DE8805511U1 - Magnetbefestigungselement für Folien - Google Patents
Magnetbefestigungselement für FolienInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J11/00—Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
- B60J11/06—Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
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Description
Die Erfindung betrifft ein Magnetbefestigungselement für Folien,
vorzugsweise Autofensterschutzfolien gegen Eis und Schnee, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Danach sollen
die magnetischen Befestigungselemente von einem Anwender an den äücofcypspezifisün und fensterföröspeZifiöüii üpuiwälen
Auflagepunkten an einer die Fenster überdeckenden Folie, die später auf das gewünschte MaB zugeschnitten wird, mit einfachen
Mitteln, d.h. ohne Spezialwerkzeug, befestigt werden können. Auf diese Weise entsteht ein Autofensterschutz, der
optimal jeder beliebigen Scheibe angepaßt ist und der aufgrund der magnetischen Eigenschaften der Befestigungselemente
an der Karosserie festgehalten wird.
Bekannt sind Autofensterschutzelemente mit integrierten und fest positionierten geklebten oder eingenähten Magneten. Infolge
der festen Positionierung der Magnete an der Folie finden diese je nach Autotyp und Fensterform keine optimalen Befestigungspunkte,
die Folie sitzt nicht passend, bildet Luftspalte und kann vom Wind leicht weggerissen werden. Dieser
Nachteil soll erfindungsgemäß beseitigt werden. Darüberhinaus sind die fest mit der Folie integrierten Magnete vom
Anwender nicht wiederverwendbar.
Erfindungägemäß werden die an einer Folie mit einfachen Montageaufwand
beliebig positionierbaren Befestigungselemente dadurch realisiert, daß diese aus zwei Teilen ausgeführt werden.
Der eine Teile besteht aus einem Magneten, der andere aus einer dünnen Scheibe, die gegeneinander - mit der Folie
dazwischen - über eine Schraubverbindung verspannt werden. Die untere der Karosserie zugewandten Scheibe ist möglichst
dünn zu gestalten, damit die Folie nahe anliegt und dem Wind eine geringe Angriffsfläche bietet, sie ist jedoch so stabil
zu wählen, daß die Spannkräfte übertragen werden können. Die
-A-
Scheibe wird zur Karosserie hin mit einem hochrutschfesten
Gummi/Kunststoffbelag beschichtet, um mit einem Minimum an
Magnetkraft eine größtmögliche Sicherheit gegen Querverschie bung der Folie aufgrund äußerer Windkräfte zu erreichen. Der Gummi/Kunststoffbelag soll darüberhinaus sicherstellen, daß
keine Kratzer auf dem Autolack bei Querverschiebung der Fo-
Gummi/Kunststoffbelag beschichtet, um mit einem Minimum an
Magnetkraft eine größtmögliche Sicherheit gegen Querverschie bung der Folie aufgrund äußerer Windkräfte zu erreichen. Der Gummi/Kunststoffbelag soll darüberhinaus sicherstellen, daß
keine Kratzer auf dem Autolack bei Querverschiebung der Fo-
verbindung wird dadurch realisiert, daß der eine Teil ein
zentrisches Gewinde, der andere eine angefaßte Bohrung erhält. Die Festpressung an der Folie geschieht durch Einschrauben einer versenkbaren Schraube, vorzugsweise einer
Senkkopf schraube^ wobei vor Montage der Schraube die Folie
an der Befestigungsstelle gelocht wird.
zentrisches Gewinde, der andere eine angefaßte Bohrung erhält. Die Festpressung an der Folie geschieht durch Einschrauben einer versenkbaren Schraube, vorzugsweise einer
Senkkopf schraube^ wobei vor Montage der Schraube die Folie
an der Befestigungsstelle gelocht wird.
Diese Befestigungsart stellt sicher, daß ein Anwender mit
einfachen Mitteln wie Schraubenzieher die Montage bewerkstel ligen kann und auch eine Demontage vornehmen kann, wenn die
Folie verschlissen ist und die Befestigungselemente mit
neuer Folie wiederverwendet werden sollen.
einfachen Mitteln wie Schraubenzieher die Montage bewerkstel ligen kann und auch eine Demontage vornehmen kann, wenn die
Folie verschlissen ist und die Befestigungselemente mit
neuer Folie wiederverwendet werden sollen.
Gemäß Anspruch 2 ist die der Karosserie zugewandten Scheibe
aus magnetisiertem Material zu wählen, wiederum mit Schutzbe zug gegen Rutschen und Kratzen. Eine magnetische Unterscheibe erleichtert die Montage erheblich, da zunächst die Scheiben an die optimalen Haltepunkte der Karosserie aufgelegt
werden und dort selbst aufgrund magnetischer Wirkung haften. Anschließend kann die Folie aufgelegt und danach die Magnet-Oberteile aufgesetzt werden. Die Befestigungselemente sind
somit an den optimalen Punkten an der Folie fixiert und können durch Einschrauben der Schrauben fest mit der Folie verbunden werden, wobei vorher die Folie in der Bohrung mit einem spitzen Gegenstand bzw. durch Eindrücken der spitzen
Schraube gelocht ist.
aus magnetisiertem Material zu wählen, wiederum mit Schutzbe zug gegen Rutschen und Kratzen. Eine magnetische Unterscheibe erleichtert die Montage erheblich, da zunächst die Scheiben an die optimalen Haltepunkte der Karosserie aufgelegt
werden und dort selbst aufgrund magnetischer Wirkung haften. Anschließend kann die Folie aufgelegt und danach die Magnet-Oberteile aufgesetzt werden. Die Befestigungselemente sind
somit an den optimalen Punkten an der Folie fixiert und können durch Einschrauben der Schrauben fest mit der Folie verbunden werden, wobei vorher die Folie in der Bohrung mit einem spitzen Gegenstand bzw. durch Eindrücken der spitzen
Schraube gelocht ist.
Einen besonders wirkungsvollen Halt findet die Folie, wenn gemäe Anspruch 3 als oberer Magnet ein gesinterter Hochleietungsmagnet verwendet wird. Wegen der großen Empfindlichkeit auf Stoß-, Reib- und Zugkräfte wird der Magnet erfindungsgemäß ringförmig ausgeführt und mit einer Schutzkappe
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dort die durch die Spannverbindung von der Schraube ausgehenden Kräfte aufnimmt. Im Innenteil der Schutzkappe ist entweder eine angefaßte Bohrung oder sin Gewinde vorzusehen, je
nach dem, ob die Schraube von oben oder von unten eingeschraubt werden soll.
Anhand der Zeichnung 1, eines Ausführungsbeispieles für ein erfindungsgemäßes Befestigungselement, werden die der Erfindung zugrundeliegenden Bauelemente dargestellt, wobei hier
ein Beispiel mit einem Magneten nach Anspruch 3 gezeigt wird. Das magnetische Befestigungselement wird an der Folie
(1) durch den oberen Magneten (2) und der Schutzkappe (3) einerseits und der unteren Scheibe (4) nach Anziehen der
Senkschraube (5) festgeklemmt. Die rutschfeste und nichtkratzende Beschichtung auf der dem Auto zugewandten Scheibe ist
durch (6) dargestellt.
Claims (3)
1. Magnetbefestigungselement für Folien zur Befestigung an vorzugsweise Autofensterschutzfolien durch Anwendermontage
an vom Anwender individuell und autotypspezifisch festgelegten
optimalen Befestigungspunkten mit der Möglichkeit einer späteren Demontage und Umbau auf eine andere
Folie, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Element rweiteilig
ausgeführt ist, der eine Teil aus einem Magneton besteht, der andere der Karosserie zugewandte Teil aus einer
dünnen Scheibe besteht, deren der Folie abgewandten Seite mit einer extrem rutschfesten und auf Autolack
nicht kratzenden Gummi/Kunststoffschicht versehen ist, wobei ferner ein Teil mit einem zentrischen Gewinde, der andere
mit einer angefasten Bohrung versehen ist, so daß beide Teile über eine versenkbare Schraube gegeneinander
verspannt werden können und dabei an eine zwischen beide Teilen liegenden und an der Befestigungsstelle gelochten
Folie in gewünschter Position festgepreßt werden, so daß mit Hilfe des so fest mit der Folie verbundenen Befestigungselemente
aufgrund seiner magnetischen Wirkung die Folie an Metallteilen der Karosserie befestigt werden kann,
wobei infolge der Schraubverbindung eine spätere Demontage von der Folie sichergestellt ist.
2. Magnetbefestigungselement für Folien nach Ansprach 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Scheibe aus magnetischem Material besteht.
3. Magnetbefestigungselement für Folien nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Befestigungsteile aus einem zylindrisch-ringförmigen gesinterten Hochle-'iätungsnagneten
besteht, der zum Schutz gegen Beschädigungen
durch Stöße mit einer Schutzkappe versehen ist, die den Magneten nach außen schützt, und die weiterhin so geformt
ist, daß sie die Innenbohrung des Magneten ausfüllt, wobei in dieses Innenteil der Kappe entweder eine angefaste
Bohrung oder ein Gewinde für die Spannschraube vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805511U DE8805511U1 (de) | 1988-04-26 | 1988-04-26 | Magnetbefestigungselement für Folien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805511U DE8805511U1 (de) | 1988-04-26 | 1988-04-26 | Magnetbefestigungselement für Folien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805511U1 true DE8805511U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6823386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805511U Expired DE8805511U1 (de) | 1988-04-26 | 1988-04-26 | Magnetbefestigungselement für Folien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805511U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-26 DE DE8805511U patent/DE8805511U1/de not_active Expired
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