DE8805431U1 - Vorrichtung zum Sägen - Google Patents
Vorrichtung zum SägenInfo
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Description
KüpDer 9407/88
Vorrichtung zum Säger.
iie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sägen
fcit einem Sägetisch und einer am Sägetisch oberhalb desselben gehalterten Handsäge, wobei die
Handsäge in einer Führung längsbeweglich und höhenverschieblich gehaltert ist.
Xm Stand der Technik sind beispielsweise sogenannte Gehrungsschneidladen bekannt, die im
Querschnitt U-förmig ausgebildet sind.
Öie Basis dieser Schneidladen dient zur Aufnahme (Jer zu sägenden Werkstücke, wie Leisten oder
tfergle'"hen, wobei in der Basis auch Spann-Vorrichtungen
zum Festspannen dieser zu sägenden
Gegenstände angeordnet sein können. Die Schenkel der Schneidlade weisen Schlitze auf, die zum
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Einsetzen des Sägeblattes dienen, wobei die Schlitze einerseits einen Winkelschnitt von
90° andererseits aber auch Gehrungsschnitte von beispielsweise 45° sowie einen Schrägschnitt
von 45° ermöglichen.
Desweiteren sind im Stand der Technik Gehrungssägen bekannt, bei denen auf einem Sägetisch
in einer Führung eine Handsäge gehaltert ist, die in ihrer relativen Winkelstellung zum Sägetisch
verstellbar ist und zwar entweder stufenlos oder auch stufig, wobei die Führung der
Säge in jeder Stellung arretierbar ist.
Mit derartigen Gehrungssägen können Gehrungsschnitte an Leisten oder dergleichen zu
sägenden Teilen vorgesehen werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
♦ t · · · Il
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Vorrichtung eingangs bezeichneter Art zu schaffen, mit der Schrägschnitte in nahezu beliebiger Winkelstellung
zwischen lotrecht und waagerecht vorgenommen werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Führung um eine horizontale Achse
drehbar und feststellbar angeordnet ist, welche Achse parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes
der Handsäge gerichtet verläuft und mindestens annähernd in der Ebene des Sägetisches
liegt.
Dadurch daß die Führung der Handsäge um eine horizontale Achse drehbar und feststellbar
angeordnet ist, ist es möglich, die Führung zwischen der lotrechten Stellung und einer
nahezu horizontalen Stellung abzuordnen, so daß das Sägeblatt der Handsäge entweder lot-
Ji
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recht zu dem auf dem Sägetisch befindlichen Werkstück
geführt wird oder aber das Sägeblatt in einer fest vorgegebenen Winkelstellung abweichend
von dieser lotrechten Stellung ausgerichtet und das Werkstück mit einem entsprechenden schrägen
Sägeschnitt versehen werden kann.
Die Handsäge ist in der Führung in üblicher Weise längsverschieblich und höhenverschieblich gehaltet,
wie dies beispielsweise bei Präzisionsgehrungssägen bekannt und üblich ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Führung aus zwei koaxial zueinander an gegenüberliegenden
Seitenflächen des Sägetisches angeordneten Scheiben besteht, die in jeweils einem halbschalenförmigen
Körpar drehbar gelagert sind, wobei der Körper einen im wesentlichen V-förmigen zur Handsäge sich öffnenden Ausschnitt
aufweist und die Scheiben einen
. M
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Eingriffsausschnitt für das Sägeblatt der Handsäge aufweisen, wobei ferner an den Scheiben
Führungsstangen für Führungsaugen der Handsäge befestigt sind, die sich rechtwinklig zur
Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche des Sägeblattes erstrecken.
Durch diese Ausbildung ist einerseits eine sehr einfache konstruktive Lösung geschaffen, wobei
andererseits eine sichere und dauerhafte Führung auch nach länger Betriebsdauer gewährleistet ist,
Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß die Scheiben mittels einer Raste in unterschiedlichen
relativen Winkelstellungen arretierbar sind .
Es kann auch vorgesehen sein, daß die Scheiben mittels eines unterhalb des Sägetisches
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-liangeordneten Verbindungsteiles verbunden und zwangsgekoppelt sind.
Auf diese Weise ist bei relativer Drehung einei
Scheibe die jeweils andere Scheibe durch die
Zwangskopplung in gleicher Richtung mitgedreht
so daß der Einstellaufwand verringert ist.
Um die Einstellung weiter zu vereinfachen ist
vorgesehen, daß auf der Frontfläche der einen Scheibe Winkelmarkierungen angeordnet sind
und in dem halbschalenförmigen Körper ein
Fenster ausgebildet ist, welches die Winkelmarkierungen
in einem ausgewählten Bereich freilegt.
Die Winkelmarkierungen bezeichnen beispielsweise die Mittelstellung, also den exakten
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§0° Schnitt sowie weitere Winkelstellungen bis tu einem Maximalwinkel von 45° Grad zur lotfechten.
Damit sind praktisch alle Schrägichnitte durchzuführen, die üblicherweise vorkommen
.
lie jeweilige Winkelstellung ist einfach zu &iacgr;
fixieren, wenn eine den halbschalenförmigen lörper in einer Gewindebohrung durchgreifende,
•it ihrer Stirnseite gegen die Scheibenfläche fressbare Klemmschraube mit Drehhandhabe
Ingeordnet ist,
iarüber hinaus kann auch eine mit einer Handfcabe
versehene federnde Raste vorgesehen sein, <ie bei den häufiger vorkommenden relativen
liinkeistellungen in entsprechende Rastftusnehmungen
der Scheibe einrastet, so daß diese in diesen Winkelstellungen sofort
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drretiert ist. Übliche Winkelstellungen sind
beispielsweise ausgehend von der lotrechten 82,5°, 30° und 45° jeweils nach links oder
fechts.
Jei der vorgenannten Ausbildung kann der Sägetisch in Längsrichtung nach oben vorragende
Itützwände aufweisen, wie dies bei Gehrungstchneidladen
üblich ist. Lediglich im Bewegungsbereich der Säge müssen diese Stützwände
entsprechende Ausnehmungen aufweisen.
§ei der nachstehend beschriebenen Weiterbildunp
ist vorzugsweise eine Stützwand an der der ledienungsperson abgewandten Seite des Sägetisches
oberhalb angeordnet, wie dies bei Cehrungssägen üblich ist. Diese Stützwand
4ient ebenso wie die vorgenannten Stützwände
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-U-
tum Einklemmen und Abspannen der Werkstücke,
hozu im Sägetisch noch Spannvorrichtungen Und dergleichen vorgesehen sein können, wie
flies im Stand der Technik üblich ist.
Um auch mit der vorbeschriebenen Vorrichtung
heben Schrägschnitten Gehrungsschnitte vor-Be&eegr;en
zu können, wird in Weiterbildung vorgeschlagen, daß die eine Scheibe samt halbachalenförmigem
Körper in einer parallel zur Sägetischlängsrichtung gerichtet verlaufenden
Führung längsverschiebbar und feststellbar
gehaltert ist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich sowohl die Führung und damit die Handsäge um eine
horizontale Achse zu drehen, als auch die Führung und damit die Säge um eine lotrechte
Achse zu verschwenken, die die in Arber.ts-
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richtung hinten liegende, unverschiebliche,
lediglich drehbare Führung schneidet.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Führung in einer Seitenwand des Sägetisches als Führungsschiene
ausgebildet ist, in welche eine Führungsstange eingeschoben ist, die mittels Klemmschrauben
mit Handhaben gegen die Führungsschiene klemrabar ist, und die die Scheibe und den halbschalenförmigen
Körper haltert.
Auf diese Weise ist jede relative Verschiebelage innerhalb vorgegebener Größenordnungen einstellbar
und fixierbar.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Seitenwand des Sägetisches Rastlöcher und der halbschalenförmige
Körper eine Raste mit Handhabe aufweist, die in Abhängigkeit von der relativen Verschiebelage in eines der Rastlöcher einrastbai
ist.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht;
Fig. 2 die Vorrichtung in Vorderansicht;
Fig. 3 die Vorrichtung im Schnitt III-III der
Fig. 2 gesehen;
Fig. 4 die Vorrichtung in einer Ansicht gemäß Fig. 2 bei einer anderen Relativstellung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Sägen von Werkstücken, beispielsweise Leisten oder dergleichen
besteht im wesentlichen aus einem ebenen Sägetisch 1, der aus Metall besteht und
mit relativ weicheren Auflageflächen 2 besetzt
sein kann. Die Auflageflächen sind lediglich in
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dem Bereich angeordnet, der nicht von der später
noch beschriebenen Säge 3 bestrichen werden kann, wobei durch die Abstufung von Auflage 2 und Sägetisch 1 ein Freiraum für den Durchtritt des Sägeblattes der Handsäge 3 beim Durchsägen eines Werkstückes geschaffen ist. Am Sägetisch ist eine
lediglich schematisch dargestellte Handsäge oberhalb des Sägetisches gehalten, wobei die Handsäge in ein~r Führung 4 längsbeweglich und höhenverschiüblich gehaltert ist. Die Führung 4 besteht im wesentlichen aus zwei beidseitig des Sägetisches 1 angeordneten Führungsstangen, in welche an Bügel der Handsäge befestigte Lageraugen eingreifen, so daß die Handsäge 3 zwar längsverschieblich gehaltert ist und höhenbeweglich
angeordnet ist, aber ansonsten unverlierbar
gehalten ist. Derartige Führungen sind bei
Gehrungssägen üblich und bekannt. Die Führung 4
ist um eine horizontale Achse 5 drehbar und fest-
noch beschriebenen Säge 3 bestrichen werden kann, wobei durch die Abstufung von Auflage 2 und Sägetisch 1 ein Freiraum für den Durchtritt des Sägeblattes der Handsäge 3 beim Durchsägen eines Werkstückes geschaffen ist. Am Sägetisch ist eine
lediglich schematisch dargestellte Handsäge oberhalb des Sägetisches gehalten, wobei die Handsäge in ein~r Führung 4 längsbeweglich und höhenverschiüblich gehaltert ist. Die Führung 4 besteht im wesentlichen aus zwei beidseitig des Sägetisches 1 angeordneten Führungsstangen, in welche an Bügel der Handsäge befestigte Lageraugen eingreifen, so daß die Handsäge 3 zwar längsverschieblich gehaltert ist und höhenbeweglich
angeordnet ist, aber ansonsten unverlierbar
gehalten ist. Derartige Führungen sind bei
Gehrungssägen üblich und bekannt. Die Führung 4
ist um eine horizontale Achse 5 drehbar und fest-
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stellbar angeordnet, wobei die Achse 5 parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes der Handsäge
3 gerichtet verläuft und annähernd in der Ebene des Sägetisches 1 angeordnet ist. Die
Führung 4 besteht weiter aus zwei in der ieichnungsfigur 1 und 2 koaxial zueinander an
gegenüberliegenden Seitenflächen des Sägetisches 1 gehalterten Scheiben 6, die in
jeweils einem halbschalenfcrmigen Körper 7 Irehbar gelagert sind. Der Körper 7 weist
tinen insbesondere in Figur 2 deutlich sichtlaren im wesentlichen V-förmigen Ausschnitt auf,
4er sich nach oben alao zur Handsäge 3 hin
tffnet bzw. erweitert und dessen Schenkel so leabstandet sind, daß der notwendige Freiraum
lür die gewünschte Drehbewegung der Führung 4 $amt Handsäge 3 vorhanden ist. Auch die Scheiben
t weisen einen Eingriffsausschnitt für das Sägellatt
der Handsäge 3 auf wobei die Führungs-
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stangen 8 für die nicht dar gestallten Führungsaugen,
die am Bügel der Handsäge 3 gelagert sind, an den Scheiben 6 befestigt sind. Diese
Führungsstangen erstrecken sich rechtwinklig
zur Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche
des Sägeblattes der Handsäge 3. Die Scheiben 6 sind mittels eiüir feder belaste ten
Raste 9 mit Handgriff 10 in unterschiedlichen relativen Winkelstellungen relativ zum Körper 7
arretierbar. Dazu weist die Scheibe 6 mehrere Rastausnehmungen 11 auf, die häufig vorkommende
Winkelstellungen, beispielsweise von der Lotrechten
abweichend 2 2,5°, 30°, 45° jeweils nach rechts und links definieren. Die federbelastete
Raste 9 rastet in die jeweilige RaStausnehmung
11 ein und kann durch Ziehen am Handgriff 10 daraus gelöst werden. Die Raste kann im übrigen
in einer Freigabesteilung zusätzlich arretiert sein, so daß die Drehbeweglichkeit der Scheibe
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i a &eegr; &eegr; unbeeinflußt von der Rnste 6 ist. Die Scheibe
t kann dann zusätzlich durch eine den halbschalen- |örmiger\ Körper 7 in einet Gewinde bohrung durchgreifende,
mit ihrer Stirnseite gegen die Scheibenflache
der Scheibe 6 pressbare Klemmschraube 12 mit Prehhandhabe 13 arretiert werden. Die Scheibe 6
•eist auf der Frontfläche Winkelmarkierungen 14 auf, lie mit einer Markierung 5 des Körpers 7 zusammenwirken.
Die Winkelmarkierungen 14 sind durch ein
fenster 16 des halbschalenförmigen Körpers 7 sichtbar
.
Damit mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht
hur Schrägschnitte durch Drehung des Sägeblattes Um die Achse 5 möglich werden, sondern zusätzlich
fcuch Gehrungsschnitte mit lotrecht angeordnetem Sägeblatt oder mit schräggestelltem Schrägeblatt
möglich sind, ist zusätzlich vorgesehen, daß die
eine Scheibe 6, die in der Zeichnungsfigur 1
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§nten ersichtlich ist, samt haibschalenförmigen
körper 7 in einer parallel zur Sägetischlängsfirhhuns
gerichtet verlaufenden Führung 17 längsterschiebbar
und feststellbar gehaltert ist. Die führung 17 ist in einer unterhalb des Sägetisches
1 angeordneten Seitenwand 18 des Sägetisches 1 §ls Führungsschiene 19 ausgebildet, in welche
line Führungsstange 20 längsverschieblich eingeschoben
ist. Die Führungsstange 20 wird mittels
ilemmschrauben 21 mit Handhaben 22 arretiert oder gelöst, indem die Klemmschrauben gegen die Führungsschiene
angezogen oder von dieser entfernt werden. iie Klemmschrauben 21 sind in Gewindebohrungen des
fcalbschalenförmigen Körpers 7 gehaltert. Die Seitenband
18 des Sägetisches 1 weist zusätzlich Rastlöcher 23 auf und der halbschalenförmige Körper 7
1st mit einer zusätzlichen Raste 24 mit Handhabe
Versehen, welche Raste federbelastet ist und mit den Rastlöchern 23 bei entsprechender Winkelstellung
zusammenwirkt. Die Anordnung der Rast-
• B 4 · 4 * ' *
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löcher entspricht wiederum üblichen Gehrungsichni
tten von beispielsweise 60° und 45° s &ogr; V i &OHgr; Aar Mit-roilooo QD0
Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, ist fiLcht nur eine relative Drehung der Handsäge 3
Relativ zum Werkstück möglich, wie das aus figur 2 schon ersichtlich ist, sondern darüber
hinaus ist auch eine Gehrungsschnittschrägitellung
unter gleichzeitiger Drehung der Säge 3 zur Erzeugung eines Schrag schnittes möglich.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der
Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschrebung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
»ls erfindungswesentlich angesehen.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE ,'. &Igr; * I * :jiNG. CONRAD KÖCHLING -_"_."DlPL-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Anm.: Friedrich Hermann KüpperBeyer Straße 135,5800 Hagen --O1 t, -i -Huf(O233i)8iie4 + 8so33 55Jl ßerlingenTelegramme: Patentköchling Hagen post Hohenf elS-EssingenKonten: Ccmoierzbank AG, Hegen(BLZ 45040042)3515095 __ __ ___ _ ___Spartasse Hagen 100012043 ~Postscheck: Dortmund 5989-460VNR: _JÜ5J1Lfd. Nr _JWQ7/88 ;vom 22^_&Agr;&rgr;_&tgr;&idigr;1__&Ggr;988CJK/S.Schutzansprüche:1. Vorrichtung zum Sägen mit einem Sägetisch und einer am Sägetisch desselben gehalterten Handsäge, wobei die Handsäge in einer Führung längsbeweglich und höhenverschieblich gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) um eine horizontale Achse (5) drehbar und feststellbar angeordnet ist, welche Achse (5) parallel zur Längserstreckung des Sägeblattes der Handsäge (3) gerichtet verläuft und mindestens annähernd in der Ebene des Sägetisches (1) liegt.Küpper 9407/882. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) aus zwei koaxial zueinander an gegenüberliegenden Seitenflächen des Sägetisches angeordneten Scheiben (6) besteht, die ir* ieweils einem halbschalenförmigen Körper (7) drehbar gelagert sind, wobei der Körper (7) einen im wesentlichen V-förmigen zur Handsäge sich öffnenden Ausschnitt aufweist und die Scheiben (6) einen Eingriffsausschnitt für das Sägeblatt der Handsäge aufweisen, wobei ferner an den Scheiben (6) Führungsstangen (8) für Führungsaugen der Handsäge befestigt sind, die sich rechtwinklig zur Längsrichtung und parallel zur Seitenfläche d_-s Sägeblattes erstrecken.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (6) mittels einer Raste (9) in unterschiedlichen relativen Winkelstellungen arretierbar sind.Küpper 9407/88. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (6) mittels eines unterhalb des Sägetisches (1) angeordneten Verbindungsteiies verbunden und zwangsgekoppelt sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet, daß auf der Frontfläche der einen Scheibe (6) Winkelmarkierungen (14) angeordnet sind und in dem halbschalenförmigen Körper (7) ein Fenster (16) ausgebildet ist, welches die Winkelmarkierungen (14) in einem ausgewählten Bereich freilegt.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine den halbschaienförmigen Körper (7) in einer Gewinde-Küpper 9407/88bohrung durchgreifende, mit ihrer Stirnseite gegen die Scheibenfläche pressbare Klemmer h r &Agr; n h &Rgr; ( \ "? } mir Drphhanrlhahp ( \ "\\ anoonr-Hnof -- .-_ %, - - . _ %__, — -_&sgr; — -_—-. — _ist.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Scheibe (6) samt halbschalenförmigem Körper (7) in einer parallel zur Sägetischlängsrichtung gerichtet verlaufenden Führung (17) längsverschiebbar und feststellbar gehaltert ist.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (17) in einer Seitenwand (18) des Sägetisches (1) als Führungsschiene (19) ausgebildet ist, in welche eine Führungsstange (20) eingeschoben ist, die mittels Klemmschrauben (21) mit Handhaben (22) gegen die Führungsschiene (19)Küpper 9407/88klemmbar ist, und die die Scheibe (6) und den halbschalenförmigen Körper (7) haltert.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (18) des Sägetisches (1) Rastlöcher (23) und der halbschalenförmige Körper (7) eine Raste (24) mit Handhabe (25) aufweist, die in Abhängigkeit von der relativen Verschiebelage in eines der Rastlöcher (23) einrastbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805431U DE8805431U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Vorrichtung zum Sägen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805431U DE8805431U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Vorrichtung zum Sägen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805431U1 true DE8805431U1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6823330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805431U Expired DE8805431U1 (de) | 1988-04-23 | 1988-04-23 | Vorrichtung zum Sägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805431U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2630360A1 (fr) * | 1988-04-23 | 1989-10-27 | Kupper Friedrich | Dispositif de sciage |
-
1988
- 1988-04-23 DE DE8805431U patent/DE8805431U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2630360A1 (fr) * | 1988-04-23 | 1989-10-27 | Kupper Friedrich | Dispositif de sciage |
| EP0339177A3 (de) * | 1988-04-23 | 1990-03-07 | Friedrich Hermann Küpper | Vorrichtung zum Sägen |
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