DE8805535U1 - Sammel- oder Fangvorrichtung mit Füllstandanzeige für ein Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegerät - Google Patents

Sammel- oder Fangvorrichtung mit Füllstandanzeige für ein Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegerät

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DE8805535U1
DE8805535U1 DE8805535U DE8805535U DE8805535U1 DE 8805535 U1 DE8805535 U1 DE 8805535U1 DE 8805535 U DE8805535 U DE 8805535U DE 8805535 U DE8805535 U DE 8805535U DE 8805535 U1 DE8805535 U1 DE 8805535U1
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Sabo Maschinenfabrik AG
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    • A01D43/06Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
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    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

t ·
SABO-Maschinenfabrik.;!, j '·..·":"" '..··..· Zl. April 1988 Aktiengesellschaft GM 8828 DE
Auf dem Höchsten 22
5270 Gumfor-jtiacb-nier innhausen
Sammei- oder Fangvorrichtung mit Füllstandsanzeige
für ein Garten-, Rasen oder Landschaftspflegegerät
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sammel- oder Fangvorrichtung für ein Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegerät, mit einer Füllstandsanzeige, wobei das zu sammelnde oder aufzufangende Gut durch Ausnutzung eines vom Gerät erzeugten Luftstromes durch die AuswurfÖffnung in die zumindest teilweise luftdurchlässige Sammel- oder Fangvorrichtung überführt wird.
Im Zusammenhang mit den obengenannten Geräten ist immer wieder auf das Bedürfnis hingewiesen worden, eine Füllstandsanzeige vorzusehen.
Für den Bediener eines solchen Gerätes ist erst dann, wenn das Gut, das eigentlich aufgenommen werden seil, auf dem Boden liegenbleibt, ein Zeichen gegeben, daß die Fangvorrichtung gefüllt ist und kein weiteres Gut mehr aufnehmen kann. Trishesondere bei Rasenmähern stellt der Bediener häufig erst nach mehre,en Metern, die er zurückgelegt hat, fest, daß kein Gras mehr in die Fangvorrichtung überführt wird. Eine Sichtkontrolle ist kaum möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, .~n
Füllstandanzeiger für Sammel- oder Fangvorrichtungen in Verbindung mit Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegeräten vorzuschlagen, der einfach im Aufbau ist und ein frühzeitiges Erkennen des gefüllten Zustandes möglich macht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgsmaß dadurch gelöst, daß als Füllstandsanzeiger ein durch die Auftriebskraft des die Satnmel- oder Fangvorrichtung durchströmenden Luftstromes aus der Ruhelage abgelenktes Anzeigeelement vorgesehen ist.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß solange noch das aufzusammelnde Gut in die Sammel- oder Fangvorrichtung überführt v/erden kann, auch noch ein Luftstrom vorhanden ist, der die Fangeinrichtung durchströmt und aufgrund deren durchlässigen Ausbildung nach außen tritt. Ist jeaoch die Sammel- oder Fangvorrichtung gänzlich gefüllt, so wirkt die Auswurf öffnung wie eine Art Ventil, das geschlossen wurde.
Die Luft kann nicht mehr in die Sammel- oder
Fangvorrichtung hineinströmen. D is Auslenkung des
Anzeigeelementes wird aufgehoben, wodurch erkennbar ist, daß kein weiteres Gut mehr aufgenommen werden kann.
Bevorzugt ist das Anzeigeelement flexibel und flächig ausgebildet und mit mindestens einer Seitenkante an der Außenfläche der Sammel- oder Fangvorrichtung befestigt. Für den Fall, des normalen Arbeitszustandes, d.h. solenge noch Gut in die Sammel- oder Fangvorrichtung überführt werden kann, wird das Anzeigeelement nach Art einer Fahne von der Anlagefläche abgehoben.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß Anzeige-
element mit zwei gegenüberliegenden Seitenkanten an der Außenfläche der Sammel- oder Fangvorrichtung zu befestigen, wobei der Abstand der Befestigungsstellen an der Sammel- oder Fangvorrichtung kleiner ist, als die gestreckte Länge des flächigen Anzeigeelementes, gemessen zwischen den zur Befestigung vorgesehenen Seitenkanten.
Das Anzeigeelement Untergrund ab.
heb
sich wie eine Art Segel
Es ist jedoch auch möglich, zwischen den Befestigungsstellen noch mindestens zwei weitere Gelenkstellen vorzusehen, deren Achse sich parallel zu den Seitenkanten, die zur Befestigung vorgesehen sind, erstrecken. Hierdurch kann das Abmaß des Abhebens , das erforderlich ist, um einen normalen Arbeitszustand zu erkennen bzw. um zu erkennen ob die Sammel- oder Fangvorrichtung gefüllt ist, vergrößern zu können.
Es ist alternativ auch denkbar, daß das Anzeigeelement nach Art einer Druckmembran als Faltenbalg ausgebildet ist.
Schließlich ist es auch möglich, daß ein flächiger Abschnitt der Wandung zur Ausbildung als Anzeigeelementes flexibel vergrößert ausgestaltet ist.
Bevorzugt ist das Anzeigeelement aus einem Gewebe gebildet, das eine geringere Lufcdurch1ässigkeit aufweist, dls die Wandung der Sammel- oder Fangvorrichtung.
Anstelle eines Gewebes kann auch eine Kunststoffolie vorgesehen sein.
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Um das gezielte Überführen des Anzeigeelementes aus der
Ruhestellung in eine abgelenkte Stellung und zurück in die
Ruhestellung zu verbessern, ist vorgesehen, die
Befestigungstellen und/oder weiteren Gelenkstellen als Knickkanten oder FiImschanierstellen auszubilden.
Das Anzeigeelement kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit der Sammel- oder Fangvorrichtung durch Siege'n, Kleben, Knöpfen, Klammern oder einen Klettverschluß verbunden werden. E5 ist also auch eine Nachrüstung ohne weiteres bei bestehenden Altgeräten mög lieh.
Alternativ kann das Anzeigeelement einer der Seitenflächen, der Deck- oder Hinterfläche der Sammeloder Fangvorrichtung zugeordnet sein. Bevorzugt erfolgt jedoch die Zuordnung zur Deckfläche. Ferner ist vorgeschlagen, daß Anzeigeelement möglichst nahe der Auswurfsöffnung des Gerätes anzuordnen.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für die Sammel- oder Fangvorrichtung nach der Erfindung sind Sichelrasenmäher, Vertikutierer, Laubsauger oder Laubkehrer mit Auswurföffnung. Da Voraussetzung ist, daß die Sammel- oder Fangvorrichtung luftdurchlässig ist, wird vorgeschlagen, diese in Verbindung mit einem Fangsack oder mit einem nelochten Fangkorb einzusetzen.
Verschiedene Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig.l einen Rasenmäher in Verbindung mit einem Fangsack,
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Fia.2 einen Fangsack mit einer Fahne oder Klappe als
Anzeigeelement,
Fia.3 ein beidendig an den Fangsack angeschlossenes Streifenelement als Anzeigeelement,
Fia.4 ein flächiges Anzeigeelement, ähnlich dem gemäß Figur 3, jedoch mit vier weiteren Gelenkstellen zum definierten Ablegen,
Fig.5 ebenfalls ein beitendig befestigtes, flächiges Anzeigeelement mit zwei weiteren Gelenkstell en ,
Fia.5 einen als Druckmembran ausgebildeten Faltenbalg als Anzei geelement,
Fig.7 einen Fangsack, dessen Deckfläche in einem Teilbereich erweitert ist.
In Figur 1 ist ein S i ehe 1 rasenmäher 1 dargestellt, ar, dessen am Heck befindliche Auswurföffnung 3 ein Fangsack 2 als Sammel- oder Fangvorrichtung angeschlossen ist. üer Fangsack 2 umfaßt eine feste Bodenplatte 4 und ein Drahtgestell, des von einem Gewebe, das luftdurchlässig ist, umschlossen ist. Die Deckfläche des Fangsackes 2 ist mit 5, die Seitenflächen mit 6, 6a und die Hinterfläche mit 7 bezeichnet. Ferner ist der Fangsack mit einem Tragegriff 8 versehen.
Es ist auch die Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung auf eine Sammel- oder Fangvorrichtung möglich, bei der diese als gelochter Fangkorb ausgebildet ist.
In Figur 2 ist das flächige Anzeigeelement 9 in Anordnung an verschiedenen Flächen des Außenumfanges des Fangsackes ? dargestellt. Die bevorzugte Anordnung erfolgt im
Bereich der Deck fläche 5, wobei jedoch auch eine Anordnung an den Seitenflächen 6, 6a oder der Hinterfläche 7 des Fangsackes 2 denkbar ist. In Figur 2 ist der Fangsack 2 in der Draufsicht dargestellt. Das fahnenartig oder klappenartig ausgebildete Anzeigeelement 9 ist mit einer Seitenkante 6 durcti eine Befestigungsstelle 11 mit der D eck fläche 5 verbunden. Bevorzugt ist die:·.·) Seitenkante 5 nahe zur - u s .v u r f öffnung 3, am Heck des Gerätes 1 angeordnet. Dabei soll sich die B e f e s t i g u&eegr; g s s te11e 11, die die Seitenkante 6 bildet, möglichst rechtwinklig &zgr; 'j r Längsachse des Fangsackes 2 erstrecken.
Bei der in Figur 3 dargestellten A usfüh rungs form ist das flächig ausgebildete A &pgr; &zgr; e i g e e 1 e ir. ■: &eegr; t 9 mit zwei Seitenkanten 5, 6a über Befestigungsstellen 11, lla mit dem Fangsack 2, insbesondere dessen Deckfläche 5 verbunden. Die gestreckte Länge des streifenförmigen Anzeigeelementes 9 ist größer, als der Abstand zwischen den Befestigungsstellen 11, lla. Aus Figur 3 ist die fiormalposition ersieht ich, d.h. die Stellung während des Füllens des Fancsackes 2. Ist der Fangsack 2 gefüllt, fällt des Anzeigeelement 9 nach unten und legt sich auf die Oberfläche, d.h. die Deckfläche 5 des Fancsackes 2. Diese Position ist in gestrichelter Form dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Figur 4 sind ebenfalls zwei Befestigungsstellen 11, lla für das Anzeigeelement 9 vorgesehen. Es ist ebenfalls der Deckfläche 5 zugeordnet. Zwischen den beiden Befestigungsstellen 11, lla sind jedoch weitere Gelenkstellen 12, 12a, 12b und 12c vorgesehen. Da es sich bei dem Anzeigeelement 9 um einen Gewebestreifen oder eine Folie handelt, können die Gelenkstellen 12, 12a, 12b, 12c, und die Befestigungsstellen 11, lla durch scharfe Knickkanten oder FiImschanierste1 1 en gebildet werden. Hierdurch wird ein Gezieltes Zusammenlegen und Aufrichten erreicht.
Eine ähnliche Ausbildung ist in Figur 5 dargestellt. Es handelt sich jedoch hierbei nicht um eine Rückansicht wie bei Figur 4. Das Anzeigeelement 9 ist nicht quer auf der Deck fläche 5 angeordnet, sondern längs zum Fangsack. Die Befestigungsstellen IL, lla der Seitenkanten 6, 6a des Anzeigeelementes 9 sind also auf der Längsachse des F 5 &eegr;" s a c '< e s 2 versetzt zueinander angeordnet. Es sind zwei w e i-e r e Gelenk stell en zu den ebenfalls als Gelenkstelien ausgebildeten Befestigungsstellen 11, lla zusätzlich i ;n Z .v ischenbereich &ngr; or· gesehen und mit 12 und 12a bezeichnet.
Die aufgerichtete Stellung, das ist die Stellung, bei der eine Füllung noch stattfindet, ist durchgezogen dargestellt, während die zusammengefaltete Stellung durch e ■';: e gestrichelte Linie dargestellt ist.
Bei der Ausführungsform nach Figur 6 ist des Anzeigeelement 9 als Faltenbalg 13 gestaltet, welcher auf der Deck fläche 5 des Fangsackes 2 angeordnet ist. Der Faltenbalg 13 hebt sich deutlich von der Deckfläche 5 ab, , solange Luft einströmt, also solange noch ein Füllen des Fangsackes 2 möglich ist. Er liegt auf der Deckfläche 5 auf, wenn keine Luft mehr einströmen kann, also der &idigr; Fc^gsack 2 gefüllt ist, so daß der Durchla3 für die Luft aus dem Gerät 1 und die Auswurf öffnung 3 versperrt ist.
Schließlich ist in Figur 7 ein Fangsack 2 dargestellt, der im Eereich seiner Deckfläche 5 mit einer Ausweitung 14 versehen ist. Der Fangsack ist in diesem Bereich bombiert ausgebildet. Ist der Fangsack 2 gefüllt, fällt die Ausweitung 14 in sich zusammen, so daß dem Bediener angezeigt wird, daß kein weiteres Gut aufgenommen werden kann.
SABO-Maschinenfabrikt!** ' *..' : '..'*..· 21. April 1988
Aktiengesellschaft GM 8828 DE Auf dem Höchsten
5270 G'jmmersbach-Dieringhausen Hw/Ri (0314A)
Sammel- oder Fangvorrichtung mit Füllstandsanzeige für ein Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegerät
Bezugszeichenliste
1 Rasenmäher
2 Fangsack
3 AuswurfÖffnung
4 Bodenfläche
5 Deckfläche 6,6a Seitenfläche
7 H i nterflache
8 Tragegriff
9 Anzeigeelement 10,10a Seitenkanten 11,11a Befestigungsstellen 12,12a,
12b,12c Gelenkstellen
13 Faltenbalg
14 Auswe i tung

Claims (1)

  1. SAbO-Maschinenfabrik*-· I '-·' : %.",.' 21. April 1988
    Aktiengesellschaft GM 8828 DE Auf dem Höchsten 22
    Gummersbach-Dieringhausen Hw/Ri(0314A)
    Sammel- oder Fangvorrichtung mit Füllstandsanzeige für ein Garten-, Rasen- oder Landschaftspflegegerät
    Schutzansprüche
    1. Sammel- oder Fangvorrichtung für ein Garten-, Rasenoder Landschaftspflegegerät mit einer Füllstandsanzeige, wobei das zu sammelnde oder aufzufangende Gut durch Ausnutzung eines vom Gerät erzeugten Luftstromes durch die AuswurfÖffnung in die zumindest teilweise luftdurchlässige Sammel- oder Fangeinrichtung üfcerfü\rt wird,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß als Füllstandsanzeige (1) ein durcfc die Auftriebskraft des die Saminel- oder Fangvorrichtung (2) durchströmenden Luftstromes aus der Ruhelage abgelenktes Anzeigeelement (9) vorgesehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) flexibel und flächig ausgebildet und mindestens mit einer Seitenkante (10) an der Außenfläche (5, 6, 6a, 7) der Samuel- oder Fangvorrichtung (2) befestigt ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) mit zwei gegenüberliegenden Seitenkanten (10, 10a) an der Außenfläche (5, 6, 6a, 7) der Sammel- oder Fangvorrichtung (2) befestigt ist und der Abstand der Befestigungsstellen (11, Ha) an der Sammel- oder Fangvorrichtung (2) kleiner ist, als die gestreckte Länge des flächigen Anzeigeelementes (9), gemessen zwischen den zur Befestigung vorgesehenen Seitenkanten (10, 10a).
    Vorrichtung nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) zwischen den Befestigungsstellen (11, Ha) mit mindestens zwei weiteren Gelenkstellen (12, 12a, 12b, 12c) versehen ist, deren Achsen sich parallel zu den SeitenkasrLen (10, lOd), die zur Befestigung vorgeseher, sind, erstrecken.
    Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) nach Art einer Druckmembran als Faltenbalg (13) ausgebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 ,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß ein flächiger Abschnitt der Wandung zur Ausbildung als Anzeigeelement (9) flexibel vergrößert gestaltet ist (Ausweitung 14).
    . Vorrichtung nach einem oder in e h f e r e &pgr; der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) aus einem Gewebe, das eine geringere Luftdurchläsjigkeit als die Wandung der Sammel- oder Fangvorrichtung (2) aufweist, besteht.
    8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) aus einer Kunststoffolie besteht.
    9- Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die als Gelenkstelle ausgebildeten Befestigungsstellen (11, lla) und/oder die weiteren Gelenkstellen (12, 12a, 12b, 12c) aus Knickkanten oder Filmschan!erstellen bestehen.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) mit der Sammel- oder Fangvorrichtung (2) durch Siegeln, Kleben, Knöpfen, Klammern oder einen Klettverschluß verbindbar ist.
    ii . Vorrich tuny &pgr;&agr; Cn Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) einer der Seitenflächen (&dgr;, 6a), der Deck- (5) oder Hinterfläche (7) der Sammel- oder Fangvorrichtung (2) zugeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Anzeigeelement (9) nahe der Auswurfsöffnung (3) des Gerätes (1) angeordnet ist.
    13. Vorrichtung nach einem oder mehreren aer Ansprüche I bis 12,
    gekennzeichnet,
    durch die Verwendung mit einem Sichelrasenmäher, einem Vertikutierer, Laubsauger oder Laubkehrer mit Auswurfsöffnung (3).
    14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13,
    gekennze i chnet
    durch die Ausbildung als Fangsack (2) aus einem luftdurchlässigen Gewebe.
    15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14,
    gekennzeichnet
    durch eine Ausbildung als gelochter Fangkorb.
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