DE8805431U1 - Vorrichtung zum Sägen - Google Patents

Vorrichtung zum Sägen

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DE8805431U1 DE8805431U DE8805431U DE8805431U1 DE 8805431 U1 DE8805431 U1 DE 8805431U1 DE 8805431 U DE8805431 U DE 8805431U DE 8805431 U DE8805431 U DE 8805431U DE 8805431 U1 DE8805431 U1 DE 8805431U1
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/02Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of beds; of guiding arrangements for work-tables or saw carriers; of frames
    • B23D51/025Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of beds; of guiding arrangements for work-tables or saw carriers; of frames of arrangements for guiding the saw blade
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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    • B27G5/00Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends
    • B27G5/02Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes

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Description

KüpDer 9407/88
Vorrichtung zum Säger.
iie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sägen fcit einem Sägetisch und einer am Sägetisch oberhalb desselben gehalterten Handsäge, wobei die Handsäge in einer Führung längsbeweglich und höhenverschieblich gehaltert ist.
Xm Stand der Technik sind beispielsweise sogenannte Gehrungsschneidladen bekannt, die im Querschnitt U-förmig ausgebildet sind.
Öie Basis dieser Schneidladen dient zur Aufnahme (Jer zu sägenden Werkstücke, wie Leisten oder tfergle'"hen, wobei in der Basis auch Spann-Vorrichtungen zum Festspannen dieser zu sägenden Gegenstände angeordnet sein können. Die Schenkel der Schneidlade weisen Schlitze auf, die zum
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Einsetzen des Sägeblattes dienen, wobei die Schlitze einerseits einen Winkelschnitt von 90° andererseits aber auch Gehrungsschnitte von beispielsweise 45° sowie einen Schrägschnitt von 45° ermöglichen.
Desweiteren sind im Stand der Technik Gehrungssägen bekannt, bei denen auf einem Sägetisch in einer Führung eine Handsäge gehaltert ist, die in ihrer relativen Winkelstellung zum Sägetisch verstellbar ist und zwar entweder stufenlos oder auch stufig, wobei die Führung der Säge in jeder Stellung arretierbar ist.
Mit derartigen Gehrungssägen können Gehrungsschnitte an Leisten oder dergleichen zu sägenden Teilen vorgesehen werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
♦ t · · · Il
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Vorrichtung eingangs bezeichneter Art zu schaffen, mit der Schrägschnitte in nahezu beliebiger Winkelstellung zwischen lotrecht und waagerecht vorgenommen werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Führung um eine horizontale Achse drehbar und feststellbar angeordnet ist, welche Achse parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes der Handsäge gerichtet verläuft und mindestens annähernd in der Ebene des Sägetisches liegt.
Dadurch daß die Führung der Handsäge um eine horizontale Achse drehbar und feststellbar angeordnet ist, ist es möglich, die Führung zwischen der lotrechten Stellung und einer nahezu horizontalen Stellung abzuordnen, so daß das Sägeblatt der Handsäge entweder lot-
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recht zu dem auf dem Sägetisch befindlichen Werkstück geführt wird oder aber das Sägeblatt in einer fest vorgegebenen Winkelstellung abweichend von dieser lotrechten Stellung ausgerichtet und das Werkstück mit einem entsprechenden schrägen Sägeschnitt versehen werden kann.
Die Handsäge ist in der Führung in üblicher Weise längsverschieblich und höhenverschieblich gehaltet, wie dies beispielsweise bei Präzisionsgehrungssägen bekannt und üblich ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Führung aus zwei koaxial zueinander an gegenüberliegenden Seitenflächen des Sägetisches angeordneten Scheiben besteht, die in jeweils einem halbschalenförmigen Körpar drehbar gelagert sind, wobei der Körper einen im wesentlichen V-förmigen zur Handsäge sich öffnenden Ausschnitt aufweist und die Scheiben einen
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Eingriffsausschnitt für das Sägeblatt der Handsäge aufweisen, wobei ferner an den Scheiben Führungsstangen für Führungsaugen der Handsäge befestigt sind, die sich rechtwinklig zur Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche des Sägeblattes erstrecken.
Durch diese Ausbildung ist einerseits eine sehr einfache konstruktive Lösung geschaffen, wobei andererseits eine sichere und dauerhafte Führung auch nach länger Betriebsdauer gewährleistet ist,
Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß die Scheiben mittels einer Raste in unterschiedlichen relativen Winkelstellungen arretierbar sind .
Es kann auch vorgesehen sein, daß die Scheiben mittels eines unterhalb des Sägetisches
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-liangeordneten Verbindungsteiles verbunden und zwangsgekoppelt sind.
Auf diese Weise ist bei relativer Drehung einei Scheibe die jeweils andere Scheibe durch die Zwangskopplung in gleicher Richtung mitgedreht so daß der Einstellaufwand verringert ist.
Um die Einstellung weiter zu vereinfachen ist vorgesehen, daß auf der Frontfläche der einen Scheibe Winkelmarkierungen angeordnet sind und in dem halbschalenförmigen Körper ein Fenster ausgebildet ist, welches die Winkelmarkierungen in einem ausgewählten Bereich freilegt.
Die Winkelmarkierungen bezeichnen beispielsweise die Mittelstellung, also den exakten
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§0° Schnitt sowie weitere Winkelstellungen bis tu einem Maximalwinkel von 45° Grad zur lotfechten. Damit sind praktisch alle Schrägichnitte durchzuführen, die üblicherweise vorkommen .
lie jeweilige Winkelstellung ist einfach zu &iacgr;
fixieren, wenn eine den halbschalenförmigen lörper in einer Gewindebohrung durchgreifende, •it ihrer Stirnseite gegen die Scheibenfläche fressbare Klemmschraube mit Drehhandhabe Ingeordnet ist,
iarüber hinaus kann auch eine mit einer Handfcabe versehene federnde Raste vorgesehen sein, <ie bei den häufiger vorkommenden relativen liinkeistellungen in entsprechende Rastftusnehmungen der Scheibe einrastet, so daß diese in diesen Winkelstellungen sofort
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drretiert ist. Übliche Winkelstellungen sind beispielsweise ausgehend von der lotrechten 82,5°, 30° und 45° jeweils nach links oder fechts.
Jei der vorgenannten Ausbildung kann der Sägetisch in Längsrichtung nach oben vorragende Itützwände aufweisen, wie dies bei Gehrungstchneidladen üblich ist. Lediglich im Bewegungsbereich der Säge müssen diese Stützwände entsprechende Ausnehmungen aufweisen.
§ei der nachstehend beschriebenen Weiterbildunp ist vorzugsweise eine Stützwand an der der ledienungsperson abgewandten Seite des Sägetisches oberhalb angeordnet, wie dies bei Cehrungssägen üblich ist. Diese Stützwand 4ient ebenso wie die vorgenannten Stützwände
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tum Einklemmen und Abspannen der Werkstücke, hozu im Sägetisch noch Spannvorrichtungen Und dergleichen vorgesehen sein können, wie flies im Stand der Technik üblich ist.
Um auch mit der vorbeschriebenen Vorrichtung heben Schrägschnitten Gehrungsschnitte vor-Be&eegr;en zu können, wird in Weiterbildung vorgeschlagen, daß die eine Scheibe samt halbachalenförmigem Körper in einer parallel zur Sägetischlängsrichtung gerichtet verlaufenden Führung längsverschiebbar und feststellbar gehaltert ist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich sowohl die Führung und damit die Handsäge um eine horizontale Achse zu drehen, als auch die Führung und damit die Säge um eine lotrechte Achse zu verschwenken, die die in Arber.ts-
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richtung hinten liegende, unverschiebliche, lediglich drehbare Führung schneidet.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Führung in einer Seitenwand des Sägetisches als Führungsschiene ausgebildet ist, in welche eine Führungsstange eingeschoben ist, die mittels Klemmschrauben mit Handhaben gegen die Führungsschiene klemrabar ist, und die die Scheibe und den halbschalenförmigen Körper haltert.
Auf diese Weise ist jede relative Verschiebelage innerhalb vorgegebener Größenordnungen einstellbar und fixierbar.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Seitenwand des Sägetisches Rastlöcher und der halbschalenförmige Körper eine Raste mit Handhabe aufweist, die in Abhängigkeit von der relativen Verschiebelage in eines der Rastlöcher einrastbai ist.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht;
Fig. 2 die Vorrichtung in Vorderansicht;
Fig. 3 die Vorrichtung im Schnitt III-III der Fig. 2 gesehen;
Fig. 4 die Vorrichtung in einer Ansicht gemäß Fig. 2 bei einer anderen Relativstellung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Sägen von Werkstücken, beispielsweise Leisten oder dergleichen besteht im wesentlichen aus einem ebenen Sägetisch 1, der aus Metall besteht und mit relativ weicheren Auflageflächen 2 besetzt sein kann. Die Auflageflächen sind lediglich in
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dem Bereich angeordnet, der nicht von der später
noch beschriebenen Säge 3 bestrichen werden kann, wobei durch die Abstufung von Auflage 2 und Sägetisch 1 ein Freiraum für den Durchtritt des Sägeblattes der Handsäge 3 beim Durchsägen eines Werkstückes geschaffen ist. Am Sägetisch ist eine
lediglich schematisch dargestellte Handsäge oberhalb des Sägetisches gehalten, wobei die Handsäge in ein~r Führung 4 längsbeweglich und höhenverschiüblich gehaltert ist. Die Führung 4 besteht im wesentlichen aus zwei beidseitig des Sägetisches 1 angeordneten Führungsstangen, in welche an Bügel der Handsäge befestigte Lageraugen eingreifen, so daß die Handsäge 3 zwar längsverschieblich gehaltert ist und höhenbeweglich
angeordnet ist, aber ansonsten unverlierbar
gehalten ist. Derartige Führungen sind bei
Gehrungssägen üblich und bekannt. Die Führung 4
ist um eine horizontale Achse 5 drehbar und fest-
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stellbar angeordnet, wobei die Achse 5 parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes der Handsäge 3 gerichtet verläuft und annähernd in der Ebene des Sägetisches 1 angeordnet ist. Die Führung 4 besteht weiter aus zwei in der ieichnungsfigur 1 und 2 koaxial zueinander an gegenüberliegenden Seitenflächen des Sägetisches 1 gehalterten Scheiben 6, die in jeweils einem halbschalenfcrmigen Körper 7 Irehbar gelagert sind. Der Körper 7 weist tinen insbesondere in Figur 2 deutlich sichtlaren im wesentlichen V-förmigen Ausschnitt auf, 4er sich nach oben alao zur Handsäge 3 hin tffnet bzw. erweitert und dessen Schenkel so leabstandet sind, daß der notwendige Freiraum lür die gewünschte Drehbewegung der Führung 4 $amt Handsäge 3 vorhanden ist. Auch die Scheiben t weisen einen Eingriffsausschnitt für das Sägellatt der Handsäge 3 auf wobei die Führungs-
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stangen 8 für die nicht dar gestallten Führungsaugen, die am Bügel der Handsäge 3 gelagert sind, an den Scheiben 6 befestigt sind. Diese Führungsstangen erstrecken sich rechtwinklig zur Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche des Sägeblattes der Handsäge 3. Die Scheiben 6 sind mittels eiüir feder belaste ten Raste 9 mit Handgriff 10 in unterschiedlichen relativen Winkelstellungen relativ zum Körper 7 arretierbar. Dazu weist die Scheibe 6 mehrere Rastausnehmungen 11 auf, die häufig vorkommende Winkelstellungen, beispielsweise von der Lotrechten abweichend 2 2,5°, 30°, 45° jeweils nach rechts und links definieren. Die federbelastete Raste 9 rastet in die jeweilige RaStausnehmung 11 ein und kann durch Ziehen am Handgriff 10 daraus gelöst werden. Die Raste kann im übrigen in einer Freigabesteilung zusätzlich arretiert sein, so daß die Drehbeweglichkeit der Scheibe
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i a &eegr; &eegr; unbeeinflußt von der Rnste 6 ist. Die Scheibe t kann dann zusätzlich durch eine den halbschalen- |örmiger\ Körper 7 in einet Gewinde bohrung durchgreifende, mit ihrer Stirnseite gegen die Scheibenflache der Scheibe 6 pressbare Klemmschraube 12 mit Prehhandhabe 13 arretiert werden. Die Scheibe 6 &bull;eist auf der Frontfläche Winkelmarkierungen 14 auf, lie mit einer Markierung 5 des Körpers 7 zusammenwirken. Die Winkelmarkierungen 14 sind durch ein fenster 16 des halbschalenförmigen Körpers 7 sichtbar .
Damit mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht hur Schrägschnitte durch Drehung des Sägeblattes Um die Achse 5 möglich werden, sondern zusätzlich fcuch Gehrungsschnitte mit lotrecht angeordnetem Sägeblatt oder mit schräggestelltem Schrägeblatt möglich sind, ist zusätzlich vorgesehen, daß die eine Scheibe 6, die in der Zeichnungsfigur 1
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§nten ersichtlich ist, samt haibschalenförmigen körper 7 in einer parallel zur Sägetischlängsfirhhuns gerichtet verlaufenden Führung 17 längsterschiebbar und feststellbar gehaltert ist. Die führung 17 ist in einer unterhalb des Sägetisches 1 angeordneten Seitenwand 18 des Sägetisches 1 §ls Führungsschiene 19 ausgebildet, in welche line Führungsstange 20 längsverschieblich eingeschoben ist. Die Führungsstange 20 wird mittels ilemmschrauben 21 mit Handhaben 22 arretiert oder gelöst, indem die Klemmschrauben gegen die Führungsschiene angezogen oder von dieser entfernt werden. iie Klemmschrauben 21 sind in Gewindebohrungen des fcalbschalenförmigen Körpers 7 gehaltert. Die Seitenband 18 des Sägetisches 1 weist zusätzlich Rastlöcher 23 auf und der halbschalenförmige Körper 7 1st mit einer zusätzlichen Raste 24 mit Handhabe Versehen, welche Raste federbelastet ist und mit den Rastlöchern 23 bei entsprechender Winkelstellung zusammenwirkt. Die Anordnung der Rast-
&bull; B 4 · 4 * ' *
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löcher entspricht wiederum üblichen Gehrungsichni tten von beispielsweise 60° und 45° s &ogr; V i &OHgr; Aar Mit-roilooo QD0
Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, ist fiLcht nur eine relative Drehung der Handsäge 3 Relativ zum Werkstück möglich, wie das aus figur 2 schon ersichtlich ist, sondern darüber hinaus ist auch eine Gehrungsschnittschrägitellung unter gleichzeitiger Drehung der Säge 3 zur Erzeugung eines Schrag schnittes möglich.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschrebung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden »ls erfindungswesentlich angesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE ,'. &Igr; * I * :j
    iNG. CONRAD KÖCHLING -_"_."
    DlPL-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Anm.: Friedrich Hermann Küpper
    Beyer Straße 135,5800 Hagen --O1 t, -i -
    Huf(O233i)8iie4 + 8so33 55Jl ßerlingen
    Telegramme: Patentköchling Hagen post Hohenf elS-Essingen
    Konten: Ccmoierzbank AG, Hegen
    (BLZ 45040042)3515095 __ __ ___ _ ___
    Spartasse Hagen 100012043 ~
    Postscheck: Dortmund 5989-460
    VNR: _JÜ5J1
    Lfd. Nr _JWQ7/88 ;
    vom 22^_&Agr;&rgr;_&tgr;&idigr;1__&Ggr;988
    CJK/S.
    Schutzansprüche:
    1. Vorrichtung zum Sägen mit einem Sägetisch und einer am Sägetisch desselben gehalterten Handsäge, wobei die Handsäge in einer Führung längsbeweglich und höhenverschieblich gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) um eine horizontale Achse (5) drehbar und feststellbar angeordnet ist, welche Achse (5) parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes der Handsäge (3) gerichtet verläuft und mindestens annähernd in der Ebene des Sägetisches (1) liegt.
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    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) aus zwei koaxial zueinander an gegenüberliegenden Seitenflächen des Sägetisches angeordneten Scheiben (6) besteht, die ir* ieweils einem halbschalenförmigen Körper (7) drehbar gelagert sind, wobei der Körper (7) einen im wesentlichen V-förmigen zur Handsäge sich öffnenden Ausschnitt aufweist und die Scheiben (6) einen Eingriffsausschnitt für das Sägeblatt der Handsäge aufweisen, wobei ferner an den Scheiben (6) Führungsstangen (8) für Führungsaugen der Handsäge befestigt sind, die sich rechtwinklig zur Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche d_-s Sägeblattes erstrecken.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (6) mittels einer Raste (9) in unterschiedlichen relativen Winkelstellungen arretierbar sind.
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    . Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (6) mittels eines unterhalb des Sägetisches (1) angeordneten Verbindungsteiies verbunden und zwangsgekoppelt sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet, daß auf der Frontfläche der einen Scheibe (6) Winkelmarkierungen (14) angeordnet sind und in dem halbschalenförmigen Körper (7) ein Fenster (16) ausgebildet ist, welches die Winkelmarkierungen (14) in einem ausgewählten Bereich freilegt.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine den halbschaienförmigen Körper (7) in einer Gewinde-
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    bohrung durchgreifende, mit ihrer Stirnseite gegen die Scheibenfläche pressbare Klemmer h r &Agr; n h &Rgr; ( \ "? } mir Drphhanrlhahp ( \ "\\ anoonr-Hnof -- .-_ %, - - . _ %__, &mdash; -_&sgr; &mdash; -_&mdash;-. &mdash; _
    ist.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Scheibe (6) samt halbschalenförmigem Körper (7) in einer parallel zur Sägetischlängsrichtung gerichtet verlaufenden Führung (17) längsverschiebbar und feststellbar gehaltert ist.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (17) in einer Seitenwand (18) des Sägetisches (1) als Führungsschiene (19) ausgebildet ist, in welche eine Führungsstange (20) eingeschoben ist, die mittels Klemmschrauben (21) mit Handhaben (22) gegen die Führungsschiene (19)
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    klemmbar ist, und die die Scheibe (6) und den halbschalenförmigen Körper (7) haltert.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (18) des Sägetisches (1) Rastlöcher (23) und der halbschalenförmige Körper (7) eine Raste (24) mit Handhabe (25) aufweist, die in Abhängigkeit von der relativen Verschiebelage in eines der Rastlöcher (23) einrastbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2630360A1 (fr) * 1988-04-23 1989-10-27 Kupper Friedrich Dispositif de sciage

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2630360A1 (fr) * 1988-04-23 1989-10-27 Kupper Friedrich Dispositif de sciage
EP0339177A3 (de) * 1988-04-23 1990-03-07 Friedrich Hermann Küpper Vorrichtung zum Sägen

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