum Bearbeiten von Holzstärnmen,
beispielsweise zum Abschäften der Stammenden von frischen
Nadelbäumen, die insbesondere als Christ- oder Weihnachtsbäume verwendet werden, bekannt, bei der nach dem Ablängen
das Ende des Stammes der Aufnahme-Öffnung eines Ständers
angepaßt werden muß. Bei dieser bekannten Maschine erfolgt das Anschäften von HolzstKinmen mittels eines rotierenden
Messerkopfes mit zumindest einem Messer, das von drei um den Umfang des Messerkopfes symmetrisch verteilt angeordneten
Armen gehalten wird.
Eine derartige bekannte Maschine weist jedoch den Nachteil auf, daß die am rotierenden Messerkopf befestigten Messer
beim Anschäften des Holzstammes nicht einwandfrei arbeiten, da die durch das Messer vom Schaft des Holzstammes abgehobenen
Späne, die meist sehr harzhaltig sind, in den hinter dem Messer angeordneten engen Abführungsspalten verklemmen,
so daß die harziger. Späne diese Abführungsspalten leicht zu verstopfen vermögen.
Es ist auch nachteilig, daß der vor dem Messer liegende
Abführungsspalt parallelwand'lg ist, so daß die abgehobenen Späne den zum Abführen der abgetrennten
Späne dienenden Spalt verstopfen, was zur Folge hat, daß die Maschine oft zur Durchführung einer Reinigung stillgesetzt
werden muß.
Es ist des weiteren noch nachteilig, daß bei der bekannten Maschine die Verstelleinrichtung zum Verstellen des Abstandes
des der Drehungsachse näher liegenden Endes des Messers von · dieser Drehungsachse in einem bestimmten Abstand, die durch
die Größe des Durchmessers des zylindrischen Schaftteiles des Baumstammes bestimmt wird, am der Maschine nur un- .
genügend fest gehalten wird»
-3-
*· · »Di
— 3 —
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Maschine zum Abschäften von Baumstämmen zu schaffen, mit der diese Nachteile behoben werden können und somit eine
derart verbesserte Maschine zu erzielen, bei der die vor den Messern liegende Spalte nicht durch abgehobene Späne
verstopft werden können und mit der die Einstellung des Abstandes der unteren Messerkante von der Drehungsachse
mit Her die Größe des D'jrchmesocrs des zylindrisch en Teiles
dee zu fertigenden abgeschäfteten zylindrischen Schaftteiles
bestimmt wird auf genaue und unkomplizierte Weise durchgeführt
werden kann.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst, wobei weitere Ausgestaltungen durch
die kennzeichnenden Teile der Unteransprüche gelöst werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Anmeldungsgegenstandes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Ansicht der gesamten Maschine in perspektivischer
Ansicht;
Fig. 2 zeigt die Maschine gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
teils im Schnitt;
Fig. 3 zeigt die Vorderansicht des Messerkopfes der Maschine
gemäß Fig. 1 oder 2;
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht auf die auf den Messerkopf
in Vorderansicht gemäß Fig. 1 oder 2;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des den Messerkopf bil-denden
Doppelhebels; ! j.
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie' VI-VI gemäß Fig. 5;
-4-
&bgr; 8 - &iacgr; « 'i uC ·»
Fig. 7 eine Ansicht von unten auf den den Messerkopf bildenden
Doppelhebel gemäß Fig. 5;
Fig. 8 einen Schnitt nach der· Linie VIII-VIII gemäß Fig. 7;
Fig. 9 eine Einzelansicht auf den Spalt.
Die Maschine 1 zum Anschäften des Endes von Holzstämmen,
vorzugsweise von Christ- oder Weihnachtsbäumen 2 umfaßt z/ie in Fig. 1 dargestellt, einen rotierbar gelagerten Messerkopf
2, der durch einen Antriebsmotor 3 in Drehung versetzbar
ist. Diese Maschine 1 ist von einem Schutzgehäuse 4 umgeben, welches die abgehobenen Späne nach unten
ableitet.
Wie aus Fiy. 2 ersichtlich ist, sind am vorderen Ende des
den Messerkopf bildenden Doppelhebels an ihrem vorderen Ende dreisymmetrisch um den Umfang des Messerkopfes 2 angeordnete
Messer kopfbacken 9 vorgesehen.
Das anzuschäftende Ende des Baumstammes 10 wird in Richtung
der Drehungsachse von vorne an den Messerkopf angenähert, wobei die in den Messerkopfbacken 9 befestigten Messer 8
durch die der Drehungsachse näher liegenden Enden der Messer 8 derart angeschnitten werden, daß sich- zunächst ein zylindrischer
Abschäf tungsteil bildet, dessen Durchmesser, nii'ttela
einer im ganzen mit 12 bezeichnete Einstelleinrichtung,
durch AndferuHfe des Abstandes "a" von der Drehungsachse
7 des Messerkopfes einstellbar ist, Die Messer 8 g-iütd In Bezug
zur Drehungsachse 7 des Messerkopfes nach auswärts konisch geneigt angeordnet· Beim Fortschreiten des Arbeitsvorganges
und Hineinschieben des abzuschäftenden Endes des
Baumstammes 10 in Richtung der Drehungsachse 7 in'den Me.-serkopf
2 beginnt, der.im Abstand "a"vorrder Drehungsa—se 7
des Messerkopfes 2 gebildete zylindrische Abschäftteil 11 in einen
angeordneten. ,Hohlraum 22 einzudringer) ,bis dieser zylindrische
angeordneten. ,Hohlraum 22 einzudringer) ,bis dieser zylindrische
-5-
W ·
Äbschäftteil 11 gegen den als Abstandshalter wirksamen Teil der Motorwelle stoßt. Dabei bildet sich durch die schräg
angeordneten Schneiden der Messer 8 ein kegelförmiger
Äbschäftteil 12. Vorzugsweise wird eine einzige der Backen des Messerkopfes 2 mit einem Messer versehen, während die
übrigen Backen des Messerkopfes lediglich als Führung dienen und keine Schneidfunktion ausüben können.
Der kegelförmige Äbschäftteil 12 des Baumstammes 10 ist
bei der Aufstellung des als Christbaum verwendeten Baumes im Ständer nicht hindsrlich.
Der das Messer 8 tragende Messerkopf 2 wird in bezug zur
Drehungsachse 7 desselben vorzugsweise exzentrisch gelagert, damit die hinter dem Messer 8 liegende Backenfläche 14 des
Messerkopfes 2 in bezug zum zu bearbeitenden konischen Anschäftungsteils
12 des HolzFtammes ein sich nach rückwärts hinter dem Messer 8 geringfügig erweiternder Spalt 15 bildet,
Eine derartige Gestaltung ist äußerst wichtig, damit ein ungestörtes reibungsloses Abheben der Späne durch die Messer
8 gewährleistet ist.
Der in dem rotierenden Messerkopf 2 in Drehungsrichtung desselben vor der Schneidkante des Messers 8 liegende Spalt
I6 zum Ableiten der Späne ist 30 gestaltet, daß er sich in Spanabflußrichtung geradlinig ständig erweitert, wobei
der stirnseitige rückwärtig gelegene Teil dee Spaltes 16 eine abgerundete bzw. bogenförmige Kante 17 aufweist (siehe
Fig. 9). tine derartige Gestaltung dieses Spaltes ist· wichtig,
da die vom Messer 8 des Messerkopfes 2 abgetrennten Späne mit großer Wucht gegen diesen Spalt 16 geschleudert
werden, so daß sie begünstigt durch die abgerundete bzw. bogenförmige Kante 17 leicht in den Spalt 16 eintreten und
ein Zubacken des Spaltes 16 nicht, erfolgen kann, da sich
dieser Spalt in Spanabflußrichtung ständig erweitert.
Wird ein konischer Anschäftungsteil 12 des Holzstammes mit
geringem Durchmesser bearbeitet, so wird vorzugsweise eine Unterlagsscheibe 18 unter dem Messer 8 angeordnet, derart, ·
daß durch die verringerte Breite des Spaltes»16 ein Hineinragen
des zu bearbeitenden Anschäftungsteiles in den Spalt
hinein verhindert wird. Ein solches Verringern der Breite des Spaltes 16 verhindert somit bei Bearbeitung eines Anschäftungsteiles
12 mit geringem Durchmesser, daß dieser in den Spalt 16 hineinragen kann und hierbei Unregelmäßigkeiten
beim Abheben der Späne bewirkt, da durch die Unterlagsscheibe 18 die Breite des Spaltes 16 soweit verringert wird,
daß ein Hineinragen des zu bearbeitenden Anschäftungsteiles
in den verringerten Spalt unmöglich ist.
Die, dem zu bearbeitenden konischen Abschäftungsteil 12
des Holzstammes 10 zugekehrte kegelf&cmige BacifceED-fläche
14 des Messerkopfes 2 muß mit geringfügig größerem Radius gestaltet sein, als der Radius des größten zu bearbeitenden
Anschäftungsteiles, um eine ungehinderte Schneidwirkung,
des Messers 8 zu gewährleisten, da sich andernfalls die dem zu bearbeitenden konischen Abschäftungsteil 12 des
Holzstammes zugekehrten BackenfläcOten 14 mit dlenr Messer
▼OIU- abzuschäf tenden konischen Abschäf tungsteil aftbieben..
Das Messer kann auch an den Backen 9 des Messerkopfes 2 so befestigt werden, daß es nicht parallel zur Drehungsachse
7 verläuft, sondern daß die Schneidkante des Messers 8 in ■ ihrer Projektion auf eine gedachte, durch die Drehungsachse
7 des Messerkopfes 2 gehende Horizontalebene, diese Drehungsachse 7 in einen bestimmten Winkel schneidet. Durch eine
derartige Anordnung kann eine bessere Schneidfähigkeit des
Messers erzielt werden.
Wird eine derartige in bezug zur Drehungsachse 7 des Messerkopfes 2 schräge Lage des Messers 8'verwendet, so muß die
-J-
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a··«« t * «&agr; &eegr;« &bgr;«
— 7 —
dem Abschäftungsteil- 11 bzw. 12 zugekehrte Schneidkante
des Messers 8 eine mittig leicht konkave parabelförmiga
Gestaltung aufweisen, die der kegelförmigen Form der Backenfläche
14 des Backenträgers des Messerkopfes in der gegebenen Lage entspricht.
Der den Messerkopf 2 bildende Doppelhebel ist mittels eines Gelenkbolzens 19 gelenkig gelagert, wobei in Umfangsrichtung
uir. den Schneidkopf im Abstand zuexnanderstehende Doppelflansche angeordnet sind, zwischen die der Doppelhebel eingreift,
derart, daß ein sich durch die beiden Doppelflansche.n 20 und durch den Doppelhebel hindurch erstreckender Gelenkbolzen
19 diese Doppelhebel schwenkbar iiält.
Auf einem zylindrischen Gehäuse 21 des Schneidkopfes ist
ei;, eine kegelförmige Stirnfläche aufweisender Ring 26 befestigt,
welcher mittels eines Mitnehmers 25 axial verschoben
werden kann, „obei er bei Verschiebung in Richtung zum Messerkopf
2 hin die Doppelhebel 6 am linken Ende derart nach außen schwenkt, daß die Backen 9 des Doppelhebels am rechten Ende
desselben der Drehungsachse 7 angenähert werden, wodurch ein Verstellen des Abstandes "a" für den Angriffspunkt des
der Drehungsachse 7 naäher liegenden Endes des Messers 8 bewirkt wird, und daniit ein zylindrischer Abschäftungsteil
11 gebildet wird, der einen geringeren Durchmesser als vorhin aufweist.
Dieser Mitnehmer 25 wird mittels eines handbetätigbaren Gestänges 23 axial verschoben, wobei es wichtig ist, daß
das linke Ende des Gestänges 23 durch eine am Gehäuse befestigte Halterung 24 geführt wird, wodurch er beim Zurückziehen
des gefertigten Abschäftteiles nicht sprungartig in Richtung fort vom Gekäusse fortbewegt werdtea Saum»
Claims (6)
1. .. Maschine zum Anschäften von Holzstämmen mittels eines rotierenden Messerkopfes mit zumindest einem
Messer, das von drei, jeweils um 120 um den Umfang des Mesf.-srkopfes versetzt angeordneten, radial schwenkbaren
Armen in veränderbarem Abstand von der Drehungsachse des Messerkopfes ut &uacgr; dazu geneigt getragen wird, dadurch gekennzeichnet , daß der das Messer ( 8 ) tragende
Messerkopf ( 2 ) in Bezug zur Drehungsachse ( 7 ) desselben exzentrisch gelagert ist, derart,, daß die hinter dem Messer
( 8 ) liegende Backenfläche des Messerkopfes ( 2 ) in Bezug
zum zu bearbeitenden konischen Anschäftungsteil ( 12) des
Holzstammes einen sich nach rückwärts hinter dem Messer
( 8 ) geringfügig erweiternden Spalt ( 15 ) bildet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der im Messerkopf ( 2 ) in
Drehungsrxchtung desselben vor der Schneidkante des Messers ( 8 ) liegende Spalt ( 16 ) zum Ableiten der Späne sich in
Spanabflußrichtung geradlinig ständig erweitert, wobei der etirnseitig rückwärtig gelegene Teil des Spaltes (16 ) eine
abgerundete bzw. bogenförmige Kante aufweist.( 17 )·
-2-
3. ■ -.-·. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , da3 bei '· Bearbeitung eines konischen Anschäftungsteiles ( 12) des
Holzstarranes mit geringem Durchmesser unrfeer cQem KSea-ser (S")
eime.die: Breite des; Spalües (16);
lage (18) angeordnet is-t.. .
lage (18) angeordnet is-t.. .
&iacgr;
4. Haschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die dem zu bearbeitenden konischen Abschäftungsteil ( 12) des
Holzstammes zugekehrte kegelsegmentförmige Backenfläche ( 14. )
des Messerkopfes ( 2 ) mit geringfügig größerem Radius ge-
; statet ist, als der Radius des größten zu bearbeitenden
Anschäftungsteiles.
<;
5. Maschine nach einem der vorhergehenden An-
: sprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die
&Idigr;-■ Schneidkante des Massers ( 8 ) in ihrer Projektion auf eine
[ gedachte, durch die Drehungsachse ( 7 ) des Messerkopfes
( 2 ) gehende Horizontalebene, diese Drehungsachse ( 7 )
in einem bestimmten Winkel schneidet.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die dem zu bearbeitenden Abschäf
tungstei1 ( 12) zugekehrte Schneidkante des Messers ( 8 ) eine mittig leicht konkave parabelförmig gestaltete,
der kegelförmigen Form der Backenfläche des Backenträgers
entsprechende Kurvenlinie bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805574U DE8805574U1 (de) | 1988-04-27 | 1988-04-27 | Maschine zum Anschäften von Holzstämmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805574U DE8805574U1 (de) | 1988-04-27 | 1988-04-27 | Maschine zum Anschäften von Holzstämmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805574U1 true DE8805574U1 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6823433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805574U Expired DE8805574U1 (de) | 1988-04-27 | 1988-04-27 | Maschine zum Anschäften von Holzstämmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805574U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19709060A1 (de) * | 1997-03-06 | 1998-09-17 | Mueller Und Ade Gmbh | Bearbeitungsmaschine |
| EP1790445A3 (de) * | 2005-08-19 | 2007-06-13 | Patrick Strzyzewski | Werkzeugträger und Werkzeug zur Bearbeitung der Keilsteckverbindung von Holzpfählen |
-
1988
- 1988-04-27 DE DE8805574U patent/DE8805574U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19709060A1 (de) * | 1997-03-06 | 1998-09-17 | Mueller Und Ade Gmbh | Bearbeitungsmaschine |
| EP1790445A3 (de) * | 2005-08-19 | 2007-06-13 | Patrick Strzyzewski | Werkzeugträger und Werkzeug zur Bearbeitung der Keilsteckverbindung von Holzpfählen |
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